DE3738800A1 - Datenuebertragungssystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Datenübertragungssys
tem mit mindestens einem Sender mit Sendetreiber und mit
mindestens einem Empfänger, welche über mindestens eine
Datensammelleitung miteinander verbunden sind, wobei die
Sendetreiber mittels einer verdrahteten Logik verknüpft
sind.
Ein solches Datenübertragungssystem wird bspw. zum Daten
austausch zwischen untereinander unabhängigen integrier
ten Schaltungen (IC′s) verwendet.
Ein Konzept für dieses Datenübertragungssystem ist unter dem Namen I-Quadrat-C-
Bus (I 2C) bekannt und z.B. in dem Aufsatz "I2C-Bus: Zwei
draht-Schnittstelle senkt Systemkosten", in Elektronik,
Heft 23 vom 18.11.1983, Seite 40 ff., beschrieben.
Die auszutauschenden Daten werden in serieller Form auf
einer einzigen Datensammelleitung ausgetauscht. Hierzu
werden alle Sende-/Empfangs-Stufen der angeschlossenen
IC′s mit ihren Ein-/Ausgängen parallel an die Datensam
melleitung angeschlossen. Die Ein-/Ausgänge der Sende
/Empfangs-Stufen sind nach dem Prinzip einer verdrahteten
Logik verknüpft. Hierzu ist die Datensammelleitung über
einen Arbeitswiderstand, welcher allgemein als "Pull-up"-
Widerstand bezeichnet wird, mit einer Betriebsspannungs
quelle verbunden.
Ein Sendetreiber einer Sendestufe ist z.B. aus einem MOS-
FET aufgebaut, welcher beim Senden einer Digitalen Null
in den Leitzustand und beim Senden einer Digitalen Eins
in den Sperrzustand versetzt wird. Die Nichtbeteiligung
einer Sendestufe ist dem Senden einer Digitalen Eins
gleichgesetzt. Sind alle Sendetreiber gesperrt, ist das
Potential der Datensammelleitung gleich dem Betriebsspan
nungspotential; ist auch nur ein einziger Sendetreiber im
leitenden Zustand, ist das Potential auf der Datensammel
leitung gleich dem Spannungsabfall über dem Durchlaßwi
derstand des MOSFET, wobei dieser und der Pull-up-Wider
stand einen Spannungsteiler bilden. Ein zu großer Span
nungsabfall verschlechtert den Störspannungsabstand zwi
schen dem für eine Digitale Null definierten Spannungsbe
reich und dem für eine Digitale Eins definierten Span
nungsbereich. Aus diesem Grund ist für den durch den
Pull-up-Widerstand in den Sendetreiber fließenden Strom
ein Maximalwert von z.B. 3 Milliampere vorgegeben.
Der logische Wert, der sich auf der Datensammelleitung
einstellt, entspricht so einer UND-Verknüpfung aller lo
gischen Ausgangswerte der Sende-Stufen. Diese Art der
Verknüpfung ist auch unter dem Fachbegriff "wired-AND"
bekannt.
Bei verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung für ein
solches Datenübertragungssystem beträgt die Parallelkapa
zität bezogen auf einen Meter Kabellänge ca. 100 pico-Fa
rad. Der parasitäre Parallelkondensator bildet mit dem
Pull-up-Widerstand ein RC-Glied, welches Potentialsprünge
auf der Datensammelleitung verhindert. Bei einem Übergang
von einer gesendeten Digitalen Null auf eine Digitale
Eins nähert sich die Spannung auf der Datenleitung asymp
totisch der Betriebsspannung. Üblicherweise werden Sig
nalanstiegszeiten zwischen den Zeitpunkten gemessen, an
welchen das Signal jeweils um das 0,1-fache und das 0,9
fache der zu überwindenden Spannungsdifferenz über dem
Ausgangswert des Signals liegt. Bei einer Paral
lelkapazität von bspw. 400 Picofarad führt dies zu einer
Signalanstiegszeit von ca. 1 Microsekunde. Werden noch
die Eingangskapazitäten der Sende-/Empfangs-Stufen be
rücksichtigt, so ist die Länge der Datensammelleitung
durch die kapazitive Belastung in der Praxis auf eine
Leitungslänge von zwei Metern begrenzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Datenüber
tragungssystem der eingangs genannten Art so weiterzubil
den, daß die Leitungslänge der Datensammelleitung gestei
gert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an
jeder Datensammelleitung eine Stromquellenschaltung ange
schlossen ist. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrun
de, daß ein höherer Wert für die Parallelkapazität tole
riert werden kann, solange die Signalanstiegszeit hier
durch nicht verschlechtert wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungs
beispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher be
schrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild eines Datenübertragungssys
tems,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel für eine Stromquelle mit
Komparator mit diskreten Bauelementen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
drei Sende-/Empfangs-Schaltungen IC1, IC2, IC3 an einer
Datensammelleitung I 2 C angeschlossen.
Von den Sende/Empfangs-Stufen sind nur die Sendetreiber
gezeigt, welche im wesentlichen aus einem MOSFET beste
hen, wobei der in Reihe zum MOSFET liegende Wider
stand RSD den Source-Drain-Durchlaßwiderstand des MOSFETs
symbolisiert. Die Anschlüsse eines Kondensators C sind in
Fig. 1 mittels gestrichelter Linien gekennzeichnet und
mit der Datensammelleitung IC 2 und Bezugspotential ver
bunden. Dieser Kondensator C symbolisiert die leitungsab
hängige parasitäre Parallelkapazität.
An der Datensammelleitung ist eine erste Stromquelle Q 1
angeschlossen. Der Konstantstrom I 1 der Konstantstrom
quelle Q 1 fließt durch eine an der Datensammelleitung an
geschlossene Zenerdiode D, sobald sich ein Spannungspo
tential auf dem Datenbus einstellt, welches der Zener
spannung der Zenerdiode D entspricht. Dies ist der Fall,
wenn alle Sendetreiber gesperrt sind und die parasitäre
Parallelkapazität aufgeladen ist. Dieser Zustand ent
spricht einer Digitalen Eins. Sendet hingegen z.B. die
Sende-/Empfangs-Stufe IC 1 eine Digitale Null, so fließt
der Strom der Stromquelle Q 1 durch den Sendetreiber und
erzeugt am Durchlaßwiderstand RSD einen Spannungsabfall.
In diesem Fall ist die Zenerdiode D im Sperrzustand.
Wird anschließend an diese Digitale Null eine Digitale
Eins übertragen, so wird die parasitäre Parallelkapazität
mit dem konstanten Strom der Stromquelle Q 1 aufgeladen.
Hierdurch wird ein linearer Spannungsanstieg erzielt. Da
der Konstantstrom gleich dem maximal zulässigen Strom ge
wählt werden kann, werden die Anstiegszeiten der Signale
um etwa die Hälfte verkürzt. Auf diese Weise kann die
Leitungslänge der Datensammelleitung auf etwa das Doppel
te verlängert werden.
Darüber hinaus bietet die Anordnung den Vorteil, daß die
Datensammelleitung durch die Zenerdiode auch während ei
ner Digitalen "Eins" mit dem dynamischen Innenwiderstand
der Zenerdiode relativ nieder-ohmig belastet ist und so
eine gute Störunterdrückung von induktiv bzw. kapazitiv
eingekoppelten Signalen erzielt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist an der Daten
sammelleitung über einen Schalter S eine zweite Strom
quelle Q 2 angeschlossen, welche einen zusätzlichen
Strom I 2 liefert. Der Schalter S wird mittels eines Kom
parators K betätigt. Dem ersten Eingang des Komparators K
ist eine von einer Vergleichsspannungsquelle abgegebene
Vergleichsspannung U zugeführt, während der zweite Ein
gang des Komparators mit der Datensammelleitung I 2 C ver
bunden ist. Solange die Spannung an der Datensammellei
tung kleiner ist als die dem Komparator K zugeführte Ver
gleichsspannung U, steuert der Komparator den Schalter S
so an, daß dieser geöffnet ist.
Wird im Anschluß an eine Digitale Null eine Digitale Eins
gesendet steigt die Spannung auf der Datensammelleitung
zunächst linear an. Übersteigt das Potential auf der Da
tensammelleitung während dieses Signalanstiegs das am
Komparator eingestellte Vergleichspotential, so wird die
zweite Stromquelle Q 2 zugeschaltet. Durch den zusätzli
chen Konstantstrom I 2 wird der parasitäre Parallelkonden
sator C beschleunigt aufgeladen. Hierdurch ist die An
stiegszeit der Signalflanke wesentlich verkürzt. Die
Schaltschwelle des Komparators ist zwischen dem maximal
erlaubten Spannungswert für eine Digitale Null und dem
minimal geforderten Spannungswert für eine Digitale Eins
zu legen. Für einen beidseitig gleichen Störabstand ist
die Schaltschwelle des Komparators in die arithmetische
Mitte dieser beiden Werte gelegt.
Da die zweite Konstantstromquelle Q 2 dann wieder ausge
schaltet werden soll, wenn das Potential auf der Daten
sammelleitung die Vergleichsspannung unterschreitet, muß
sichergestellt sein, daß das Potential beim Senden einer
Digitalen Null im Anschluß an das Senden einer Digitalen
Eins auch tatsächlich unter die Vergleichsspannung
sinkt. Das Produkt aus der Summe der beiden Konstantströ
me I 1 und I 2 und dem Durchlaßwiderstand RSD muß daher
kleiner sein als diese Vergleichsspannung. Hierdurch ist
für den Konstantstrom I 2 der zu- und abschaltbaren Kon
stantstromquelle Q 2 ein maximal zulässiger Wert vorgege
ben. Bei einer ausgeführten Schaltung wurde für die zu
schaltbare Stromquelle Q 2 ein Konstantstrom von 8 Milli
ampere gewählt.
Soll durch die Sendestufe IC 1 auf dem Datenbus erneut ei
ne Digitale Null erzeugt werden, so wird die Datensammel
leitung mit dem Source-Drain-Durchlaßwiderstand des MOS-
FETs belastet. Die parasitäre Parallelkapazität wird
durch diesen Widerstand entladen und das Potential auf
dem Datenbus sinkt. Wird das mittels der Vergleichsspan
nung vorgegebene Potential unterschritten, so unterbricht
der Komparator mittels des Schalters S die Stromzufuhr
von der Konstantstromquelle Q 2. Auf diese Weise ist der
Spannungsabfall über dem Source-Drain-Widerstand kleiner
als mit zugeschalteter zweiter Konstantstromquelle. Hier
durch ist ein besserer Störspannungsabstand gewährlei
stet.
Gegenüber einem Betrieb des Datenübertragungssystems der
beschriebenen Ausführungsform mit einer ständig ange
schlossenen Stromquelle verkürzt sich durch diese gewähl
ten Werte die Signalanstiegszeit noch einmal um ein Drit
tel. Hierdurch ist eine weitere Verlängerung der Lei
tungslänge der Datensammelleitung möglich.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit diskreten Baue
lementen, wobei anstelle einer ständig mit der Datensam
melleitung verbundenen Konstantstromquelle und einer
zweiten zusätzlich zu- oder abschaltbaren Stromquelle ei
ne einzige Stromquelle Verwendung findet, deren Konstant
strom jedoch zwischen zwei Werten umschaltbar ist. Zwi
schen einer Versorgungsspannung +V und der Basis eines
Transistors T 1 liegt eine Reihenschaltung aus einem Ba
siswiderstand R 1 und einer Diode D 1. Die Basis des ersten
Transistors ist über zwei Teilwiderstände R 2 und R 3 mit
Bezugspotential verbunden. Zwischen der Versorgungsspan
nung +V und dem Emitter des Transistors T 1 liegt ein
Emitter-Widerstand R 4. Eine solche Schaltungsanordnung
ist als sogenannte Stromspiegelschaltung bekannt und lie
fert am Kollektor des Transistors einen vom Basisspan
nungspotential und Emitter-Widerstand abhängigen Kon
stantstrom. Der von dieser Konstantstromquelle erzeugte
Konstantstrom wird in die Datensammelleitung einge
speist. Zwischen der Datensammelleitung und Bezugspoten
tial liegt ein aus einem ersten Spannungsteilerwider
stand R 5 und einem zweiten Spannungsteilerwiderstand R 6
gebildeter Spannungsteiler. Mit dem Mittelabgriff des
Spannungsteilers ist die Basis eines Schalttransistors T 2
verbunden. Die Kollektor-Emitter-Strecke dieses Schalt
transistors ist parallel zum zweiten Teilwiderstand R 3
angeschlossen. Überschreitet die über dem zweiten Span
nungsteilerwiderstand R 6 abfallende Teilspannung die
Knickspannung des Schalttransistors T 2, so wird dieser
leitend und der zweite Teilwiderstand R 3 wird kurzge
schlossen. Hierdurch erhöht sich das Spannungspotential
am Transistor T 1 und der Konstantstrom wird erhöht.
Die Stromspiegelschaltung wirkt daher als umschaltbare
Konstantstromquelle, während der Schalttransistor T 2 als
Komparator diese Umschaltung vornimmt. In einer ausge
führten Schaltung sind die einzelnen Widerstandswerte so
bemessen, daß bei kurzgeschlossenem Teilwiderstand R 3 ein
Konstantstrom von ca. 11 Milliampere und im anderen Fall
ein Konstantstrom von ca. 3 Milliampere fließt. Die bei
den Spannungsteilerwiderstände sind so bemessen, daß der
Schalttransistor bei einem Spannungspotential, welches
zwischem niedrigsten zulässigen Wert für eine Digitale
Eins und dem höchst zulässigen Wert für eine Digitale
Null liegt, umschaltet.
Eine weitere Verbesserung der Signalanstiegszeiten er
reicht man durch Parallelschalten eines Kondensators C 1
zum ersten Spannungsteilerwiderstand R 5. Solange sich das
Spannungspotential auf der Datensammelleitung ändert,
fließt über diesen Kondensator ein zusätzlicher Strom.
Sowohl bei einer steigenden Signalflanke als auch bei ei
ner fallenden Signalflanke wird somit ein Impuls übertra
gen, wodurch die Schaltschwelle des Schalttransistors T 2
schneller erreicht ist. So wird z.B. bei einem Übergang
von einer Digitalen Null auf eine Digitale Eins der
Schalttransistor T 2 schneller aufgesteuert, wodurch be
reits zu einem früheren Zeitpunkt die Stromspiegelschal
tung auf einen höheren Konstantstrom umgeschaltet wird.
Hierdurch ist nochmals eine deutliche Verkürzung der Sig
nalanstiegszeit erreichbar.
Claims (10)
1. Datenübertragungssystem mit mindestens einem Sender
mit Sendetreiber und mit mindestens einem Empfänger,
welche über mindestens eine Datensammelleitung miteinan
der verbunden sind, wobei die Sendetreiber mittels einer
verdrahteten Logik verknüpft sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Datenleitung (I 2 C) eine Stromquellenschal
tung (Q 1, Q 2) angeschlossen ist.
2. Datenübertragungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Komparator (K) an der Datensammelleitung (I 2 C)
angeschlossen ist, welcher die Stromquellenschaltung (Q 2)
steuert.
3. Datenübertragungssystem nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltschwelle des Komparators (K) durch eine Im
pulskoppelstufe (C 1) gesteuert ist.
4. Datenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 2
oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromquellenschaltung aus zwei Stromquellen ge
bildet ist, wobei eine Stromquelle (Q 1) ständig mit der
Datensammelleitung (I 2 C) verbunden ist und die andere
Stromquelle (Q 2) durch den Komparator (K) zu- bzw. abge
schaltet wird.
5. Datenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Datensammelleitung (I 2 C) eine Lastimpedanz (D)
angeschlossen ist.
6. Datenübertragungssystem nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lastimpedanz (D) eine Zenerdiode ist.
7. Datenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromquellenschaltung aus einem Transistor (T 1),
einem Basis-Emitter-Widerstand (R 1), einem Basis-Kollek
tor-Widerstand (R 2, R 3) und einem Emitterwiderstand (R 4)
gebildet ist.
8. Datenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis
7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Komparator aus einem Schalt-Transistor (T 2) und
einem an der Datensammelleitung (I 2 C) angeschlossenen
Spannungsteiler (R 5, R 6) gebildet ist, wobei der Basisan
schluß des Transistors (T 1) mit dem Mittelabgriff des
Spannungsteilers verbunden ist.
9. Datenübertragungssystem nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kollektor-Emitter-Strecke des Schalt-Transis
tors (T 2) parallel zu einem Teilwiderstand (R 3) des Ba
sis-Kollektor-Widerstandes (R 2, R 3) des Transistors (T 1)
liegt.
10. Datenübertragungssystem nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Datensammelleitung (I 2 C) und dem Mittel
abgriff des Spannungsteilers ein Kondensator (C 1) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873738800 DE3738800A1 (de) | 1987-11-14 | 1987-11-14 | Datenuebertragungssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873738800 DE3738800A1 (de) | 1987-11-14 | 1987-11-14 | Datenuebertragungssystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3738800A1 true DE3738800A1 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=6340552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873738800 Ceased DE3738800A1 (de) | 1987-11-14 | 1987-11-14 | Datenuebertragungssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3738800A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |