DE3871630T2 - Verfahren und vorrichtung zum zentrifugieren von garnen. - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum zentrifugieren von garnen.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Massenverarbeitungssystem zum gemeinsamen Färben und Entwässern von Garn-Spulen, um effizient nacheinander folgend eine Reihe von Schritten, sich erstreckend vom Befestigen von Spulen auf Spindeln, Färben, Entwässern bis zum Trocknen, durchzuführen.
- Hierzu ist es beim Färben von Garn-Spulen übliche Praxis, die jeweiligen Schritte vom Füllen jeder einzelnen Spindel mit Garn-Spulen, Pressen der Spulen mit Hilfe einer Preßmaschine in Richtung der Spindeln, Laden, der Spindeln mit den Spulen darauf auf einen Träger, Färben, Abmontieren der Spulen von den Spindeln, Entwässern und Trocknen separat und unabhängig durchzuführen. Infolgedessen wurde jeder der Apparate und Komponenten, die für diese Schritte benutzt werden, individuell oder unabhängig untersucht, und mannigfaltige Zugänge sind vorgeschlagen worden. Zum Beispiel wurde eine Spulen- Preßmaschine vorgeschlagen und offenbart in der japanischen U.M Veröffentlichung JP-A-51-27335 (1976), eine schnell lösbare Spindelbefestigungsvorrichtung in US- A-4 423 609, eine Spulen-Hebevorrichtung zum Demontieren von Spulen in der japanischen Veröffentlichung JP-A-52- 31462 (1977,) und ein Entwässerer in US-A-4 464 846.
- Diese vorgeschlagenen Vorrichtungen können jeweils überlegene Funktionen beim unabhängigen Durchführen der jeweiligen Schritte vorweisen, aber sind trotzdem nicht zufriedenstellend bezüglich sequentieller Systematisierung, wobei eine Reihe der Schritte sequentiell unter Benutzung eines Computers und Roboters durchgeführt werden.
- Im laufenden Trend zu sequentieller Systematisierung ist ein Färbesystem keine Ausnahme, und ein Färbesystem, das geeignet ist für eine Systematisierung, wird gewünscht.
- Um eine solche Systematisierung zustande zu bringen und ein sequentielles System zum Färben und Entwässern von Garn-Spulen zu vervollständigen, hat der vorliegende Erfinder eine vorherige weitläufige Untersuchung durchgeführt. Dementsprechend hat der Erfinder durch eine Entwicklung einer Schienenanordnung zum Verbinden der jeweiligen Schritte und Benutzung einer Mannigfaltigkeit automatisierter Vorrichtungen ein Verfahren und eine Vorrichtung zum sequentiellen Durchführen einer Reihe von Schritten, vom Füllen von Spindeln mit Garn-Spulen, Färben, Entwässern und Trocknen vorgeschlagen (japanische publizierte Patentanmeldung JP-A-61-258066 (1986)).
- Nach diesem Verfahren werden sequentielle Schritte in einem Flußsystem bewirkt: Spindeln, die leicht mit einem Handgriff an einem Träger befestigt oder von einem Träger abgenommen werden können, werden auf Gleiskettenwagen befestigt und vor einer Preßmaschine gesammelt; eine vorbestimmte Anzahl von Garn-Spulen, die in Längsrichtung (Spindelrichtung) kompressibel sind, wobei Garn um Spulen aufgewickelt ist, werden automatisch oder manuell auf jede Spindel aufgereiht, bis eine vorbestimmte Anzahl erreicht worden ist, und dann wird jedes Zwischenstück befestigt; eine Preßmaschine wird automatisch oder manuell veranlaßt, die Spulen zu pressen; jeder Wagen, der darauf die mit Spulen beladene Spindel trägt, wird in den Gleiskettenbetrieb gebracht und zu einem Ort befördert, wo die Spindeln mit den Spulen automatisch oder manuell nacheinander auf einen leeren Träger geladen werden; der mit diesen Spulen-beladenen Spindeln gefüllte Träger wird in eine Färbemaschine plaziert, um Färben zu bewirken.
- Nach dem Färben werden gerade gefärbte Spulen-beladene Spindeln zusammen mit dem Träger von der Färbemaschine entladen, automatisch oder manuell auf die Wagen getragen, welche jetzt unbesetzt an dem Ort stehen, an den die Spulenspindeln zu dem Träger übertragen wurden, und vor einen Entwässerer transportiert; die Spulen werden abmontiert, und jede einzelne oder verschiedene von ihnen werden getrennt in jeweilige Entwässerer plaziert, um eine Entwässerung zu bewirken; die so entwässerten Spulen werden auf eine Bandbeförderung oder eine Box mit Hilfe eines Roboters oder dergleichen getragen, in einen Trockner zum Trocknen plaziert und letztendlich abgeliefert.
- Jedoch hat sich beim Durchführen einer Reihe der vorherigen Schritte herausgestellt, daß die vorherigen Schritte noch eine weitere Rationalisierung erlauben, wodurch es möglich ist, die Produktivität zu erhöhen.
- Ein Verfahren und eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff von jeweils Anspruch 1 und 2 sind bekannt aus EP-0 113 126, welches sich auf einen Prozeß und ein System zum automatischen Handhaben von Garnrollen bezieht. Das System umfaßt eine Rollenausrichte- und -ordnungseinheit einschließlich eines neigbaren Tisches, eines geneigten Tisches, einer Rotationstrommel und eines Beförderungssystems. Weiterhin umfaßt die bekannte Vorrichtung eine Färbekorb-Ladeeinheit einschließlich einer Rollenziehpositionierungs-Vorrichtung, einer Einfassungsvorrichtung, einer Transfervorrichtung, einer Zentrier-Hebevorrichtung, eines Korbes, der an einer Indizierungsbefestigung montiert ist, einer Rampe für den Korb und einer Korbentladeeinheit einschließlich einer Klammervorrichtung und eines Rades.
- Jedoch sind das Verfahren und die Vorrichtung, die aus dieser Referenz bereits bekannt sind, nur entworfen für die Vor- und Nachverarbeitung (Färben), betreffen aber nicht ein Gesamtsystem zur Verarbeitung und Prozessierung von Garn-Spulen.
- Weiterhin offenbart die EP-A-0 130 092 eine Einrichtung zum automatischen Laden und Entladen von Spulen, welche eine automatische Ladevorrichtung für Spulen vor der Verarbeitung auf einem Träger umfaßt. Eine automatische Entladevorrichtung für die Spulen nach der Verarbeitung von dem Träger ist vorgesehen, und eine Einrichtung zum Steuern von Geschwindigkeiten der automatischen Lade- und Entladevorrichtungen sind ebenfalls vorgesehen. Insbesondere ist die Einrichtung gekennzeichnet durch eine Ladevorrichtung für die Verarbeitung von Trägern, wie spezifiziert durch die jeweiligen Vorrichtungen. Somit betrifft auch diese Referenz nur die Vor- und Nachverarbeitung von Garn-Spulen.
- Dementsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von jeweils Anspruch 1 und 2 zu schaffen, welche die Verarbeitung einer Vielzahl von Garn-Spulen zugleich ermöglichen und die Bewegung der Spulen vereinfachen, wodurch eine Automatisierung der Spulen- Verarbeitung erreicht wird.
- Erfindungsgemäß wird die obige Aufgabe gelöst durch die Merkmale von Anspruch 1 und Anspruch 2.
- Genauer gesagt kann gemäß dieser Erfindung die vorher besagte Aufgabe erreicht werden durch eine Verbesserung des vorigen sequentiellen Systems für Färben, Entwässerung und Trocknen; und diese Erfindung beruht auf einem
- Verfahren und einer Vorrichtung zum gemeinsamen Färben und Entwässern von Garn-Spulen, wie im folgenden beschrieben.
- Gemäß eines Aspekts dieser Erfindung wird ein Verfahren zum gemeinsamen Färben und Entwässern von Garn-Spulen geschaffen, welches umfaßt: Transportieren leerer, auf mobile Wagen geladener Spindeln entlang einer Schiene; Einsetzen von Fortsatzspindeln; Einsetzen einer Vielzahl von Spulen, die um Spulen herum aufgewunden sind, welche von einem Karton auf die Spindeln mit den Fortsatzspindeln darauf eingespeist werden, gleichzeitig bis zum Erreichen einer vorbestimmten Anzahl; Montieren von Abstandsstücken; Pressen der Spulen in der Spindelrichtung mit Hilfe einer Preßmaschine; Entfernen der Fortsatzspindeln; Verschließen mit Befestigungen, um mit Spulen versehene Spindeln herzustellen; Weitertransportieren der mit Spulen versehenen Spindeln auf den Wagen entlang der Schiene zu einem Ort eines Drehtisches; Laden einer vorbestimmten Anzahl von mit Spulen versehenen Spindeln auf einen Träger auf dem Drehtisch; Laden des so beladenen Trägers in eine Färbemaschine, um Spulen-Färben zu bewirken; Entladen der gerade gefärbten Spulen-beladenen Spindeln zusammen mit dem Träger aus der Färbemaschine, um sie auf den Drehtisch zurückzubringen; erneutes Anordnen der gefärbten Spulenbeladenen Spindeln auf die mobilen Wagen auf der Schiene, um sie entlang der Schiene zu transportieren; Ablösen der Befestigungen und Abstandsstücke, dann Abmontieren der gefärbten Spulen von den Spindeln, um eine vorbestimmte Anzahl davon in einem Korb unterzubringen und den Korb in einen Entwässerer zu laden, um eine Entwässerungsbehandlung zu bewirken; Übertragen der entwässerten Spulen auf eine Beförderung und Ausrichten davon; Plazieren der Spulen in eine Trockenvorrichtung zum Trocknen eine erforderliche Zeit lang; Ausliefern und Sammeln der Spulen, um sie in Kartons zu lagern unter Zurückbringen der unbesetzten Spindeln zu der Anfangsposition, wodurch eine Reihe von Operationen, ausgehend von dem Befestigen der Garn-Spulen auf leeren Spindeln, endend mit der Entwässerung der gefärbten Spulen und Trocknen, systematisch entsprechend ihrer Reihenfolge durchgeführt werden.
- Gemäß einem anderen Aspekt dieser Erfindung wird eine Vorrichtung zur Massenverarbeitung von Färben und Entwässern geschaffen, auf der kontinuierlich eine Reihe von Schritten durchgeführt werden, umfassend Einsetzen von Garn-Spulen, die um Rollen aufgewunden sind, auf Spindeln, Spulen-Pressen, Laden auf einen Träger, Färben, Entwässern, Trocknen und Lagern in einem Karton, wobei die Vorrichtung eine Kombination von Einrichtungen (a) bis (h) umfaßt:
- (a) Eine Schieneneinrichtung zum Spindeltransfer, versehen mit einer Vielzahl beweglicher Wagen darauf, umfassend einen ersten Schienenabschnitt zum Anordnen leerer Spindeln auf Wagen, um sie zu einer Spulen-Montierstation stromabwärts zu transportieren, einen zweiten Schienenabschnitt zum Transportieren der Spulen-beladenen Spindeln auf den Wagen zu einer nächsten Station zur Färbe-Verarbeitung; einem dritten Schienenabschnitt zum Transportieren gefärbter Spulen-beladener Spindeln auf den Wagen zu einer folgenden Entwässerungsstation, einen vierten Schienenabschnitt zum Transportieren entwässerter Spulen-beladener Spindeln zu einer Trockenstation, und einen fünften Rückkehr-Schienenabschnitt zum Zurückführen unbesetzter Spindeln, die entkoppelt von den somit getrockneten Spulen sind, zur anfänglichen Beladestation für leere Spindeln, wodurch eine Verbindung zur Bildung eines Zirkulationsschienensystems geschaffen wird.
- (b) eine Reihe von Einrichtungen einschließlich eines Roboters, angeordnet entlang des ersten Schienenabschnitts zum Anbringen leerer Spindeln und des zweiten Schienenabschnitts für Spulen-beladene Spindeln, welche eine Einrichtung zum Einsetzen von Fortsatzspindeln auf leere Spindeln umfassen, eine Einrichtung zum gleichzeitigen Einspeisen einer Vielzahl von Spulen von einem Spulen-Pool und zum Einsetzen der Spulen auf leere Spindeln, die Fortsatzspindeln tragen, bis eine vorbestimmte Anzahl erreicht ist, eine Einrichtung zum Einsetzen von Abstandsstücken, eine Einrichtung zum Einsetzen von blinden Spulen, eine Einrichtung zum Pressen von Spulen in der Spindelrichtung, und eine Einrichtung zum Entfernen der Fortsatzspindeln nach dem Pressen und Zurückbringen derselben zum anfänglichen Ort, wobei die oberen Enden der Spindeln mit Befestigungen verschlossen sind.
- (c) eine Einrichtung, die angeordnet ist entlang des zweiten Schienenabschnitts der Spulen-beladenen Spindeln und des dritten Schienenabschnitts der gefärbten Spulenbeladenen Spindeln, welche eine Einrichtung zum Beladen der Spulen-beladenen Spindeln auf einen Träger zum Laden in eine Färbemaschine, eine Drehscheibe zum Plazieren der mit Spulen-befestigten Spindeln beladenen Träger in die Färbemaschine oder Wiedereinsetzen der gefärbten Spulenbefestigten Spindeln, die zusammen mit dem Träger aus der Färbemaschine entladen werden, und eine Färbemaschine zum Färben der dort hineinplazierten Spulen umfaßt.
- (d) eine Transfereinrichtung, die angeordnet ist neben der Drehscheibe zum Übertragen gefärbter Spulen-beladener Spindeln auf die Wagen, welche auf dem dritten Schienenabschnitt für gefärbte Spulen-beladene Spindeln sind.
- (e) eine Einrichtung zum Lösen der Befestigungen, Blindspulen und Abstandsstücke von den gefärbten Spulenbeladenen Spindeln, welche entlang des dritten Schienenabschnitts angeordnet ist.
- (f) eine Entwässerungseinrichtung, angeordnet hinter der Löseeinrichtung entlang des vierten Schienenabschnitts der entwässerten Kreuzuspulen-beladenen Spindeln, umfassend einen Entwässerer, einen Entwässerungskorb, eine Einrichtung zum Übertragen der gefärbten Spulen in den Entwässerungskorb, eine Einrichtung zum Beladen des Entwässerungskorbs, der die gefärbten Spulen beherbergt, in den Entwässerer durch Hängen, und eine Einrichtung zum Entladen des Korbes, der die entwässerten Spulen beherbergt, aus dem Entwässerer am Entladeort und Übertragen der entwässerten Spulen auf mobile Wagen, die auf der Schiene fahren.
- (g) eine Trockeneinrichtung, umfassend eine Spulen- Transfereinrichtung zum Ausrichten der entwässerten Spulen, die auf dem vierten Schienenabschnitt transportiert werden, nach dem Entladen vom Entwässerer in jeglicher Vielzahl und Plazieren der ausgerichteten Spulen in einen Trockner zur gleichen Zeit, und einen Trockner zum Empfangen derselben, um sie zu trocknen.
- (h) eine Abliefer- und Überwachungseinrichtung zum Empfangen getrockneter Spulen darauf und Transportieren derselben zu einem Kartonort, wobei die Einrichtung an dem Auslaß des Trockners angeordnet ist.
- Das Verfahren und die Vorrichtung, auf die sich diese Erfindung bezieht, gründen sich fundamentalerweise auf den folgenden Prinzipien:
- (1) Bearbeiten einer Menge von Spulen zur gleichen Zeit in einem Betrieb,
- (2) Benutzen ökonomischer Vorrichtungen ohne Benutzung kostspieliger Vorrichtungen so weit wie möglich,
- (3) Betrieb hauptsächlich durch dreidimensionale senkrechte Bewegungen und Rotation zum Zweck der Zeitersparnis und Fehlerverhinderung und präzises Positonieren mit einem Positionierungsrahmen oder dergleichen. Somit kann diese Erfindung zur materiellen Verwendung benutzt werden.
- Genauer gesagt, besteht der Sinn dieser Erfindung in den Operationen, die im folgenden aufgeführt werden.
- (i) Spulen, bewickelt mit Garn, nämlich Garn-Spulen, werden von einem Karton zugleich in jeder Vielzahl eingespeist und auf die Spindeln aufgereiht, wobei jede auf dem mobilen Wagen befestigt ist.
- (ii) Eine Vielzahl von Spulen auf jedem Wagen werden gleichzeitig zu dem Träger durch Auf- und Abbewegungen und Links- und Rechtsverschiebungen transportiert.
- (iii) Nach dem Färben werden die Spulen genauso von dem Träger zu dem mobilen Wagen in Rückwärtsrichtung transferiert.
- (iv) Ganze Spulen auf jeder Spindel auf dem Wagen werden entfernt von der Spindel und hochgehoben und auf Spindeln des Entwässerungskorbes nacheinander gezwungen, oder die Spulen-beladenen Spindeln werden in den Korb, so wie sie sind, geladen.
- (v) Nach Entwässerung werden die Spulen entladen aus dem Korb und aufgereiht an einem Transportort zu dem Trockner, und eine Vielzahl von Spulen wird gleichzeitig zu einer Trockenstation transportiert.
- (vi) Getrocknete Spulen werden an einem Ort gesammelt, wo es leicht ist, sie in Kartons zu beherbergen mit Hilfe einer Positioniermaschine, und eine Vielzahl von ihnen wird zugleich beherbergt in jedem Karton durch Auf- und Abbewegungen und Rechts- und Linksverschiebungen.
- Die jeweiligen Einrichtungen, die für das Verfahren und die Vorrichtung dieser Erfindung benutzt werden, werden im weiteren detaillierter beschrieben werden, wobei die Einrichtungen verbesserte über die von mir früher vorgeschlagenen Einrichtungen und die kommerziell erhältlichen sind.
- Gemäß dieser Erfindung ist es somit leicht, sequentielle Spulen-Färbeschritte auszuführen einschließlich Einsetzen von Spulen auf leere Spindeln, Spulen-Pressen, Laden auf den Träger, Färben, Entwässern, Trocknen und Aufbauen. Weiterhin ist es möglich, eine Rationalisierung zu erreichen durch Benutzung solcher Vorrichtungen, die hauptsächlich unter dreidimensionalen senkrechten Bewegungen und Rotation zwischen den jeweiligen Schritten operieren, wodurch ein effizientes Spulen-Färben automatisch erreicht wird.
- Anders ausgedrückt, können durch den Transport der auf die Gleiskettenwagen beladenen Spindeln entlang der Schiene die jeweiligen vorhergehenden Schritte sequentiell betrieben werden mit dem Transport der Wagen, und in Folge dessen ist es möglich, im großen Umfang Arbeit zu sparen und auszulassen für die Operationen des Transports zu der Färbemaschine, Entfernung nach dem Färben, automatisches Beladen in den Entwässerer, automatisches Entladen, usw., womit eventuell Produkte ausgeliefert werden, die an dem Auslaß aufgebaut sind.
- Es ist auch möglich, zum Teil manuelle Operationen anzuwenden, z.B. zum Einsetzen von Spulen auf Spindeln, Verschließen der Spulen-beladenen Spindeln durch eine leicht lösbare Befestigung, usw.
- Diese Erfindung kann auch angewendet werden auf andere Verarbeitungen von Spulen, abgesehen vom Färben.
- Die Figuren zeigen im einzelnen:
- Fig. 1 eine schematische Ansicht, die die Gesamtanordnung einer Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens dieser Erfindung zeigt,
- Fig. 2
- und Fig. 3 jeweils eine diagrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht einer Vorrichtung dieser Erfindung in ihrer Spulen-Beladestation und -Preßstation,
- Fig. 4
- und Fig. 5 jeweils eine diagrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht der Spulen-Ladeeinrichtung,
- Fig. 6
- und Fig. 8 jeweils eine diargrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht, die eine Ausführungsform zum Laden der Spindeln auf einen Träger zeigen,
- Fig. 7 eine diagrammartige ebene Ansicht, die eine modifizierte Ausführungsform des in Fig. 6 und 8 gezeigten Hauptelements zeigt,
- Fig. 9
- und Fig. 10 jeweils eine diagrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht einer Ausführungsform des Ladens von Spulen in einen Entwässerungskorb,
- Fig. 11
- und Fig. 12 jeweils eine teilweise unterbrochene diagrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht einer Ausführungsform, wobei entwässerte Spulen in einen Trockner plaziert werden,
- Fig. 13
- und Fig. 14 jeweils eine diagrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht einer modifizierten Ausführungsform, wobei Spulen-beladene Spindeln in einen Entwässerungskorb plaziert werden, und
- Fig. 15
- und Fig. 16 jeweils eine diagrammartige ebene Ansicht und eine diagrammartige Seitenansicht, die eine modifizierte Ausführungsform zeigen, wobei Spulen, die von Spindeln entkoppelt sind, in einen Trockner eingesetzt werden.
- Die Erfindung wird im folgenden detaillierter mit Bezug auf die begleitende Zeichnung beschrieben werden.
- Fig. 1 illustriert eine schematische Ansicht der Vorrichtung zum besseren Verständnis der Ganzheit der Färbe- und Entwässerungsschritte, auf die sich diese Erfindung bezieht.
- Das Bezugszeichen A bezeichnet eine Schiene zur Zirkulation, auf der mobile Wagen transportiert werden, um wiederholt das Verfahren dieser Erfindung kontinuierlich in einem Zirkulationssystem auszuführen und Spindeln auf den Wagen zu folgenden Schritten oder Stationen der Reihe nach zu transportieren.
- Gemäß dem Transportweg der Spindeln auf der Schiene sind Stationen zum Ausführen einer Reihe von Schritten dieser Erfindung angeordnet, umfassend eine Spuleneinsetz- Befestigungsstation oder Schritt B, eine Spulen- Preßstation oder Schritt C, eine Trockenstation oder Schritt D, eine Entwässerungsstation oder Schritt E, und eine Trockenstation oder Schritt F, und jeweilige Einrichtungen und Mechanismen zur Benutzung in diesen Stationen oder Schritten sind installiert.
- Jetzt werden die vorhergehenden Schritte oder Stationen erklärt.
- Die Spindeltransportschiene A umfaßt nacheinander vom Anfang einen Schienenbereich A1 für leere Spindeln, einen Schienenbereich A2 für Spulen-beladene Spindeln, einen Schienenbereich A3 für gefärbte Spulen-beladene Spindeln, einen Schienenbereich A4 für entwässerte Kreuzuspulenbeladene Spindeln und einen Schienenbereich A5 für Rückführung unbesetzter Spindeln. Die jeweiligen Schienenbereiche sind in ihren Mittelpositionen versehen mit einer L-Abbiegungs-Verbindungsstruktur zum Abbiegen des mobilen Wagens, der darauf Spindeln trägt, in der rechtwinkligen Richtung, falls erforderlich, und im ganzen in einer Verbindungsart so konstruiert, daß das unterstromige Ende des letzten Schienenbereichs A5 zum Schienenbereich A1 mit den ursprünglich leeren Spindeln über eine L-Abbiegungs-Verbindungsstruktur zurückgeführt werden kann.
- Die L-Typ-Abbiegungsverbindungsstruktur für Richtungswechsel ist versehen mit einem kurzen Schienenstück, das drehbar ist um einen Winkel von 90º im Drehbereich und aus einer bekannten Struktur ist, die oft für einen Richtungswechsel benutzt wird.
- Auf der Beförderungsschiene A sind eine Vielzahl von mobilen Wagen 1 angesiedelt, die dazu angepaßt sind, nacheinander befördert zu werden mit einem erforderlichen Zeitabstand und voran gebracht zu werden zu den jweiligen Schritten oder Stationen. Die mobilen Wagen 1 werden nach Wunsch gestoppt an erforderlichen Positionen auf der Schiene A, und dort werden jweilige Schritte und Operationen bewirkt.
- An dieser Station werden Spulen 5 auf leere Spindeln 2, welche dorthin von den mobilen Wagen 1 transportiert werden über den Schienenbereich A1 für leere Spindeln, eingesetzt, wobei ein Garn um Spulen aufgewickelt ist, und sind bereit für die folgende Verarbeitung.
- Hier werden leere Spindeln 2 mit einer kürzeren Höhe als der Höhe der gestapelten Spulen benutzt, wobei die Spulenkompression beim Preßen in Betracht gezogen wird, und Fortsatzspindeln 2' entsprechend einer Länge, um die die Spulen verkürzt werden beim Preßen, werden auf den Spindeln 2 befestigt. Andererseits, falls lange Spindeln mit einer Länge genauso lang wie die Höhe der gestapelten Spulen benutzt werden, springen sie über die gepreßten Spulen in einer Länge, um die die Spulen zusammengepreßt werden, nach dem Pressen hervor.
- Ein Fortsatzmechanismus für die Fortsatzspindeln 2' ist deshalb neben dem Schienenbereich für die leeren Spindeln installiert. Der Fortsatzmechanismus umfaßt, wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, eine Beförderung 3 für einen Fortsatzspindel-Pool und eine Transfer- und Einsetzeinrichtung, wie einen vereinfachten Skalarroboter mit einem Dreharm 4, und dient dazu, beim Starten die Fortsatzspindel 2' auf den Beförderung 3 zu greifen, zu drehen und sie auf die Spindel 2, die auf dem mobilen Wagen 1 sitzt, einzusetzen.
- Die leeren Spindeln 2, auf denen die Fortsatzspindeln 2' sitzen, werden weitergebracht über den Schienenbereich A1 zur Spuleneinsetz- und Montagestation B.
- Ein Spulen-Befestigungsmechanismus, wie im besonderen gezeigt in Fig. 4 und 5, umfaßt eine Beförderung 6, auf der Spulen 5, die in einem Karton 14 beherbergt sind, geeignetermaßen befördert werden und eine Einrichtung 7 zum Entladen der Spulen 5 von der Beförderung 3 und Einsetzen derselben auf die Anordnungen leerer Spindeln 2, 2' und dient dazu, eine angemessene Anzahl von Spulen in ihrem Inneren zu greifen, was zum Beispiel eine Anzahl von achtzehn (sechs Spulen mal drei Greifer) oder vierundzwanzig (vier Spulen mal sechs Greifer) sein kann, die Spulen gleichzeitig aus jedem Karton zu heben und sie gleichzeitig auf jede Spindelanordnung 2, 2' auf dem Schienenabschnitt A1 für leere Spindeln einzusetzen.
- Ein Beispiel einer solchen Spulenentlade- und - Einsetzeinrichtung 7 ist, wie in Fig. 4 und 5 illustriert, aus Schienen 8 konstruiert, wobei ein Gleiskettentyp- oder Zylinder-bewegter Wagen 9' an dem Wagen befestigt ist, eine Unterstützungsplatte 10, welche vorgesehen ist oberhalb der Drehscheibe 9', und auf- und ab- und rechts- und linksbeweglich ist mit Hilfe eines Zylinders 11 für Auf- und Abbewegungen und einen Zylinder 12 für Rechts- und Linksbewegungen, und einer Greifstange 13 zum Halten und Hochheben der Spulen, welche angeordnet ist oberhalb der Unterstütztungsplatte 10, und eine Einrichtung hat, die in der Lage ist, die Spulen in ihrem Inneren zu greifen.
- Bei Betrieb wird zunächst die Greifstange 13 über den Karton 14 gebracht, wie in Fig. 5 gezeigt, greift gleichzeitig eine erforderliche Vielzahl von Spulen, um sie von dem Karton 14 zu entladen, bringt sie zu dem Schienenbereich A1 für leere Spindeln, wobei der Wagen 9 bis zu einem vorbestimmten Ort fährt, wo die Spulen 5 invers um 180º gedreht werden durch die Drehung der Drehscheibe, und eine Säule von Spulen (auf der rechten Seite der Figur) auf eine leere Spindel gebracht werden. In diesem Zustand wird die Unterstützungsplatte 10 nach oben gehoben durch Veranlassung des Aufwärts- und Abwärtsbewegungs-Zylinders 11, und dann nach rechts vorgerückt unter Veranlassung des Rechts- und Linksbewegungs-Zylinders 12, und wird eingebracht in die Nähe der einen Säule von Spulen, die oberhalb der leeren Spindel lokalisiert sind, wobei das Innengreifen gelöst wird und die Spulen darauf empfangen werden. Somit wird die Unterstützungsplatte 10 mit den Spulen 5 darauf veranlaßt, nach unten zu fahren, und die Spulen 5' werden eingesetzt auf die Anordnung von leeren Spindeln 2, 2'.
- Dann wird die Unterstützungsplatte 10 weiter vorgerückt nach rechts, um genauso eine weitere Säule von Spulen 5 auf eine andere Anordnung leerer Spindeln 2, 2', die auf den mobilen Gleiskettenmwagen montiert ist, einzusetzen.
- Wenn das Einsetzen von Spulen auf Spindeln auf diese Weise beendet worden ist, wendet sich die Unterstützungsplatte 10 zurück nach links, wie gezeigt in Fig. 5, mit Hilfe des Rechts- und Linksbewegungs-Zylinders 12, wird um 180º gedreht und nach links gerückt mit dem Wagen 9, und erreicht den Ort zum Heben von Spulen aus dem Karton 14. Gleichzeitig werden die auf die Spindeln eingesetzten Spulen 5 verschoben zum Schienenbereich A2 für Spulenbeladene Spindeln zum Spulen-Pressen.
- In dieser Station werden so übertragene Spulen 5 der Spulen-beladenen Spindeln 2A zusammengedrückt und vorbereitet für die folgenden Färbe- und Entwässerungsschritte:
- Dazu ist eine Spulen-Preßmaschine 15 angeordnet entlang des Transferweges der Spulen-beladenen Spindeln, wie gezeigt in Fig. 2.
- Oberhalb der Spulen-Preßmaschine, vorbereitend zum Spulen- Pressen, ist eine Abstandsstück-Befestigungseinrichtung 16 zum Einsetzen jedes Abstandsstückes auf die Spulen, die auf jeder der Spindeln befestigt sind, und eine Blindspulen-Einsetzeinrichtung 17 angeordnet, wodurch Abstandsstücke und Blindspulen nacheinander eingesetzt werden auf die Spulen-beladenen Spindeln per Hand oder mit Hilfe eines vereinfachten Skalarroboters.
- In diesem Fall, der in Fig. 2 gezeigt ist, hat die Zirkulierungsschiene A an jeder Ecke eine Kurzschienenabbiegung über einen Gebtriebemotor, und der Richtungswechsel um 90º wird hierdurch drehend bewirkt.
- Als Spulen-Preßmaschine 15 wird eine bekannte, von dem Anmelder vorgeschlagene benutzt, die in Fig. 3 gezeigt ist. In der Preßmaschine werden die Spulen-beladenen Spindeln 2A mit einem Preßarm 19 nach unten gepreßt durch den Betrieb eines hydraulisch operierenden Elements 18 und eines Griffs und eine Gleitbox wird nach unten bewegt. Wenn jede der Spulen um etwa die Hälfte zusammengepreßt ist, wird der hydraulische Zylinder gestoppt und der Preßarm 19 wird so ausgerichtet, daß er die Spulen im zusammengepreßten Zustand hält.
- Dabei müssen die Fortsatzspindeln 2', die auf den Spindeln 2 sind, da sie oberhalb der zusammengepreßten Spulen ausgesetzt sind, entfernt werden vor dem Befestigen mit den schnell lösbaren Befestigungen 20. Dazu ist ein vereinfachter Skalarrobober 21, wie gezeigt, installiert, um die Fortsatzspindeln 2, welche jetzt oben ausgesetzt sind, mit seinem Dreharm zu entfernen, und die Fortsatzspindeln werden auf der Beförderung 3 zum Fortsatzspindel-Pool getragen und zurückgebracht.
- Die schnell lösbare Befestigungseinrichtung 20 ist offenbart z.B. in US-A-4 423 609 und beinhaltet obere und untere Befestigungen, aber in Fig. 3 ist nur die obere Befestigung 20 gezeigt.
- Die Spulen-beladenen Spindeln 2A, die so zusammengepreßt und im kompakten Zustand gehalten werden, werden nach dem Pressen entlang der Schiene A2 für Spulen-beladene Spindeln zum nächsten Schritt befördert, nämlich dem Beladen in einen Träger und Färben.
- Die von der vorhergehenden Preßstation C überbrachten Spulen-beladenen Spindeln 2A werden dem Färbeschritt ausgesetzt, aber vor dem Einsetzen in eine Färbemaschine werden sie auf einen Träger 25 geladen.
- Die Fig. 6 bis 8 illustrieren eine Art und Weise, in der Spulen-beladene Spindeln 2A auf den Träger 25 geladen werden.
- Die auf den mobilen Wagen 1 lagernden, Spulen-beladenen Spindeln 2A werden entlang des Schienenabschnitts A2 für die Spulen-beladenen Spindeln befördert, auf dessen Mitte eine Spindelübertragungsvorrichtung 22 fließend an einen Wagen 24 angehängt wird, um so nach rechts beweglich und nach links beweglich gemäß Fig. 6 bis 8 auf einer Schiene 23 für die Spindeltransfervorrichtung 22 zu sein, und dazu dient, die Spulen-beladenen Spindeln 2A zu transportieren und nacheinander auf den Träger 25 zu laden, der entlang der Schiene A2 lokalisiert ist.
- Der Träger 25 ruht auf einer Drehscheibe 26 auf dem Boden und ist angepaßt, um sich nach Wunsch zu drehen, um die Spulen-beladenen Spindeln 2A darauf zu laden. Der Ladebetrieb der Spindel 2A auf den Träger 25 kann bewirkt werden durch wiederholte Verschluß- und Öffnungsoperationen der unteren und oberen, schnell lösbaren Befestigungen unter Benutzung eines Roboters oder durch wiederholte manuelle Operation. In dem illustrierten Beispiel (c. f. Fig. 8) wird eine Spindeltransfervorrichtung 22 benutzt, die Auf- und Abwärtsbewegung und Rechts- und Linksbewegung durch einen hydraulischen Zylinder 27 bewirkt und alle zwei oder drei Stück der Spindeln 2A gleichzeitig mit einer Greifvorrichtung 28 am oberen Ende eines Arms ergreift, um sie auf den Träger 25 zu bringen. Die Greifeinrichtung 28 wird gedreht mit Hilfe eines Getriebemotors.
- Wenn die Spulen-beladenen Spindeln 2A unter der Spindeltransfervorrichtung 22 stoppen, geht die Greifeinrichtung 28 nach unten, greift zwei oder drei Stück von den Spindeln 2A zur gleichen Zeit, hebt sie hoch von den beweglichen Wagen 1 und überträgt sie und lädt sie auf den Träger 25, wobei gleichzeitig das Greifen gelöst wird. Wie in Fig. 6 gezeigt, werden jeweils zwei Spulen- Spindeln 2A ergriffen und auf den Träger 25 geladen mit Hilfe der Spindeltransfervorrichtuntg 22. Die Anzahl beim Greifen von Spulen-Spindeln 2A zur gleichen Zeit ist nicht auf zwei beschränkt, sondern kann drei oder mehr betragen.
- Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Spindeltransfervorrichtung 22, mit der drei Spulen- Spindeln 2A gleichzeitig gegriffen werden zum simultanen Beladen. In diesem Fall ist der Winkel der Greifeinrichtung 28 verschieden zwischen der Außenseitenreihe und der Innenseitenreihe der auf dem Träger 25 aufgereihten Spulen-Spindeln 2A im Vergleich zu dem Fall mit zwei Spulen-Spindeln, und folglich wird der Winkel der Greifeinrichtung 28 mit einem hydraulischen Zylinder 28' revidiert.
- Der Drehtisch 26 ist installiert auf einem Maschinenträger, um so rotierbar zu sein, zentriert auf seiner Welle mit Hilfe einer geeigneten Antriebsquelle (nicht gezeigt), wie z.B. einem eingebauten Getriebemotor, und hat einen austauschbaren Empfangsbehälter aus Plastik darauf ruhend. Während der Drehtisch 26 gedreht wird mit Hilfe einer Reihe von Getriebemechanismen, wird eine Vielzahl von Spulen-beladenen Spindeln 2A auf den Träger 25 geladen, welcher auf dem Empfangsbehälter des Drehtisches ruht.
- Nachdem die Spulen-Spindeln 2A auf den Träger 25 geladen sind, wird der Träger 25 von dem Drehtisch 26 entfernt und in eine Färbemaschine (nicht gezeigt) geladen, wo sie Färben für eine erforderliche Zeit lang ausgesetzt werden.
- Als Färbemaschine kann eine wohlbekannte Spulen- Färbemaschine benutzt werden.
- Wenn das Färben beendet worden ist, wird der Träger 25, der darauf gefärbte Spulen-beladene Spindeln 2B trägt, entfernt von der Färbemaschine und zurückgeführt auf den Drehtisch 26.
- Von dem Träger 25, der weiter auf sich gefärbte Spulenbeladene Spindeln 2B, wieder eingesetzt auf den Drehtisch 26 lädt, werden die gefärbten Spulen-Spindeln 2B entfernt durch Öffnen der unteren schnell lösbaren Befestigungen und transferiert auf die Wagen 1 auf dem Schienenabschnitt A3 für gefärbte Spulen-beladene Spindeln, entlang dem sie zur nächsten Station befördert werden. Hier beim Transferieren der gefärbten Spulen-Spindeln 2B auf die Wagen auf dem Schienenabschnitt A3 für gefärbte Spulenbeladene Spindeln wird z. B. ein kommerziell erhältlicher Gegengewichtsaufzug oder ähnliche T-Vorrichtung benutzt.
- Auf diese Art und Weise werden die Wagen, auf denen die gefärbten Spulen-beladenen Spindeln 2B befestigt sind, auf dem Schienenabschnitt A3 transportiert und ein erforderliches Wegstück befördert bis zum Platz eines Entwässerers 32. In der Mitte bis dorthin werden Entfernen der Befestigungen 29, Abmontieren der Blindspulen 30 und Abmontieren der Abstandsstücke 31 bewirkt in umgekehrter Reihenfolge wie bei den Vorbereitungsoperationen für das Färben unter Benutzung eines vereinfachten Skalarroboters. Nachdem die jeweiligen Vorbereitungsoperationen für die Entwässerung beendet sind, werden die Spulen, die auf dem Schienenabschnitt A3 für gefärbte Spulen-beladene Spindeln transportiert werden, zu einem Entwässerungskorb 38 transferiert, der aufgestellt ist entlang dem Schienenabschnitt A3.
- Die Transfereinrichtung zu dem Korb ist gelegen an dem Schienenabschnitt A3 für die gefärbten Spulen-beladenen Spindeln und dient dazu, die gefärbten Spulen 5' von den gefärbten Spulen-beladenen Spindeln 2B zu entfernen. Zu diesem Zweck kann z.B. eine Vorrichtung, wie offenbart in der japanischen Patentveröffentlichung JP-A-52-31462 (1977), benutzt werden.
- Die Fig. 9 und 10 illustrieren diagrammatisch die Vorrichtung, wobei eine Spulen-Greifeinrichtung, wie z.B. ein Spannfutter 34, vorgesehen ist in dem oberen Teil eines Maschinenrahmens 33, welcher rechts- und linksbeweglich ist und auch auf- und abbeweglich ist und rotierbar um einen Winkelbereich von zumindest 90º.
- Die Spulen-Greifeinrichtung 34 wird gehalten an einer Spitze eines Arms und ist versehen mit einem Spulen- Forcierzylinder 36 und einer Zylinderrotationseinrichtung 37 für den Zylinder 36. Sie ist dazu angepaßt, sicher und gleichzeitig eine Vielzahl von gefärbten Spulen 5', welche auf Spindeln montiert sind, die über den Schienenabschnitt A3 transportiert werden, zu greifen und zu halten in ihren höchsten Abschnitten, und sie zu drehen, um sie zu den Entwässerungskorb 38, der angeordnet ist in dem anliegenden Drehbereich, der Reihe nach zu plazieren.
- In dem unteren Teil des Maschinenrahmens 33 ist eine Spulen-Hebeplatte 39 vorgesehen, welche auf- und abbeweglich ist mit Hilfe eines vertikal beweglichen Unterstützungszylinders 40, um es zu vereinfachen, die gefärbten Spulen 5' zu greifen, die auf den Spindeln montiert sind, und sie nach oben zu heben.
- Das Bezugszeichen 41 bezeichnet eine Unterstützungssäule zum Befestigen der Rammzylinder-Drehungsausrüstung 37.
- Wenn die gefärbten Spulen-beladenen Spindeln 2B unter dem Spulen-Forcierzylinder 36 gestoppt werden, wird die Spulen-Hebeplatte 39 eingesetzt unter die Spulen 5', um sie nach oben zu heben, und dann werden sie transferiert zu einer Rammspindel 42, wie gezeigt in Fig. 10.
- Die Rammspindel 42 wird um 90º gedreht, um die Spulen 5' in jede oder eine Vielzahl von Spindeln des Entwässerungskorbes 38 zu zwingen und dann, wenn der Korb 38 gedreht wird, den nächsten zu rammen.
- Bei diesem Betrieb kann Fallenlassen der Spulen 5' beim Drehen um einen Winkel von 90º verhindert werden entweder durch eine Unterstützung oder durch einen internen Greifer.
- Wenn ein Zyklus der Forcieroperationen der Spulen auf die Spindeln des Entwässerungskorbes 38 so beendet ist, senkt sich die Hebeplatte 39 für die nächste Vorbereitung. Auf diese Weise wird die Spulen-Forcierung nacheinander bewirkt, während der Korb gedreht wird und auf- und abbewegt wird, und das Befestigen der Spulen auf dem Entwässerungskorb 38 ist vervollständigt.
- Der Entwässerungskorb 38, der so gefüllt wird mit den Spulen 5, wird automatisch transferiert zu einem Entwässerer, während ein anderer Entwässerungskorb 38, der die Entwässerung in dem Entwässerer hinter sich hat, automatisch zum Entladeort geschoben wird.
- In der vorherigen Ausführungsform werden die gefärbten Spulen 5' entfernt von den gefärbten Spulen-beladenen Spindeln 2B und transferiert zu den Spulen- Forcierspindeln, wodurch sie auf den Entwässerungskorb 38 montiert werden.
- Alternativ können die gefärbten Spulen-beladenen Spindeln 2B in den Korb 38 so, wie sie sind, geladen werden. Fig. 13 und 14 illustrieren solch eine Ausführungsform. In diesem Fall wird eine Spindeleinsetzeinrichtung 47 benutzt, die versehen ist mit einem Spindelgreifer 44, der auf- und abbeweglich ist mit einem Zylinder 45 über einen Arm 46. Die gefärbten Spulen-beladenen Spindeln 2B werden gestoppt nahe der Spindeleinsetzeinrichtung 47, und dort werden die Spindeln eingesetzt und seriell in dem Korb 38 beherbergt durch die horizontalen und vertikalen Bewegungen des Arms 46 und das Drehen des Korbes 38.
- Nach der Entwässerung werden die Spulen-Spindeln 5' zurückgeführt zu den Wagen 1 auf der Zirkulationsschiene A im umgekehrten Prozeß wie dem vorigen zum Transfer zum folgenden Schritt.
- In der Entwässerungsvorrichtung ist ein Entwässerer 32 angeordnet, der im wesentlichen ein gleichseitiges Dreieck bildet zusammmen mit einem Entwässerungskorb 38 in seiner Beladeposition P zum Hineinzwängen von Spulen dorthin, vorbereitend zum Einführen in den Entwässerer, und ein Entwässerungskorb 38 in seiner Entladeposition Q zum Entfernen der Spulen davon.
- Verschieben der Entwässerungskörbe 38 wird durchgeführt mit Hilfe einer Greifeinrichtung 51, die verbunden ist mit einem Luftzylinder 50, der aus einem rotierbaren Transfermechanismus besteht und einen Motor 48 zur Rotation und einen Motor 49 zur vertikalen Bewegung eines Schneckengetriebesystems durch einen Reduziergangmotor umfaßt.
- Als Entwässerer 32 kann ein bekannter Zentrifugalentwässerer benutzt werden, auf dem eine Vielzahl von Spulen 5' gleichzeitig entwässert werden kann.
- Das Beladen gefärbter Spulen 5' in den Entwässerer 32 und Entladen der entwässerten Spulen 5'' daraus wird automatisch durchgeführt in Einzeloperationen. Die Spulen 5'' werden zurückgeführt zu dem Schienenabschnitt A4 für die entwässerten Spulen-beladenen Spindeln und befördert zum folgenden Trocknungsschritt.
- Wenn die Zeit da ist, kann der Transfer in irgendeinen Korb 38 ausgelassen werden. In diesem Fall ist der Entwässerer 32 an derselben Position angeordnet wie die Spulen-Spindel-Beladeposition B, wo Beladen in den Entwässerer 32, Entwässerung und Entladen der Spulenbeladenen Spindeln bewirkt wird.
- Die entwässerten Spulen 5'', welche so dem vorhergehenden Schritt ausgesetzt waren, werden weiter befördert als entwässerte Spulen-beladene Spindeln 2C auf dem Schienenabschnitt A4 zur folgenden Trocknungsstation.
- Die Fig. 11 und 12 zeigen den Zustand solcher Beförderung von dem Korb 38 nach der Entwässerung zu einem Trockner 55. In diesen Figuren ist eine Spulen-Zieheinrichtung 52 angeordnet in der Nähe eines Transferweges der Spindel 2C, so daß die entwässerten Spulen 5'' von dem Entwässerungskorb 38 zu einem Spulen-befördernden Beförderungsmittel 54 mit Hife eines Spulen-Drehhalters 53 transferiert werden können und vorbereitet werden zum Einbringen in den Trockner 55.
- Die Spulen-Zieheinrichtung 52 ist so konstruiert, daß eine Ziehklauenplatte wie erforderlich hin- und herbewegt werden kann mit Hilfe einer Nockenplatte und eines hydraulischen Zylinders. Der Spulen-Drehhalter 53, der vorgesehen ist in der Einrichtung 52, beherbergt darin einen Getriebemotor und bewirkt die Operationen des Greifens, Drehens, Loslassens vom Greifen und Zurückdrehens in dieser Reihenfolge. Für diese Operation kann natürlich ein Robotermechanismus benutzt werden.
- Als Trockner 55 kann z.B. ein kontinuierlicher Hochfrequenz-Trockner benutzt werden. Beim Beladen in den Trockner 55 werden die Spulen 5'' vorher ausgerichtet. Das dient dazu, eine Vielzahl von Spulen homogen zu trocknen (z.B. sechs Spulen im Fall der Fig. 11 und 12). Dazu ist eine Spulen-Transfereinrichtung 56 versehen mit Suchsensoren für Spulenorte S1 bis S6, beweglich angehängt an eine Schiene, die die Zirkulierungsschiene A transversal kreuzt, und umfaßt ein Spulengreif- Transferelement 57 und einen Spulengreifbalken 58, welche den Sensoren zugeordnet snd.
- Andererseits umfaßt der kontinuierliche Hochfrequenz- Trockner 55 einen Trocknungsbeförderer 59, der darin beherbergt ist, eine Spulen-Empfangsplatte 60, einen Zylinder 61 zum Herausziehen der Spulen-Empfangsplatte und eine Spulen-Ausrichtungsmaschine 62.
- Das Beladen der Spulen in den kontinuierlichen Hochfrequenz-Trockner 55 wird wie folgt durchgeführt:
- (a) Die entwässerten Spulen 5'' werden zugleich herausgezogen mit Hilfe der Spulen-Zieheinrichtung 52 und empfangen in dem Drehhalter 53 (in Fig. 11 und 12 werden das alle zwei Spulen).
- (b) Der Drehhalter 53 wird um 90º gedreht und so bewegt, daß er sich senkt, um die Spulen 5'' auf die Spulen transportierender Beförderung 54 zu tragen.
- (c) Wenn eine erste Spule den ersten Sensor S1 berührt, wird das Einspeisen der Spulen gestoppt und die erste Spule transferiert zu der Spulen-Ausrichtungsmaschine 62 durch die Spulengreif- und Transfereinrichtung 56. Ähnlich wird eine erforderliche Anzahl von Spulen 5'' (sechs Spulen in der illustrierten Ausführungsform) nacheinander auf der Ausrichtungsmaschine 62 auf Grund des Berührens der jeweiligen Sensoren montiert.
- (d) Nachdem die erforderliche Anzahl von Spulen in dieser Weise montiert ist, wird die Empfangsplatte 60 herausgezogen durch die Operation des Zylinders 61, um die entwässerten Spulen 5'' auf den Trocknungsbeförderer 59 zu tragen, und sie werden in den Trockner 55 befördert. Zu dieser Zeit werden die Spindeln, die entfernt von den Spulen sind, zurückgeführt zum Startort durch den Schienenabschnitt A5 zur Zurückführung von Spindeln als leere Spindeln zur Wiederbenutzung.
- Nach dem Trocknen werden die Spulen an einem Kartonlagerort, der gezeigt ist an der rechten Seite der Fig. 11 und 12, durch eine Positionierungsvorrichtung gesammelt, und jede Vielzahl von ihnen wird gespeichert durch vertikale und horizontale Bewegungen einer Transfermaschine 65 in einen Karton 63, der mit einer Beförderung 64 befördert wird
- Die Spulen-Transfermaschine 65 zum Speichern von Spulen im Karton 63 ist ausgerüstet mit einem Arm 66 und Greifbalken 67 zum Greifen von Spulen an der Spitze des Arms 66, und der Arm 66 ist auf- und abbeweglich mit Hilfe eines Zylinders 68 und rechts- und linksbeweglich durch die Bewegung eines Maschinenrahmens 69, an dem der Arm 66 befestigt ist, auf einem mobilen Wagen 70.
- Die Trocknungsbeförderung 59 ist an seinem Eingang mit einer Kartonpositonierungsplatte 71 versehen, wie gezeigt in Fig. 11.
- Die so getrockneten Spulen werden ausgerichtet mit der Positionierungsplatte 71 und gehalten mit den Spulen- Greifbalken 67, um in Kartons 63 gespeichert zu werden, gefolgt vom Zählen mit einem Zähler, der geeignet vorgesehen ist, und verpackt.
- Die vorhergehende Erklärung betreffend den Trocknungsschritt ist eine Ausführungsform, wobei von Spindeln gelöste Spulen zu dem Trockner transferiert und getrocknet werden.
- Eine weitere Ausführungsform, die gezeigt ist in den Fig. 15 und 16, ist auch möglich, wobei getrocknete, Spulenbeladene Spindeln 2C, so wie sie sind, vor den Trockner gebracht werden, und dann vor dem Trocknungsschritt die Spulen losgelöst werden von den Spindeln und in den Trockner geladen werden.
- Diese alternative Ausführungsform ist im wesentlichen gleich wie die vorhergehende Ausführungsform mit der Ausnahme, daß irgendein Lösemechanismus von Spulen von den Spindeln weiterhin erforderlich ist. Dazu ist eine Spulen- Transfereinrichtung 72 vorgesehen, die beweglich ist mit Hilfe eines Wagens, welche einen Spulen-Hebemaschine 73, basierend auf hydraulischem Antrieb und einen Spulen- Ausrichtungsmechanismus 74 basierend auf hydraulischem Antreiben umfaßt.
- Die Spulen-Hebemaschine 73 dient dazu, um z.B. sechs (Stück pro Heben) mal drei (Heben) Spulen gleichzeitig zu heben und die achtzehn Spulen zu einem Container 75 gleichzeitig zu transferieren, wobei somit gleichzeitig alle drei Container 75 zu einem Trockner 76, wie z.B. einem Vakuumtrockner, transportiert werden. Im Falle eines Vakuumtrockners wird die Benutzung eines Plastikcontainers vorgezogen, um eine angemessene Anzahl von Spulen gleichzeitig in den Container zu bringen. Nach dem Trocknen werden die Container entladen von dem Trockner und in einem Karton verändert in der gleichen Weise wie oben. Das Bezugszeichen 77 bezeichnet leere Container in Standby-Stellung.
- Gemäß den Schritten an den jeweiligen Vorrichtungen wie oben beschrieben, ist somit ein sequentielles System zum Färben und Entwässern nach dieser Erfindung vervollständigt und gefärbte Spulenprodukte werden abgeliefert.
- Wie so weitläufig beschrieben, schafft diese Erfindung ein Verfahren zum kontinuierlichen Durchführen einer Reihe von Schritten vom Befestigen von Spulen auf leeren Spindeln, Spulen-Pressen, Beladen auf einen Träger, Färben, Entwässern, Trocknen und Ausliefern als gefärbte Spulen- Produkte. Folglich können die jeweiligen Schritte, welche hierzu separat durchgeführt werden sind, integriert und organisiert und durchgeführt werden in einer vorgegebenen Einrichtungsfläche. Somit kann Spulen-Färben verrichtet werden als integrierte Arbeit und daher trägt die Erfindung in großem Umfang zur Verbesserung bei Spulen- Färbeschritten auf Grund des Einsparung von Arbeitern und Reduzierung von Kosten in der Färbeverarbeitung sowie Vergrößerung der Arbeitseffizienz bei. Weiterhin kann eine signifikante Rationalisierung im Färbebereich erwartet werden.
- Insbesondere erlaubt das Verfahren nach dieser Erfindung, eine Vielzahl von Garn-Spulen gleichzeitig in einem Betrieb zu verarbeiten, was effizient ist. Andererseits erlauben die Einrichtungen dieser Erfindung die Benutzung einfacher Einrichtungen und die Verkürzung der Zeit und Verhinderung des Auftretens von Schwierigkeiten, da diese Einrichtungen auf im wesentlichen dreidimensionalen orthogonalen Bewegungen und Rotationen beruhen. Weiterhin hilft die Steuerung zum präzisen Positionieren dem Vergrößern der Produktivität der Automatisierung.
Claims (3)
1. Ein Verfahren zum Prozessieren von Garn-Spulen,
welches die aufeinanderfolgenden Schritte (a) bis (g)
umfaßt:
(a) Befestigen einer Vielzahl von Garn-Spulen (5)
auf einer Vielzahl von Spindeln (2),
(b) Pressen der befestigten Spulen (5) in einem
Spulen-Presser (15),
(c) Laden der gepreßten Spulen (5) auf Träger (25),
(d) Färben der Träger-geladenen Spulen (5) in einer
Färbemaschine,
(e) Entwässern gefärbter Spulen (5') mit Hilfe eines
Entwässerers (32),
(f) Trocknen der entwässerten Spulen (5') in einer
Trocknungsmaschine (55) und
(g) Verpacken der getrockneten Spulen in Kartons,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Transfer von Schritt (a) zu (b), von Schritt (b)
zu Schritt (c), von Schritt (d) zu Schritt (e) und
von Schritt (e) zu Schritt (f) ausgeführt wird durch
Positionieren von Spulen auf mobilen Wagen (1, 9, 24)
entlang einer Zirkulierungsschiene (A);
wobei der Schritt (a) Einsetzen von Fortsatzspindeln
(2') auf den Spindeln (2) beinhaltet, und nach
Schritt (b) die Fortsatzspindeln (2') entfernt
werden; und der Schritt (f) Ausrichten der
entwässerten Spulen (5'') und Transportieren
derselben in einen Trockner (55) beinhaltet.
2. Eine Einheitsvorrichtung zum Prozessieren von Garn-
Spulen, umfassend eine Vielzahl von Arbeitsstationen
einschließlich:
(a) einer Einrichtung (6) zum Befestigen von Garn-
Spulen (5) auf Spindeln (2),
(b) einer Einrichtung (15) zum Pressen der Spulen
(5),
(c) einer Einrichtung (22) zum Laden der gepreßten
Spulen auf Träger (25),
(d) einer Einrichtung zum Färben der gepreßten
Spulen (5),
(e) einer Einrichtung (32) zum Entwässern der
gefärbten Spulen (5'),
(f) einer Einrichtung (55) zum Trocknen der
entwässerten Spulen (5'') und
(g) einer Einrichtung (65) zum Verpacken der
getrockneten Spulen (5) in Kartons (63),
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Einrichtung (1, 9, 24) zum Transportieren der
Spulen zwischen den jeweiligen Arbeitsstationen und
eine Zirkulierungseinrichtung (A) zum Verbinden der
jeweiligen Arbeitsstationen weiter vorgesehen sind;
wobei die Einrichtung (a) Fortsatzspindeln (2')
beinhaltet, die so angepaßt sind, daß sie auf den
Spindeln (2) mit Garn-Spulen (5) befestigt werden
können;
wobei die Einrichtung (f) eine
Ausrichtungseinrichtung (62) für entwässerte Spulen
(5'') vor dem Trocknen beinhaltet.
3. Die Einheitsvorrichtung zum Prozessieren von Garn-
Spulen nach Anspruch 2, wobei die Einrichtung zum
Transportieren von Spulen 5 mobile Wagen (1, 9, 24)
aufweist und die Zirkulierungseinrichtung eine
Zirkulierungsschiene (A) mit Wendeecken ist, wobei
die Einrichtung (e) Entwässerungskörbe (38)
beinhaltet, die im wesentlichen in gleichseitiger
dreieckiger Beziehung angeordnet sind, um automatisch
zu den folgenden Stationen in einem zeitgesteuerten
Ablauf bewegbar zu sein.
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Families Citing this family (11)
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