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DE3850098T2 - Wasserabwaschbare Zusammensetzungen zur Detektion und Markierung von Verunreinigungen und Verfahren zu ihrer Anwendung. - Google Patents

Wasserabwaschbare Zusammensetzungen zur Detektion und Markierung von Verunreinigungen und Verfahren zu ihrer Anwendung.

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DE3850098T2
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DE
Germany
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surfactant
combination
contaminant
ethoxylates
dye
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DE3850098T
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Molina Orlando Gomez
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Boeing North American Inc
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Rockwell International Corp
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/91Investigating the presence of flaws or contamination using penetration of dyes, e.g. fluorescent ink

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  • Pathology (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Zusammensetzung zum Nachweisen und visuellen Lokalisieren von Oberflächenverunreinigungen. Die Erfindung betrifft speziell eine neue, außerordentlich wirtschaftliche, stabile und empfindliche Zusammensetzung auf Wassergrundlage zum Lokalisieren von Verunreinigungen sowie eine Entwickler-Zusammensetzung, die als Lösungsmittel oder Träger im wesentlichen ein biologisch abbaubares, nichtionisches, oberflächenaktives Mittel in Form von Mischungen gewisser ethoxylierter Alkohole und Wasser benutzt, sowie ein Verfahren zum Anwenden solcher Zusammensetzungen, um Oberflächenverunreinigungen auf Teilen und Baueinheiten zu entdecken.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Viele Inspektionsverfahren zum Lokalisieren und Bewerten von Oberflächenfehlern oder -rissen in Testkörpern oder -teilen sind bekannt (siehe zum Beispiel US-A- 4,152,592 und US-A-3,975,634). In solchen Systemen wird eine stark eindringende, Farbstoff aufweisende Zusammensetzung benutzt, die in die Öffnungen der Oberflächenrisse oder -fehler des Teiles eindringt, und die überschüssige Zusammensetzung wird von der Oberfläche des Körpers entfernt. Dann kann eine Entwickler-Zusammensetzung auf die Oberfläche des Teiles aufgebracht werden, die als ein Docht wirkt und das Heraufziehen des flüssigen Eindringmittels, das den Fluoreszenz-Farbstoff enthält, der in den Rissen oder Oberflächenfehlern zurückgehalten wurde, aus den Oberflächenfehlern durch Kapillarwirkung verursacht. Das Teil wird dann geeigneten Beleuchtungsbedingungen, wie UV-Licht ausgesetzt, und der Ort der Fehler wird durch die Emission von sichtbarem Fluoreszenzlicht durch den eingedrungenen Farbstoff, der in den Rissen oder Fehlern zurückgehalten worden war, festgestellt, nachdem die zum Eindringen benutzte Zusammensetzung von der Oberfläche des Teiles entfernt worden ist.
  • Solche Inspektionsverfahren wurden auf das Nachweisen von Fehlern gerichtet, die in Testkörpern oder -teilen ausgebildet waren, und die benutzten Formulierungen und das angewendete Verfahren identifizierten nicht die Anwesenheit und deren spezifische Stellen von Oberflächenverunreinigungen, wie Silicon und Petroleum oder andere Produkte auf Ölbasis, die leicht Verfahren beeinträchtigen, wie die Eindringinspektion, das Anstreichen und Verbinden, wie es in der Luftfahrt- oder Raumfahrt- Industrie benutzt wird. Werden die Verunreinigungen nicht entdeckt und entfernt, dann können sie verhindern, daß die Eindring-Zusammensetzung die Oberflächen der Teile und Baueinheiten, die auf Fehler, wie Risse, untersucht werden, benetzt und sie können auch das wirksame Aufbringen von Farbe und das Anwenden von Bindeverfahren verhindern. Im Falle des Inspektionsverfahren mit einem Eindringmittel kann die Verunreinigung das Entdecken eines Fehlers verhindern, der ein katastrophales Versagen in einem Flugzeug, Flugkörper oder Raumfahrzeug verursachen kann.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Verunreinigungen lokalisierende und Entwickler- Zusammensetzungen auf Wassergrundlage, die die gleichen geringen Benetzungseigenschaften von Wasser haben, die sehr stabil, wirtschaftlich sind, eine ausgezeichnete Sichtbarkeit haben und die im wesentlichen nicht entflammbar und nicht toxisch sind, sowie ein Verfahren zum Nachweisen und visuellen Lokalisieren von Oberflächenverunreinigungen auf einem Gegenstand zu schaffen.
  • Eine besondere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Verunreinigungen lokalisierenden und Entwickler-Zusammensetzung auf Wassergrundlage der oben angegebenen Art mit guten Benetzungseigenschaften, die ein Benetzungsmittel benutzen, das leicht erhältlich und biologisch abbaubar ist, so daß die Zusammensetzungen im wesentlichen biologisch abbaubar sind. Diese Aufgabe wird durch das Verfahren von Anspruch 1 und die Zusammensetzung von Anspruch 16 gelöst. Die Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung kann einen Farbstoff enthalten.
  • Die obigen Aufgaben werden gemäß der Erfindung gelöst durch Schaffen einer Verunreinigungen lokalisierenden Zusammensetzung, die einen Farbstoff enthält, wie einen Fluoreszenz-Farbstoff in einem flüssigen Lösungsmittel oder Träger für einen solchen Farbstoff. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das flüssige Lösungsmittel oder der flüssige Träger Wasser und der Fluoreszenz- Farbstoff ist Natriumfluorescein, das auch als Uranin bekannt ist. Diese Formulierung behält die geringen Benetzungseigenschaften von Wasser bei und schafft einen Grad der Sichtbarkeit, wenn sie UV-Licht ausgesetzt ist.
  • Diese Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung wird auf die Oberfläche eines Gegenstandes oder Körpers aufgebracht, zum Beispiel einer Turbinenschaufel, die eine mit einer Verunreinigung auf der Grundlage von Petroleum oder Silicon kontaminierte Oberfläche aufweist. Die Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung bricht um die Fläche herum, wo die Verunreinigung lokalisiert ist, auf, umgibt diese mit einem Ring von stark fluoreszierendem Wasser, wenn sie mit UV-Licht bestrahlt wird, was das Isolieren und nachfolgende Markieren der Verunreinigung gestattet. Die Isolation der Verunreinigung ergibt sich aus dem Aufbrechen oder Abstoßen der Verunreinigungen lokalisierenden Zusammensetzung durch die verunreinigende Substanz.
  • Nachdem die Verunreinigung nachgewiesen worden ist, kann die Oberfläche des Gegenstandes einem Fluoreszenz-Farbstoff enthaltenden flüssigen Entwickler ausgesetzt werden. Der Entwickler besteht aus einer Fluoreszenz-Farbstoffe enthaltenden Zusammensetzung, von denen einer gelbgrün (Morton Yellow G) und der andere Farbstoff blau fluoresziert (Calcofluor White RW), wobei der letztere als ein Aufheller für den gelbgrünen Farbstoff wirkt. Wasser ist die Hauptkomponente der Entwicklerzusammensetzung, bei der ein Lösungsmittel oder Träger für die Farbstoffe aus einem biologisch abbaubaren nichtionischen oberflächenaktiven Mittel oder einer Kombination solcher oberflächenaktiven Mittel in Form gewisser ethoxylierter Alkohole und insbesondere den biologisch abbaubaren oberflächenaktiven Mitteln besteht, die aus nicht ionischen Ethoxylaten gewisser isomerer linearer Alkohole, wie sie im folgenden detaillierter beschrieben werden, zusammengesetzt sind.
  • Beim Aufbringen auf eine Oberfläche, auf der ein Öl oder Fett oder eine ähnliche Verunreinigung vorhanden ist, haften die Farbstoff enthaltenden Moleküle des oberflächenaktiven Mittels des fluoreszierenden Entwicklers an der öligen Verunreinigung und übertragen sofort Farbstoff-Gruppierungen oder -Moleküle in die Verunreinigung. Nachdem die Farbstoffübertragung oder -wanderung stattgefunden hat, wird überschüssiger fluoreszierender Entwickler, zum Beispiel durch Spülen mit Wasser, von der Oberfläche entfernt und die ansonsten unsichtbare ölige Verunreinigung wird unter UV- oder vergleichbarer Beleuchtung sehr sichtbar.
  • Es wurde somit gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung gefunden, daß dadurch, daß man erst eine Verunreinigung unter Verwendung von Natriumfluorescein in einem Wasserträger lokalisiert, gefolgt von einem Markieren der Verunreinigung unter Anwendung eines Fluoreszenz-Farbstoff enthaltenden Entwicklers in Kombination mit den oben genannten nichtionischen ethoxylierten Alkoholen, ein wirksamer leistungsfähiger Farbstoffentwickler mit einzigartigen und erwünschten Eigenschaften, einschließlich der Abwaschbarkeit von der Oberfläche von Teilen ohne Verlust von Farbstoff resultiert, der in den Verunreinigungen eingefangen ist. Die Erfindung schafft somit eine Entwicklerlösung, die einen nichtionischen Träger für die Farbstoffe benutzt, während gleichzeitig eine hohe Stabilität des Farbstoffes im Wasserträger und auch eine ausgezeichnete Benetzbarkeit und sofortige Abwaschbarkeit der lokalisierenden und Entwickler-Zusammensetzungslösungen von der Oberfläche des Teiles erhalten werden.
  • Das nichtionische, biologisch abbaubare Lösungsmittel oder der entsprechende Träger für den Farbstoff oder die Kombination von Farbstoffen gemäß der Erfindung besteht aus Ethoxylaten einer Mischung linearer sekundärer aliphatischer Alkohole, deren Hydroxylgruppen statistisch verteilt sind, wobei der lineare aliphatische hydrophobe Teil solcher Alkohole eine Mischung von Alkylketten ist, die im Bereich von 10 bis 17 Kohlenstoffatonie, vorzugsweise im Bereich von 11 bis 15 Kohlenstoffatome, und im Mittel von 3 bis 12 Mole Ethylenoxid enthalten.
  • Das obige nichtionische, biologisch abbaubare oberflächenaktive Mittel, das als ein Träger für die Entwickler-Zusammensetzung der Erfindung benutzt wird, ist eine Mischung von Verbindungen, die durch die Formel repräsentiert werden kann:
  • worin n im Bereich von 9 bis 13 und m im Bereich von 3 bis 12 liegt.
  • Obwohl vorzugsweise jedes der gerade definierten oberflächenaktiven Mittel aus einer Mischung von zwei oder mehr linearen hydrophoben Alkylketten im Bereich von C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;, wie unten ausgeführt, gebildet wird, kann das oberflächenaktive Mittel eine einzelne solche Kette enthalten, die aus einem einzelnen sekundären aliphatischen Alkohol der oben offenbarten Arten gebildet ist.
  • Der lineare hydrophobe Alkylteil des oben definierten oberflächenaktiven Mittels ist eine Mischung linearer C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;-Alkylketten und kann von einer Mischung aliphatischer sekundärer C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;-Alkohole abgeleitet werden, zum Beispiel den sekundären Undecyl-, Dodecyl-, Tridecyl-, Tetradecyl- und Pentadecyl-Alkoholen. Der hydrophile Teil des oberflächenaktiven Mittels ist eine Polyoxyethylenkette, die statistisch durch eine Etherbrücke an irgendein Kohlenstoffatom der linearen hydrophoben Alkylketten, ausgenommen die endständigen Kohlenstoffatome, gebunden ist. Es ist daher klar, daß das spezifische Kohlenstoffatom in den hydrophoben Alkylketten, an das die hydrophile Polyoxyalkylenkette gebunden ist, eine
  • -Gruppe in der obigen Strukturformel wird. Eine solche hydrophile Polyoxyethylenkette wird im allgemeinen als eine mittlere Anzahl von Molen Ethylenoxid ausgedrückt.
  • Veranschaulichende Beispiele der biologisch abbaubaren nicht ionischen oberflächenaktiven Mittel der in der obigen Formel definierten Arten, sind solche, die aus einer Mischung von Ethoxylaten von 11 bis 15 Kohlenstoffatomen in der aliphatischen hydrophoben Kette bestehen und die im Mittel 3, 5, 7, 9 und 12 Mole Ethylenoxid als die hydrophile Gruppe enthalten.
  • Materialien, die diesen fünf Beispielen biologisch abbaubarer nichtionischer oberflächenaktiver Mittel entsprechen, befinden sich auf dem Markt als:
  • Tergitol 15-S-5
  • Tergitol 15-S-7
  • Tergitol 15-S-9
  • Tergitol 15-S-12.
  • In der Tergitol-S-Reihe von oberflächenaktiven Mitteln, die oben aufgeführt ist, gibt die Zahl links vom "S" in jedem Falle eine hydrophobe aliphatische Kette von 11 bis 15 Kohlenstoffatomen an, die von einer Mischung von Alkoholen mit Hauptketten von C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5; abgeleitet ist, und die Zahl rechts vom "S" gibt die mittlere Zahl der Mole von Ethylenoxid als der hydrophilen Gruppe an. So ist zum Beispiel Tergitol 15-S-5 eine Mischung linearer aliphatischer Alkohole im Bereich von C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;, die im Mittel mit 5 Molen Ethylenoxid ethoxyliert ist. Alle diese kommerziell vermarkteten oberflächenaktiven Mittel der Tergitol S-Reihe sind wasserlöslich. Mischungen dieser Materialien können auch benutzt werden, um den Farbstoff für den Entwickler zu schaffen, wie eine Mischung der obigen Tergitole 15-S-5 und 15-S-12, doch ist das Tergitol 15-S-12 zur Verwendung in der Entwickler-Zusammensetzung bevorzugt.
  • Geeignete Farbstoffe, die in den Entwickler-Zusammensetzungen eingesetzt werden, können in die nichtionischen oberflächenaktiven Mittel aus ethoxyliertem Alkohol, die oben beschrieben sind, eingearbeitet werden. Vorzugsweise wird ein Fluoreszenz-Farbstoff, wie oben angegeben, für diesen Zweck benutzt. Der ethoxylierte Träger aus dem oberflächenaktiven Mittel für den Farbstoff ist damit verträglich, und er hat die Fähigkeit, entweder geringe oder relativ große Mengen des Farbstoffes zu lösen und eine hohe Konzentration des Farbstoffes in Lösung zu halten. So hat beispielsweise eine Probe Tergitol 15- S-12 eine unendliche Vermischbarkeit mit Wasser, während es irgendeinen der oben beschriebenen Farbstoffe enthält.
  • Verschiedene Arten von Fluoreszenz-Farbstoffen können benutzt werden, einschließlich, zum Beispiel der als Fluorol 7 GA vermarktete Farbstoff sowie andere Fluoreszenz-Farbstoffe, wie die, die als Calcofluor Yellow, Morton Yellow Green, Azosol Brilliant Yellow 6 GF, Rhodanin B, Rhodanin 6 GDN, Calcofluor White R, Blancophor White AW, Auramin und Eosin G vermarktet werden.
  • Wie oben angegeben, bestehen die in der Verunreinigungen lokalisierenden Zusammensetzung enthaltenen Bestandteile im wesentlichen aus einer Hauptmenge von Wasser als einem Träger und einer untergeordneten Menge von Fluoreszenz-Farbstoff. Beispielhafte fluoreszierende Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzungen sind in Tabelle 1 angegeben: Tabelle 1 Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung Gew.-% Wasser (entionisiert) Uranin-Konz., Farbstoff GESAMT
  • Beispielhafte Fluoreszenz-Farbstoff enthaltende Entwickler, die die Verunreinigung fluoreszieren lassen, und die bei der Ausführung der vorliegenden Erfindung brauchbar sind, sind durch in der folgenden Tabelle 2 aufgeführte Zusammensetzungen veranschaulicht: Tabelle 2 Entwickler-Formulierung Zusammensetzungen Gew.-% Wasser Calcofluor White RW-Farbstoff Morton Yellow G-Farbstoff Oberflächenaktives Mittel Tergitol 15-S-12 GESAMT
  • Die Menge an Fluoreszenz-Farbstoff, die in das oberflächenaktive Mittel oder den Träger aus oxyalkyliertem Alkohol eingebracht wird, um eine Entwickler-Grundzusammensetzung herzustellen, kann im Bereich von etwa 0,0012 Gew.-% bis etwa 0,003 Gew.-% der Entwickler-Zusammensetzungen liegen. Bei der Herstellung eines solchen Farbstoffes wird der Farbstoff einfach in dem erwünschten Anteil zu dem Träger aus oxyalkyliertem Alkohol hinzugegeben, um eine eindringende Farbstoff-Grundzusammensetzung herzustellen.
  • Aus dem Vorhergehenden ist ersichtlich, daß die Erfindung sehr wirtschaftliche, wirksame, im wesentlichen nicht verunreinigende, mit Wasser abwaschbare lokalisierende und biologisch abbaubare Entwickler-Zusammensetzungen schafft. Der Entwickler benutzt gewisse ethoxylierte Alkohole, die die im wesentlichen augenblickliche Entfernung des Entwicklers und Identifizierungsmittels von der Oberfläche des Teiles in einer einzigen Waschoperation gestatten, während der Entwickler in der Verunreinigung verbleibt, gefolgt von der weiteren Verarbeitung, wie erwünscht in jeder Stufe des Verfahrens zum Betrachten unter, zum Beispiel, fluoreszierendem Licht und unter Bedingungen, um eine verbesserte Brillianz, Definition und Auflösung von Farbstoffspuren aus Verunreinigungen auf der Oberfläche des Teiles zu erhalten.

Claims (25)

1. Verfahren zum Nachweisen und visuellen Lokalisieren von Oberflächenverunreinigungen auf einem Gegenstand, umfassend:
(1) Aufbringen einer Verunreinigungen lokalisierenden Zusammensetzung, die die Anwesenheit einer Verunreinigung auf der Oberfläche eines Gegenstandes nachweist und anzeigt, auf die Oberfläche eines Gegenstandes, auf dem sich eine Verunreinigung befindet;
(2) Entfernen überschüssiger Verunreinigungen lokalisierender Zusammensetzung von der Oberfläche des Gegenstandes;
(3) Aufbringen eines Fluoreszenzfarbstoff enthaltenden Entwicklers auf die Oberfläche an der dadurch angezeigten Verunreinigung;
(4) übertragen der Farbstoffmoleküle in die Verunreinigung, was die Verunreinigungen fluoreszieren läßt.
(5) Entfernen überschüssigen Entwicklers von der Oberfläche des Gegenstandes und
(6) Betrachten der Oberfläche des Gegenstandes unter Lichtbedingungen, um Oberflächenverunreinigungen visuell zu lokalisieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung im wesentlichen aus einer Hauptmenge Wasser und einer untergeordneten Menge eines Fluoreszenzfarbstoffes besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung im wesentlichen aus einer Hauptmenge Wasser und einer untergeordneten Menge eines Fluoreszenzfarbstoffes besteht und der Gegenstand unter UV-Licht betrachtet wird, um gefärbte fluoreszierende Spuren bzw. Linien zu erhalten, die die Anwesenheit einer Verunreinigung auf der Oberfläche des Gegenstandes anzeigen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, worin der Fluoreszenzfarbstoff der Verunreinigungen lokalisierenden Zusammensetzung Natriumfluorescein ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Fluoreszenzfarbstoff enthaltende Entwickler im wesentlichen aus (1) einer Hauptmenge eines flüssigen, nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in Form von Ethoxylaten einer Mischung linearer sekundärer aliphatischer Alkohole, bei denen die Hydroxylgruppen regellos verteilt sind, der lineare aliphatische Teil des Alkohols eine Mischung von Alkylketten ist, die im Bereich von 10 bis 17 Kohlenstoffatomen enthalten, wobei die Ethoxylate im Mittel 3 bis 12 Mole Ethylenoxid enthalten; (2) einer geringen Menge eines in dem oberflächenaktiven Mittel löslichen Fluoreszenzfarbstoffes und (3) Rest Wasser besteht.
6. Verfahren nach Anspruch 5, worin die Ethoxylate der Mischung von Alkoholen, die das oberflächenaktive Mittel bilden, die Formel haben:
worin n eine ganze Zahl im Bereich von 9 bis 13 und m eine ganze Zahl von 3 bis 12 ist, und der Farbstoff in der Zusammensetzung in einer Menge im Bereich von etwa 0,0012 bis etwa 0,003 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, worin der lineare hydrophobe Alkylteil des oberflächenaktiven Mittels eine Mischung von linearen C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;-Ketten ist, der hydrophile Teil des oberflächenaktiven Mittels eine Polyoxyethylenkette ist, die regellos durch eine Etherbindung an die hydrophoben linearen Alkylketten gebunden ist, wobei der Farbstoff in der Zusammensetzung in einer Menge von etwa 0,0012 Gew.-% des oberflächenaktiven Mittels vorhanden ist, und die Mischung der Alkylketten im Bereich von 11 bis 15 Kohlenstoffatome enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 7, worin das oberflächenaktive Mittel ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus den genannten Ethoxylaten der genannten Mischungen von Alkoholen, worin n im Bereich von 9 bis 13 liegt, und m im Mittel 3, 5, 7, 9 bzw. 12 ist.
9. Verfahren nach Anspruch 6, worin die Oberfläche des Gegenstandes unter UV-Licht beobachtet wird, um gefärbte fluoreszierende Spuren des Farbstoffes in den Verunreinigungen zu erhalten.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Verunreinigungen lokalisierende und Entwickler-Zusammensetzungen durch Spülen der Oberfläche mit Wasser entfernt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, worin die lokalisierende und Entwickler-Zusammensetzungen durch Wischen der Oberfläche mit einem wasserfeuchten Tuch entfernt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 10, worin die lokalisierende und Entwickler-Zusammensetzungen durch Wischen der Oberfläche mit einem Tuch, das mit einem rasch trocknenden Lösungsmittel angefeuchtet ist, entfernt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 6, worin das oberflächenaktive Mittel eine Kombination der genannten Ethoxylate ist.
14. Verfahren nach Anspruch 6, worin das oberflächenaktive Mittel eine Kombination der Ethoxylate ist, worin m 3 und n 5 ist.
15. Verfahren nach Anspruch 6, worin das oberflächenaktive Mittel eine Kombination der Ethoxylate ist, worin m 3 und n 9 ist.
16. Mit Wasser entfernbare, biologisch abbaubare flüssige Kombination von zwei Lösungen zum Gebrauch bei einem Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 15, wobei die Kombination umfaßt:
(1) eine Verunreinigungen lokalisierende Lösung, die Wasser und einen Fluoreszenzfarbstoff umfaßt,
(2) eine Fluoreszenzfarbstoff für die Verunreinigung enthaltende Entwicklerlösung, die ein flüssiges nichtionisches oberflächenaktives Mittel, einen in dem oberflächenaktiven Mittel löslichen Fluoreszenzfarbstoff und Wasser umfaßt.
17. Kombination nach Anspruch 16, worin die Verunreinigungen lokalisierende Zusammensetzung aus einer Hauptmenge Wasser und einer untergeordneten Menge Fluoreszenzfarbstoff besteht.
18. Kombination nach Anspruch 17, worin der Farbstoff der lokalisierenden Zusammensetzung Natriumfluorescein ist.
19. Kombination nach Anspruch 16, worin der Fluoreszenzfarbstoff für die Verunreinigungen enthaltende Entwickler besteht aus (1) einer Hauptmenge eines flüssigen nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in Form von Ethoxylaten einer Mischung linearer sekundärer aliphatischer Alkohole, bei denen die Hydroxylgruppen regellos verteilt sind, der lineare aliphatische Teil des Alkohols eine Mischung von Alkylketten ist, die im Bereich von 10 bis 17 Kohlenstoffatome enthalten, wobei die Ethoxylate im Mittel 3 bis 12 Mole Ethylenoxid enthalten; (2) einer geringen Menge eines in dem oberflächenaktiven Mittel löslichen Fluoreszenzfarbstoffes und (3) Rest Wasser.
20. Kombination nach Anspruch 19, worin die Ethoxylate der Mischung von Alkoholen, die das oberflächenaktive Mittel bilden, die Formel haben:
worin n eine ganze Zahl im Bereich von 9 bis 13 und m eine ganze Zahl von 3 bis 12 ist, und der Farbstoff in der Zusammensetzung in einer Menge im Bereich von etwa 0,0012 bis etwa 0,003 Gew.-% des oberflächenaktiven Mittels vorhanden ist.
21. Kombination nach Anspruch 20, worin der lineare hydrophobe Alkylteil des oberflächenaktiven Mittels eine Mischung von linearen C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;-Ketten ist, der hydrophile Teil des oberflächenaktiven Mittels eine Polyoxyethylenkette ist, die regellos durch eine Etherbindung an die hydrophoben linearen Alkylketten gebunden ist, wobei der Farbstoff in der Zusammensetzung im Bereich von etwa 0,1 bis 15 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile des oberflächenaktiven Mittels vorhanden ist, und die Mischung der Alkylketten im Bereich von 11 bis 15 Kohlenstoffatome enthält.
22. Kombination nach Anspruch 21, worin das oberflächenaktive Mittel ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus den genannten Ethoxylaten der genannten Mischung von Alkoholen, worin n im Bereich von 9 bis 13 liegt, und m im Mittel 3, 5, 7, 9 bzw. 12 ist.
23. Kombination nach Anspruch 20, worin das oberflächenaktive Mittel eine Kombination der genannten Ethoxylate ist.
24. Kombination nach Anspruch 20, worin das oberflächenaktive Mittel eine Kombination der Ethoxylate ist, worin m 3 und n 5 ist.
25. Kombination nach Anspruch 21, worin das oberflächenaktive Mittel eine Kombination der Ethoxylate ist, worin m 3 und n 9 ist.
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