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DE3841240A1 - Verfahren zum entnehmen von suesswarenprodukten von dem foerderband einer verpackungsmaschine und verpackungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum entnehmen von suesswarenprodukten von dem foerderband einer verpackungsmaschine und verpackungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE3841240A1
DE3841240A1 DE3841240A DE3841240A DE3841240A1 DE 3841240 A1 DE3841240 A1 DE 3841240A1 DE 3841240 A DE3841240 A DE 3841240A DE 3841240 A DE3841240 A DE 3841240A DE 3841240 A1 DE3841240 A1 DE 3841240A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blades
conveyor belt
packaging machine
belt
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3841240A
Other languages
English (en)
Inventor
Renzo Francioni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cavanna SpA
Original Assignee
Cavanna SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cavanna SpA filed Critical Cavanna SpA
Publication of DE3841240A1 publication Critical patent/DE3841240A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/84Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
    • B65G47/841Devices having endless travelling belts or chains equipped with article-engaging elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entnehmen von auf einem Förderband einer Verpackungsmaschine ankommenden und von einem über dem Förderband angeordneten Anschlag zurück­ gehaltenen Süßwarenprodukten mit Hilfe einer Übertragungs­ vorrichtung mit mehreren Schaufeln, die im Abstand vonein­ ander an einer endlosen Kette angebracht sind, deren aktives Trum oberhalb des Förderbandes und quer zu diesem verläuft.
Bei Verpackungsmaschinen für Süßwarenprodukte müssen die auf einem Förderband transportierten Produkte von diesem quer zur Transportrichtung heruntergenommen werden. Auf dem Förderband sind die Produkte, die im allgemeinen eine langgestreckte Form haben, mit ihrer Längsachse quer zur Transportrichtung angeordnet. Ihr Abstand in Transportrichtung entspricht einer zufälligen Folge. Sie gelangen zu einem Anschlag und kommen dort zur Anlage, wobei sie eine kleine "Warteschlange" bil­ den. Jedes Produkt muß nun einzeln entnommen werden, sobald es an dem Anschlag zur Anlage kommt. Hierzu dient eine Über­ tragungsvorrichtung mit mehreren Schaufeln, die mit geeigne­ ten Teilungsabstand an einer endlosen Kette befestigt sind, die über zwei Kettenräder läuft und deren aktives Trum sich über dem Förderband befindet und quer zu diesem angeordnet ist. Eine Schaufel an dem aktiven Trum der Kette ergreift das an dem Anschlag anliegende Produkt und entnimmt es quer zur Transportrichtung des Förderbandes, um es beispielsweise in eine entsprechende Zelle eines Zellenförderbandes zu führen.
Obwohl Verfahren dieser Art weit verbreitet sind, haftet ihnen ein Nachteil an, der sich dann auswirkt, wenn der Takt, mit dem die Produkte entnommen werden, sehr groß ist.
In diesem Fall müssen die Schaufeln der Kette nämlich recht weit voneinander entfernt sein, damit die ankommende Schaufel dem Produkt, das auf das gerade entnommene Produkt folgt, genügend Zeit läßt, um an dem Anschlag zur Anlage kommen zu können. Daraus folgt, daß die Übertragungsvorrichtung bei im übrigen gleichen Abmessungen weniger Schaufeln tragen kann und diese deshalb mit hoher Geschwindigkeit angetrieben werden müssen. Dies wiederum bewirkt offensichtlich harte Stöße der ankommenden Schaufel gegen das zu entnehmende Produkt, das dadurch beschädigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art anzugeben, das kurze Taktzeiten ermöglicht und dabei den vorgenannten Nachteil vermeidet.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der gattungsgemäßen Art gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß die bei dem Band ankommenden Schaufeln verlangsamt werden, um den Abstand zwischen den über dem Anschlag befindlichen Schaufeln zu vergrößern.
Eine Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens sowie vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Maschine sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Weitere Eigenschaften und Vorteile des Verfahrens gemäß der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht einer Einzelheit einer Verpackungsmaschine für Süßwarenprodukte,
Fig. 2 und 3 zeigen eine perspektivische Ansicht der Einzel­ heit von Fig. 1 in zwei aufeinanderfolgenden Betriebs­ phasen;
Fig. 4 zeigt eine eine perspektivische Ansicht einer Einzel­ heit der Maschine von Fig. 3 in größerem Maßstab.
Die in den Zeichnungen dargestellte Verpackungsmaschine für Süßwarenprodukte ist insgesamt mit 1 bezeichnet. Die mit 2 bezeichneten Süßwarenprodukte haben im wesentlichen die Form eines langgestreckten flachen Quaders vorbestimmter Länge und Breite.
Die Maschine 1 besitzt ein in einem Gestell 3 angeordnetes Förderband 4, das sich in der mit X-X bezeichneten Richtung bewegt und zum Transport der Süßwarenprodukte dient, die beispielsweise von einem Ofen oder von einer vorgeordneten Verpackungsmaschine kommen, in der sie einzeln verpackt wurden.
Auf dem Förderband 4 sind die Produkte 2 quer zur Förder­ richtung angeordnet und werden von an dem Gestell 3 befestig­ ten Leisten geführt. Diese Führungsleisten 5 enden in kurzem Abstand vor einem Anschlag 6, der an dem Gestell 3 in einer Position über dem Förderband 4 befestigt ist. Dieser Abstand ist etwas größer als die Breite der Produkte.
Durch Anlage an dem Anschlag 6 bildet sich eine kleine "Warteschlange" 7, von Produkten 2.
Die Maschine 1 weist außerdem eine von dem Gestell 3 getrage­ ne Übertragungsvorrichtung 8 auf, die dazu dient, dasjenige der Süßwarenprodukte 3 aus der Warteschlange 7, das direkt an dem Anschlag 6 anliegt, von dem Förderband 4, und zwar in Querrichtung des Bandes, zu entnehmen.
Die Übertragungsvorrichtung 8 besitzt mehrere Schaufeln 9, die längs einer endlose Kette 10 eines insgesamt mit 11 bezeichneten Zweikettenförderers angeordnet sind. Die endlose Kette 10 hat eine im wesentlichen ovale Form und läuft über zwei im Abstand voneinander angeordnete Kettenräder 12. Das aktive Trum der Kette 10 ist mit 13 bezeichnet, das Rücklauf­ trum mit 15. Das aktive Trum 13 verläuft oberhalb des Förder­ bandes 4 in der zur Richtung X-X orthogonalen Richtung Y-Y, so daß die Schaufeln 9 des aktiven Trums 13 eine Bewegungs­ bahn 14 durchlaufen, die mit dem an dem Anschlag 6 anliegen­ den Produkt 2 kollidiert.
Die Bewegungsbahn 14 der Schaufeln 9 des aktiven Trums 13 der Kette 10 umfaßt einen ersten Abschnitt 14, in dem die Schau­ feln 9 sich dem Produkt nähern und dieses abfangen, einen zweiten Abschnitt 17, in dem die Schaufeln sich rittlings über dem Anschlag 6 befinden und das Produkt von dem Förder­ band 4 entnehmen, sowie einen dritten Abschnitt 18, in dem sie das Produkt von dem Förderband wegführen.
Die einzelnen Schaufeln 9 sind an der Kette 10 mit jeweils einem in der Ebene der Kette 10 liegenden Gelenkviereck 19 gehalten, das unter der Wirkung von Steuermitteln 20 seine Form in der weiter unten beschriebenen Weise ändert.
Das Gelenkviereck 19 besitzt eine feste Seite 21, die mit einem Ende 22 direkt an einem Glied 10 a der Kette 10 ange­ lenkt ist und mit dem entgegengesetzten Ende 23 über einen Pleuelhebel 24 mit einem anderen Glied 10 b der Kette verbun­ den ist.
Das Gelenkviereck 19 besitzt ferner eine bewegliche Seite 25, deren entgegengesetzten Enden 26 und 27 über entsprechende Kipphebel 28 und 29 mit den Enden 22 bzw. 23 der festen Seite 21 verbunden sind. An dem Ende 26 der beweglichen Seite 21 ist die Schaufel 9 befestigt.
Die Steuermittel 20 des Gelenkvierecks 19 umfassen eine Kurbel 30, die mit einem Ende 31 fest mit demjenigen Ende des Kipphebels 29 verbunden ist, der an dem Ende 23 der festen Seite des Gelenkvierecks angelenkt ist. Das entgegengesetze Ende 32 der Kurbel 30 trägt einen Zapfen 33, der mit geringem Spiel in einer Führungsbahn 34 läuft, die in einer mit dem Gestell 3 fest verbundenen Platte 35 ausgebildet ist.
Die Form der Führungsbahn 34 entspricht im wesentlichen derjenigen der Kette 10. Ihr unterer Abschnitt 36 verläuft im wesentlichen seitlich des aktiven Trums 13. Ihr geradliniger obere Abschnitt 37 verläuft im wesentlichen seitlich des Rücklauftrums 15. Die beiden Abschnitte 36 und 37 sind über zwei halbkreisförmige Abschnitte 38 kontinuierlich miteinan­ der verbunden.
In dem unteren Teil 36 der Führungsbahn 34 befindet sich ein geneigter Abschnitt 39, der eine Drehung der Kurbel 30 im Uhr­ zeigersinn und damit eine Drehung des Kipphebels 29 ebenfalls im Uhrzeigersinn bewirkt. Das Gelenkviereck 19 ändert dabei seine Form und bewirkt eine Beschleunigung der Schaufel 9.
Der Abschnitt 39 ist in dem unteren Teil 36 so angeordnet, daß diese Beschleunigung dann stattfindet, wenn die Schaufel 9 den Abschnitt 17 ihrer Bewegungsbahn 14 durchläuft, in dem sie das Produkt aufnimmt.
In dem unteren Teil 36 der Führungsbahn 34 befindet sich ferner ein geneigt verlaufender Abschnitt 40, dessen Neigung derjenigen des Abschnitts 39 entgegengesetzt ist. Dieser geneigte Abschnitt 40 bewirkt eine Drehung der Kurbel 30 und damit des Kipphebels 29 im Gegenuhrzeigersinn. Das Gelenk­ viereck 19 kehrt dadurch in seine ursprüngliche Form zurück und bewirkt dabei eine Verlangsamung der Schaufelbewegung.
Der Abschnitt 40 ist längs des Teils 36 der Führungsbahn 34 so angeordnet, daß diese Verlangsamung dann erfolgt, wenn die Schaufel 9 den Abschnitt 18 ihrer Bewegungsbahn durchläuft, in dem das Produkt von dem Förderband 4 entfernt wird. Anschließend bewegt die Schaufel 9 sich längs einer Rücklauf­ bahn 41, die sie wieder zu dem Förderband 4 zurückführt.
Auf diese Weise wirkt der geneigte Abschnitt 39 auf die Schau­ feln 9, die sich im Bereich des Förderbandes 4 befinden, im Sinne einer Beschleunigung ein. Der geneigte Abschnitt 40 hingegen verlangsamt die Schaufeln, die sich von dem Band 4 entfernen und über das Rücklauftrum 15 wieder zu dem Band 4 zurückgeführt werden.
Die Maschine 1 umfaßt vorteilhafterweise eine Einheit 42, die mit einem rotierenden Exzenter-Schlagorgan 43 ausgestattet ist, das eine kreisförmige Bewegungsbahn 44 beschreibt, die mit einem Produkt 2 kollidiert, das sich stromabwärts des Bandes befindet. Die Einheit 42 ist an dem Gestell 3 derart angeordnet, daß das Schlagorgan 43 das Lösen eines Produkts 2 von der betreffenden Schaufel 9 erleichtert, wenn dieser sich am Ende des Bahnabschnitts 18 befindet, in dem das Produkt von dem Band 4 weggeführt wird.
Das Lösen des Produkts von der betreffenden Schaufel könnte nämlich dadurch behindert werden, daß zwischen dem Produkt und der Schaufel während der Beschleunigungsphase in dem Bahnabschnitt, in dem das Produkt von dem Band entnommen wird, eine gewisse Haftung zwischen Produkt und Schaufel entsteht.
Im folgenden sei die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung mit Hilfe der vorangehend beschriebenen Maschine und Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert:
Die Süßwarenprodukte 2, die von dem Förderband 4 herangeführt werden und an dem Anschlag 6 zur Anlage kommen, werden von den einzelnen Schaufeln 9 jeweils einzeln entnommen. Die Bewegungsbahn der betreffenden Schaufel 9 durchläuft dabei zunächst einen ersten Abschnitt der Annäherung, währenddessen sie das Produkt noch nicht berührt, sodann einen Abschnitt 17, in dessen Verlauf sie das Produkt von dem Band entnimmt, und schließlich einen Abschnitt, in dessen Verlauf sie das Produkt von dem Abschnitt entfernt.
Das Verfahren sieht eine Phase vor, in der die im Bereich des Bandes ankommenden Schaufeln verlangsamt werden, um auf diese Weise den Abstand zwischen den Schaufeln zu vergrößern, die sich rittling über dem Anschlag 6 befinden, bzw. den Abstand zwischen der an dem Band ankommenden Schaufel und der Schaufel, die das Entnehmen eines Produkts von dem Band gerade beendet hat.
Die Verlangsamung der im Bereich des Bandes ankommenden Schaufel und die Beschleunigung der das Band verlassenden Schaufel führt zu einer Vergrößerung des Abstands zwischen diesen beiden Schaufeln. Durch diese Abstandsvergrößerung erreicht das zu entnehmende Produkt der Warteschlange leicht den Anschlag 6 und kann dann von der ankommenden Schaufel ergriffen werden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung bietet den wichtigen Vor­ teil, daß die Produkte mit sehr großer Taktfrequenz von dem ankommenden Band entnommen werden können und das Entnehmen der Produkte sehr sanft erfolgt.
Der Raumbedarf der Maschine zur Durchführung des Verfahrens ist vorteilhafterweise vergleichsweise gering.
Durch die relativ geringe Geschwindigkeit der Schaufelkette wird erreicht, daß die Maschine über lange Zeiträume regel­ mäßig arbeitet, ohne daß Schäden auftreten und mühsame War­ tungsarbeiten erforderlich sind.

Claims (8)

1. Verfahren zum Entnehmen von auf einem Förderband (4) einer Verpackungsmaschine (1) ankommenden und von einem über dem Band (4) angeordneten Anschlag (6) zurückgehaltenen Süßwaren­ produkten (2) mit Hilfe einer Übertragungsvorrichtung (8) mit mehreren Schaufeln (8), die im Abstand an einer endlosen Kette (10) angebracht sind, deren aktives Trum (13) oberhalb des Förderbandes (4) und quer zu diesem verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die bei dem Band (4) ankommenden Schaufeln verlang­ samt werden, um den Abstand zwischen den über dem Anschlag (6) befindlichen Schaufeln (9) zu vergrößern.
2. Verpackungsmaschine für Süßwarenprodukte
mit einem in einem Gestell (3) angeordneten Förderband (4) zum Heranführen der Süßwarenprodukte (2),
mit einem über dem Förderband (4) angeordneten Anschlag (6) für die ankommenden Süßwarenprodukte (2),
mit einer Übertragungsvorrichtung (8) mit mehreren Schaufeln (9), die im Abstand an einer endlosen Kette (10) befestigt sind, die ein oberhalb des Förderbandes (4) und quer zu diesem verlaufendes aktives Trum (13) zum Entnehmen des von dem Anschlag (6) aufgehaltenen Süßwarenprodukts (2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (9) jeweils über ein durch Steuer­ mittel (20) beeinflußbares Gelenkviereck (19) an der Kette (10) gehalten sind.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gelenkviereck (19) eine der Kette (10) zugeord­ nete feste Seite (21), eine der Schaufel (9) zugeordnete bewegliche Seite (25) sowie zwei Verbindungskipphebel (28, 29) aufweist und daß die Steuermittel (20) auf einen dieser Kipphebel (28, 29) einwirken.
4. Verpackungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuermittel (20) eine Kurbel (30) umfassen, die mit einem Ende (31) fest mit einem Ende eines Kipphebels (29) verbunden ist, der an der festen Seite (21) angelenkt ist, und daß das entgegengesetzte Ende (32) der Kurbel (30) mit einem Zapfen (33) ausgestattet ist, der mit einer an dem Gestell (3) vorgesehenen Führungsbahn (34) in Eingriff steht.
5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Führungsbahn (34) zwei geneigte Abschnitte (39, 40) mit zueinander entgegengesetzter Neigung aufweist, mittels derer der Kipphebel (30) in entgegengesetzten Richtungen ver­ schwenkbar ist, die einer Verlangsamung bzw. einer Beschleuni­ gung der Schaufeln (9) entsprechen.
6. Verpackungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der geneigte Abschnitt (39) zur Verlangsamung auf diejenigen Schaufeln (9) einwirkt, die an dem Förderband (4) ankommen.
7. Verpackungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der geneigte Abschnitt (40) zur Beschleunigung der Schaufeln (9) auf diejenigen Schaufeln (9) einwirkt, die sich im Bereich des Förderbandes (4) befinden.
8. Verpackungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß ein an dem Gestell (3) montiertes exzentrisches Schlagorgan (43) vorgesehen ist, das auf die Produkte (2) einwirkt, um diese von den Schaufeln (9) zu trennen.
DE3841240A 1988-07-05 1988-12-07 Verfahren zum entnehmen von suesswarenprodukten von dem foerderband einer verpackungsmaschine und verpackungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens Withdrawn DE3841240A1 (de)

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