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DE3739423A1 - Bildspeicher - Google Patents

Bildspeicher

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Publication number
DE3739423A1
DE3739423A1 DE19873739423 DE3739423A DE3739423A1 DE 3739423 A1 DE3739423 A1 DE 3739423A1 DE 19873739423 DE19873739423 DE 19873739423 DE 3739423 A DE3739423 A DE 3739423A DE 3739423 A1 DE3739423 A1 DE 3739423A1
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signal
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DE19873739423
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English (en)
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DE3739423C2 (de
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Takumi Okamura
Noboru Kojima
Isao Nakagawa
Mitsuo Nakajima
Kazuo Kondo
Shuzo Matsumoto
Kanji Oishi
Shigeru Hirahata
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Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Publication date
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Publication of DE3739423A1 publication Critical patent/DE3739423A1/de
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Publication of DE3739423C2 publication Critical patent/DE3739423C2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/907Television signal recording using static stores, e.g. storage tubes or semiconductor memories
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C27/00Electric analogue stores, e.g. for storing instantaneous values
    • G11C27/04Shift registers
    • GPHYSICS
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    • G11C7/00Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
    • G11C7/22Read-write [R-W] timing or clocking circuits; Read-write [R-W] control signal generators or management 
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • GPHYSICS
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bildspeicher, der zum Speichern und Wiedergeben von Videosignalen geeignet ist, und betrifft insbesondere einen Bildspeicher, der zur digitalen Signalverarbeitung mit einer vorbestimmten Zeitverzögerung der abgetasteten und quantisierten Videosignale geeignet ist.
Der Bildspeicher zum Verzögern eines vorbestimmten Zeitintervalls oder Speichern von abgetasteten und quantisierten Videosignalen wird als ein fundamentaler Baustein von Ferhsehvorrichtungen mit hoher Bildqualität, eines Videorecorders mit mehrfacher Funktion, einer digitalen Fernseh-Vorrichtung und ähnlichem verwendet, erfordert eine einfache Handhabung und muß allgemeine Zweckerfordernisse einhalten.
In der Vergangenheit ist es Praxis gewesen, daß eine Vielzahl von allgemein verwendbaren dynamischen RAM's (random access memories) mit geringem Preis pro Bit parallel geschaltet wurden, um als Bildspeicher in einer solchen Vorrichtung zu dienen. Jedoch ist die Speicherkapazität pro Chip in letzter Zeit auf 256 Kbit oder 1 Mbit angewachsen und erlaubt die Verwirklichung einer für Videosignal-Verarbeitung notwendigen Speicherkapazität mit einem Chip, und daher ist die gewöhnliche Parallelschaltung einer Vielzahl von Speichern unvorteilhaft geworden, da die Nutz-Effizienz der Speicherkapazität verschlechtert ist.
Da insbesondere die Zykluszeit in dem dynamischen Speicher klein bzw. langsam ist, werden sehr schnelle Daten, wie sie durch ein Videosignal dargestellt sind, gewöhnlich einer zeitlichen Seriell/Parallel-Umwandlung in Einheiten von N-Bits unterworfen (N eine ganze Zahl), um in der Geschwindigkeit verringert zu werden, und danach wird ein Schreiben/Lesen des Speichers mit den gewandelten Daten bewirkt. Folglich wird eine große Anzahl von Speichern benötigt und insbesondere, wenn allgemein verwendbare Speicher mit großer Kapazität und geringem Preis pro Bit verwendet werden, treten in den Speichern viele Bereiche auf, die nicht in Benutzung sind, was zu einer Verschlechterung der Nutz-Effizienz bei der Wortverarbeitung führt.
Um dieses Problem zu lösen, ist kürzlich ein dynamischer Speicher entworfen worden, der für den sehr schnellen seriellen Eingabe/Ausgabe-Betrieb von Daten bestimmt ist, verbunden mit einer horizontalen Abtastleitung, wie beschrieben in "Serial Input/Output type Dynamic Memory Dedicated to Picture of 320 Rows×700 Columns of Field Memory for Television and VTR" von Nagami und Hara, NIKKEI Electronics, 11. Februar 1985, Seiten 219-239. Um jedoch mit dem vorgeschlagenen Speicher ein System herzustellen, das eine Abtastfrequenz besitzt, welche viermal die Chrominanz-Trägerfrequenz (hier mit fsc bezeichnet) beträgt, im Hinblick auf die Verbesserung der Auflösung oder, um Funktionen wie z. B. das Verkleinern und Vergrößern des Bildes herbeizuführen, und zwar durch wünschenswertes Ausdünnen der in den Speicher geschriebenen und aus dem Speicher ausgelesenen Daten, sind hochentwickelte Anschluß-Schaltkreise nötig und der vorgeschlagene Speicher ist nicht vielseitig einsetzbar in der allgemeinen Funktion der Videosignal-Verarbeitung.
Da in den oben genannten Darstellungen des Standes der Technik Zyklen für ein Schreibtakt-Signal (hier bezeichnet als W. CLK), die zum Schreiben von Daten in einen Bildspeicher verwendet werden, und ein Lesetakt-Signal (hier bezeichnet als R. CLK), das verwendet wird, um Daten von dem Bildspeicher zu lesen, nicht unabhängig voneinander eingestellt werden können, wird die Herstellung von Schaltkreisen, die außerhalb des Speichers vorgesehen sind, unvorteilhaft kompliziert, wenn es beabsichtigt ist, Funktionen zu verwirklichen, wie beispielsweise das Einbringen eines verkleinerten Bildes in den Speicher durch Ausdünnen der Schreibdaten (hier bezeichnet als Din), bei einem vergrößerten Zyklus des W. CLK und einer Vergrößerung, die durch Ausdehnen der Lesedaten (hier als Dout bezeichnet) hervorgerufen wird bei einem vergrößerten Zyklus von R. CLK.
Darüber hinaus fehlt dem zuvor erwähnten Stand der Technik die zusätzliche Funktion des beliebigen Zugriffs auf den Speicher bei einer extern bezeichneten Adresse, und um in dem herkömmlichen Bildspeicher beispielsweise die Funktion der "Bild und Bild"-Anzeige zweier verschiedener Bilder auf demselben Schirm und eine Funktion der Anzeige von verschiedener Information auf einem Teil des Schirmes zu verwirklichen, wird der Aufbau eines externen Schaltkreises zu diesem Zweck unvorteilhafterweise sehr kompliziert.
Darüber hinaus ist in dem herkömmlichen Speicher keine Möglichkeit des gleichzeitigen Schreibens/Lesens von sehr schnellen seriellen Daten vorgesehen und er ist ungeeignet zur digitalen Verarbeitung von kontinuierlichen Videosignalen auf der Basis der Realzeit. Genauer gesagt ist im Aufbau gemäß dem Stande der Technik ein einzelnes Datenregister, entsprechend einer Zeile, in der Eingabe/Ausgabe-Stufe eines Speicherzellen-Feldes vorgesehen und wird gemeinsam verwendet für Schreib- und Lese-Operationen, so daß Daten zwischen dem Speicherzellen-Feld und dem Datenregister, in Einheiten der einer Zelle entsprechenden Daten, übertragen werden können. Folglich, wenn das kontinuierliche Videosignal beispielsweise eingegeben wird, wird der Speicher fortwährend in den Schreib-Modus gesetzt, womit verhindert wird, daß Daten in dem vorhergehenden Feld gleichzeitig aus dem Speicher ausgelesen werden. Getrennte Bildspeicher zum Lesen und Schreiben müssen daher vorgesehen sein, zum Zwecke der Durchführung von gleichzeitigen Schreib- und Lese-Operationen.
Weil die Datenübertragung zu dem Speicherzellen-Feld in Einheiten von Daten, die einer Zeile entsprechen, erfolgt, kann darüber hinaus die Verzögerungszeit nur in Einheiten von Daten eingestellt werden, die einer Zeile entsprechen, und es ist schwierig, sie auf einen gewünschten Wert einzustellen.
Im Hinblick auf die genannten Nachteile im Stand der Technik ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, die Zyklen für den W. CLK und R. CLK unabhängig einstellbar zu machen, um dadurch die im Stande der Technik nicht erreichbaren Funktionen leicht zu verwirklichen und es zu ermöglichen, daß das Schreiben von Daten unterbrochen wird, während beispielsweise der Austast-Zeitdauer bzw. Rücklaufunterdrückungs-Zeitdauer der Videosignale im Hinblick auf die Verbesserung der Nutz-Effizienz der Speicherkapazität.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Bildspeicher zu liefern, der für sehr schnelle Eingabe- und Ausgabe-Operationen geeignet ist und der eine Vielfachfunktion-Verarbeitung auszuführen in der Lage ist, wie z. B. eine Vielfach-Anzeige von zwei verschiedenen Bildern auf zwei Abteilungen bzw. Abschnitten des Schirms und eine gewöhnliche Videosignal-Verarbeitung.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Bildspeicher zu liefern, der zum gleichzeitigen Schreiben/Lesen von sehr schnellen seriellen Daten in der Lage ist und die Verzögerungszeit auf einen Wert einzustellen, der nicht auf die Dateneinheit festgelegt ist, die einer Zeile entspricht, sondern die beliebig variabel ist.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind Steuerkreise (gate circuits) zum Schreiben und Lesen getrennt vorgesehen, die dazu dienen, ein Haupttaktsignal (master clock) auszudünnen (hier als CLK bezeichnet), das verwendet wird, um einen Bildspeicher so zu steuern, daß das Taktsignal von verschiedenen Steuersignalen an den Steuerkreisen gesteuert wird, um einen W. CLK zum Bewegen (fetch) eines Datensignals Din und R. CLK zum Abgeben eines Datensignals Dout zu schaffen, ein Zähler (hier als W-Zähler bezeichnet) zum Zählen des W. CLK und ein Zähler (hier als R-Zähler bezeichnet) zum Zählen des R. CLK sind getrennt vorgesehen, und Anforderungs-Generatoren (request) sind getrennt vorgesehen, die jeweils auf zähl-decodierte Werte der Zähler W und R ansprechen, um ein Anforderungssignal zu erzeugen (hier als W. Req bezeichnet), um den Beginn einer Operation zum Schreiben von Daten anzufordern, die als Din in ein Speicherzellen-Feld eingetragen wurden und ein Anforderungssignal (hier als R. Req bezeichnet) zum Anfordern des Beginns einer Operation zum Lesen von Daten von Dout aus dem Speicherzellen-Feld.
Vorzugsweise ist gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ein Zähler (hier als CLK-Zähler bezeichnet) vorgesehen, der den CLK zählt, und dieser Zähler wird zurückgesetzt mit einem Rücksetzsignal (hier als RES bezeichnet), um seinen Zählwert zu initialisieren und das Zählen zu beenden, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei der R-Zähler veranlaßt wird, das Zählen zu beenden während der Zähloperation des CLK-Zählers, und der R. Req-Generator spricht auf zähl-decodierte Werte des CLK-Zählers und des R-Zählers an, um ein R. Req zu erzeugen, in Reaktion auf welches die Operation zum Lesen von Daten aus dem Speicherzellen-Feld beginnt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist ein Bildspeicher ein Speicherzellen-Feld auf, einen Seriell/Parallel-Wandler, der serielle Daten empfängt und parallele Daten aus m-Bits abgibt, einen Parallel/Seriell-Wandler, der die parallelen Daten mit m-Bits empfängt und sie umwandelt, um serielle Daten abzugeben, ein Adressen-Steuergerät zum Erzeugen eines Steuersignals auf der Basis einer Zeitteilung, um die parallelen Daten, die einer Seriell/Parallel-Wandlung unterworfen sind, in das Speicherzellen-Feld zu schreiben und ein Steuersignal zum Lesen der parallelen Daten aus dem Speicherzellen-Feld, und einen Adressengenerator, der auf die Steuersignale aus dem Adressen-Steuergerät anspricht, um eine Schreibadresse (genauer gesagt Schreibadressen-Daten) und eine Leseadresse (genauer gesprochen Leseadressen-Daten) an das Speicherzellen-Feld abzugeben, wobei der Adressengenerator wenigstens ein Schreib- und Leseregister aufweist, einen Eingabe-Wählschalter zum Auswählen jeder der von außen zugeführten gewünschten Adressendaten und eines inkrementierten/dekrementierten Adressenwert und zum Bewegen der gewählten Signale in das Schreibregister bzw. Leseregister, und einen Ausgabe-Wählschalter zum wahlweisen Bewegen jeder der in dem Schreib- und Leseregister gespeicherten Werte, um einen gewählten Wert an ein Speicherregister abzugeben, wobei der Wert des Speicherregisters an das Speicherzellen-Feld abgegeben wird und zur gleichen Zeit zu einer Adressen- Inkrement/Dekrement-Einrichtung geführt wird, um die inkrementierte/dekrementierte Adresse zu erzeugen. In dieser Ausführungsform wird ein Zeitintervall, in dem sowohl das Schreib- als auch das Leseregister ausgewählt wird, ein gewählter Wert, in das Speicherregister bewegt, und durch die Adressen-Inkrement/Dekrement-Einrichtung gelangte Daten werden wiederum ausgewählt von einem der Eingabe-Wählschalter, so daß entweder in das Schreib- oder Leseregister bewegt werden, und als ein Zyklus in dem Adressengenerator behandelt, und während dieses einen Zyklus kann das Ausgangssignal des anderen Registers nicht gewählt werden, um in das Speicherregister bewegt zu werden (es ist gesperrt).
Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist ein Bildspeicher eine Seriell/Parallel-Wandlereinrichtung (SP-Wandlereinrichtung) auf, zum Bewegen und sequentiellen Wandeln serieller Eingabedaten in parallele Daten in Einheiten von 2 n -Bit (n eine natürliche Zahl), eine Parallel/Seriell-Wandlereinrichtung (PS-Wandlereinrichtung) zum sequenziellen Wandeln der parallelen Daten in Einheiten von 2 n -Bit in serielle Daten und Ausgaben der seriellen Daten, ein Speicherzellen-Feld von (K ×2 n ) Spalten×m Zeilen, wobei K und m natürliche Zahlen sind, einen Schreibzähler zum Zählen der Impulse eines Schreibtaktes, der benutzt wird, um die Eingabedaten in die SP-Wandlereinrichtung zu bewegen und zum Abgeben eines vorbestimmten Signals jedesmal, wenn er bis zu (L ×2 n ) Malen gezählt hat (L eine natürliche Zahl), eine erste Halteeinrichtung, die auf das Ausgangssignal des Schreibzählers anspricht, zum Halten der umgewandelten Daten von dem SP-Wandler, einen Lesezähler, zum Zählen der Impulse eines Lesetaktes, der benutzt wird, um Ausgabedaten von der PS-Wandlereinrichtung abzugeben und ein vorbestimmtes Signal jedesmal abzugeben, wenn er bis zu (J ×2 n ) Malen (J eine natürliche Zahl) gezählt hat, eine zweite Halteeinrichtung zum zeitweiligen Halten von parallelen Daten, die in Einheiten von 2 n -bits eingegeben sind zum Reagieren auf das Ausgangssignal des Lesezählers, um die Paralleldaten zu der PS-Wandlereinrichtung zu führen, eine Zyklus-Generator-Einrichtung, die auf die Ausgangssignale des Schreib- und Lesezählers anspricht, um einen Schreibzyklus und einen Lesezyklus auf der Basis der Zeitteilung für das Speicherzellen-Feld zu erzeugen, eine Adressengenerator-Einrichtung zum Erzeugen von Schreib- und Leseadressen für das Speicherzellen-Feld, eine Rücksetzeinrichtung zum externen Rücksetzen des Schreibzählers und des Lesezählers, unabhängig voneinander, und eine Initialisierungseinrichtung zum Initialisieren des Adressenwertes der Schreibadresse oder Leseadresse, die von dem Adressengenerator erzeugt wird, synchron mit dem Zurücksetzen des Schreibzählers oder Lesezählers, wobei während des Schreibzyklus die Paralleldaten in Einheit von 2 n -Bits, die in der ersten Halteeinrichtung festgehalten sind, in das Speicherzellen-Feld geschrieben werden, und zwar auf der Basis der Schreibadresse aus der Adressen-Generatoreinrichtung, und während des Lesezyklus werden die parallelen Daten in Einheiten von 2 n -Bit aus dem Speicherzellen-Feld ausgelesen und an die zweite Halteeinrichtung abgegeben, und zwar auf der Basis der Leseadresse-Generatoreinrichtung.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung.
Fig. ist ein Blockdiagramm, das eine erste Ausführungsform der Erfindung erläutert;
Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform beispielhaft erläutert;
Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm, das ein weiteres Beispiel für den Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform erläutert;
Fig. 4 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften R. Req-Zeitgeber-Generator zeigt, wie er in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 5 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften W. Req-Zeitgeber-Generator zeigt, wie er in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 6 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften REF. Req-Zeitgeber-Generator zeigt, wie er in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 7 ist ein Zeitdiagramm, das die Operation der in Fig. 4 bis 6 gezeigten Schaltkreise erläutert;
Fig. 8 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften Zyklusgenerator zeigt, wie er in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 9 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb des in Fig. 8 gezeigten Schaltkreises erläutert;
Fig. 10 ist ein Blockdiagramm, das eine zweite Ausführungsform der Erfindung erläutert;
Fig. 11 ist ein Zeitdiagramm, das ein Beispiel für den Betrieb der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform erläutert;
Fig. 12 ist ein Zeitdiagramm, das ein weiteres Beispiel für den Betrieb der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform erläutert;
Fig. 13 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften Generator zum Erzeugen eines SEL. R und eines Rastimpulssignal (latch pulse) an ein R-Register, die einem Adressen-Generator der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform zugeführt werden;
Fig. 14 ist ein Zeitdiagramm, das ein Beispiel für den Betrieb des in Fig. 13 gezeigten Schaltkreises erläutert;
Fig. 15 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform erläutert, wenn ein W. CLK mit einem CGW gesteuert wird;
Fig. 16 ist ein Schaltdiagramm, das einen Generator zum Erzeugen von Zyklus-Signalen zeigt, die verwendet werden, um den Adressen-Generator der zweiten Ausführungsform zu steuern;
Fig. 17 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb des in Fig. 16 gezeigten Schaltkreises erläutert;
Fig. 18 ist ein Blockdiagramm, das eine Modifikation der zweiten Ausführungsform erläutert;
Fig. 19 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der in Fig. 18 gezeigten Modifikation erläutert;
Fig. 20 ist ein Blockdiagramm, das eine dritte Ausführungsform der Erfindung erläutert;
Fig. 21 ist ein Zeitdiagramm, das den typischen Betrieb der in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform erläutert;
Fig. 22 ist ein Zeitdiagramnm, das den Betrieb der in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform erläutert, wenn ein Lese-Zurücksetzen, wie gewünscht, bewirkt ist;
Fig. 23 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform erläutert, wenn ein Lese- und Schreib-Zurücksetzen, wie gewünscht, bewirkt ist;
Fig. 24 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften W-Zähler, einen W. Req-Generator und einen W. Load-Generator zeigt, wie sie in der in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform verwendet werden;
Fig. 25 ist ein Schaltdiagramm, das einen beispielhaften R-Zähler, einen R. Req-Generator und einen R. Load-Generator zeigt, wie sie in der in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform verwendet werden; und
Fig. 26 ist ein Blockdiagramm, das eine Modifikation der dritten Ausführungsform erläutert.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 wird ein Bildspeicher gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, zusammen mit seinem beispielhaften Schaltbetrieb beschrieben.
In Fig. 1 ist ein SP-Wandler 3 für die Seriell/Parallel-Wandlung mit einem Eingangsanschluß 1 verbunden, der sehr schnelle serielle Daten Din empfängt und er spricht auf ein vorbestimmtes Taktsignal an, um die seriellen Daten zu bewegen und sie in parallele Daten umzuwandeln, die dann ausgegeben werden. Ein Eingaberegler 4 ist mit dem Ausgang des SP-Wandlers 3 gekoppelt und es spricht auf ein externes Kommandosignal an, das später beschrieben wird, um eine Gruppe von gewandelten m-Bit Parallel-Daten, die von dem SP-Wandler 3 gesendet werden, zu bewegen und auszugeben.
Das Ausgangssignal des Eingaberegisters 4 wird zu einem Speicherzellen-Feld 5 geführt, so daß jedes parallele Datum von m-bits sequentiell in das Speicherzellen-Feld 5 eingegeben wird. Ein Ausgaberegister 6, das mit dem Ausgang des Speicherzellen-Feldes 5 gekoppelt ist, speichert m-bit parallele Daten, die von dem Speicherzellen-Feld 5 ausgegeben wurden. Mit dem Ausgang des Ausgaberegisters 6 ist ein PS-Wandler 7 gekoppelt, der die parallelen Eingabedaten in serielle Ausgabedaten wandelt. Der PS-Wandler 7 spricht auf das externe Kommandosignal an, welches später beschrieben wird, um die parallelen Daten aus m-Bit aus dem Ausgaberegister 6 zu bewegen und spricht an auf ein externes Taktsignal, um die bewegten parallelen Daten in serielle Daten umzuwandeln, und zwar als sehr schnelle serielle Daten Dout, die von einem Ausgabeanschluß 2 abgegeben werden.
Mit dem Speicherzellen-Feld 5 ist ein Adressendecoder 8 verbunden, der auf der Basis der Zeitteilung dem Speicherzellen-Feld 5 ein Schreibadressen-Signal zuführt, genauer gesagt ein Schreibadressen-Datensignal (hier als W-Adressen-Signal bezeichnet). Zum Bezeichnen von Adressen in dem Speicher, in die die parallelen Daten aus m-Bit, welche von dem Input-Register 4 gesendet werden, geschrieben werden, ein Lese-Adressensignal, genauer gesagt ein Lese-Adressen- Datensignal (hier als R-Adressen-Signal bezeichnet) zum Bezeichnen von Adressen, von denen Daten an das Ausgaberegister 6 ausgelesen werden, und ein Renovier(refresh)- Adressen-Signal, genauer gesagt ein Renovier-Adressen-Datensignal (hier als REF-Adressensignal bezeichnet) zum Bezeichnen von Adressen in dem Speicher, die renoviert bzw. wiederaufgefrischt werden sollen. Der Adressendecoder 8 wird mit Zeitteilungs-Adressen versehen, die von einem Adressengenerator 9 gesendet werden, der auf der Basis von Ausgangssignalen des Adressen-Steuergerätes 26 arbeitet.
Der Aufbau des Adressen-Steuergerätes 26 wird nun im Detail angegeben. Das Adressen-Steuergerät 26 weist einen Lese-Steuerkreis (hier als R-Steuerkreis bezeichnet) 15 auf, der auf ein Lese-Steuersignal CGR von einem Anschluß 12 anspricht, um ein System-Taktsignal CLK von einem Anschluß 14 durchzulassen (gate), und einen Schreib-Steuerkreis (gate circuit) 16 (hier als W-Steuerkreis bezeichnet), der auf ein Schreib-Steuersignal CGW anspricht, um den CLK durchzulassen. Ein Lese-Taktsignal R. CLK, das von dem R-Steuerkreis 15 abgegeben wird, und ein Schreib-Taktsignal W. CLK, das von dem W. Steuerkreis 16 abgegeben wird, werden in einen Lese-Zähler 17 (hier als R-Zähler bezeichnet) bzw. einen Schreib-Zähler 19 (hier als W-Zähler bezeichnet) eingespeist.
Ebenso ist ein System-Taktzähler 18 (hier als CLK-Zähler bezeichnet) vorgesehen, um den Systemtakt, der dem Durchlassen (gating) nicht unterworfen ist, zu zählen, ein Renovier-Zähler 20 (hier als REF-Zähler bezeichnet), und ein Anschluß 11, durch welchen ein Rücksetzsignal RES eingegeben wird.
Das Rücksetzsignal und die Ausgangssignale des R-Zählers 17 und CLK-Zählers 18 werden ODER-verbunden an einem ODER-Schaltkreis 22, um einen Lese-Anforderungs-Generator 23 (R. Req) zugeführt zu werden. In ähnlicher Weise werden die Zählwerte des W-Zählers 19 und REF-Zählers 20 einem Schreib- Anforderungs-Generators 24 (W. Req) und einem Renovier- Anforderungs-Generator 25 (REF. Req) zugeführt. Wenn der R. Req, W. Req und REF. Req-Generator 23, 24 und 25 Ausgangssignale des ODER-Schaltkreises 22, bzw. W-Zählers 19 bzw. REF-Zählers 20 erhalten, erzeugen sie ein R. Req, W. Req und REF. Req-Signal, die ihrerseits an einen Zyklus-Generator 10 angelegt werden. Wenn der Zyklus-Generator 10 die Eingangssignale R. Req, W. Req und REF. Req erhält, stellt er eine Priorität in der Reihenfolge von beispielsweise Lesen, Schreiben und Renovieren auf und legt an den Adressengenerator 9 ein Lesezyklus-Signal (R-Zyklus), ein Schreibzyklus-Signal (W-Zyklus) und ein Renovierzyklus-Signal (REF-Zyklus) dergestalt an, daß diese Zyklussignale nicht miteinander überlappen. Der Adressen-Generator 9 spricht auf die Zyklussignale an, um auf der Basis der Zeitteilung entsprechende Adressen-Signale zu erzeugen, die ihrerseits an den Adressen-Decoder 8 angelegt werden.
Das Adressen-Steuergerät 26 weist des weiteren einen Zeitgabe-Generator 21 auf, der den CLK in der Frequenz teilt, um Signale Φ₀ bis Φ n zu erzeugen.
Der Zeitgabe-Generator 21 ist eingerichtet, um Signale zur Bestimmung von Zeitgaben zu erzeugen, an denen Steuersignale zum Bestimmen der Betriebszyklen des Adressengenerators 9 erzeugt werden, und er teilt in der Frequenz den CLK durch beispielsweise 1/K und verschiebt in der Phase ein 1/K frequenz-geteiltes Signal mit der Rate des CLK, wodurch Signale gegeben sind, die als Zeitgabesignale verwendet werden.
Zusätzlich zu dem ODER-Schaltkreis 22 sind der R-Zähler 17, der CLK-Zähler 18 und W-Zähler 19 verbunden, um das vorerwähnte Rücksetzsignal RES von Anschluß 11 zu empfangen und jeder Zähler ist zurücksetzbar mit dem Rücksetzsignal RES.
Die Ausgangssignale R. CLK und W. CLK des R-Steuerkreises 15 und W-Steuerkreises 16 werden ebenso dem PS-Wandler 2 bzw. SP-Wandler 3 zugeführt, so daß diese Wandler jeweils die Abgabe und den Empfang der seriellen Daten synchron mit den Taktsignalen durchführen.
Der R. Req-Generator 23 und W. Req-Generator 24 geben ein R. Ladesignal und ein W. Ladesignal an den PS-Wandler 7 bzw. an das Eingaberegister 4 ab, gleichzeitig mit der Abgabe des R. Req- Signals und des W. Req-Signals. Wenn der PS-Wandler 7 das R. Ladesignal empfängt, bewegt er somit die parallelen Daten aus m-Bit aus dem Ausgangsregister 6. Wenn das Eingangsregister 4 das W. Ladesignal empfängt, bewegt es in gleicher Weise m-Bit aus dem SP-Wandler 3 und gibt die parallelen Daten aus m-Bit, die darin gespeichert sind, an das Speicherzellen-Feld 5 ab.
Die Eingangssignale an den Eingangsanschlüssen 11 bis 14 sind jeweils mit 2 b, 2 c, 2 e und 2 a bezeichnet, und das CGR und CGW lassen getrennt das CLK 2 a durch, um das R. CLK 2 d und W. CLK 2 f an den Ausgängen des R. Steuerkreises 15 und W. Steuerkreises 16 zur Verfügung zu stellen. Der R. CLK 2 d und W. CLK 2 f werden als Taktsignale verwendet, um den PS-Wandler 7 bzw. SP-Wandler 3 zu verschieben, und werden ebenso zu dem R-Zähler 17 und W-Zähler 19 geführt. Wenn ein Bit des Din beispielsweise von dem SP-Wandler 3 in Reaktion auf den W. CLK 2 f bewegt wird und die Daten verschoben werden, wird demgemäß der Zählwert des W-Zählers 19 ebenso um eins vorgerückt. Wenn ein Bit der in den PS-Wandler 7 bewegten parallelen Daten seriell von dem R. CLK 2 d zum Ausgangsanschluß 2 verschoben wird, ist in gleicher Weise der Zählwert des R-Zählers 18 ebenso um eins fortgeschritten. Durch Wählen der Zählwerte des R-Zählers 17 und W-Zählers 19 dergestalt, daß sie mit Werten der BIT-Wandlung an dem PS-Wandler 7 bzw. SP-Wandler 3 identisch sind, auch wenn der R. CLK und W. CLK verwendet werden, welche in gewünschter Weise an den jeweiligen Steuerkreis 15 und 16 durchgelassen werden, ist es daher möglich, einen Zählwert zu erfassen, der eine Zeitgabe anzeigt, bei der Bits der vom PS-Wandler 7 parallel ausgelesenen Daten alle seriell gewandelt und ausgegeben sind und es ist ebenso möglich, einen Zählwert zu erfassen, der eine Zeitgebung anzeigt, bei der der SP-Wandler 3 mit Bits von Daten aufgefüllt ist, die seriell in den SP-Wandler 3 bewegt werden. In einem Beispiel der Fig. 2 ist die Anzahl der BIT-Wandlungen in dem PS-Wandler 7 und SP-Wandler 3 auf 12 Bits eingestellt und der Zählwert von sowohl R-Zähler 17 als auch W-Zähler 19 wird zu 12 gewählt. In diesem Fall wird das Zähl-Ausgangssignal 2 h des R-Zählers 17 beispielsweise bei einer Zeitdauer erzeugt, die 12 Zyklen des R. CLK entsprechen.
Das Zähl-Ausgangssignal des W-Zählers 19, obwohl in Fig. 2 nicht erläutert, ist in gleicher Weise erzeugt bei einer Zeitdauer, die 12 Zyklen des W. CLK gleich ist. Da der Zählwert des REF-Zählers 20 von den Zählwerten des R-Zählers 17 und W-Zählers 19 verschieden ist, wird er so gewählt, daß der Renovierzyklus in dem Speicherzellen-Feld 5 optimiert wird, und in dem Beispiel der Fig. 2 wird er zu 15 gewählt.
Nach Empfangen der Ausgangssignale der jeweiligen Zähler 17, 19 und 20 erzeugen die jeweiligen Req-Generatoren 23 bis 25 einen R. Req 2 i, W. Req 2 j und REF. Req 2 k, und der Zyklusgenerator 10, der später detaillierter mit Bezug auf die Fig. 8 und 9 erläutert wird, bezeichnet Zyklen, wie sie in einem Signal 20 synchron mit dem Φ2 l angezeigt sind. Der Adressen-Generator 9, der zum Empfang des Zyklussignals 20 bereit ist, erzeugt jeweilige Adressen, wie sie durch 2 p auf Zeitteilungsbasis dargestellt sind. Auf diese Weise wird während eines Zyklus (in dem Beispiel der Fig. 2, überdeckt ein Zyklus 12-Bit des R. CLK), in welchem Bits von parallelen Daten, die von dem Ausgangspuffer-Register 6 zu dem PS-Wandler 7 in Reaktion auf beispielsweise das R. Ladesignal 2 q geführt sind, alle einer seriellen Wandlung unterworfen und werden danach die folgenden Bits von parallelen Daten in Reaktion auf das R. Ladesignal 2 q geführt, das R. Req erzeugt, so daß der R-Zyklus zugewiesen wird und Daten, die aus dem Speicherzellen-Feld 5 gemäß R-Adressen gelesen werden, werden in das Ausgangspuffer-Register übertragen, wodurch eine Vorbereitung zum wiederholten Übermitteln neuer Daten an den PS-Wandler 7 getroffen wird. Dies erlaubt ein kontinuierliches Lesen der sehr schnellen seriellen Daten des Ausgangssignals Dout, die mit 2 s bezeichnet werden. Darüber hinaus, während eines Zyklus (in dem Beispiel der Fig. 2, entsprechend 12 Bits des W. CLK), in dem eine Anzahl von Bits, die zu wandeln sind, der seriellen Daten Din in den SP-Wandler 3 bewegt werden und parallel zu dem Eingabepuffer-Register 4 übertragen werden, und zwar in Reaktion auf das W. Ladesignal 2 r und danach eine Anzahl der folgenden Bits, die zu wandeln sind, der seriellen Daten Din wiederholt bewegt wird, wird das W. Req erzeugt, so daß der W-Zyklus zugewiesen wird und Daten von dem Eingabepuffer- Register 4 in das Speicherzellen-Feld 5 gemäß W-Adressen geschrieben werden, wodurch eine Vorbereitung zur wiederholten Übertragung von parallelen Daten aus dem SP-Wandler 3 in den Eingangspuffer 4 getroffen ist.
Dies erlaubt ein kontinuierliches Schreiben der sehr schnellen seriellen Daten Din, wie mit 2 t bezeichnet.
Da die Zählwerte des CLK-Zählers 18 zum Zählen des CLK erfaßt werden und zu dem R. Req-Generator 23 über den ODER-Schaltkreis 22 geführt werden, auch während einer Pause des R. CLK 2 d, kann der R. Req während dieser Pause erzeugt werden.
Zusätzlich wird der RES 2 b erfaßt und zu dem R. Req-Generator 23 über den ODER-Schaltkreis 22 geführt, um den R. Req zu erzeugen. In diesem Fall wird der CLK-Zähler 18 mit dem RES 2 b zurückgesetzt und er beendet das Zählen nach dem Abgeben eines gesetzten Zählwertes 2 g. Während eines Zeitintervalls, in dem der CLK-Zähler 18 fortfährt zu zählen, wird der R-Zähler 17 veranlaßt, das Zählen zu beenden, womit ein R-Zähler-Ausgangssignal bereitgestellt wird, wie mit 2 h bezeichnet. Mit dem CLK-Zähler-Ausgangssignal 2 g, dem R-Zähler-Ausgangssignal 2 h und RES 2 b, die zu dem R. Req-Generator 23 geführt werden, wird der R. Req unmittelbar nach dem RES 2 b erzeugt, und zwar nachfolgend erzeugt durch das Ausgangssignal 2 g von dem CLK-Zähler 18 und danach erzeugt durch das zyklische Ausgangssignal 2 h von dem R-Zähler 17, wie mit 2 i bezeichnet. Als ein Ergebnis, unmittelbar nach dem RES 2 b, wird der R-Zyklus, wie mit 20 bezeichnet, zugewiesen, und dieser R-Zyklus veranlaßt, daß Daten an einem Adressenwert von beispielsweise (0)R von dem Speicherzähl-Feld 5 in das Ausgangspuffer-Register 6 gelesen werden. Dann werden die Daten zu dem RES-Wandler 7 in Reaktion auf das R. Ladesignal 2 q übertragen und, wie mit 2 s bezeichnet, werden die Daten an dem Adreßwert (0)R aufgegeben in ungefährer zeitlicher Beziehung mit dem Zählwert 2 g des CLK-Zählers 18. Dies gewährleistet, daß Daten an dem initialisierten Adressenwert schneller gewonnen werden können und ein Speicher, der leichter gehandhabt werden kann, wird somit geschaffen.
Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm, das einen weiteren beispielhaften Betrieb des in Fig. 1 gezeigten Bildspeichers erläutert. In Fig. 3 sind Signale, die mit 3 a bis 3 t bezeichnet sind, identisch zu den Signalen 2 a bis 2 t in Fig. 2.
Der in Fig. 3 gezeigte Betrieb unterscheidet sich von dem in Fig. 2 gezeigten Betrieb darin, daß die Taktpausendauer an dem CGR 3 c und CGW 3 e länger als die an dem CGR 2 c und CGW 2 e ist, und daß sie einander gleich sind. Der R. CLK 3 d und W. CLK 3 f werden daher gleichzeitig nach der Erzeugung des CLK-Zähler-Ausgangssignals 3 g erzeugt, wie man aus Fig. 3 sieht.
Durch Wahl des CGR 3 c und CGW 3 e auf diese Weise können das Dout 3 s und Din 3 t mit derselben Zeitgabe, wie in Fig. 3 gezeigt, adressiert werden und Daten, die als Din während der Abgabe der Daten Dout beispielsweise bei einer Adresse (1)R eingegeben werden, können in eine Adresse (1)W geschrieben werden. Demgemäß, durch Verwendung des Speicher-Ausgangssignals dieser Ausführungsform als beispielsweise ein Eingangssignal zu dem nachfolgenden Stufenspeicher, können Daten, die einem verdoppelten Betrag der Verzögerung unterworfen sind, leicht erhalten werden. Dann wird der R. CLK 3 d wie mit 3 s bezeichnet, erzeugt und Daten können sequentiell abgegeben werden, beginnend mit der initialisierten Adresse (0)R. Dies kann in bequemer Weise bei einem Beispiel angewandt werden, bei dem Schreibe- und Leseoperationen während der Austast-Periode (Blanking) der Bildsignale gestoppt werden, um die Nutz-Effizienz der Speicherkapazität zu verbessern, weil Daten an anderen Adressen vor einer Abgabe geschützt werden können.
Wenn der CLK 3 a ausgeführt wird durch Verwendung des CGR 2 c oder CGW 2 e, kann der Erzeugungszyklus des R. Req 3 i oder W. Req 3 j erhöht werden und der R-Zyklus oder der W-Zyklus kann dem Zyklussignal 30 an einem erhöhten Zyklus zugewiesen werden, mit dem Ergebnis, daß einzelne Daten in dem Dout 3 c ausgedünnt (thin-out) oder einzelne Daten in dem Din 3 t ausgedünnt werden können. Dieser Effekt kann leicht herbeigeführt werden und wird hier nicht detaillierter beschrieben. Es ist daher aus dem oberen zu entnehmen, daß das Lesen eines vergrößerten Bildes aus dem Speicher und Schreiben eines verkleinerten Bildes in den Speicher leicht gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung verwirklicht werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 enthält ein R. Req-Zeitgabe-Generator einen R-Steuerkreis 15, einen R-Zähler 17, einen CLK-Zähler 18, einen ODER-Schaltkreis 22 und einen R. Req-Generator 23, wie durch einen gestrichelten Linie-Block gezeigt; ein W-Req-Zeitgabegenerator enthält einen W-Steuerkreis 16, einen W-Zähler 19 und W-Req-Generator 24; und ein REF. Req-Zeitgabegenerator enthält den REF-Zähler 20 und den REF. Req-Generator 25. Ein beispielhafter Hardware-Aufbau jeder der obigen Req-Zeitgabegeneratoren soll nun beschrieben werden.
Die Req-Zeitgabegeneratoren, welche jeweils spezifisch, wie in den Fig. 4 bis 6 erläutert, aufgebaut sind, arbeiten gemäß einem Zeitgabe-Diagramm, wie in Fig. 7 gezeigt.
Im Bezug auf die Fig. 4 bis 6 kann man dort Eingangsanschlüsse 50 bis 53 für den CLK, CGR, RES und CGW jeweils sehen, Ausgangsanschlüsse 54 bis 56 für den R. Req, W. Req und REF. Ref., jeweils Zähler 60 bis 75, Flip-Flops 80 bis 83 vom D-Typ, Inverter 90 bis 100, NAND-Kreise 110 bis 118, und UND-Kreise 120 bis 124. Der R-Zähler 17 und CLK-Zähler 18 sind durch Blöcke mit gestrichelter Linie in Fig. 4 exemplifiziert, der W-Zähler 19 ist durch einen Block mit gestrichelter Linie in Fig. 5 dargestellt und der REF-Zähler 20 ist dargestellt durch einen Block mit gestrichelter Linie in Fig. 6. In dem Zeit-Diagramm der Fig. 7 stellen 7 a bis 7 v Kurvenformen dar, die an den wesentlichen Punkten der Fig. 4 bis Fig. 6 auftreten. Der Betrieb des in Fig. 4 gezeigten Schaltkreises soll zuerst erläutert werden. In Fig. 4 ist das CLK von Anschluß 15 durch 7 a dargestellt, das RES von Anschluß 52 durch 7 b, das CGR von Anschluß 51 durch 7 c, das R. CLK, das vom Durchlassen des CLK 7 a mit dem CGR 7 c an dem UND-Schaltkreis 127 entsteht, durch 7 d, und ein Decodier-Impuls, welcher am Ausgang des NAND-Kreises 112 durch NAND-Verbindung der Q-Ausgangssignale der Zähler 60 bis 63 gewonnen wird, durch 7 e. Nur während der Decodier-Impuls 7 e "Hoch" ist, darf der CLK-Zähler 17 die Zähl-Operation durchführen. Umgekehrt ist, während sowohl das RES 7 b als auch das Ausgangssignal 7 e des NAND-Kreises 112 "Hoch" sind, die Zähloperation des R-Zählers 18 beendet, ein Träger-Ausgangssignal Co von dem Zähler 63 wird dargestellt durch 7 f, ein Q₁-Ausgangssignal, das durch Festhalten (latching) an dem Flip-Flop 80 vom D-Typ einer logischen Summe des RES 7 b und des Träger-Ausgangssignals 7 f des CLK-Zählers 17 gewonnen wird, durch 7 g dargestellt, ein Ausgangssignal beispielsweise des NAND-Kreises 111 für die NAND-Verbindung des Q₁-Ausgangssignals 7 g und des CLK 7 a, wird durch 7 h dargestellt, ein Träger-Ausgangssignal des R-Zählers 18 wird durch 7 i dargestellt, Ausgangssignale, die gleichermaßen aus dem Q₂-Ausgang und dem NAND-Kreis 114 erhalten werden, durch 7 j und 7 k, und das R. Req, das durch UND-Verbindung von 7 h und 7 k entsteht, durch 71.
Das W. Req wird erzeugt wie nachstehend beschrieben. Unter Bezug auf Fig. 5 sind der CLK 7 a und RES 7 b dieselben wie die in Fig. 4 gezeigten, der CGW von Anschluß 53 wird dargestellt durch 7 o, der W. CLK, der aus dem Durchlaß des CLK 7 a mit dem CGW 7 o an dem UND-Kreis 122 entsteht, durch 7 p, ein Träger-Ausgangssignal des W-Zählers 19 durch 7 q, ein Q₃-Ausgangssignal, das durch Festhalten des Träger-Ausgangssignals 7 q an dem Flip-Flop 82 vom D-Typ erhalten wird, durch 7 r, und der W. Req, erhalten beispielsweise durch UND-Verbindung des Q₃-Ausgangssignals 7 r und eines invertierten Signals des CLK 7 a, durch 7 s.
Der Betrieb zum Erzeugen des REF. Req soll nun beschrieben werden. Unter Bezugnahme auf Fig. 6 sind der CLK 7 a und RES 7 b dieselben wie die in Fig. 4 gezeigten, ein Träger-Ausgangssignal des Zählers 75 wird durch 7 t dargestellt, ein Q₄-Ausgangssignal, das durch Festhalten des Träger-Ausgangssignals 7 t aus dem REF-Zähler 20 erhalten wird, durch 7 u, und der REF. Req, welcher in gleicher Weise wie im vorhergehenden gewonnen wird, durch 7 v.
Dann soll ein beispielhafter Hardware-Aufbau des Zyklus-Generators 10, der das Adressen-Steuergerät 26 darstellt, erläutert und erklärt werden.
Eine Ausführungsform des Zyklus-Generators 10, wie im Diagramm der Fig. 8 gezeigt, weist einen Eingangsanschluß 150 auf, zum Empfangen des Φ₀-Phasensignals, das durch Teilen des CLK in der Frequenz an dem Zeitgabe-Generator 21 erhalten wird, einen Eingangsanschluß 151 für das R. Req, einen Eingangsanschluß 152 für das W. Req, einen Eingangsanschluß 153 für das REF. Req, Ausgangsanschlüsse 154 bis 156 für das R-Zyklussignal, W-Zyklussignal und REF-Zyklussignal jeweils, Flip-Flops 157 bis 159 vom SR-Typ, Inverter 160 und 161, UND-Kreises 162 und 163, Flip-Flops 164 bis 166 vom D-Typ, und Flanken-Detektoren 167 bis 169. Fig. 9 zeigt ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform erläutert, und wesentliche Teile der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform arbeiten in Übereinstimmung mit Kurvenformen, wie sie in Fig. 9 gezeigt sind. Beispielsweise, wenn das R. Req 9 a in das Flip-Flop 157 vom SR-Typ eingegeben wird, wird ein Q₁-Ausgangssignal 9 e "Hoch" gesetzt, um die Q₂ und Q₃-Ausgangssignale 9 f und 9 g des verbleibenden Flip-Flops 158 und 159 durchzulassen, und nur das Q₁-Ausgangssignal 9 e wird zu den Flip-Flops 164 bis 166 vom D-Typ geführt, festgehalten durch Φ9 d und ausgegeben als das R-Zyklus-Signal 9 h. Der Flanken-Detektor 169 erfaßt eine Führungsflanke 9 o des R-Zyklus-Signals 9 h, das ihrerseits zu einem R-Eingang eines Flip-Flops vom SR-Typ führt, um dadurch das Q₁-Ausgangssignal 9 e auf "Tief" zurückzusetzen. Die verbleibenden Zyklussignale arbeiten in gleicher Weise und, wie in Fig. 9 gezeigt, überlappen die jeweiligen Zyklus-Signale 9 h und 9 j nicht miteinander. In diesem Fall wird die Dauer jedes Zyklus-Signals durch Φ₀ eingestellt.
Auf diese Weise wird das R. Req während des Zyklus zugeführt, in welchem der PS-Wandler 7, der mit dem Ausgangsanschluß 2 verbunden ist, die seriellen Daten bewegt, und zwar in Reaktion auf den R. CLK, der W. Req wird zugeführt während des Zyklus, in dem der SP-Wandler 3, der mit dem Eingangsanschluß 1 verbunden ist, die seriellen Daten bewegt, und zwar in Reaktion auf den W. CLK, und der REF. Req wird zugeführt während des Renovierungs-Zyklus für das Speicherzellen-Feld 5, wodurch die sehr schnellen seriellen Daten in den Speicher kontinuierlich und gleichzeitig eingegeben und ausgegeben werden können.
Wie aus der vorausgegangenen Beschreibung hervorgeht, kann unter Verwendung der einzelnen Req-Zeitgabegeneratoren, die in Fig. 4 bis 6 dargestellt sind, und des Adressen-Generators, der in Fig. 8 dargestellt ist, die in Verbindung mit der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform erläuterte Operation der Erfindung klar verwirklicht werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 10 soll eine zweite Ausführungsform der Erfindung beschrieben werden.
Im Vergleich mit der Ausführungsform in Fig. 1 verwendet die zweite Ausführungsform einen Adressen-Generator 9, der die Adressendaten SAD in der Form von seriell kontinuierlichen Adressen bewegt, welche in gewünschter Weise von außen bestimmt werden, wodurch gewährleistet ist, daß wenn die seriellen Daten Din in parallele Daten in Einheiten von beispielsweise m-Bit umgewandelt werden, eine Zufalls- Zugriffsfunktion (Random Access Function) in Einheiten von Blocks mit m-Bit erhalten werden kann. Daher ist die zweite Ausführungsform identisch mit der Ausführungsform der Fig. 1, mit dem einzigen Unterschied, daß der Adressen-Generator 9 und ein Adressen-Steuergerät 26 von demselben der vorausgehenden Ausführungsform abweichen, und nur der Adressen-Generator 9 und das Adressen-Steuergerät 26 werden daher beschrieben, zwecks Vereinfachung der Erläuterung.
In der zweiten Ausführungsform weist das Adressen-Steuergerät 26 einen R-Steuerkreis 15 auf, um ein CLK mit einem CGR durchzulassen (gate), einen R-Zähler 17 zum Zählen eines Ausgangssignals des R-Steuerkreises, und einen R. Req-Generator 23, der auf einen Zählwert des R-Zählers 17 anspricht, um ein Leseanforderungs-Signal (R. Req) abzugeben, in gleicher Weise sind im Adressen-Steuergerät 26 ein W-Steuerkreis 16 zum Durchlassen des Systemtaktes CLK mit einem CGW vorgesehen, ein W-Zähler 19 zum Zählen eines Ausgangssignals des W-Steuerkreises, und ein W. Req-Generator 24, der auf einen Zählwert des W-Zählers 19 anspricht, um ein Schreibanforderungs-Signal (W. Req) abzugeben. Ebenso sind in dem Adressen-Steuergerät 26 ein REF-Zähler 20 zum Zählen des Systemtaktes CLK vorgesehen, der keinem Durchlassen unterworfen ist, und ein REF. Req-Generator 25, der auf den Zählwert des REF-Zählers anspricht, um ein Renovierungs- Anforderungssignal (REF. Req) abzugeben. Das Adressen-Steuergerät 26 weist ebenso einen Zyklusgenerator 10 auf, der das R. Req, W. Req und REF. Req bzw. diese Signale empfängt, um Steuersignale für R-Zyklus, W-Zyklus und REF-Zyklus auf der Zeitteilungsbasis zu erzeugen, und einen Zeitgabegenerator, der den System-CLK in der Frequenz teilt, um Φ₀ bis Φ n zu liefern. Bei der Zeitgabe des R-Zyklus führt der Zyklus-Generator 10 dem Adressen-Generator 9 ein Leseadresse-Auswahlsignal zu (hier als SEL. R bezeichnet), ein Lese-Festhaltesignal (hier als R. L bezeichnet) und ein Leseregister-Auswahlsignal (hier als R. SEL bezeichnet). In gleicher Weise gibt der Zyklusgenerator 10 bei der Zeitgabe des Schreib-Zyklus' eine Schreibadressen-Wahl (hier als SEL. W bezeichnet), ein Schreib-Festhaltesignal (hier als W. L bezeichnet) und ein Schreibregister-Auswahlsignal (hier als W. SEL bezeichnet) ab, und zu der Zeitgabe des REF-Zyklus' gibt er ein Renovierungs-Festhaltesignal (REF. L) ab, und ein Renovierungs-Register-Auswahlsignal (REF. SEL).
Wie in dem Fall der Ausführungsform der Fig. 1 werden die R. CLK und W. CLK-Signale ebenso an den PS-Wandler 7 bzw. SP-Wandler 3 angelegt, und das R. Ladesignal von dem R. Req-Generator 20 und das W. Ladesignal von dem W. Req-Generator 24 werden jeweils an den PS-Wandler 7 und das Eingaberegister 4 angelegt.
Der Adressen-Generator 9 soll nun beschrieben werden. Der Adressen-Generator 9 weist einen Eingangsanschluß 27 für das SAD auf, einen Eingangsanschluß 28, der zum Empfang eines SAD-Impulssignals (strobe) (hier als SAS bezeichnet) eingerichtet ist, welches verwendet wird zum Bewegen des SAD, und einen Eingangsanschluß 29, der eingerichtet ist, ein Übertrage/Adresse-Impulssignal (Strobe) zu empfangen (hier als TAS bezeichnet), zum Bestimmen einer Zeitgabe, bei der die extern zugeführten SAD und SAS in parallele Adressen gewandelt werden und die parallelen Adressen an ein R-Register 34 oder an ein W-Register 35 der später zu beschreibenden nachfolgenden Stufe übermittelt werden, wobei das SAD, SAS und TAS-Signal zu einem seriellen Adreß-Daten-Register 30 (hier als SAD-Reg bezeichnet) geführt werden. Zusätzlich zu dem Leseadressen-Register (R-Register) 34 und dem Schreibadressen- Register (W-Register) 35 ist ein Renovieradressen-Register (REF-Register) 36 vorgesehen. Die Ausgänge der Register 34, 35 und 36 sind an einen Wählschalter 37 gekoppelt, der auf die R. SEL, W. SEL und REF. SEL-Signale anspricht, um wahlweise einen der in den drei Registern 34, 35 und 36 gespeicherten Werte anzugeben. Der Ausgabe-Wählschalter 37 ist an die nachfolgende Stufe eines Speicheradressen-Registers 38 gekoppelt, das eine wahlweise abgegebene Adresse speichert und sie gemäß einem Zeitgabesignal Φ m abgibt, welches von dem Zeitgabe-Generator 21 ausgesandt wird. Ein Ausgabesignal des Speicheradressen-Registers 38 wird parallel zu dem Adressen-Decoder 8 und einem Inkrement-Register 33 zugeführt. Ein Adressenwert, der in das Inkrement-Register 33 eingegeben wird, wird inkrementiert und einem ersten und zweiten Eingangs-Wählschalter 31 und 32 zugeführt. Der erste und zweite Eingangs-Wählschalter empfängt ebenso eine Leseadresse (R. Addr) bzw. eine Schreibadresse (W. Addr), von dem SAD-Reg. Der erste Eingangs-Wählschalter 31 wählt Daten von dem SAD-Reg 30 aus und führt sie dem R-Register 34 zu, wenn das SEL. R, welches von dem Adressen- Steuergerät 26 gesendet wird, "Hoch" ist, wählt einen Ausagangswert des Inkrement-Registers 33 und führt ihn dem R-Register 34 zu, wenn das SEL. R "Tief" ist. In gleicher Weise wählt der zweite Eingangs-Wählschalter 32 Daten von dem SAD-Reg 30 und führt diese dem W-Register 35 zu, wenn das SEL. W von dem Adressen-Steuergerät 26 "Hoch" ist, wählt einen Ausgangswert des Inkrement-Registers 33 und führt diesen dem W-Register 35 zu, wenn das SEL. R "Tief" ist. Das REF-Register 36 wird fortwährend versorgt mit einen Ausgangswert des Inkrement-Registers 33. Das R-Register 34 spricht auf das Festhaltesignal R. L an, um die Adresse zu bewegen, die von dem ersten Eingangs-Wählschalter 31 ausgewählt wurde, und das W-Register 35 spricht auf das Festhaltesignal W. L an, um die Adresse zu bewegen, die von dem zweiten Eingangs-Wählschalter 32 ausgewählt wurde.
Der Betrieb der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform soll nun unter Bezugnahme auf ein Zeitdiagramm der Fig. 11 beschrieben werden.
In Fig. 11 ist das CLK, das an den Anschluß 14 angelegt wird, durch 11 a, und ein Einstellsignal SET, das auf der Basis des SAD, SAS und TAS erzeugt wird, die an die Anschlüsse 27 bis 29 angelegt werden, ist durch 11 b dargestellt. Durch das SET 11 b wird der R. Req-Generator 23 gezwungen, das R. Req-Signal 11 c synchron mit dem CLK 11 a zu erzeugen. Der R-Zähler 17 und W-Zähler 19 werden ebenso zwangsweise durch das SET 11 b auf Anfangswerte eingestellt. In dem Beispiel der Fig. 11 arbeiten die zwei Zähler 17 und 19 und der REF-Zähler 20 bei der Rate eines Zählzyklus von 18 Taktimpulsen, und die Anzahl der Bits, die sowohl der SF-Umwandlung als auch der PS-Umwandlung unterliegen, wird ebenso zu 18 gewählt.
Synchron mit dem Zählzyklus der Zähler 17 und 19 erzeugen die Req-Generatoren 23 bis 25 die Req-Signale 11 c bis 11 e. Eines der Signale, die durch 1/K-Frequenz-Division des CLK bei dem Zeitgabe-Generator 21 erhalten wird, ist durch 11 f dargestellt. Wenn K=6, können sechs Signale Φ₀ bis Φ₅ im wesentlichen erzeugt werden, welche gegeneinander außer Phase sind, und 11 f stellt ein Signal Φ₀ von ihnen dar. Ein Zyklussignal ist dargestellt durch 11 g, in welchem beispielsweise sein erster Auftritt eines Zyklus des Φ11 f, gefolgt von der Erzeugung jedes der Req-Signale 11 c bis 11 e, jedem der verschiedenen Zyklen zugeweisen wird. Jedoch bei dem Ereignis, wenn beispielsweise der R-Zyklus und der W-Zyklus gleichzeitig auftreten, kann die Zeitgabe in dem Zyklusgenerator 11 so eingestellt werden, daß eine Priorität aufgestellt wird, so daß der R-Zyklus eine Präferenz gegenüber dem W-Zyklus hat und daher der W-Zyklus nach dem R-Zyklus erzeugt wird, wodurch gewährleistet wird, daß die einzelnen Zyklen auf der Basis der Zeitdivision zugewiesen werden können, damit sie nicht gleichzeitig auftreten. Es wird ein R. SEL-Signal 11 h gezeigt, das bei der Zeitgabe von Φ₁-Phase für den R-Zyklus erzeugt wird und zu dem Eingangs-Wählschalter 37 geführt wird. Wenn der Eingangs-Wählschalter 37 auf das R. SEL 11 h anspricht, wählt er das Ausgangssignal des R-Registers 34, unter den Registern 34 bis 36, und führt das gewählte Signal dem Speicheradressen-Register 38 zu. Obwohl nicht gezeigt, wird das W. SEL-Signal während des W-Zyklus erzeugt und das REF. SEL-Signal wird während des REF-Zyklus in einer ähnlichen Weise erzeugt, und das Ausgangssignal eines der Register 34 bis 36 wird gemäß einem der SEL-Signale gewählt, um dem Speicheradressen-Register zugeführt zu werden. Das Festhalte-Impulssignal zum Bewegen der Ausgangsdaten jedes der Register 34 bis 36 in das Speicheradressen-Register 38 wird durch 11 i dargestellt und die Speicheradressen-Daten, die in das Speicheradressen-Register 38 durch das Festhalte-Impulssignal 11 i bewegt werden, werden durch 11 j dargestellt. Das Speicheradressen-Datensignal 11 j wird dem Adressen-Decoder 8 und dem Inkrement-Schaltkreis 33 zugeführt. In dem Speicheradressen-Datensignal 11 j stellt (K)R eine R-Adresse (genauer gesagt R-Adressendaten) eines Adressenwertes von K dar, (K)W stellt eine W-Adresse (genauer gesagt W-Adressendaten) eines Adressenwertes von K dar, und (K)REF stellt eine REF-Adresse (genauer gesagt REF-Adressendaten) eines Adressenwertes von K dar. Mit 11 k und 11 l sind das SEL-Signal und das SEL. W-Signal dargestellt, welche jeweils zu dem ersten und zweiten Wählschalter 31 und 32 geführt werden. Beispielsweise wird während das SEL. R "Hoch" ist, eine gewünschte bezeichnete Adresse von dem SAD-Register 30 ausgewählt und zu dem R-Register 34 geführt und während das SEL. R "Tief" ist, wird ein inkrementierter Adressenwert von dem Inkrement- Schaltkreis 33 ausgewählt und zu dem R-Register 34 geführt. In gleicher Weise wird während das SEL. W "Hoch" ist, eine wie gewünscht bezeichnete Adresse von dem SAD-Register 30 ausgewählt und zu dem W-Register 35 geführt und während das SEL. W "Tief" ist, ein inkrementierter Adressenwert von dem Inkrementen-Schaltkreis 33 ausgewählt und zu dem W-Register 35 geführt. Die Festhalte-Impulssignale für die Register 34 bis 36 werden mit 11 o, 11 p und 11 q dargestellt und bei einer Zeitgabe von beispielsweise Φ₄-Phase für jeden Zyklus erzeugt, um jedes der Register 34 bis 36 zu veranlassen, entweder die inkrementierte Adresse an dem Inkrement-Schaltkreis 33 oder die wie gewünscht bezeichnete Adresse zu bewegen. Die Adressdaten-Signale, die somit zu dem R-Register 34, W-Register 35 und REF-Register 36 geführt werden, werden durch 11 r, 11 s und 11 t dargestellt. Beispielsweise ist in dem Signal 11 r (N) R eine wie gewünscht bezeichnete R-Adresse, die von dem SAD-Register 30 zu dem R-Register 34 geführt wird und (N +1)R ist eine R-Adresse, die durch Inkrementieren eines wie gewünscht bezeichneten R-Adressenwertes an dem Inkrement-Schaltkreis 33 erhalten wird.
Wie aus dem obigen Betrieb des Adressengenerators 9 hervorgeht, wenn die Zahl m der parallelen Bits, die der SP-Wandlung unterworfen sind, beispielsweise 18 beträgt, wird der Zählwert des R-Zählers 17 ebenso 18, wodurch Bits der Serielldaten Din 11 u eingegeben werden, nachdem SET 11 b sequentiell geschrieben wird, in Einheiten von Blöcken von 18 Bits während der W-Adress-Perioden des Speicheradressen-Signals 11 j, und zwar in das Speicherzellen-Feld 5 bei sequentiellen Schreibadressen, die mit einer wie gewünscht bezeichneten Schreibadresse (N) W beginnen und mit (N +1)W, (N +2)W . . . fortfahren. Zusätzlich, wenn der Zählzyklus des W-Zählers 19 ebenso zu 18 gewählt wird, werden Daten durch einen Ausgangspuffer-Register 6 von dem Speicherzellen-Feld 15 in Einheiten von Blöcken von 18 Bit während der R-Adress- Perioden des Speicheradressen-Signals 11 j gelesen. Danach werden Bits der seriellen Daten Dout 11 v, die dem SET 11 b folgen und zwei Blöcke sequentiell abgegeben, von Schreibadressen beginnend mit einer wie gewünscht bezeichneten Leseadresse (N) R und Fortfahrend mit (N +1)R, (N +2)R . . . In diesem Fall, da eine Zeitdifferenz von zwei Blöcken zwischen den seriellen Daten Din besteht, die mit (N) W bezeichnet werden und den seriellen Daten Dout, die mit (N) R bezeichnet werden, ist es möglich, den Betrag der Verzögerung des Dout durch das RES-Signal einzustellen, wenn der Adressenwert versetzt ist um zwei Blöcke zwischen beispielsweise der (N) W und der (N) R und daher kann dieser Betrag der Verzögerung genau entsprechend einem Feld oder einem Rahmen leicht eingestellt werden.
Wie oben beschrieben, in der vorliegenden Ausführungsform, durch Wählen der Summe der Taktimpulse für sowohl den R-Zyklus, W-Zyklus als auch den REF-Zyklus in dem Adressen- Generator 9 kleiner als die Anzahl m von Bits, die der SP-Wandlung unterliegen, d. h. durch Wählen von sechs Taktimpulsen für jeden Zyklus im Beispiel der Fig. 11, kann ein Schreiben der sehr schnellen seriellen Daten Din in den Bit-Speicher und Lesen der sehr schnellen seriellen Daten Dout gleichzeitig geschehen und daneben kann der Zufallszugriff (Random Accessing) in Einheiten von Blöcken durch Bezeichnung des SAD gewährleistet werden, wodurch multifunktionelle Anforderungen eingehalten werden.
Ein weiteres Beispiel der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform ist erläutert in Fig. 12. In dem Beispiel der Fig. 12 sind die Phasen der Festhalte-Impulssignale zum Festhalten der Wählschalter 31, 32 und 37 und der Register 34 bis 36 und 38, die mit einzelnen Zyklen in einem Zyklussignal 12 g verbunden sind, verschieden von denen der Festhalte-Impulssignale in dem Beispiel der Fig. 11. Demgemäß, im Gegensatz zu dem Beispiel in Fig. 11, bei dem die seriellen Daten Dout 11 v, die dem SET 11 b folgen, und zwei Blöcke abgegeben werden, beginnend mit der wie gewünscht bezeichneten Leseadresse (N) R, wird dagegeben in dem Beispiel der Fig. 11 ermöglicht, daß die Daten 12 v, die dem SET 12 b folgen, und ein Block abgegeben werden, beginnend mit der wie gewünscht bezeichneten Leseadresse (N) R. Dies soll jetzt weiter beschrieben werden.
Unter Bezugnahme der Fig. 11 entsprechen die Signale 12 a bis 12 v den Signalen 11 a bis 11 v in Fig. 11, aber die Signale 12 h bis 12 v treten in Zeitgaben auf, die verschieden von denen für die Signale 11 h bis 11 v sind. Insbesondere werden das R-Register 34 und das W-Register 35 durch die Signale 12 k bis 12 t zu verschiedenen Zeitgaben betrieben, wie die von den Signalen 11 k bis 11 t, und dies soll zunächst beschrieben werden. Ein Teil des Zyklusgenerators 11, der beim Erzeugen des SEL. K 12 k und des Festhalte-Impulssignals (R. L) 12 o für das R-Register 34 teilnimmt, ist spezifisch in Fig. 13 erläutert. Ein Zeitdiagramm für einen Betrieb der in Fig. 13 gezeigten Schaltung ist in Fig. 14 erläutert. Unter Bezugnahme auf Fig. 13 werden Eingangsanschlüsse für die Taktsignale von verschiedenen Phasen Φ₅, Φ₂ und Φ₁ mit 170, 171 und 175 dargestellt, Eingangsanschlüsse für ein R. Req 14 b dargestellt durch 172, ein Eingangsanschluß für ein SET 14 a dargestellt durch 173, ein Eingangsanschluß für ein R-Zyklussignal 14 e dargestellt durch 174, Ausgangsanschlüsse für ein Festhalte-Impulssignal 14 o des R-Registers 34 bzw. eines SEL. R 14 h dargestellt durch 176 und 177, Flip-Flops dargestellt durch 178 und 179, UND-Kreise dargestellt durch 180 bis 183, und ein ODER-Schaltkreis, dargestellt durch 184. Wenn der SET 14 a eingegeben wird, wird ein Q₁-Ausgangssignal 14 c des Flip-Flops 178 auf "Hoch" eingestellt, und danach "Tief" gestellt durch das R. Req 14 b, das nachfolgend eingegeben wird, womit das Flip-Flop 179 der nachfolgenden Stufe veranlaßt wird, sein Q₂-Ausgangssignal 14 d, wie in Fig. 14 erläutert, zu erzeugen. Das Q₂-Ausgangssignal 14 d und das R-Zyklussignal 14 e werden UND-verbunden, um ein Signal N₁(R) 14 f zu liefern, und das N₁(R) 14 f und ein Φ₁-Signal 14 g werden UND-verbunden, um das SEL. R 12 h zu liefern, welches verwendet wird, um eine wie gewünscht bezeichnete R-Adresse nach dem SET zu wählen. Das R. Req 14 b und ein Φ₅-Signal 14 k werden UND-verbunden, um ein Signal N₃(R) 14 l zu liefern, das als Festhalte-Impulssignal verwendet wird, welches normalerweise Daten von dem Inkrement- Schaltkreis 30 in das R-Register 34 bewegt. Das Festhalte- Impulssignal N₁(R) 14 f und ein Φ14 i werden UND-verbunden, um ein Signal N₂(R) 14 j zu liefern, das als das Festhalte- Impulssignal verwendet wird, welches wie gewünscht bezeichnete R-Adressendaten in das R-Register 34 bewegt. Die beiden Signale N₂(R) 14 j und N₃(R) 14 b werden ODER-verbunden, um das Signal 14 o zu liefern, welches als das Festhalte-Impulssignal dem R-Register 34 zugeführt wird. Dagegen werden das SEL. W 12 l und das Festhalte-Impulssignal 12 p für das W-Register 35 in Fig. 12 durch einen Generator erzeugt, der ähnlich zu dem der Schaltung in Fig. 13 ist. Aber zum Erzeugen des SEL. W 12 l und des Festhalte-Impulssignals 12 p, werden das R. Req 14 b und das R-Zyklus-Signal 14 e jeweils ersetzt durch ein W. Req 14 p und ein W-Zyklussignal 14 s, und die zwei Flip-Flops 178 und 179 erzeugen ihr Q₁(W)-Signal 14 q bzw. Q₂(W)-Signal 14 r. Das Q₂(W)-Signal 14 r und das W-Zyklussignal 14 s werden UND-verbunden, um ein Signal N₁(W) 14 t zu liefern. Das Signal N₁(W) 14 t und das Signal Φ14 g werden UND-verbunden, um ein Signal SEL. W 14 u zu liefern, welches dem zweiten Eingangs-Wählschalter 32 zugeführt wird. Gleich wie das Festhalte-Impulssignal 14 o für das R-Register 34 wird ein Festhalte-Impulssignal 14 v für das W-Register 35 aus den Signalen N₁(W) 14 t, W. Req 14 p, Φ14 i und Φ14 k gewonnen.
Durch den obigen Betrieb können die Adressendaten-Signale, wie dargestellt durch 12 r bis 12 t in den Registern 34 bis 36 gespeichert werden, wodurch insbesondere während des ersten Auftretens der R-Zyklus-Periode nach dem SET 12 b eine wie gewünscht bezeichnete Adresse (N) R in das R-Register 34 bewegt werden kann, und die bewegte (N) R kann durch das R. SEL 12 h gewählt werden, welches als Adressensignal 12 j in das Speicheradressen-Register 38 eingegeben wird, und zwar in Reaktion auf das Festhalte-Impulssignal 12 i, dann als R-Adressendaten in den Adressen-Decoder 8 und zu dem Inkrement- Schaltkreis 33 geführt wird, um im Adressenwert inkrementiert zu werden, und schließlich wieder in das R-Register 34 bewegt wird. Auf diese Weise können Daten einer wie gewünscht bezeichneten Adresse aus dem Speicherzellen- Feld ausgelesen werden, und zwar einen Block früher als die des Beispiels der Fig. 11 und können auch in der Form von seriellen Daten Dout ausgegeben werden, und zwar einen Block früher als erläutert in Fig. 12.
In diesem Fall können durch Vorsehen einer Ein-Block-Verschiebung zwischen Adressenwerten der (N) W und (N) R Adressenwerte des Din und Dout zum selben Zeitpunkt einander gleichgemacht werden, wodurch das Einstellen des Betrags der Verzögerung des Dout aufgrund des RES 12 b erleichtert wird.
Wenn das W. CLK mit dem CGW in der Ausführungsform 10 durchgelassen wird, folgt eine Operation wie mit Bezug auf die Fig. 15 beschrieben.
In Fig. 15 ist ein CLK mit 15 a dargestellt, das CGW mit 15 b, das W. CLK erhalten durch beispielsweise UND-Verbindung des CGW 15 b und CLK 15 a an dem W-Steuerkreis 16 in Fig. 10, ist mit 15 c dargestellt, ein RES ist dargestellt durch 15 d, ein R. Req ist dargestellt durch 15 e, ein W. Req ist dargestellt in 15 f und REF. Req ist dargestellt mit 15 q. In diesem Beispiel ist das CLK nicht durchgelassen mit dem CGR und das R. CLK ist identisch mit dem CLK 15 a. Demgemäß sind das R. Req 15 e und das REF. Req 15 g identisch mit denen des Beispiels in Fig. 12 und das W. Req-Signal 15 f wird mit einer Rate von beispielsweise 18 Taktimpulsen des W. CLK 15 c gewonnen, welches dem RES 15 d folgt. Daher ist die Erzeugungsdauer des W. Req 15 f verglichen mit dem Beispiel der Fig. 12 verzögert. In diesem Fall, in Reaktion auf ein Phasensignal Φ15 h wird ein Adressen-Zyklussignal 15 i von einzelnen Adressenzyklen erzeugt. Ein Generator des Adressen- Zyklussignals 15 i ist in der Fig. 16 dargestellt und sein beispielhafter Betrieb ist erläutert in Fig. 17. Unter Bezugnahme auf Fig. 16 werden Eingangsanschlüsse für ein Signal Φ17 d, ein R. Req 17 a, ein W. Req 17 b und ein REF. Req 17 c, wie in Fig. 17 gezeigt, jeweils dargestellt durch 185 bis 188, Ausgangsanschlüsse für ein R-Zyklussignal 17 h, ein W-Zyklussignal 17 i und ein REF-Zyklussignal 17 j werden jeweils dargestellt durch 189 bis 191. Einstell/Zurücksetz- Flip-flops (hier als SRFF bezeichnet) werden mit 191 bis 193 bezeichnet, Inverter durch 194 und 195 dargestellt, UND-Schaltkreise durch 196 und 197 dargestellt, Flip-flops vom D-Typ (hier als DEF's bezeichnet) durch 198 bis 200 dargestellt, und Flanken-Detektors (edge) durch 201 bis 203 dargestellt. Die SRFF 191 bis 193 sprechen auf Req-Signal 17 a bis 17 c an, um ihre Q₁, Q₂ und Q₃-Ausgangssignale 17 e bis 17 g zu erzeugen. Die Priorität unter den Q₁ bis Q₃-Ausgangssignalen wird eingestellt durch die Inverter 194 und 195 und UND-Schaltkreise 196 und 197, so daß die Q₁, Q₂ und Q₃-Ausgangssignale in dieser Ordnung abgestuft sind. Die so abgestuften Q₁, Q₂ und Q₃-Ausgangssignale werden zu den D-Eingängen der DFF's 198 bis 200 geführt. Jedes D-Eingangssignal wird festgehalten durch das Φ-Signal 17 d an jedem der DFF's 198 bis 200, um an ihren Q-Ausgängen das R-Zyklussignal 17 h zu liefern, ein W-Zyklussignal 17 i und ein REF-Zyklussignal 17 j. Die Flankendetektoren 201 bis 203 erfassen beispielsweise steigende Flanken der Zyklussignale 17 h, 17 j und Flankensignale 17 k bis 17 o, die somit erfaßt sind, werden jweils zu Rücksetzeingängen der SRFF 191 bis 193 geführt, um ihre Q-Ausgänge zurücksetzen, wodurch neue Req-Signale bewegt werden. Durch Einrichten des wie oben aufgebauten Zyklusgenerators 10 können die einzelnen Zyklussignale auf der Basis der Zeitteilung zugewiesen werden, ohne miteinander auf der Zeitachse zu interferieren. Durch Zuweisen der Zyklen für die Adressen auf Zeitteilungs-Basis auf diese Weise wird das W. SEL 15 j, durch Festhalt-Impuls- Signal 15 k für das Speicher-Adressen-Register 38, SEL. R 15 o, das SEL. W 15 p und Festhalt-Impuls-Signal 15 g und 15 r für das R-Register 34 und W-Register 35, wie in Fig. 15 dargestellt, erhalten, und durch Verwendung dieser Steuersignale können Adressenwerte des Speicheradressen-Registers 38, R-Register 34 und W-Register 35 wie dargestellt durch 15 l, 15 s und 15 t, erhalten werden. In diesem Fall werden Daten Din 15 u, die seriell nach dem RES 15 d eingegeben werden, in Einheiten von 18 Bits synchron mit dem W. CLK 15 c in das Speicherzellen-Feld 5 geschrieben, und zwar beispielsweise bei einer wie gewünscht bezeichneten Adresse (N) W, die zu (N) W in dem Adressensignal 15 l von dem Speicheradressen-Register 38 gehört bzw. mit ihm übereinstimmt, und serielle Ausgangsdaten Dout 15 v, die zu einer wie gewünscht bezeichneten Adresse (N) R gehören, werden ebenso nach einem Block abgegeben. Wie aus dem obigen klar wird, können auch durch Verwendung des W. CLK 15 c, wie gewünscht, durchgelassen mit dem CGW-Signal 15 b und CGR-Signal und dem R. CLK, ein kontinuierliches Schreiben der Din 15 u und kontinuierliches Lesen des Dout gewährleistet werden, ohne Schwierigkeiten zu verursachen, wie z. B. ein Versagen, die zu bewegenden Din zu schreiben, und ein Versagen, die auszugebenden Dout zu lesen.
Fig. 18 erläutert eine Modifikation der Ausführungsform in Fig. 10. Die Modifikation in Fig. 18 stellt sich so dar, daß die wie gewünscht bezeichneten Adressen von dem SAD-Register 30, zusammen mit Adressdaten von den Registern 34 bis 36 zu einer Zeit gewählt werden, mittels eines Wählschalters 80. Der Betrieb der Modifikation der Fig. 18 wird kurz mit Bezug auf Fig. 9 beschrieben, welche ein Zeitdiagramm für diese Modifikation erläutert.
Die in Fig. 18 gezeigten Komponenten sind identisch mit denen der Ausführungsform in Fig. 10, mit der Ausnahme des Wählschalters 80. Unter Bezugnahme auf Fig. 19 ist ein CLK mit 19 a bezeichnet, ein SET mit 19 b, ein R. Req 19 c, ein Φ₀-Signal mit 19 d, und ein Zyklussignal zum Zuweisen von Zyklen mit 19 e, wobei die obigen Signale identisch mit denen des Zeitdiagramms in Fig. 12 sind. Wahl-Steuersignale sind mit 19 f bis 19 j bezeichnet, welche von dem Zeitgabe-Generator 26 zu dem Wählschalter 18 geführt werden. Beispielsweise wird eine wie gewünscht bezeichnete R-Adresse von dem SAD-Register 30 gewählt, wenn das SEL. R 19 f "hoch" ist, eine wie gewünscht bezeichnete W-Adresse von dem SAD-Register 30 wird gewählt, wenn das SEL. W 19 g "hoch" ist, eine R-Adresse von dem R-Register 34 wird gewählt, wenn das R. SEL 19 h "hoch" ist, und eine REF-Adresse von dem REF-Register 36 wird gewählt, wenn das REF. SEL 19 j "hoch" ist, wobei jedes der wie oben gewählten Signale in das Speicheradressen-Register 38 bewegt wird, bei der Zeitgabe des Festhalte-Impulssignals 19 k. Adressenwerte, die in das Speicheradressen-Register 38 bewegt sind, werden bei einem Adressensignal 19 l bezeichnet, mit 19 o bis 19 g werden Festhalte-Impulssignale zum Bewegen der Adressenwerte bezeichnet, welche bei dem Inkrement-Schaltkreis 33 in die Register 34 bis 36 inkrementiert sind. Adressdaten-Signale, wie mit 19 r bis 19 t bezeichnet, werden in die Register 34 bis 36 bewegt. Durch die obige Operation, wie in dem Fall der in Fig. 12 gezeigten Operation, kann das Bewegen der seriellen Daten Din 19 u und die Ausgabe der seriellen Daten Dout 19 v durch freie Bezeichnung einer Adresse geschehen.
Mit der Fig. 20 wird eine dritte Ausführungsform des Bildspeichers beschrieben. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform darin, daß sie beabsichtigt, Daten parallel in Einheiten von 2 n Bits (n eine natürliche Zahl) zu verarbeiten. Dementsprechend ist der SP-Wandler 3 so ausgestattet, daß er eine Seriell/Parallel-Wandlung von 2 n -Bits der Daten durchführt, der PS-Wandler 7 ist so gestaltet, daß er Parallel/Seriell-Wandlung von 2 n -Bits der Daten ausführt, und ein Speicherzellen-Feld 5 hat eine Struktur (K×2 n ) Spalten×m Zeilen, wobei K und m natürliche Zahlen sind. Der Adressengenerator 9, Adressendecoder 8, Eingangspuffer-Register 4 und Ausgangspuffer- Register 6 haben denselben Aufbau wie die entsprechenden Komponenten der ersten Ausführungsform und werden nicht gesondert beschrieben. Ein Adressen-Steuergerät 26′ dieser Ausführungsform hat zusätzlich zu der Funktion des Adressen-Steuergerätes 26 der ersten Ausführungsform die Funktion, die W-Adresse und R-Adresse zu initialisieren und wird genauer unten beschrieben.
Das Adressen-Steuergerät 26′ weist einen Eingangsanschluß 11′ für ein Schreib-Rücksetzsignal (W. RES) auf, einen Eingangsanschluß 16 für ein Schreibtakt-Signal (W. CLK), einen Eingangsanschluß 14 für ein Systemtakt-Signal (CLK), einen Eingangsanschluß 11 für ein Lese-Rücksetzsignal (R. RES), und einen Eingangsanschluß 15 für ein Lesetakt-Signal (R. CLK). Ein W-Zähler 19 ist mit den Anschlüssen 11′ und 16 verbunden, um mit den W. RES und CLK-Signalen versorgt zu werden.
Mit dem Ausgang des W-Zählers 19 sind ein W. Req-Generator 24 und ein W. Lade-Generator 24′ verbunden, welche auf einen Zählwert des W-Zählers 19 ansprechen, um ein W. Req-Signal bzw. W. Ladesignal zu erzeugen.
Ein REF-Zähler 20 ist betriebsfähig, um das Systemtakt-Signal CLK zu zählen und ein REF. Req-Generator 25, der mit dem Ausgang des REF-Zählers 20 verbunden ist, spricht auf einen Zählwert des REF-Zählers 20 an, um ein REF. Req-Signal zu erzeugen.
Ein R-Zähler 17, der mit den Anschlüssen 11 und 15 verbunden ist, wird mit den R. RES und R. CLK-Signalen versorgt. Verbunden mit dem Ausgang des R-Zählers 17 sind ein R. Req-Generator 23 und ein R. Ladegenerator 23′, die auf einen Zählwert des R-Zählers 17 ansprechen, um ein R-Ladesignal bzw. ein R-Req-Signal zu erzeugen.
Die W. Req, REF. Req und R. Req-Signale werden zu einem Zyklusgenerator 10 geführt und der Zyklusgenerator 10 eerzeugt W-Zyklus, REF-Zyklus und R-Zyklus-Signale, die an den Adressengenerator 9 auf Zeitteilungs-Basis abgegeben werden.
Ein Zeitgabe-Generator 21 ist ebenso vorgesehen, welcher das Systemtakt-Signal CLK in der Frequenz teilt, um Φ₀ bis Φ n -Phasentakt-Signale zu erzeugen.
In dem Adressen-Steuergerät 26′ ist der W-Zähler 19 zurücksetzbar mit dem W. RES-Signal und der R-Zähler 17 ist zurücksetzbar mit dem R. RES-Signal, wobei diese Rücksetzsignale ebenso an den Adressengenerator 9 angelegt werden.
Wie in dem Fall der Ausführungsform in Fig. 1 wird das W. CLK-Signal ebenso an den SP-Wandler 3 angelegt, das R. CLK-Signal ebenso an den PS-Wandler 7 angelegt, das W. Ladesignal an das Eingangspuffer-Register 4 angelegt und das R. Ladesignal an den PS-Wandler 7 angelegt.
Insbesondere in dieser Ausführungsform ist der Zählwert des W-Zählers 19 als auch des R-Zählers 17 so gewählt, daß er mit dem Betrag 2 n der Bit-Umwandlung in dem SP-Wandler 3 und PS-Wandler 7 zusammenfällt.
Der Betrieb der Ausführungsform in Fig. 20 wird nun mit Bezug auf ein Zeitdiagramm der Fig. 21 beschrieben.
In dem Zeitdiagramm der Fig. 21 wird ein normaler Betrieb dargestellt, wobei n =4 und keine W. RES und R. RES-Signale von dem Anschluß 11′ und 11, wie mit 21 b und 22 j in Fig. 21 bezeichnet, eingegeben werden.
In Fig. 21 stellen REF, W und R in einem Adressensignal 21 p eine Renovieradresse (REF-Adresse), bzw. eine Schreibadresse (W-Adresse) und eine Leseadresse (R-Adresse) dar, und M, K und L in Klammern sind natürliche Zahlen, die die Werte der jeweiligen Adressen anzeigen. Somit zeigt (M) REF an, daß die Renovieradresse einen Wert von M hat, (K) W zeigt an, daß die Schreibadresse einen Wert von K hat und (L) R zeigt an, daß die Leseadresse einen Wert von L hat. Ebenso in Fig. 21 stellt *W in einem Datensignal 21 q eine Schreibadresse (W-Adresse) dar, in welche 16 Bits 0 bis 15 von Eingabedaten in dem Datensignal 21 q geschrieben werden und *R in einem Datensignal 21 r stellt eine Leseadresse (R-Adresse) dar, aus welcher 16 Bits 0 bis 15 von Ausgabedaten gelesen werden, wobei ein Wert in Klammern, eingefügt zwischen dem * und dem W ebenso wie zwischen dem * und dem R einen Adressenwert darstellt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 21, wenn der mit 21 a bezeichnete W. CLK von dem Ansch 23702 00070 552 001000280000000200012000285912359100040 0002003739423 00004 23583luß 16 eingegeben wird, erzeugt der W-Zähler 19, der den Zählwert 2⁴ hat, ein Ausgangs-Impulssignal 21 c bei einer Dauer von 16 Zählschritten (counts) des W. CLK 21 a. In gleicher Weise erzeugt der W. Ladegenerator 24′ das Ausgangssignal W. Ladesignal 21 d bei einer Dauer von 16 Zählschritten und der W. Req-Generator 24 erzeugt das Ausgangssignal W. Req 21 e bei einer Dauer von 16 Zählschritten. Demgemäß überträgt der SP-Wandler 3, der auf das W. Ladesignal 21 d anspricht, das Eingangsdaten-Signal Din 21 q zu dem Eingangspuffer-Register 4 in Einheiten von 16 Bits 0 bis 15 wie erläutert. Der Generator 10 spricht auf den W. Req 21 e an, um W-Zyklen dem Zyklussignal 21 o zuzuweisen, und der Adressengenerator 9, der auf die W-Zyklus-Signale anspricht, erzeugt W-Adressen, wie z. B. (K) W, (K+1) W . . . wie in dem Adressensignal 21 p gezeigt, welche ihrerseits zu dem Speicherzellen-Feld 5 über den Adressen-Decoder 8 geführt werden. In Reaktion auf eine W-Adresse werden parallele Daten von dem Eingangspuffer-Register 4 zu dem Speicherzellen-Feld 5 in Einheiten von 16 Bits übertragen. Demgemäß werden die Eingabedaten Din 21 q von dem Anschluß 1 in Einheiten von 16 Bits zu den Speicherzellen des Speicherzellen-Feldes 5 übertragen, welche durch W-Adressen, wie z. B. *(K) W, *(K +1)W, *(K +2)W . . . bezeichnet werden.
Dagegen spricht der R-Zähler 17, der den Zählwert 2⁴ hat, auf den R. CLK 21 i an, der von dem Anschluß 15 eingegeben wird, um ein Ausgangs-Impulssignal 21 k bei einer Dauer von 16 Zählschritten des R. CLK 21 i zu erzeugen. In gleicher Weise erzeugt der R. Ladegenerator 23′ das R. Ladesignal 21 l bei einer Dauer von 16 Zählschritten und der R. Req-Generator erzeugt das R. Req 21 m bei einer Dauer von 16 Zählschritten. Dann spricht der Zyklusgenerator 10 auf das R. Req 21 m an, um R-Zyklen dem Zyklussignal 21 o zuzuweisen, und der Adressengenerator 9, welcher auf R-Zyklus-Signale anspricht, erzeugt R-Adressen wie z. B. (L) R, (L +1)R . . . , wie in dem Adressensignal 21 p gezeigt, welches ihrerseits dem Speicherzellen-Feld 5 über den Adressendecoder 8 geführt wird, was veranlaßt, daß 16 Bits der parallelen Daten, entsprechend einer R-Adresse, von dem Speicherzellen-Feld 5 zu dem Ausgangspuffer-Register 6 übertragen werden. Der PS-Wandler 7 spricht dann auf das R-Ladesignal 21 l an, um die 16 Bits der parallelen Daten zu bewegen, die zu dem Ausgangspuffer-Register 6 übertragen werden. In diesem Fall werden die Daten zu dem PS-Wandler 7 übertragen, und zwar in Einheiten von 16 Bits, wie gezeigt in dem Ausgangsdaten-Signal 21 r, und zwar von Speicherzellen des Speicherzellen-Feldes 5, die mit R-Adressen wie z. B. *(L -1)R, *(L) R . . . bezeichnet sind, und werden durch den PS-Wandler 7, der auf R-CLK anspricht, in seriellen Daten gewandelt, welche als Dout an den Anschluß 2 abgegeben werden.
Die Zyklus-Zuweisungs-Operation durch den Zyklusgenerator 10 wird in näheren Einzelheiten beschrieben. Ein Vergleich der eingegebenen W. Req 21 e, R. Req 21 m und REF. Req 21 h mit den Zyklen, die dem Zyklussignal 21 o zugewiesen sind, zeigt klar, daß die Zyklen gemäß einer Sequenz des Auftretens der eingegebenen Anforderungssignale zugewiesen sind und das sie dieselbe Zeitdauer haben. Wenn die W. Req, R. Req und REF. Req-Signale eingegeben werden, beispielsweise in dieser Ordnung, werden der W-Zyklus, der R-Zyklus und REF-Zyklus, welche dieselbe Zeitdauer haben, in dieser Ordnung bzw. Reihenfolge zugewiesen. Wenn das R. Req-Signal eingegeben wird, während der W-Zyklus noch läuft, wird der Beginn des R-Zyklus verlängert, bis der W-Zyklus beendet ist.
Wenn das REF. Req angegeben wird, während der W-Zyklus noch läuft, wird der Beginn des REF-Zyklus′ verlängert, bis der R-Zyklus beendet ist, welcher nach dem W-Zyklus beginnt. Auf diese Weise nimmt der Zyklus-Generator 10 die Zuweisung jedes Zyklus vor.
Wie oben beschrieben sind in dieser Ausführungsform der SP-Wandler 3 und PS-Wandler 7 auf der Eingangsseite bzw. Ausgangsseite des Speicherzellen-Feldes 5 vorgesehen, der W-Zähler 19 und R-Zähler 17 sind getrennt vorgesehen und haben den Zählwert, entsprechend dem Betrag der BIT-Wandlung in dem SP-Wandler 3 und PS-Wandler 7, um den jeweiligen W. CLK 21 a und R. CLK 21 i zu zählen, die W- und R-Zählerausgangssignale 21 c und 21 k werden verwendet, um den W. Req 21 e und R. Req 21 m zu erzeugen, die an der Talktperiode entsprechend dem Betrag der BIT-Wandlung auftreten, die W. Req und R. Req-Signale 21 e und 21 m werden verwendet, um Zyklen auf Zeitteilungsbasis zuzuweisen, und gemäß den jeweiligen Zyklen werden die Datenübertragung zwischen dem Speicherzellen-Feld 5 und sowohl Eingangs- als auch Ausgangs-Pufferregistern 4 und 6 und die Datenübertragung zwischen dem Eingangs-Pufferregister 4 und dem SP-Wandler 3 in Reaktion auf das W-Ladesignal 21 d ebenso wie dem Ausgangs-Pufferregister 6 und dem PS-Wandler 7, in Reaktion auf das R-Ladesignal 21 l ausgeführt, wodurch ein gleichzeitiges Schreiben/Lesen der seriellen Daten Din 21 q und Dout 21 r bezüglich des Bildspeichers ermöglicht wird.
Durch Auswahl des Betrags der BIT-Umwandlung in dem SP-Wandler 3 und PS-Wandler 7 zwischen 1 und 2 n (n eine natürliche Zahl) kann der Schaltaufbau der Zähler 15 und 17 vereinfacht werden.
Weiter in der Ausführungsform der Fig. 20 ist der CLK 21 f verschieden von dem W. CLK 21 a und der R. CLK 21 i wird benutzt als das Eingangssignal des REF-Zählers 20 und dieser REF-Zähler 20 spricht auf das CLK 21 f an und erzeugt ein Ausgangssignal 21 g, das verwendet wird, um den REF. Req und REF-Zyklussignale in derselben Weise wie im vorhergehenden geschildert zu erzeugen, wobei das REF-Zyklussignal die REF-Adressen auf Zeitteilungsbasis erzeugt, welche zu dem Speicherzellen-Feld 5 geführt wird, um den Renovierbetrieb für das Speicherzellen-Feld zu vollenden.
Der Zeitgabe-Generator 21 teilt den CLK 21 f in der Frequenz um beispielsweise 1/5, um die Signale Φ₀ bis Φ₄ zu erzeugen, die gegeneinander um eine Periode des CLK 21 f außer Phase sind, wobei eines dieser Ausgangssignale beispielhaft erläutert ist als das Signal Φ21 n in Fig. 21.
Ein weiteres Beispiel des Betriebs der Ausführungsform in Fig. 20 wird bezüglich eines Zeitdiagramms der Fig. 22 erläutert.
In Fig. 22 hat n denselben Wert wie in dem Beispiel der Fig. 21 und Signale 22 a bzw. 22 r entsprechend den Signalen 21 a bis 21 r in Fig. 21. Im Gegensatz zu dem Beispiel in Fig. 21, wo weder das W. RES 21 a noch das R. RES 21 j auftritt, tritt eines der W. RES 22 a und R. RES 22 j beispielsweise das R. RES 22 j in der Fig. 22 auf. In Reaktion auf das R. RES 22 j, werden der R-Zähler 17 und die R-Adresse in dem Adressen-Generator 9 zurückgesetzt. Als Ergebnis werden die Phasen des R-Zähler-Ausgangssignals 22 k und R. Ladesignals 22 l, die bei der Dauer der 16 Zählschritte des R. CLK auftreten, wie in Fig. 22 erläutert, initialisiert. Das R. Req 22 m wird gleicherweise initialisiert, aber es kann auftreten synchron mit dem R. RES 22 j, indem man das R. RES 22 j zu dem R. Req-Generator 23 führt. Der Wert der R-Adresse in dem Adressen-Generator 9 ist ebenso initialisiert. Somit sind durch das R. RES 22 j die einzelnen Zyklussignale, wie bei 22 o angezeigt, zugewiesen und einzelne Adressen werden auf Zeitteilungsbasis, wie bei 22 p gezeigt, zugewiesen.
Insbesondere in diesem Beispiel wird ein Adressenwert, der von dem R. Req 22 m synchron mit dem R. RES 22 j zugewiesen wird, (0)R initialisiert, wie vorausgehend beschrieben, und danach werden R-Adressen (1)R, (2)R . . . sequentiell gegeben. Gemäß einem R-Adressenwert, wird das Datensignal Dout wie bei 22 r gezeigt, abgegeben. Beispielsweise mit der initialisierten Adresse *(0)R werden die Daten abgegeben, beginnend mit dem siebten Zählschritt des R. CLK 22 i nach Eingabe des R. RES 22 j. In den Daten, die dem Auftreten der initialisierten Adresse *(0)R vorausgehen, werden 16 Bits von Daten, entsprechend der vorhergehenden Adresse *(L -1)R sequentiell, wie erläutert, abgegeben, und das letzte sechszehnte Bit bleibt erhalten.
Auf diese Weise, durch Vorsehen einer Einrichtung (nicht gezeigt) zum externen Bezeichnen des R. RES 22 j und Zurücksetzen des R-Zählers 17 mit dem R. RES 22 j, um die Adresse zu initialisieren, ist es möglich, eine Impulszahl R. CLK zu bezeichnen, welche auftritt nach Eingabe des R. RES 22 j und bei welcher Daten der initialisierten Adresse (beispielsweise *(0)R) abgegeben werden. Des weiteren, durch Zurücksetzen des R-Zählers 17 mit dem R. RES 22 j, um die Phase der Periode zu initialisieren, bei welcher das R-Ladesignal 22 l und R. Req 22 m erzeugt werden, kann eine Übertragung neuer paralleler Daten von dem Ausgangspuffer-Register zu dem PS-Wandler 7 während eines Zeitintervalls verhindert werden, in welchem Daten der initialisierten R-Adresse (*(0)R), die nach der Eingabe des R. RES 22 j auftreten, zu dem Ausgangsanschluß geführt werden, wodurch während eines Zeitintervalls, in welchem 16 Bits von Daten beispielsweise *(L -1)R-Adresse, wie mit 22 r bezeichnet, sequentiell abgegeben werden und daher werden die nachfolgenden Daten der *(0)R-Adresse abgegeben, und das letzte Bit der *(L -1)R-Adressendaten kann gehalten werden. Durch Eingeben des R. RES 22 j während eines Zeitintervalls, in dem die Amplitude des Bildsignals sich nicht ändert, beispielsweise während der Rücklaufperiode, kann die Rücklaufperiode gehalten werden, um einen Nachteil aufgrund von Verlust von Bits der Ausgangsdaten Dout zu vermeiden.
Wenn der Bildspeicher, der eine Eingangsstufe des SP-Wandlers und eine Ausgangsstufe des PS-Wandlers enthält, die jeweils den Betrag der BIT-Wandlung haben, welcher zwischen 1 bis 2 n liegt, im allgemeinen verwendet wird, um eine Feldverzögerung zu erhalten, die zu einer Verzögerung von 262 oder 263 Zeilen führt oder einer Rahmenstrichverzögerung, die zu einer Verzögerung von 525 Zeilen führt, entspricht eine Zeile 910 Taktimpulsen, wenn die Taktfrequenz so gewählt ist, daß sie vier Mal die Chrominanz-Trägerfrequenz fsc beträgt, und somit die Verzögerung von 262, 263 oder 525 Zeilen nicht vollständig durch 2 n geteilt werden kann, wobei ein Rest übrig bleibt, der für Datenverlust verantwortlich ist. Gemäß der folgenden Ausführungsform kann ein solcher Nachteil aufgrund von Datenverlust durch die oben beschriebene Operation ausgeschaltet werden.
Ein weiteres Beispiel der Operation der Ausführungsform in Fig. 20 wird mit Bezug auf ein Zeitdiagramm der Fig. 23 beschrieben.
In Fig. 23 hat n denselben Wert wie in dem Beispiel der Fig. 21 und die Signale 23 a bis 23 r entsprechen den Signalen 21 a bis 21 r in Fig. 21. Im Gegensatz zu dem Beispiel in der Fig. 21 oder Fig. 22 treten sowohl R. RES 23 k und W. RES 23 b in dem Beispiel der Fig. 23 auf. In Reaktion auf den R. RES 23 j, wirkt das Signal 23 k, das von dem R-Zähler erzeugt wurde, das R. Ladesignal 23 l und das R. Req 23 m so, daß sie die R-Adresse zuweisen und das Dout 23 r in derselben Weise wie in dem Beispiel der Fig. 22 liefern. Dagegen, wenn der W-Zähler 19 in Reaktion auf das W. RES 23 b zurückgesetzt ist, werden die Perioden, zu denen das W-Zähler-Ausgangssignal 23 c, W. Ladesignal 23 b und W. Req-Signal 23 e erzeugt sind, durch das W. RES 23 b initialisiert, wie in Fig. 23 erläutert. das W. Req 23 e wird daher beginnend mit beispielsweise dem siebzehnten Zählschritt des W. CLK 23 a erzeugt, und zwar nach Eingabe des W. RES 23 b. Der Wert der W-Adresse in dem Adressengenerator 9 wird ebenso initialisiert mit dem W. RES 23 b. Somit sind die einzelnen W-Zyklussignale, wie mit 23 o bezeichnet, zugewiesen und einzelne W-Adressen sind wie mit 23 b gezeigt zugewiesen. Im Ergebnis werden 16 Bits in Einheiten beispielsweise der seriellen Daten Din nach Eingabe des W. RES 23 b sequentiell in das Speicherzellen-Feld 5 bei W-Adressen geschrieben, die mit der initialisierten W-Adresse *(0)W beginnen und mit *(1)W, *(2)W . . . fortfahren. Demgemäß ist es durch Verwendung des W. RES 23 b möglich, anzugeben, welche Bits des Din in das Speicherzellen-Feld 5 an der initialisierten Adresse geschrieben werden sollen. Durch Verwendung des W. RES 23 b und R. RES 23 j kann die Verzögerungszeit für die Daten wie gewünscht außerhalb des Speichers eingestellt werden.
Der W-Zähler 19, der W. Ladegenerator 24′ und W. Req-Generator 24, die in der Ausführungsform in Fig. 20 verwendet werden, können spezifisch, wie in Fig. 24 gezeigt, aufgebaut sein und der R-Zähler 17, der R. Ladegenerator 23′ und der R. Req-Generator 23, die in der Ausführungsform der Fig. 20 verwendet werden, können spezifisch aufgebaut sein, wie in Fig. 25 gezeigt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 24 und 25 bezeichnen Bezugszeichen 204 bis 210 Inverter, die Zahlen 211 bis 218 Zähler, 219 und 220 Flip-Flops zum Festhalten, 221 und 222 UND-Schaltkreise und 223 einen NAND-Schaltkreis, wobei die anderen Elemente dieselben wie die der Fig. 20 sind.
In Fig. 24 wird der W. CLK aus Anschluß 16 von den 4-Bit Zählern 211 bis 214 gezählt und ein Zähler-Ausgangsimpuls-Signal, das bei der Periode von 16 Impulsen des W. CLK erzeugt wird, wird festgehalten, beispielsweise durch das Flip-flop 219, so daß das in dem Zeitdiagramm der Fig. 21 bis 23 gezeigte W. Req-Signal erhalten werden kann. Das Zähler-Ausgangsimpuls-Signal wird ebenso UND-verbunden mit dem W. CLK an dem UND-gate 221, um das W. Ladesignal zu erzeugen, das in dem Zeitdiagramm der Fig. 21 bis 23 gezeigt ist. In dem Aufbau der Fig. 24 kann der W-Zähler 19 leicht mit dem W. RES zurückgesetzt werden, das von dem Anschluß 11′ eingegeben wird.
Aus der obigen Erklärung ist leicht abzuleiten, daß der R. Req und das R. Ladesignal, wie in Fig. 21 bis 23 gezeigt, mit dem Aufbau der Fig. 25 erhalten werden können.
Fig. 26 erläutert eine Modifikation der Ausführungsform in Fig. 20.
Im Gegensatz zu der Ausführungsform in Fig. 20, bei der ein gewöhnliches Schieberegister als SP-Wandler 3 verwendet wird, der als die Eingangsstufe zu dem Speicherzellen-Feld 5 dient, wird die Seriell/Parallel-Wandlung des Eingabedaten-Signals Din unter Verwendung zweier Eingangs-Pufferregister 104 und 105 in dieser Modifikation bewirkt. In gleicher Weise wird die Parallel/Seriell-Wandlung an der Ausgangsstufe ebenso bewirkt unter Verwendung zweier Ausgangs-Pufferregister 106 und 107.
Die Modifikation der Fig. 26 arbeitet wie folgt:
Die Eingangsregister 104 und 105 ebenso wie die Ausgangsregister 106 und 107 dieser Modifikation sind 2 n -Bit-Register. Diese seriellen Daten Din von dem Anschluß 1 werden zuerst kontinuierlich um 2 n -Bits in beispielsweise das erste Eingaberegister 104 geschrieben und danach in das zweite Eingaberegister 105. Während eines Zeitintervalls, in dem die nachfolgenden Bits in das zweite Eingangsregister 105 geschrieben werden, werden die 2 n -Bits in dem ersten Eingangsregister 104 als parallele Daten zu dem Speicherzellen-Feld 5 übertragen. Nachfolgend, wenn alls 2 n -Bits in das zweite Eingangsregister 105 geschrieben worden sind, wird das Schreiben der Daten in das erste Eingangsregister 104 wiederum begonnen. Während die zweiten Daten in das erste Eingangsregister 104 geschrieben werden, werden die 2 n -Bits in dem zweiten Eingangsregister 105 als parallele Daten zu dem Speicherzellen-Feld 5 übertragen.
Auf diese Weise werden zwei Gruppen von Bits des Eingangs-Datensignals Din aus dem Anschluß 1 kontinuierlich in die zwei Eingangsregister 104 bzw. 105 bewegt, und beide zwei Eingangsregister können gehindert werden, neue Bits des Din zu bewegen, bevor die vorhergehenden Bits, die in das Eingangsregister bewegt wurden, alle zum Speicherzellen-Feld 5 übertragen wurden.
Um diesen Betrieb zu erfüllen, werden Adressendaten von einem W-Zähler 19, die den Zählwert von 2 n gleich dem W-Zähler in der Ausführungsform der Fig. 20 haben, durch einen Eingangsregister-Adressendecoder 102 decodiert, um sequentiell zu bezeichnen, welche Adressen in jedem Eingangsregister mit Bits des Din von Anschluß 1 geschrieben sind, und das Ausgangssignal des W-Zählers 19 wird in der Frequenz mit 1/2 geteilt, und zwar mittels eines 1/2-Frequenzteilers, um ein Signal zu liefern, das verwendet wird, um anzugeben, zu welchem von dem ersten und zweiten Eingangsregister 104 und 105 das Datensignal Din aus Anschluß 1 geführt wird und aus welchem des ersten und zweiten Eingangsregisters die Daten in das Speicherzellen-Feld 5 übertragen werden.
Die zwei Ausgaberegister 106 und 107 und ein Ausgabe-Register- Adressendecoder 103, der in der Ausgangsstufe vorgesehen ist, arbeiten im wesentlichen identisch zu den Eingangsregistern 104 und 105 und dem Eingangs-Register-Adressendecoder 102. Somit werden während eines Zeitintervalls, in dem Bits der Daten in dem ersten Ausgangsregister 106 als serielle Daten zu dem Anschluß 2 geführt werden, 2 n -Bits als parallele Daten aus dem Speicherzellen-Feld 5 zu dem zweiten Register 107 übertragen. Nachfolgend, wenn die serielle Umwandlung der 2 n -Bits von Daten des ersten Ausgangsregisters 106 beendet ist, wird die serielle Umwandlung der Daten des zweiten Ausgangsregisters 107 begonnen und neue 2 n -Bits von parallelen Daten werden aus dem Speicherzellen-Feld 5 in das erste Ausgangsregister 106 übertragen. Ein Ausgangssignal eines R-Zählers 17 zum Zählen des 2 n wird in der Frequenz mit 1/2 geteilt durch einen 1/2- Frequenzteiler 101, um ein Signal zu liefern, welches verwendet wird, um das erste und zweite Ausgangsregister 106 und 107 zu schalten.
Mit Ausnahme des eben gesagten ist der Betrieb dieser Modifikation derselbe wie der der Ausführungsform in Fig. 20, womit Ausgangsdaten geliefert werden, welche genau dieselben wie die in der Ausführungsform der Fig. 20 sind.
Der Betrag der Bit-Wandlung von 1 bis 2 n ist ausgedrückt als 1 bis 16 in der Beschreibung der Ausführungsform mit Bezug auf die Fig. 20 bis 26, aber er ist nicht auf diesen Wert beschränkt und kann beispielsweise 1 bis 8 oder 1 bis 32 betragen.
Die dritte Ausführungsform behandelt Daten in Einheiten von 2 n -Bits und daher kann sie auf einen Digitalspeicher angewandt werden, und zwar zur Verwendung in einem Faksimile und dergleichen.
In den vorausgehenden Ausführungsformen ist das Renovier- Signal-Erzeugungssystem inbegriffen, und zwar wegen des DRAM, welches als die Speicherzelle verwendet wird, aber offensichtlich kann es auch weggelassen werden, wenn ein statischer Speicher eingesetzt wird.

Claims (23)

1. Bildspeicher mit
einem Seriell/Parallel-Wandler (3) zum Umwandeln von seriellen Eingangsdaten in parallele Daten;
einer ersten Halteeinrichtung (4) zum Halten der parallelen Daten aus dem Seriell/Parallel-Wandler;
einer Daten-Speichereinrichtung (5) zum Speichern paralleler Daten, die von der ersten Halteeinrichtung ausgegeben werden;
einer zweiten Halteeinrichtung (6) zum Halten paralleler Daten, die aus der Daten-Speichereinrichtung ausgelesen werden;
einem Parallel/Seriell-Wandler (7) zum Umwandlen paralleler Daten, die von der zweiten Halteeinrichtung ausgelesen werden, in serielle Daten;
einem Adressen-Generator (8) zum Zuführen einer Schreibadresse und einer Leseadresse zu der Daten-Speichereinrichtung auf Zeitteilungs-Basis; und
einem Adressen-Steuergerät (26) zum Steuern des Adressen-Generators.
2. Bildspeicher gemäß Anspruch 1, wobei das Adressen-Steuergerät gekennzeichnet ist durch
eine erste und zweite Ausdünn-Einrichtung (15; 16) zum Ausdünnen von wenigstens mehr als zwei Impulsen aus einem Haupttakt-Signal, wobei die zwei Impulse für die erste und zweite Ausdünn-Einrichtung verschieden sind;
einen ersten und zweiten Zähler (17; 19) zum Zählen von Taktsignalen, die von den zwei Ausdünn-Einrichtungen jeweils ausgegeben werden;
einen dritten Zähler (18) zum Zählen des Haupttakt-Signals; und
eine Einrichtung (23), die auf Zähl-Ausgangssignale des ersten und dritten Zählers anspricht, um ein Lese-Steuersignal zu erzeugen;
wobei das Taktsignal, das von der ersten Ausdünn-Einrichtung in Reaktion auf ein Zähl-Ausgangssignal von dem zweiten Zähler erzeugt wird, als ein Taktsignal verwendet wird, das die in dem Parallel/Seriell-Wandler bewegten parallelen Daten seriell überträgt, und das Taktsignal, das von der zweiten Ausdünn-Einrichtung erzeugt wird, als ein Taktsignal verwendet wird, das die in den Seriell/Parallel-Wandler bewegten Daten sequentiell zu der ersten Halteeinrichtung überträgt.
3. Bildspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Adressen-Steuergerät desweiteren einen Zyklus-Generator (10) aufweist, der das Lese-Steuersignal und ein Schreib-Steuersignal empfängt und dem Adressen-Generator einen Lesezyklus und einen Schreibzyklus zuführt, welche in vorbestimmter präferentieller Sequenz auf Zeitteilungs-Basis sind.
4. Bildspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Zähler den Zählwert hat, der gleich dem Betrag der Bit-Umwandlung in dem Seriell/Parallel-Wandler eingestellt ist und der zweite Zähler den Zählwert hat, der gleich dem Betrag der Bit-Umwandlung in dem Parallel/Seriell-Wandler eingestellt ist.
5. Bildspeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Adressen-Steuergerät einen vierten Zähler (20) aufweist, der das Haupttakt-Signal zählt und eine Einrichtung (25), die auf ein Zähl-Ausgangssignal von dem vierten Zähler anspricht, und ein Renovierungssignal erzeugt, wobei der Zyklus-Generator das Renovierungs-Signal empfängt, um dem Adressen-Generator einen Lesezyklus, einen Schreibzyklus und einen Renovierungs-Zyklus zuzuführen, die in vorbestimmter präferentieller Sequenz auf Zeitteilungs-Basis sind.
6. Bildspeicher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreib-Steuersignal und das Lese-Steuersignal erzeugt werden während eines Zyklus, in welchem die erste und die zweite Halteeinrichtung die parallelen Daten und dann die gehaltenen parallelen Daten abgeben.
7. Bildspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugungseinrichtung für das Lese-Steuersignal auf das Eingeben eines Rücksetzsignals anspricht, um unmittelbar das Lese-Steuersignal abzugeben, unmittelbar auf das Ausgangssignal des dritten Zählers anspricht, um das Lese-Steuersignal abzugeben und danach auf das zyklische Zähl-Ausgangssignal von dem ersten Zähler anspricht, um das Lese-Steuersignal zu erzeugen.
8. Bildspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zähl-Ausgangssignal des ersten Zählers mit dem des zweiten Zählers zusammenfällt.
9. Bildspeicher nach Anspruch 1, wobei der Adressen-Generator gekennzeichnet ist durch
ein Wunschadresse-Register (30) zum Bewegen einer extern bezeichneten gewünschten Adresse;
ein Leseadresse-Register (34) zum Speichern einer Leseadresse;
ein Schreibadresse-Register (35) zum Speichern einer Schreibadresse;
einen Ausgangs-Wählschalter (37) zum Auswählen einer Adresse in jedem der Register und zum Abgeben der gewählten Adresse;
ein Speicheradresse-Register (38) zum Speichern der Adresse, die von dem Ausgangs-Wählschalter abgegeben wurde und zum Abgeben der Adresse gemäß einem vorbestimmten Taktsignal;
ein Adress-Inkrement/Dekrement-Einrichtung (33) zum Empfangen der Adresse und Abgeben einer inkrementierten/dekrementierten Adresse;
einen ersten und zweiten Eingangs-Wählschalter (31, 32) zum Auswählen einer gewünschten Adresse des gewünschten Adresse-Registers und des Ausgangssignals der Adress- Inkrement/Dekrement-Einrichtung und Abgeben eines ausgewählten Signals an das Leseregister bzw. Schreibregister.
10. Bildspeicher nach Anspruch 9, wobei das Adressen-Steuergerät gekennzeichnet ist durch
eine erste und zweite Ausdünn-Einrichtung (15, 16) zum beliebigen Ausdünnen von wenigstens mehr als zwei Impulsen aus einem Haupttakt-Signal, wobei die zwei Impulse für die erste und zweite Ausdünn-Einrichtung verschieden sind;
einen ersten und zweiten Zähler (17; 19) zum Zählen von Taktsignalen, die von der ersten und zweiten Ausdünn-Einrichtung abgegeben wurden;
eine Einrichtung (23), die auf ein Zähl-Ausgangssignal des ersten Zählers anspricht und ein Lese-Steuersignal erzeugt; und
eine Einrichtung (24), die auf ein Zähl-Ausgangssignal des zweiten Zählers anspricht, um ein Schreib-Steuersignal zu erzeugen.
11. Bildspeicher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Adressen-Generator die gewünschte Adresse, die von dem Wunschadresse-Register empfangen wurde, in das Lese-Adresse-Register und das Schreib-Adresse-Register bewegt, wenn er das Lese-Steuersignal und das Schreib-Steuersignal empfängt, und der Ausgangs-Wählschalter auf das Lese-Steuersignal und das Schreib-Steuersignal anspricht, um die Leseadresse- und Schreibadresse auf Zeitteilungs-Basis abzugeben.
12. Bildspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Eingangs-Wählschalter und das Leseadresse-Register gesteuert werden durch das Lese-Steuersignal, der zweite Eingangs-Wählschalter und das Schreibadresse-Register durch das Schreib-Steuersignal gesteuert werden, und der Ausgangs-Wählschalter durch das Lese- und Schreib-Steuersignal auf Zeitteilungs-Basis gesteuert wird.
13. Bildspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Adressen-Steuergerät desweiteren einen Zähler (20) aufweist, der das Haupttakt-Signal zählt, und eine Einrichtung (25), die ein Renovierungs-Steuersignal auf der Basis des Zählwertes des Zählers erzeugt, und daß der Adressen-Generator desweiteren ein Renovierungsadresse- Register (36) aufweist, das auf das Renovierungs-Steuersignal anspricht, um zu arbeiten.
14. Bildspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Zähler bzw. erste Zähler an die erste und zweite Halteeinrichtung Kommandosignale abgibt, um sie zu veranlassen, Daten zu übertragen, wobei zu jeder Zeit der zweite bzw. erste Zähler die Impulse hoch zählt, die einer Anzahl von Bits entsprechen, welche der Parallel/Seriell-Wandlung unterliegen und einer Anzahl von Bits, die der Seriell/Parallel-Wandlung unterliegen.
15. Bildspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugungs-Einrichtung für das Lese-Steuersignal ein erstes Flip-flop (178) aufweist, welches mit einem externen Datenlese-Bezeichnungssignal eingestellt wird, und ein zweites Flip-flop (179), welches ein Einstellsignal des ersten Flip-flops liest und es in Reaktion auf ein Lese-Anforderungssignal bewegt, das in der Erzeugungseinrichtung für das Lese-Steuersignal erzeugt wird.
16. Bildspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seriell/Parallel-Wandler, der Parallel/Seriell-Wandler, die erste Halteeinrichtung und zweite Halteeinrichtung die parallelen Daten in Einheiten von 2 n Bits (n eine natürliche Zahl) handhaben, die Daten-Speichereinrichtung ein Speicherzellen-Feld (5) ist, welches aus (K ×2 n ) Spalten×m Reihen besteht, wobei K und m natürliche Zahlen sind, und das erste Adressen-Steuergerät einen ersten und zweiten Zähler (19, 17) aufweist, um die verschiedenen Taktsignale zu zählen, eine Einrichtung (24′), die ein Schreib-Steuersignal erzeugt, zu jeder Zeit, wenn der erste Zähler (L ×2 n ) Impulse (L eine natürliche Zahl) hoch zählt, und eine Einrichtung (23′), die ein Lese-Steuersignal erzeugt jedesmal, wenn der zweite Zähler (J ×2 n ) Impulse (J eine natürliche Zahl) hoch zählt.
17. Bildspeicher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Adressen-Steuergerät desweiteren einen Zyklus-Generator (10) aufweist, der das Lese-Steuersignal und das Schreib-Steuersignal empfängt und dem Adressen-Generator einen Lesezyklus und einen Schreibzyklus zuführt, welche in vorbestimmter Sequenz auf Zeitteilungsbasis sind.
18. Bildspeicher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß parallele Daten, die in der Halteeinrichtung gehalten werden, in Einheiten von 2 n -Bits in das Speicherzellen-Feld geschrieben werden, und zwar durch das Schreibzyklus-Ausgangssignal auf der Basis einer Schreibadresse des Adressen-Generators, und parallele Daten, die in dem Speicherzellen-Feld gespeichert sind, in Einheiten von 2 n -Bits gelesen werden und zwar durch das Lesezyklus-Ausgangssignal auf der Basis einer Leseadresse von dem Adressen-Generator, und in die zweite Halteeinrichtung eingegeben werden.
19. Bildspeicher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Adressen-Steuergerät desweiteren eine Rücksetzeinrichtung aufweist, die den ersten und zweiten Zähler voneinander unabhängig extern zurücksetzt, und eine Initialisierungs-Einrichtung, die den Adressenwert der Schreibadresse oder Leseadresse, die von dem Adressen-Generator erzeugt wird, initialisiert.
20. Bildspeicher nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der erste Zähler fortfährt, Impulse eines Lese-Taktsignals zu lesen und von der Rücksetzeinrichtung zurückgesetzt wird, bevor er bis zu dem (J ×2 n )-ten Impuls hoch gezählt hat, der Zyklus-Generator einen neuen Lesezyklus für das Speicherzellen-Feld zuweist, und zwar synchron mit dem Rücksetzen des ersten Zählers, und der Parallel/Seriell-Wandler alle Bits von Daten abgibt, die gewandelt wurden, wenn das Zurücksetzen auftritt, und danach wiederholt das letzte Bit dieser Daten während eines Zeitintervalls abgibt, in dem das nachfolgende Signal ausgegeben wird aus dem ersten Zähler, und dann parallele Daten, die in der zweiten Halteeinrichtung gehalten werden, erneut zu dem Parallel/Seriell-Wandler geführt werden.
21. Bildspeicher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Zähler durch extern zugeführte Rücksetz-Signale zurückgesetzt werden.
22. Bildspeicher nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Zähler n binäre Zähler zum Zählen von 2 n -Bits von Daten aufweisen.
23. Bildspeicher nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Halteeinrichtung zwei Halteeinrichtungen (104, 105; 106, 107) aufweisen, die parallel verbunden sind, um abwechselnd das Eingeben und Ausgeben der Daten durchzuführen.
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