DE3844393A1 - Schaltungsanordnung mit geschalteter spule - Google Patents
Schaltungsanordnung mit geschalteter spuleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung mit
geschalteter Spule zum An- und Abschalten einer spiralenför
migen Spule an eine bzw. von einer Schaltung.
Schaltungen wie spannungsgesteuerte Oszillatoren (VCS′s),
geschaltete Filter und insbesondere Phasenschieber müssen
oft die Fähigkeit haben, eine oder mehrere Spulen an die
Schaltung anzuschalten oder von der Schaltung abzuschalten.
Ein breitbandiger, mit konstanter Phase arbeitender Mikro
wellen-Phasenschieber, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, ist
ein typisches Beispiel einer solchen Schaltung; dieser Pha
senschieber macht von einer geschalteten Spule Gebrauch. Zur
Erzielung der Phasenverschiebung wird die Schaltung durch
die Parallelschaltung einer spiralenförmigen Spule und eines
MESFET 4 mit Hilfe der geschalteten Spule zwischen einem
Hochpaßzustand und einem Tiefpaßzustand umgeschaltet. Im
Tiefpaßzustand ist die Spule 2 nach Masse kurzgeschlossen,
indem der MESFET 4 in seinen "Ein"-Zustand vorgespannt ist,
so daß die spiralenförmige Spule 2 von der Schaltung abge
schaltet ist. Im Hochpaßzustand ist der MESFET 4 in seinen
"Aus"-Zustand vorgespannt, was ermöglicht, daß die Spule 2
normal arbeitet.
Eine praktische Ausführung der spiralenförmigen Spule 2 und
des MESFET 4 ist in Fig. 2 dargestellt. Der MESFET 4 ist zum
Teil auf einem aktiven GaAs-Mesa angebracht. Der MESFET 4
ist über eine Übertragungsleitung 5 mit dem spiralenförmigen
Leiter 2 gekoppelt.
In Fig. 3 sind zwei Ersatzschaltbilder für die Spule 2 und
den MESFET 4 von Fig. 2 dargestellt. Das Ersatzschaltbild
von Fig. 3a zeigt den Hochpaßzustand, bei dem der MESFET 4
in seinen "Aus"-Zustand vorgespannt ist, während in Fig. 3b
der Tiefpaßzustand dargestellt ist, bei dem der MESFET 4 in
seinen "Ein"-Zustand vorgespannt ist. In beiden Fällen ist
die geschaltete Spule durch parasitäre Kapazitäten aufgrund
der Source-Drain-Kapazität C ds, der Drain-Masse-Kapazität C d
und der Spiralkapazität C 1 beeinträchtigt. Wenn die geschal
tete Spule bei Mikrowellenfrequenzen arbeitet, können diese
Störgrößen die Größenordnung mehrerer Ohm haben. Diese para
sitären Kapazitäten, die parallel zur Spule 2 liegen, können
daher die Eigenresonanzfrequenz der Spule 2 herabsetzen und
somit eine Verschlechterung des Hochfrequenzverhaltens der
geschalteten Spule bewirken.
Außerdem wird die geschaltete Spule durch Störgrößen beein
trächtigt, die auf Diskontinuitäten an den Übergängen zwi
schen dem MESFET 4 und der Spule 2, auf Leitungslängenver
luste und Verbindungsverluste zurückzuführen sind.
Mit Hilfe der Erfindung soll somit eine Schaltungsanordnung
geschaffen werden, die zur Vermeidung der oben erwähnten
Nachteile eine geschaltete Spule aufweist.
Nach der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung mit geschal
teter Spule zum An- und Abschalten einer spiralenförmigen
Spule an eine bzw. von einer Schaltung dadurch gekennzeich
net, daß die spiralenförmige Induktivität mit einem Metall-
Halbleiter-Feldeffekttransistor (MESFET) parallel geschaltet
ist, wobei die spiralenförmige Spule mehrere Windungen auf
weist, von denen jede eine Anzahl von Abschnitten bildet,
und daß der MESFET eine gerade Zahl von Gate-Elektroden auf
weist, von denen jede auf einem aktiven Mesa angebracht ist,
wobei wenigstens eine Gate-Elektrode und wenigstens ein Ab
schnitt wenigstens einer Windung der spiralenförmigen Spule
einander benachbart auf dem aktiven Mesa angebracht sind.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die spiralenförmige Spule
zwei oder mehr Windungen aufweist und daß zwischen zwei Ab
schnitten benachbarter Windungen der spiralenförmigen Spule
wenigstens eine Gate-Elektrode liegt, wobei die Gate-Elek
trode und die zwei Abschnitte auf dem aktiven Mesa ange
bracht sind.
Es können aber auch zwei MESFET vorgesehen sein und die spi
ralenförmige Spule kann eine ungerade Anzahl von Windungen
aufweisen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß für jede
Gate-Elektrode ein jeweiliger Abschnitt wenigstens einer
Windung der spiralenförmigen Spule aneinander angrenzend auf
dem aktiven Mesa vorgesehen ist. Eine weitere Ausgestaltung
besteht darin, daß die relative Lage jeder Gate-Elektrode
bezüglich wenigstens eines Abschnitts ermöglicht, daß die
spiralenförmige Spule eine abgestufte Induktivität hat.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Schaltungsanordnung
Mittel enthält, die die spiralenförmige Spule an Masse legen,
wobei die Mittel mit der spiralenförmigen Spule verbunden
sind, wobei eine Weiterbildung darin besteht, daß die Mittel,
die die spiralenförmige Spule an Masse legen, eine Übertra
gungsleitung enthalten, die mit einem Masseanschlußkontakt
elektrisch gekoppelt ist, wobei der Masseanschlußkontakt mit
einem Massepotentiel elektrisch in Verbindung steht.
Ferner kann vorgesehen sein, daß die Mittel zum Anlegen von
Masse an die spiralenförmige Spule ein durchkontaktiertes
Loch enthalten, das mit einem Massepotential elektrisch in
Verbindung steht.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beispielshalber erläutert, wobei auf die Fig. 1 bis 3
bereits eingangs Bezug genommen worden ist. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines Phasenschiebers nach dem
Stand der Technik,
Fig. 2 ein maßstäblich gezeichnetes Diagramm einer
Spule und eines MESFET gemäß dem Stand der
Technik,
Fig. 3a, 3b zwei Ersatzschaltbilder der Spule und des
MESFET von Fig. 2,
Fig. 4 ein ebenso wie Fig. 2 maßstäblich gezeichnetes
Diagramm einer geschalteten Spule gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der bevorzugten
Ausführungsform von Fig. 4,
Fig. 6a, 6b zwei Ersatzschaltbilder der geschalteten Spule
gemäß der bevorzugten Ausführungsform,
Fig. 7 ein Diagramm einer ersten Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 8 ein Diagramm einer geschalteten Spule gemäß
einer zweiten Ausführungsform und
Fig. 9 ein Diagramm einer geschalteten Spule gemäß
einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Es ist zu erkennen, daß gleiche Merkmale der Ausführung nach
dem Stand der Technik und der Ausführung nach der Erfindung
in der Zeichnung mit den gleichen Bezugszeichen angegeben
sind.
Nach den Fig. 4 und 5 enthält die bevorzugte Ausführungs
form eine spiralenförmige Spule 2 und einen damit parallel
geschalteten MESFET 4 zur Bildung einer geschalteten Spule.
Der MESFET 4 weist zwei Gate-Elektroden 6 auf, von denen je
de auf einem aktiven GaAs-Mesa 8 angebracht ist.
Der aktive GaAs-Mesa 8 besteht aus einem geeignet dotierten
Mesa, der aus einem (nicht dargestellten) GaAs-Substrat her
gestellt ist. Die zur Herstellung des aktiven Mesa 8 und zum
Anbringen der Gate-Elektroden 6 auf dem aktiven Mesa 8 ange
wendeten Verfahren sind bekannt, so daß sie hier nicht näher
erläutert werden. Die spiralenförmige Spule 2 weist zwei
Windungen 12 auf, von denen jede vier Abschnitte bildet. Die
spiralenförmige Spule 2 ist mit einer Quelle 10 gekoppelt
und teilweise auf dem Substrat angebracht.
Bei der geschalteten Spule liegen die Gate-Elektroden 6 des
MESFET 4 zwischen benachbarten Abschnitten 12 der spiralen
förmigen Spule 2. Diese Abschnitte 12, zwischen denen die
Gate-Elektroden 6 liegen, befinden sich jedoch ebenfalls auf
dem aktiven GaAs-Mesa 8. Diese Kombination des MESFET 4 und
der spiralenförmigen Spule 2 ermöglicht eine Parallelschal
tung bei gleichzeitiger Einsparung einer beträchtlichen
Mesafläche, was durch einen Vergleich der Fig. 2 und 4
veranschaulicht ist.
Die geschaltete spiralenförmige Spule 2 kann an eine (nicht
dargestellte) Schaltung, mit der sie verbunden ist, ange
schaltet oder auch von dieser Spule abgeschaltet werden, wie
nachfolgend erläutert wird.
Wenn an die Gate-Elektroden 6 über einen Steuergleichspan
nungsanschluß 14 eine negative Vorspannung angelegt wird,
tritt im aktiven GaAs-Mesa 8 eine Verarmung an Ladungsträ
gern ein, die bewirkt, daß die Abschnitte 12 voneinander
isoliert werden. Das Leiten kann nun nur über die normale
Metallisierung der Windungen 12 stattfinden, so daß die spi
ralenförmige Spule 2 normal arbeiten kann.
Wenn über den Steuergleichspannungsanschluß 14 eine Null-
Vorspannung an die Gate-Elektroden 6 angelegt wird, wird der
aktive GaAs-Mesa 8 leitend. Dadurch werden die Windungen 12
direkt zum Mittelpunkt der Spirale kurzgeschlossen, so daß
der spiralenförmige Leiter 2 von der (nicht dargestellten)
Schaltung abgetrennt wird.
In Fig. 6a ist die oben beschriebene geschaltete Spule im
angechalteten Zustand dargestellt, während in Fig. 6b die
geschaltete Spule im von der Schaltung abgeschalteten Zu
stand dargestellt ist. Ein Vergleich von Fig. 6 mit Fig. 3
zeigt, daß Störeinflüsse, die auf die Source-Drain- und
Drain-Masse-Kapazitäten zurückzuführen sind, vermieden wer
den.
Aufgrund der Verwendung der geschalteten Spule wird auch die
Notwendigkeit der Verwendung einer Übertragungsleitung 5
(Fig. 2) beseitigt, und es werden die Ungewißheiten vermie
den, die von den Diskontinuitäten an den Verbindungen zwi
schen dem MESFET 4 und der Übertragungsleitung 5 sowie zwi
schen der Übertragungsleitung 5 und der spiralenförmigen
Spule 2 hervorgerufen werden.
Das Ersatzschaltbild der geschalteten Spule bei im "Aus"-
Zustand befindlichem MESFET 4 (siehe Fig. 6b) dient nahezu
vollständig mit dem Ersatzschaltbild der spiralenförmigen
Spule 2 allein überein. Die Störgröße aufgrund der Spiral
kapazität C 2 ist jedoch geringfügig größer als die Eigenka
pazität C 1 der spiralenförmigen Spule 2 allein. Dies ist auf
die Anwesenheit der Gate-Elektroden 6 und des aktiven Mesas
8 zwischen den Abschnitten 12 zurückzuführen. Trotzdem ist
die parasitäre Kapazität C 2 der geschalteten Spule immer
noch kleiner als alle Störgrößen, die in der Schaltung nach
dem Stand der Technik vorhanden sind.
Es bleiben auch noch der Widerstand R der spiralenförmigen
Spule 2 und der Widerstand R on des im "Ein"-Zustand befind
lichen MESFET bestehen, die zu Unzulänglichkeiten der Schal
tung beitragen.
Die spiralenförmige Spule 2 der bevorzugten Ausführung ist
über eine Masseübertragungsleitung 16 mit einer (nicht dar
gestellten) Masseebene verbunden. Die Masseübertragungslei
tung 16 ist mit Hilfe eines Masseanschlußkontakts 20 mit der
Masseebene verbunden, der normalerweise an einem (nicht dar
gestellten) Chip-Rand sitzt. In einer ersten Ausführungsform
der Erfindung, die in Fig. 7 dargestellt ist, ist die spira
lenförmige Spule 2 jedoch unter Verwendung eines durchkon
taktierten Lochs 18 mit der Masseebene verbunden. Die Über
tragungsleitung 16 und der Masseanschlußkontakt 20 sind da
her überflüssig, was zu einer niedrigeren Spiralkapazität C 2
führt. Außerdem wird dadurch mehr Platz auf dem GaAs-Mesa
eingespart, während die Notwendigkeit beseitigt wird, die
geschaltete Spule am Chip-Rand anzuordnen.
In der in Fig. 8 dargestellten zweiten Ausführungsform der
Erfindung hat die spiralenförmige Spule 2 eine ungerade An
zahl von Windungen 12. Zur Erzielung eines perfekten Kurz
schlusses für den Fall, daß die spiralenförmige Spule 2 von
der Schaltung abgetrennt werden soll, werden auf beiden Sei
ten der spiralenförmigen Spule 2 zwei MESFET′s 4 verwendet.
Die in den Fig. 8 und 9 dargestellten geschalteten Spulen
enthalten einen oder zwei MESFET 4 mit mehreren Gate-Elek
troden 6. Jede Gate-Elektrode 6 befindet sich zwischen zwei
Windungen 12 der spiralenförmigen Spule 2, so daß getrennte
Gate-Elektroden 6 isoliert voneinander vorgespannt werden
können. Dies ermöglicht es, eine unterschiedliche Anzahl von
Windungen 12 an eine (nicht dargestellte) Schaltung anzu
schalten oder von einer solchen Schaltung abzuzschalten, wo
durch eine abgestufte Änderung der Induktivität der spira
lenförmigen Spule 2 erzielt werden kann. Diese Art der ge
schalteten Spule findet speziell Anwendung in Schaltungen
wie spannungsgesteuerten Oszillatoren (VCO′s) und spannungs
gesteuerten Filtern.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen wird mit dem
Ausdruck "geschaltete Spule" eine mit einem MESFET parallel
geschaltete spiralenförmige Spule verstanden.
Die obigen Ausführungsformen sind nur als Beispiel beschrie
ben worden, jedoch ist für den Fachmann zu erkennen, daß im
Rahmen der Erfindung ohne weiteres Abwandlungen möglich sind.
Claims (11)
1. Schaltungsanordnung mit geschalteter Spule zum An- und
Abschalten einer spiralenförmigen Spule an eine bzw. von
einer Schaltung, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralen
förmige Induktivität mit einem Metall-Halbleiter-Feldeffekt
transistor (MESFET) parallel geschaltet ist, wobei die spi
ralenförmige Spule mehrere Windungen aufweist, von denen
jede eine Anzahl von Abschnitten bildet, und daß der MESFET
eine gerade Zahl von Gate-Elektroden aufweist, von denen
jede auf einem aktiven Mesa angebracht ist, wobei wenigstens
eine Gate-Elektrode und wenigstens ein Abschnitt wenigstens
einer Windung der spiralenförmigen Spule einander benachbart
auf dem aktiven Mesa angebracht sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die spiralenförmige Spule zwei oder mehr Win
dungen aufweist und daß zwischen zwei Abschnitten benachbar
ter Windungen der spiralenförmigen Induktivität wenigstens
eine Gate-Elektrode liegt, wobei die Gate-Elektrode und die
zwei Abschnitte auf dem aktiven Mesa angebracht sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei MESFET vorgesehen sind und daß die spi
ralenförmige Spule eine ungerade Anzahl von Windungen auf
weist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Gate-Elektrode
ein jeweiliger Abschnitt wenigstens einer Windung der spira
lenförmigen Spule aneinander angrenzend auf dem aktiven Mesa
vorgesehen ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die relative Lage jeder Gate-Elektrode bezüg
lich wenigstens eines Abschnitts ermöglicht, daß die spira
lenförmige Spule eine abgestufte Induktivität hat.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine mit dem MESFET
elektrisch gekoppelte Energiequelle enthält.
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektrisch mit
der spiralenförmigen Spule gekoppelte Frequenzquelle enthält.
8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel enthält, die
die spiralenförmige Spule an Masse legen, wobei die Mittel
mit der spiralenförmigen Spule verbunden sind.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mittel, die die spiralenförmige Spule an
Masse legen, eine Übertragungsleitung enthalten, die mit
einem Masseanschlußkontakt elektrisch gekoppelt ist, wobei
der Masseanschlußkontakt mit einem Massepotentiel elektrisch
in Verbindung steht.
10. Schaltungsasnordnung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mittel zum Anlegen von Masse an die spira
lenförmige Spule ein durchkontaktiertes Loch enthalten, das
mit einem Massepotential elektrisch in Verbindung steht.
11. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie teilweise auf einem
GaAs-Substrat angebracht ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SIEMENS PLESSEY ELECTRONIC SYSTEMS LTD., CHESSINGT |
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