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DE3843463A1 - Geblaese zum foerdern von gasen - Google Patents

Geblaese zum foerdern von gasen

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Publication number
DE3843463A1
DE3843463A1 DE19883843463 DE3843463A DE3843463A1 DE 3843463 A1 DE3843463 A1 DE 3843463A1 DE 19883843463 DE19883843463 DE 19883843463 DE 3843463 A DE3843463 A DE 3843463A DE 3843463 A1 DE3843463 A1 DE 3843463A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
housing
wall
blades
cylindrical inner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883843463
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kohl
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3843463A1 publication Critical patent/DE3843463A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/08Centrifugal pumps
    • F04D17/16Centrifugal pumps for displacing without appreciable compression
    • F04D17/165Axial entry and discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gebläse zum Fördern von Gasen, dessen zylindrisches Gehäuse mit einer Einlaßöffnung und einer Auslaßöffnung versehen ist und im Innenraum ein motorisch angetriebenes Laufrad mit im wesentlichen radial durchströmten Schaufeln aufweist, die um einen zentralen Saugraum angeordnet und mit ihren radial verlaufenden Längskanten einerseits an der Laufradscheibe und anderer­ seits an einer mit einem zentralen Durchbruch als Einlaß zum Saugraum versehenen Deckscheibe befestigt sind, und die Deckscheibe des Laufrades bis eng an die zylindrische Innenwand des Gehäuses ragt, während der radiale äußere Rand der Laufradscheibe im Abstand zur zylindrischen Innen­ wand des Gehäuses endet und einen ringförmigen Durchbruch für die axiale Weiterleitung der geförderten Gase in einen, feststehende Leitbleche aufweisenden ringförmigen Kanal des Gehäuses bildet.
Bei diesem aus der DE-OS 36 28 547 bekannten Gebläse weist das die radial durchströmten Schaufeln aufweisende Laufrad an der radial außenliegenden Seite axial durchströmte Schaufeln auf. Das zu fördernde Gas wird dabei zunächst von den radialen Schaufeln in radialer Richtung gefördert, bis das Gas in dem Bereich der axial verlaufenden Schaufeln gelangt. Das Gas durchströmt dann axial diese Schaufeln, so daß das Gas eine verhältnismäßig große Druckerhöhung erfahren und gleichzeitig eine große Luftmenge gefördert werden soll. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß durch den Abstand zwischen den äußeren Rändern der radial durchströmten Schaufeln und der Innenwand des Gehäuses die Druckerhöhung vermindert wird, die auch durch die dort angeordneten axial durchströmten Schaufeln nicht ausge­ glichen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gebläse der eingangs erläuterten Art mit einem großen Wirkungsgrad zu schaffen, welches geräuscharm trotz großer Druckerhöhung arbeitet.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die die radiale Strömung des Gases im Laufrad bewirkenden Schaufeln des Laufrades ringsum bis eng an die zylindrische Innenwand des Gehäuses ragen. Dadurch wird in einfacher Weise vom sich drehenden Laufrad das Gas innerhalb des Laufrades nach außen geschleudert, so daß im Bereich des äußeren Randes des Laufrades eine wesentliche Druckerhöhung entsteht, wobei das Gas lediglich durch den ringförmigen Durchbruch zur Seite entweichen kann, der von dem im Abstand zur zylindrischen Innenwand des Gehäuses endenden radialen äußeren Rand der Laufradscheibe gebildet wird. Die Gase strömen dann axial weiter durch einen ringförmigen Kanal des Gehäuses, der feststehende Leitbleche aufweist.
In an sich bekannter Weise kann der äußere Rand der Lauf­ radscheibe einen rohrförmigen Ansatz aufweisen, der zu der den radial durchströmenden Schaufeln abgekehrten Seite des Laufrades gerichtet ist und mit einem den Antrieb auf­ nehmenden und mit den Leitblechen im Gehäuse gehalterten Rohrteil fluchtet. Dadurch wird in einfacher Weise die Ab­ leitung des Gasstromes zur Seite gewährleistet.
In bekannter Weise können die Leitbleche mit ihren außen­ liegenden axial verlaufenden Längskanten an der zylin­ drischen Innenwand des Gehäuses und mit ihren innenliegenden, axial verlaufenden Längskanten an dem Rohrteil befestigt sein. Dadurch wird in einfacher Weise der Rohrteil im Gehäuse gehaltert und in zuverlässiger Weise eine grad­ linige axiale Weiterführung des Gasstromes gewährleistet.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungs­ beispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Gebläse im Viertel­ schnitt und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Das in der Zeichnung dargestellte Gebläse dient zum Fördern von Gasen und weist ein Gehäuse 10 mit einer Einlaßöffnung 11 und einer Auslaßöffnung 12 auf. In dem Innenraum des Gehäuses 10 ist ein motorisch angetriebenes Laufrad 13 mit radial durchströmten Schaufeln 14 vorgesehen. Die radial durchströmten Schaufeln 14 sind um einen zentralen Saugraum 15 angeordnet und mit ihren radial verlaufenden Längskanten 16, 17 einerseits an der Laufradscheibe 18 und andererseits an einer mit einem Durchbruch 19 als Einlaß zum Saugraum 15 versehenen Deckscheibe 20 befestigt.
Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch wird das zwischen den Schaufeln 14 vorhandene Gas nach außen geschleudert, so daß im Saugraum 15 ein Unterdruck entsteht und durch die Einlaßöffnung 11 Gas nachgesaugt wird. Die nach außen ge­ schleuderten Gase können durch die Auslaßöffnung 12 ent­ weichen.
Die Deckscheibe 20 des Laufrades 13 und die Außenkanten der Schaufeln 14 ragen bis eng an die Innenwand 21 des Ge­ häuses 10. Der Abstand kann dabei 0,1 bis 1 mm betragen. Der radiale äußere Rand der Laufradscheibe 15 endet im Abstand zur zylindrischen Innenwand 21 des Gehäuses 10 und bildet somit einen ringförmigen Durchbruch 22 für die axiale Weiterleitung der geförderten Gase in einen ring­ förmigen Kanal 43, der feststehende Leitbleche 24 aufweist. Im Bereich der äußeren Ränder der Schaufeln 14 entsteht durch das radiale nach außen Schleudern des Gases ein Über­ druck, so daß die Gase durch den ringförmigen Durchbruch 22 zum ringförmigen Kanal 23 strömen können.
Am äußeren Rand der Laufradscheibe 18 ist ein rohrförmiger Ansatz 25 angeformt, der zu der den radial durchströmten Schaufeln 14 abgekehrten Seite der Laufradscheibe 18 ge­ richtet ist. Die Laufradscheibe 18 geht dabei mit einer Abrundung in den rohrförmigen Ansatz 25 über, um eine günstige Strömungsumlenkung zu erzielen.
Die Leitbleche 24 sind mit ihren außenliegenden, axial ver­ laufenden Längskanten 26 an der Innenwand 21 des Gehäuses 10 befestigt. Mit diesen Leitblechen werden Wirbel in dem Gasstrom unterbunden und zur gradlinigen Strömung ausge­ richtet. Die feststehenden, axial durchströmten Leitbleche 26 sind mit dem innenliegenden, axial verlaufenden Längs­ kanten 27 an der Außenwand eines feststehenden, mit dem rohrförmigen Ansatz 25 der Laufradscheibe 18 fluchtenden Rohrteiles 28 befestigt. Mit den feststehenden, axial durch­ strömten Leitblechen 24, die an der Innenwand 21 des Ge­ häuses 10 befestigt sind, wird zugleich der Rohrteil 28 behaltert, welches mit dem rohrförmigen Ansatz 25 der Lauf­ radscheibe 18 fluchtet.
Der zur Befestigung der Leitbleche 24 dienende Rohrteil 28 weist an seinen dem Laufrad 13 abgekehrten Ende eine konische Verjüngung 29 auf und dient zur Aufnahme des motorischen Antriebs 30 des Laufrades 13. Das das Laufrad 13 mit den Schaufeln 14 umschließende Gehäuse 10 umschließt das Rohr­ teil 29 mit der konischen Verjüngung 29 mit einem Abstand mit einem konischen Rohrteilansatz 31 zur Bildung eines ringförmigen Kanals 32 und mündet in die rohrförmige Aus­ laßöffnung 12, dessen Querschnittsfläche im wesentlichen der Querschnittsfläche der Einlaßöffnung 11 entspricht. Das mit dem Laufrad 13 geförderte Gas wird somit in ein­ facher Weise zu einer rohrförmigen Auslaßöffnung 12 geführt, die gleichachsig zur Einlaßöffnung 11 angeordnet ist.
Die das Frischgas zuführende Einlaßöffnung 11 besteht aus einem festen Saugstutzen 33, in dem ein mit einem Bogen­ profil versehenes, trichterförmiges Endstück 34 teleskop­ artig verschiebbar ist. Das mit dem Bogenprofil versehene, trichterförmige Endstück 34 ist mit einer einstellbaren Teillänge in den Saugraum 15 des Laufrades 13 hinein­ schiebbar. Mit dieser einschiebbaren Teillänge wird die Nutzbreite der radial durchströmten Schaufeln 14 für die Frischgaszufuhr begrenzt. Durch das Einschieben der ein­ stellbaren Teillänge in den Saugraum 15 des Laufrades 13 wird an der Deckscheibe 20 des Laufrades 13 ein ringförmiger Durchlaß 35 zum Druckraum 36 geregelt für einen über die verbleibende Restbreite der radial durchströmten Schaufeln 14 geleiteten, verdichteten Gasringstrom. Dadurch ist die Gasmenge unabhängig von der Drehzahl regelbar, da bei einem weiteren Hineinschieben des trichterförmigen End­ stückes 34 in den Saugraum 15 des Laufrades 13 weniger Frischgas angesaugt wird und der Gasringstrom verbreitert wird. Bei einem Herausschieben des trichterförmigen End­ stückes 34 aus dem Saugraum 15 des Laufrades 13 wird der Frischgasanteil vergrößert und der Gasringstrom verkleinert.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung ledig­ lich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancher­ lei andere Ausführungen und Abänderungen möglich.
Bezugszeichenliste
10 Gehäuse
11 Einlaßöffnung
12 Auslaßöffnung
13 Laufrad
14 Schaufel
15 Saugraum
16 Längskante von 14
17 Längskante von 14
18 Laufradscheibe
19 Durchbruch
20 Deckscheibe
21 Innenwand von 10
22 ringförmiger Durchbruch
23 ringförmiger Kanal
24 Leitblech
25 rohrförmiger Ansatz an 18
26 Längskante von 24
27 Längskante von 24
28 Rohrteil
29 konische Verjüngung
30 motorischer Antrieb
31 Rohrteilansatz
32 ringförmiger Kanal
33 Saugstutzen
34 Endstück
35 Durchlaß
36 Druckraum

Claims (3)

1. Gebläse zum Fördern von Gasen, dessen zylindrisches Gehäuse mit einer Einlaßöffnung und einer Auslaßöff­ nung versehen ist und im Innenraum ein motorisch ange­ triebenes Laufrad mit im wesentlichen radial durch­ strömten Schaufeln aufweist, die um einen zentralen Saugraum angeordnet und mit ihren radial verlaufenden Längskanten einerseits an der Laufradscheibe und andererseits an einer mit einem zentralen Durchbruch als Einlaß zum Saugraum versehenen Deckscheibe be­ festigt sind, und die Deckscheibe des Laufrades bis eng an die zylindrische Innenwand des Gehäuses ragt, während der radiale äußere Rand der Laufradscheibe im Abstand zur zylindrischen Innenwand des Gehäuses endet und einen ringförmigen Durchbruch für die axiale Weiter­ leitung der geförderten Gase in einen, feststehende Leitbleche aufweisenden ringförmigen Kanal des Gehäuses bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die die radiale Strömung des Gases im Laufrad (13) bewirkenden Schaufeln (14) des Laufrades (13) ringsum bis eng an die zylindrische Innenwand (21) des Gehäuses (10) ragen.
2. Gebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der äußere Rand der Lauf­ radscheibe (18) einen rohrförmigen Ansatz (25) aufweist, der zu der den radial durchströmten Schaufeln (14) ab­ gekehrten Seite des Laufrades (13) gerichtet ist und mit einem den Antrieb (30) aufnehmenden und mit den Leitblechen (24) im Gehäuse (10) gehalterten Rohrteil (28) fluchtet.
3. Gebläse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise die Leitbleche (24) mit ihren außenliegenden, axial verlaufenden Längskanten (26) an der zylindrischen Innenwand (21) des Gehäuses (10) und mit ihren innenliegenden, axial verlaufenden Längskanten (27) an dem Rohrteil (28) befestigt sind.
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