[go: up one dir, main page]

DE29610752U1 - Saugvorrichtung - Google Patents

Saugvorrichtung

Info

Publication number
DE29610752U1
DE29610752U1 DE29610752U DE29610752U DE29610752U1 DE 29610752 U1 DE29610752 U1 DE 29610752U1 DE 29610752 U DE29610752 U DE 29610752U DE 29610752 U DE29610752 U DE 29610752U DE 29610752 U1 DE29610752 U1 DE 29610752U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
outlet opening
air outlet
transport pipe
blower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29610752U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOETTLE KG ELECTROSTAR
Original Assignee
SCHOETTLE KG ELECTROSTAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOETTLE KG ELECTROSTAR filed Critical SCHOETTLE KG ELECTROSTAR
Priority to DE29610752U priority Critical patent/DE29610752U1/de
Publication of DE29610752U1 publication Critical patent/DE29610752U1/de
Priority to EP97109437A priority patent/EP0813838A3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/24Hand-supported suction cleaners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/14Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum cleaning by blowing-off, also combined with suction cleaning
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/08Centrifugal pumps
    • F04D17/16Centrifugal pumps for displacing without appreciable compression

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

TELEFON: 0711/784731 TELEFAX: 0711/7800996
KÖHLER SCHMID + P. RUPPMANNSTR.. ZJ D-7.05&5 STUTTGART
KÖHLER SCHMID + PARTNER
PATENTANWÄLTE
21 846 Co/nu
Electrostar Schöttle GmbH & Co.
Stuttgarter Straße 36 73262 Reichenbach
Saugvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Saugvorrichtung mit einem mindestens eine Luftansaug- und eine Luftaustrittsöffnung aufweisenden Transportrohr, in welches eine Injektordüse mündet, und mit einem gleichzeitig als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildeten, in einer Gebläsekammer angeordneten Gebläserad, wobei die Gebläsekammer durch absterrbare Öffnungen mit der Luftaustrittsöffnung und der Injektordüse verbunden sowie vor der Luftaustrittsöffnung im Transportrohr eine Sperrklappe vorgesehen ist, welche in ihrer einen Endstellung die Verbindung des Transportrohres mit der Luftaustrittsöffnung und in ihrer anderen Endstellung die Verbindung zum Gebläserad schließt.
Bei einem bekannten Gerät dieser Art ist zwar ein Umschalten von Saugen auf Blasen möglich, jedoch findet immer noch keine Zerkleinerung des angesaugten Gutes statt. Ferner werden auch Durchsatzgebläse verwendet, bei denen die Arbeitsluft unmittelbar von einem Gebläserad angesaugt wird, welches gleichzeitig als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildet ist. Nachteilig ist hierbei jedoch eine gewisse Verstopfungsgefahr und ein Verkleben der Luftkanäle beim Ansaugen von nassem Gut.
In diesem Zusammenhang ist auch schon der Vorschlag gemacht worden, vor der Luftaustrittsöffnung des Transportrohres in demselben eine Sperrklappe vorzusehen, welche in ihrer einen Endstellung die Verbindung des Transportrohres mit der Luftaustrittsöffnung und in ihrer anderen Endstellung die Verbindung des Transportrohres zum Gebläserad schließt. Mittels dieser Sperrklappe wird dabei in der einen Schließstellung das die der Injektordüse zuströmende Druckluft erzeugende Gebläserad abgedeckt, so daß das durch das Transportrohr angesaugte Sauggut unmittelbar der Luftaustrittsöffnung zuströmen kann. In ihrer anderen, der Saugzerkleinerung zugeordneten Schließstellung gibt die Sperrklappe dagegen den Zutritt der Saugluft zum Gebläserad frei, das selbst über einen besonderen Kanal mit der hinter der Sperrklappe befindlichen Luftaustrittsöffnung verbunden ist, wobei dann das durch die Gebläsekammer hindurchgeführte und von dem mit den Zerkleinerungswerkzeugen ausgestatten Gebläserad zerkleinerte Sauggut zur Luftaustrittsöffnung gelangt.
• ··
Ferner ist noch eine Saugvorrichtung bekannt, die sowohl als Injektor- als auch als Durchsatzgebläse verwendbar ist, wobei in zwei voneinander getrennten Kammern zwei Gebläseräder angeordnet sind, welche über absperrbare öffnungen derart miteinander verbunden sind, daß bei den geöffneten öffnungen beide Gebläseräder die der Injektordüse zuströmenden Druckluft erzeugen, bei geschlossenen öffnungen dagegen lediglich nur das eine der beiden Gebläseräder die besagte Druckluft erzeugt und das andere zweckdienlich als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildete Gebläserad dagegen als Durchsatzgebläse wirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Saugvorrichtung der in Rede stehenden Art zu schaffen, die sich einerseits durch eine möglichst einfache und sichere und somit auch kostengünstig herstellbare Konstruktion auszeichnet und andererseits eine klare Führung des Luftstromes bei den verschiedenen Betriebszuständen gewähr Ie i stet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildete Gebläserad in der Saugrichtung gesehen im Transportrohr hinter der Luftaustrittsöffnung liegt und die Sperrklappe derart zwischen dieser Luftaustrittsöffnung und dem Gebläserad angeordnet ist, daß einerseits ein separater Injektorbetrieb möglich ist, andererseits aber ein von diesem Injektorbetrieb unabhängiges Zerkleinern des Sauggutes möglich ist.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn diese Saugvorrichtung zusätzlich noch mit einem besonderen, dem Transportrohr etwa parallel gerichteten, im Bereich der Luftansaugöffnung des Transportrohres mündenden und mit der Gebläsekammer verbindbaren Blasluftkanal ausgestattet ist, über den der zu reinigenden Bodenfläche Blasluft zugeführt werden kann.
Bei dieser Gestaltung der erfindungsgemäßen Saugvorrichtung sind in der Injektorsaug-Stel lung einerseits die Gebläsekammer mit einem der Injektordüse die Primärluft zuführenden Luftkanal und andererseits die zu dem Gebläserad gehörigen Lufteintrittsöffnungen mit dem letzteren verbunden, wobei dann die im Transportrohr befindliche Luftaustrittsöffnung geöffnet und die Verbindung vom Transportrohr zum Gebläserad durch die in das Transportrohr hineingeschwenkte Sperrklappe geschlossen ist.
Handelt es sich jedoch dagegen um die Saugzerklei nerungs-Stel lung, so sind in diesem Fall das mit den Zerkleinerungswerkzeugen ausgestattete Gebläserad mit dem Transportrohr und die Gebläsekammer wieder mit der Luftaustrittsöffnung verbunden. Die im Transportrohr befindliche, mit der Sperrklappe ausgestattete Luftaustrittsöffnung und die zu dem Gebläserad gehörigen Lufteintrittsöffnungen dagegen sind hierbei geschlossen.
In der Blas-Stel lung schließlich sind das Transportrohr mit dem Gebläserad und die Gebläsekammer wieder mit dem Blas luftkanal verbunden, wobei dann jedoch die im Transportrohr
befindliche Luftaustrittsöffnung durch die in diesem Fall eingeschwenkte Sperrklappe verschlossen ist.
Um diese unterschiedlichen Luftführungen zu bewirken, ist es
zweckmäßig, wenn zwischen einerseits der Gebläsekammer und andererseits der Luftaustrittsöffnung und der Injektordüse ein mindestes zwei von einander getrennte Druckluftkanäle aufweisendes Regelorgan angeordnet ist, das beispielsweise als Schieber od.
dgl., ausgebildet sein kann.
Sind, wie oben bereits dargelegt wurde, beispielsweise drei verschiedene Luftführungen erwünscht, so weist das als Schieber ausgebildete Regelorgan vorteilhaft drei ringförmige, in der Verschieberichtung
hintereinander angeordnete Druckluftkanäle auf,
von denen jeweils einer der Luftaustrittsöffnung, der Injektordüse und dem Blaskanal zugeordnet ist, wobei diese einander parallelen Druckluftkanäle dann im Wechsel mit der Luftaustrittsöffnung,
der Injektordüse und dem Blaskanal zu verbinden sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der Saugvorrichtung bei reinem Injektorsaugen
,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III,
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung beim Durchsatz-Saugen,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V,
Fig. 6 eine weitere ebenfalls der Fig. 2 entsprechende Darstellung in der Blasstellung und
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII.
Die in der Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte Saugvorrichtung 1 weist ein Transportrohr 2 auf, dessen Ansaugöffnung mit 3 bezeichnet ist und dessen hinterer Bereich 4 über eine in dem Rohrmantel 5 befindliche Luftaustrittsöffnung 6 mit einem Luftaustrittsstutzen 7 verbunden ist, an dessen Rand 8 wieder ein nicht besonders dargestellter Auffangsack angeordnet ist. Der Luftaustrittsöffnung 6 in dem Rohrmantel 5 ist eine um die Achse 9 schwenkbare Sperrklappe 10 zugeordnet, die in ihrer in den Fign. 1 und 2 gezeigten Öffnungsstellung in den Bereich 4 des Transportrohres 2 eingeschwenkt ist und mit ihrer der Rohrinnenwandung angepaßten Stirnkante 12 abdichtend an dieser anliegt.
An der Unterseite des Transportrohres 2 befindet sich ein mit 13 bezeichneter Primärluftkanal, der in eine der Ansaugöffnung 3 benachbarte Injektordüse 14 mündet. Außerdem ist an der Oberseite des Transportrohres 2 noch ein weiterer, mit 15 bezeichneter Blas 1uftkanal angeordnet, dessen der Ansaugöffnung 3 benachbarte Austrittsöffnung mit 16 bezeichnet ist.
Wie weiter aus den Fign. 1 und 2 ersichtlich ist, so ist hinter dem inneren Ende 17 des Transportrohres 2 ein mit Zerkleinerungswerkzeugen 18 ausgestattetes Gebläserad 19 angeordnet, das von einem Elektromotor 20 angetrieben wird und von einer mit 21 bezeichneten Gebläsekammer umgeben ist, welche selbst wieder im Wechsel mit dem Primärluftkanal 13, der Luftaustrittsöffnung 6 und dem Blas luftkanal 15 in Verbindung steht.
Zur Steuerung der von dem Gebläserad 19 erzeugten Druckluft ist in dieser Gebläsekammer 21 ein mit 22 bezeichneter Schieber gelagert, der mittels eines Zahnrades 23 und einer zugeordneten Zahnstange 24 in Richtung des Pfeiles 25 in drei verschiedene Steuerstellungen hin- und hergeschoben werden kann. Dieser Schieber 22 weist dabei drei in axialer Richtung hintereinander angeordnete Ringkanäle 26 bis 28 auf, die wieder über die Gebläsekammer 21 im Wechsel mit dem Primärluftkanal 13, der Luftaustrittsöffnung 6 und dem Blas luftkanal 15 in Verbindung stehen.
Bei der in den Fign. 1 bis 3 gezeigten Darstellung nimmt der Schieber 22 seine der Ansaugöffnung 3 des Transportrohres 2 zugekehrte vordere Stellung ein, wobei die Sperrklappe 10 ihre in den
Bereich 4 des Transportrohres 2 hineingeschwenkte Öffnungsstellung einnimmt, in der einerseits das Transportrohr 2 über die in seinem Rohrmantel 5 befindliche Luftaustrittsöffnung 6 mit dem Luftaustrittsstutzen 7 verbunden, andererseits aber das innere Ende 17 des Transportrohres 2 gegenüber demselben abgesperrt ist. In dieser, dem Injektorsaugen zugeordneten vorderen Stellung des Schiebers 22 steht dessen Ringkanal 26 über nicht besonders dargestellte Umwegkanäle mit dem Primärluftkanal 13 in Verbindung, so daß die von dem Gebläserad 19 geförderte Druckluft in Richtung des Pfeiles 29 in den Primärluftkanal 13 gelangt und am Ende desselben durch die Injektordüse 14 in Richtung des Pfeiles 30 in das Transport rohr 2 einströmt.
Gleichzeitig wird von dem Gebläserad 19 über in dem mit einem Handgriff 31 versehenen Gehäuse 32 befindlichen Lufteintrittsöffnungen 33 und nicht besonders dargestellte Umwegkanäle Luft in Richtung der Pfeile 34 bis 36 axial angesaugt und nach dem Verdichten dem zuvor erwähnten Ringkanal 26 des Schiebers 22 zugeführt.
Durch die über die Injektordüse 14 in das Transportrohr 2 einströmende Primärluft wird die Saugluft in Richtung der Pfeile 37 mitgerissen, wobei dann das Gemisch von Primärluft und Sekundärluft in den oberen Bereich 4 des Transportrohres 2 gelangt, wo durch die Sperrklappe 10 eine Ablenkung dieses Luftstromes in Richtung der Pfeile 38 zu dem Luftaustrittsstutzen 7 erfolgt, über diesen Luftaustrittsstutzen gelangt das von der Saugluft
t t ·
mitgeführte Sauggut sodann in den an dem Luftaustrittsstutzen 7 angebrachten, nicht besonders dargestellten Auffangsack.
Der besondere Vorteil dieser erfindungsgemäßen Gestaltung ist dabei darin zu sehen, daß bei einem solchen Injektorsaugen der Saugteil und der Gebläseteil des Gerätes völlig voneinander getrennt sind und der Saugluftstrom 37 bereits vor dem Gebläseteil 19/21 aus dem Transportrohr 2 abgelenkt und über den Luftaustrittsstutzen 7 einem Auffangsack zugeführt wird.
Soll nun statt des zuvor beschriebenen Injektorsaugens ein Durchsatzsaugen und damit auch ein Zerkleinern des Sauggutes mittels der an dem Gebläserad 19 befindlichen Zerkleinerungswerkzeuge erfolgen, so wird der Schieber 22 mittels des Zahnrad/Zahnstangen-Triebes 23/24 um eine Stufe in seine in der Fig. 4 dargestellte Mittelstellung verschoben und gleichzeitig die Sperrklappe 10 in Richtung des Pfeiles 39 in ihre in der Fig. 4 gezeigte Schließstellung geschwenkt, in der sie bündig an dem Rohrmantel 5 anliegt und somit die Luftaustrittsöffnung 6 zum Luftaustrittsstutzen 7 schließt. In diesem Fall wird durch das Gebläserad 19 allein durch die Ansaugöffnung 3 des Transportrohres 2 Luft angesaugt, wobei dann die Luftzuführung von den in dem Gehäuse 32 befindlichen Lufteintrittsöffnungen 39 durch nicht besonders dargestellte Luftklappen od. dgl. unterbrochen ist. Die in Richtung der Pfeile 40 zu strömende Saugluft und das von dieser mitgeführte Sauggut tritt dabei in axialer Richtung in das Gebläserad 19 ein, wobei das mitgesaugte Sauggut dabei durch die Zerkleinerungswerkzeuge 18 des Gebläserades 19 zerkleinert wird. Das von
i i · . ♦ ♦ ·♦·
diesem Gebläserad 19 19 geförderte Luft-Sauggutgemisch wird sodann über den in dem Schieber 22 befindlichen Ringkanal 27 in einen Seitenkanal 41 des Luftaustrittsstutzens 7 ein und gelangt über diesen in den zuvor schon erwähnten5 nicht besonders dargestellten Auffangsack.
Wird anschließend der Schieber 22 um eine weitere Stufe in Richtung des Pfeiles 42 in seine hinterste Stellung verschoben, so ist nunmehr der Ringkanal 28 des Schiebers 22 über einen Verbindungskanal 43 mit dem Blas luftkanal 15 verbunden. Die über die Lufteintrittsöffnungen 33 und das Transportrohr 2 in Richtung der Pfeile 44 axial angesaugte Luft gelangt somit über diesen Ringkanal 28 und den Verbindungskanal 43 in den Bl as 1uftkanal 15, aus dessen Austrittsöffnung 16 diese Blasluft nunmehr in Richtung des Pfeiles 45 austritt.

Claims (9)

21 846 Co/nu Ansprüche
1. Saugvorrichtung mit einem mindestens eine Luftansaug- und eine Luftaustrittsöffnung aufweisenden Transportrohr, in welches eine Injektordüse mündet, und mit einem gleichzeitig als Zerkleinerungswerkzeug ausgebildeten, in einer Gebläsekammer angeordneten Gebläserad, wobei die Gebläsekammer durch absperrbare öffnungen mit der Luftaustrittsöffnung und der Injektordüse verbunden ist sowie vor der Luftaustrittsöffnung im Transportrohr eine Sperrklappe vorgesehen ist, welche in ihrer einen Endstellung die Verbindung des Transportrohres mit der Luftaustrittsöffnung und in ihrer anderen Endstellung die Verbindung zum Gebläserad schließt, dadurch gekennzeichnet, daß das als Zerkleinerungswerkzeug (18) ausgebildete Gebläserad (19) in der Saugrichtung (37) gesehen im Transportrohr (2) hinter der Luftaustrittsöffnung (6) liegt und die Sperrklappe (10) zwischen dieser Luftaustrittsöffnung (6) und dem Gebläserad (19) angeordnet ist.
2. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese (1) mit einem besonderen, dem Transportrohr (2) etwa parallel gerichteten, im Bereich der Luftansaugöffnung (3) des Transportrohres (2) mündenden und mit der Gebläsekammer (21) verbindbare Blas luftkanal (15) ausgestattet ist.
3. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Injektorsaug-Stel lung die Gebläsekammer (21) mit einem der Injektordüse (14) Primärluft zuführenden Luftkanal (13) und die zu dem Gebläserad (19) gehörigen Lufteintrittsöffnungen (33) mit diesem (19) verbunden sind, die im Transportrohr (2) befindliche Luftaustrittsöffnung (6) geöffnet und die Verbindung vom Transportrohr (2) zum Gebläserad
(19) durch die in das Transportrohr (2) hineingeschwenkte Sperrklappe (10) geschlossen ist.
4. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Saugzerkieinerungs-Stel lung das mit Zerkleinerungswerkzeugen (18) ausgestattete Gebläserad (19) mit dem Transportrohr (2) und die Gebläsekammer (21) mit der Luftaustrittsöffnung (41) verbunden sind, die im Transportrohr befindliche, mit der Sperrklappe (10) ausgestattete Luftaustrittsöffnung (6) und die zu dem Gebläserad (19) gehörigen Lufteintrittsöffnungen (33) dagegen geschlossen sind.
5. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und Z1 dadurch gekennzeichnet, daß in der Blas-Stellung das Transportrohr (2) mit dem Gebläserad (19) und die Gebläsekammer (21) mit dem B1 as 1uftkanal (15) verbunden sind, die im Transportrohr (2) befindliche Luftaustrittsöffnung (6) dagegen durch die eingeschwenkte Sperrklappe (10) verschlossen ist.
• *·
&bull; <
6. Saugvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einerseits der Gebläsekammer (21) und andererseits der Luftaustrittsöffnung (41) und der Injektordüse (14) ein mindestens zwei von einander getrennte Druckluftkanäle (26, 27) aufweisendes Regelorgan (22) angeordnet ist.
7. Saugvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan als Schieber (22) od. dgl. ausgebildet ist.
8. Saugvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (22) drei ringförmige, in der Verschieberichtung (25/42) hintereinander angeordnete Druckluftkanäle (26, 27, 28) aufweist, von denen jeweils einer der Luftaustrittsöffnung (6), der Injektordüse (14) und dem Blas luftkanal (15) zugeordnet ist.
9. Saugvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (22) mittls eines Zahnrad / Zahnstangentriebes (23/24) oder eines Kurbel triebes ^" verschiebbar ist.
DE29610752U 1996-06-19 1996-06-19 Saugvorrichtung Expired - Lifetime DE29610752U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29610752U DE29610752U1 (de) 1996-06-19 1996-06-19 Saugvorrichtung
EP97109437A EP0813838A3 (de) 1996-06-19 1997-06-11 Saugvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29610752U DE29610752U1 (de) 1996-06-19 1996-06-19 Saugvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29610752U1 true DE29610752U1 (de) 1996-08-29

Family

ID=8025396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29610752U Expired - Lifetime DE29610752U1 (de) 1996-06-19 1996-06-19 Saugvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0813838A3 (de)
DE (1) DE29610752U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0922429A4 (de) * 1996-02-21 1999-06-16
US6141823A (en) * 1996-02-21 2000-11-07 Ryobi Limited Blower and vacuum device
CN103479292A (zh) * 2013-09-10 2014-01-01 昆山新金福精密电子有限公司 一种除尘装置
CN112890664A (zh) * 2021-01-15 2021-06-04 项红梅 一种车载吸尘器

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11067087B2 (en) 2015-03-12 2021-07-20 Black & Decker, Inc. Axial-fan blower
DE102016004035A1 (de) * 2015-04-13 2016-10-13 Andreas Stihl Ag & Co. Kg Sauggerät zum Sammeln von leichtem und schwerem Sammelgut
US20160324380A1 (en) * 2015-05-07 2016-11-10 Stanley Black & Decker Inc. Axial fan blower and vacuum

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9312607U1 (de) * 1993-08-23 1993-10-28 Electrostar Schöttle GmbH & Co, 73262 Reichenbach Saug- und Blasvorrichtung
DE29519900U1 (de) * 1995-12-15 1996-02-08 Electrostar Schöttle GmbH & Co, 73262 Reichenbach Saugvorrichtung
EP0922429B1 (de) * 1996-02-21 2002-10-30 Ryobi Ltd. Blas- und saugvorrichtung
IT1287254B1 (it) * 1996-03-01 1998-08-04 Valex Spa Dispositivo portatile aspirante/soffiante

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0922429A4 (de) * 1996-02-21 1999-06-16
US6141823A (en) * 1996-02-21 2000-11-07 Ryobi Limited Blower and vacuum device
US6141824A (en) * 1996-02-21 2000-11-07 Ryobi North America, Inc. Blower and vacuum device
CN103479292A (zh) * 2013-09-10 2014-01-01 昆山新金福精密电子有限公司 一种除尘装置
CN112890664A (zh) * 2021-01-15 2021-06-04 项红梅 一种车载吸尘器

Also Published As

Publication number Publication date
EP0813838A2 (de) 1997-12-29
EP0813838A3 (de) 1999-02-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2866633B1 (de) Kombination aus einem kleinsauger und einem stielsaugerrahmen um einen stielsauger
DE4425863C2 (de) Saug- und Blasvorrichtung
DE2642912A1 (de) Bodenverfahrbares reinigungsgeraet fuer textilien
EP2474387A2 (de) Absaugvorrichtung einer Elektrohandwerkzeugmaschine sowie Elektrohandwerkzeugmaschine mit Absaugvorrichtung
DE10342507A1 (de) Absaugvorrichtung
EP0563350A1 (de) Handhobelmaschine.
DE19525796A1 (de) Zusammengesetzte Saugleitung
DE2741911A1 (de) Stielstaubsauger
DE102012211247A1 (de) Kombination aus einem Kleinsauger und einem Staubsaugergehäuse sowie Kleinsauger und Staubsaugergehäuse
EP0686370B1 (de) Saugvorrichtung
DE29610752U1 (de) Saugvorrichtung
EP2866632B1 (de) Kombination aus einem kleinsauger und einem stielsaugerrahmen sowie kleinsauger und stielsaugerrahmen
DE102013104255A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Staubsammelkammer sowie Staubsammelkammer für einen elektrisch betriebenen Staubsauger
DE2555068A1 (de) Kuerette
DE1628478A1 (de) Staubsauger
DE2938215A1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere fuer holz
DE2656040C2 (de) Radialgebläse mit einer Vorrichtung zur Steuerung der Fördermenge von Gasen
DE102008055049A1 (de) Nebenlufteinrichtung für einen Staubsauger
DE19501816B4 (de) Radialgebläse, insbesondere für Gebläsebrenner
EP4298970A1 (de) Staubsaugerdüse
DE29605210U1 (de) Saugvorrichtung
DE29519900U1 (de) Saugvorrichtung
EP3354178B1 (de) Bodenstaubsauger
DE10211874A1 (de) Tragbares, handgeführtes Arbeitsgerät
DE19531442C2 (de) Aufnahmevorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19961010

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19991122

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20021231