DE3800160A1 - Synchronisiereinrichtung - Google Patents
SynchronisiereinrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L27/00—Modulated-carrier systems
- H04L27/18—Phase-modulated carrier systems, i.e. using phase-shift keying
- H04L27/22—Demodulator circuits; Receiver circuits
- H04L27/227—Demodulator circuits; Receiver circuits using coherent demodulation
- H04L27/2275—Demodulator circuits; Receiver circuits using coherent demodulation wherein the carrier recovery circuit uses the received modulated signals
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/02—Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information
- H04L7/033—Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information using the transitions of the received signal to control the phase of the synchronising-signal-generating means, e.g. using a phase-locked loop
- H04L7/0334—Processing of samples having at least three levels, e.g. soft decisions
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- Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Telekommunikationssy
steme und insbesondere auf einen Phasen-zweiter Ordnung-synchronisierte
Schleifen (PLL) Synchronisierschaltung, die an eine Trä
gerregeneration und Basisbanddatenzeitablaufwiederherstellungs
schaltung in Modemanwendungen anpaßt.
Ein Basisdigitalkommunikationssystem überträgt Informationen über
einen Kommunikationskanal zwischen einer Quelle und einem Ziel,
die physikalisch voneinander getrennt sind.
Zum Abwickeln von Tonübertragungen geschaffene Kommunikationska
näle (z. B. das Telefonnetzwerk) haben Eigencharakteristiken, die
es für sie selbst schwer machen, zur Übertragung binärer Bitströ
me benutzt zu werden. Deshalb, um die Übertragung von digitalen
Daten über Tonkanäle zu ermöglichen, ist es nötig, die digitalen
Daten an dem Übertragungspunkt in ein Signal umzuwandeln, das mit
dem Tonkanal kompatibel ist. Dies wird getan, indem man die digi
talen Daten zur Modulation einer Trägerwellenform benutzt, die
innerhalb des NF-Bandes ist und die das modulierte Signal über
trägt, und dann wird das Signal am Empfänger demoduliert, um die
übermittelten Daten von der modulierten Trägerwellenform zu tren
nen.
Datenkommunikationssysteme, die mit hohen Datenübertragungsraten
arbeiten, z. B. 1200 baud oder mehr, benutzen typischerweise eine
Modulationstechnik, die als Phasenmodulation (phase shift keying
(PSK) modulation) bekannt ist.
Ein Zweiphasen-PSK-System benutzt eine Phase der Trägerfrequenz
für einen binären Zustand, und die andere Phase für den anderen
Binärstatus. Die zwei Phasen sind um 180° versetzt und werden
durch einen Synchrondetektor detektiert, indem ein Referenzsig
nal an dem Empfänger benutzt wird, das eine bekannte Phase im
Hinblick auf das ankommende Signal besitzt. Diese bekannte Signal
hat dieselbe Frequenz wie der ankommende Signalträger und ist
eingerichtet, mit einem der binären Signale in Phase zu sein.
In einem relativen Phasen-PSK-System wird eine binäre "1" durch
Senden eines Signalbündels derselben Phase wie der des vorherge
henden Signalbündels gesendet. Eine binäre "0" wird repräsentiert
durch ein Signalbündel einer Phase, die entgegengesetzt zu der
des vorher übermittelten Signals ist. Die Signale werden an den
Empfänger demoduliert durch Integration und Speicherung jedes
Signalbündels für eine Bitperiode zum Phasenvergleich mit dem
nächsten Signalbündel.
In einem Quadratur- oder vierphasigem PSK-System werden zwei Bi
närkanäle mehrfach auf einem Ton benutzt, in dem sie in einer
Phasenquadratur angeordnet werden. In einer Vierphasen-PSK wird
eine der vier möglichen Wellenformen während jedes Sendeintervalls
übermittelt. Diese Wellenformen korrespondieren zu Phasensprüngen
von 0°, 90°, 180° und 270°. Der Empfänger benutzt zwei lokale Re
ferenzwellenformen, die er von einem kohärenten lokalen Träger zur
Demodulation des Signals abgeleitet hat.
Quadratphasensprungschemen schaffen das bestmögliche Verhältnis
zwischen Leistung und Brandbreitenanforderungen. Jedoch um ein
ankommendes PSK-Signal akkurat zu demodulieren, muß der Ausgang
des empfangenden Filters zu präzisen Abtastzeitpunkten abgetastet
werden. Um dies zu tun, erfordert das Abtasten ein Empfängertakt
signal, das mit dem Übertragungstaktsignal synchronisiert ist.
Ein Mangel an Synchronisation wird zu einer Signalverzerrung füh
ren.
Es gibt drei allgemeine Möglichkeit, diese Synchronisation zu er
reichen. Nach einer ersten Methode kann die Taktinformation von
einem primären oder sekundären Standard abgeleitet werden; z. B.
können der Übertrager und der Empfänger von demselben Haupttakt
gesteuert werden. Eine zweite Methode benutzt ein übertragenes,
synchronisierendes Taktsignal. Nach einer dritten Methode wird
das Taktsignal von der empfangenen Wellenform selbst abgeleitet.
Die oben erwähnte erste Methode wird oft in großen Datenkommuni
kationsnetzwerken benutzt. Jedoch rechtfertigen die hohen Kosten
dieses Verfahrens nicht seine Benutzung in Punkt zu Punkt-Syste
men mit niedrigen Übertragungsraten. Das zweite Verfahren
schließt die Übertragung eines Taktsignals mit den Daten ein, das
bedeutet, daß ein Teil der Übertragungskapazität für das Taktsig
nal geopfert werden muß; dies schafft Probleme, wenn die verfüg
bare Kapazität im Vergleich zu den Datenratenerfordernissen klein
ist. Das dritte Verfahren, Selbstsynchronisation, ist ein sehr
wirkungsvolles Verfahren der Synchronisation des Empfängers auf
den Übertrager. Selbstsynchronisationsverfahren fragen eine lokale
Trägerreferenz genauso gut ab, wie Informationen von der emp
fangenen Wellenform zeitlich zu steuern. Viele konventionelle
selbstsynchronisierende Schaltungen benutzen eine phasensynchronisierte
Schleife (PLL) zur Abfrage der korrekten Phase und der
Frequenz der Trägerwellenform.
Jedoch benötigen die gegenwärtig verfügbaren Analog-PLL-Demodula
toren typischerweise ein tweaking (Zwicken). Weiterhin ist es nicht
einfach, ihre Arbeitsfrequenz zu ändern. Tiefpaßfilter werden zur
Beseitigung von Eingangsstörungsimpulsen und Oberwellen hoher
Ordnung an den Demulatorausgängen benötigt. Systemparameter wer
den nicht einfach gewechselt. Diese Geräte vertrauen auf einen
analog Level-Komperator, um den Phasenwinkel des ankommenden Sig
nals zu differenzieren. Die Übergänge des demodulierten Signals
sind nicht klar definiert. Diese Geräte haben keine Fehlerkorrek
turzusätze.
Konventionell Digital-Signaldemodulatoren benötigen A/D und D/A-
Konverter, was auf ein System mit einer langsamen Geschwindigkeit
hinausläuft, das nur mit sehr hohen Kosten verwendet werden kann.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger und eine
symbolsynchronisierende Schaltung zu schaffen, die keine analogen
Zeitablaufelemente benötigt.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger und
eine symbolsynchronisierende Schaltung zu schaffen, die einen Sy
stemtaktgeber hat, der die Operationsfrequenz bestimmt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger und eine
Symbolsynchronisierschaltung zu schaffen, die keine A- zu D- oder
D- zu A-Konverter benutzt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger und eine
Symbolsynchronisierschaltung ohne Abgleichelemente zu schaffen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger und eine
Symbolsynchronisierschaltung zu schaffen, die eine voraussagbare
Leistung vorzeigt und worin Seitenband- oder harmonische Sperrun
gen eliminiert werden können im Hinblick auf gesteuerte Schal
tungsparameter.
Diese und andere Aufgaben der Erfindung werden gelöst, indem man
eine Synchronisierschaltung zum Wiederherstellen eines Taktsig
nals aus den synchronisierenden Stroben schafft, die von einem
modulierten DIBIT-Phasensprung eintastenden (phase shift keying
(PSK))-Eingangssignal abgeleitet sind. Die Schaltung schließt
einen Phasendetektor ein, der die Zählerausgänge eines nummernge
steuerten Oszillators an den Nulldurchgängen der synchronisieren
den Stroben abtastet, um binärgewichtige Ausgänge zu schaffen.
Die binärgewichtigen Ausgänge sind ein Maß des Phasenfehlers zwi
schen den Zählerausgängen des nummerngesteuerten Oszillators und
den synchronisierenden Stroben. Die höherwertigen Bits des
Phasendetektorausgangs, die den Phasenfehler repräsentieren, sind
für einen Phasendetektorcodekonverter vorgesehen. Die niedriger
wertigen Bits des Phasendetektorausgangs sind für einen Phasendetektor
restakkumulator vorgesehen. Der Phasendetektorrestakku
mulator akkumuliert die niedrigerwertigen Bits des Phasendetektor
ausgangs, um ein Überlaufsignal zu erzeugen. Der Phasendetektor
codekonverter empfängt das Phasenfehlersignal von dem Phasendetektor
und das Überlaufsignal von dem Phasendetektorrestakkumula
tor und erzeugt drei Ausgänge. Der erste Ausgang repräsentiert
die Summe der eingehenden Phasenfehler und des Überlaufsignals.
Der zweite Ausgang repräsentiert die Differenz zwischen dem in
vertierten Phasenfehler und dem Überlaufsignal. Das dritte Signal
wird hochgesetzt, wenn der Phasenirrtum innerhalb eines vordefi
nierten Fensters liegt. Ein Sperrsignalintegrator erhält den Pha
senfensterausgang von dem Phasendetektorcodekonverter und sorgt
für ein Sperrsignal an einem Verzögerungssegmentsteuergerät als
Antwort auf ein Steuersignal. Der zweite Ausgang von dem Phasendetektor
codekonverter ist für einen Integrator vorgesehen, der
die Phasenfehler integriert, um einen integrierten Phasenfehler
term herzustellen, der benutzt wird, um den nummerngesteuerten
Oszillator auf die Mittelfrequenz der synchronisierenden Stroben
einzustellen. Die niederwertigen Bits des Integrators sind für
einen Integratorratengenerator vorgesehen, der einen Kontrollaus
gang erzeugt. Die Synchronisierschaltung besitzt in ihrer bevor
zugten Ausführung tri-state-Zwischenspeicher (buffers). Ein Pro
portional-tri-state-Zwischenspeicher speichert Signale in den
Proportionalausgängen des Phasendetektorcodekonverters und liest
sie in den nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf ein Pro
portional-Zwischenspeicherfreigabesignal ein, das von dem Verzö
gerungssegmentsteuergerät erzeugt wird. Ein Integrator tri-state-
Zwischenspeicher empfängt die höherwertigen Bits des integrierten
Phasenfehlerterms und liest sie in den nummerngesteuerten Oszillator
als Antwort auf ein Integratorzwischenspeicherfreigabesignal
ein, das von dem Verzögerungssegmentsteuergerät erzeugt wird. Der
dritte Zwischenspeicher, ein Basis tri-state-Zwischenspeicher,
empfängt den Steuerausgang von dem Integratorratengenerator und
liest ihn in den nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf ein
Basiszwischenspeicherfreigabesignal ein, das von dem Verzögerungs
segmentsteuergerät erzeugt wird. Der zahlengesteuerte Oszillator
empfängt die Ausgänge der drei tri-state-Zwischenspeicher und er
zeugt das wiederhergestellte Taktsignal. Das Verzögerungssegment
steuergerät steuert das Einlesen des nummerngesteuerten Oszillators,
basierend auf dem Sperrsignal, das durch den Sperrsignalin
tegrator bereitgestellt wird.
Ausführungsbeispiele werden anhand der Fig. 1-6 erläutert.
Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockdiagramm, das einen Empfän
ger darstellt, der eine Trägersynchronisierschaltung und eine
Symbolsynchronisierschaltung in Übereinstimmung mit der vorliegen
den Erfindung enthält.
Fig. 2A-2D stellen zusammen ein Schaltschema dar, das den Emp
fänger gemäß Fig. 1 darstellt.
Fig. 3 zeigt ein schematisches Blockdiagramm, das eine Träger
synchronisierschaltung in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung darstellt.
Fig. 4A-4D zusammen stellen schematische Diagramme der Träger
synchronisierschaltung in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung dar.
Fig. 5A-5D stellen zusammen ein schematisches Diagramm eines
Symbolsynchronisierschaltkreises in Übereinstimmung mit der vor
liegenden Erfindung dar.
Fig. 6 ist ein Zeitablaufdiagramm, das die Beziehung zwischen
einem ankommenden DBPSK-Signal und einem 4× Trägertakt dar
stellt, das durch eine Trägersynchronisierschaltung in Über
einstimmung mit der vorliegenden Erfindung wieder hergestellt wor
den ist.
In einer detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungs
form zeigt Fig. 1 ein Blockdiagramm eines typischen Empfänger
schaltkreises. Wie in Fig. 1 gezeigt, wird ein ankommendes PSK-
Signal 14 aus einem Telefonanschluß von einem Schaltkondensator
filter 16 empfangen, der ein Ausgang zu einem Nulldurchgangsde
tektor 18 erzeugt. Der Nulldurchgangsdetektor 18 bestimmt die in
dem modulierten Dibit PSK-Signal auftretenden Nulldurchgänge und
schickt sowohl ein gefiltertes Eingangssignal auf einen zusammen
führenden Datenwiederherstellungsschaltkreis 20 als auch Träger
synchronisationsstroben auf einen Trägersynchronisierer 10. Der
Trägersynchronisierer 10 stellt den Trägertakt wieder her und
sendet ihn als einen zusätzlichen Eingang auf den Datenwiederher
stellungsschaltkreis 20. Die decodierten Ausgänge des Datenwieder
herstellungsschaltkreises 20 sind mit einem Differentiator/Strobe
Generator 22 verbunden. Der Differentiator/Strobe Generator 22
sorgt sowohl für Ausgänge der Stroben zum Symbolsynchronisierer
12 und des PSK-Dibit-Signals für einen Differential-Dibit-Decoder
24. Der Symbolsynchronisierer 12 erzeugt drei Ausgänge: (i) Ein
Trägerfenstergatesignal, das von dem Trägersynchronisierer 10 be
nutzt wird, (ii) wiederhergestellte Symboltakte, die benutzt wer
den, um den Dibit-Decoder 24 und einen Deverwürfler 26 (descramb
ler) zu takten, und (iii) den wiederhergestellten Datentakt. Der
Differential-Dibit-Decoder 24 sorgt für einen Bitstrom zu einem
Deverwürfler 26, der den Bitstrom sequentiell ordnet, um ein wie
derhergestelltes Datenausgangssignal 28 zu schaffen.
Die Schaltkreisteile des in Fig. 1 gezeigten Empfängers sind
schematisch in Fig. 2A-2D dargestellt. Die zwei Blöcke, die
als Trägersynchronisierer 10 (Fig. 2A) und Symbolsynchronisierer
12 (Fig. 2B) bezeichnet worden sind, sind Gegenstand der vorlie
genden Erfindung. Detaillierte Schaltkreisschemen, die den Trä
gersynchronisierer 10 und den Symbolsynchronisierer 12 darstel
len, sind beispielsweise in Fig. 4A-4D und 5A-5D dargestellt.
Weil der Aufbau des Trägersynchronisierschaltkreises der vorlie
genden Erfindung aus einer gemeinsamen Architektur herleit
bar sind, ist nur das Trägersynchronisierblockdiagramm in Fig. 3
für weitere Erklärungen vorgesehen.
Die Unterschiede zwischen dem Trägersynchronisierer 10 und dem
Symbolsynchronisierer 12 sind die folgenden:
- (1) die Steuerwortlänge - der Trägersynchronisierer 10 benutzt ein 4-bit-Steuerwort, während der Symbolsynchronisierer 12 ein 5-bit-Steuerwort benutzt;
- (2) der nummerngesteuerte Oszillator (NCO) ist in den zwei Synchronisierern mit verschiedenen geteilt durch Verhältnissen versehen; das Verhältnis im Trägersynchronisierer 10 ist 256, während in dem Symbolsynchronisierer 12 das Verhältnis 2048 ist;
- (3) entsprechend der unterschiedlichen Steuerwortlänge und den geteilt durch Verhältnissen besitzen die zwei Schaltkreise verschiedene Charakteristiken bezüglich Sperrbereich, Dämp fungsfaktor uw.;
- (4) der Phasendetektor-Restakkumulator, der in dem Trägersynchronisierer 10 benutzt wird, wird in dem Symbolsynchronisierer in bezug auf die Kosten-/Leistungsrelation wegge lassen; und
- (5) der Eingang des Trägersynchronisierers 10 wird festgelegt durch das Trägerfenstersignal, das von dem Symbolsynchronisierer 12 abgeleitet ist.
Wie in Fig. 2A gezeigt, sind die Eingangserfordernisse für den
Trägersynchronisierer 10 die folgenden:
- (1) Ein Systemtakt Φ C , das 1.2288 MHz für die Niedrig-Band-Mode und 2.4576 MHz für die Hoch-Band-Mode beträgt;
- (2) Trägersynchronisationsstroben CSS, die von den Null-Durch gängen des modulierten Dibit PSK-Signal abgeleitet wer den; die Breite der Stroben ist auf eine Systemtaktperiode begrenzt und geht hoch (high), wenn aktiv;
- (3) ein Trägervorabfühlungssteuersignal, das aktiv hoch ist und benutzt wird, einen schnellen Sperrkreis zu aktivieren; die Ableitung dieses Signals wird nicht in dieser Beschreibung beschrieben, kann aber durch ein einfaches allgemein bekann tes Träger-Gleichrichtungsverfahren erzeugt werden; und
- (4) ein Trägerfenstergattersignal, welches, wie zuvor festge stellt, von dem Symbolsynchronisierer 12 abgeleitet ist; die ses Signal wird benutzt, um die Jitter-Leistung zu steigern und eine unrichtige Sperre auf harmonische und Seitenband frequenzen zu verhindern.
Wie ebenso in Fig. 2A gezeigt wird, sind die zwei Ausgänge des
Trägersynchronisierers 10 folgende:
- (1) Ein wiederhergestellter Träger 4×-Takt; die Frequenz dieses Taktes ist 4800 Hz in der Niedrig-Band-Mode und wechselt auf 9600 Hz in der Hoch-Band-Mode; er versorgt den zusammenfüh renden Datenwiederherstellungskreis 20 zur Datendemodulation; die positiv werdenden Flanken dieses Taktes sind auf die 45-135-225-315-Grad-Punkte des ankommenden Vier-Phasen-Trä gers ausgerichtet; und
- (2) ein Trägersperrsignal, das den Status des Trägersynchronisierers 10 anzeigt.
Wie in Fig. 2B gezeigt, sind die Eingangserfordernisse für den
Symbolsynchronisierer 12 die folgenden:
- (1) Ein 1.2288 MHz System-Takt Φ s ;
- (2) Symbol-Synchronisationsstroben, die von dem Wechsel der wie derhergestellten Basisbanddaten abgeleitet sind; weil das System ein Vier-Phasen-Demodulator ist, gibt es zwei Stro benausgänge von den "I"- und "Q"-Kanälen; diese zwei Quellen werden dann innerhalb des Symbolsynchronisierers 12 zusam mengemischt; die Breite der zwei Strobenausgänge ist auf eine Systemtaktperiode begrenzt und hoch, wenn aktiv; und
- (3) ein Trägervorabfühlungssteuersignal, das benutzt wird, um den Schnellsperrschaltkreis; dieses Signal wird auch ange wendet auf den Trägersynchronisierer 12.
Wie in Fig. 2B gezeigt, sind die Ausgänge des Symbolsynchronisierers
12 folgende:
- (1) Ein wiederhergestellter Symbol 1×-Takt, der zum Takten eines Dibit Differentialdecorders 24 benutzt wird; die positiv laufenden Kanten dieses Taktes sind auf den Mittelpunkt des Zentrums der Stroben-Verteilung ausgerichtet;
- (2) ein wiederhergestellter Symbol 2×-Takt, der sowohl zum Tak ten des Ordnungsschaltkreises (descrambler) als auch als Taktgeber wiederhergestellter Daten nach außen benutzt wird; und
- (3) ein Symbol-Sperrsignal, das den Status des Symbolsynchronisators 12 anzeigt.
Bezogen auf Fig. 3 und 4A-4D, emuliert die Architektur des
Trägersynchronisierers 10 (und des Symbolsynchronisierers 12)
eine analog phasensynchronisierte Schleife zweiter Ordnung (PLL).
Ein Phasendetektor wird durch 4-bit-"D"-Flip-flops 30 und 32 in
Kombination mit NAND-Gattern 34 und 36 und NOR-Gattern 38 gebildet.
Die Flip-flops 30 und 32 fragen die Ausgänge des nummerngesteuerten
Oszillators in den strobenden Intervallen ab, wie unten be
schrieben wird. Die strobenden Signale korrespondieren mit den
Null-Durchgängen des ankommenden Signals wie oben erwähnt. Die
Ausgänge des Phasendetektors, z. B. Anschlüsse 11-14 des Flip-
flops 30, werden dann via ROM 42 (Fig. 4C) transferiert zum Sig
nalspeicher 40 (Fig. 4B) während des Terminalzählens des NCO-
Zählers 44 (Fig. 4B). Diese Ausgänge sind binär gewichtet und sind
Messungen des Phasenfehlers zwischen dem nummerngesteuerten Oszillator
und den synchronisierenden Stroben.
Die Phasendetektorcharakteristik ist periodisch und hat einen ak
tiven linearen Phasenbereich von +/- 180°. Die Verstärkung der
Rechnerschaltung beträgt 16 Zählungen pro Zyklus des nummerngesteuerten
Oszillators.
Das Schaltungsarrangement tendiert dazu, die Strobe-Signale auf
das Zentrum des nummerngesteuerten Oszillatorzyklusses auszurich
ten. Wenn die zwei ausgerichtet sind, dann entspricht die Codie
rung an den Ausgängen des Flip-flops 30 einem Null-Phasen-Fehler.
In numerischer Repräsentation, wenn die Terminalzählung des Zäh
lers 44 "15" ist, ist die mittlere Zählung "8". Entsprechend der
Signalumkehrung an Anschluß 6 des Flip-flops 30 wird der Code "8"
als eine "0" interpretiert, so daß der Code für den Null-Phasen-
Fehler "0" ist. Dieses Arrangement, verbunden mit einem Löschsig
nal (clearing signal) auf dem Anschluß 1 des Flip-flop 30 erlaubt
dem Phasendetektor mit modulierten Signalen zu arbeiten und eli
miniert den Bedarf an einem nicht linearen Trägerregenerator des
Types, der normalerweise in konventionellen Synchronisierschaltungen
gefunden wird.
Das Löschsignal setzt den Phasenfehlerausgang des Flip-flops 30
auf Null nach jedem Datentransfer zum Speicher 40, so daß der
Rest der Synchronisierschaltung keinen Phasenfehler sieht, der
aus dem Phasendetektor kommt, wenn es eine fehlende Strobe gibt,
die in dem Eingangsimpulszug eingebettet ist.
Bezug nehmend auf Fig. A, erlaubt NAND-Gatter 34 nur "guten" Stro
ben-Signalen einen Einsprung in den Phasendetektor. Ein gutes
Strobe-Signal bezieht sich auf Strobe-Signal-Null-Durchgänge in
der Mitte einer modulierten Dibit-Zelle. Wenn Durchgängen an der
Kante der Zelle der Eintritt in den Phasendetektor erlaubt wäre,
wäre die jitter-Leistung des Trägersynchronisierers 10 ziemlich
geschwächt.
Die Öffnung des Fensters durch NAND-Gatter 34 wird von dem Sperr
level des Symbolsynchronisierers 12 bestimmt. Das Fenster ist weit
geöffnet, wenn der Symbolsynchronisierer 12 nach ankommenden
Stroben zu suchen beginnt, und schaltet dann zu einer Hälfte einer
Dibit-Periode während der Frequenz Akquisition. Das Fenster wird
ferner reduziert zu einem Viertel, wenn die Schaltung vollständig
gesperrt ist. Dies wird deutlich in dem Programm gezeigt, das
"CWD.BAS" von ROM 46 (Fig. 5A) auflistet, welches als Appendix A
am Ende dieser Beschreibung vorgesehen ist. Zusätzlich zu der
Steigerung der Jitter-Leistung verhindert der "gating"-Effekt,
daß der Trägersynchronisierer 10 auch einige unerwünschte Träger
seitenwandfrequenzen sperrt. Ein offensichtliches Beispiel ist das
unidirektionale trägerphasenrollende Muster.
Zurückgehend auf Fig. 4A werden die niedrigerwertigen drei Bits
des 4-bit-torigen Flip-flops 32 in der gleichen Weise benutzt, wie
jene des Flip-flops 30, aber sie sind dem Rest der nummerngesteuerten
Oszillatorausgänge zugeordnet, wie unten beschrieben wird.
Das höherwertige Bit wird benutzt, um einen Sperrsignalintegrator
auszulösen, wird unten beschrieben, wenn es eine Strobe gibt, die
in den Phasendetektor gelangt.
Die Arbeitsweise des Phasendetektorrestakkumulators 48 liegt in
der Reduzierung des Betrages des "freien Spiels" (free-play) in
dem nummerngesteuerten Oszillator, das abhängt von der Endauflösungs
implementierung in dem Phasendetektor. Um eine bessere Auf
lösung ohne ein Anwachsen der Systemtaktfrequenz zu erreichen,
werden die Reste durch Anhäufung der am wenigsten wichtigen Bits
des Phasenfehlerausgangs und durch Addieren "1" zu dem nummernkontollierten
Oszillator bearbeitet, wenn es einen Überlauf gibt.
Dies ist die Zielsetzung des Überlaufsignals an Anschluß 9 des
Restakkumulators 48 (Fig. 4A).
Die relative Taktfrequenz des Symbolsynchronisierers 12 ist höher
als die des Trägersynchronisierers 10, weil die symbolnummernkon
trollierte Oszillatortaktfrequenz bei 600 Hz gegenüber 4800 Hz
und 9600 Hz in dem Trägersynchronisierer 10 liegt. Die resultie
rende Jitter-Leistung wird adäquat gefunden, sogar wenn dieser
Restakkumulatoranteil des Schaltkreises von dem Symbolsynchronisierer
12 weggelassen wird.
Ein Phasendetektorcodekonverter dient als ein Interpretierer zwi
schen dem Ausgang des Phasendetektors und den nummerngesteuerten
Oszillator steuernden Block, der proportionalen Torsteuerung und
dem Integrator. Es schafft ebenso ein Sperrsignal für den Sperr
signalintegrator. Diese drei Ausgangssets sind Funktionen des
Phasenfehlers und des Überlaufsignals von dem Phasendetektorrest
akkumulator.
Wie in Fig. 4C gezeigt, ist der erste Satz von Codekonverteraus
gängen, die an den Anschlüssen 13, 9, 7 und 6 des ROM 42 gebildet
werden, die Summe der ankommenden Phasenfehler und das Überlauf
bit von dem Phasendetektorrestakkumulator. Statements #1100 und
#1110 in der Programmauflistung von CPC.BAS, siehe im Anhang B
am Ende dieser Beschreibung, beschreibt die Beziehung zwischen
diesen Signalen klar. Dieser Ausgang wird dann zu dem Integrator
geleitet, um die Second-Order-Funktion der Steuerschleife durch
zuführen.
Anschlüsse 5, 4, 3 und 2 des ROM 42 repräsentieren den zweiten
Set der Codekonverterausgänge, die mit einem tri-state-Puffer ver
bunden sind, der unten beschrieben wird, um den proportionalen
Steuerteil der Schleife durchzuführen. Statement #1090 im Pro
gramm CPS.BAS definiert diesen Ausgang als eine Differenz zwischen
dem invertierten Phaseneingang und dem Überlaufbit.
Anschluß 1 des ROM 42 geht hoch, wenn der Eingangsfehler in
ein vordefiniertes Fenster fällt. Dieses Signal betreibt einen
Sperrsignalintegrator, der unten beschrieben wird, um die Fehler
stammdatei des Trägersynchronisierers 10 aufzubauen. Die Öffnung
des Phasenfensters wird in dem Statement #1080 der Auflistung
CPC.BAS definiert.
Wie in Fig. 4B gezeigt, sind die Ausgänge der drei Puffer, z. B.
proportional tri-state-Puffer/Speicher 40, Integrator tri-state-
Puffer 50, und Basis tri-state ROM/Puffer 52, mit dem nummernge
steuerten Oszillator zum Zwecke der Voreinstellung verbunden.
Wie in Fig. 4B gezeigt, ist der proportionale tri-state Puffer/Speicher
4 ein 4-Bit-Speicherpuffer. An jedem Terminalzähler des
nummerngesteuerten Oszillators wird der aus ROM 42 gelesene
Phasenfehler in Puffer 40 gespeichert und bleibt dort bis zur
nächsten Aktualisierung, z. B. der nächsten Terminalzählung. Der
gespeicherte Wert wird eventuell in den nummerngesteuerten
Oszillator während des proportionalen Teils des Zyklusses des nummerngesteuerten
Oszillators geladen. Das Segment Timing wird durch
den Verzögerungssegmentsteuerer 82, 84, 86 belegt.
Der Integrator tri-state Puffer 50 ist ein 4-Bit-Puffer, der die
integrierten Phasenfehlerlesebefehle von dem Integrator in den
nummerngesteuerten Oszillator während seinem Integratorsegment
lädt. Dieses Segment wiederum ist belegt durch den Verzögerungs
segmentsteuerer.
Basis tri-state ROM/Puffer 52 ist ein 8 by 4 Bit-ROM, der drei
Basiswerte zum Auffüllen der zuvor erwähnten Timingmengen spei
chert, um den Zyklus des nummerngesteuerten Oszillators auszu
statten, wie im näheren Detail unten beschrieben wird. Der An
schluß 10 des Puffers 52 wird durch den Ausgang des Integrator
restratengenerators angetrieben. Dieser Ausgang, wenn er hoch
ist, addiert "1" auf die ausgesuchte Basismenge, die in dem State
ment #1090 der Programmauflistung "CBP.BAS" beschrieben wird, die
im Anhang C an dem Ende dieser Beschreibung vorgesehen ist. Dies
macht den Bedarf für einen "realen" Zählerkreislauf überflüssig
im Hinblick darauf, daß all die Basisnummern speicherresistente
Werte sind.
Bezogen auf Fig. 4C bilden die Komponenten 54, 56 und 58 einen
Sperrsignalintegrator. Die Komponenten 54 und 58 bilden einen
8-Bit auf-abwärts-Zähler, der aufwärts zählt, wenn die ankommende
Strobe in ein vorherbestimmtes Fenster fällt, das auf dem Signal
basiert, das in dem Phasendetektorcodekonverter abgeleitet ist,
und abwärts zählt, wenn die Strobe außerhalb fällt. Wie oben bei
der Dikussion des Phasendetektors erwähnt, sorgt das Freigabesig
nal von Anschluß 6 des NAND Tores 36 weiterhin für einen Toref
fekt, der den Zähler davor hindert, den Status zu ändern, wenn
ein fehlender Strobe auftritt. Die Konfiguration ist daher kohä
des nummerngesteuerten Oszillators zu der Phase des ankommenden
Signals.
Der Decoder ROM 56 (Fig. 4C) stellt die Zählungen an den Ausgän
gen des Zählers und erzeugt zwei Ausgänge. Der Anschluß 11 von
ROM 56 ist ein Synchronisiersperrausgang, der hoch geht, wenn der
Zähler einen vordefinierten Level erreicht. Der andere Ausgang
ist am Anschluß 12 des ROM 56 verfügbar und stoppt den Zähler vom
Aufwärtszählen, wenn der Zähler an seiner Maximumzählung anlangt
oder vor dem Abwärtszählen, wenn er an seiner Null-Zählung ange
langt ist. Die "maximale Zählung" ist ein vorprogrammierter Wert
in ROM 56, und die "Null-Zählung" ist gleichbedeutend mit der
Nullzählung des Zählers 54. Das Programm, das "CLD.BAS" von ROM
56 auflistet, ist als Appendix D am Ende dieser Beschreibung vor
gesehen.
Bezug nehmend auf Fig. 4C-4D integriert ein durch Komponenten
60, 62, 64, 66, 68, 70, 72 und 74 gebildeter Integrator die Pha
senfehlerlesung von dem Phasendetektor und erzeugt einen inte
grierten Phasenfehlerterm. Dieser Term wird benutzt, den nummerngesteuerten
Oszillator auf die Zentrumsfrequenz des Eingangssig
nals einzustellen.
Die Komponenten 70, 72 und 74 sind als ein 12-Bit auf-abwärts-
Zähler angeschlossen, der die kumulierten Phasenfehler speichert.
Das Aufwärts- oder Abwärtszählen hängt von der Richtung des Phasenfehlers
von der Null-Phasen-Fehlerbedingung ab. Die drei hoch
rangigen Ausgangsbits werden zu dem zahlengesteuerten Oszillator
via Puffer 50 gespeist, so daß der zahlengesteuerte Oszillator
auf die Frequenz des ankommenden Signals eingestellt werden kann.
Die Komponenten 64 und 66 erzeugen eine Fensterperiode, die pro
portional zu dem Phasenfehler von dem Phasendetektor ist. Dieses
Fenstersignal wird benutzt, um die Zählerkette auszulösen. Wenn
der Phasenfehler "8" ist, dann ist die Auslöseperiode null, so
lange der Code "8" als Null-Phasen-Fehler betrachtet wird. Wenn
der Ausgang eine "9" ist, wird das Freigabesignal für eine Takt
periode bestehen bleiben, und von nun an wird der Zähler um eins
anwachsen.
Bezug nehmend auf Fig. 4D, verhindert das NOR-Tor 68, das an dem
Anschluß 15 des aufwärts-abwärts-Zählers 70 angeschlossen ist,
den Zähler vor einer Überladung, z. B. Umschlagen zu der entge
gengesetzten Polarität der Zählungen. Dies simuliert die Span
nungsgrenze auf einem praktischen analog op-amp-Schaltkreis.
Während der Schnellsperrmode erweitern der Zähler 60 und NOR-
Gatter 62 das Freigabefenster durch Maskierung einiger der takten
den Impulse nach Zähler 64. Hierdurch kann die Integratorverstär
kung anwachsen. Die Integratorverstärkung ist bei der normalen
Mode 1/512 per NCO-Zyklus und während der Schnell-Sperrmode 1/32
per NCO-Zyklus.
Der Anschluß 13 des Zählers 70 ist das am wenigsten signifikante
Bit, relativ zu dem nummerngesteuerten Oszillator. Um die Jitter-
Leistung zu verbessern, versorgen die Reste (Bits, die geringerer
Ordnung als Anschluß 13 sind) einen Integratorratengenerator, der
in Fig. 4D gezeigt wird. Der Integratorratengenerator wird durch
die Komponenten 76 und 78 gebildet. Ein Bruchteil von dem Integra
tor wird zu dem Ratengenerator 76 geleitet. Der Zweck des Flip-
flops 78 ist es, den Takt gating-Effekt zu beseitigen, der innerhalb
des Ratengenerators 76 aufgebaut wird. Der kombinierte
Schaltkreis sieht einen Kippausgang bei Anschluß 9 des Flip-flops
78 vor, der in der Mitte des NCO-Zyklusses schaltet. Das Verhält
nis von "hoch" zu "niedrig" Level, die an diesem Anschluß gemes
sen werden, ist zu der Zahl äquivalent, mit der Ratengenerator
16 gespeist wird, dividiert durch 16, z. B. wenn der Eingang "1"
ist, wird der Ausgang hoch bleiben für einen NCO-Zyklus und nied
rig für den Rest der 15 Zyklen.
Der binäre Wert dieses Ausgangs wird zu der Basiszahl in dem Ba
sispuffer 52 addiert und in den nummerngesteuerten Oszillator
während des Basissegmentes geladen.
Bezug nehmend auf Fig. 4B wird der nummerngesteuerte Oszillator
durch Zähler 44 und 80 gebildet, die einen 8-Bit-aufwärts-Zähler
bilden, der den Systemtakt in vier Zeiten für die ankommende Trä
gerfrequenz aufteilt, wie oben beschrieben.
Ein Zyklus des nummerngesteuerten Oszillators besteht aus ver
schiedenen Verzögerungssegmenten. Ein Verzögerungssegment ist wie
folgt definiert:
- (1) Es gibt eine Zahl, die in den Zähler geladen wird; und
- (2) der Zähler benutzt die Zahl als den Startpunkt und zählt aufwärts bis zum Terminalcount.
Während der Schnellsperrmode gibt es sechs Verzögerungssegmente
in einem Zyklus des nummerngesteuerten Oszillators:
- (1) Integratorsegment: Der Integrator läuft bei einer 16× Rate. Der Betrag der Verzögerung in diesem Segment ist 1-4-8 (min- null Fehler-max) Zählungen. Der Terminalcount ist "15";
- (2) Proportional-0-Segment: Der Betrag der Verzögerung in diesem Segment ist 1-9-16 (min-null-max) Zählungen. Der Terminalcount ist ebenso "15";
- (3) Proportional-1-Segment: Dasselbe wie das Proportional-0- Segment;
- (4) Proportional-2-Segment: Dasselbe wie das Proportional-0- Segment;
- (5) Proportional-3-Segment: Dasselbe wie das Proportional-0- Segment;
- (6) Basissegment: Dieses Segment ist zum Auffüllen all der vor hergehenden Segmente vorgesehen, so daß die totale Verzöge rung mit der Periode der Zentrumsfrequenz des ankommenden Signals übereinstimmt. Der Terminalcount ist "255".
Während der Normalmode werden die Proportional- 1/2/3-Segmente
allesamt weggelassen, um eine niedriggeschlossene Schleifenver
stärkungscharakteristik (low-closed-loop-gain characteristic)
einzurichten, so daß es nur drei Verzögerungssegmente gibt, die
gefördert werden, um die totale Verzögerungsperiode einzusetzen.
Zusätzlich zu diesen wird die Verstärkung des Integrators zurück
geschaltet zu einer 1× Rate, um den Dämpfungsfaktor konstant zu
halten. Offensichtlich ist eine unterschiedliche Basiszahl not
wendig, um die totale Verzögerungsperiode aufrechtzuerhalten.
Dies wird erreicht durch Speisung des Systemsperrsignals zu An
schluß 11 des Basispuffers 52.
Die Verstärkung des nummerngesteuerten Oszillators ist eine Funk
tion der Länge der Zählerkette, die 1/256 pro Zählung ist.
Beim Beginn der Akquisition ist nur das Basissegment zur Ausrich
tung der NOC-Phase zu der ankommenden Strobe gefordert. Diese
Quantität wird auf die Hälfte des Wertes der gesamten Periode ge
setzt. Dies erklärt, warum es insgesamt drei verschiedene Basis
nummern gibt, die in dem Basispuffer 52 gespeichert sind.
Die Verzögerungssegmentzuordnung, z. B. Laden des Zählers, wird
durch einen Verzögerungssegmentsteuerer gesteuert, der durch Kom
ponenten 82, 84 und 86 gebildet wird. Diese drei Komponenten bil
den eine Zustandsmaschine, die das Laden des nummerngesteuerten
Oszillators steuert. Das Ziel dieses Blockes ist es, einen "sehr
schnell sperrenden" Synchronisierer genauso wie eine "sanfte Über
wechsel"-Operation zwischen der schnellsperrenden Mode und der
"normal" Mode zu erreichen.
Bei Beginn der Akquisition wird der nummerngesteuerte Oszillator
gezwungen, an die zweite Kante des ankommenden Signales anzupas
sen, und dann wird der Integrator auf seinen Zentrumswert gesetzt.
Danach arbeitet der Synchronisierer in der schnell frequenten/Phasen
nachführungsmode. Wenn der Integrator sich beruhigt, schal
tet die Schleife auf die langsam frequente/Phasennachführungsmode,
um eine bessere Jitter-Leistung zu akkomodieren.
Es gibt acht Operationszustände. Bei Beginn (Trägerpräsenzsignal
geht hoch) ist der Zustand auf "0" gesetzt. Wenn eine Strobe an
kommt (die erste Kante) wird der Zustand "1" eintreten mit den
Integratorsätzen zum Zentrum (Null Frequenz Fehler) (siehe State
ment #1130 in dem Programm, das "DSC.BAS" auflistet und in Appen
dix E an dem Ende dieser Beschreibung vorgesehen ist).
Die zweite Kante wird den Status auf "7" kippen und die erste Ba
sisnummer in dem nummerngesteuerten Oszillator bringen. Diese
Nummer erzeugt eine Hälfte der Verzögerung eines NCO-Zyklusses.
Mit der Komplettierung des Aufwärtszählens wird der Status auf
"2" gesetzt werden. Das Integratorsegment wird dann einspringen.
Zu diesem Zeitpunkt ist die Phase des nummerngesteuerten Oszilla
tors im wesentlichen auf das ankommende Signal ausgerichtet, außer
für den Frequenzzähler, wenn die ankommende Frequenz nicht auf
dem Zentrumswert ist.
Die Verzögerungssegmentsteuerung arbeitet dann sequentiell in den
folgenden Zustandssequenzen: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 2 usw., bis der
Integrator sich beruhigt. Dies wird durch ein Synchronisiersperr
signal von ROM 56 signifiziert. Diese lange Folge wird definiert
als die schnellnachführende Mode (Fast-Tracking mode).
Wenn das Sperrsignal hoch geht und der Zustand "3" ist, wird der
Steuerer die Zustände 4, 5 und 6 übergehen und folgende Sequenz
durchführen: 2, 3, 7, 2 usw. Dies wird als die Normalmode de
finiert. Der Synchronisierer kann auf die schnellnachführende Mo
de zurückschalten, wenn das System außerhalb des Sperrzustandes
aus verschiedenen Gründen ist. Jedoch der Steuerer wird nicht zum
Zustand "0" zurückgehen, bis das Trägerpräsenzsignal auf Null zu
rückgeht.
Wie oben festgestellt, enthalten die ROMs 84 und 86 das Programm
DSC.BAS (Appendix E) zur Durchführung der oben genannten Sequen
zen. Bezug nehmend auf Fig. 4B steuert Anschluß 9 des ROM 84 das
Laden des nummerngesteuerten Oszillators. Anschlüsse 10, 11, 12,
2, 3 und 4 sind auf den "8-Status-Zähler" ausgerichtet. Der An
schluß 9 des ROM 86 wird zur Erzeugung der Basisnummern benutzt.
Anschlüsse 10, 11 und des ROM 86 sorgen für Signale zur Frei
gabe des Basispuffers 52 bzw. Proportionalpuffers 40 und des
Integratorpuffers 50.
Die meisten der logischen Blöcke in den zwei Synchronisierern der
vorliegenden Erfindung sind mit Textspeichern (read-only-memories)
(ROM) versehen. Die Codierungen der ROMs werden über die Benut
zung der "Grundprogramme" erzeugt, in denen all die Eingangs-/Aus
gangsbeziehungen durch Mittel der Programmstatements definiert
sind. Die finalen Codes werden dann zu einem anderen Programm
übertragen, das eine programmierte logische Datenfeldabbildung
(programmable-logic-array map) im Wechsel erzeugt. Diese Abbil
dung zeig, daß ein AND-OR-Tor-Datenfeld dasselbe Ergebnis erzeu
gen wird, wie das ROM-Gegenstück; aber das Datenfeldverfahren be
nötigt wesentlich weniger Siliziumfläche während der Schaltungs
integration.
Es sollte verstanden sein, daß verschiedene Alternativen hinsicht
lich der hier gezeigten Ausführungsform bei der Verwirklichung der
vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können. Es ist beabsichtigt,
daß die folgenden Ansprüche die Erfindung definieren und
daß Schaltungen innerhalb des Rahmens dieser Ansprüche und ihrer
Äquivalente hierdurch abgedeckt werden.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß die vorgenannten
und andere Ziele der Erfindung erreicht werden, durch Schaffung
einer Synchronisierschaltung zur Wiederherstellung eines Taktsig
nals aus synchronisierenden Stroben, die von einem phasenmodu
lierten Dibit-Eingangssignal (PSK) abgeleitet werden. Die Schal
tung schließt einen Phasendetektor ein, der die Zählerausgangs
signale des nummerngesteuerten Oszillators an den Null-Durchgän
gen der synchronisierenden Stroben abtastet, um binär gewichtete
Ausgangssignale zu erzeugen. Die binär gewichteten Ausgangssignale
sind einem Meßwert des Phasenfehlers zwischen den Zähleraus
gängen des nummerngesteuerten Oszillators und den synchronisierenden
Stroben. Diese Ausgänge werden mit einem "Trägerfenster"
Signal verstärkt, um Jitter-Charakteristiken zu verbessern und
Fehlsperrungen auf unerwünschte Seitenbandfrequenzen zu verhin
dern. Die Bits höherer Ordnung des Phasendetektorausganges, die
den Phasenfehler repräsentieren, sind für den Phasendetektorcode
konverter vorgesehen. Die Bits niedriger Ordnung des Phasendetektor
ausganges sind für einen Phasendetektorrestakkumulator vorge
sehen. Phasendetektorrestakkumulator akkumuliert die niedri
gerwertigen Bits des Phasendetektorausgangs, um ein Überlaufsig
nal zu erzeugen. Der Phasendetektorcodekonverter empfängt das
Phasenfehlersignal von dem Phasendetektor und das Überlaufsignal
von dem Phasendetektorrestakkumulator und erzeugt drei Ausgangs
signale. Das erste Ausgangssignal repräsentiert die Summe des an
kommenden Phasenfehlers und das Überlaufsignal. Das zweite Aus
gangssignal repräsentiert die Differenz zwischen dem intervierten
Phasenfehler und dem Überflußsignal. Das dritte Signal wird hoch
gesetzt, wenn der Phasenfehler innerhalb eines vordefinierten Fen
sters ist. Ein Sperrsignalintegrator empfängt den Phasenfenster
ausgang von dem Phasendetektorcodekonverter und schafft ein Sperr
signal für eine Verzögerungssegmentsteuerung als Antwort auf ein
Steuersignal. Das zweite Ausgangssignal von dem Phasendetektor
codekonverter ist vorgesehen für einen Integrator, der die Phasenfehler
einlesungen integriert, um ein Frequenzfehlerausgangssignal
zu erzeugen, das benutzt wird, um den nummerngesteuerten Oszilla
tor auf die Mittelfrequenz der synchronisierenden Stroben anzu
gleichen. Die niedrigerwertigen Bits des Integrators sind vorge
sehen für einen Integratorratengenerator, der ein Steuerausgangs
signal erzeugt. Der Synchronisierschaltkreis schließt in seiner
bevorzugten Ausführungsform drei tri-state-Puffer ein. Ein pro
portional tri-state-Puffer speichert die proportionale Ausgangs
signale des Phasendetektorcodekonverters ein und lädt sie in den
nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf ein Proportional
pufferfreigabesignal, das durch den Verzögerungssegmentsteuerer
erzeugt worden ist. Ein Integrator tri-state-Puffer empfängt die
höherwertigen Bits der Frequenzfehlerausgangssignale und lädt sie
in den nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf Integrator
pufferfreigabesignale ein, das durch den Verzögerungssegmentsteuerer
erzeugt ist. Der dritte Puffer, ein Basis-tri-state-Puffer,
empfängt das Steuersignal von dem Integratorratengenerator und
lädt es in den nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf ein
Basispufferfreigabesignal ein, das durch den Verzögerungssegment
steuerer erzeugt wird. Der nummerngesteuerte Oszillator empfängt
die Ausgangssignale der drei tri-state-Puffer und erzeugt das
wiederhergestellt Taktsignal. Der Verzögerungssegmentsteuerer
steuert das Einladen des nummerngesteuerten Oszillators, basie
rend auf dem Sperrsignal, das durch den Sperrsignalintegrator
geschaffen wird, um ein schnelles Sperren zu erreichen.
Claims (13)
1. Synchronisiereinrichtung des Typus, der ein Taktsignal
von einem phasenmodulierten Eingangssignal (PSK-Signal) wieder
herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Phasendetektor die
Ausgangssignale eines nummerngesteuerten Oszillators in synchro
nisierenden Takt-(strobing=strobenden) Intervallen, die zu Null-
Durchgängen des PSK-Eingangssignals gehören, abtastet, um binär
gewichtete Ausgangssignale zu erzeugen, die Meßwerte des Phasen
fehlers zwischen dem nummerngesteuerten Oszillator und den synchro
nisierenden Stroben sind.
2. Synchronisiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Phasendetektor einen gesteuerten flip-flop (bi
stabile Kippstufe) enthält.
3. Synchronisiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß weiterhin Mittel zur Erzeugung eines Auflösungssig
nals vorgesehen sind, das den Phasendetektor auf Null zurücksetzt
nach der Erzeugung eines jeden binär gewichteten Ausgangssignals,
so daß der Phasendetektorausgang keinen Phasenfehler reflektiert,
wenn es einen fehlenden Takt (Strobe) gibt, der in den synchroni
sierenden Takten (strobes) eingebettet ist.
4. Synchronisiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Synchronisiereinrichtung ein Trägersynchronisie
rer ist, der die synchronisierenden Takte als einen ersten Ein
gang empfängt, wobei ein zweiter Eingang durch ein Trägerfenster
signal vorgesehen ist, das repräsentativ für den Sperrlevel eines
assoziierten Symbolsynchronisierers ist.
5. Synchronisiereinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch einen Symbolsynchronisierer.
6. Digitalphasensynchronisierte Schleife, bestehend aus
- (a) einem Phasendetektor, der den Ausgang eines nummernge steuerten Oszillators bei strobenden Intervallen abtastet, die mit den Null-Durchgängen eines phasenmodulierten Eingangssignals (PSK) korrespondieren, um binär gewichtete Ausgangssignale zu er zeugen, die Meßwerte des Phasenzählers zwischen dem nummerngesteuerten Oszillator und den strobenden Intervallen sind;
- (b) einen Phasendetektorcodekonverter zur Erzeugung eines proportionalen Phasenfehlersignals, das eine Funktion der Phasen fehlerausgänge des Phasendetektors ist;
- (c) ein Integrator zur Integration der Phasenfehlerausgangs signale des Phasendetektors, um einen integrierten Phasenfehler term zu erzeugen, der benutzt wird, um den nummerngesteuerten Oszillator auf die Mittelfrequenz des PSK Eingangssignals einzu stellen;
- (d) Mittel zur Summierung des proportionalen Phasenfehler signals und des Frequenzfehlerterms; und
- (e) einen nummerngesteuerten Oszillator, der die Ausgangssig nale der summierenden Mittel empfängt und ein wiederhergestelltes Taktsignal erzeugt.
7. Digitalphasensynchronisierte Schleife nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich einen Phasendetektor
restakkumulator besitzt, der die weniger signifikanten Bits der
Phasenfehlerausgangssignale aufsummiert, um ein Überlaufsignal
zum Phasendetektorcodekonverter zu schaffen.
8. Digitalphasensynchronisierte Schleife nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Phasendetektorcodekonverter drei
Sets von Ausgängen erzeugt, das erste Set der Ausgänge die Summe
der Phasenfehlerausgänge und des Überlaufsignals von dem
Phasendetektorrestakkumulator ist, das zweite Set von Ausgängen das
proportionale Phasenfehlersignal ist und das dritte Set von Aus
gängen anzeigend wirkt, wenn das Phasenfehlerausgangssignal inner
halb eines vordefinierten Fensters liegt.
9. Digitalphasensynchronisierte Schleife nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Set der Phasendetektorcode
konverterausgänge geschaffen ist als ein Eingang für den Integrator
und das dritte Set der Ausgänge des Phasendetektorcodekonver
ters für einen Sperrsignalgenerator geschaffen ist, der ein Sperr
signal erzeugt, das repräsentativ für die Historie der Sperrungen
der phasensynchronisierten Schleife ist.
10. Digitalphasensynchronisierte Schleife nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin ein Integratorrestratenge
nerator vorgesehen ist, der einen Bruchteil des integrierten
Phasenfehlerterms von dem Integrator empfängt und einen Kippausgang
schafft, der den nummerngesteuerten Oszillator betreibt.
11. Digitalphasensynchronisierte Schleife nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die summierenden Mittel enthalten:
- (a) einen Proportionalpuffer, der das proportionale Phasenfehlersignal von dem Phasendetektorcodekonverter in den zahlenge steuerten Oszillator während eines Proportionalsegmentes des Zy klusses des nummerngesteuerten Oszillators lädt;
- (b) einen Integratorpuffer, der die Integratorsignale in den nummerngesteuerten Oszillator während eines Integratorsegment eines Zyklusses des nummerngesteuerten Oszillators lädt;
- (c) ein Basispuffer, der einen von einer Mehrzahl von Basis werten für den nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf ein Basispufferfreigabesignal bereitstellt, wobei der Basiswert auf dem Kippausgangssignal des Integratorrestratengenerators basiert; und
- (d) eine Verzögerungssegmentschalteinrichtung, die die Zy klussegmente des nummerngesteuerten Oszillators zuweist.
12. Synchronisierer eines Typus, der ein Taktsignal von
einem phasenmodulierten Eingangssignal (PSK-Signal) wiederher
stellt, gekennzeichnet durch:
- (a) einen Phasendetektor, der die Ausgangssignale des num merngesteuerten Oszillators in strobenden Intervallen, die mit Null-Duchgängen eines modulierten PSK-Eingangssignales korres pondieren, abtastet, um binär gewichtete Ausgangssignale zu über zeugen, die Meßwerte des Phasenfehlers zwischen den nummernge steuerten Oszillator und den strobenden Signalen sind, wobei der nummerngesteuerte Oszillator einen Zyklus mit einer Mehrzahl von Segmenten hat;
- (b) ein Phasendetektorrestakkumulator, der die weniger sig nifikanten Bits der Phasenfehlerausgangssignale des Phasendetektors aufsummiert, um ein Überlaufausgangssignal zu schaffen;
- (c) einen Phasendetektorcodekonverter, der drei Sets von Ausgangssignalen schafft, die auf den Phasenfehlerausgängen des Phasendetektors und dem Überlaufausgang des Phasendetektor restakkumulators basieren, wobei ein erster Set der Ausgangssignale die Summe des Phasenfehlerausgangs und des Überlaufausgangs, der zweite Set von Ausgängen ein proportionales Phasenfehlersignal, das eine Funktion der Phasenfehlerausgangssignale ist und der dritte Set von Ausgangssignalen anzeigend ist, wenn der Phasenfehler ausgang innerhalb eines vordefinierten Fensters liegt;
- (d) einen Integrator, der das erste Set von Ausgängen des Phasendetektorcodekonverters integriert, um einen integrierten Phasenfehlerterm zu erzeugen;
- (e) einen Sperrsignalgenerator, der das dritte Set von Aus gängen des Phasendetektorcodekonverters empfängt und ein Sperr signal erzeugt, das repräsentativ für die Historie der Sperrzu stände des Synchronisierers und für die Steuerung des schnell sperrenden Kreises ist;
- (f) einen Integratorrestratengenerator, der die weniger sig nifikanten Bits des integrierten Phasenfehlerterms empfängt und einen Kippausgang schafft für den nummerngesteuerten Oszillator;
- (g) Summierungsmittel, beinhaltend
- (i) einen Proportionalpuffer, der die proportionalen Phasenfehlersignale von dem Phasendetektorcodekonverter in den nummerngesteuerten Oszillator während einen Proportional segments eines Zyklus des nummerngesteuerten Oszillators lädt;
- (ii) einen Integratorpuffer, der die integrierten Pha senfehlerterme von dem Integrator in den nummerngesteuerten Oszillator während eines Integratorsegmentes eines Zyklus des nummerngesteuerten Oszillators lädt; und
- (iii) einen Basispuffer, der einen von einer Mehrzahl von Basiswerten für den nummerngesteuerten Oszillator als Antwort auf ein Basispufferfreigabesignal bereitstellt, wo bei der Basiswert bestimmt ist durch den Kippausgang des Integratorrestratengenerators;
- (h) einen nummerngesteuerten Oszillator, der die Ausgänge empfängt, die durch die summierenden Mittel geladen werden, um ein wieder hergestelltes Taktsignal zu erzeugen; und
- (i) einen Verzögerungssegmentsteuerer, der die Segmente eines Zyklus des nummerngesteuerten Oszillators zuordnet.
13. Synchronisiereinrichtung nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzögerungssegmentsteuereinrichtung in
einer Mehrzahl von Sequenzen arbeitet, wobei eine besondere Se
quenz durch das Sperrsignal von dem Sperrsignalgenerator bestimmt
wird.
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