[go: up one dir, main page]

DE3842449A1 - Entsicherungseinheit - Google Patents

Entsicherungseinheit

Info

Publication number
DE3842449A1
DE3842449A1 DE3842449A DE3842449A DE3842449A1 DE 3842449 A1 DE3842449 A1 DE 3842449A1 DE 3842449 A DE3842449 A DE 3842449A DE 3842449 A DE3842449 A DE 3842449A DE 3842449 A1 DE3842449 A1 DE 3842449A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
plunger
pin
memory
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE3842449A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Richard Gordon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ML Aviation Ltd
Original Assignee
ML Aviation Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ML Aviation Ltd filed Critical ML Aviation Ltd
Publication of DE3842449A1 publication Critical patent/DE3842449A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D1/00Dropping, ejecting, releasing or receiving articles, liquids, or the like, in flight
    • B64D1/02Dropping, ejecting, or releasing articles
    • B64D1/04Dropping, ejecting, or releasing articles the articles being explosive, e.g. bombs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf das Auslösen von Sprengstoff enthaltenden Speichern aus einem Luftfahrzeug, wobei der Sprengstoff durch außerhalb des Luftfahrzeugs vorhandene Mittel gezündet wird, z.B. durch Schlag, barometrischen Druck usw. Es ist wichtig, daß derartige Speicher in einem sicheren gesicherten Zustand während ihrer vorläufigen Handhabung, ihres Transports, ihres endgültigen Auslösens und ihres Aus­ werfens über eine vorgegebene Distanz vom Luftfahrzeug gehalten werden. Zu diesem Zweck enthält jeder Speicher einen Entsicherungs­ stift, der in einer Position sicherstellt, daß der Inhalt des Speichers in sicherem Zustand ist und in einer alternativen Position der Speicher "entsichert" wird und somit erlaubt, daß der explosive Inhalt gezündet wird. Ein Erfordernis ist natürlich, daß der Stift in der "gesicherten" Position ist bis der Speicher vom Luftfahrzeug ausgelöst worden ist und sich eine vorgegebene Distanz vom Luftfahrzeug fortbewegt hat. In einigen Fällen mag es notwendig sein, daß der Stift über den gesamten folgenden Fall des Speichers in der "gesicherten" Position bleibt.
Im Betrieb wird daher der Stift in die "entsicherte" Position bewegt, um den Speicher zu entsichern, wenn er einen vorgegebe­ nen Abstand vom Luftfahrzeug erreicht hat; mechanische Verfah­ ren enthalten zu diesem Zweck im wesentlichen eine Verbindung zwischen dem Entsicherungsstift am Speicher und der Entsiche­ rungseinheit am Luftfahrzeug mittels eines Entsicherungsdrah­ tes, einer Reißleine oder eines Scherdrahts von spezifischer Länge und Scherlast. Ein Ende des Drahtes ist sicher am Ent­ sicherungsstift im Speicher angebracht, das andere Ende ist an einem Ring angebracht, der in die Entsicherungseinheit am Flugzeug eingesetzt ist und während des Fluges gehalten wird.
Der Entsicherungsdraht besitzt einen Schwächepunkt, z.B. einen Scherstift oder eine Sollbruch-Verbindung, deren Abscherkraft größer ist als die Kraft, die erforderlich ist, den Entsicherungs­ stift am Speicher zu stellen. Wenn daher der Speicher in den Entsicherungszustand ausgelöst werden soll, wird der Ent­ sicherungsdraht von der Entsicherungseinheit am Luftfahrzeug gehalten, und wenn nach dem Auslösen der Speicher die voll­ ständige Länge des Entsicherungsdrahts erreicht, wird der Entsicherungsstift am Speicher durch die Spannung im Draht gesetzt, wobei unmittelbar danach der Draht abschert, und der Speicher in dem entsicherten Zustand wegfällt. Der Hauptteil des Entsicherungsdraht verbleibt beim Speicher und das Halten des Teils des Entsicherungsdrahtes an Bord mit dem Schwächepunkt in der Entsicherungseinheit ist Beweis, daß die Entsicherung "gewählt" wurde und ordnungsgemäß funktioniert.
Wenn der Speicher in einem sicheren oder gesicherten Zustand ausgelöst werden soll, muß der Ring oder die Schleife am Ende des Entsicherungsdrahtes ausgelöst werden, bevor aus­ reichend Spannung zum Setzen des Entsicherungsstiftes ent­ wickelt worden ist. Die Entsicherungseinheit am Flugzeug muß daher die Schleife oder den Ring mit einer Kraft halten, die wahrnehmbar kleiner ist als erforderlich, um den Ent­ sicherungsstift am Speicher zu setzen, jedoch ausreichend groß ist, daß verhindert wird, daß der Draht durch aerody­ namische Kräfte während des Flugs oder durch manuelle Lade­ kräfte vom Bodenpersonal, wie sie bei der Routinewartung auftreten, von seinem Platz entfernt wird. Die "sichere" Setzlast ist allgemein in der Größenordnung von 7 kg, welche deutlich kleiner ist als die Kraft, die zum Entsichern des Speichers erforderlich ist. Die Entsicherungseinheit am Flugzeug weist daher üblicherweise eine Federhalterung auf, die überwunden wird, wenn die Spannung im Entsicherungsdraht den erwähnten Wert überschreitet sowie eine positive Verrie­ gelung, welche den Ring oder die Schleife hält, um den Speicher zu entsichern, wie oben beschrieben wurde.
Der Nachteil einer derartigen Anordnung besteht darin, daß obwohl die Federhaltekraft an dem Ring oder der Schleife deutlicher kleiner ausgelegt wird als erforderlich ist, um den Speicher zu entsichern, die dynamischen Zustände beim Lösen des Entsicherungsdrahtes zu sehr hohen Schockbelastungen im Entsicherungsdraht führen können, die ausreichen, den Speicher zu entsichern, auch wenn dies nicht beabsichtigt ist. Mit anderen Worten, ein Speicher, der gesichert abgegeben werden soll, wird unabsichtlich entsichert.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Entsicherungseinheit zur Verwendung in einem Luftfahrzeug beschrieben, die einen schwenkbaren Haken aufweist, der einen Ring oder eine Schleife am Ende eines Entsicherungsdrahts angreift, wobei der Haken in die geschlossene Position vorgespannt ist, ferner eine Verbin­ dung zwischen dem Haken und einem federbelasteten Plunger, der einen einen Sensor bildenden Verlängerungsabschnitt aufweist, der mit der oberen Fläche eines auszulösenden Speichers in Eingriff ist, wobei die Verbindung dazu dient, den Haken als Folge einer Abwärtsbewegung des Plungers beim Auslösen des Speichers zu öffnen und eine Verriegelung zum Halten des Hakens in der geschlossenen Position, wodurch eine Betätigung der Ver­ bindung verhindert wird. Wenn ein gesichertes Auslösen erforder­ lich ist, wird die Verriegelung nicht betätigt, und die Verbin­ dung öffnet den Haken, um den Ring oder die Schleife ohne Hemmung freizugeben. Wenn auf der anderen Seite eine entsicherte Freigabe erforderlich ist, wird die Verriegelung betätigt, die verhindert, daß die Verbindung den Haken öffnet, so daß der Ring oder die Schleife nicht ausgelöst wird und der Speicher auf normale Weise entsichert wird.
Sowohl die Achse des Plungers als auch die Achse des Hakens werden in der normalen Betriebsposition im Flugzeug vertikal sein, und der Haken hat vorzugsweise eine flache horizontale Fläche, die mit dem Ring oder der Schleife in Eingriff bringbar ist, so daß jede Spannung an letzterer über die Schwenkverbindung des Hakens wirkt und daher nicht dazu neigt, diesen zu öffnen. Der Haken liegt der Einfachheit halber gegen eine Fläche eines Gehäuses für den Plunger und weist eine geneigte Fläche auf, die zusammen mit der Fläche des Gehäuses einen V-förmigen Raum bildet, in den der Ring des Entsicherungsdrahts gepreßt werden kann, um eine Nockenwirkung zu erzeugen, die den Haken gegen die Feder­ vorspannungswirkung öffnet und erlaubt, daß der Ring in Position eingesetzt wird.
In höchst einfacher Weise wird die Verriegelung zum Halten des Hakens in der geschlossenen Position vom Anker eines Magneten gebildet, der bei Aktivierung des Magneten veranlaßt wird, in eine Öffnung im Körper des Hakens sich hinein zu erstrecken und diesen somit in der Position zu verriegeln. Die Verbindung zwischen dem Haken und dem Plunger kann von einem Gleitstift gebildet sein, der normalerweise einen Abschnitt kleineren Durchmessers des Plungers berührt und mit einem Abschnitt größeren Durchmessers des Plungers in Eingriff gelangt, wenn der Plunger beim Auslösen eines Speichers sich nach unten bewegt, wodurch der Stift verschoben wird, um den Haken in die offene Position zu bewegen, vorausgesetzt die Verriege­ lung wurde nicht eingesetzt. Wurde die Verriegelung angewendet wird die Bewegung des Stifts verhindert und das Abwärtsbewegen des Plungers blockiert.
Eine alternative Ausgestaltung der Verriegelung kann von einem zweiten Gleitstift gebildet sein, der an einem Abschnitt des Hakens angreift, der auf der gegenüberliegenden Seite der Schwenkverbindung sich erstreckt und somit die Bewegung des Hakens verhindert. Vor dem Auslösen des Speichers greift der zweite Stift an einem Abschnitt größeren Durchmessers des Plungers an, um den Haken in der verriegelten Position zu halten. Wenn der Plunger nach dem Auslösen eines Speichers herabfällt und wenn ein gesichertes Auslösen erforderlich ist, bewegt sich der zweite Stift in Eingriff mit einem Abschnitt kleineren Durchmessers des Plungers und ermöglicht dadurch ein Verschieben des Stifts fort vom Haken und erlaubt, daß der Haken sich unter der Wirkung des Drucks des zuvor beschriebenen ersten Stifts öffnet. Wenn mit dieser alternativen Ausführungsform eine ent­ sicherte Auslösung erforderlich ist, wird ein Magnet betätigt, der ein Herabbewegen des Plungers hemmt, bevor der zweite Stift den Abschnitt kleineren Durchmessers des Plungers erreicht. Der zweite Stift verbleibt daher in Eingriff mit dem Abschnitt größeren Durchmessers des Plungers und hält somit den Haken weiter in der verriegelten Position und hält somit den Ring und entsichert den Speicher. Zwei alternative Ausführungsbei­ spiele der erfindungsgemäßen Konstruktion werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 ein Längsschnitt einer ersten Ausführungsform, deren Teile eine Position vor dem Beladen des Speichers ein­ nehmen;
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht, welche die Position der Teile nach dem Beladen eines Speichers zeigt;
Fig. 3 eine andere ähnliche Ansicht, in der die Position der Teile nach dem gesicherten Auslösen des Speichers ge­ zeigt ist;
Fig. 4 eine weitere ähnliche Ansicht, in der die Teile eine Position nach dem entsicherten Auslösen des Speichers haben;
Fig. 5 eine im Maßstab vergrößerte Ansicht einer alternativen Ausführungsform, in der die Teile eine Position nach dem gesicherten Auslösen eines Speichers einnehmen;
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5, jedoch in verkleinertem Maßstab, in der die Teile vor dem Laden eines Speichers gezeigt sind;
Fig. 7 eine andere ähnliche Ansicht, in der die Teile in einer Position nach dem Laden des Speichers gezeigt sind;
Fig. 8 eine weitere ähnliche Ansicht, in der die Teile in einer Position nach dem sicheren oder unentsicherten Auslösen des Speichers gezeigt sind und
Fig. 9 eine weitere Ansicht, in der die Teile in einer Position nach einem entsicherten Auslösen des Speichers gezeigt sind.
In Fig. 1 enthält eine Entsicherungseinheit zur Verwendung in einem Luftfahrzeug ein Gehäuse 1 für einen Plunger 2, der mittels einer Druckfeder 3 nach unten in die gezeigte Position beauf­ schlagt ist. Der Plunger 2 hat eine nach unten weisende Ver­ längerung 4, die durch eine Öffnung im Boden des Gehäuses 1 hinaus steht zum Eingriff mit einem Speicher, dessen Anwesen­ heit detektiert wird, wenn er in die Position geladen wird. In Fig. 1 ist kein Speicher vorhanden, und der Plunger 2 und der Sensor 4 sind in ihrer untersten Position.
Das Gehäuse 1 hat einen vorstehenden Steg 10, der einen Schwenk­ zapfen 11 trägt für einen Verriegelungshaken 12, der durch eine Torsionsfeder 13, die den Schwenkstift 11 umgibt, entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung vorgespannt ist. Die Feder versucht den wirksamen Abschnitt 14 des Hakens gegen eine Fläche 15 am Steg 10 zu bewegen, in der in Fig. 1 gezeigten Position wird hingegen der Haken von dieser Fläche durch den frei in einem Durchgang des Gehäuses verschiebbaren Verriegelungsstift 6 abgehalten.
In der in Fig. 1 gezeigten Position ist das rechte Ende des Stifts 16 in Eingriff mit einem Abschnitt des Plungers 2, der den vollen Durchmesser aufweist, und sein linkes Ende steht in Eingriff mit dem Haken 12, um ihn in der gezeigten Position zu halten. Wenn ein Speicher in einer Position geladen wird, wie in Fig. 2 dar­ gestellt, steht seine obere Fläche 20 in Eingriff mit dem Sensor 4 und hebt sowohl den Sensor 4 als auch den Plunger 2, von dem der Sensor ein Teil ist, in die in Fig. 2 gezeigte Position. Das rechte Ende des Stifts 16 kommt somit in Berührung mit einem Abschnitt kleineren Durchmessers des Plungers 2, der von dem Sensor 4 gebildet ist, und der Stift kann somit aufgrund des auf den Haken 12 über die Torsionsfeder 13 ausgeübten Drucks nach rechts verschoben werden. Der wirksame Abschnitt 14 des Hakens bewegt sich somit in Kontakt mit der Fläche 15 und bildet einen V-förmigen Raum zum Einführen des Rings eines Ent­ sicherungsdrahtes für den Speicher. Wenn der Ring in diesen Raum gepreßt wird, entsteht eine Nockenwirkung, wodurch der Haken etwas in Uhrzeigerrichtung verdreht wird entgegen seiner Vorspannung bis sich der Ring in dem Raum zwischen dem wirksamen Abschnitt des Hakens und dem Verriegelungsstift 16 befindet.
Die komplette Einheit ist derartig positioniert, daß der Plunger 2 vertikal, wie bereits beschrieben, im Eingriff und die Fläche des wirksamen Abschnitts 14 des Hakens, die mit dem Entsicherungs­ ring im Eingriff ist, im wesentlichen horizontal ist, so daß jede auf den Ring ausgeübte und auf den Haken übertragene Kraft auf den Schwenkzapfen 11 wirkt und keine Tendenz hat, den Haken zu öffnen.
Zusätzlich zum Verriegelungsstift 16 wird der Haken auch durch eine Magnetverriegelung gesteuert, die sich in der Zeichnung hinter dem Haken befindet. Der kreisförmige Umriß des Magnet­ gehäuses ist in Fig. 3 bei 21 in gestrichelter Linie angedeutet; der Magnet weist einen Anker auf, der bei Betätigung des Magneten in eine Verriegelungsöffnung 22 im Körper des Hakens 10 hinein­ greift. Der Magnet wird nur betätigt, wenn ein entsichertes Auslösen erforderlich ist. Im Fall eines gesicherten Auslösens, wie in Fig. 3 gezeigt, ermöglicht das Auslösen des Speichers ein Ausfahren des Sensors 4 in die gezeigte Position, wodurch der Abschnitt mit dem vollen Durchmesser des Plungers 2 in Eingriff mit dem rechten Ende des Stiftes 6 tritt, wodurch er nach links bewegt wird und einen Druck auf den Haken 12 ausübt, um ihn in die in Fig. 3 gezeigte geöffnete Position zu bringen. Dies gibt den Ring des Entsicherungsdrahtes frei und erlaubt ein freies Fallen mit dem Rest des Drahtes und stellt sicher, daß der Speicher nicht entsichert werden kann.
Wenn ein entsichertes Auslösen erforderlich ist, wird der Ver­ riegelungsmagnet betätigt und sein Anker ragt in die Öffnung 22 des Hakens und verriegelt ihn in der geschlossenen in Fig. 2 gezeigten Position. Wenn der Speicher ausgelöst wird, beginnen Sensor 4 und somit der Plunger 2 nach unten zu fallen bis eine geneigte Fläche 25 an der Verbindung zwischen dem Sensor 4 und dem Abschnitt mit dem vollen Durchmesser des Plungers mit dem Stift 6 in Eingriff tritt. Aufgrund der Tatsache, daß der Haken 10 verriegelt ist, kann der Stift 6 nicht nach links be­ wegt werden, und sein Eingriff mit der Fläche 25 verhindert ein weiteres Herabfallen des Plungers 2. Der Haken 10 bleibt daher in der geschlossenen Position, wobei der Ring (der in Fig. 4 in gestrichelten Linien bei 26 gezeigt ist) im Haken verbleibt und, wenn der Speicher seinen Fall fortsetzt, dieser entsichert wird und der Sicherungsdraht in üblicher Weise abschert.
Bei gesicherter Auslösung fällt bei dieser Konstruktion der Ent­ sicherungsring sicher fort, ohne zurückgehalten zu werden, es besteht daher keine Gefahr, daß der Speicher unabsichtlich ent­ sichert wird. Wenn auf der anderen Seite der Haken bei einer Routinewartung und seiner Handhabung lediglich in die geschlossene Position vorgespannt ist, besteht keine Gefahr, daß der Ring unabsichtlich freigegeben wird, da jede auf ihn wirkende Kraft keinen Öffnungseffekt hat.
Eine alternative Ausführungsform, die im wesentlichen die gleiche Funktion ausübt, ist in den Fig. 5 bis 9 dargestellt. Diese Figuren haben Teile, die den Teilen in den Fig. 1 bis 4 gleichen und gleiche Bezugszeichen tragen.
Ein Gehäuse 1 weist wiederum einen Plunger 2 auf, der durch eine Feder 3 belastet ist. Bei dieser Ausführungsform ist hin­ gegen der Speichersensor 4 gleitend im Plunger 2 beweglich und durch eine separate Feder 30 belastet. Ein Haken 12 ist bei 11 schwenkbar gelagert und von einer Torsionsfeder 13 beaufschlagt. Der Haken 12 ist gegen die Wirkung der Feder 13 vom Stift 16 in der offenen Position gehalten, wobei der Stift 16 vom Plunger 2 gesteuert wird. In dieser Ausführungsform weist der Haken 12 einen Abschnitt 32 auf, der sich auf der dem Schwenkzapfen 11 gegenüberliegenden Seite befindet und der in Eingriff mit einem zweiten Gleitstift 33 steht, der ebenfalls vom Plunger 2 gesteuert wird. In der in Fig. 5 gezeigten Position ist der Haken 12 vom Stift 16 und vom Stift 13, der an den Abschnitt kleineren Durchmessers des Plungers angreift, in seiner äußersten Position verriegelt, so daß der Abschnitt 32 des Plungers die gezeigte Position einnimmt. Dies stellt den statischen Zustand der Vorrichtung dar.
Die Ladeoperation ist in Fig. 6 dargestellt, aus der zu erkennen ist, daß der Speichersensor 4 zunächst angehoben wird, bis eine ringförmige Sperre 36 mit einer Vertiefung 35 in Eingriff tritt, wodurch sowohl der Sensor 4 als auch der Plunger 2 in dieser an­ gehobenen Position gehalten werden. Der Speicher kann nun in Position gebracht werden und der Entsicherungsring 26 kann hinter den Haken 12 greifen in der gleichen Weise wie dies in Verbindung mit den Fig. 1 bis 4 beschrieben wurde. Die nächste Stufe be­ steht darin, die Sperre 36 niederzudrücken, wodurch der Sensor 4 und Plunger 2 freigegeben werden, bis der Sensor die obere Fläche des Speichers berührt. Die Abwärtsbewegung des Plungers 2 bringt den Stift 33, dessen rechtes Ende sich zuvor in einerAusnehmung 40 im Plunger 2 befand, in Eingriff mit einem Abschnitt 41 des Plungers 2 größeren Durchmessers, welcher den Stift 33 nach links bewegt, um mit dem Schwanzabschnitt 32 des Hakens 12 in Eingriff zu gelangen und diesen somit in der geschlossenen Posi­ tion zu verriegeln, die in Fig. 7 gezeigt ist, in der der Ring 26 fest gehalten ist. Der Mechanismus ist mithin gesetzt und fertig für das Auslösen.
Der Zustand für das nicht entsicherte oder das gesicherte Aus­ lösen ist in Fig. 8 dargestellt, und man kann sehen, daß der Sensor 4 und der Plunger 2 in die gezeigte Position herabfallen, sobald der Speicher wegfällt. Die Abwärtsbewegung des Plungers 2 bringt einen Vorsprung 42 des Plungers 2 in Eingriff mit dem Stift 16, der nach links bewegt wird und den Haken 12 in die offene Position verschwenkt, wodurch der Ring 26 freigegeben wird, welcher, wie gezeigt, ganz frei abfallen kann. Zur gleichen Zeit steht der Stift 33 in Eingriff mit dem Abschnitt 34 des Plungers von kleinerem Durchmesser, um die Bewegung des Hakens zu ermöglichen.
Wenn der Speicher entsichert werden soll, muß der Haken 12 in geschlossener Position verriegelt werden, wie in Fig. 9 gezeigt. Zu diesem Zweck wird ein Magnet 50 aktiviert, der einen Anker 46 veranlaßt, mit der Fläche des Plungers 2 in Eingriff zu gelangen. Wenn der Speicher freigegeben wird, fällt der Plunger 2, wie an­ hand von Fig. 8 beschrieben, nach unten, bevor er jedoch die in Fig. 8 dargestellte Position erreicht, wird das Herabbewegen durch den Eingriff des Ankers 46 mit einer Schulter 47 des Plungers 2 gehemmt, wie in Fig. 9 dargestellt ist. Dies findet statt, bevor der Stift 33 in Eingriff mit dem Abschnitt 34 des Plungers 2 kleineren Durchmessers gelangt und bevor der Stift 16 mit dem Vorsprung 42 in Eingriff kommt. Als Folge davon bleibt der Haken 12 in der in Fig. 7 gezeigten Position, da vom Stift 16 kein Druck kommt, diesen zu öffnen, und überdies ist jede Bewegung wirksam dadurch verhindert, daß der Stift 33 gegen den Schwanz 32 des Hakens anliegt. Der Haken bleibt daher geschlossen, der Ring 26 ist gehalten und, wie zuvor beschrieben, der Speicher entsichert.
Ein Mikroschalter 50 besitzt eine Betätigung 51, die mit dem Sensor 4 in Eingriff steht und eine Anzeige bewirkt, wenn der Speicher ausgelöst wird. In der in Fig. 7 gezeigten Position ist die Betätigung nicht heruntergedrückt und stellt somit eine Anzeige dar dafür, daß ein Eingriff mit dem Speicher besteht, wenn hingegen der Plunger 2 sich abwärts bewegt, wenn der Speicher freigegeben wird, wird die Betätigung 51 von einem Flansch 52 am Sensor 4 nach rechts gedrückt und zeigt mithin an, daß der Speicher "abgegangen" ist.
In Fig. 8 kann ersehen werden, daß, obwohl der Plunger 2 in seiner Abwärtsbewegung gehemmt ist, der Sensor 4 relativ zum Plunger nach unten bewegt wird unter der Wirkung seiner Feder 30, so daß Flansch 52 den Mikroschalter 50 erneut betätigt.
Wenn in der ersten beschriebenen Ausführungsform ein gesichertes Auslösen erforderlich ist, wird der Ring 26 ohne irgendeine Hemmung freigegeben, bevor jedoch der Speicher geladen wird, wird der Haken 12 in die geschlossene Position vorgespannt und jede auf den Ring 26 wirkende Kraft hat keinen Öffnungseffekt auf den Haken.
Das Verfahren, den Haken 12 während der entsicherten Freigabe in geschlossener Position zu verriegeln, d.h., wie beschrieben, ein Hineinragen des Ankers 46 des Magneten 45 in Eingriff mit der Fläche des Plungers 2 zu bewirken, kann auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 statt der beschriebenen gezeigten verwendet werden. Mit anderen Worten, der Magnet 21 aus den Fig. 1 bis 4 kann statt einer Anordnung hinter dem Haken 12 in der Position des Magneten 45 aus Fig. 5 angeordnet werden, so daß sein Anker in einer gestuften Nut des Plungers 2 eintreten und somit eine Bewegung des Plungers in eine Position, in welcher der Haken 12 geöffnet ist, verhindern kann.

Claims (7)

1. Entsicherungseinheit zur Verwendung in einem Luftfahrzeug zur Steuerung der Entsicherung eines Sprengstoff enthaltenden Speichers (20) beim Auslösen vom Luftfahrzeug, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein schwenkbar gelagerter Haken (12) vorgesehen ist, der in Eingriff mit einem Ring oder einer Schleife (26) eines Sicherungsdrahtes in Eingriff ist, der an einem Ent­ sicherungsstift auf dem Speicher (20) angebracht ist, wobei der Haken (12) in eine geschlossene Position vorgespannt ist, eine Verbindung (16) zwischen dem Haken (12) und einem federbelasteten, eine Verlängerung (4) aufweisenden Plunger (2) einen Sensor bildet, der an der oberen Fläche des auszulösenden Speichers (20) angreift, wobei die Verbindung (16) dazu dient, den Haken (12) zu öffnen als Folge einer Abwärtsbewegung des Plungers (2) beim Auslösen des Speichers (20), und eine Ver­ riegelung (22, 46) den Haken (12) in der geschlossenen Position hält und eine Betätigung der Verbindung (16) verhindert, wobei im Gebrauch, wenn ein sicheres gesichertes Auslösen erforder­ lich ist, die Verriegelung (22, 46) nicht betätigt wird und die Verbindung (16) den Haken (12) öffnet und der Ring oder die Schleife ohne Einhalt ausgelöst wird, wenn aber ein ent­ sichertes Auslösen erforderlich ist, die Verriegelung (22, 46) betätigt wird und verhindert, daß die Verbindung (16) den Haken öffnet, so daß der Ring oder die Schleife nicht ausgelöst wird und der Speicher (20) durch den Entsicherungsdraht ent­ sichert wird, wenn der Speicher aus dem Luftfahrzeug fällt.
2. Entsicherungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der normalen Betriebslage des Luftfahrzeugs sowohl die Achse des Plungers (2) als auch die Achse des Hakens (12) vertikal verläuft, daß ferner der Haken (12) eine flache horizontale Fläche (14) aufweist zum Eingriff mit dem Ring oder der Schleife (26), so daß jeder Zug daran auf die Schwenkverbindung (11) des Hakens (12) wirkt und damit keine Tendenz zum Öffnen bewirkt.
3. Entsicherungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (12) an einer Fläche (15) eines Gehäuses (10) für den Plunger (2) anliegt, der Haken eine geneigte Fläche aufweist, die zusammen mit der Fläche des Gehäuses einen umgekehrt V-förmigen Raum bildet, in welchem der Ring (26) des Entsicherungsdrahtes gepreßt werden kann, um eine Nockenwirkung zu erzeugen, die den Haken gegen seine Vorspannungsfeder öffnet und ein Ein­ setzen des Ringes erlaubt.
4. Entsicherungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Haken (12) und dem Plunger (2) einen Gleitstift (16) auf­ weist, der zwischen dem Haken (12) und dem Plunger (2) angeordnet ist und wirkt und welcher normalerweise in Eingriff mit einem Abschnitt des Plungers (2) kleineren Durchmessers ist und der, wenn letzterer aufgrund eines Auslösens eines Speichers (20) sich herunterbewegt, einen Abschnitt des Plungers (2) größeren Durchmessers angreift, der dann den Stift (16) verschiebt und den Haken (12) in die geöffnete Position bewegt, vorausgesetzt, die Verrie­ gelung (22) ist nicht wirksam, falls jedoch die Verriegelung (22) wirksam ist, eine Bewegung des Stifts (16) verhindert und ein Herunterbewegen des Plungers blockiert.
5. Entsicherungseinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Gleitstift (33) zwischen dem Haken (12) und dem Plunger (2) angeordnet ist und wirkt, der mit einem Abschnitt des Hakens (12) zusammenwirkt, der sich auf der dem vom ersten Stift (16) beaufschlagten entgegengesetzten Seite der Schwenk­ verbindung erstreckt, wodurch eine Bewegung des Hakens (12) vor dem Auslösen des Speichers (20) verhindert wird, wobei der zweite Stift (33) einen Abschnitt des Plungers (2) größeren Durchmessers angreift, um den Haken (12) in der verriegelten Position zu halten, wenn im Gebrauch ein ge­ sichertes Auslösen gefordert wird, bei der Abwärtsbewegung des Plungers (2) beim Auslösen des Speichers der zweite Stift (33) in Eingriff mit einem Abschnitt des Plungers (2) kleineren Durchmessers gelangt und ein Wegschieben des Stiftes (33) vom Haken (12) erlaubt und damit das Öffnen des Hakens (12) unter der Druckwirkung des ersten Stiftes (16), wenn indessen ein entsichertes Auslösen gefordert wird, die Verriegelung (46) die Abwärtsbewegung des Plun­ gers (2) hemmt, bevor der zweite Stift (33) den Abschnitt kleineren Durchmessers erreicht, so daß der zweite Stift (33) in Eingriff mit dem Abschnitt des Plungers (2) größeren Durchmessers verbleibt und dadurch den Haken (12) weiterhin in der verriegelten Stellung hält und damit den Ring (26) und den Speicher (20) entsichert.
6. Entsicherungseinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (46) vom Anker eines Magneten (45) gebildet wird, der bei Betätigung der Verriegelung (46) mit dem Plunger (2) in Eingriff gelangt und seine Abwärts­ bewegung vehindert.
7. Entsicherungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (22) zum Halten des Hakens (12) in der geschlossenen Position von einem Anker (22) eines Magneten (21) gebildet ist, der bei aktiviertem Magneten in ein Loch im Körper des Hakens ein­ greift und den Haken in dieser Position verriegelt.
DE3842449A 1987-12-18 1988-12-16 Entsicherungseinheit Ceased DE3842449A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8729593 1987-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3842449A1 true DE3842449A1 (de) 1990-12-20

Family

ID=10628717

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3842449A Ceased DE3842449A1 (de) 1987-12-18 1988-12-16 Entsicherungseinheit

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4987820A (de)
DE (1) DE3842449A1 (de)
GB (1) GB2229798B (de)
IT (1) IT1224825B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6584880B1 (en) * 2001-01-30 2003-07-01 Raytheon Company Electronically controlled arming unit
US6622605B1 (en) * 2001-01-30 2003-09-23 Raytheon Company Fail safe arming unit mechanism
US8869671B2 (en) * 2012-08-14 2014-10-28 Raytheon Company Aircraft device deployment system with spring-driven mechanical linkage
US9783296B2 (en) 2014-09-18 2017-10-10 Raytheon Company Aircraft store deployment system with improved safety of arming and releasing stores

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3285132A (en) * 1964-01-08 1966-11-15 Jervis Corp Arming unit
US3831486A (en) * 1972-12-11 1974-08-27 Ledex Inc Electromagnetically operated latch
US4520711A (en) * 1981-03-13 1985-06-04 The Commonwealth Of Australia Loop retention device for hook operated bomb arming solenoids
US4682530A (en) * 1986-05-30 1987-07-28 Western Gear Corporation Airborne stores arming trigger unit and method of preventing undesired arming
US4706541A (en) * 1984-04-27 1987-11-17 R. Alkan & Cie Device for retaining and releasing a wire for arming bomb fuses
US4754686A (en) * 1986-08-08 1988-07-05 R. Alkan & Cie Device for retaining or releasing a wire for arming a projectile fuse

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3285132A (en) * 1964-01-08 1966-11-15 Jervis Corp Arming unit
US3831486A (en) * 1972-12-11 1974-08-27 Ledex Inc Electromagnetically operated latch
US4520711A (en) * 1981-03-13 1985-06-04 The Commonwealth Of Australia Loop retention device for hook operated bomb arming solenoids
US4706541A (en) * 1984-04-27 1987-11-17 R. Alkan & Cie Device for retaining and releasing a wire for arming bomb fuses
US4682530A (en) * 1986-05-30 1987-07-28 Western Gear Corporation Airborne stores arming trigger unit and method of preventing undesired arming
US4754686A (en) * 1986-08-08 1988-07-05 R. Alkan & Cie Device for retaining or releasing a wire for arming a projectile fuse

Also Published As

Publication number Publication date
US4987820A (en) 1991-01-29
GB2229798A (en) 1990-10-03
IT8848672A0 (it) 1988-12-16
IT1224825B (it) 1990-10-24
GB8829249D0 (en) 1990-05-30
GB2229798B (en) 1991-02-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3607397C2 (de)
DE4315811C1 (de) Kupplungshaken für die Unterlenker einer Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors
DE2345593C3 (de) Kupplungsvorrichtung
DE69524087T2 (de) Auslösevorrichtung
DE69328111T2 (de) Selektiv betätigbares feuerzeug
DE2754761C2 (de) "Abzugsvorrichtung für eine halbautomatische Schußwaffe"
EP0425877A2 (de) Geschosszünder mit einer Sicherungseinrichtung
DE4004701C2 (de)
DE3842449A1 (de) Entsicherungseinheit
DE2324360C2 (de) Durch Beschleunigungskräfte auslösbares Sicherheitsschloß
DE68903374T2 (de) Vorrichtung zum verriegeln oder entriegeln zweier teile eines geschosses, insbesondere einer kammer fuer fallschirme.
DE2043634A1 (de) Zentralgurtschloß, insbesondere für Fallschirmspringer-Körpergurtzeuge
DE4304173A1 (de)
DE1578480A1 (de) Geschosszuender
DE69404246T2 (de) Ansteuermechanismus einer Kraftfahrzeug-Sicherheitseinrichtung
DE3709235C2 (de)
CH338381A (de) Schlagbolzenverriegelung an einer Handfeuerwaffe
DE69513449T2 (de) Abfeuerungsvorrichtung für Geschütz durch den Schlag eines Zünders und Geschütz mit einer solcher Vorrichtung
DE515458C (de) Zuender fuer Minen u. dgl.
DE3104982C2 (de) Sicherungsvorrichtung für Pistolen
EP1201853A1 (de) Obere Verschlussstellenvorrichtung für Schlösser von Nottüren
DE2755712C2 (de) Selbstzerlegungsvorrichtung für Drallgeschosse
DE3702085A1 (de) Ausloeseeinheit zum scharfmachen von in einem von einem flugzeug getragenen magazin befindlichen abwurfwaffen
DE1089670B (de) Aufschlagzuender fuer Explosivkoerper
DE3117617C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection