DE3842466A1 - Vergaser mit elektrischer leerlaufregelung - Google Patents
Vergaser mit elektrischer leerlaufregelungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Vergaser für eine Brennkraftmaschine,
mit einem Gehäuse, in dem eine Einlaßleitung ausgebildet ist,
die ein vom Fahrer gesteuertes Drosselorgan und einen Leer
laufkanal enthält, der stromab des Drosselorgans in die Ein
laßleitung mündet und Luft sowie Kraftstoff über jeweilige
kalibrierte Bohrungen empfängt zur Bildung eines Primärge
mischs aus Luft und Kraftstoff.
Ein Vergaser soll so ausgebildet sein, daß sich der Durch
satz an Primärgemisch an die verschiedenen Betriebsphasen der
Brennkraftmaschine anpaßt, insbesondere während der Übergän
ge. Der Leerlaufkanal soll diese Funktion vom Leerlaufbe
trieb bis zur Auslösung eines Hauptspritzsystems gewährleis
ten, das im allgemeinen am Hals einer stromauf des Drossel
organs befindlichen Venturidüse in die Einlaßleitung mündet.
Je nach der Öffnung des Drosselorgans, ausgehend von seiner
Leerlaufstellung, soll die Brennkraftmaschine einen zuneh
menden Gemischdurchsatz aufnehmen, während die Anreicherung
des Gemischs konstant bleiben soll.
Man hat Versuche zur Lösung dieses Problems gemacht. Hier
bei mündete der Leerlaufkanal nicht nur über eine Leerlauf
bohrung stromab des Drosselorgans (der Durchtrittsquerschnitt
dieser Bohrung wird mittels einer einstellbaren Anreiche
rungsschraube eingestellt), sondern auch noch über sogenann
te Bypaß- oder Übergangsbohrungen, die von stromauf nach
stromab des Drosselorgans verlaufen, wenn dieses, ausgehend
von dessen minimaler Öffnungsstellung entsprechend dem Leer
lauf, öffnet. Diese Bohrungen können als einziger Schlitz ange
ordnet sein, der zur Achse der Einlaßleitung parallel ist.
Die Progressionsbohrungen und -schlitze sind in den in Serie
gefertigten Vergasern nur schwer genau auszuführen. Nun ist
aber eine hohe Genauigkeit erforderlich, um den ruckfreien
Betrieb der Brennkraftmaschine zu gewährleisten, wenn ausge
hend vom Leerlauf beschleunigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Vergasers, der
den Forderungen der Praxis besser als die bisher bekannten
Vergaser genügt, der insbesondere die Erzielung eines gleich
förmigen Übergangs vom Leerlauf bis zur Auslösung des Haupt
spritzsystems gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung insbesondere
einen Vergaser der oben definierten Art vor, der ein Magnet
ventil am Leerlaufkanal und eine Steuerschaltung für das Mag
netventil umfaßt, die folgendes enthält: Eingänge, die mit
Gebern für die Betriebsparameter der Brennkraftmaschine ver
bunden sind und wenigstens die Drehzahl der Brennkraftma
schine einschließen und die Zusammensetzung der Auspuffgase
ausschließen, einen Ausgang zur Lieferung eines impulsformi
gen Signals mit veränderlichem zyklischen Verhältnis zum Mag
netventil und einen Speicher zur Speicherung des zyklischen
Verhältnisses für eine Vielzahl von Kombinationen der Be
triebsparameter.
Bei einer einfachen Ausführungsform sind die Betriebsparame
ter, die Drehzahl N der Brennkraftmaschine und der Öffnungs
winkel der Drosselklappe, der ausgehend von der dem Leer
lauf entsprechenden minimalen Öffnungsstellung gemessen wer
den kann.
Die Erfindung ist von besonderer Bedeutung bei Vergasern, die
"elektronisch" genannt werden und/oder mit einem Dämpfungs
system versehen sind, das das Vorliegen eines häufig "Dämpfer"
genannten Magnetventils einschließt. Man kann dann am glei
chen Magnetventil häufig mehrere Funktionen ausführen, wobei
die Verwirklichung der Erfindung den Vergaser nicht merklich
verkompliziert.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Mündung des Leer
laufkanals in die Einlaßleitung
eines Vergasers gemäß einer üb
lichen Ausführungsform;
Fig. 2 schematisch die Ausbildung des
Leerlaufkanals bei einer Ausfüh
rungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung ei
nes möglichen Gesetzes zur Ver
änderung des zyklischen Öffnungs
verhältnisses RCO in Abhängigkeit
von der Drehzahl N und vom Öff
nungswinkel α gemäß einer beson
deren Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt das Unterteil des Gehäuses 11 eines Vergasers, in
dem eine Einlaßleitung 12 ausgebildet ist. Ein in der Ein
laßleitung 12 angeordnetes Drosselorgan 13 besteht aus einer
Drosselklappe 14, deren Achse über ein Gestänge mit einem
Beschleunigungspedal verbunden ist.
Im Gehäuse ist ein Leerlaufkanal 17 ausgebildet, der über
nicht gezeigte kalibrierte Drosselstellen Luft und Kraft
stoff aufnimmt. Dieser Kanal mündet in die Einlaßleitung 12
über eine Bohrung 16, die selbst dann stromab der Drossel
klappe 13 angeordnet ist, wenn diese die Leerlaufstellung
oder minimale Öffnungsstellung einnimmt, in der sie in Fig. 1
dargestellt ist. Der Leerlaufkanal 17 mündet auch in die
Einlaßleitung 12 über Übergangsbohrungen 16 a, die so ange
ordnet sind, daß sie aufeinanderfolgend von stromauf nach
stromab des Rands der Drosselklappe 13 verlaufen, wenn diese
ausgehend von ihrer minimalen Öffnungsstellung öffnet.
Bei den herkömmlichen Vergasern ist der von der Bohrung 16
gebildete Durchtrittsquerschnitt mittels einer Nadelschraube
18 einstellbar, die mit einer Bremsfeder 19 versehen ist.
Der Vergaser gemäß einer in Fig. 2 schematisch dargestellten
Ausführungsform der Erfindung enthält auch ein Gehäuse 11,
das von einem Einlaßkanal 12 durchdrungen ist, in dem sich
eine Drosselklappe 13 befindet. Der Leerlaufkanal 17, ge
speist mit Luft ausgehend vom Lufteintritt 20 über eine ka
librierte Bohrung 21 und mit Kraftstoff ausgehend von einem
Schwimmergehäuse über eine weitere kalibrierte Bohrung 22,
mündet diesmal in die Einlaßleitung über eine Bohrung 16
stromab des Rands der Drosselklappe unabhängig von deren
Öffnung. Ein von der Erfindung nicht betroffenes und daher
nicht dargestelltes Hauptspritzsystem mündet am Hals einer
in der Einlaßleitung 12 eingebauten Venturidüse 23 über eine
zentrale Rohrleitung 24.
Der Durchtritt des Primärgemischs durch die Bohrung 16 wird
durch ein Magnetventil 28 mit einem Verschlußglied 29 ge
steuert, das verschiebbar ist zwischen einer Anlagestellung
an einem die Bohrung 16 umgebenden Sitz und einer Stellung,
in der es den Sitz freigibt. Eine nicht gezeigte Rückstell
feder will das Verschlußglied in eine seiner Endlagen bewe
gen, im allgemeinen in seine Stellung mit voller Öffnung.
Eine Wicklung 30 des Magnetventils dient bei Erregung zur An
lage des Verschlußglieds an seinem Sitz.
Das Magnetventil 28 hat einen impulsförmigen Betrieb mit ei
nem zyklischen Öffnungsverhältnis, das in Abhängigkeit vom
Wert verschiedener Betriebsparameter der Brennkraftmaschine
veränderlich ist. Die Erregungssignale des Magnetventils 28
werden über eine Schaltung 31 geliefert. Diese Schaltung hat
mehrere Eingänge,von denen bei der dargestellten Ausführungsform
der eine mit einem Geber 32 verbunden sind, der ein dem Öff
nungswinkel der Drosselklappe 13 proportionales analoges Aus
gangssignal liefert, während der andere mit einem Drehzahlge
ber 33 der Brennkraftmaschine verbunden ist. Dieser Drehzahl
geber kann am Zündsystem angebracht sein und bei jedem Zünd
funken der Brennkraftmaschine einen Impuls liefern.
Die Schaltung kann einen im allgemeinen bekannten Aufbau ha
ben. Sie hat einen Analog-Digital-Umsetzer, der eine numeri
sche Darstellung des Öffnungswinkels α gestattet, und einen
kartographischen Speicher, gebildet z.B. durch ein program
mierbares Netz, der einen Wert des zyklischen Öffnungsverhält
nisses jedem Wertepaar α, N entspechen läßt. Die Schaltung
kann vorgesehen sein, damit die von der Schaltung 31 zum Mag
netventil 28 geschickte Impulsfolge der vom Geber 33 gelie
ferten Frequenz der Zündimpulse entspricht. Jedenfalls arbei
tet die Schaltung in den meisten Fällen mit einer festen
Frequenz in der Größenordnung von 100 Hz.
Die Schaltung 31 kann mit einer Handeinstelleinrichtung ver
sehen sein, die in Fig. 2 durch einen Eingang 34 schematisch
dargestellt ist und durch einen einstellbaren Widerstand ge
bildet sein kann, der die Charakteristiken des Analog-Digital-
Umsetzers modifiziert, der an dem Eingang angeordnet ist,
der z.B. mit dem Geber für den Winkel α, verbunden ist.
Der Betrieb der beschriebenen Vorrichtung ist unmittelbar
ersichtlich. Er kann einem Veränderungsgesetz des zyklischen
Öffnungsverhältnisses RCO des Magnetventils in Abhängigkeit
von der Drehzahl N und vom Winkel α von der in Fig. 3 darge
stellten Art entsprechen. Die Werte des RCO werden zunächst
in der Steuerschaltung 31 gespeichert. Beim Leerlauf, während
die Drehzahl der Brennkraftmaschine minimal
und der Öffnungswinkel der Drosselklappe gleich Null ist,wird
das zyklische Öffnungsverhältnis auf 80% gehalten. Wenn der
Öffnungswinkel der Drosselklappe etwa 10° übersteigt und wei
ter zunimmt, verringert die Steuerschaltung 31 fortschreitend
das zyklische Öffnungsverhältnis. Bei gegebener Öffnung der
Drosselklappe hängt dieses zyklische Verhältnis auch von der
vom Motor angenommenen Drehzahl ab, was insbesondere dessen
Durchgehen verhindert.
Der in Fig. 3 gezeigte Satz von Kurven kann durch Versuche am
Prüfstand oder auf der Straße bestimmt werden.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist der Leerlauf
kanal mit keiner Handeinstellschraube versehen. Man könnte
jedoch außer dem Leerlaufkanal 17 einen zusätzlichen Kanal mit
Handeinstellung beibehalten.
Im besonders bedeutenden Fall eines Vergasers mit elektroni
scher Steuerung kann das Magnetventil 28 auch zur Ausführung
weiterer Funktionen verwendet werden, insbesondere derjenigen
der Abschaltung bei Verzögerung und Dämpfung während der Ab
schaltung der Zündung der Brennkraftmaschine.
Zur Ausführung der Abschaltfunktion, während die Brennkraft
maschine verzögert, d.h. wenn α=0 ist und die Drehzahl N der
Brennkraftmaschine über einem gegebenen Wert liegt, während
die Brennkraftmaschine mit den Rädern verbunden ist, genügt
es, die Steuerschaltung 31 mit einem zusätzlichen Eingang zu
versehen der mit einem Kontakt 35 am Getriebegehäuse verbun
den ist zur Feststellung ob die Brennkraftmaschine mit den
Rädern gekuppelt ist.
Die Dämpfungsfunktion während der Abschaltung der Zündung der
Brennkraftmaschine kann ohne Hinzufügen von zusätzlichen Ge
bern ausgeführt werden: Die Funktion besteht einfach im Ge
schlossenhalten des Magnetventils 28 während einer gegebenen
Zeitdauer nach der Abschaltung der Zündung, welche der Geber
33 ermitteln kann.
Der Vergaser enthält ein Gehäuse, in dem eine Einlaßleitung
ausgebildet ist, die ein vom Fahrer gesteuertes Drossel
organ und einen Leerlaufkanal enthält, der stromab
des Drosselorgans in die Einlaßleitung mündet und über kali
brierte Bohrungen Luft und Kraftstoff aufnimmt zur
Bildung eines primären Gemischs aus Luft und Kraftstoff. An
stelle einer Einstellschraube enthält der Vergaser ein am
Leerlaufkanal angeordnetes Magnetventil und eine
Schaltung zur Steuerung des Magnetventils, die folgendes
enthält: Eingänge, die mit Gebern für Betriebspara
meter der Brennkraftmaschine verbunden sind, die wenigstens
die Drehzahl N der Brennkraftmaschine umschließen und die Zusam
mensetzung der Auspuffgase ausschließen, einen Ausgang zur
Lieferung eines impulsförmigen Signals mit veränderlichem
zyklischem Verhältnis RCO zum Magnetventil und einen
Speicher zur Speicherung des Werts des zyklischen Verhältnis
ses für eine Vielzahl von Kombinationen der Betriebsparameter.
Claims (4)
1. Vergaser für eine Brennkraftmaschine mit einem Gehäuse,
in dem eine Einlaßleitung ausgebildet ist, die ein vom
Fahrer gesteuertes Drosselorgan und einen Leerlaufkanal
enthält, der stromab des Drosselorgans in die Einlaßlei
tung mündet und Luft sowie Kraftstoff über jeweilige ka
librierte Bohrungen empfängt zur Bildung eines Primärge
mischs aus Luft und Kraftstoff,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Leerlaufkanal ausschließlich stromab des Drossel organs in die Einlaßleitung mündet,
daß am Leerlaufkanal (17) ein Magnetventil (28) angeord net ist, und
daß eine Steuerschaltung (31) für das Magnetventil (28) folgendes enthält: Eingänge, die mit Gebern (32, 33) für Betriebsparameter der Brennkraftmaschine verbunden sind, die die Drehzahl (N) der Brennkraftmaschine und den Öffnungsgrad des Drosselorgans umfassen, einen Ausgang für die Lieferung eines impulsförmigen Signals mit veränderlichem zyklischem Vehältnis zum Magnetven til (28) und einen Speicher zur Speicherung des Werts des zyklischen Verhältnisses für eine Vielzahl von Kom binationen von Werten der Betriebsparameter vom Leer lauf bis zur Auslösung des Hauptspritzkreises.
daß der Leerlaufkanal ausschließlich stromab des Drossel organs in die Einlaßleitung mündet,
daß am Leerlaufkanal (17) ein Magnetventil (28) angeord net ist, und
daß eine Steuerschaltung (31) für das Magnetventil (28) folgendes enthält: Eingänge, die mit Gebern (32, 33) für Betriebsparameter der Brennkraftmaschine verbunden sind, die die Drehzahl (N) der Brennkraftmaschine und den Öffnungsgrad des Drosselorgans umfassen, einen Ausgang für die Lieferung eines impulsförmigen Signals mit veränderlichem zyklischem Vehältnis zum Magnetven til (28) und einen Speicher zur Speicherung des Werts des zyklischen Verhältnisses für eine Vielzahl von Kom binationen von Werten der Betriebsparameter vom Leer lauf bis zur Auslösung des Hauptspritzkreises.
2. Vergaser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betriebsparameter der Brennkraftmaschine die
Drehzahl (N) und der Öffnungswinkel (α) der Drossel
klappe sind.
3. Vergaser nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung für das Magnetventil (28) die
sem ein impulsförmiges Signal mit einer festen Frequenz
von im allgemeinen etwa 100 Hz liefert.
4. Vergaser nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Magnetventil geschlossen gehalten wird, wenn
die Drehzahl der Brennkraftmaschine größer als ein ge
gebener Wert, der Öffnungswinkel der Drosselklappe
gleich Null und die Brennkraftmaschine mit den Rädern
gekuppelt ist.
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Family Applications (1)
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