DE29610752U1 - Saugvorrichtung - Google Patents
SaugvorrichtungInfo
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Description
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PATENTANWÄLTE
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21 846 Co/nu
Electrostar Schöttle GmbH & Co.
Stuttgarter Straße 36 73262 Reichenbach
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Saugvorrichtung
mit einem mindestens eine Luftansaug- und eine Luftaustrittsöffnung
aufweisenden Transportrohr, in welches eine Injektordüse mündet, und mit einem gleichzeitig als Zerkleinerungswerkzeug
ausgebildeten, in einer Gebläsekammer angeordneten Gebläserad,
wobei die Gebläsekammer durch absterrbare Öffnungen mit der Luftaustrittsöffnung
und der Injektordüse verbunden sowie vor der Luftaustrittsöffnung im Transportrohr eine Sperrklappe vorgesehen
ist, welche in ihrer einen Endstellung die Verbindung des Transportrohres mit der Luftaustrittsöffnung und in ihrer anderen Endstellung
die Verbindung zum Gebläserad schließt.
Bei einem bekannten Gerät dieser Art ist zwar ein Umschalten von
Saugen auf Blasen möglich, jedoch findet immer noch keine Zerkleinerung des angesaugten Gutes statt. Ferner werden auch Durchsatzgebläse
verwendet, bei denen die Arbeitsluft unmittelbar von einem Gebläserad angesaugt wird, welches gleichzeitig als Zerkleinerungswerkzeug
ausgebildet ist. Nachteilig ist hierbei jedoch eine gewisse Verstopfungsgefahr und ein Verkleben der Luftkanäle
beim Ansaugen von nassem Gut.
In diesem Zusammenhang ist auch schon der Vorschlag gemacht worden,
vor der Luftaustrittsöffnung des Transportrohres in demselben
eine Sperrklappe vorzusehen, welche in ihrer einen Endstellung die Verbindung des Transportrohres mit der Luftaustrittsöffnung
und in ihrer anderen Endstellung die Verbindung des Transportrohres zum Gebläserad schließt. Mittels dieser Sperrklappe
wird dabei in der einen Schließstellung das die der Injektordüse
zuströmende Druckluft erzeugende Gebläserad abgedeckt, so daß das durch das Transportrohr angesaugte Sauggut unmittelbar der Luftaustrittsöffnung
zuströmen kann. In ihrer anderen, der Saugzerkleinerung zugeordneten Schließstellung gibt die Sperrklappe dagegen
den Zutritt der Saugluft zum Gebläserad frei, das selbst über einen besonderen Kanal mit der hinter der Sperrklappe befindlichen
Luftaustrittsöffnung verbunden ist, wobei dann das
durch die Gebläsekammer hindurchgeführte und von dem mit den Zerkleinerungswerkzeugen
ausgestatten Gebläserad zerkleinerte Sauggut zur Luftaustrittsöffnung gelangt.
• ··
Ferner ist noch eine Saugvorrichtung bekannt, die sowohl als Injektor-
als auch als Durchsatzgebläse verwendbar ist, wobei in zwei voneinander getrennten Kammern zwei Gebläseräder angeordnet
sind, welche über absperrbare öffnungen derart miteinander verbunden
sind, daß bei den geöffneten öffnungen beide Gebläseräder die der Injektordüse zuströmenden Druckluft erzeugen, bei geschlossenen
öffnungen dagegen lediglich nur das eine der beiden Gebläseräder die besagte Druckluft erzeugt und das andere zweckdienlich
als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildete Gebläserad dagegen
als Durchsatzgebläse wirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Saugvorrichtung der in Rede
stehenden Art zu schaffen, die sich einerseits durch eine möglichst einfache und sichere und somit auch kostengünstig herstellbare
Konstruktion auszeichnet und andererseits eine klare Führung des Luftstromes bei den verschiedenen Betriebszuständen
gewähr Ie i stet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das als
Zerkleinerungswerkzeug ausgebildete Gebläserad in der Saugrichtung
gesehen im Transportrohr hinter der Luftaustrittsöffnung
liegt und die Sperrklappe derart zwischen dieser Luftaustrittsöffnung
und dem Gebläserad angeordnet ist, daß einerseits ein separater Injektorbetrieb möglich ist, andererseits aber ein von
diesem Injektorbetrieb unabhängiges Zerkleinern des Sauggutes möglich ist.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn diese Saugvorrichtung zusätzlich
noch mit einem besonderen, dem Transportrohr etwa parallel gerichteten, im Bereich der Luftansaugöffnung des Transportrohres
mündenden und mit der Gebläsekammer verbindbaren Blasluftkanal ausgestattet ist, über den der zu reinigenden Bodenfläche
Blasluft zugeführt werden kann.
Bei dieser Gestaltung der erfindungsgemäßen Saugvorrichtung sind
in der Injektorsaug-Stel lung einerseits die Gebläsekammer mit einem der Injektordüse die Primärluft zuführenden
Luftkanal und andererseits die zu dem Gebläserad gehörigen Lufteintrittsöffnungen mit dem letzteren verbunden, wobei
dann die im Transportrohr befindliche Luftaustrittsöffnung geöffnet
und die Verbindung vom Transportrohr zum Gebläserad durch die in das Transportrohr hineingeschwenkte Sperrklappe geschlossen
ist.
Handelt es sich jedoch dagegen um die Saugzerklei nerungs-Stel
lung, so sind in diesem Fall das mit den Zerkleinerungswerkzeugen ausgestattete Gebläserad mit dem
Transportrohr und die Gebläsekammer wieder mit der Luftaustrittsöffnung
verbunden. Die im Transportrohr befindliche, mit der Sperrklappe ausgestattete Luftaustrittsöffnung und die zu dem Gebläserad
gehörigen Lufteintrittsöffnungen dagegen sind hierbei
geschlossen.
In der Blas-Stel lung schließlich sind das Transportrohr
mit dem Gebläserad und die Gebläsekammer wieder mit dem
Blas luftkanal verbunden, wobei dann jedoch die im Transportrohr
befindliche Luftaustrittsöffnung durch die in diesem Fall eingeschwenkte Sperrklappe verschlossen ist.
befindliche Luftaustrittsöffnung durch die in diesem Fall eingeschwenkte Sperrklappe verschlossen ist.
Um diese unterschiedlichen Luftführungen zu bewirken, ist es
zweckmäßig, wenn zwischen einerseits der Gebläsekammer und andererseits der Luftaustrittsöffnung und der Injektordüse ein mindestes zwei von einander getrennte Druckluftkanäle aufweisendes Regelorgan angeordnet ist, das beispielsweise als Schieber od.
dgl., ausgebildet sein kann.
zweckmäßig, wenn zwischen einerseits der Gebläsekammer und andererseits der Luftaustrittsöffnung und der Injektordüse ein mindestes zwei von einander getrennte Druckluftkanäle aufweisendes Regelorgan angeordnet ist, das beispielsweise als Schieber od.
dgl., ausgebildet sein kann.
Sind, wie oben bereits dargelegt wurde, beispielsweise drei verschiedene
Luftführungen erwünscht, so weist das als Schieber ausgebildete
Regelorgan vorteilhaft drei ringförmige, in der Verschieberichtung
hintereinander angeordnete Druckluftkanäle auf,
von denen jeweils einer der Luftaustrittsöffnung, der Injektordüse und dem Blaskanal zugeordnet ist, wobei diese einander parallelen Druckluftkanäle dann im Wechsel mit der Luftaustrittsöffnung,
der Injektordüse und dem Blaskanal zu verbinden sind.
hintereinander angeordnete Druckluftkanäle auf,
von denen jeweils einer der Luftaustrittsöffnung, der Injektordüse und dem Blaskanal zugeordnet ist, wobei diese einander parallelen Druckluftkanäle dann im Wechsel mit der Luftaustrittsöffnung,
der Injektordüse und dem Blaskanal zu verbinden sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der Saugvorrichtung bei reinem Injektorsaugen
,
,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III,
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung beim Durchsatz-Saugen,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V,
Fig. 6 eine weitere ebenfalls der Fig. 2 entsprechende Darstellung
in der Blasstellung und
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII.
Die in der Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte Saugvorrichtung 1
weist ein Transportrohr 2 auf, dessen Ansaugöffnung mit 3 bezeichnet
ist und dessen hinterer Bereich 4 über eine in dem Rohrmantel 5 befindliche Luftaustrittsöffnung 6 mit einem Luftaustrittsstutzen
7 verbunden ist, an dessen Rand 8 wieder ein nicht besonders dargestellter Auffangsack angeordnet ist. Der Luftaustrittsöffnung
6 in dem Rohrmantel 5 ist eine um die Achse 9 schwenkbare Sperrklappe 10 zugeordnet, die in ihrer in den Fign.
1 und 2 gezeigten Öffnungsstellung in den Bereich 4 des Transportrohres
2 eingeschwenkt ist und mit ihrer der Rohrinnenwandung
angepaßten Stirnkante 12 abdichtend an dieser anliegt.
An der Unterseite des Transportrohres 2 befindet sich ein mit 13 bezeichneter Primärluftkanal, der in eine der Ansaugöffnung 3 benachbarte
Injektordüse 14 mündet. Außerdem ist an der Oberseite des Transportrohres 2 noch ein weiterer, mit 15 bezeichneter
Blas 1uftkanal angeordnet, dessen der Ansaugöffnung 3 benachbarte
Austrittsöffnung mit 16 bezeichnet ist.
Wie weiter aus den Fign. 1 und 2 ersichtlich ist, so ist hinter dem inneren Ende 17 des Transportrohres 2 ein mit Zerkleinerungswerkzeugen
18 ausgestattetes Gebläserad 19 angeordnet, das von einem Elektromotor 20 angetrieben wird und von einer mit 21 bezeichneten
Gebläsekammer umgeben ist, welche selbst wieder im Wechsel mit dem Primärluftkanal 13, der Luftaustrittsöffnung 6
und dem Blas luftkanal 15 in Verbindung steht.
Zur Steuerung der von dem Gebläserad 19 erzeugten Druckluft ist in dieser Gebläsekammer 21 ein mit 22 bezeichneter Schieber gelagert,
der mittels eines Zahnrades 23 und einer zugeordneten Zahnstange 24 in Richtung des Pfeiles 25 in drei verschiedene Steuerstellungen
hin- und hergeschoben werden kann. Dieser Schieber 22 weist dabei drei in axialer Richtung hintereinander angeordnete
Ringkanäle 26 bis 28 auf, die wieder über die Gebläsekammer 21 im
Wechsel mit dem Primärluftkanal 13, der Luftaustrittsöffnung 6
und dem Blas luftkanal 15 in Verbindung stehen.
Bei der in den Fign. 1 bis 3 gezeigten Darstellung nimmt der Schieber 22 seine der Ansaugöffnung 3 des Transportrohres 2 zugekehrte
vordere Stellung ein, wobei die Sperrklappe 10 ihre in den
Bereich 4 des Transportrohres 2 hineingeschwenkte Öffnungsstellung
einnimmt, in der einerseits das Transportrohr 2 über die in seinem Rohrmantel 5 befindliche Luftaustrittsöffnung 6 mit dem
Luftaustrittsstutzen 7 verbunden, andererseits aber das innere
Ende 17 des Transportrohres 2 gegenüber demselben abgesperrt ist. In dieser, dem Injektorsaugen zugeordneten vorderen Stellung des
Schiebers 22 steht dessen Ringkanal 26 über nicht besonders dargestellte Umwegkanäle mit dem Primärluftkanal 13 in Verbindung,
so daß die von dem Gebläserad 19 geförderte Druckluft in Richtung des Pfeiles 29 in den Primärluftkanal 13 gelangt und am Ende desselben
durch die Injektordüse 14 in Richtung des Pfeiles 30 in das Transport rohr 2 einströmt.
Gleichzeitig wird von dem Gebläserad 19 über in dem mit einem Handgriff 31 versehenen Gehäuse 32 befindlichen Lufteintrittsöffnungen
33 und nicht besonders dargestellte Umwegkanäle Luft in Richtung der Pfeile 34 bis 36 axial angesaugt und nach dem Verdichten
dem zuvor erwähnten Ringkanal 26 des Schiebers 22 zugeführt.
Durch die über die Injektordüse 14 in das Transportrohr 2 einströmende
Primärluft wird die Saugluft in Richtung der Pfeile 37 mitgerissen, wobei dann das Gemisch von Primärluft und Sekundärluft
in den oberen Bereich 4 des Transportrohres 2 gelangt, wo durch die Sperrklappe 10 eine Ablenkung dieses Luftstromes in
Richtung der Pfeile 38 zu dem Luftaustrittsstutzen 7 erfolgt,
über diesen Luftaustrittsstutzen gelangt das von der Saugluft
t t ·
mitgeführte Sauggut sodann in den an dem Luftaustrittsstutzen 7
angebrachten, nicht besonders dargestellten Auffangsack.
Der besondere Vorteil dieser erfindungsgemäßen Gestaltung ist dabei
darin zu sehen, daß bei einem solchen Injektorsaugen der
Saugteil und der Gebläseteil des Gerätes völlig voneinander getrennt sind und der Saugluftstrom 37 bereits vor dem Gebläseteil
19/21 aus dem Transportrohr 2 abgelenkt und über den Luftaustrittsstutzen
7 einem Auffangsack zugeführt wird.
Soll nun statt des zuvor beschriebenen Injektorsaugens ein Durchsatzsaugen
und damit auch ein Zerkleinern des Sauggutes mittels der an dem Gebläserad 19 befindlichen Zerkleinerungswerkzeuge
erfolgen, so wird der Schieber 22 mittels des Zahnrad/Zahnstangen-Triebes 23/24 um eine Stufe in seine in der Fig. 4 dargestellte
Mittelstellung verschoben und gleichzeitig die Sperrklappe
10 in Richtung des Pfeiles 39 in ihre in der Fig. 4 gezeigte Schließstellung geschwenkt, in der sie bündig an dem Rohrmantel 5
anliegt und somit die Luftaustrittsöffnung 6 zum Luftaustrittsstutzen
7 schließt. In diesem Fall wird durch das Gebläserad 19 allein durch die Ansaugöffnung 3 des Transportrohres 2 Luft angesaugt,
wobei dann die Luftzuführung von den in dem Gehäuse 32 befindlichen
Lufteintrittsöffnungen 39 durch nicht besonders dargestellte
Luftklappen od. dgl. unterbrochen ist. Die in Richtung der Pfeile 40 zu strömende Saugluft und das von dieser mitgeführte
Sauggut tritt dabei in axialer Richtung in das Gebläserad 19 ein, wobei das mitgesaugte Sauggut dabei durch die Zerkleinerungswerkzeuge
18 des Gebläserades 19 zerkleinert wird. Das von
i i · . ♦ ♦ ·♦·
diesem Gebläserad 19 19 geförderte Luft-Sauggutgemisch wird sodann
über den in dem Schieber 22 befindlichen Ringkanal 27 in einen Seitenkanal 41 des Luftaustrittsstutzens 7 ein und gelangt
über diesen in den zuvor schon erwähnten5 nicht besonders dargestellten
Auffangsack.
Wird anschließend der Schieber 22 um eine weitere Stufe in Richtung
des Pfeiles 42 in seine hinterste Stellung verschoben, so ist nunmehr der Ringkanal 28 des Schiebers 22 über einen Verbindungskanal
43 mit dem Blas luftkanal 15 verbunden. Die über die Lufteintrittsöffnungen 33 und das Transportrohr 2 in Richtung der
Pfeile 44 axial angesaugte Luft gelangt somit über diesen Ringkanal 28 und den Verbindungskanal 43 in den Bl as 1uftkanal 15, aus
dessen Austrittsöffnung 16 diese Blasluft nunmehr in Richtung des
Pfeiles 45 austritt.
Claims (9)
1. Saugvorrichtung mit einem mindestens eine Luftansaug- und
eine Luftaustrittsöffnung aufweisenden Transportrohr, in welches
eine Injektordüse mündet, und mit einem gleichzeitig als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildeten, in einer Gebläsekammer angeordneten
Gebläserad, wobei die Gebläsekammer durch absperrbare öffnungen mit der Luftaustrittsöffnung und der Injektordüse verbunden
ist sowie vor der Luftaustrittsöffnung im Transportrohr eine
Sperrklappe vorgesehen ist, welche in ihrer einen Endstellung die Verbindung des Transportrohres mit der Luftaustrittsöffnung und
in ihrer anderen Endstellung die Verbindung zum Gebläserad schließt, dadurch gekennzeichnet, daß das als Zerkleinerungswerkzeug
(18) ausgebildete Gebläserad (19) in der Saugrichtung (37) gesehen im Transportrohr (2) hinter der Luftaustrittsöffnung (6)
liegt und die Sperrklappe (10) zwischen dieser Luftaustrittsöffnung
(6) und dem Gebläserad (19) angeordnet ist.
2. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
diese (1) mit einem besonderen, dem Transportrohr (2) etwa parallel gerichteten, im Bereich der Luftansaugöffnung (3) des Transportrohres
(2) mündenden und mit der Gebläsekammer (21) verbindbare
Blas luftkanal (15) ausgestattet ist.
3. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Injektorsaug-Stel lung die Gebläsekammer
(21) mit einem der Injektordüse (14) Primärluft zuführenden Luftkanal (13) und die zu dem Gebläserad (19) gehörigen
Lufteintrittsöffnungen (33) mit diesem (19) verbunden sind, die
im Transportrohr (2) befindliche Luftaustrittsöffnung (6) geöffnet
und die Verbindung vom Transportrohr (2) zum Gebläserad
(19) durch die in das Transportrohr (2) hineingeschwenkte Sperrklappe
(10) geschlossen ist.
4. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Saugzerkieinerungs-Stel lung das mit Zerkleinerungswerkzeugen (18) ausgestattete Gebläserad
(19) mit dem Transportrohr (2) und die Gebläsekammer (21) mit der Luftaustrittsöffnung (41) verbunden sind, die im Transportrohr
befindliche, mit der Sperrklappe (10) ausgestattete Luftaustrittsöffnung
(6) und die zu dem Gebläserad (19) gehörigen Lufteintrittsöffnungen
(33) dagegen geschlossen sind.
5. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und Z1 dadurch gekennzeichnet,
daß in der Blas-Stellung das Transportrohr
(2) mit dem Gebläserad (19) und die Gebläsekammer (21) mit dem
B1 as 1uftkanal (15) verbunden sind, die im Transportrohr (2) befindliche
Luftaustrittsöffnung (6) dagegen durch die eingeschwenkte
Sperrklappe (10) verschlossen ist.
• *·
• <
6. Saugvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einerseits der Gebläsekammer
(21) und andererseits der Luftaustrittsöffnung (41) und
der Injektordüse (14) ein mindestens zwei von einander getrennte Druckluftkanäle (26, 27) aufweisendes Regelorgan (22) angeordnet
ist.
7. Saugvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Regelorgan als Schieber (22) od. dgl. ausgebildet ist.
8. Saugvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schieber (22) drei ringförmige, in der Verschieberichtung
(25/42) hintereinander angeordnete Druckluftkanäle (26, 27, 28)
aufweist, von denen jeweils einer der Luftaustrittsöffnung (6),
der Injektordüse (14) und dem Blas luftkanal (15) zugeordnet ist.
9. Saugvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (22) mittls eines
Zahnrad / Zahnstangentriebes (23/24) oder eines Kurbel triebes
^" verschiebbar ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29610752U DE29610752U1 (de) | 1996-06-19 | 1996-06-19 | Saugvorrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29610752U1 true DE29610752U1 (de) | 1996-08-29 |
Family
ID=8025396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29610752U Expired - Lifetime DE29610752U1 (de) | 1996-06-19 | 1996-06-19 | Saugvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0813838A3 (de) |
| DE (1) | DE29610752U1 (de) |
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1997
- 1997-06-11 EP EP97109437A patent/EP0813838A3/de not_active Withdrawn
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961010 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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