DE3843369C2 - - Google Patents
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- DE3843369C2 DE3843369C2 DE3843369A DE3843369A DE3843369C2 DE 3843369 C2 DE3843369 C2 DE 3843369C2 DE 3843369 A DE3843369 A DE 3843369A DE 3843369 A DE3843369 A DE 3843369A DE 3843369 C2 DE3843369 C2 DE 3843369C2
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-
- H10P72/3412—
-
- H10P95/00—
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- Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)
- Specific Conveyance Elements (AREA)
- Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät für die horizontale Überführung von Silizium
plättchen von einem Korb in einen anderen, bei welchem die genannten Körbe auf
einem Auflageteil in axial gleicher Ausrichtung angeordnet sind.
Es ist bekannt, bei der Behandlung von Siliziumplättchen Körbe zu
verwenden, die innen so eingerichtet sind, daß sie eine Vielzahl von
Plättchen auf gleichmäßige und geordnete Weise in seitlichen Einschnitten in
den Seiten des Korbes aufnehmen und vertikal anordnen können. Im Hinblick
auf die chemischen und sonstigen Behandlungen, die die Plättchen erfahren
müssen, ist es manchmal erforderlich, im Verlauf des Behandlungszyklus die
Aufnahmekörbe zu wechseln, weil die Art des Werkstoffes, aus dem sie
hergestellt sind, mit der Behandlung nicht mehr verträglich ist.
Daher nimmt man eine Überführung aller in einem Korb enthaltenen
Plättchen in einen anderen Korb vor.
Diese Überführung erfolgt sehr häufig von Hand durch Umkehren der
Körbe. Es ist klar, daß dieses Verfahren Partikel erzeugt und die Plättchen
erheblich versprödet. Außerdem ist es angesichts der Größe der Körbe
schwierig, diese auf diese Weise zu handhaben.
Es wurden Geräte zur Erleichterung dieser Überführung
vorgeschlagen. Allerdings stellen diese Geräte aufgrund ihrer Bauweise nicht
voll zufrieden. Im allgemeinen wird einer der Körbe in Richtung auf den
anderen bewegt, wodurch der Bediener ihn von Hand halten muß, da keinerlei
Führungsmittel vorgesehen ist. Außerdem gibt es ein Problem der Überführung,
wenn es zwischen den Körben einen Unterschied in der Höhe gibt.
In der US-PS 45 34 695 ist eine Verschiebevorrichtung beschrieben, bei der die
Plättchen schrittweise mittels einer Übertragungsstation von einem Korb zum
anderen durchgeführt wird. Die Körbe sind dabei in axial gleicher Ausrichtung
angeordnet.
In der US-PS 47 44 715 wurde eine eingangs beschriebene Vorrichtung angegeben,
bei der die Verschiebung des Korbes gegenüber einem anderen Korb bewirkt wird,
womit die Gefahr der Verunreinigung und des Bruchs der Plättchen besteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile
der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und die Überführung der
Plättchen von einem Korb in den anderen Korb auf rationelle und sichere
Weise unter Vermeidung jeglicher Gefahr der Verunreinigung der Plätt
chen bei Unbeweglichkeit der Körbe auf einmal durchzuführen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird der wesentliche Vorteil
erreicht, daß die Übertragung der Plättchen in ihrer Gesamtheit in einem
einzigen Verfahren von einem Korb in einen anderen Korb erfolgt. Dies
geschieht durch die besondere Ausbildung des Überführungsorganes in
Form eines Kamms, der durch Verstellung quer durch den Korb eine Schub
wirkung auf die Kante sämtlicher Plättchen gleichzeitig ausübt, um
diese in horizontaler Ebene in den anderen Korb zu überführen. Die
Überführung aller Plättchen geschieht somit, im Gegensatz zum vorbe
kannten Stand der Technik, gleichzeitig und in einer einzigen Operation.
Die Unteransprüche enthalten wertvolle Erweiterungen und Bereicherungen
der Vorrichtung gemäß Anspruch 1.
Die Erfindung wird anschließend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher erläutert, wobei die
Fig. 1 eine Perspektivzeichnung des Geräts und eines die Plätt
chen aufnehmenden Korbes ist; die
Fig. 2 ein Längsschnitt des Geräts ist. Es ist die Position
der Körbe dargestellt; die
Fig. 3 ein Grundriß und Querschnitt nach der Linie 3-3 aus
Fig. 2 ist; die
Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie 4-4 aus Fig. 2 ist; die
Fig. 5 ein Detail des Überführungsorgans zeigt; die
Fig. 6 eine Teilansicht ist, welche einen Teil des Systems
zur Verriegelung des beweglichen Arms in einer Richtung ist; die
Fig. 7 und 8 rein schematische Darstellungen des Prinzips
der Überführung der Plättchen sind.
Wie die Fig. 1 zeigt, umfaßt das Gerät im wesentlichen ein
Fußteil (1), das so ausgebildet ist, daß es die Zentrierung und
das Positionieren von zwei unbeweglichen, mit ihren offenen Einführungsflächen einander gegenüberstehenden Körben (P) und (P1) in
gleicher axialer Ausrichtung gewährleistet.
Hierzu weist die obere Fläche des Fußteils (1) über ihre gesamte
Länge zwei parallele Rippen (1a) und (1b) auf,
deren Abmessungen standardisiert
sind. Außerdem sind an jeder Rippe (1a) und (1b) in gleichmäßigem Abstand
Einschnitte (1a1), (1b1) ausgebildet, die paarweise das Einfügen des
Querstabs der an den Körben vorgesehenen, H-förmigen Profilrippen (PA) ermöglichen.
Sind die beiden Beine der Profilrippen (Pa) beiderseits der beiden Rippen
(1a) und (1b) zentriert und der Querstab in die entsprechenden Einschnitte
(1a1), (1b1) eingefügt, so ist der Korb (P) längs und seitlich fest axial
positioniert.
Die Rippen (1a) und (1b) sind an dem Fußteil bevorzugt in zwei
verschiedenen, geringfügig in Richtung der Höhe verschobenen Ebenen (1c) und
(1d) ausgebildet. Jede dieser Ebenen bildet einen Bereich für die Aufnahme
eines Korbes. Auf die gleiche Weise wie die Ebenen (1c) und (1d) sind die
Längsrippen (1a) und (1b) in Richtung der Höhe verschoben. Diese
Höhenverschiebung ermöglicht die Berücksichtigung eventueller
Maßunterschiede zwischen den Körben und somit das Vermeiden jeglicher Gefahr
von Reiben, wodurch die Zuverlässigkeit der Überführung gewährleistet wird,
da die Plättchen in der Mitte der Einschnitte des Aufnahmekorbs ankommen.
Ebenso kann das Vorhandensein von Partikeln unter einem der Körbe
der Qualität und der Zuverlässigkeit der Überführung nicht schaden, wie dies
im folgenden beschrieben wird.
Im dargestellten Beispiel weist einer der so definierten Bereiche
(1c) an jeder Rippe einen Einschnitt auf, während der andere Bereich (1d) an
jeder Rippe zwei Einschnitte aufweist um zwei
verschiedene Positionierungen der Körbe in Abhängigkeit von ihren Maßen vorzunehmen.
Das Fußteil (1) ist mit einem axial beweglichen Arm
(2) ausgestattet, der ein Überführungsorgan (2b) aufweist, das gleichzeitig
auf die Kante jedes einzelnen Plättchens einwirken kann, um die
horizontale Überführung der Plättchen von einem Korb in den anderen zu
gewährleisten. Dieser Arm (2) besteht im wesentlichen aus einem Stab
(2a), der am Fußteil (1) frei gleitend montiert
ist, wobei dieser Stab an seinem Ende, außerhalb des Fußteils (1) ein
Tragelement (2c) aufnimmt, dessen eines Ende das kammförmige Überführungsorgan (2b)
trägt. Das Tragelement (2c) ist mit einem Betätigungsgriff (2d)
ausgestattet.
Der Stab (2a) ist an seinem freien Ende
fest mit einem Block (3)
verbunden, der bewegbar in einem Schlitz (1e) im
Fußteil bewegbar angebracht ist. Dieser Block (3) weist eine Ausnehmung (3a) auf,
die einen beweglichen, um eine Achse (5) frei drehbaren Finger
(4) aufnimmt. Dieser Finger (4) weist eine die Ausnehmung (3a)
überstehende, um rund 45° geneigte Fläche (4a) auf, die mit einem als
Zahnstange dienenden Element (6) zusammenwirken kann.
Das Element (6) ist an einer der Längskanten des Schlitzes (1e) so
befestigt, daß seine Zahnung (6a) mit dem Ende der geneigten Fläche (4a)
zusammenwirkt. Der Finger (4) wird außerdem durch ein elastisches
Rückholorgan (7) betätigt, welches das Festhalten in
einer bestimmten Winkelstellung gewährleistet. Die geneigte
Fläche des Fingers wirkt mit der Zahnung (6a) in Richtung des Schubs des Arms (2)
zusammen und unterbindet seine Rückbewegung nach hinten, wobei
diese Phase dem Vorgang der Überführung entspricht. Ist der Vorgang der
Überführung beendet, löst sich der Finger (4) von der Zahnstange (6) und
dreht automatisch unter der Rückholwirkung des Organs (7), wobei sich
die Innenfläche (4a) in einer der vorherigen Richtung entgegengesetzten
Richtung einstellt, wodurch die Rückkehr der Einheit des Überführungsarms
nach hinten ermöglicht wird.
In dem insbesondere in Fig. 6 dargestellten Beispiel besteht das
Rückholorgan (7) aus einer Schnappfeder, deren eines Ende in den
Block (3) eingreift, während das andere Ende in den Finger
(4) an der Seite seiner geneigten Fläche eingreift.
Es ist ebenfalls vorgesehen, den Block (3) einem Querstab (8)
zuzuweisen, der in einem Schlitz (1f) seitlich am
Fußteil montiert ist. Dieser Stab (8) ist an seinem Ende mit einem
Greifmittel ausgerüstet, damit er von außerhalb des Fußteils leicht
betätigt werden kann. Durch Einwirken auf diesen Stab
(8) wird das Verstellen des Armes (2) bewirkt.
Zu bemerken ist, daß die Zahnung (6a) des Elements (6) axial an
ihrem mittleren Teil und über ihre gesamte Länge eine Nut
aufweist, die eine Silikondichtung (9) zur Schalldämpfung während des
Durchlaufs des beweglichen Fingers (4) auf der Zahnung (6a) aufnimmt, ohne daß
dadurch seine Funktion beeinträchtigt wird.
Das Überführungsorgan
(2b) besteht aus einem Kamm, dessen Zahnung in Abhängigkeit vom Abstand zwischen den
einzelnen Plättchen im Korb festgelegt ist. Wie die Fig. 5 zeigt, ist
zwischen jedem einzelnen Zahn des Kamms (2b1) eine
Silikondichtung (10) vorgesehen, um jegliche Gefahr einer Beschädigung der Kanten
der Plättchen zu vermeiden.
Die Arbeitsweise und die Handhabung des Geräts für die Überführung
der Plättchen ist äußerst einfach:
- - Jeder Korb wird mittels seiner H-förmigen Rippe in Verbindung mit den Rippen und Einschnitten des Fußteils positioniert. Die offenen Seiten der Körbe für die Einführung der Plättchen liegen einander gegenüber, der Korb (P), der sich an der Seite des Überführungsorgans befindet, ist mit Plättchen gefüllt.
- - Zur Überführung der Plättchen (PL) aus dem Korb (P) in den Korb (P1) betätigt der Bediener den beweglichen Arm mittels des Stabs (8) oder des Griffs (2d). Die Verstellung dieses Arms bewirkt die gleichzeitige Verstellung des Kamms (2b) quer durch den Korb (P), der somit eine Schubwirkung auf die Kante der Plättchen ausübt, um diese in horizontaler Ebene in den anderen Korb (P1) zu überführen. Wie angegeben kann der Bediener während des Vorgangs der Überführung den beweglichen Arm (2) aufgrund der Position der geneigten Fläche (4a) des Fingers auf der Zahnung nicht wieder nach hinten führen, wodurch jegliche Gefahr des Bruchs der Plättchen, die sonst nicht mehr festgehalten würden, ausgeschaltet wird.
- - Nach erfolgter Überführung aller Plättchen (PL) in den Korb (P1) kann der Arm (2) wieder nach hinten geführt werden, da der Finger (4) unter Einwirkung der Rückholfeder winklig geschwenkt wird, so daß die Position der geneigten Fläche (4a) in bezug auf die Zahnung (6a) umgekehrt ist.
Zu bemerken ist, daß der Ausgabekorb (P) in
bezug auf den Aufnahmekorb um ca. 1 mm angehoben ist, da die Gesamtheit des
Bereichs (1d) in höherer Ebene liegt als die des Bereichs (1c).
Selbstverständlich kann eine umgekehrte Bauweise des Fußteils (1)
vorgesehen werden, wie dies aus den Figuren der Zeichnungen hervorgeht.
Es ist vorgesehen, eine der Serien der zwei seitens der Ebene (1d)
ausgebildeten Einschnitte zeitweilig einziehen zu können, um jegliche Gefahr
einer unsachgemäßen Positionierung des Korbes durch den Bediener zu
vermeiden.
Zur Positionierung von Metallkörben ist vorgesehen, die seitlichen
Kanten des Fußteils (1) mit Zentrierstiften (11) zu versehen.
Die Vorteile gehen aus der Beschreibung klar hervor.
Claims (9)
1. Gerät für die horizontale Überführung von Siliziumplätt
chen von einem Korb in einen anderen, wobei die genannten
Körbe auf einem Fußteil (1) in axial gleicher Ausrichtung
ausgerichtet sind, dadurch gekennzeich
net, daß das Fußteil (1) Einrichtungen (1a, 1b) für
die Zentrierung und Positionierung der mit komplementären
Teilen (PA) versehenen Körbe (P, P1) aufweist, und daß
das Fußteil (1) mit einem frei gleitenden, beweglichen
Arm (2) versehen ist, der an einem Ende ein Überführungs
organ in Form eines Kammes (2b) aufweist, dessen Zahnung
(2b1) in Abhängigkeit vom Abstand zwischen den einzelnen
Plättchen im Korb bestimmt ist, wobei der genannte Kamm
(2b) durch Schubeinwirkung auf jedes einzelne Plättchen
die Überführung der Gesamtheit der Plättchen von einem
zum anderen Korb bewirkt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der bewegliche Arm (2) mit einem Block (3)
verbunden ist, der verschiebbar im Fußteil (1) montiert
ist, wobei der Block (3) einen beweglichen Finger (4)
aufweist, der mit der Zahnung (6c) eines als Zahnstange
dienenden Elementes (6) zusammenwirkt, wobei der Finger (4)
von einem elastischen Rückholorgan (7) betätigt wird.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einrichtungen zur Positio
nierung und Zentrierung des Korbes aus am Fußteil (1)
angeordneten, parallelen Rippen (1a, 1b) mit in vorbe
stimmten Abständen vorgesehenen Einschnitten (1a1, 1b1)
bestehen, in welche die Querstäbe von H-förmigen, an
den Körben vorgesehenen Profilrippen eingreifen.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rippen (1a, 1b) an zwei
verschiedenen, geringfügig in Richtung der Höhe verscho
benen Ebenen (1c, 1d) an dem Fußteil (1) ausgebildet
sind, wobei jede dieser Ebenen einen Korb aufnimmt, um
die Überführung der Plättchen ohne jegliche Gefahr des
Reibens zu gewährleisten.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen jedem Zahn des Kammes
(2b) eine Silikondichtung (10) zur Vermeidung der Be
schädigung der Kanten der Plättchen vorgesehen ist.
6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Block (3) mit mindestens
einem im Fußteil (1) gleitenden Stab (2a) verbunden ist,
der an seinem Ende das Tragelement (2c) aufnimmt, des
sen eines Ende das Überführungsorgan trägt, und daß das
Tragelement (2c) mit einem Bedienungsgriff ausgestattet
ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Finger (4) frei drehend in
einer Aufnahme im Block (3) montiert ist und eine ge
neigte Fläche (4c) aufweist, die über den Block hervor
steht und mit der Zahnstange zusammenwirken kann.
8. Gerät nach irgendeinem der Ansprüche 1, 2, 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Rückholorgan (7) den Finger (4) in einer
bestimmten Winkelstellung festhält, wobei die geneigte
Fläche (4c) des Fingers in Richtung des Schubes des Arms
mit der Zahnung zur Unterbindung seiner Rückführung ein
wirkt, wobei sich der Finger (4) nach Beendigung des Vor
gangs der Überführung vom Element (6) löst und unter
Einwirkung des Rückholorgans (7) geschwenkt wird, um die
geneigte Fläche (4a) in eine die Rückführung des Armes
mögliche Stellung zu bringen.
9. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Block (3) mit einem Quer
stab (8) verbunden ist, welcher in einem Schlitz seit
lich am Fußteil (1) montiert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8718454A FR2624839B1 (fr) | 1987-12-22 | 1987-12-22 | Appareil pour le transfert horizontal de plaquettes de silicium notamment |
Publications (2)
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|---|---|
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| DE3843369C2 true DE3843369C2 (de) | 1991-02-14 |
Family
ID=9358503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3843369A Granted DE3843369A1 (de) | 1987-12-22 | 1988-12-22 | Geraet fuer die horizontale ueberfuehrung von siliziumplaettchen insbesondere |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0214546A (de) |
| KR (1) | KR890011020A (de) |
| DE (1) | DE3843369A1 (de) |
| FR (1) | FR2624839B1 (de) |
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-
1987
- 1987-12-22 FR FR8718454A patent/FR2624839B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1988
- 1988-12-22 KR KR1019880017277A patent/KR890011020A/ko not_active Withdrawn
- 1988-12-22 JP JP63324728A patent/JPH0214546A/ja active Pending
- 1988-12-22 DE DE3843369A patent/DE3843369A1/de active Granted
Also Published As
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|---|---|
| KR890011020A (ko) | 1989-08-12 |
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| FR2624839A1 (fr) | 1989-06-23 |
| JPH0214546A (ja) | 1990-01-18 |
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