DE389164C - Giessform mit Kern zur Herstellung von beim Setzen zwischen die gegossenen Zeilen einzufuegenden Fuellstuecken - Google Patents
Giessform mit Kern zur Herstellung von beim Setzen zwischen die gegossenen Zeilen einzufuegenden FuellstueckenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
- B41B11/52—Moulding or casting devices or associated mechanisms
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- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
- Gießform mit Kern zur Herstellung von beim Setzen zwischen die gegossenen Zeilen einzufügenden Füllstücken. . Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Gießform zur Herstellung von Füllstücken, die bei der Bildung des Satzes aus .gegossenen Zeilen zwischen die einzelnen Zeilen manchmal einzusetzen sind. Zur Verringerung des Gewichtes und Materialverbrauchs für das Füllstück wird beim Gießen in die Form ein Kern eingelegt. Wenn beim Gießen der Metalltiegel mit großer Wucht gegen die Form und den Kern angedrückt wird, tritt leicht eine Ver- Biegung des Kernes ein, finit dem Erfolg, daß sich hinter dem Kern J-letall ansammelt oder daß infolge der Durchbiegung des Kernes bald eine bleihenie Formveränderung desselben eintritt.
- Nach der Erfindung wird dieser Übelstand dadurch vermieden, daß die Form zur Herstellung des Füllstückes vorn durch ein Verschlußstück abgeschlossen wird, gegen das sich der Kern stützt.
- Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsheispiel der Erfindung dar, und zwar zeigt Abb. i eine Form in schaubildlicher Ansicht mit dem Kern in Arbeitsstellung.
- Abb. 2 ist eine Vorderansicht, wobei jedoch Teile, die in Abb. i wegbelassen sind, nunmehr eingesetzt sind.
- _1;1>.3 ist ein Querschnitt nach 3-3 der Abb. 2.
- Abb.4 zeigt den Kern in seiner Form in Draufsicht.
- Abb. 5 zeigt das Verschlußstück und seinen Träger.
- Abb. 6 ist ein Schnitt durch das hergestellte Gußstück.
- Abb.7 ist eine Rückansicht des fertigen Gußstiickes, und Abb. 8 zeigt ähnlich der Abb. d. einen etwas abgeänderten Kern.
- Die Gießform zur Herstellung der Füllstücke und auch die Anwendung von Kernstücken sind an sich bekannt.
- Die Form l:esteht nach Abb. 1, 2 und 3 aus einem unteren Teil io und dem oberen Teil i r, die in dem bekannten Gießrade von Zeilengießmaschinen an passender Stelle angebracht werden können. Zwischen diese beiden Formteile io und i i ist der Kern 12 eingesetzt, der im wesentlichen von bekannter Ausführung sein kann und hier kammartig gehalten ist, so daß beim Gießen Rippen am Gußstück entstehen, die den Lücken zwischen den Zähnen des Kernes 12 entsprechen.
- Wenn die Form zum Herstellen von Typenzeilen benutzt werden soll, so wird ihre Vorderseite durch eine Matrizenzeile 15 abgeschlossen. Bei der Erzeugung eines Füllstückes, dessen Höhe geringer sein muß als die Höhe der gegossenen Zeile, wird vor die gesetzte lvfatrizenzeile ein Versehlußstück 1.4 gebracht, und dieses Verschlußstück bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Es wird mit einem schwall-enschwanzartigen Ansatz in eine entsprechende Aussparung der Matrizenzeile eingesetzt. Auf diese Weise wird das Verschlußstück in Stellung gehalten. Die der Gießform zugekehrte Seite des Verschlußstückes springt nun vor, wie bei 16 angedeutet, und zwar so, daß sich der Kern mit seinen Vorsprüngen r8 gegen das Verschlußstück anlegt.
- Wenn nun der Tiegel mit seiner Ausstoßtülle fest gegen die Form angedrückt wird (Abb.3), und wenn das Metall in die Form eingepreßt wird, so kann nunmehr eine Durch-Biegung des Kernes 12 nicht mehr stattfinden, da dies durch das Verschlußstück 14 verhindert wird.
- Das Gußstück hat im vorliegenden Fall im Querschnitt die in Abb.6 und 7 gezeigte Form, die Vorsprünge im V erschlußstück 14 hal en mit dein Kern zur Bildung der Löcher zwischen den einzelnen Rippen i9 geführt.
- Satt der in Abb. d. dargestellten Kernform, in welcher die Zähne mit besonders zusätzlichen Vorsprüngen 18 versehen sind, kann auch beispielsweise eine Kernform benutzt werden, die in Abb. 8 gezeigt wird. Hier sind an der Vorderseite der Zähre des Kernes 12 keine Vorsprünge 18 angeordnet, die Vorsprünge 16 des Verschlußstückes legen sich also uninittelnar gegen den Kern selbst an.
Claims (2)
- PATENT-AN sPRÜcHE: i. Gießform mit Kern zur Herstellung von beim Setzen zwischen die gegossenen Zeilen einzufügenden Füllstücken, dadurch g`kennzeichnet, daß der Kern durch das Verschlußstück (1:1) der Form abgestützt wird.
- 2. Form nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern, im Zusatz zu seinen bekannten Vorsprüngen, mit Ansätzen (18) versehen ist, welche sich gegen (las Verschlußstück (T4) legen und so den Kern abstützen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US389164XA | 1917-08-21 | 1917-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE389164C true DE389164C (de) | 1924-01-26 |
Family
ID=21902629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST34914D Expired DE389164C (de) | 1917-08-21 | 1921-09-02 | Giessform mit Kern zur Herstellung von beim Setzen zwischen die gegossenen Zeilen einzufuegenden Fuellstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE389164C (de) |
-
1921
- 1921-09-02 DE DEST34914D patent/DE389164C/de not_active Expired
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