DE3856018T2 - Verwendung von einer Disaccharidpolysulfat-Aluminium Verbindung zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung von HÄMORRHOIDEN und zur Wundheilung - Google Patents
Verwendung von einer Disaccharidpolysulfat-Aluminium Verbindung zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung von HÄMORRHOIDEN und zur WundheilungInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Verbindung zur Herstellung eines Gemisches zur Behandlung von Wunden und Läsionen. Sie betrifft weiterhin die Verwendung einer Verbindung zur Herstellung eines geeigneten Gemisches zur Behandlung von Symptomen anorektaler Entzündungen oder Irritationen und insbesondere betrifft sie die Verwendung einer Verbindung zur Herstellung einer Salbe zur Behandlung von Hämorrhoiden.
- Anorektale Krankheiten sind störend und sind von Unwohlsein begleitet. Hämorrhoiden sind ein gewöhnliches Leiden im anorektalen Bereich und können sowohl innerlich als auch äusserlich auftreten. Anorektale Beschwerden sind gekennzeichnet durch die Symptome des Juckens, Brennens, von Schmerzen, des Blutens, der Aussatzbildung, der Entzündung, der Irritationen und des Anwach sens von allgemeinen Beschwerden und einem Wechsel im Stuhlgang oder eine Verbindung dieser Symptome. Viele Hilfmassnahmen sind vorgeschlagen und eingesetzt worden, um diese Beschwerden zu lindern, wobei sich unterschiedliche Erfolgsgrade eingestellt haben. Anorektale Störungen - bei Tieren eher ungewöhnlich - treten bei Menschen sehr häufig auf. Kein Mensch ist immun. Der grösste Anteil der Erwachsenen leiden zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Lebenszyklus an einer oder mehreren anorektalen Symptomen. Anorektale Beschwerden haben zu einer unzählbaren Zahl von verlorenen Arbeitsstunden am Arbeitsplatz geführt.
- Bis jetzt entwickelte Verbindungen heben entweder den Juckreiz oder die Entzündung auf, aber nur wenige waren darin erfolgreich, beide Symptome zu vermindern oder vollständig zu eliminieren. Daher ist die Wirksamkeit dieser Verbindungen zur Behandlung von solchen Beschwerden unsicher.
- Einige der Verbindungen, die in der Behandlung von Hämorrhoiden sinnvoll sind, umfassen eine Pulvermischung von Alum, Quininsulfat und Aspirin, welches mit Petroleummasse vermischt wird (US- PS 4,613,498; eine Mischung aus Oxydaseenzymen (US-PS RE 28.011); eine Mischung aus in Pulverform oder Stückform vorliegenden Wurzelteilen des Busches Celastrus scandens (US-PS 3,935,310); eine Mischung von Polyglycerin und deren Produkten der Pflanze Solanum carolinese, zu welchen sublimierter Schwefel, Ammoniumalum und Terpentin hinzugefügt worden sind (US-PS 4,192,866). Andere Verbindungen sind ebenfalls bekannt und werden verkauft. Beispiele der zahlreichen Produkte von verschiedenen Verbindungen umfassen Anusol , Balneol , Lanacane , Nupercainal , Preparation H und Vaseline .
- Die FDA (Federal Drug Administration) hat eine Monographie in bezug auf anorektale Pharmazeutika zum Direktverkauf veröffentlicht: Die vorgeschlagene Monographie wurde im Federal Register 45 35576 vom 27. Mai 1980 veröffentlicht. Die Monographie listet über 75 Inhaltsstoffe auf, die in den Produkten enthalten sind, die der FDA zur Begutachtung vorgelegt wurden. Die Inhaltsstoffe umfassen lokale Betäubungsmittel, Vasokonstriktoren, Schutzmittel, Schmerzmittel, Wundheilsalben, Antiseptika, Keratolytika und Anticholingerika. Die in dieser Erfindung benutzte Verbindung wird in der Monographie nicht aufgeführt.
- Es ist selbstverständlich, dass verschiedene Ansätze gemacht worden sind, um das Problem der Behandlung von Hämorrhoiden zu lösen, wobei bis jetzt noch keine ausreichende Lösung erhalten wurde. Es besteht eine tatsächliche Notwendigkeit für eine sichere und effektive Methode und Behandlung zur Linderung und Behandlung von anorektalen Beschwerden.
- Es liegt daher das Ziel der vorliegenden Erfindung darin, die Benutzung einer Verbindung zur Herstellung eines Gemisches zur Behandlung von anorektalen Beschwerden anzugeben.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Verbindung zur Herstellung eines Medikamentes anzugeben, welches das Anschwellen, die Entzündung und den mit anorektalen Beschwerden verbundenen Schmerz vermindert.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Verwendung der Verbindung zur Herstellung eines Medikaments zur Behandlung der Symptome der anorektalen Beschwerden zur Kontrolle oder Behebung solcher Symptome an der Wundstelle.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Verwendung einer Verbindung zur Herstellung eines Medikamentes zur Behandlung von Symptomen von anorektalen Beschwerden wie Entzündungen, Irritationen, Juckreiz und begleitenden oder nachfolgenden psychologischen und/oder emotionalen Wirkungen.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Verwendung der Verbindung zur Herstellung eines Medikamentes, welches mit beschädigten Gewebe einsetzbar ist (, falls solches besteht), um eine Schutzschicht über eine Wunde oder Läsion zu legen.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Verwendung der Verbindung zur Herstellung eines Medikamentes, welches eine Schutzschicht für eine Wunde bildet und ebenfalls als Träger für Materialien dienen kann, wie für Antibiotika, lokale Betäubungsmittel, Antihistamine, Anti-Aknemittel und antifungale Materialien.
- Die Erfindung beschreibt die Verwendung einer Verbindung zur Herstellung eines Medikamentes zur Behandlung der Symptome von anorektalen Beschwerden durch lokale Anwendung im perianalen Bereich des menschlichen Körpers, wobei eine Menge zum Einsatz kommt, die zur Kontrolle oder Behandlung solcher Symptome ausreicht, wobei diese Verbindung sicher und wirkungsvoll ist und als aktiven Bestandteil eine Disaccharid-Polysulfat-Aluminium- Verbindung umfasst.
- Die Erfindung beschreibt die Verwendung einer Verbindung zur Herstellung eines Medikamentes zur Behandlung von Hautwunden oder Läsionen, die nicht durch hohe Säurebestandteile oder Chemotherapie entstanden sind.
- Die Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfasst eine Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Verbindung wie Sucralfat in Verbindung mit einem pharmazeutisch akzeptablen Trägermaterial Die Verbindung ist typischerweise in einem Medium als gewählter Träger dispergiert.
- Pharmazeutische Suspensionen von Sucralfat werden in der EP-A-136 000 zur Behandlung von geschwürähnlichen Bedingungen vom Mund bis zum Zwölffingerdarm vorgeschlagen.
- Damit das Sucralfat für eine Reaktion mit dem Geschwürmaterial zur Verfügung steht, muss es erst durch die Mundhöhle eintreten.
- Die dort beschriebene Verbindung ist in klarer Weise nicht geeignet, um anorektale Hautstörungen zu behandeln.
- Zum anderen schafft die EP-A-230 023 (Michaeli) pharmazeutische Verbindungen zur Verbesserung der Wundheilung in Körpergeweben mit einer kollagenen Matrix.
- Michaeli beschreibt aber Materialien, die von Sucralfat wegführen, da dieses für die Wundheilung unerwünscht sei.
- Es ist dem Fachmann ebenfalls wohlbekannt, dass die Verwendung von Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Verbindungen eine bekannte medizinische Behandlung für Magengeschwüre ist. Solche Verbindungen sind in der US-PS 3,432,489 von Nitta et al. (Nitta) beschrieben. Typische Verbindungen sind Zucker-Polysulfat- Aluminium-Verbindungen, Laktose-Polysulfat-Aluminium-Verbindungen und Maltose-Polysulfat-Aluminium-Verbindungen. Der Schwefel- und der Aluminiumgehalt liegen gewöhnlich im Bereich zwischen 7 und 13 % und 11 bis 24 % und umfassen daher im allgemeinen 1 bis 4 Aluminiumatome pro Schwefelatom.
- Nitta beschreibt die innere Verwendung dieser Verbindungen in der Behandlung von Magengeschwüren durch orale Zugabe. Die Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Verbindungen werden nur schwer im Verdauungstrakt absorbiert. Die Dosierung der Verbindungen für Menschen liegt vorzugsweise zwischen 2 und 12 Gramm pro Tag, die zu verschiedenen Zeitpunkten eingenommen werden. Jede Dosis umfasst vorzugsweise zwischen 500 und 1000 mg der Verbindung zusammen mit einem Träger.
- Eine der Verbindungen, die von Nitta beschrieben wird, ist eine Zucker-Polysulfat-Aluminium-Verbindung, die im The Merck Index, Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, 10. Edition, 1983 unter der Nummer 8755 als Sucralfat dargestellt ist. Diese Verbindung ist derzeit als Geschwürbehandlungsmittel gekennzeichnet. Die Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Komplexe werden in der Folge zur Vereinfachung als Sucralfat bezeichnet, wenn Sucralfat bezeichnet wird, sollen alle Disaccharid-Polysulfat-Aluminium- Verbindungen innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen.
- Wenn - wie von Nitta vorgeschlagen - Sucralfat Ratten oral zugeführt wurde, deren Magenpforte entsprechend der Methode von Shay zusammengebunden war, wurde des Shay-Rattengeschwür unterdrückt. Zusätzlich konnte die durch Histamine hervorgerufene Geschwürbildung in Guinea-Schweinen durch die Zugabe von Sucralfat unterdrückt werden.
- Nitta hat auch beschrieben, dass menschliche Patienten mit Gallen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren oral Sucralfat zugeführt worden ist. Alle Patienten konnten mit der Verbindung effektiv behandelt werden.
- Ein Magengeschwür ist eine pathologische Erscheinung, die durch eine Erosion der Schleimhäute gekennzeichnet ist. Die Schleimhaut liegt anatomisch in Bereichen, die in Säure eintauchen. Die Hauptbereiche, in denen solche Schleimhäute auftreten, sind die Speiseröhre, der Magen (Magenschleimhäute) und der Zwölffingerdarm (Zwölffingerdarmschleimhaut).
- Nitta lehrt, dass der pH-Wert der Magensäfte in der Maus zwischen 1,0 und 4,0 liegt. Sucralfat zeigt einen antisauren Effekt. Daher wird verstanden, dass Sucralfat in Bereichen hoher Säurestärke arbeitet, insbesondere bei pH-Werten zwischen ungefähr 1,5 und 3,5. Der Einsatz von säureneutralisierenden Substanzen zusammen mit Sucralfat ist gegenindiziert, da eine solche Substanz die Wirkung des Sucralfat vermindern wenn nicht auslöschen würde. Die Literatur und die medizinische Praxis schlägt daher vor, dass die Wirkung von Sucralfat in optimaler Weise in einem sauren Bereich erhalten wird.
- Sucralfat wird derzeit von den Fachleuten mit Cimetidin verglichen, welches in der Behandlung von Magengeschwüren (Borrers et al., Am. J. Surg., 148 (1984) Seiten 809-812) und bei akuten Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren (Halter, S. Afr. Med. Journal 23 (1984) Seiten 996-1000) eingesetzt wird.
- Zusätzlich sind orale Geschwüre und Schleimhautentzündungen, die sich in direkter Folge der Behandlung von Patienten mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung oder beidem entwickelt haben, mit einer Sucralfat-Suspension mit einigem Erfolg behandelt worden (Solomon, Cell 351, 459 (August 1986)).
- Im Gegensatz dazu sind die Wunden, Läsionen, Entzündungen etc., die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung behandelt werden, nicht als Folge hoher Säurestärke oder durch Reaktion auf ein chemisches Mittel (Chemotherapie) entstanden.
- Anorektale Beschwerden, inklusive von Hämorrhoiden, betreffen drei Teile des Körpers, den perianalen Bereich, den analen Kanal und das Rektum. Die Ursache von Hämorrhoiden liegt in Vorbelastungen wie aufrechter Gang, Erblichkeit, Bewegungsmangel und Diät und auslösenden Gründen wie Verstopfung, Durchfall, Schwangerschaft, anale Entzündung, Rektalkarzinome, Hüfttumoren, Herz- Kreislaufversagen, Bluthochdruck, Husten, Niesen, Übergeben und körperliche Anstrengung. Hämorrhoiden sind abnorm grosse oder symptomatische Konglomerate von Blutgefässen, umgebenden Gewebe und abdeckender Schleimhautmembran oder Haut des anorektalen Bereichs. Zusätzlich zu den genannten Hämorrhoiden können andere anorektale Beschwerden in Übereinstimmung mit der vorfiegenden Erfindung behandelt werden, die anale Fisteln und anale Hautrisse umfassen.
- Grundsätzlich wird eine anorektale Krankheit nicht durch den pH- Wert oder den Säuregrad beeinflusst. Der pH-Wert im anorektalen Bereich ist tatsächlich sehr unterschiedlich zu dem im Magen vorherrschenden. Der pH-Wert im menschlichen Magen liegt im allgemeinen unter 4,0 und im allgemeinen im Bereich zwischen 1,0 und 2,0. Die Analyse von Magensäften zeigen einen pH-Wert zwischen 1,0 und 4,0 (siehe Nitta). Der pH-Wert im anorektalen Bereich liegt im neutralen, typischerweise zwischen ungefähr 6 und ungefähr 7. Der rektale pH-Wert reicht vom neutralen bis in den basischen Bereich. Daher sind anorektale Beschwerden nicht mit einem niedrigen pH-Wert oder Säureausstössen begleitet und säureneutralisierende Materialien haben keine Wirkung auf die Steuerung oder Verzögerung von anorektalen Beschwerden.
- Es ist daher unerwartet, dass die Verabreichung von Sucralfaten in der Behandlung von Symptomen anorektaler Beschwerden hilft.
- Die Symptome von anorektalen Beschwerden, die durch das Verfahren der Behandlung und der Verwendung der vorliegenden Erfindung gelindert werden, umfassen den Juckreiz, das Brennen, die Entzündung, die Irritation, das Anschwellen, das allgemeine Unwohlsein und das Bluten. Zusätzlich kann die Grösse einer Hämorrhoide durch die Behandlung mit der Verbindung gemäss der Erfindung verkleinert werden.
- Die Verbindungen gemäss der Erfindung werden lokal im anorektalen Bereich aufgebracht, um den oben genannten Symptomen entgegenzuwirken. Abhängig vom jeweiligen Symptom umfasst die Abgabe auf einen oder alle Bereiche des anorektalen Bereichs auch den perianalen Bereich und den Hautanteil der den Anus umgebenden Backen, die modifizierte anale Haut des analen Kanals und die Schleimhautmembran des Rektums.
- Die Verbindungen werden auf den betroffenen Bereich lokal aufgebracht, bis die Symptome verschwinden. Die Verbindungen werden einmal oder zu verschiedenen Zeiten über einen einzigen Tag angewandt. Die Anwendung wird für so viele Tage fortgeführt, wie zur Behandlung der Beschwerden notwendig ist.
- Die Mengen von Sucralfat, die in Übereinstimmung mit der Erfindung eingesetzt werden, ist bemerkenswert. Insbesondere ist in Übereinstimmung mit der Erfindung festgestellt worden, dass die Verbindungen der Erfindung einen sichtbaren Komplex von weissem Sucralfat im entzündeten und beschädigten Bereich bilden. Daher führen die Verbindungen zu einer verlängerten und erweiterten Behandlung.
- Bei der Verbindung gemäss der Erfindung ist das Sucralfat in einer Menge im Bereich zwischen 0,1 und 25 % vorhanden, aber es kann auch in kleineren Dosen wie 0,01 % bis weniger als 0,1 % vorliegen oder in Mengen von über 25 bis 50 %.
- Die im Bereich zwischen 0,01 und 1,0 g verabreichte Dosis sollte nicht 5 g in 24 Stunden überschreiten. Vorzugsweise liegt eine Dosis im Bereich zwischen 0,05 und 0,5 g pro Dosis, obwohl jede einzelne Dosis nach oben oder unten je nach Grösse des zu behandelnden Bereiches verändert werden kann. Wenn eine Salbe 5 % Sucralfat enthält und lokal im anorektalen Bereich aufgetragen wurde, verging den behandelten Patienten der Schmerz. Zusätzlich wurde nach 5 Tagen das Bluten und die Grösse der Hämorrhoide verkleinert.
- Es ist beobachtet worden, dass die weisse Salbe, die das Sucralfat enthält, selbst nach einem Stuhlgang an der Hämorrhoide anhaftet. Eine solche Adhärenz ergab sich nicht, wenn dieselbe ohne Sucralfat angewandt worden ist. Daher ergab sich eine sichtbare Verbindung zwischen dem Sucralfat und dem entzündeten und beschädigten Bereich. Unerwarteter Weise bildete sich dieser Komplex in einer nicht sauren Umgebung.
- Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wurde das Sucralfat einem Patienten mit Symptomen anorektaler Beschwerden im Zusammenhang mit der Abgabe eines therapeutischen Produktes zur symptomatischen Behandlung von anorektalen Beschwerden gegeben. Beispiele solcher rezeptfreier Produkte, die Sucralfat enthalten, sind beispielsweise: A-Caine , Americaine , Anusol , Balneol , BiCozene , Blue-Gray , Calmol 4 , Cortef Rectal Itch Ointment , Diothane , Epinephricaine Ointment , Gentzy Wipes , Hemorrin , HTO Ointment , HTO Stainless , Lanacane , Mediconet , Non-Steroid Proctofoam , Nupercainal Ointment , Nupercamal Suppositories , Pazo , Perifoam , Peterson's Ointment , Pontocaine , Preparation H , Preparation H Cleansing Pads , Proctodon , Rantex , Rectal Medicone Suppositories , Rectal Medicone Unguent , Tanicaine Ointment , Tanicaine Suppositories , Tronolane , Tucks Cream and Ointment , Tucks Pads , Vaseline Pure Petroleum Jelly , Wyanoid Register, 45 33576, 22. Mai 1980.
- Die hauptsächlichen pharmakologischen Bestandteile in oben genannten Produkten sind lokale Schmerzmittel, Vasokonstriktoren, Schutzmittel, Schmerzmittel, Wundheilsalben, Antiseptika, Keratolytika und Anticholingerika, siehe hier ebenfalls das US Federal Register 45 35576 vom 27. Mai 1980. Es liegt innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, dass Sucralfat in Verbindung mit einigen oder allen dieser Agenten zugeführt wird. Bevorzugte Ausführungsbeispiele umfassen solche lokalen Anästhetika und wundheilende Agenzien.
- Lokale Betäubungsmittel lindern zeitweise den Schmerz, das Brennen, das Jucken, das Unwohlsein und Irritationen durch die Verhinderung der Übertragung von Nervenimpul sen. Nicht begrenzende Beispiele von lokalen Anästhetika umfassen das Benzocain, Pramocain-Hydrochlorid, Benzylalkohol, Dibucain-Hydrochlorid, Dyclocain-Hydrochlorid, Lidokain, Tetrakain und Tetrakain- Hydrochlorid. Siehe hierzu auch das US Federal Register 45 35576 vom 27. Mai 1980. Bevorzugt sind hierbei Benzocain und Pramocain-Hydrochlorid, welche im allgemeinen als sicher und wirksam betrachtet werden.
- Schutzelemente wirken zum Verhindern der Irritation von anorektalen Bereichen und dem Wasserverlust der Hautschicht durch Ausbilden einer körperlichen Barriere auf der Haut. Es besteht nur eine geringe oder gar keine Absorption der Schutzmittel. Eine nicht begrenzende Auflistung umfasst Aluminium-Hydroxid Gel, Calamin und Zinkoxid. Siehe auch das US Federal Register 45 35576 vom 27. Mai 1980.
- Vasokonstriktoren führen zu einer Verringerung der Entzündung, der Irritation und des Anschwellens durch eine Verkleinerung der symptomatisch abnormal grossen Konglomerate von Blutgefässen. Eine Auflistung kann Ephedrin und Epinephrin umfassen. Siehe hier auch das US Federal Register 45 35576 vom 27. Mai 1980.
- In den nicht verschreibungspflichtigen Hämorrhoidalprodukten werden verschiedene Inhaltsstoffe bei der Wundheilung oder der Reparatur des Hautbereichs bei anorektalen Beschwerden als wirkungsvoll beschrieben. Eine Auflistung von Wundheilsalben umfassen SRF (Skin Respiratory Factor), ein wasserlöslicher Auszug von Bierhefe, auch als lebende Hefezellderivate bezeichnet, Lebertran, Vitamin A und Vitamin D. Siehe auch das US Federal Register 45 35576 vom 27. Mai 1980.
- Es liegt innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, dass Sucralfat einem Patienten zugeführt wird, der an Symptomen anorektaler Beschwerden leidet, wobei bekannte Verbindungen zur Behandlung anorektaler Beschwerden zugegeben werden. Daher umfasst ein Ausführungsbeispiel der Verbindung Sucralfat, welches dem Patienten unmittelbar vor oder nach der Anwendung eines Hämorrhoidenproduktes zugeführt wird. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wird die Zugabe der beiden Verbindungen alterniert, so dass einige Minuten oder Stunden vor der Anwendung der zweiten Verbindung vergehen.
- Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird Sucralfat oder andere pharmakologische Agenzien zur Behandlung der Symptome von anorektalen Beschwerden eingesetzt, z.B. mit einem Wundheilmittel, einem lokalen Schmerzmittel oder mit einem oder mehreren dieser Bestandteile.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel innerhalb des Rahmens der Erfindung wird Sucralfat mit einem bestehenden Produkt zur Behandlung von anorektalen Beschwerden gemischt. Zum Beispiel wird Sucralfat mit Präparation H gemischt, um eine Verbindung gemäss der Erfindung zu erhalten.
- Es liegt ebenfalls innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, dass eine pharmazeutische Verbindung mit Sucralfat lokal auf Wunden oder Läsionen anwendbar ist, die nicht anorektal sind. Das charakteristische dieser Wunden und Läsionen liegt darin, dass sie zu einem Typ gehören, der lokal zu behandeln ist.
- Die Wunden oder Läsionen können durch Pilzinfektionen hervorgerufen worden sein. Das Beispiel einer Läsion ist ein Sportlerfuss. Zusätzlich können die Wunden oder Läsionen durch allergische Reaktionen wie Giftpflanzen, Gifteiche oder andere Gifte hervorgerufen werden oder durch Infektionen oder Verschlechterungen der Situation wie bei Akne auftreten. Die Wunde kann ebenfalls auf einem körperlichen Trauma beruhen, welches am Wundort durch einen Schnitt, einen Einschnitt oder eine Abschürfung entstanden ist.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die lokale Anwendung von Sucralfat zur Heilung von Abschürfungen eingesetzt werden, wie diese durch Abschürfungen an Knien, Ellbogen, Gelenken, Schultern, Hüften und Hautstellen auftreten können.
- Die Verbindung der Erfindung wird lokal im betroffenen Bereich eingesetzt, bis die Wunde geheilt ist. Die Verbindung wurde einfach oder mehrfach am Tag von einem Tag ausgehend bis zu einer Woche oder länger aufgebracht, bis die Heilung eintritt.
- Bei der Verbindung gemäss der Erfindung ist das Sucralfat in einem Bereich zwischen 0,1 und 25 % vorliegend, es kann aber auch in kleineren Bereichen wie 0,01 bis 011 % oder in Dosierungen über 25 bis 50 % vorliegen.
- Die Einheitsdosis liegt im Bereich zwischen 0,01 und 2 g pro Dosis und sollte ungefähr 10 g in einer 24 Stunden Periode nicht überschreiten. Vorzugsweise liegt die Dosis zwischen 0,05 bis 0,5 g, obwohl die Dosiseinheit nach oben und nach unten je nach Grösse der zu behandelnden Fläche eingestellt werden kann.
- Als nicht beschränkendes Beispiel dieses Ausführungsbeispiels wurden Knieabschürfungen bei Basketballspielern behandelt, die durch Stürze während eines Basketballspieles entstanden sind, wobei diese mit einer Salbe eingeschmiert worden sind, die 5 % Sucralfat enthielt. Die weisse Schutzschicht konnte noch 24 Stunden nach der ersten Anwendung immer noch festgestellt werden. Die Salbe wurde täglich erneut aufgetragen. Eiterbildung wurde nach 24 Stunden gestoppt und eine Heilwirkung konnte nach einer Dreitageperiode festgestellt werden.
- Es konnte festgestellt werden, dass bei jeder lokalen Anwendung einer Sucralfat enthaltenden Salbe auf eine Wunde im anorektalen Bereich oder woanders das Sucralfat einen sichtbaren Komplex mit dem mit der Wunde in Berührung stehenden Gewebe gebildet hat. Daher liegt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Verwendung der Verbindung mit dem Sucralfat als Trägerverbindung für ein zusätzliches pharmazeutisches Produkt oder Verbindung. Die Sucralfat-Komplexe im Wundbereich halten die zusätzlichen pharmazeutischen Verbindungen nahe zu der Wunde. In dieser Weise kann ein Antibiotikum, ein Steroid, ein antifungales Mittel, ein Biocid-Mittel, ein lokales Betäubungsmittel oder ein Anti-Aknemittel in Kombination bei einer Wunde oder Läsion in einer Verbindung mit Sucralfat aufgetragen und durch die Komplexbildung mit dem Sucralfat mit dem Wundgewebe im Wund- oder Läsionsbereich gehalten werden.
- Zur lokalen Behandlung von anorektalen und anderen Wunden können Salben, Cremes, Gele, Pasten, Zäpfchen, Flüssigkeiten, Schäume, Aerosole oder andere geeignete Verbindungen gewählt werden. Die Verbindung gemäss der Erfindung kann zusätzlich übliche Materialien und Inhaltsstoffe enthalten und pharmakologisch akzeptierte Darreichungsformen eingehen.
- Trägermittel, in die die aktiven Inhaltsstoffe eingebracht werden können, um eine zufriedenstellende Verbindung herzustellen, sind die üblicherweise bei der lokalen Anwendung für Kosmetika oder Pharmazeutika eingesetzten Mittel. Solche Träger oder Trägerstoffe umfassen Lotionen, Salbenbasen, Aerosole, Wasserlösungen, Cremes (vorzugsweise des Öl-in-Wasser Typs), Pudermischungen, Gelstifte. Abhängig von der körperlichen Natur des Trägers kann das Verfahren gemäss der Erfindung durch das Auftragen solcher Verbindungen im lokalen Bereich in einer geeigneten Weise entsprechend der Art des gewählten Trägers vorgenommen werden.
- Bei der Herstellung der gewünschten pharmazeutischen Form der vorliegenden Kompositionen, verschiedenen Additiven, Lösungsmitteln und Zusatzstoffe ist man in der Wahl von diesen frei. Diese umfassen in illustrierender Weise Parfum, ätherische Öle, Surfactanten, Salbenbasen, höhere Fettsäuren, Verdickungsmittel, Feuchtmittel, silikonartige Flüssigkeiten, und feste Verdünnungsmittel.
- Eine Salbe wurde unter Zusammenstellung der folgenden Inhaltsstoffe angerührt: Stearinsäure 7 Gewichtsprozent, Cetylalkohol 2 Gewichtsprozent, Steinöl 20 Gewichtsprozent, Glycerin 10 Gewichtsprozent, Triethanolamin 2 Gewichtsprozent, destilliertes Wasser auf 100 Gewichtsprozent. Zu dieser Salbe wurde Sucralfat hinzugefügt, um eine 5 %-ige Konzentration zu erhalten.
- Eine Gel-Komposition wurde mit folgenden Inhaltsstoffen erzeugt: Samuet 0,3 Gewichtsprozent, destilliertes Wasser auf 100 Gewichtsprozent. Zu diesem Gel wurde Sucralfat hinzugefügt, um eine 5 %-ige Konzentration zu erhalten.
- Eine Creme wurde durch das Mischen folgender Inhaltsstoffe erhalten: 5 % Sucralfat, auffüllen mit hydrophylischer Salbe.
- Ein Zäpfchen wurde mit folgenden Inhaltsstoffen hergestellt: Polyethylenglykol 400 10 Gewichtsprozent, Polyethylenglykol 1500 30 Gewichtsprozent, Polyethylenglykol 6000 60 Gewichtsprozent. Zu diesem Produkt wurde Sucralfat zu einer Konzentration von 5 % hinzugefügt und diese Verbindung wurde in die gewünschte Form gebracht.
- Eine Salbe wurde aus den folgenden Inhaltsstoffen gemischt: Preparation H 95 Gewichtsprozent, Sucralfat 5 Gewichtsprozent.
- Eine Salbe wurde durch das Mischen folgender Inhaltsstoffe hergestellt: Stearinsäure 7 Gewichtsprozent, Cetylalkohol 2 Gewichtsprozent, Steinöl 20 Gewichtsprozent, Glycerin 10 Gewichtsprozent, Triethanolamin 2 Gewichtsprozent, Benzocain 6 Gewichtsprozent, Sucralfat 5 Gewichtsprozent, destilliertes Wasser 48 Gewichtsprozent.
- Die Salbe aus Beispiel 1 mit 5 % Sucralfat wurde in ihrer Wirksamkeit gegen Hämorrhoiden mit derselben Salbe ohne Sucralfat verglichen.
- Die Anzahl der Versuchspersonen betrug sechs. Alle Versuchspersonen waren zwischen 55 und 70 Jahre alt und litten an äusseren Hämorrhoiden. Alle Versuchspersonen hatten Schmerzen und bluteten während des Stuhlganges. Zusätzlich litten sie an Hämorrhoiden die ausreichend gross waren, dass sie direkt beobachtet und gemessen werden konnten.
- Drei der Versuchspersonen sind mit der Salbe ohne Sucralfat behandelt worden und drei sind mit der Salbe mit 5 % Sucralfat behandelt worden. Die Salbe wurde unmittelbar vor und unmittelbar nach dem Stuhlgang in einer Menge aufgetragen, um den perianalen Bereich und den analen Kanal mit einer dünnen Schicht zu bedekken.
- Nach einer Fünftageperiode konnte nur eine der drei Versuchspersonen, die mit der Salbe allein behandelt worden sind, eine gewisse Verringerung des Schmerzes und des Blutungsvorganges während des Stuhlganges anzeigen. Die anderen Versuchspersonen verspürten keine Linderung der Symptome und nach drei Tagen verlangten sie einen Wechsel in der Behandlung aufgrund fehlenden Erfolges.
- Die drei Versuchspersonen, die mit der 5 % enthaltenden Sucralfat-Salbe behandelt worden sind, berichteten alle von Schmerzfreiheit und der Verringerung oder des Ausbleibens des Blutens während des Stuhlganges. Eine feststellbare Verkleinerung der Grösse der externen Hämorrhoiden auf eine normale Grösse konnte visuell bestätigt werden. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 angeführt.
- Die Salbe aus Beispiel 5 wurde einem Patienten, der an externen Hämorrhoiden wie in Beispiel 7 litt, vor und nach dem Stuhlgang gegeben. Der Schmerz und das Bluten während des Stuhlganges konnte vermindert werden und eine Verkleinerung der Grösse der äusseren Hämorrhoiden wurde beobachtet.
- Die Salbe aus Beispiel 6 wurde einem Patienten, der an externen Hämorrhoiden entsprechend Beispiel 7 litt, vor und nach dem Stuhlgang gegeben.
- Knieabschürfungen sind bei drei männlichen Erwachsenen im Alter zwischen 19 und 21 Jahren mit der 5 % enthaltenden Sucralfat- Salbe aus Beispiel 1 wie folgt behandelt worden. Die Wunden waren das Ergebnis eines Basketballspiels.
- Die Wunde wurde. gewaschen und die 5 % Sucralfat-Salbe aufgetragen. Die Eiterbildung endete in jedem Fall am nächsten Tag. Die Salbe ist täglich aufgetragen worden. Ein guter Heilerfolg konnte nach drei Tagen festgestellt werden. Sucralfat konntenoch 24 Stunden nach einer einzigen Anwendung auf einer Wunde festgestellt werden.
- Bei den oben genannten Beispielen können weitere Inhaltsstoffe hinzugefügt werden, um einen wünschenswerten pharmazeutischen Effekt zu erhalten. Die körperliche Form des Produktes kann denen aus dem Kosmetikbereich bekannten angepasst werden.
- Die Verbindungen gemäss der Erfindung werden lokal auf die Wunde oder die Läsion einmal oder mehrere Male am Tage entsprechend dem Zustand der zu behandelnden Wunde entsprechend dem Wissen des Fachmanns aufgetragen.
- Die Erfindung schafft eine Verbindung, die relativ einfach herzustellen ist und die in ihrer Wirkungsweise sehr effektiv ist.
Claims (12)
1. Verwendung einer
Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Verbindung zur Herstellung einer oberflächlich auf zutragenden Substanz
zur Behandlung von anorektalen Störungen, Hämorrhoiden,
Analfisteln und -fissuren oder dermatologischen Störungen wie eine
Hautwunde an einem Knie, einem Ellbogen, einem Knöchel, einer
Schulter, einer Hüfte oder in der Haut.
2. Verwendungeiner
Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Verbindung zur Herstellung einer oberflächlich aufzutragenden Substanz
zur Behandlung von anorektalen Störungen, Hämorrhoiden,
Analfisteln und -fissuren oder dermatologischen Störungen wie eine
Hautwunde an einem Knie, einem Ellbogen, einem Knöchel, einer
Schulter, einer Hüfte oder in der Haut bei der die einer
Disaccharid-Polysulfat-Aluminium-Verbindung ein Sucralfat ist.
3. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 2 zur
Herstellung einer oberflächlich auf zutragenden Substanz zur Behandlung
von Hämorrhoiden.
4. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 2 zur
Herstellung einer oberflächlich aufzutragenden Substanz zur Behandlung
von dermatologischen Störungen.
5. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 2 bis 4, bei
der das Sucralfat mit einem Anteil von 0,1 % bis 25 % vorliegt.
6. Verwendung des Sucralfats gemäss den Ansprüchen 2 bis 5,
bei der das Sucralfat mit einem Anteil von 0,1 % bis 5 %
vorliegt.
7. Verwendung des Sucralfats gemäss den Ansprüchen 2 bis 5
zur Herstellung einer oberflächlich aufzutragenden Substanz zur
Behandlung von anorektalen Störungen, Hämorrhoiden, Analfisteln
und -fissuren oder dermatologischen Störungen wie eine Hautwunde
an einem Knie, einem Ellenbogen, einem Knöchel, einer Schulter,
einer Hüfte oder in der Haut, bei dem die Substanz mit der
Verbindung und einem aus einer Salbe, einer Creme, einem Gel, einer
Paste, einem Schaum, einem Aerosol, einem Zäpfchen, einem
Pflaster und einem im Gelzustand befindlichen Stift ausgewählten
Träger hergestellt ist.
8. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 1, bei der die
Substanz zusammen mit einer aus einem oberflächlich
anzuwendenden Anästhetikum, einem Vasokonstriktor, einem Protektans, einem
Gegenreizmittel, einem Adstingens, einem Wundheilmittel, einem
Antispetikum, einem Kerotolytikum und einem Anticholinergikum
ausgewählten Verbindung hergestellt ist.
9. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 8, bei dem das
oberflächlich anzuwendende Anästhetikum aus Benzocain,
Pramocain-Hydrochlorid, Benzylalkohol, Dibucain-Hydrochlorid,
Dyclocain-Hydrochlorid, Lidokain, Tetrakain und Tetrakain-Hydrochlorid
ausgewählt ist.
10. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 8, bei dem das
Wundheilmittel aus einem Hauterholungsfaktor (SRF), einem
Lebendzellhefederivat, Lebertran, Haifischtran, Vitamin A und D
ausgewählt ist.
11. Verwendung des Sucralfats gemäss Anspruch 8, bei dem das
Protektans aus Aluminiumhydroxidgel, Galmai, Kakaobutter,
Lebertran, Glyzerin, Kaolin, Lanolin, einem mineralischen Öl,
Haifischtran, Stärke, weisser Vaseline, Holzgeist und Zinkoxid
ausgewählt ist.
12. Verwendung einer therapeutischen Verbindung zur
Symptomlinderung bei verletztem Gewebe, das nicht mit einem unmittelbar
oder mittelbar hervorgerufenem Säuregehalt verbunden ist, die
Sucralfat als Trägerstoff für und mit einer oberflächlich
anzuwendenden, therapeutisch aktiven Verbindung aufweist, die aus
einem Antibiotikum, einem Antimyotikum, einem Antiseptikum,
einem Adstringens, einem Steroid, einem Vasokonstriktor und einem
Anästhetikum ausgewählt ist, wobei das Sucralfat mit dem
verletzten Gewebe einen Komplex bildet und eine verlängerte
Adhäsion der therapeutischen Verbindung an dem verletzten Gewebe
fördert.
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