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DE3844119A1 - Optisches aufzeichnungs/wiedergabegeraet - Google Patents

Optisches aufzeichnungs/wiedergabegeraet

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Publication number
DE3844119A1
DE3844119A1 DE3844119A DE3844119A DE3844119A1 DE 3844119 A1 DE3844119 A1 DE 3844119A1 DE 3844119 A DE3844119 A DE 3844119A DE 3844119 A DE3844119 A DE 3844119A DE 3844119 A1 DE3844119 A1 DE 3844119A1
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DE
Germany
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unit
signal
frequency
light beam
data
Prior art date
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Granted
Application number
DE3844119A
Other languages
English (en)
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DE3844119C2 (de
Inventor
Mikio Yamamuro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
Publication of DE3844119A1 publication Critical patent/DE3844119A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3844119C2 publication Critical patent/DE3844119C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/08Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers
    • G11B7/09Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
    • G11B7/0908Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for focusing only

Landscapes

  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Moving Of The Head For Recording And Reproducing By Optical Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein optisches Gerät, insbesondere ein (optisches) Daten-Aufzeichnungs/Wiedergabegerät zum Auf­ zeichnen von Daten auf einem optischen Aufzeichnungsträger und zum Reproduzieren oder Wiedergeben von Daten von bzw. aus dem Aufzeichnungsträger.
Als eine Art eines Daten-Aufzeichnungs/Wiedergabegeräts ist ein optisches Plattengerät entwickelt worden. Ein herkömm­ liches derartiges Gerät zeichnet Daten in Form von Grübchen bzw. sog. Pits auf einer Spiralspur einer optischen Platte mittels eines optischen Kopfes auf, und es reproduziert die Daten aus den auf der Platte aufgezeichneten Pits. Der Be­ reich zwischen den Pits wird dabei als Flächenteil (Fleck) bezeichnet. Der optische Kopf enthält eine Lichtquelle zum Richten eines Lichtstrahls auf die optische Platte, eine Objektivlinse und eine Anzahl von photoelektrischen Wandler­ elementen zum Detektieren bzw. Abnehmen des von der opti­ schen Platte reflektierten Lichts. Ein durch ein entspre­ chendes photoelektrisches Element detektierter oder abge­ nommener (detected) Ausgangsstrom für jedes Wandlerelement wird durch einen entsprechenden Strom-Spannung-Wandler in eine Spannung umgewandelt. Ausgangsspannungen der Strom- Spannung-Wandler werden arithmethischen oder Rechenopera­ tionen, wie Addition und Subtraktion, unterworfen, um ein Fokussiersignal, ein Spurnachführsignal und ein reprodu­ ziertes oder Wiedergabesignal für aufgezeichnete Daten zu erzeugen. Das Fokussiersignal wird für Fokussteuerung be­ nutzt, wodurch der Abstand zwischen der Platte und der Ob­ jektivlinse konstantgehalten wird, um einen von lotrechter Bewegung (Schlag) der Oberfläche der Platte resultierenden Fokussierfehler zu korrigieren. Das Spurnachführsignal wird für Radialspur(nach)führung benutzt, wodurch der Lichtstrahl so gesteuert wird, daß er während Aufzeichnung oder Wiedergabe nicht von einer Spur abweicht. Fokussier- und Spurnachführsignal decken einen Frequenzbereich von Gleichspannung bis 20 kHz ab, während das reproduzierte Si­ gnal der aufgezeichneten Daten einen weiten Frequenzbe­ reich von Gleichspannung bis zu mehreren MHz abdeckt.
Ein derartiges optisches Plattengerät ist in US-PS 47 01 897 beschrieben.
Das vorstehend umrissene herkömmliche optische Plattengerät ist mit den folgenden Mängeln behaftet.
Zunächst kann unabhängig von der Fokussiersteuerung ein Fokussierfehler infolge eines von außen einwirkenden Schlags o.dgl. eingeführt werden. Für die Feststellung eines der­ artigen Fokussierfehlers wird herkömmlicherweise ein spe­ zieller Sensor bzw. Meßfühler benutzt oder ein Mittelwert der Ausgangsströme der photoelektrischen Elemente berechnet. Dieser Mittelwert verkleinert sich, wenn ein Fokussierfehler auftritt. Die Verwendung eines speziellen Sensors bedingt allerdings eine Vergrößerung der Zahl der Bauteile und eine Komplizierung des Aufbaus des Plattengeräts. Während der Wiedergabe verringert sich, wie im Fall des Fokussier­ fehlers, ebenfalls die mittlere Größe oder der Mittelwert des von den Pits der optischen Platte reflektierten Lichts. Anhand des Mittelwerts der Ausgangsströme der photoelek­ trischen Elemente ist es daher schwierig, zwischen den auf­ gezeichneten Daten und dem Fokussierfehler zu unterschei­ den. Infolgedessen kann der Fokussierfehler nicht genau festgestellt werden, so daß auch die Wiedergabe nicht ge­ nau erfolgen kann.
Zur Erzeugung des Fokussiersteuersignals, des Spurnachführ­ signals und des reproduzierten bzw. Wiedergabesignals wer­ den als Strom-Spannung-Wandler üblicherweise Operations­ verstärker verwendet. Der Einsatz einer Anzahl von ver­ gleichsweise breitbandigen Operationsverstärkern erhöht aber die Gesamtkosten für das Gerät.
Als Lichtquelle des optischen Kopfes wird ein Halbleiter- Laser eingesetzt. Der Ausgangspegel des Halbleiter-Lasers ist während der Aufzeichnung höher eingestellt als bei der Wiedergabe. Bei der Aufzeichnung erzeugt daher eine Photo­ diode, die das von der optischen Platte reflektierte Licht empfängt, einen größeren Ausgangsstrom. Wenn der Ausgangs­ strom zur Normierung einer Divisions- oder Teilungsschal­ tung eingegeben wird, muß diese daher einen größeren Dyna­ mikbereich aufweisen, um eine genaue Rechenoperation auszu­ führen. Demzufolge erhöhen sich die Bauteilkosten.
Für Aufzeichnung und Wiedergabe muß durch Bewegen oder Verschieben des Lichtstrahls ein Zugriff zu einer gewünsch­ ten Spur hergestellt werden. Für die Bestimmung der vom Lichtstrahl zurückgelegten Strecke ist herkömmlicherweise ein Spurzählkreis zum Zählen der vom Lichtstrahl über­ strichenen Zahl von Spuren vorgesehen. Für das Zählen der Spuren wird ein schmalbandiges Spurnachführsignal benutzt. Wenn der Lichtstrahl eine Spur mit hoher Geschwindigkeit kreuzt, wird daher die Amplitude des Spurnachführsignals klein, so daß dann keine einwandfreie Zählung erreicht wer­ den kann. Infolgedessen wird die Zugriffsoperation ungenau, so daß keine genaue Aufzeichnung und Wiedergabe erreichbar ist.
Im Hinblick auf die geschilderten Mängel des Stands der Technik besteht ein Bedarf nach einem optischen Gerät, das bezüglich seiner Bauteile kostensparend ist und das Daten genau aufzuzeichnen oder wiederzugeben vermag.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung eines opti­ schen Aufzeichnungs/Wiedergabegeräts, das bezüglich seiner Bauteile kostensparend ist und das Daten genau aufzuzeich­ nen oder wiederzugeben vermag.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gerät zum Fokussieren eines Lichtstrahls auf ein Objekt zum Reproduzieren oder Wiedergeben von auf dem Objekt aufgezeichneten Daten, um­ fassend eine Einheit zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt und eine Einheit zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt zwecks Erzeugung eines Fokussiersignals, das einen Abstand der Richteinheit relativ zum Objekt angibt, das gekennzeichnet ist durch eine Einheit zum Erzeugen eines reproduzierten, eine Hüllkurve aufweisenden Signals, das Daten von dem durch die Detek­ toreinheit erzeugten Fokussiersignal repräsentiert, und eine Einheit zum Einstellen der Lage der Richteinheit re­ lativ zum Objekt nach Maßgabe der Hüllkurve des von der Er­ zeugungseinheit erzeugten reproduzierten Signals.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Gerät zum Fokussieren eines Lichtstrahls auf ein Objekt, das eine vorgeformte Spur zur Führung des Lichtstrahls aufweist, umfassend eine Einheit zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt und eine Einheit zum Detektieren oder Abnehmen des (reflek­ tierten) Lichtstrahls vom Objekt zwecks Erzeugung eines Spurnachführsignals, welches eine Lage des Lichtstrahls in bezug auf die Spur am Objekt repräsentiert und welches eine variierende Amplitude aufweist, das gekennzeichnet ist durch eine Einheit zum Kompensieren einer Änderung in der Amplitude des durch die Detektoreinheit erzeugten Spurnachführsignals und eine auf die Kompensiereinheit an­ sprechende Einheit zum Detektieren oder Feststellen des Vorhandenseins der Spur am Objekt.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Gerät zum Fokus­ sieren eines Lichtstrahls auf ein Objekt zum Reproduzieren oder Wiedergeben von auf dem Objekt aufgezeichneten Daten, umfassend eine Einheit zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt und eine Einheit zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt zwecks Erzeu­ gung eines elektrischen Signals mit einer Hochfrequenz- und einer Niederfrequenzkomponente, das gekenn­ zeichnet ist, durch eine Einheit zum Trennen der Hoch- und Niederfrequenzkomponenten des durch die Detektoreinheit erzeugten elektrischen Signals, eine Einrichtung zum Ver­ stärken der durch die Trenneinheit (ab)getrennten Nieder­ frequenzkomponente zwecks Einstellung einer Lage der Richt­ einheit relativ zum Objekt, wobei die Niederfrequenz-Ver­ stärkereinrichtung ein der Niederfrequenzkomponente ent­ sprechendes Frequenzband aufweist, und eine Einheit zum Verstärken der durch die Trenneinheit (ab)getrennten Hoch­ frequenzkomponente zwecks Reproduzierens der Daten vom Ob­ jekt, wobei die Hochfrequenz-Verstärkereinheit ein der Hoch­ frequenzkomponente entsprechendes Frequenzband aufweist.
Gegenstand der Erfindung ist darüber hinaus ein Gerät zum Aufzeichnen von Daten auf einem Objekt in einem Aufzeich­ nungsmodus und Reproduzieren oder Wiedergeben von Daten vom Objekt mittels eines Lichtstrahls, umfassend eine Einheit zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt und eine Ein­ heit zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt zwecks Erzeugung eines die Daten repräsentierenden elektrischen Signals mit einer Amplitude, die zwischen einem Aufzeichnungsmodus und einem Reproduzier­ modus variiert, das gekennzeichnet ist durch eine Einrich­ tung zum Verstärken des durch die Detektoreinheit erzeugten elektrischen Signals zwecks Einstellung einer Lage der Richteinheit relativ zum Objekt und eine Einrichtung zum Einstellen eines Verstärkungsfaktors der Verstärkerein­ richtung zum Kompensieren der variierenden Amplitude des durch die Detektoreinheit erzeugten elektrischen Signals.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Er­ findung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines optischen Aufzeich­ nungs/Wiedergabegeräts gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein detailliertes Schaltbild der Datenreprodu­ zierschaltung nach Fig. 1,
Fig. 3 und 4 graphische Darstellungen von Leistungs­ kennlinien von bei der Schaltung nach Fig. 2 eingesetzten Operationsverstärkern,
Fig. 5 eine graphische Darstellung zur Erläuterung der Arbeitsweise der Operationsverstärker (A 1- A 4) nach Fig. 2 bei Aufzeichnung und Reproduktion oder Wiedergabe,
Fig. 6A und 6B graphische Wellenformdarstellungen zur Erläuterung der Kompensieroperation für ein Spurnachführsignal,
Fig. 7 ein Schaltbild einer praktischen Ausgestaltung der Frequenzkompensierschaltung nach Fig. 2,
Fig. 8 eine graphische Darstellung von Kennlinien der Frequenzkompensierschaltung nach Fig. 7 und
Fig. 9A bis 9C graphische Darstellungen zur Erläuterung einer Operation für Fokussierfehlerdetektion.
Gemäß Fig. 1, die ein optisches Gerät gemäß der Erfindung veranschaulicht, wird eine optische Platte 1 durch einen Motor 2 mit konstanter Geschwindigkeit in Drehung versetzt. Der Motor 2 wird durch eine(n) Motorsteuereinheit oder -regler 18 gesteuert. Die Datenaufzeichnung auf der opti­ schen Platte 1 und die Datenreproduktion von ihr erfolgen mittels eines optischen Kopfes 3, der mit einem Linearmotor 41 gekoppelt ist, welcher seinerseits eine Antriebsspule 13 als bewegbaren Teil und einen nicht dargestellten Dauermagneten als feststehenden Teil aufweist. Die An­ triebsspule 13 ist mit einer (einem) Linearmotorsteuerein­ heit oder -regler 17 verbunden. Wenn die Antriebsspule 13 durch die Steuereinheit 17 erregt wird, wird der optische Kopf 3 für Bewegung in Richtung des Radius der optischen Platte 1 angetrieben. Mit der Linearmotorsteuereinheit 17 ist ein Linearmotor-Stellungs- oder -Lagendetektor 26 verbunden, der in Abhängigkeit von einer mit dem optischen Kopf 3 verbundenen optischen Skala 25 ein Stellungssignal erzeugt, das eine vom optischen Kopf 3 zurückgelegte Strecke angibt.
Der optische Kopf 3 umfaßt eine durch nicht dargestellte Blattfedern gehalterte Objektivlinse 6 sowie Antriebs- oder Treiberspulen 4, 5. Die Objektivlinse 6 wird durch die Treiberspule 5 in Richtung der optischen Achse der Linse zur Aufrechterhaltung des Fokussierzustands und durch die Treiberspule 4 in Richtung des Radius der optischen Platte 1 (senkrecht zur optischen Linsenachse) bewegt. Der opti­ sche Kopf 3 umfaßt ferner einen Halbleiter-Laser 9, eine Photodiode PD, eine Kollimatorlinse 11 a, ein Halbprisma 11 b, eine Kondensorlinse 10 a, eine Zylinderlinse 10 b und einen Quadrantendetektor 8.
Der Halbleiter-Laser 9 wird durch eine außerhalb des opti­ schen Kopfes 3 angeordnete Lasersteuereinheit 14 angesteu­ ert. Die vom Laser 9 emittierte Lichtmenge wird durch die in der Nähe des Lasers 9 angeordnete Photodiode PD detek­ tiert. Die Lasersteuereinheit 14 spricht auf ein Ausgangs­ signal von der Photodiode PD an, um die vom Laser 9 emit­ tierte Lichtmenge konstant zu halten.
Das vom Halbleiter-Laser 9 emittierte Licht wird über die Kollimatorlinse 11 a, das Halbprisma 11 b und die Objektiv­ line 6 auf die optische Platte 1 geworfen. Das von der Platte 1 reflektierte Licht wird über die Objektivlinse 6, das Halbprisma 11 b, die Kondensorlinse 10 a und die Zylin­ derlinse 10 b auf den Quadrantendetektor 8 gerichtet. Letzterer besteht aus Photodioden D 1- D 4, deren Aus­ gangssignale an eine Datenreproduzierschaltung 12 ange­ legt werden. Letztere erzeugt ein Fokussiersignal Vfs, ein Spurnachführsignal Vts und ein Spurzählsignal Vtc. Fokussiersignal Vfs und Spurnachführsignal Vts werden einer Fokussiersteuereinheit 15 bzw. einer Spurnachführ­ steuereinheit 16 eingespeist, um ein Fokussiersteuersi­ gnal bzw. ein Spurnachführsteuersignal zu erzeugen. Das Fokussiersteuersignal wird über einen Verstärker 28 an die Treiberspule 5 für die Ansteuerung der Objektivlinse 6 zur Aufrechterhaltung des Fokussierzustands angelegt, während das Spurnachführsteuersignal über einen Verstär­ ker 27 an die Treiberspule 4 zum Ansteuern oder Antreiben der Objektivlinse 6 in Richtung des Radius der optischen Platte angelegt wird. Das Spurnachführsteuersignal dient auch zum Bewegen bzw. Verschieben des optischen Kopfes 3, und es wird daher der Linearmotorsteuereinheit 17 einge­ speist.
Die Ausgangssignale der Photodioden D 1- D 4 werden in der Datenreproduzierschaltung 12 zu einem Summensignal addiert, das seinerseits einer Videoschaltung 19 einge­ speist wird, in welcher das Summensignal in Form digita­ ler Daten reproduziert wird. Die reproduzierten Daten werden einem Datenleser 50 zugeführt, der aufgezeichnete Daten oder Aufzeichnungsdaten VD demoduliert und ein Zeittaktsignal (timing signal) T 1 erzeugt, welches die Strom-Spannung-Umwandlungsverstärkung der Datenreprodu­ zierschaltung 12 bei Datenaufzeichnung steuert oder ein­ stellt. Die reproduzierten Daten werden auch an einen Hüllkurvendetektor 54 angelegt, welcher die Hüllkurve (envelope) des Summensignals entsprechend dem von Flächen­ teilen auf der optischen Platte 1 reflektierten Licht de­ tektiert. Das Detektions- oder Meßaus­ gangssignal des Detektors 54 wird einem Fokussierfehler­ detektor 55 eingespeist, welcher feststellt, ob sich der Lichtstrahl auf der Platte außerhalb des Fokussierzustands befindet oder nicht. Ein Defokussierzustand kann durch Fehler der Platte selbst, Staubteilchen auf der Platte usw. eingeführt werden. Das Detektionsergebnis wird einer Zentraleinheit (CPU) 23 eingegeben. Die Datenreproduzierschaltung 12, die Videoschaltung 19, der Datenleser 50, der Hüllkurvendetektor 54 und der Fokus­ sierfehlerdetektor 55 werden später noch näher erläutert werden. Die Lasersteuereinheit 14, die Fokussiersteuereinheit 15, die Spurnachführsteuereinheit 16, die Linearmotorsteuerein­ heit 17 und die Motorsteuereinheit 18 sind über eine Sam­ melleitung bzw. einen Bus 20 mit der Zentraleinheit 23 ge­ koppelt. Die Zentraleinheit 23 ist zur Ausführung vorbe­ stimmter Operationen nach Maßgabe von in einem Speicher 24 abgespeicherten Programmen programmiert. Eine Analog/Digital- bzw. A/D-Wandler 21 und ein Digital/- Analog- bzw. D/A-Wandler 22 dienen für Datenübertragung (Datenaustausch) zwischen Fokussiersteuereinheit 15, Spurnachführsteuereinheit 16, Linearmotorsteuereinheit 17 und Zentraleinheit 23. Fig. 2 veranschaulicht die Einzelheiten der Datenreprodu­ zierschaltung 12. Die den Quadrantendetektor 8 bildenden Photodioden D 1- D 4 sind mit ihren Kathoden an einer Stromversorung -V zusammengeschaltet und an ihren Anoden über Widerstände R 1 eines Filters bzw. Filterkreises FL 1 an die jeweiligen invertierenden Eingänge von Operations­ verstärkern A 1 bis A 4 angeschlossen. Die nichtinver­ tierenden Eingänge der Operationsverstärker A 1 bis A 4 liegen an Masse, während ihre Ausgänge über Widerstände R 3 mit ihren jeweiligen invertierenden Eingängen verbun­ den sind. Eine Reihenschaltung aus einem Schalter S 1 und einem Widerstand R 31 ist zwischen den Ausgang und den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers A 1 geschaltet. Eine Reihenschaltung aus einem Schalter S 2 und einem Widerstand R 31 liegt zwischen dem Ausgang und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers A 2. Weiterhin ist eine Reihenschaltung aus einem Schalter S 3 und einem Widerstand R 31 zwischen Ausgang und invertie­ renden Eingang des Operationsverstärkers A 3 geschaltet. Ebenso liegt eine Reihenschaltung aus einem Schalter S 4 und einem Widerstand R 31 zwischen Ausgang und invertie­ rendem Eingang des Operationsverstärkers A 4.
Der Ausgang des Operationsverstärkers A 1 ist mit dem in­ vertierenden Eingang eines Operationsverstärkers A 5 über einen Widerstand R 4 verbunden, zu dem eine Reihenschal­ tung aus einem Widerstand R 41 und einem Schalter S 5 parallelgeschaltet ist. Der Ausgang des Operationsverstär­ kers A 2 ist mit dem invertierenden Eingang des Operations­ verstärkers A 5 über einen Widerstand R 4 verbunden, zu dem eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R 41 und einem Schalter S 6 parallelgeschaltet ist. Weiterhin ist der Ausgang des Operationsverstärkers A 3 mit dem inver­ tierenden Eingang des Operationsverstärkers A 5 über einen Widerstand R 4 verbunden, zu dem eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R 41 und einem Schalter S 7 parallelge­ schaltet ist. Auf ähnliche Weise ist der Ausgang des Ope­ rationsverstärkers A 4 an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers A 5 über einen Widerstand R 4 ange­ schlossen, zu dem eine Reihenschaltung aus einem Wider­ stand R 41 und einem Schalter S 8 parallelgeschaltet ist.
Der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers A 5 liegt an Masse, während sein Ausgang über einen Wider­ stand R 5 mit seinem invertierenden Eingang verbunden ist.
Die Schalter S 1 bis S 8 werden durch das vom noch näher zu beschreibenden Datenleser 50 ausgegebene Zeitsteuer- oder Zeittaktsignal T 1 so geschaltet, daß sie beim Aufzeichnen von Daten auf der optischen Platte 1 geschlossen und bei der Wiedergabe bzw. Auslesung von Daten aus der optischen Platte 1 offen sind.
Andererseits sind die Anoden der Photodioden D 1- D 4 mit dem invertierenden Eingang eines als Videoschaltung 19 dienenden Operationsverstärkers A 6 über Reihenschaltungen aus jeweils einem Widerstand R 2 und einem Kondensator C, welche den Filterkreis FL 1 bilden, verbunden. Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers A 6 liegt an Masse, während sein invertierender Eingang über einen Widerstand R 6 an den Ausgang des Operationsverstärkers A 5 und über einen Widerstand R 7 an seinen (eigenen) Aus­ gang angeschlossen ist. Der Ausgang des Operationsverstär­ kers A 6 ist mit dem Eingang einer Binärisierschaltung 19 a verbunden, welche binäre Aufzeichnungsdaten liefert.
Die Größen der Widerstände R 1, R 2 und des Kondensators C des Filters bzw. Filterkreises FL 1 sind so gewählt, daß die Bandteilfrequenz des Filters oberhalb des Frequenzbe­ reichs von Fokussiersteuersignal und Spurnachführsteuer­ signal, aber unterhalb des Bereichs der Frequenzen liegt, die durch die Operationsverstärker A 1 bis A 5 behandelt werden.
Die angestrebten Charakteristika oder Kennlinien der Ope­ rationsverstärker A 1 bis A 5 sind nachstehend beschrieben.
Bei der beschriebenen Anordnung fällt das von der opti­ schen Platte 1 reflektierte Licht auf den Quadrantende­ tektor 8, so daß die Photodioden D 1- D 4 jeweils Ströme I 1- I 4 erzeugen.
Wenn die über die Widerstände R 1 fließenden Ströme zu I 11-I 14 und die durch die Reihenschaltungen aus Konden­ sator C und Widerstand R 2 fließenden Ströme zu I 21-I 24 vorausgesetzt werden, bestimmen sich I 1n (I 11- I 14) und I 2 n (I 21-I 24) wie folgt: I 1 n = (1 + j ω CR 2)/{1 + j ω C(R 1 + R 2)} × In
I 2 n = j ω CR 1/{1 + j ω C(R 1 + R 2)} × In
In obigen Gleichungen bedeutet: n = 1-4.
Die Ausgangsspannungen V 1- V 4 der Operationsverstärker A 1- A 4 lassen sich daher wie folgt darstellen:
Vn = -(1 + j ω CR 2)/{1 + j ω C(R 1 + R 2)} InR 3
Die Operationsverstärker A 1- A 4 arbeiten somit als Strom-Spannung-Wandler mit den Charakteristika bzw. Kenn­ linien gemäß Fig. 3.
Unter der Voraussetzung von R 3 = R 4 läßt sich die Aus­ gangsspannung V 5 des Operationsverstärkers A 5 ausdrücken zu:
V 5 = -R 5(V 1 + V 2 + V 3 + V 4)/R 4
    = (1 + ω CR 2)/{1 + j ω C(R 1 + R 2)} × (I 1 + I 2 + I 3 + I 4)R 5
Unter der Voraussetzung von R 5 = R 6 bestimmt sich die Ausgangsspannung V 6 des Operationsverstärkers A 6 zu:
V 6 = -R 7⟨(I 21 + I 22 + I 23 + I 24) + V 3/R 6}
    = -R 7[j ω CR 1/{1 + j l C(R 1 + R 2)} × (I 1 + I 2 + I 3 + I 4) + (1 + j ω CR 2)/{1 + j ω C(R 1 + R 2)} × (I 1 + I 2)]
    = -R 7(I 1 + I 2 + I 3 + I 4)
Die Ausgangsspannung V 6 des Operationsverstärkers A 6 bein­ haltet eine Strom-Spannung-Umwandlungsgröße aus der Summe der Eingangsströme über den Gesamtfrequenzbereich hinweg. Der Operationsverstärker A 6 muß daher die Kennlinie gemäß Fig. 4 aufweisen. Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 kann R 2 gleich 0 sein, wobei in diesem Falle gilt ω 2 = ∞.
Da die Operationsverstärker A 1- A 5 einfach benötigt wer­ den, um die Strom-Spannung-Umwandlung entsprechend den Kennlinien gemäß Fig. 3 durchzuführen, kann durch ent­ sprechende Wahl von R 1, R 2, C die Verwendung schmalbandiger Operationsverstärker möglich werden. Ein breitbandiger Ope­ rationsverstärker mit der Kennlinie gemäß Fig. 4 braucht lediglich für den Operationsverstärker A 6 verwendet zu werden. Infolgedessen kann die gesamte Schaltung kosten­ sparend aufgebaut werden.
Wenn die Ausgangsströme der Photodioden D 1- D 4 - wie be­ schrieben - durch die Operationsverstärker A 1- A 4, A 6 verarbeitet werden, repräsentieren die Ausgangsspannun­ gen V 1- V 4 der Operationsverstärker A 1- A 4 einen Mittel­ wert der von der optischen Platte reflektierten Lichtmen­ ge, während die Ausgangsspannung V 6 des Operationsver­ stärkers A 6 ein auf der optischen Platte aufgezeichnetes Datensignal darstellt. Wenn somit ω 1 in Fig. 3 auf 10- 20 kHz eingestellt ist, können arithmetische Operationen bzw. Rechenoperationen, wie Addition und Subtraktion, an den Ausgangsspannungen V 1- V 4 ein Fokussteuersignal oder ein Spurnachführsteuersignal liefern.
Dies bedeutet, daß die Ausgangssignale V 1 und V 2 der Operationsverstärker A 1 bzw. A 2 über Verstärker 41 bzw. 42 einer Addierstufe AD 1 eingespeist werden, wäh­ rend Ausgangssignale V 3 und V 4 der Operationsverstärker A 3 bzw. A 4 über Verstärker 43 bzw. 44 einer Addierstufe AD 2 eingespeist werden. Die Ausgangssignale der Addier­ stufen AD 1 und AD 2 werden einer Subtrahierstufe DV 1 eingegeben, um das Fokussiersignal Vf zu erzeugen, das seinerseits über einen Verstärker 45 einem Teilungs- oder Teilerkreis 46 eingespeist wird.
Die Ausgangssignale der Verstärker 41 und 43 werden einer Addierstufe AD 3, die Ausgangssignale der Verstär­ ker 42 und 44 einer Addierstufe AD 4 eingespeist. Die Ausgangssignale der Addierstufen AD 3 und AD 4 werden einer Subtrahierstufe DV 2 eingegeben, um das Spurnach­ führsignal Vt zu erzeugen, das seinerseits über einen Verstärker 47 einem Teilerkreis 48 eingegeben wird. Wei­ terhin werden die Ausgangssignale der Verstärker 41 bis 44 einer Addierstufe AD 5 eingegeben, in welcher sie zu einem Summensignal Vs addiert werden. Das Summensignal Vs wird an die Teilerkreise 46 und 48 über einen Ver­ stärker 49 angelegt. In den Teilerkreisen 46 und 48 wer­ den das Fokussiersignal Vf und das Spurnachführ­ signal Vt durch das Summensignal Vs dividiert, um ein normalisiertes bzw. normiertes Fokussiersignal Vfs und ein normiertes Spurnachführsignal Vts zu er­ zeugen, die der Fokussiersteuereinheit 15 bzw. der Spur­ nachführsteuereinheit 16 eingespeist werden.
Wie vorstehend beschrieben, ist die Ausgangsspannung V 6 des Operationsverstärkers A 6 ein reproduziertes Signal für auf der optischen Platte aufgezeichnete Daten. Dieses Signal wird durch die Binärisierschaltung 19 a zu einem zweiwertigen Signal codiert und somit als Digitalsignal behandelt oder gehandhabt. Das von der Binärisierschal­ tung 19 a ausgegebene Digitalsignal wird dem einen Demodu­ lator, einen Takt- oder Zeitsteuerkreis usw. enthalten­ den Datenleser 50 eingespeist, in welchem die Aufzeich­ nungsdaten rückgewonnen werden. Die rückgewonnenen Auf­ zeichnungsdaten Vd, welche Adreßdaten enthalten, werden zur Zentraleinheit 23 übertragen. Die Zentraleinheit 23 liefert ein Steuersignal für die Führung des optischen Kopfes 3 zu einer Bestimmungsadresse nach Maßgabe der ihr eingegebenen Adreßdaten.
Bei Datenaufzeichnung auf der optischen Platte 1 liefert der Datenleser 50 ein Takt- oder Zeitsteuersignal T 1, welches angibt, daß sich die optische Platte nunmehr in einem Aufzeichnungsmodus befindet.
Die Funktion des Zeitsteuersignals T 1 ist im folgenden erläutert.
Bei der Aufzeichnung ist die Ausgangsleistung des Halb­ leiter-Lasers 9 größer eingestellt als während der Wie­ dergabe bzw. Reproduktion. Die Ausgangsströme I 1- I 4 der Photodioden D 1- D 4 sind somit im Vergleich zu den ent­ sprechenden Strömen bei Wiedergabe groß. Die Ausgangs­ spannungen V 1- V 4 der Operationsverstärker A 1- A 4 und deren Summenspannung Vs wird daher entsprechend hoch. Wenn die Pegel der Signale stark variieren, benötigen die mit diesen Signalen gespeisten Teilerkreise 46, 48 einen großen (weiten) Dynamikbereich. Ein Teilerkreis eines großen Dynamikbereiches ist jedoch kostenaufwendig.
Aus diesem Grund werden bei dieser Ausführungsform die Schalter S 1- S 4 in einem Aufzeichnungsmodus gemäß Fig. 5 durch das Zeitsteuersignal T 1 geschlossen, um damit die Strom-Spannung-Umwandlungsverstärkung jedes Operations­ verstärkers A 1- A 4 zu verringern. Infolgedessen werden die Absolutgrößen der Ausgangsspannungen V 1- V 4 unter den durch eine ge­ strichelte Linie in Fig. 5 angegebenen Pegel gesenkt, so daß die Ausgangsspannungen zwischen Aufzeichnung und Wiedergabe keine große Pegeldifferenz zeigen.
Der vorstehend beschriebene Plan der Steuerung oder Rege­ lung der Strom-Spannung-Umwandlungsverstärkung der Opera­ tionsverstärker A 1- A 4 bietet die im folgenden angegebenen Vorteile gegenüber einem Plan des Umschaltens der Ver­ stärkung (gain) jedes der mit den Ausgangsspannungen V 1- V 4 der Operationsverstärker A 1- A 4 gespeisten Verstär­ ker 41 bis 44 entsprechend einem Aufzeichnungs- oder Wie­ dergabemodus.
Der zuletzt genannte Fall ist nämlich mit dem Problem be­ haftet, daß die Ausgangsspannungen V 1- V 4 einer Verzerrung unterliegen können, wenn die Stromversorgungsspannung der Operationsverstärker A 1- A 4 einer Beschränkung unterliegt. Beim Umschalten der Verstärkungen der Verstärker 41 bis 44 müssen nämlich die Ausgangsspannungen V 1- V 4 für die Ge­ währleistung der erforderlichen Verstärkungsregelung wei­ ter verstärkt werden. In diesem Fall werden auch Abweich- oder Versatzspannungen der Operationsverstärker A 1-A 4 verstärkt, wodurch die Regelung instabil wird und Ver­ zerrung (Klirr) eingeführt wird. Dieses Problem kann je­ doch dadurch vermieden werden, daß die Verstärkungsrege­ lung durch Operationsverstärker A 1-A 4, wie bei der be­ schriebenen Ausführungsform, durchgeführt wird.
Weiterhin werden die den Operationsverstärkern A 1-A 4 zugeordneten Schalter S 1-S 4 sowie die Schalter S 5-S 8 durch das Zeitsteuersignal T 1 geschlossen, mit dem Ergeb­ nis, daß die Verstärkungen der Operationsverstärker A 1- A 4 herabgesetzt werden, die Verstärkung des Operations­ verstärkers A 6 dagegen entsprechend angehoben wird. Aus diesem Grund entspricht unabhängig von Aufzeichnung oder Wiedergabe die Ausgangsspannung V 6 des Verstärkers A 6 einem Ausgangssignal, das erhalten wird durch Umwandeln der Summe I 1+I 2+I 3+I 4 der Ausgangsströme der Photo­ dioden D 1- D 4 mit einer konstanten Umwandlungsverstär­ kung (conversion gain). Demzufolge tritt beim Umschalten zwischen Aufzeichnung und Wiedergabe keine Übergangs- oder Einschwingerscheinung auf, so daß die Aufzeichnungs­ daten stabil bzw. zuverlässig reproduziert werden können.
Eine verbesserte Methode zum Zählen der Zahl der von einem Lichtstrahl überstrichenen Spuren ist nachstehend im ein­ zelnen beschrieben.
Vorstehend beschrieben werden nach der Umwandlung des re­ produzierten Signals in ein Digitalsignal durch die Video­ schaltung 19 Adreßdaten, welche die augenblickliche Stel­ lung des Lichtstrahls angeben, im Datenleser 50 rückge­ wonnen. Zum Bewegen des Lichtstrahls von der augenblick­ lichen Adresse zu einer anderen Adresse über die optische Platte 1 für die Aufzeichnung oder Wiedergabe von Daten muß die Positions- bzw. Lagensteuerung des Lichtstrahls durch die Zentraleinheit 23 durchgeführt werden. Dabei ist es nötig, eine vom Lichtstrahl zurückgelegte Strecke zu bestimmen. Mit anderen Worten: es ist nötig, die Zahl der vom Lichtstrahl überstrichenen oder gekreuzten Spuren zu zählen. Da das Spurnachführsignal Vt von dem reflektier­ ten Licht des die Spuren der optischen Platte 1 über­ streichenden Lichtstrahls herrührt, kann durch Zählen des binären Signals des Spurnachführsignals Vt die Zahl der vom Lichtstrahl überstrichenen Spuren bestimmt werden.
Das Spurnachführsignal Vt ist jedoch ein schmalbandiges Signal, weil es aus den Ausgangsspannungen V 1- V 4 der Operationsverstärker A 1- A 4 gebildet ist. Wenn daher der Lichtstrahl die Spuren mit hoher Geschwindigkeit über­ streicht, wird die Amplitude des Spurnachführsignals, wie in Fig. 6A gezeigt, klein, so daß die Spuren nicht gezählt werden können.
Bei der dargestellten Ausführungsform wird das von der Subtrahierstufe DV 2 gemäß Fig. 2 ausgegebene Spurnach­ führsignal Vt einer Frequenzausgleich- oder -kompensier­ schaltung 51 eingespeist. Gemäß Fig. 7 besteht die Fre­ quenzkompensierschaltung 51 (oder auch Frequenzausgleich­ schaltung) aus einem aus Widerständen R 3, R 4 und einem Kondensator C gebildeten Filterkreis FL 2 und einem zum Abnehmen eines Ausgangssignals des Filterkreises FL 2 geschalteten Verstärker A 7. Wie bei 51 a in Fig. 8 gezeigt, besitzt die Frequenzkompensierschaltung 51 einen solchen Frequenzgang, daß die Verstärkung (gain) bei der Band­ teilungsfrequenz ω 1 des Bandteilungsfilterkreises FL 1 anzusteigen beginnt und ihren Anstieg bei einer Frequenz ω 4 beendet, die niedriger ist als die Frequenzen des re­ produzierten Signals für die Aufzeichnungsdaten. Der Fre­ quenzgang des die Frequenzkompensierschaltung 51 durch­ laufenden Spurnachführsignals ist daher, wie bei 51 b in Fig. 8 gezeigt, verbessert. Infolgedessen ist es auf­ grund der Frequenzkompensierschaltung 51 möglich, ein Signal rückzugewinnen, das erhalten wird, wenn der Licht­ strahl die Spuren mit hoher Geschwindigkeit kreuzt (vgl. Fig. 6b). Durch Umwandlung eines Ausgangssignals der Frequenzkompensierschaltung 51 in ein binäres Signal (Zweipegelsignal) in der Binärisierschaltung 52 und Zäh­ len des Binärsignals (bzw. der Binärsignale) in einer Spurzählschaltung 53 ist es möglich, die Zahl der vom Lichtstrahl überstrichenen Spuren sicher zu zählen bzw. zu bestimmen.
Die Ausgangssignale I 11- I 14 des Filterkreises FL 1 be­ sitzen aufgrund der Widerstände R 1, R 2 und des Konden­ sators C reduzierte Hochfrequenzkomponenten oder -anteile. Auch wenn die Frequenzgänge der Operationsverstärker A 1- A 4 nicht besonders gut sind, werden daher die kleinen Hochfrequenzkomponenten in den Operationsverstärkern nur wenig verzerrt. Dasselbe gilt für die Verstärker 41 bis 44 und die nachgeschalteten Schaltungen, und die Frequenz­ kompensierschaltung 51 kann somit ohne weiteres ein Signal rückgewinnen, das beim Überstreichen einer Spur durch den Lichtstrahl erhalten oder gewonnen wird. Bei der beschriebenen Anordnung wird das Ausgangssignal Vt der Subtrahierstufe DV 2 der Frequenzkompensierschal­ tung 51 eingespeist. Wahlweise kann - wie durch eine ge­ strichelte Linie in Fig. 2 angegeben - das Ausgangssignal Vts des Teilerkreises 48 der Frequenzkompensierschaltung 51 eingespeist werden. Da in diesem Fall das in ein Binär­ signal umzuwandelnde Spurnachführsignal mittels des Sum­ mensignals Vs normiert ist, wird die Amplitude des Spur­ nachführsignals durch das Vorhandensein oder Fehlen von Daten und unterschiedliche Reflexionsgrade wenig ver­ ändert, so daß das Spurnachführsignal stabiler bzw. zu­ verlässiger in ein Binärsignal umgesetzt werden kann.
Im folgenden ist die Erfassung eines Fokussierfehlers be­ schrieben.
Fig. 9A veranschaulicht eine Beziehung zwischen dem Ab­ stand zwischen optischer Platte 1 und Objektivlinse 6 und dem Ausgangssignal V 6 des Operationsverstärkers A 6. Dabei ist mit 0 eine Stellung bezeichnet, in welcher auf die Platte fokussiert ist. Mit dem Symbol (+) ist die Rich­ tung bezeichnet, in welcher sich die Objektivlinse 6 von der optischen Platte 1 wegbewegt, während mit (-) die Richtung bezeichnet ist, in welcher sich die Objektiv­ linse 6 an die optische Platte 1 heranbewegt. Mit a ist ein elektrisches Signal entsprechend dem von Flächenteilen, in denen keine Bits ausgebildet sind, reflektierten Licht bezeichnet, während b für ein elektrisches Signal ent­ sprechend dem von den Bits der optischen Platte 1 reflek­ tierten Licht steht. Wie aus Fig. 9A deutlich hervorgeht, nimmt der Pegel der Ausgangsspannung V 6 des Operationsver­ stärkers A 6 mit sich vergrößerndem Defokussierzustand auf der optischen Platte (fortlaufend) ab.
Wenn beim herkömmlichen Gerät während Aufzeichnung oder Wiedergabe ein Fokussierfehler aufgrund eines von außen her einwirkenden Schlags oder von Fehlern der optischen Platte 1 auftritt, wird der Fokussierfehler aufgrund der Tatsache erfaßt, daß sich der Mittelwert der elektrischen Signale von den Photodioden D 1- D 4 verkleinert. Auch wenn die Photodioden D 1- D 4 das von den Bits der optischen Platte 1 reflektierte Licht empfangen, verringern sich jedoch die Ausgangsströme der Dioden in gleichem Maße, so daß auf diese Weise der Defokussierzustand nicht genau be­ stimmt werden kann. Andererseits könnte ein Fokussierfeh­ ler aufgrund der Tatsache detektiert bzw. erfaßt werden, daß sich der Pegel des Ausgangsspannungssignals V 6 des Operationsverstärkers A 6 beim Auftreten des Fokussierfeh­ lers verkleinert. Wie bei c in Fig. 9A angegeben, verrin­ gert sich jedoch der Pegel des Ausgangsspannungssignals V 6 entsprechend dem von einem Bit reflektierten Licht im gleichen Ausmaß, wie sich das Ausgangssignal beim Auftre­ ten eines Fokussierfehlers verkleinert. Es ist daher schwie­ rig, zwischen dem Fokussierzustand und dem Defokussierzu­ stand zu unterscheiden.
Zur Feststellung des Fokussierfehlers muß daher der Pegel (die Hüllkurve) des Ausgangsspannungssignals V 6 des Ope­ rationsverstärkers A 6 entsprechend dem von Flächenteilen der optischen Platte reflektierten Licht detektiert bzw. erfaßt werden. Fig. 9B veranschaulicht eine Wellenform der Ausgangsspannung V 6 des Operationsverstärkers A 6 für den Fall des Auftretens eines Fokussierfehlers. Wenn die Aus­ gangsspannung V 6 des Operationsverstärkers A 6 dem aus einem Widerstand R 8, einer Diode D 5, einem Kondensator C 1 und einem Verstärker A 8 bestehenden Hüllkurvendetektor 54 eingegeben wird, wird eine in Fig. 9C gezeigte Span­ nungswellenform V 7 erhalten. Wie aus einem Vergleich der Spannungswellenform V 7 mit einem Spannungspegel (LPF ge­ mäß Fig. 9B), der durch Anlegung des Ausgangsspannungs­ signals V 6 vom Operationsverstärker A 6 an ein Tiefpaß­ filter erhalten wird, hervorgeht, kann die Spannungswel­ lenform V 7 vom Pegel des Signals V 6 im Defokussierzustand unterschieden werden, wie dies in Fig. 9A dargestellt ist. Durch Vergleichen von V 7 mit einer Bezugsspannung im Fo­ kussierfehlerdetektor 55 aus z.B. einem Spannungskompara­ tor wird es daher möglich, einen Fokussierfehler genau festzustellen. Bei Verwendung einer optischen Platte des Typs, bei wel­ cher die Menge des von Flächenteilen (land portions) reflek­ tierten Lichts verkleinert ist, kann die Hüllkurve des Aus­ gangssignals V 6 des Operationsverstärkers A 6 entspre­ chend dem von den Bits reflektierten Licht erfaßt werden.
Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die Ausgangs­ ströme der Photodioden D 1- D 4 durch den Bandteilungs- Filterkreis FL 1 aus Widerständen R 1, R 2 und dem Konden­ sator C in eine niederfrequente Signalkomponente und eine hochfrequente Signalkomponente dividiert bzw. geteilt. Die niederfrequente Signalkomponente wird der Strom-Spannung- Umwandlung durch die Operationsverstärker A 1- A 4 unter­ worfen, während die hochfrequente Signalkomponente der Strom-Spannung-Umwandlung durch den eine Breitbandcharak­ teristik aufweisenden Operationsverstärker A 6 unterworfen wird. Da hierbei keine Breitband-Operationsverstärker in einer Zahl entsprechend derjenigen der Photodioden benötigt werden, kann die Zahl der breitbandigen Operationsver­ stärker herabgesetzt sein, so daß die Fertigungskosten für die Schaltung entsprechend gesenkt werden können.
Weiterhin wird die Strom-Spannung-Umwandlungsverstärkung jedes Operationsverstärkers A 1- A 4 bei der Datenaufzeich­ nung herabgesetzt. Es ist daher möglich, eine große Varia­ tion oder Schwankung im Signalpegel für Aufzeichnungs- und Wiedergabemodus zu unterdrücken und damit zuverläs­ sige Fokussier- und Spurnachführsteuerung zu gewährlei­ sten. Darüber hinaus wird die Verstärkung des mit dem Aus­ gangssignal V 1- V 4 der Operationsverstärker A 1- A 4 ge­ speisten Operationsverstärkers A 5 zum Zeitpunkt der Daten­ aufzeichnung angehoben. Auf diese Weise ist es möglich, den Pegel des vom Operationsverstärker A 6 abgegebenen Da­ tenreproduktionssignals V 6 sowohl im Aufzeichnungsmodus als auch im Wiedergabemodus konstant zu halten.
Um weiterhin die Zahl der vom Lichtstrahl überstrichenen Spuren zu zählen, wird das Spurnachführsignal einer Fre­ quenzkompensation durch die Fre­ quenzkompensierschaltung 51 unterworfen, deren Verstärk­ kungsanstieg bei einer Frequenz anhält, die niedriger ist als die Frequenzen des Datenreproduktionssignals (data reproduced signal). Anschließend wird das Ausgangssignal der Frequenzkompensierschaltung 51 durch die Binärisier­ schaltung 52 digitalisiert, und die so erzeugten Digital­ signale werden durch die Spurzählschaltung 53 gezählt. Die Zahl der Spuren kann daher zuverlässig gezählt werden, auch wenn der Lichtstrahl die Spuren mit hoher Geschwin­ digkeit überstreicht.
Für die Feststellung oder Detektierung eines Fokussier­ fehlers wird weiterhin das vom Operationsverstärker A 6 ausgegebene Datenreproduktionssignal V 6 dem Hüllkurven­ detektor 54 eingespeist. Dieser detektiert oder erfaßt anschließend eine Hüllkurve des Datenreproduktionssignals V 6, welche dem von Flächenteilen der optischen Platte reflektierten Licht entspricht. Auf diese Weise kann ein Fokussierfehler zuverlässig festgestellt werden.
Vorstehend ist die Erfindung in Verbindung mit einer Aus­ führungsform unter Verwendung eines Quadrantendetektors beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf be­ schränkt. Wenn die Zahl der verwendeten Photodioden größer ist als zwei oder dieser Zahl gleich ist, kann eine beliebige (andere) Anordnung des Detektors verwen­ det werden.

Claims (13)

1. Gerät zum Fokussieren eines Lichtstrahls auf ein Ob­ jekt (1) zum Reproduzieren oder Wiedergeben von auf dem Objekt (1) aufgezeichneten Daten, umfassend eine Einheit (6) zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt (1) und eine Einheit (8) zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt (1) zwecks Er­ zeugung eines Fokussiersignals, das einen Abstand der Richteinheit (6) relativ zum Objekt (1) angibt, gekennzeichnet durch eine Einheit (19) zum Erzeugen eines reproduzierten, eine Hüllkurve aufweisenden Signals, das Daten von dem durch die Detektoreinheit (8) erzeugten Fokussiersignal repräsentiert, und eine Einheit (15) zum Einstellen der Lage der Richt­ einheit (6) relativ zum Objekt (1) nach Maßgabe der Hüllkurve des von der Erzeugungseinheit (19) erzeugten reproduzierten Signals.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinheit (8) mehrere Photodioden (D 1- D 4) zum Erzeugen einer Anzahl von elektrischen Signalen auf­ weist und die Erzeugungseinheit (19) eine Einheit (A 6) zum Addieren der elektrischen Signale aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Addiereinheit (A 6) ein Operationsverstärker (A 6) ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinheit (8) mehrere Photodioden (D 1- D 4) zum Erzeugen einer Anzahl elektrischer Signale auf­ weist und die Erzeugungseinheit (19) Mittel für die Strom-Spannung-Umwandlung jedes der elektrischen Signale umfaßt.
5. Gerät zum Fokussieren eines Lichtstrahls auf ein Ob­ jekt (1), das eine vorgeformte Spur zur Führung des Lichtstrahls aufweist, umfassend eine Einheit (6) zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt (1) und eine Einheit (8) zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt (1) zwecks Erzeugung eines Spurnachführsignals, welches eine Lage des Lichtstrahls in bezug auf die Spur am Objekt (1) repräsentiert und welches eine variierende Amplitude aufweist, gekennzeichnet durch eine Einheit (51) zum Kompensieren einer Änderung in der Amplitude des durch die Detektoreinheit (8) erzeug­ ten Spurnachführsignals und eine auf die Kompensiereinheit (51) ansprechende Einheit (53) zum Detektieren oder Feststellen des Vor­ handenseins der Spur am Objekt (1).
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensiereinheit (51) eine Frequenzkompensier­ schaltung (51) zum Frequenzkompensieren des Spurnach­ führsignals ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzkompensierschaltung (51) einen Filterkreis (FL 2) zum Bestimmen einer Frequenzcharakteristik bzw. eines Frequenzgangs des Spurnachführsignals und einen Verstärker (A 7) zum Verstärken des Spurnachführsignals aufweist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkreis (FL 2) Kondensatoren und Widerstände zur Be­ stimmung des Frequenzgangs des Spurnachführsignals auf­ weist. 9. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurdetektoreinheit (53) eine Spurzählschaltung (53) zum Zählen der Spur(en) ist. 10. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurdetektoreinheit (53) eine Einheit (52) zum Digita­ lisieren des durch die Kompensiereinheit (51) kompen­ sierten Spurnachführsignals und eine Einheit (53) zum Zählen des durch die Digitalisiereinheit (52) digita­ lisierten Spurnachführsignals aufweist.11. Gerät zum Fokussieren eines Lichtstrahls auf ein Ob­ jekt (1) zum Reproduzieren oder Wiedergeben von auf dem Objekt (1) aufgezeichneten Daten, umfassend eine Einheit (6) zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt (1) und eine Einheit (8) zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt (1) zwecks Er­ zeugung eines elektrischen Signals mit einer Hochfre­ quenz- und einer Niederfrequenzkomponente, gekennzeichnet durch eine Einheit (FL 1) zum Trennen der Hoch- und Nieder­ frequenzkomponenten des durch die Detektoreinheit (8) erzeugten elektrischen Signals, eine Einrichtung (A 1- A 4) zum Verstärken der durch die Trenneinheit (FL 1) (ab)getrennten Niederfrequenz­ komponente zwecks Einstellung einer Lage der Richtein­ heit (6) relativ zum Objekt (1), wobei die Niederfrequenz- Verstärkereinrichtung ein der Niederfrequenzkomponente entsprechendes Frequenzband aufweist, und eine Einheit (A 6) zum Verstärken der durch die Trenn­ einheit (FL 1) (ab)getrennten Hochfrequenzkomponente zwecks Reproduzierens der Daten vom Objekt (1), wobei die Hochfrequenz-Verstärkereinheit (A 6) ein der Hoch­ frequenzkomponente entsprechendes Frequenzband auf­ weist.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinheit (FL 1) ein Bandteilfilter (FL 1) zum Trennen des elektrischen Signals in die Hochfrequenz­ komponente und die Niederfrequenzkomponente umfaßt. 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandteilfilter (FL 1) Kondensatoren und Widerstände zur Bestimmung einer Bandteil(ungs)frequenz aufweist. 14. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenz-Verstärkereinheit (A 6) eine Einheit (A 6) für Strom-Spannung-Umwandlung des elektrischen Signals umfaßt.
15. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederfrequenz-Verstärkereinrichtung (A 1- A 4) Einheiten (A 1- A 4) für Strom-Spannung-Umwandlung des elektrischen Signals umfaßt.
16. Gerät zum Aufzeichnen von Daten auf einem Objekt (1) in einem Aufzeichnungsmodus und Reproduzieren oder Wiedergeben von Daten vom Objekt (1) mittels eines Lichtstrahls, umfassend eine Einheit (6) zum Richten des Lichtstrahls auf das Objekt (1) und eine Einheit (8) zum Detektieren oder Abnehmen des (reflektierten) Lichtstrahls vom Objekt (1) zwecks Erzeugung eines die Daten repräsentierenden elektri­ schen Signals mit einer Amplitude, die zwischen einem Aufzeichnungsmodus und einem Reproduziermodus variiert, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (A 1- A 4) zum Verstärken des durch die Detektoreinheit (8) erzeugten elektrischen Signals zwecks Einstellung einer Lage der Richteinheit (6) re­ lativ zum Objekt (1) und eine Einrichtung (S 1- S 4) zum Einstellen eines Ver­ stärkungsfaktors der Verstärkereinrichtung (A 1- A 4) zum Kompensieren der variierenden Amplitude des durch die Detektoreinheit (8) erzeugten elektrischen Signals.
17. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkereinheit (A 1- A 4) Einheiten für eine Strom-Spannung-Umwandlung des elektrischen Signals um­ faßt.
18. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (S 1- S 4) Schaltereinheiten (S 1- S 4) zum Variieren des Verstärkungsfaktors der Verstärkereinrichtung (A 1- A 4) umfaßt.
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