DE3890118C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung für einen
Fahrzeugmotor, wobei insbesondere die Motorsteuerung durch den
Einsatz eines Mikrocomputers optimiert wird.
Eine derartige Motorsteuerung ist aus der DE 30 33 526 A1 bekannt.
Diese Druckschrift offenbart eine Kraftfahrzeugsteuerung,
bei der die Kraftstoffmenge und der Zündzeitpunkt von einem Programm
gesteuert wird, das in mehrere Parameter-Berechnungsschritte
eingeteilt ist, die mit einer ihrer Bedeutung nach
zugeordneten Prioritätsebene versehen werden. Diese Druckschrift
offenbart ferner ein Verfahren zur elektronischen Steuerung
einer Brennkraftmaschine, so daß abhängig von den Ergebnissen
digitaler Steuergrößen, die von den Betriebszuständen der Brennkraftmaschine
abgeleitet werden, bestimmte Vorgänge im Motor
durch eine bestimmte Anzahl von Bearbeitungsschritten vorgenommen
werden.
Die Steuerung dieses Steuersystems umfaßt als Eingangseinheiten
einen ersten A/D-Wandler und einen zweiten A/D-Wandler, eine
Winkelsignalverarbeitungsstufe und eine Einzel-Ein-/Ausgabestufe
zum Empfang und zur Ausgabe von Informationen. Ferner werden
diesen Eingangseinheiten Signale von verschiedenen Sensoren zugeführt,
wie beispielsweise die Batteriespannung, die Kühlwassertemperatur,
die Temperatur der Atmosphäre, die Stellung der
Drosselklappe oder den Lambda-Wert der Auspuffgase, die wiederum
einem Multiplexer zugeführt werden. Dieser Multiplexer wählt ein
Ausgangssignal aus und führt es einem A/D-Wandler zur weiteren
Verarbeitung zu. Diese Auswahl wird bei jedem Maschinenzyklus
getroffen und von der Zentraleinheit weiterverarbeitet. Dieser
Vorgang kostet wertvolle Rechenzeit, die im oberen Drehzahlbereich
der Brennkraftmaschine nicht mehr zur Verfügung steht.
Deshalb werden in diesem Programm für bestimmte Ausführungen der
Rechenschritte Prioritäten gesetzt, die aufgrund des momentanen
Betriebszustandes der Verbrennungskraftmaschine ermittelt werden
müssen, um dann durch ein Startsignal zu werden. Dieses kostet
Rechenzeit und erscheint für bestimmte Betriebszustände der
Maschine überflüssig bzw. nicht notwendig zu sein.
Der zur Ausführung dieser Erfindungsanmeldung zu betreibende
elektronische Aufwand sowohl software- als auch hardwareseitig
ist verhältnismäßig hoch und daher kostspielig bei den Herstellungskosten.
Darüber hinaus ist eine derart komplexe Steuerung
sehr störanfällig, was gerade bei einer Verbrennungskraftmaschine
in einem Kraftfahrzeug vermieden werden soll.
Anhand von Fig. 1 wird nun eine konventionelle Motorsteuereinrichtung
zur Steuerung des Betriebes eines Einspritzmotors
näher erläutert. Dabei weist der Motor 1 folgende Einzelteile
auf: einen im Motorblock
ausgebildeten Wasserkühlmantel 1a zur Kreislaufführung
eines Kühlmittels, einen mit dem Motor 1 verbundenen Ansaugkrümmer
1b zur Saugluftzuführung, einen mit dem Motor 1
verbundenen Abgaskrümmer 1c für die Abgasabführung zur
Atmosphäre, einen Luftdurchflußmengenfühler 2, der die in
den Motor 1 angesaugte Luftdurchflußmenge erfaßt, einen
Kurbelwinkelfühler 3, der ein Ausgangssignal synchron mit
einem vorbestimmten Kurbelwinkel erzeugt, d. h., wenn der
Motor 1 den vorbestimmten Kurbelwinkel annimmt, einen am
Motorblock angeordneten Temperaturfühler 4, der die Motortemperatur,
d. h. die Temperatur des Kühlmittels im Wasserkühlmantel
1a, erfaßt, eine Steuereinheit 5, der die Ausgangssignale
des Luftdurchflußmengenfühlers 2, des Kurbelwinkelfühlers
3 und des Temperaturfühlers 4 zugeführt werden
zur Errechnung einer geeigneten Einspritzimpulsdauer
aufgrund dieser Ausgangssignale und zur Erzeugung eines der
errechneten Einspritzimpulsdauer entsprechenden Ausgangssignals,
und eine Einspritzdüse 6, die im Ansaugkrümmer 1b
angeordnet ist und das Ausgangssignal der Steuereinheit 5
empfängt und in Abhängigkeit von diesem Ausgangssignal
Kraftstoff in den Ansaugkrümmer 1b einspritzt.
In der Steuereinheit 5 ist ein Steuerprogramm für die
Steuerung des Motorbetriebs gespeichert. Insbesondere hat
die Steuereinheit 5 die Funktion, den Motor entsprechend
den Ablaufdiagrammen der Fig. 2 und 3 zu steuern. Fig. 2
zeigt eine Hauptroutine, und Fig. 3 zeigt eine Kurbelwinkel-
Unterbrechungsroutine zur Ausführung einer Unterbrechungsverarbeitung
mittels eines Kurbelwinkelsignals (des
Ausgangssignals des Kurbelwinkelfühlers 3), das synchron
mit dem vorbestimmten Kurbelwinkel des Motors erzeugt wird.
Nachstehend wird zuerst auf Fig. 2 Bezug genommen. Nachdem
ein nicht gezeigter Zündschalter betätigt wurde, um den
Motor anzulassen, wird das in der Steuereinheit 5 gespeicherte
Steuerprogramm in Schritt S301 initialisiert. In
Schritt S302 wird eine Blockierverarbeitung ausgeführt, und
in Schritt S303 wird entschieden, ob der Motor blockiert
ist. Bei JA geht der Ablauf zu Schritt S302 zurück, und bei
NEIN geht der Ablauf zu Schritt S304, in dem verschiedene
Korrekturkoeffizienten KC, z. B. ein Warmlauf-Korrekturkoeffizient,
der zur Korrektur des Warmlaufbetriebs des
Motors dient, aufgrund verschiedener Faktoren errechnet
werden, die Motorbetriebszustände bezeichnen, wobei z. B.
die vom Temperaturfühler 4 erfaßte Motortemperatur ein
solcher Faktor ist. Dann geht der Ablauf zu Schritt S303
zurück.
Die in Fig. 3 gezeigte Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
läuft wie folgt ab. Zuerst wird in Schritt S401 die Zeit
zwischen den aufeinanderfolgenden Kurbelwinkelsignalen,
d. h. zwischen dem Augenblick, in dem der Motor einen vorbestimmten
Kurbelwinkel in einem Motortakt annimmt, und dem
Augenblick, in dem der Motor im folgenden Takt diesen Kurbelwinkel
annimmt, gemessen, und die so gewonnenen Ergebnisse
werden als eine Informationsart genützt, die die
Motordrehzahl bezeichnet. Dann wird in Schritt S402 die in
jedem Takt in den Motor angesaugte Saugluftmenge Qn (d. h.
die zwischen aufeinanderfolgenden Kurbelwinkelsignalen oder
aufeinanderfolgenden Saughüben angesaugte Luftmenge) aus
dem Ausgangssignal des Luftdurchflußmengenfühlers 2 errechnet,
das die erfaßte Durchflußmenge der Saugluft bezeichnet,
und in Schritt S403 wird eine Grund-Einspritzimpulsdauer
τ errechnet, um eine Grund-Einspritzmenge festzulegen,
die für die in Schritt S402 errechnete Zwischenhub-Saugluftmenge
Qn geeignet ist. Die Grund-Einspritzimpulsdauer
τ wird wie folgt errechnet:
τ = Qn × KG
mit KG=eine Konstante, die durch die Impulsdauer-Einspritzmengen-Charakteristik
der Einspritzdüse 6 bestimmt
ist.
In Schritt S404 wird ein Übergangs-Korrekturkoeffizient
KACC zur Korrektur der Grund-Einspritzmenge, die aus der
Einspritzdüse 6 im Übergangsbetrieb des Motors einzuspritzen
ist, errechnet; dieser Koeffizient ist gleich einer
Änderung (Qn-Qn-1) der in den Motor zwischen den aufeinanderfolgenden
Saughüben des Motors angesaugten Saugluftmenge.
Dann wird in Schritt S405 unter Nutzung des so errechneten
Übergangs-Korrekturkoeffizienten KACC die vorher
in Schritt S403 bestimmte Grund-Einspritzimpulsdauer τ
einer Übergangskorrektur unterworfen unter Bildung einer
übergangskorrigierten Einspritzimpulsdauer τ₁, die wie
folgt geschrieben wird:
τ₁ = τ × KACC.
Dann wird in Schritt S406 unter Nutzung weiterer verschiedener
Korrekturkoeffizienten KC, die in Schritt S304 der
Hauptroutine von Fig. 2 errechnet werden, die übergangskorrigierte
Einspritzimpulsdauer τ₁ weiteren Korrekturen
unterworfen unter Bildung einer endkorrigierten Einspritzimpulsdauer
τ₂, die wie folgt geschrieben wird:
τ₂ = τ₁ × KC.
In Schritt S407 liefert die Steuereinheit 5 als Ausgangssignal
die in der vorstehenden Weise errechnete endkorrigierte
Einspritzimpulsdauer τ₂ an die Einspritzdüse 6, so
daß die Einspritzdüse 6 Kraftstoff in den Ansaugkrümmer 1b
entsprechend der endkorrigierten Einspritzimpulsdauer τ₂
einspritzt.
Bei der oben beschriebenen konventionellen Motorsteuereinrichtung
werden zuerst in der Hauptroutine verschiedene
Korrekturkoeffizienten KC errechnet, und dann werden in der
Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine Zwischenhub-Saugluftmengen
errechnet, die in den Motor zwischen aufeinanderfolgenden
Saughüben angesaugt werden, so daß die Grund-Einspritzimpulsdauer
τ aufgrund der Zwischenhub-Saugluftmenge
bestimmt und dann dadurch korrigiert wird, daß sie
mit dem Übergangskorrekturkoeffizienten KCC und weiteren
Korrekturkoeffizienten KC korrigiert wird unter Gewinnung
einer endkorrigierten Einspritzimpulsdauer τ₂, die dann von
der Steuereinheit 5 an die Einspritzdüse 6 synchron mit dem
Ausgangssignal des Kurbelwinkelfühlers 3 geliefert wird, so
daß der Motor mit einem vorbestimmten Mischungsverhältnis
betrieben wird.
Neuerdings sind jedoch verschiedene Übergangskorrekturen
für die Motorsteuerung notwendig, um die Motorleistung
durch optimale Motorsteuerung zu verbessern, d. h. um die
Höchstdrehzahl des Motors für eine erhöhte maximale Ausgangsleistung
zu steigern, Übergangskennlinien des Motors
zu verbessern u. dgl. Der allgemeine Trend geht dahin, die
Motorsteuerung immer komplizierter zu machen, und jedes
Jahr wird die für solche Korrekturverarbeitungsvorgänge
benötigte Zeit länger. Wenn daher bisher die gesamten
Abläufe der Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine für jedes
Kurbelwinkelsignal insbesondere im Hochdrehzahlbetrieb des
Motors ausgeführt werden, werden Zeitverzögerungen in den
Betrieb der Einspritzdüse 6 eingeführt. Infolgedessen kann
die Einspritzdüse nicht zum optimalen Zeitpunkt synchron
mit dem Ausgangssignal des Kurbelwinkelfühlers 3 arbeiten,
so daß die Zeit zur Abarbeitung der Hauptroutine länger
wird, was es erschwert, die verschiedenen Korrekturen in
effektiver und zeitlich korrekter Weise in die Motorsteuerung
einzubringen.
Ausgehend vom oben genannten Stand der Technik liegt daher der
vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Steuerverfahren
anzugeben, das eine Verbrennungskraftmaschine in einem vorbestimmten
Betriebsbereich in kurzen Zeitintervallen betriebssicher
steuert.
Das Steuerverfahren nach der Erfindung für einen Kraftfahrzeugmotor,
bei dem die Betriebszustände eines Motors von verschiedenen
Fühlern erfaßt, Steuersignale aufgrund der erfaßten Motorbetriebszustände
in mehreren Rechenschritten durch einen Mikrocomputer
errechnet werden und der Motorbetrieb durch Nutzung der zu
errechnenden Steuersignale optimiert wird und ggf. darauf verzichtet
wird, einige der Rechenschritte bei jedem Rechnungsablauf
durchzuführen, ist dadurch gekennzeichnet, daß in einem
vorbestimmten Betriebsbereich des Motors, in dem im Vergleich zu
anderen Betriebsbereichen des Motors nur in einem begrenzten
Rahmen Änderungen der erfaßten Motorbetriebszustände zu erwarten
sind, bestimmte ausgewählte Rechenschritte nur abwechselnd
durchgeführt oder ausgelassen werden.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des allgemeinen
Aufbaus einer Steuereinrichtung für einen
Fahrzeugmotor;
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm einer Hauptroutine, die von
der Motorsteuereinrichtung von Fig. 1 entsprechend
einem konventionellen Steuerverfahren
ausgeführt wird;
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm einer Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine,
die von der Motorsteuereinrichtung
von Fig. 1 entsprechend dem konventionellen
Steuerverfahren ausgeführt wird;
Fig. 4 ein Ablaufdiagramm einer Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
gemäß einem Ausführungsbeispiel
des Steuerverfahrens nach der Erfindung;
und
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm einer Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel
des Steuerverfahrens nach der
Erfindung.
Die Erfindung wird nachstehend im Zusammenhang mit der
Steuerung eines Einspritzmotors mit Einspritzdüse beschrieben.
Fig. 4 zeigt eine Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine eines
Ausführungsbeispiels des Motorsteuerverfahrens. Dabei sind
der allgemeine Aufbau des Motors und die Auslegung einer
Hauptroutine für diesen die gleichen wie beim Stand der
Technik nach den Fig. 1 und 2. Gemäß Fig. 4 wird diese
Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine durch ein Kurbelwinkelsignal
ausgeführt, das von einem Kurbelwinkelfühler synchron
mit einem vorbestimmten Kurbelwinkel des Motors
erzeugt wird, d. h., wenn der Motor den vorbestimmten Kurbelwinkel
annimmt. Insbesondere wird in Schritt S101 ein
Wechselentscheidungs-Flag jedesmal bei Ausführung der Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
auf "0" oder "1" gesetzt,
um zu entscheiden, ob die Periode aufeinanderfolgender
Saughübe (Schritt S401) oder die Zwischenhub-Saugluftmenge
(Schritt S402) gemessen wird. Nach Umkehrung des Wechselentscheidungs-Flags
geht der Steuerablauf zu Schritt S102,
in dem die Motordrehzahl-Entscheidung erfolgt, d. h. in dem
entschieden wird, ob die Motordrehzahl einen vorgegebenen
Wert übersteigt. Bei NEIN umgeht der Steuerablauf die Flag-Entscheidung
in Schritt S103 und springt zu Schritt S401,
in dem die Dauer zwischen aufeinanderfolgenden Kurbelwinkelsignalen
gemessen wird. Wenn dagegen in Schritt S102
entschieden wird, daß die Motordrehzahl den vorgegebenen
Wert übersteigt, wenn also Schwankungen der Motorbetriebsbedingungen
begrenzt sind, geht der Ablauf zu Schritt S103,
in dem entschieden wird, ob das Flag "0" oder "1" ist. Wenn
das Flag "0" ist, wird in Schritt S401 die Periode zwischen
den aufeinanderfolgenden Kurbelwinkelsignalen bzw. die
Umdrehungsdauer des Motors gemessen, und wenn das Flag "1"
ist, geht der Ablauf zu Schritt S401. Die Meßergebnisse von
Schritt S401 werden als Motordrehzahlinformation genützt.
In dieser Beziehung ist zu beachten, daß dann, wenn die
Motordrehzahl den vorgegebenen Wert übersteigt, die Messung
der Umdrehungsdauer alle zwei Perioden durchgeführt wird,
so daß das in Schritt S401 erhaltene Meßergebnis verdoppelt
wird, um eine genaue Periodeninformation zu liefern, die
die Umdrehungsperioden des Motors bezeichnet. Dann geht der
Ablauf zu Schritt S104, in dem wiederum entschieden wird,
ob die Motordrehzahl den vorgegebenen Wert übersteigt; bei
NEIN umgeht der Ablauf die Flag-Entscheidung von Schritt
S105 und springt zu Schritt S402, in dem die Saugluftmenge
zwischen den aufeinanderfolgenden Saughüben gemessen wird.
Wenn dagegen in Schritt S104 entschieden wird, daß die
Motordrehzahl über dem vorbestimmten Wert liegt, erfolgt in
Schritt S105 die Flag-Entscheidung. Wenn das Flag "1" ist,
wird in Schritt S402 die Zwischenhub-Saugluftmenge gemessen,
und wenn das Flag "0" ist, umgeht der Ablauf Schritt
S402. Das bedeutet, daß die Messung der Dauer der Kurbelwinkelsignale
und die Messung der Zwischenhub-Saugluftmenge
in jeder Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine durchgeführt
wird, wenn die Motordrehzahl gleich oder kleiner als ein
vorgegebener Wert ist, wogegen diese Messungen nicht
gleichzeitig, sondern alternierend in jeder Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
durchgeführt werden, wenn die Motordrehzahl
den vorgegebenen Wert übersteigt. Ferner wird in
Schritt S402 die zwischen den aufeinanderfolgenden Saughüben
oder zwischen Kurbelwinkelsignalen in den Motor angesaugte
Saugluftmenge Qn gemessen. Wenn dabei z. B. ein
Karmanscher Luftdurchflußmengenfühler verwendet wird, ist
die Zwischenhub-Saugluftmenge Qn durch die Anzahl Impulse
zwischen den aufeinanderfolgenden Saughüben bezeichnet. Da
die Messung der Zwischenhub-Saugluftmenge bei jedem zweiten
Kurbelwinkelsignal erfolgt, wenn die Motordrehzahl den vorgegebenen
Wert übersteigt, wird die halbe so gemessene
Saugluftmenge in Schritt S402 als eine Zwischenhub-Saugluftmenge
Qn angesehen.
Dann wird in Schritt S403 eine Grund-Einspritzimpulsdauer τ
zur Bestimmung einer Grund-Einspritzmenge entsprechend der
Zwischenhub-Saugluftmenge Qn wie folgt errechnet:
τ = Qn × KG
wobei KG eine Konstante ist, die durch die Einspritzimpulsdauer-Einspritzmengen-Kennlinie
des Motors bestimmt ist.
Wenn in der vorliegenden Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
die Saugluftmessung nicht durchgeführt wird, weil die
Motordrehzahl den vorgegebenen Wert übersteigt, wird die in
der vorhergehenden Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
gemessene vorhergehende Saugluftmenge verwendet. Dann wird
in Schritt S106 ähnlich wie in den Schritten S102 und S104
wiederum entschieden, ob die Motordrehzahl den vorgegebenen
Wert übersteigt. Bei NEIN wird in den Schritten S404 bzw.
S405 ein Übergangskorrekturkoeffizient KACC errechnet bzw.
eine Übergangskorrektur der Grund-Impulsdauer τ durchgeführt
wie im Fall von Fig. 3. Wenn dagegen entschieden
wird, daß die Motordrehzahl den vorgegebenen Wert übersteigt,
umgeht der Ablauf die Schritte S404 und S405 und
springt zu Schritt S406.
Die Übergangskorrektur wird durchgeführt, um einen Kraftstoffmangel,
der aus einem Übergangsbetrieb des Motors
resultiert, auszugleichen. Zu diesem Zweck wird in Schritt
S404 der Übergangs-Korrekturkoeffizient KACC auf der Grundlage
einer Änderung der aufeinanderfolgenden Zwischenhub-Saugluftmengen
Qn-Qn-1 errechnet, und dann wird eine
übergangskorrigierte Einspritzimpulsdauer τ₁ durch Multiplikation
der Grund-Impulsdauer mit dem Übergangs-Korrekturkoeffizienten
KACC bestimmt.
In Schritt S406 werden verschiedene Korrekturen durchgeführt.
Wenn der Ablauf von Schritt S106 zu Schritt S406
springt, wenn also die Motordrehzahl den vorgegebenen Wert
übersteigt, wird die in Schritt S403 errechnete Grund-Einspritzimpulsdauer
τ aufgrund weiterer Korrekturfaktoren
korrigiert, die Motorbetriebsbedingungen bezeichnen, d. h.
τ wird mit verschiedenen Korrekturkoeffizienten KC multipliziert.
Wenn dagegen der Ablauf von Schritt S106 über die
Schritte S404 und S405 zu Schritt 406 geht, wenn also die
Motordrehzahl gleich oder kleiner als der vorgegebene Wert
ist, wird die übergangskorrigierte Einspritzimpulsdauer τ₁,
die in Schritt S405 errechnet wurde, auf der Grundlage
weiterer Faktoren, die Motorbetriebsbedingungen bezeichnen,
weiter modifiziert, indem τ₁ mit verschiedenen Korrekturkoeffizienten
KC multipliziert wird. Schließlich wird in
Schritt S407 die in Schritt S406 gewonnene Einspritzimpulsdauer
τ₂ als Einspritzdüsen-Ansteuersignal einer Einspritzdüse
zugeführt, so daß diese Kraftstoff in den Ansaugkrümmer
des Motors in einer Menge einspritzt, die durch
die Einspritzimpulsdauer τ₂ bestimmt ist. Damit endet der
Gesamtablauf der Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß im Niedrigdrehzahlbereich
des Motors, in dem Änderungen der Drehzahl und der Zwischenhub-Saugluftmenge
relativ groß sind, sowohl die Periode
zwischen aufeinanderfolgenden Kurbelwinkelsignalen
(Kurbelwinkelsignalperiode) als auch die Zwischenhub-Saugluftmenge
während jeder Kurbelwinkelsignalunterbrechung
gemessen werden, und daß eine Übergangskorrektur aufgrund
der Änderung der so gemessenen Zwischenhub-Saugluftmenge
durchgeführt wird. Im Hochdrehzahlbereich dagegen, in dem
nur geringe oder nahezu keine Änderungen der Drehzahl und
der Zwischenhub-Saugluftmenge auftreten, werden die Kurbelwinkelsignalperiode
und die Zwischenhub-Saugluftmenge nur
alternierend bei jeweils einer Kurbelwinkelsignalunterbrechung
gemessen, und es wird keine Übergangskorrektur der
Zwischenhub-Saugluftmenge durchgeführt, da dies nicht notwendig
ist.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Dieses
unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4
dadurch, daß die Schritte S102, S103 und S401 von Fig. 4
wegfallen, um die Abarbeitung der Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
zu vereinfachen und dadurch die benötigte
Verarbeitungszeit zu verkürzen. Dabei wird die Messung der
Motorumdrehungsdauer entsprechend Schritt S401 von Fig. 4
nicht ausgeführt, und somit wird keine Entscheidung hinsichtlich
der Motordrehzahl und hinsichtlich des Flags wie
in den Schritten S102 und S401 von Fig. 4 notwendig. Wenn
also die Motordrehzahl den vorgegebenen Wert übersteigt,
d. h. wenn Änderungen der Motorbetriebsbedingungen begrenzt
sind, wird die Messung der Saugluftmenge teilweise weggelassen
oder nur bei jedem zweiten Kurbelwinkel-Unterbrechungszeitpunkt
durchgeführt. Die übrigen Schritte dieses
Ausführungsbeispiels entsprechen denjenigen des Ausführungsbeispiels
von Fig. 4.
Es ist zu beachten, daß ein Teil oder einige der Rechenvorgänge
für verschiedene Korrekturkoeffizienten-Berechnungen
in der Hauptroutine selbstverständlich je nach den
Erfordernissen alternierend durchgeführt oder teilweise
weggelassen werden können, und daß ferner eine Mehrzahl
Motorsteuervorgänge, die üblicherweise gleichzeitig mit der
Einspritzsteuerung durchgeführt werden, ebenfalls entweder
alternierend durchgeführt oder zu jeweils angegebenen Zeitpunkten
teilweise weggelassen werden können, soweit dies
nicht zu Problemen im Motorbetrieb führt. Ferner ist ein
solcher spezieller alternierender oder entfallender Verarbeitungszeitpunkt
nicht auf jedes Kurbelwinkelsignal
beschränkt, sondern kann nach jedem zweiten oder nach mehreren
Kurbelwinkelsignalen oder bei jedem vorbestimmten
Zeitintervall oder jeder vorbestimmten Anzahl von Durchläufen
der Hauptroutine liegen. Bei den vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispielen erfolgt zwar das alternierende
oder entfallende Verarbeiten, wenn die Motordrehzahl
einen vorgegebenen Wert übersteigt; ein solches alternierendes
oder entfallendes Verarbeiten kann aber auch
durchgeführt werden, wenn die Motorlast, d. h. die Zwischenhub-Saugluftmenge,
einen vorgegebenen Wert übersteigt.
Wie vorstehend erläutert, erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel
in dem Motorbetriebsbereich, in dem Änderungen der
Betriebsbedingungen relativ geringfügig oder begrenzt sind,
die Verarbeitung der Ausgangssignale verschiedener Fühler
nicht zu jedem Verarbeitungs- oder Unterbrechungszeitpunkt,
sondern erfolgt alternierend oder entfällt teilweise, so
daß eine wesentliche Erhöhung der Verarbeitungszeit im
Hochdrehzahlbereich des Motors, die mit einer Instabilität
des Einspritzzeitpunkts und einer Verzögerung verschiedener
Korrekturen einhergehen würde, vermieden wird. Es ist also
möglich, eine optimale Motorsteuerung im wesentlichen über
den gesamten Betriebsbereich des Motors zu realisieren.
Claims (8)
1. Steuerverfahren für einen Fahrzeugmotor, bei dem die Betriebszustände
eines Motors von verschiedenen Fühlern erfaßt,
Steuersignale aufgrund der erfaßten Motorbetriebszustände
in mehreren Rechenschritten durch einen Mikrocomputer
errechnet werden und der Motorbetrieb durch Nutzung
der so errechneten Steuersignale optimiert wird und ggf.
darauf verzichtet wird, einige der Rechenschritte bei jedem
Rechnungsablauf durchzuführen,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem vorbestimmten Betriebsbereich des Motors, in
dem im Vergleich zu anderen Betriebsbereichen des Motors
nur in einem begrenzten Rahmen Änderungen der erfaßten Motorbetriebszustände
zu erwarten sind, bestimmte ausgewählte
Rechenschritte nur abwechselnd durchgeführt oder
ausgelassen werden.
2. Steuerverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vorliegen des vorbestimmten Betriebsbereichs des
Motors daran erkannt wird, daß die Motordrehzahl einen
vorgegebenen Wert übersteigt.
3. Steuerverfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vorliegen des vorbestimmten Betriebsbereichs des
Motors dadurch erkannt wird, daß die Motorlast einen vorgegebenen
Wert übersteigt.
4. Steuerverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Rechenschritte in einer Unterbrechungsroutine
durchgeführt werden.
5. Steuerverfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterbrechungsroutine eine Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine
ist, wobei die Unterbrechungsverarbeitung
erfolgt, wenn der Motor einen bestimmten Kurbelwinkel annimmt.
6. Steuerverfahren nach Anspruch 1 und 5,
gekennzeichnet durch
- - Erfassen des Motorkurbelwinkels zur Erzeugung eines Kurbelwinkelsignals in dem Augenblick, in dem der Motor einen vorbestimmten Kurbelwinkel annimmt;
- - alternierendes Messen der Umdrehungsperiode des Motors und der in den Motor zwischen aufeinanderfolgenden Saughüben angesaugten Saugluftmenge in dem vorbestimmten Betriebsbereich des Motors;
- - Errechnen wenigstens eines Steuerfaktors auf der Grundlage der erfaßten Saugluftmenge zur Steuerung des Motorbetriebes;
- - Errechnen eines Übergangs-Korrekturkoeffizienten auf der Grundlage der aufeinanderfolgend erfaßten Saugluftmengen nur dann, wenn sich der Motor nicht in dem vorbestimmten Betriebsbereich befindet;
- - Korrigieren des Steuerfaktors mit Übergangskorrekturkoeffizienten nur, wenn sich der Motor in dem vorbestimmten Betriebsbereich befindet;
- - weiteres Korrigieren des übergangskorrigierten Steuerfaktors mit weiteren üblichen Korrekturwerten und
- - Steuern des Motorbetriebes nach Maßgabe des endkorrigierten Steuerfaktors.
7. Steuerverfahren nach Anspruch 1 und 5,
gekennzeichnet durch
- - Erfassen des Motorkurbelwinkels zur Erzeugung eines Kurbelwinkelsignals in dem Augenblick, in dem der Motor einen vorbestimmten Kurbelwinkel annimmt;
- - Messen der in dem Motor zwischen aufeinanderfolgenden Saughüben angesaugten Saugluftmenge bei jeder Kurbelwinkel-Unterbrechungsverarbeitung in dem vorbestimmen Betriebsbereich des Motors;
- - Errechnen wenigstens eines Steuerfaktors auf der Grundlage der erfaßten Saugluftmenge zur Steuerung des Motorbetriebs;
- - Errechnen eines Übergangs-Korrekturkoeffizienten auf der Grundlage der aufeinanderfolgend erfaßten Saugluftmenge nur dann, wenn sich der Motor nicht in dem vorbestimmten Betriebsbereich befindet;
- - Korrigieren des Steuerfaktors mit dem Übergangs-Korrekturkoeffizienten nur, wenn sich der Motor in dem vorbestimmten Betriebsbereich befindet;
- - weiteres Korrigieren des übergangskorrigierten Steuerfaktors mit weiteren üblichen Korrekturwerten und
- - Steuern des Motorbetriebs nach Maßgabe des endkorrigierten Steuerfaktors.
8. Steuerverfahren nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor ein Einspritzmotor mit einer Einspritzdüse
und der Steuerfaktor eine Einspritzimpulsdauer ist, die
die aus der Einspritzdüse eingespritzte Kraftstoffmenge
bestimmt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP62032017A JPS63198755A (ja) | 1987-02-13 | 1987-02-13 | エンジン制御方法 |
| JP62032016A JPS63198754A (ja) | 1987-02-13 | 1987-02-13 | エンジン制御方法 |
Publications (1)
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