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DE3739644C2 - Gußkern-Ausrüttelvorrichtung - Google Patents

Gußkern-Ausrüttelvorrichtung

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Publication number
DE3739644C2
DE3739644C2 DE3739644A DE3739644A DE3739644C2 DE 3739644 C2 DE3739644 C2 DE 3739644C2 DE 3739644 A DE3739644 A DE 3739644A DE 3739644 A DE3739644 A DE 3739644A DE 3739644 C2 DE3739644 C2 DE 3739644C2
Authority
DE
Germany
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casting
plate
piston
vibrating device
vibrating
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE3739644A
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DE3739644A1 (de
Inventor
Dwight Paul Casey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Kinematics Corp
Original Assignee
General Kinematics Corp
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Publication date
Application filed by General Kinematics Corp filed Critical General Kinematics Corp
Publication of DE3739644A1 publication Critical patent/DE3739644A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3739644C2 publication Critical patent/DE3739644C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/001Removing cores
    • B22D29/005Removing cores by vibrating or hammering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rüttelvorrichtung und insbesondere eine Vorrichtung zum Ausrütteln von Fremdstoffen, die an einem Gußstück oder dergleichen haften.
Komplizierte Metallteile werden häufig in Sandformen gegossen. Beispielsweise werden Kraftfahrzeugmotorblöcke im allgemeinen auf diese Weise hergestellt. Bei der Beendigung des Gußvorganges muß die Sandform von dem Gußstück weggebrochen werden und alle anhaftenden Sandteilchen, Zunder und andere Fremdstoffe entfernt werden.
Die Abtrennung des Sandes erfolgt üblicherweise mit Hilfe einer Rüttelvorrichtung. Das Rütteln bzw. die Vibration der Gußstücke bricht wirksam den Großteil der Fremdstoffe lose, die entweder an den Gußstücken haften oder in kleinen Spalten desselben eingeschlossen sind. Obgleich diese Verfahrensweise äußerst effektiv ist, so bleiben doch unvermeidbar nach der Beendigung des Reinigungsvorgangs Fremdstoffe am Gußstück zurück.
Aus der deutschen Patentschrift DE 33 41 894 ist eine Rüttel­ vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, bei der ein Gußstück lose in eine Aufnahmeeinrichtung eingesetzt und lediglich zwischen beabstandeten Anschlagplatten geführt wird. Das Entkernen wird hierbei durch das Anschlagen des Gußstücks an diesen Anschlagplatten bewerkstelligt. Nachteilig ist hierbei, daß das Anschlagen des Gußstücks zu einer lokalen Belastung am Gußstück und damit zur Gefahr einer Beschädigung des Gußstücks führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rüttel­ vorrichtung zur Verfügung zu stellen, bei der die Gefahr der Beschädigung des Gußstücks zumindest verringert und gleichzeitig die Effizienz der Vorrichtung erhöht wird.
Diese Aufgabe wird durch die Rüttelvorrichtung mit den Merkmalen aus Anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird das Gußstück am Gußstückträger festgelegt, so daß die Rüttelbewegung dem Gußstück als Ganzes, d. h. nicht lokal, aufgeprägt wird, wodurch eine Beschädigung des Gußstücks vermieden wird. Die Rüttelleinrichtung prägt einerseits dem Gußstückträger mit dem Gußstück eine Rüttelbewegung auf, bewegt jedoch auch den frei schwimmend gelagerten Kolben oder eine Stoßeinrichtung relativ zum Gußstückträger. Im Betrieb wird dieser Kolben intermittierend zwangsläufig gegen die am Guß­ stückträger vorgesehene Schlagplatte gestoßen, wodurch eine zweite Gruppe von Rüttelstößen erzeugt wird, die zusätzliche Fremdstoffe losbrechen.
Der Kolben hat eine ausreichende Masse, um das Rüttelmuster des Gußstückträgers und des daran festgelegten Gußstücks bei der Stoßbelastung der Schlagplatte zu verändern. Das Gußstück wird somit mit zwei unterschiedlichen Frequenzen einer Vibrations­ bewegung ausgesetzt, so daß Fremdstoffe weggebracht werden, die sonst am Gußstück haften blieben.
Die Erfindung sieht ein Zweimassensystem vor. Die eine Masse ist die Rütteleinrichtung, die zweite Masse wird durch den Gußstückträger gebildet, an dem das zu reinigende Teil ange­ bracht ist.
An der Rütteleinrichtung kann einer oder vorzugsweise zwei Motoren mit Wellen vorgesehen sein, die Exzentergewichte auf­ weisen. Die Vibrationsbewegung des Gußstückträgers kann im wesentlichen in einer horizontalen Richtung verlaufen.
Die Kolbenlagereinrichtung kann von einer Kammer am Gußstück­ träger gebildet sein, in der der Kolben translatorisch hin und her in einer Richtung parallel zur Bewegungsrichtung der Rüttel­ einrichtung bewegbar angeordnet ist. Die Schlagplatte kann ein Ende dieser Kolbenkammer begrenzen und eine zweite Schlagplatte, die sich ebenfalls auf dem Gußstückträger befindet, das andere Kammerende vorsehen. Unter der Wirkung der Vibrations­ bewegung bewegt sich der Kolben frei vor und zurück und stößt alternierend gegen die Schlagplatten, und zwar mit einer größeren Frequenz als der Frequenz, mit der der Gußstückträger vibriert. So prägt der Kolben dem Gußstück in einer weiteren Richtung eine Vibrationsbewegung auf.
Vorzugsweise ist die Einrichtung zum Festlegen des Gußstücks als eine Klemmkonstruktion auf einer ersten Tragplatte vor­ gesehen, die federnd nachgiebig relativ zu einer zweiten, darunterliegenden Platte angeordnet ist, die ihrerseits fest mit einer Kraftübertragungsplatte verbunden ist, welche durch die Rütteleinrichtung beaufschlagt wird. Hierdurch wird eine kleine Relativbewegung der Tragplatte relativ zur darunter­ liegenden Platte erzielt und der Vibration eine weitere Wirk­ richtung hinzugefügt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfin­ dung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezug­ nahme auf die Zeichnung. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Rüttelvorrich­ tung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht von einem Ende der Vorrichtung aus den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht von dem zu Fig. 3 entgegengesetzten Ende,
Fig. 5 eine schematische Ansicht zur Verdeut­ lichung der Lage der Schraubenfedern, die zwischen einem Gußstückträger zum Tragen eines Gußstückes und einer Rütteleinrichtung bei der Vorrichtung aus den Fig. 1 bis 4 wirken,
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines eine Rüttelbewegung erteilenden Kolbens gemäß einer Ausbildungsform der Erfindung, welcher von dem Gußstückträger der Vorrichtung aus den Fig. 1 bis 4 getragen wird, und
Fig. 7 eine vergrößerte Seitenteilansicht der Verbindung für eine Tragplatte, die ein Gußstück auf dem Gußstückträger der Vorrichtung aus den Fig. 1 bis 4 trägt.
Anhand den Fig. 1 bis 4 wird eine bevorzugte Aus­ führungsform der Erfindung erläutert, die insgesamt mit 10 bezeichnet ist und zum Rütteln eines Gußstückes dient, um Fremdstoffe von diesem abzulösen und abzu­ trennen. Natürlich ist dieser angegebene Anwendungsbe­ reich der Vorrichtung nicht beschränkend, sondern es gibt noch zahlreiche weitere Verwendungsmöglichkeiten auf anderen Gebieten.
Kurz gesagt, weist die Vorrichtung 10 eine Basis 12 zum Stützen einer Tragflächenanordnung 14 als Gußstückträger und eine eine Rüttelbewegung erteilende Rütteleinrichtung 16 für die Tragfläche 14 auf. In Querrichtung im Abstand an­ geordnete Klemmeinrichtungen 18 sind vorgesehen, um die Gußstücke auf der Tragfläche 14 festzulegen. In den Fig. 1 und 2 ist eine Form eines Gußstückes 20 gezeigt, das in den jeweiligen Klemmeinrichtungen 18 festgelegt ist. Fig. 4 zeigt eine andere Ausbildungs­ form eines Gußstückes 20 in den Klemmeinrichtungen 18. Die genaue Form des Gußstückes ist jedoch im Hin­ blick auf die Erfindung nicht kritisch.
Die Basis 12 umfaßt zwei längliche, seitlich im Abstand angeordnete I-Träger 24, die Versteifungseckbleche 26 zwischen den vertikal im Abstand liegenden Flanschen 28 haben.
Eine Platte 30 ist über den Trägern 24 vorgesehen und auf vier federnd nachgiebigen Lagerungen 32 an­ geordnet, die zwischen der Unterseite 34 der Platte 30 und den oberen Flächen 36 der Träger 24 angeordnet sind. Die Platte 30 hat in Querrichtung im Abstand liegende, aufrecht stehende Seitenplatten 38, die fest an den Sei­ tenrändern einer in Querrichtung verlaufenden Kraftüber­ tragungsplatte 40 angebracht sind. Jede federnd nach­ giebige Lagerung 32 etwa die Hälfte der Breite ihrer oberen Fläche 41 auf der Unterseite 42 der Sei­ tenplatten 38 aufliegen und die nahezu andere Hälfte liegt auf der Unterseite 44 der Kraftübertragungs­ platte 40 auf.
Auf der Rückseite 46 der Kraftübertragungsplatte 40 ist ein Erregerelement 48 starr angebracht. Das Erre­ gerelement 48 hat eine Platte 50 mit einer nach hinten weisenden Fläche 51, die im wesentlichen parallel zur Rückseite 46 der Kraftübertragungsplatte 40 ist. Die Platte 50 ist gegen Verformungen nach vorne und hinten durch die Bleche 52 (in Fig. 1 ist nur eines gezeigt) und Rippen 54 versteift.
Auf der Rückseite 51 der Erregerplatte 50 sind zwei, Rüttelbewegungen erzeugende Motoren 56, 58 angebracht. Diese Motoren haben eine übliche Auslegungsform und können beispielsweise derart ausgelegt sein, daß eine mittige Welle mit einem Exzentergewicht an jedem Ende vorgesehen ist. Beim Betrieb der Motoren 56, 58 wird der Platte 30 und den zugeordneten Platten 40, 50 eine Rüttelbewegung vor und zurück in einer Richtung erteilt, die mit einem Doppelpfeil 60 in Fig. 1 gezeigt ist. Der Motor und die Rüttelbewegung erteilenden Anordnungen mit dem Exzentergewicht sind von der Bauart mit verän­ derlicher Kraft, so daß der Hub und die Frequenz des Systems geändert werden können. Die Rüttelanordnung mit variabler Kraft kann von der Bauart sein, die in der US-PS 44 95 826 gezeigt ist. Wie mit Pfeilen 62, 64 in Fig. 1 eingetragen ist, drehen sich die Wellen (nicht gezeigt) der Motoren 56, 58 entgegengesetzt zueinander.
Die Tragfläche 14 wird insgesamt von einer Mehrzahl Schraubenfedern 66 gestützt, die Rüttelbewegungen von der Kraftübertragungsplatte 40 auf die Tragfläche 14 übertragen. Die Tragfläche 14 hat eine aufrecht stehen­ de Platte 68 mit einer Oberfläche 70, die einer nach vorne weisenden Fläche 72 auf der Kraftübertragungs­ platte 40 zugewandt ist. Die Federn 66 sind zwischen den zugewandten Plattenflächen 70, 72 angeordnet. Eine bevorzugte Anordnung der Federn ist in Fig. 5 gezeigt. In Fig. 5 bezeichnen die mit durchgezogenen Linien dargestellten Kreise eine bevorzugte Stelle für die jeweilige Feder, während die mit unterbrochenen Linien dargestellten Kreise eine alternative Anordnungsform für die Federn verdeutlichen. Mit "R" und "L" in jedem Kreis sind rechts- und linksgängige Schraubenwindungen bezeichnet. Die entgegengesetzt gerichteten Schrauben­ windungen stellen sicher, daß man eine geradlinige Vibration aufrechterhalten kann.
Die Tragfläche 14 hat seitliche, im Abstand angeordnete, ebene, dreieckförmige Seitenwände 76, 78, die fest an einer horizontalen, ebenen Platte 80 angebracht sind. Die Platte 80 ist durch Eckbleche 81 versteift (Fig. 4). Die hinteren Ränder 82 der Seitenwände 76, 78 sind fest mit einer Befestigungsplatte 84 verbunden, die eine nach hinten weisende Fläche 86 parallel zu einer nach vorne weisenden ebenen Fläche 88 auf der Platte 68 hat. Die Platten 68, 84 sind über Versteifungsrippen 90 starr miteinander verbunden. Auf diese Weise wird eine feste, einheitliche Tragflächenrahmenanordnung gebildet, die aus den Platten 68, 84, den Seitenwänden 76, 78 und der Platte 80 besteht. Die von den Motoren 56, 58 erzeugten Rüttelbewegungen werden somit über die Federn 66 zur Einwirkung auf die einheitliche Tragflächenrahmenanord­ nung gebracht.
Eine horizontale ebene Tragflächenplatte 94 wird von der Tragflächenrahmenanordnung oberhalb der Platte 80 getragen. Einzelheiten einer beispielhaft vorgesehenen Verbindung 95 zwischen den Platten 80, 94 sind in Fig. 7 gezeigt. Eine ebene Unterlagscheibe 96 aus einem flexiblen Material ist zwischen den Platten 80, 94 an­ geordnet. Auf der oberen Fläche 98 der Platte 94 be­ findet sich eine ähnliche Unterlagscheibe 100. Eine Me­ tallunterlagscheibe 102 liegt über der Unterlagscheibe 100. Eine Schraube 104 geht durch die Unterlagscheibe 102, die Unterlagscheibe 100, die Platte 94, die Unter­ lagscheibe 96 und die Platte 80 und ist mit Hilfe einer Mutter 106 befestigt. Eine zylindrische Hülse 108 ist zweckmäßigerweise um die Schraube 104 vorgesehen, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Neun derartige Verbindun­ gen sind in der Draufsicht aus Fig. 2 deutlich zu er­ sehen. Die beschriebene Verbindung ermöglicht eine kleine Verschiebung der Platte 94 relativ zur Platte 80.
Die Einspanneinrichtungen 18 sind direkt an der oberen Platte 94 angebracht. Diese Einspanneinrichtungen 18 haben eine übliche Auslegungsform und legen die Guß­ stücke oder dergleichen auf der Tragflächenplatte 94 fest. Die Einzelheiten der Konstruktion der Einspann­ einrichtung 18 sind im Hinblick auf die Erfindung nicht wesentlich.
Die Platte 94 hat eine Mehrzahl von Öffnungen 110, die einen Durchgang von Sand oder anderen Fremdstoffen er­ möglichen, die von den Gußstücken abgegangen sind, so daß diese durch die Tragflächenplatte durchgehen können und in gesonderter Weise einer Wiederaufbereitung zu­ geführt werden können. Die Öffnungen 110 verhindern eine unerwünschte Ansammlung von Sand auf der Tragflächen­ platte, da hierdurch die Rüttelcharakteristika der Vor­ richtung sich verändern könnten.
Das erhaltene System ist ein Zweimassensystem. Eine zu­ sammenhängende Masse besteht aus den Seitenplatten 38, der Kraftübertragungsplatte 40, dem Erregerelement 48 und der die Rüttelbewegung erzeugenden Einrichtung, die die Motoren 56, 58 enthält. Die zweite Masse besteht aus der vorstehend genannten Tragflächenrahmenanord­ nung 14. Wie bereits vorangehend ausgeführt ist, wird durch das Arbeiten der Motoren 56 und 58 die erste Masse im allgemeinen geradlinig in Vibration versetzt. Vibrationskraft wird durch die Feder 66 auf die einheitliche Tragflächenrahmenanordnung übertragen, so daß die Guß­ stücke in ähnlicher Weise im allgemeinen in einer Rich­ tung parallel zur Linie 60 gerüttelt werden.
Gemäß der Erfindung ist ein Kolben oder eine Stoßeinrich­ tung bei 114 in der Tragflächenrahmenanordnung vorge­ sehen. Der Kolben oder die Stoßeinrichtungskonstruktion 114 ist teilweise schematisch in Fig. 6 gezeigt. Die Kolbenkonstruktion 114 umfaßt ein Gehäuse 116 mit einer zylindrischen Wand 118, die eine Fläche 120 hat, die eine zylindrische Kolbenkammer 122 begrenzt, wobei eine Achse parallel zur Rüttelbewegungsrichtung ist. Ein Kol­ ben 124 ist lose in die Kammer 122 eingesetzt und kann sich in Richtung der Rüttelbewegung hin- und hergehend bewegen. Die Kammer 122 ist an ihrem vorderen Ende durch eine Schlagplatte 126 begrenzt. Die Schlagplatte 126 ist fest an der Tragflächenplatte 94 angebracht und hat eine hintere Fläche 128, die in die Kammer weist. Die Platte ist durch eine Mehrzahl von Eckblechen 130 ver­ stärkt, die zwischen einer nach vorne weisenden Fläche auf der Schlagplatte 126 und einer oberen Fläche 98 der Tragflächenplatte 94 wirken. Die Kammer 122 ist an ihrem hinteren Ende durch eine zweite Schlagplatte 134 be­ grenzt, die eine Fläche 136 hat, die nach vorne in Rich­ tung zu der vorderen Schlagplatte 126 weist.
Der Kolben 124 hat einen im allgemeinen zylindrischen Körper und vergrößerte, scheibenförmige Enden 138, die den Kolben 124 gegen die Kammerfläche 120 führen und die die Schlagplatten 126, 134 an den Enden der Kammer zur Anlage bringen, um die hin- und hergehende Bewegung des Kolbens 124 anzuhalten. Der Kolben 124 besteht aus einem dichten Material, wie einem 13%igen Manganlegie­ rungsteil. Die Enden 138 sind vorzugsweise aus T-1-Stahl hergestellt, um eine gute Haltbarkeit zu erzielen.
Der Kolben 124 beginnt sich in der Kammer 122 in Abhän­ gigkeit von der durch die Rütteleinrichtung aufgeprägten Rüttelbewegung hin und her zu bewegen. Da die Tragflächenrahmenkonstruktion in Vibra­ tion versetzt wird, werden die Kolbenenden 138 zwangs­ läufig gegen die im Abstand liegenden Schlagplatten 126, 134 bewegt. Beim Auftreffen des Kolbens in der Kammer wird eine zweite und unterschiedliche Vibration den Tei­ len erteilt, die auf der Tragflächenanordnung angebracht sind. Die Vibrationseinrichtung ist so abgestimmt, daß man eine primäre Vibration erhält, die eine sekundäre Stoßvibration erzeugt. Die beiden kombinier­ ten Frequenzen, die den Teilen eine Rüttelbewegung aufprägen, reinigen die Teile von anhaftenden Fremdstoffen und rütteln jegliches Kernmaterial in den Hohlräumen im Gußstück heraus. Der Kolben oder die Stoßeinrichtung fügt der Vibration eine zusätzliche Dimension hinzu, die insgesamt von der Rüttelvorrichtung erzeugt wird. Dazu ist aber keine Abänderung der Grundkonstruktion einer solchen Rüttelvorrichtung erforderlich.
Die vibrationerteilende Konstruktion 16 kann durch Steuerung der Motoren und der Exzenterteile unter gewünschten Arbeitsbedingungen, beispielsweise bei etwa 3200 Upm mit einem Hub von etwa 1/4 betrieben werden, wobei der Kolben oder die Stoßeinrichtung sich frei in der Kammer hin und her bewegt und an den Schlagplatten 126, 134 abprallt, wodurch alternierend die Schlagplatten 126, 134 abwechselnd mit der doppelten Tragflächenfrequenz oder mit etwa 6400 Schwingungen pro Minute angeschlagen, gestoßen oder angeregt werden. Die Bewegung der Tragfläche und des Kolbens sind synchroni­ siert, aber phasenverschoben, wodurch man verbesserte Ausrütteleigenschaften bei der Vorrichtung erhält.
Da eine Relativbewegung zwischen dem Kolben und dem Ge­ häuse 116 auftritt, wird eine nennenswerte Wärme er­ zeugt. Daher ist eine Kühleinrichtung 140 vorgesehen, die schematisch in Fig. 6 gezeigt ist. Die Kühlein­ richtung weist vorzugsweise eine Luftzufuhr auf, die über eine Leitung 142 zwangsweise Luft in die Kammer 122 über einen Anschluß 144 in der Wand 118 fördert. Vorzugsweise wird Öl der zugeführten Luft mit einem Ver­ hältnis von etwa 1 Tropfen pro 5 Sekunden zugegeben. Das Öl in Form eines Nebels bildet eine Dämpfung, um einen Metall-zu-Metall-Kontakt zwischen dem Kolben 124, der Wand 118 und den Schlagplatten 126, 134 zu verhin­ dern, wodurch Beschädigungen an den Schlagplatten und an dem Kolben vermindert werden.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung kann dadurch verändert werden, daß man selektiv die Amplitude und die Frequenz der Vibrationen variiert. Hierzu ist eine Motorsteuerung 150 von üblicher Auslegung vorgesehen, um die Amplitude zu verändern und eine gesonderte Motorsteuerung 152 än­ dert die Frequenz der über die Motoren 56, 58 erzeugten Vibrationen. Beide Motoren arbeiten auf die gleiche Weise, um ein stabiles System zu erhalten. Ein System mit variab­ ler Kraft ist beispielsweise in US-PS 4 168 724 oder in US-PS 4 495 926 gezeigt, das zu ausgezeichneten Ergeb­ nissen beim Erzeugen und Steuern der Vibrationskräfte zum Ausrütteln und für die die Rüttelbewegung erteilende Vorrichtung führen.
Zusammenfassend gibt die Erfindung eine Rüttelvorrich­ tung an, die einen Gußstückträger hat, der federnd nachgie­ big relativ zu einer Fläche angeordnet ist, die die Rüttelvorrichtung trägt. Ferner hat sie eine Einrichtung zum Festlegen eines Gußstücks auf dem Gußstückträger sowie einen Kolben, der frei beweglich relativ zu dem Gußstückträger angeordnet ist. Die Rütteleinrichtung prägt dem Gußstückträger eine Rüttelbewegung auf, um an dem Gußstück haftende Fremdstoffe auszurütteln und abzulösen, wobei das Gußstück auf dem Gußstückträger festgelegt ist und zugleich wird der Kolben rela­ tiv zum Gußstückträger hin- und hergehend bewegt und kann abprallen, um weitere Fremdstoffe am Gußstück auszu­ rütteln und zu lösen. Eine Schlagplatte ist auf dem Gußstückträger im Bewegungsweg des Kolbens vorgesehen. Wenn die Rütteleinrichtung arbeitet, wird der Kolben intermittierend zwangsläufig gegen die Schlagplatte bewegt, um eine unterschiedliche Rüttel­ bewegungsfrequenz im Vergleich zu der Frequenz der primären Rütteleinrichtung zu erzeugen, wodurch das Ausrütteln und das Reinigen bei dieser Auslegungsform verstärkt werden.

Claims (21)

1. Rüttelvorrichtung (10), umfassend
einen Gußstückträger (14) für ein Gußstück (20),
Einrichtungen (32, 66, 48) zum federnd nachgiebigen Lagern des Gußstückträgers (14) relativ zu einer Fläche, die die Rüttelvorrichtung (10) trägt,
eine Rütteleinrichtung (16), welche dem Gußstückträger (14) eine Rüttelbewegung aufprägt, um an dem Gußstück (20) haftende Fremdstoffe loszurütteln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) ferner umfaßt:
einen Kolben (124),
eine Kolbenlagereinrichtung (114) zur Lagerung des Kolbens (124), so daß dieser frei hin- und hergehend beweglich relativ zum Gußstückträger (14) ist,
eine mit dem Gußstückträger (14) verbundene Schlagplatte (126, 134) im Bewegungsweg des frei hin- und hergehend beweglichen Kolbens (124), und
eine Einrichtung (18) zum Festlegen des Gußstücks (20) am Gußstückträger (14),
wobei die Rütteleinrichtung (16) zugleich den Kolben (124) frei hin- und hergehend gegen die Schlagplatte (126, 134) bewegt, um die Rüttelwirkung auf den Gußstückträger (14) und das an ihm festgelegte Gußstück (20) zu ändern und zu verstärken.
2. Rüttelvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einrichtung (18) zum Festlegen des Gußstücks (20) von einer Einspanneinrichtung auf dem Gußstückträger (14) gebildet ist, um ein Gußstück (20) auf dem Gußstückträger (14) fest anzubringen.
3. Rüttelvorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rütteleinrichtung (16) dem Gußstückträger (14) und dem Gußstück (20) eine Rüttelbewegung mit einer ersten Frequenz aufprägt, und der Kolben (124) unter dem Einfluß der Rütteleinrichtung (16) eine Rüttelbewegung mit einer zweiten, höheren Frequenz erzeugt.
4. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagplatte (126, 134) fest am Gußstückträger (14) gelagert ist.
5. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rütteleinrichtung (16) Rüttelkräfte in horizontaler Richtung erzeugt.
6. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gußstückträger (14) horizontal im Abstand zur Rütteleinrichtung (16) angeordnet ist.
7. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (124) in horizontaler Richtung hin- und hergehend beweglich ist und diese Richtung mit der Rüttelkraftrichtung der Rütteleinrichtung (16) übereinstimmt.
8. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (40) zur Halterung der Rütteleinrichtung (16) vorgesehen ist, die Rüttelbewegungen auf den Gußstückträger (14) in im wesentlichen horizontaler Richtung überträgt.
9. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (150) vorgesehen sind, um die Amplitude der Rüttelbewegung zu verändern, die dem Gußstückträger (14) und dem daran festgelegten Gußstück (20) durch die Rütteleinrichtung (16) aufgeprägt wird.
10. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (152) vorgesehen sind, um die Frequenz der Rüttelbewegung zu verändern, die dem Gußstückträger (14) und dem daran festgelegten Gußstück (20) durch die Rütteleinrichtung (16) aufgeprägt wird.
11. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagplatte (126) eine erste Schlagplattenfläche hat, gegen die der Kolben (124) stößt, daß die Kolbenlagereinrichtung (114) eine zweite Schlagplatte (134) mit einer zweiten Schlagplattenfläche umfaßt, die der ersten Schlagplattenfläche zugewandt ist und sich ebenfalls im Bewegungsweg des hin- und hergehenden Kolbens (124) befindet, daß der Kolben (124) im Abstand voneinander liegende Kolbenenden hat, und daß die Rütteleinrichtung (16) alternierend ein Kolbenende gegen die erste Schlagplattenfläche und das andere Kolbenende gegen die zweite Schlagplattenfläche stößt, um dem Gußstückträger (14) und dem daran festgelegten Gußstück (20) abwechselnd in Gegenrichtungen eine Rüttelbewegung aufzuprägen.
12. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenlagereinrichtung (114) ein Gehäuse (116) aufweist, das eine Kolbenkammer (122) begrenzt, in der sich der Kolben (124) hin- und hergehend bewegt, und daß eine Kühleinrichtung (140) zur Kühlung der Kolbenkammer (122) vorgesehen ist.
13. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gußstückträger (14) eine horizontale Platte (94) umfaßt, auf der das Gußstück (20) festgelegt wird.
14. Rüttelvorrichtung (10) nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die horizontale Platte (94) eine Mehrzahl von Öffnungen (110) aufweist, die den Durchgang der von dem an dem Gußstückträger (14) festgelegten Gußstück (20) abgelösten Fremdstoffe erlauben.
15. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (32, 66, 48) zum federnd nachgiebigen Lagern des Gußstückträgers (14) eine Erregerplatte (48), federnd nachgiebige Halter (32) zwischen der Erregerplatte (48) und einer starren Fläche zum Lagern der Rüttelvorrichtung (10) und Federeinrichtungen (66) aufweist, die zwischen dem Gußstückträger (14) und der Erregerplatte (48) vorgesehen sind und als einzige Stütze für den Gußstückträger (14) dienen.
16. Rüttelvorrichtung (10) nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rütteleinrichtung (16) an der Erregerplatte (48) vorgesehen ist.
17. Rüttelvorrichtung (10) nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rütteleinrichtung (16) wenigstens einen Motor (56, 58) umfaßt, der eine Welle mit einem Exzentergewicht aufweist, um die Erregerplatte (48) vibrierend zu bewegen.
18. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtungen (66) als Verbindung zwischen dem Gußstückträger (14) und der Erregerplatte (48) eine Mehrzahl von Schraubenfedern aufweist.
19. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Gußstückträger (14) eine Kraftaufnahmeplatte (68) und eine erste Tragplatte (80) umfaßt, die starr an der Kraftaufnahmeplatte (68) angebracht ist, daß die Federeinrichtungen (66) zwischen der Erregerplatte (48) und der Kraftaufnahmeplatte (68) vorgesehen sind, um die Kraftaufnahmeplatte (68) zu lagern und dieser Rüttelkräfte von der Erregerplatte (48) zu übertragen.
20. Rüttelvorrichtung (10) nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gußstückträger (14) eine zweite Tragplatte (94) umfaßt, auf der die Einrichtung (18) zum Festlegen des Gußstücks (20) gelagert ist, und daß eine Einrichtung (95) vorgesehen ist, die die zweite Tragplatte (94) federnd nachgiebig an der ersten Tragplatte (80) und der Kraftauf­ nahmeplatte (68) lagert.
21. Rüttelvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenlagereinrichtung (114) den Kolben (124) derart lagert, daß dieser in Form einer translatorischen Bewegung im wesentlichen parallel zur Rüttelbewegungsrichtung des Gußstückträgers (14) bewegbar ist.
DE3739644A 1987-04-23 1987-11-23 Gußkern-Ausrüttelvorrichtung Expired - Lifetime DE3739644C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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ID=21918026

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DE3739644A Expired - Lifetime DE3739644C2 (de) 1987-04-23 1987-11-23 Gußkern-Ausrüttelvorrichtung

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