DE3841240A1 - Verfahren zum entnehmen von suesswarenprodukten von dem foerderband einer verpackungsmaschine und verpackungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum entnehmen von suesswarenprodukten von dem foerderband einer verpackungsmaschine und verpackungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entnehmen von auf
einem Förderband einer Verpackungsmaschine ankommenden und
von einem über dem Förderband angeordneten Anschlag zurück
gehaltenen Süßwarenprodukten mit Hilfe einer Übertragungs
vorrichtung mit mehreren Schaufeln, die im Abstand vonein
ander an einer endlosen Kette angebracht sind, deren aktives
Trum oberhalb des Förderbandes und quer zu diesem verläuft.
Bei Verpackungsmaschinen für Süßwarenprodukte müssen die auf
einem Förderband transportierten Produkte von diesem quer zur
Transportrichtung heruntergenommen werden. Auf dem Förderband
sind die Produkte, die im allgemeinen eine langgestreckte
Form haben, mit ihrer Längsachse quer zur Transportrichtung
angeordnet. Ihr Abstand in Transportrichtung entspricht einer
zufälligen Folge. Sie gelangen zu einem Anschlag und kommen
dort zur Anlage, wobei sie eine kleine "Warteschlange" bil
den. Jedes Produkt muß nun einzeln entnommen werden, sobald
es an dem Anschlag zur Anlage kommt. Hierzu dient eine Über
tragungsvorrichtung mit mehreren Schaufeln, die mit geeigne
ten Teilungsabstand an einer endlosen Kette befestigt sind,
die über zwei Kettenräder läuft und deren aktives Trum sich
über dem Förderband befindet und quer zu diesem angeordnet
ist. Eine Schaufel an dem aktiven Trum der Kette ergreift das
an dem Anschlag anliegende Produkt und entnimmt es quer zur
Transportrichtung des Förderbandes, um es beispielsweise in
eine entsprechende Zelle eines Zellenförderbandes zu führen.
Obwohl Verfahren dieser Art weit verbreitet sind, haftet
ihnen ein Nachteil an, der sich dann auswirkt, wenn der Takt,
mit dem die Produkte entnommen werden, sehr groß ist.
In diesem Fall müssen die Schaufeln der Kette nämlich recht
weit voneinander entfernt sein, damit die ankommende Schaufel
dem Produkt, das auf das gerade entnommene Produkt folgt,
genügend Zeit läßt, um an dem Anschlag zur Anlage kommen zu
können. Daraus folgt, daß die Übertragungsvorrichtung bei im
übrigen gleichen Abmessungen weniger Schaufeln tragen kann
und diese deshalb mit hoher Geschwindigkeit angetrieben
werden müssen. Dies wiederum bewirkt offensichtlich harte
Stöße der ankommenden Schaufel gegen das zu entnehmende
Produkt, das dadurch beschädigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs beschriebenen Art anzugeben, das kurze Taktzeiten
ermöglicht und dabei den vorgenannten Nachteil vermeidet.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der gattungsgemäßen
Art gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß die bei dem Band
ankommenden Schaufeln verlangsamt werden, um den Abstand
zwischen den über dem Anschlag befindlichen Schaufeln zu
vergrößern.
Eine Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens sowie
vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Maschine sind in den
weiteren Ansprüchen angegeben.
Weitere Eigenschaften und Vorteile des Verfahrens gemäß der
Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht einer Einzelheit einer
Verpackungsmaschine für Süßwarenprodukte,
Fig. 2 und 3 zeigen eine perspektivische Ansicht der Einzel
heit von Fig. 1 in zwei aufeinanderfolgenden Betriebs
phasen;
Fig. 4 zeigt eine eine perspektivische Ansicht einer Einzel
heit der Maschine von Fig. 3 in größerem Maßstab.
Die in den Zeichnungen dargestellte Verpackungsmaschine für
Süßwarenprodukte ist insgesamt mit 1 bezeichnet. Die mit 2
bezeichneten Süßwarenprodukte haben im wesentlichen die Form
eines langgestreckten flachen Quaders vorbestimmter Länge und
Breite.
Die Maschine 1 besitzt ein in einem Gestell 3 angeordnetes
Förderband 4, das sich in der mit X-X bezeichneten Richtung
bewegt und zum Transport der Süßwarenprodukte dient, die
beispielsweise von einem Ofen oder von einer vorgeordneten
Verpackungsmaschine kommen, in der sie einzeln verpackt
wurden.
Auf dem Förderband 4 sind die Produkte 2 quer zur Förder
richtung angeordnet und werden von an dem Gestell 3 befestig
ten Leisten geführt. Diese Führungsleisten 5 enden in kurzem
Abstand vor einem Anschlag 6, der an dem Gestell 3 in einer
Position über dem Förderband 4 befestigt ist. Dieser Abstand
ist etwas größer als die Breite der Produkte.
Durch Anlage an dem Anschlag 6 bildet sich eine kleine
"Warteschlange" 7, von Produkten 2.
Die Maschine 1 weist außerdem eine von dem Gestell 3 getrage
ne Übertragungsvorrichtung 8 auf, die dazu dient, dasjenige
der Süßwarenprodukte 3 aus der Warteschlange 7, das direkt an
dem Anschlag 6 anliegt, von dem Förderband 4, und zwar in
Querrichtung des Bandes, zu entnehmen.
Die Übertragungsvorrichtung 8 besitzt mehrere Schaufeln 9,
die längs einer endlose Kette 10 eines insgesamt mit 11
bezeichneten Zweikettenförderers angeordnet sind. Die endlose
Kette 10 hat eine im wesentlichen ovale Form und läuft über
zwei im Abstand voneinander angeordnete Kettenräder 12. Das
aktive Trum der Kette 10 ist mit 13 bezeichnet, das Rücklauf
trum mit 15. Das aktive Trum 13 verläuft oberhalb des Förder
bandes 4 in der zur Richtung X-X orthogonalen Richtung Y-Y,
so daß die Schaufeln 9 des aktiven Trums 13 eine Bewegungs
bahn 14 durchlaufen, die mit dem an dem Anschlag 6 anliegen
den Produkt 2 kollidiert.
Die Bewegungsbahn 14 der Schaufeln 9 des aktiven Trums 13 der
Kette 10 umfaßt einen ersten Abschnitt 14, in dem die Schau
feln 9 sich dem Produkt nähern und dieses abfangen, einen
zweiten Abschnitt 17, in dem die Schaufeln sich rittlings
über dem Anschlag 6 befinden und das Produkt von dem Förder
band 4 entnehmen, sowie einen dritten Abschnitt 18, in dem
sie das Produkt von dem Förderband wegführen.
Die einzelnen Schaufeln 9 sind an der Kette 10 mit jeweils
einem in der Ebene der Kette 10 liegenden Gelenkviereck 19
gehalten, das unter der Wirkung von Steuermitteln 20 seine
Form in der weiter unten beschriebenen Weise ändert.
Das Gelenkviereck 19 besitzt eine feste Seite 21, die mit
einem Ende 22 direkt an einem Glied 10 a der Kette 10 ange
lenkt ist und mit dem entgegengesetzten Ende 23 über einen
Pleuelhebel 24 mit einem anderen Glied 10 b der Kette verbun
den ist.
Das Gelenkviereck 19 besitzt ferner eine bewegliche Seite 25,
deren entgegengesetzten Enden 26 und 27 über entsprechende
Kipphebel 28 und 29 mit den Enden 22 bzw. 23 der festen Seite
21 verbunden sind. An dem Ende 26 der beweglichen Seite 21
ist die Schaufel 9 befestigt.
Die Steuermittel 20 des Gelenkvierecks 19 umfassen eine
Kurbel 30, die mit einem Ende 31 fest mit demjenigen Ende des
Kipphebels 29 verbunden ist, der an dem Ende 23 der festen
Seite des Gelenkvierecks angelenkt ist. Das entgegengesetze
Ende 32 der Kurbel 30 trägt einen Zapfen 33, der mit geringem
Spiel in einer Führungsbahn 34 läuft, die in einer mit dem
Gestell 3 fest verbundenen Platte 35 ausgebildet ist.
Die Form der Führungsbahn 34 entspricht im wesentlichen
derjenigen der Kette 10. Ihr unterer Abschnitt 36 verläuft im
wesentlichen seitlich des aktiven Trums 13. Ihr geradliniger
obere Abschnitt 37 verläuft im wesentlichen seitlich des
Rücklauftrums 15. Die beiden Abschnitte 36 und 37 sind über
zwei halbkreisförmige Abschnitte 38 kontinuierlich miteinan
der verbunden.
In dem unteren Teil 36 der Führungsbahn 34 befindet sich ein
geneigter Abschnitt 39, der eine Drehung der Kurbel 30 im Uhr
zeigersinn und damit eine Drehung des Kipphebels 29 ebenfalls
im Uhrzeigersinn bewirkt. Das Gelenkviereck 19 ändert dabei
seine Form und bewirkt eine Beschleunigung der Schaufel 9.
Der Abschnitt 39 ist in dem unteren Teil 36 so angeordnet, daß
diese Beschleunigung dann stattfindet, wenn die Schaufel 9 den
Abschnitt 17 ihrer Bewegungsbahn 14 durchläuft, in dem sie das
Produkt aufnimmt.
In dem unteren Teil 36 der Führungsbahn 34 befindet sich
ferner ein geneigt verlaufender Abschnitt 40, dessen Neigung
derjenigen des Abschnitts 39 entgegengesetzt ist. Dieser
geneigte Abschnitt 40 bewirkt eine Drehung der Kurbel 30 und
damit des Kipphebels 29 im Gegenuhrzeigersinn. Das Gelenk
viereck 19 kehrt dadurch in seine ursprüngliche Form zurück
und bewirkt dabei eine Verlangsamung der Schaufelbewegung.
Der Abschnitt 40 ist längs des Teils 36 der Führungsbahn 34
so angeordnet, daß diese Verlangsamung dann erfolgt, wenn die
Schaufel 9 den Abschnitt 18 ihrer Bewegungsbahn durchläuft,
in dem das Produkt von dem Förderband 4 entfernt wird.
Anschließend bewegt die Schaufel 9 sich längs einer Rücklauf
bahn 41, die sie wieder zu dem Förderband 4 zurückführt.
Auf diese Weise wirkt der geneigte Abschnitt 39 auf die Schau
feln 9, die sich im Bereich des Förderbandes 4 befinden, im
Sinne einer Beschleunigung ein. Der geneigte Abschnitt 40
hingegen verlangsamt die Schaufeln, die sich von dem Band 4
entfernen und über das Rücklauftrum 15 wieder zu dem Band 4
zurückgeführt werden.
Die Maschine 1 umfaßt vorteilhafterweise eine Einheit 42, die
mit einem rotierenden Exzenter-Schlagorgan 43 ausgestattet
ist, das eine kreisförmige Bewegungsbahn 44 beschreibt, die
mit einem Produkt 2 kollidiert, das sich stromabwärts des
Bandes befindet. Die Einheit 42 ist an dem Gestell 3 derart
angeordnet, daß das Schlagorgan 43 das Lösen eines Produkts 2
von der betreffenden Schaufel 9 erleichtert, wenn dieser sich
am Ende des Bahnabschnitts 18 befindet, in dem das Produkt
von dem Band 4 weggeführt wird.
Das Lösen des Produkts von der betreffenden Schaufel könnte
nämlich dadurch behindert werden, daß zwischen dem Produkt
und der Schaufel während der Beschleunigungsphase in dem
Bahnabschnitt, in dem das Produkt von dem Band entnommen
wird, eine gewisse Haftung zwischen Produkt und Schaufel
entsteht.
Im folgenden sei die Durchführung des Verfahrens gemäß der
Erfindung mit Hilfe der vorangehend beschriebenen Maschine
und Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert:
Die Süßwarenprodukte 2, die von dem Förderband 4 herangeführt
werden und an dem Anschlag 6 zur Anlage kommen, werden von
den einzelnen Schaufeln 9 jeweils einzeln entnommen. Die
Bewegungsbahn der betreffenden Schaufel 9 durchläuft dabei
zunächst einen ersten Abschnitt der Annäherung, währenddessen
sie das Produkt noch nicht berührt, sodann einen Abschnitt 17,
in dessen Verlauf sie das Produkt von dem Band entnimmt, und
schließlich einen Abschnitt, in dessen Verlauf sie das Produkt
von dem Abschnitt entfernt.
Das Verfahren sieht eine Phase vor, in der die im Bereich
des Bandes ankommenden Schaufeln verlangsamt werden, um auf
diese Weise den Abstand zwischen den Schaufeln zu vergrößern,
die sich rittling über dem Anschlag 6 befinden, bzw. den
Abstand zwischen der an dem Band ankommenden Schaufel und der
Schaufel, die das Entnehmen eines Produkts von dem Band
gerade beendet hat.
Die Verlangsamung der im Bereich des Bandes ankommenden
Schaufel und die Beschleunigung der das Band verlassenden
Schaufel führt zu einer Vergrößerung des Abstands zwischen
diesen beiden Schaufeln. Durch diese Abstandsvergrößerung
erreicht das zu entnehmende Produkt der Warteschlange leicht
den Anschlag 6 und kann dann von der ankommenden Schaufel
ergriffen werden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung bietet den wichtigen Vor
teil, daß die Produkte mit sehr großer Taktfrequenz von dem
ankommenden Band entnommen werden können und das Entnehmen
der Produkte sehr sanft erfolgt.
Der Raumbedarf der Maschine zur Durchführung des Verfahrens
ist vorteilhafterweise vergleichsweise gering.
Durch die relativ geringe Geschwindigkeit der Schaufelkette
wird erreicht, daß die Maschine über lange Zeiträume regel
mäßig arbeitet, ohne daß Schäden auftreten und mühsame War
tungsarbeiten erforderlich sind.
Claims (8)
1. Verfahren zum Entnehmen von auf einem Förderband (4) einer
Verpackungsmaschine (1) ankommenden und von einem über dem
Band (4) angeordneten Anschlag (6) zurückgehaltenen Süßwaren
produkten (2) mit Hilfe einer Übertragungsvorrichtung (8) mit
mehreren Schaufeln (8), die im Abstand an einer endlosen Kette
(10) angebracht sind, deren aktives Trum (13) oberhalb des
Förderbandes (4) und quer zu diesem verläuft,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bei dem Band (4) ankommenden Schaufeln verlang
samt werden, um den Abstand zwischen den über dem Anschlag (6)
befindlichen Schaufeln (9) zu vergrößern.
2. Verpackungsmaschine für Süßwarenprodukte
mit einem in einem Gestell (3) angeordneten Förderband (4) zum Heranführen der Süßwarenprodukte (2),
mit einem über dem Förderband (4) angeordneten Anschlag (6) für die ankommenden Süßwarenprodukte (2),
mit einer Übertragungsvorrichtung (8) mit mehreren Schaufeln (9), die im Abstand an einer endlosen Kette (10) befestigt sind, die ein oberhalb des Förderbandes (4) und quer zu diesem verlaufendes aktives Trum (13) zum Entnehmen des von dem Anschlag (6) aufgehaltenen Süßwarenprodukts (2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (9) jeweils über ein durch Steuer mittel (20) beeinflußbares Gelenkviereck (19) an der Kette (10) gehalten sind.
mit einem in einem Gestell (3) angeordneten Förderband (4) zum Heranführen der Süßwarenprodukte (2),
mit einem über dem Förderband (4) angeordneten Anschlag (6) für die ankommenden Süßwarenprodukte (2),
mit einer Übertragungsvorrichtung (8) mit mehreren Schaufeln (9), die im Abstand an einer endlosen Kette (10) befestigt sind, die ein oberhalb des Förderbandes (4) und quer zu diesem verlaufendes aktives Trum (13) zum Entnehmen des von dem Anschlag (6) aufgehaltenen Süßwarenprodukts (2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (9) jeweils über ein durch Steuer mittel (20) beeinflußbares Gelenkviereck (19) an der Kette (10) gehalten sind.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Gelenkviereck (19) eine der Kette (10) zugeord
nete feste Seite (21), eine der Schaufel (9) zugeordnete
bewegliche Seite (25) sowie zwei Verbindungskipphebel (28,
29) aufweist und daß die Steuermittel (20) auf einen dieser
Kipphebel (28, 29) einwirken.
4. Verpackungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuermittel (20) eine Kurbel (30) umfassen, die
mit einem Ende (31) fest mit einem Ende eines Kipphebels (29)
verbunden ist, der an der festen Seite (21) angelenkt ist, und
daß das entgegengesetzte Ende (32) der Kurbel (30) mit einem
Zapfen (33) ausgestattet ist, der mit einer an dem Gestell (3)
vorgesehenen Führungsbahn (34) in Eingriff steht.
5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Führungsbahn (34) zwei geneigte Abschnitte (39,
40) mit zueinander entgegengesetzter Neigung aufweist, mittels
derer der Kipphebel (30) in entgegengesetzten Richtungen ver
schwenkbar ist, die einer Verlangsamung bzw. einer Beschleuni
gung der Schaufeln (9) entsprechen.
6. Verpackungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der geneigte Abschnitt (39) zur Verlangsamung auf
diejenigen Schaufeln (9) einwirkt, die an dem Förderband (4)
ankommen.
7. Verpackungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß der geneigte Abschnitt (40) zur Beschleunigung der
Schaufeln (9) auf diejenigen Schaufeln (9) einwirkt, die sich
im Bereich des Förderbandes (4) befinden.
8. Verpackungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß ein an dem Gestell (3) montiertes exzentrisches
Schlagorgan (43) vorgesehen ist, das auf die Produkte (2)
einwirkt, um diese von den Schaufeln (9) zu trennen.
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