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DE3737562A1 - Gelenk fuer gliedermassstaebe - Google Patents

Gelenk fuer gliedermassstaebe

Info

Publication number
DE3737562A1
DE3737562A1 DE19873737562 DE3737562A DE3737562A1 DE 3737562 A1 DE3737562 A1 DE 3737562A1 DE 19873737562 DE19873737562 DE 19873737562 DE 3737562 A DE3737562 A DE 3737562A DE 3737562 A1 DE3737562 A1 DE 3737562A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washer
joint
head
setting head
rivet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873737562
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald Dipl Ing Gampper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAMPPER ADOLF ADGA GmbH
Original Assignee
GAMPPER ADOLF ADGA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19863619189 external-priority patent/DE3619189A1/de
Application filed by GAMPPER ADOLF ADGA GmbH filed Critical GAMPPER ADOLF ADGA GmbH
Priority to DE19873737562 priority Critical patent/DE3737562A1/de
Publication of DE3737562A1 publication Critical patent/DE3737562A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/02Rulers with scales or marks for direct reading
    • G01B3/04Rulers with scales or marks for direct reading rigid
    • G01B3/06Rulers with scales or marks for direct reading rigid folding

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gelenk für Gliedermaßstäbe der in den Ansprüchen 1 und 3 angegebenen Gattung.
Bei einem bekannten Gliedermaßstab (DE-OS 19 03 281) wird der Niet als Halbfertigerzeugnis mit angeformtem Setzkopf unter Zwischenlegen einer metallischen Unterlag­ scheibe in den Durchbruch der mit den Gelenkplatten versehenen Gliederenden eingesetzt. Zur Herstellung der Nietverbindung wird an dem dem Setzkopf gegenüber­ liegenden Ende des Nietschafts ein beispielsweise linsen­ förmiger Schließkopf angeformt, nachdem auch dort zuvor eine metallische Unterlagscheibe am betreffenden Glied­ ende angebracht wurde. In der Nietstation werden die Maßstabsglieder an ihren Enden dicht gegeneinander ge­ preßt, so daß die federnden Erhebungen an den Gelenk­ platten eine Vorspannung erfahren. In der Ruhestellung beträgt die durch die federnde Vorspannung auf die Niet­ verbindung ausgeübte Kraft etwa 100 bis 150 N während beim Ausdrehen der Gliederenden aus der Parallellage Belastungen um 300 bis 500 N auftreten können. Berück­ sichtigt man, daß der vorgeformte Setzkopf im praktischen Fall eine belastete Ringschulter von etwa 10 mm2 auf­ weist, ergibt sich in der Ruhestellung eine Flächenbe­ lastung von 10 bis 15 N/mm2 und in der ausgeschwenkten Stellung eines solche von 30 bis 50 N/mm2. Der erst im Zuge der Fertigung geformte Schließkopf kann weder in seiner Gestalt noch in seiner Größe mit der Präzision hergestellt werden, wie der vorgeformte Setzkopf. Hinzu kommt, daß die belastete Ringschulterfläche des Schließ­ kopfs in der Regel erheblich kleiner ist als die des Setzkopfs. Dies bedeutet, daß die Flächenbelastung auf der Schließkopfseite auch entsprechend höher als auf der Setzkopfseite ist. Andererseits ist bei gleichen Reibungsbeiwerten die Haftreibung umso größer, je größer die Anlagefläche ist. Unter dieser Voraussetzung würde also bei gegenseitigem Verdrehen der Maßstabsglieder das Glied auf der Setzkopfseite festgehalten und das auf der Seite des Schließkopf gegenüber dem Glied ver­ dreht werden. Wegen der höheren Flächenbelastung auf der Schließkopfseite ist dieses Verhalten aber uner­ wünscht, da der Schließkopf höhere Kerbkräfte auf das vorzugsweise aus Holz bestehende Material der Maßstabs­ glieder ausübt.
Untersuchungen an Gliedermaßstäben haben gezeigt, daß bei der herkömmlichen Vernietung unter ausschließlicher Verwendung von metallischen Unterlagscheiben es immer wieder vorkommt, daß sich beim Ausschwenken der Maßstabs­ glieder der Schließkopf und nicht, wie erwünscht, der Setzkopf relativ zum Maßstabsglied dreht. Dies führt dazu, daß sich an den betreffenden Stellen der Schließ­ kopf bereits nach kurzer Benutzungsdauer so weit in das Gliedmaterial einkerbt, daß der Gliedermaßstab un­ brauchbar wird.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, die bekannte Gelenkverbindung für Gliedermaß­ stäbe dahingehend zu verbessern, daß ein frühzeitiger Verschleiß im Bereich der Nietverbindung vermieden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale vorgeschlagen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß die Haft­ reibung auf der Seite des Setzkopfes so weit herabzu­ setzen ist, daß beim Verschwenken der Maßstabsglieder die Relativdrehung gegenüber dem Niet ausschließlich auf der Seite des Setzkopfes erfolgt, während sich der Schließkopf mit dem zugehörigen Maßstabsglied drehfest mitbewegt. Mit der vorliegenden Erfindung wird dies einmal dadurch erreicht, daß zwischen den Setzkopf des Niets und der setzkopfseitigen metallischen Unterlag­ scheibe zusätzlich eine Unterlagscheibe aus Kunststoff eingesetzt wird, die die Reibung zwischen diesen Teilen entsprechend herabsetzt. Als Material für die Kunst­ stoff-Unterlagscheibe hat sich in Langzeittests vor allem Polyester bewährt. Weiter wird zur Erreichung dieses Ziels vorgeschlagen, daß der Setzkopf des Niets zumindest an seiner Anlagefläche gegen die metallische Unterlagscheibe mit einem reibungsmindernden Überzug versehen ist. Ein entsprechendes Ergebnis kann auch dadurch erreicht werden, daß die setzkopfseitige metal­ lische Unterlagscheibe zumindest an ihrer dem Setzkopf zugewandten Anlagefläche mit einem reibungsmindernden Überzug versehen ist. Der reibungsmindernde Überzug kann beispielsweise aus Kunststoff, insbesondere aus Polytetrafluorethylen bestehen.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es nunmehr ohne Verschleißgefahr möglich, Vollniete zu verwenden, deren Setzkopf eine größere Ringschulterfläche als der Schließ­ kopf aufweist. Es ist möglich, die Anlagefläche des Setzkopfs mindestens doppelt so groß, gegebenenfalls sogar drei- bis viermal so groß zu wählen, wie die des Schließkopfes.
Der Außendurchmesser der Kunststoff-Unterlagscheibe sollte im wesentlichen dem Außendurchmesser des Setzkopfs und der metallischen Unterlagscheibe entsprechen. Aus herstellungstechnischen Gründen hatte sich als Vorteil­ haft erwiesen, wenn die Kunststoff-Unterlagscheibe eine mehreckige, vorzugsweise eine sechseckige Umrißgesalt aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine Ge­ lenkverbindung eines Gliedermaßstabs;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Niet mit be­ schichteten Setzkopf.
Die am Ende des einen Maßstabglieds 1 befestigten Gelenk­ platte 12 weist je eine vom Mittelfeld der Gelenkplatte ansteigende Erhebung 15 auf, die bei parallel gegen­ einander anliegenden Gliedern 1, 2 in entsprechende Ver­ tiefungen 25 der an dem Glied 2 befestigten Gelenkplatte 22 eingreifen. Zur Aufnahme der Gelenkplatte 12 und der beiden Erhebungen 15 bei ausgeschwenkten Gliedern weist das Maßstabsglied 1 eine Aussparung 11 auf, während das Glied 2 zur Aufnahme der Gelenkplatte 22 und der beiden Vertiefungen 25 eine Aussparung 21 aufweist.
Die Gelenkplatten 12, 22 weisen Durchbrüche 14, 24 und die Gliederenden 1, 2 Durchbrüche 16, 26 auf, die mitein­ ander fluchten und durch die der Schaft 32 eines Niets 3 hindurchgreift. An der Außenfläche der Glieder 1 und 2 sind Aussparungen 17, 27 vorgesehen, die die Durchbrüche 16, 26 ringförmig erweitern und in die je eine metallische Unterlagscheibe 13, 23 drehfest eingesetzt ist. Der linsenförmige Schließkopf 33 hat eine kleinere Anlage­ fläche als der flache Setzkopf 31. Auf der Seite des Setzkopfes 31 wird zusätzlich eine Kunststoffscheibe vorzugsweise aus Polyester eingesetzt, die die Reibung zwischen dem Setzkopf 31 und der metallischen Unterlag­ scheibe 13 herabsetzt, so daß beim Verschwenken eines Maßstabsglieds eine Drehbewegung nur zwischen dem setz­ kopfseitigen Maßstabglieds 1 und dem Niet erfolgt, während das schließkopfseitige Maßstabglied 2 mit dem Niet in einer drehfesten Haftverbindung mitgedreht wird.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel eines Nietbolzens 3 ist der Setzkopf 31 auf der Seite seiner Ringschulter mit einem reibungsmindernden Überzug 5 beispielsweise aus Polytetrafluorethylen versehen, der den zusätzlichen Einsatz eines Kunststoffrings 4 entbehr­ lich macht. Dieses Ergebnis kann auch dadurch erzielt werden, daß die metallische Unterlagscheibe 13 an ihrer dem Setzkopf 31 zugewandten Außenfläche mit einem rei­ bungsmindernden Überzug versehen wird.

Claims (8)

1. Gelenk für Gliedermaßstäbe mit an Gliederenden be­ festigten, in Parallellage ineinander einrastenden Ge­ lenkplatten, deren eine vorzugsweise aus federndem Ma­ terial bestehende Gelenkplatte mindestens eine Erhebung und deren andere Gelenkplatte mindestens eine ent­ sprechende Vertiefung zur Aufnahme dieser Erhebung bei parallel liegenden Gelenkplatten aufweist, und mit einem durch miteinander fluchtende Durchbrüche in den Glieder­ enden und in den Gelenkplatten hindurchgreifenden metal­ lischen Niet, der sich mit seinem Setzkopf und seinem Schließkopf unter Zwischenklemmen jeweils einer vorzugs­ weise in den Gliederenden drehfest verankerten metal­ lischen Unterlagscheibe an der Außenfläche der Glieder­ enden gegebenenfalls in einer dort vorgesehenen Aus­ sparung abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Setzkopf (31) des Niets (3) und der setzkopfseitigen metallischen Unterlagscheibe (13) eine Unterlagscheibe (4) aus Kunststoff angeordnet ist.
2. Gelenk für Gliedermaßstäbe mit an Gliederenden be­ festigten, in Parallellage ineinander einrastenden Ge­ lenkplatten, deren eine vorzugsweise aus federndem Ma­ terial bestehende Gelenkplatte mindestens eine Erhebung und deren andere Gelenkplatte mindestens eine ent­ sprechende Vertiefung zur Aufnahme dieser Erhebung bei parallel liegenden Gelenkplatten aufweist, und mit einem durch miteinander fluchtende Durchbrüche in den Glieder­ enden und in den Gelenkplatten hindurchgreifenden metal­ lischen Niet, der sich mit seinem Setzkopf und seinem Schließkopf unter Zwischenklemmen jeweils einer vorzugs­ weise in den Gliederenden drehfest verankerten metal­ lischen Unterlagscheibe an der Außenfläche der Glieder­ enden gegebenenfalls in einer dort vorgesehenen Aus­ sparung abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Setz­ kopf des Niets zumindest an seiner der metallischen Unterlagscheibe zugewandten Anlagefläche und/oder die setzkopfseitige metallische Unterlagscheibe zumindest an ihrer dem Setzkopf zugewandten Anlagefläche mit einem reibungsmindernden Überzug versehen ist.
3. Gelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Unterlagscheibe aus Polyester besteht.
4. Gelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der reibungsmindernde Überzug aus Kunststoff, vorzugs­ weise aus Polytetrafluorethylen besteht.
5. Gelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Niet (3) als Vollniet ausgebildet ist, dessen Setzkopf (31) eine größere Anlagefläche als der Schließkopf (33) aufweist.
6. Gelenk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche des Setzkopfs (31) mindestens doppelt, vorzugsweise etwa drei- bis viermal so groß wie die des Schließkopfs (33) ist.
7. Gelenk nach Anspruch 1, 3, 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Außendurchmesser der Kunststoff-Unter­ lagscheibe (4) im wesentlichen dem Außendurchmesser des Setzkopfs (31) und der setzkopfseitigen metallischen Unterlagsscheibe (13) entspricht.
8. Gelenk nach einem der Ansprüche 1, 3, 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Unterlagscheibe einen mehreckigen, vorzugsweise sechseckigen Umriß aufweist.
DE19873737562 1986-06-06 1987-11-05 Gelenk fuer gliedermassstaebe Withdrawn DE3737562A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302699A1 (de) * 1993-02-01 1994-08-04 Gampper Adolf Adga Gmbh Gliedermaßstab aus Holz
DE102007010799A1 (de) * 2007-03-02 2008-09-04 Adga Adolf Gampper Gmbh Gliedermaßstab

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302699A1 (de) * 1993-02-01 1994-08-04 Gampper Adolf Adga Gmbh Gliedermaßstab aus Holz
DE102007010799A1 (de) * 2007-03-02 2008-09-04 Adga Adolf Gampper Gmbh Gliedermaßstab
DE102007010799B4 (de) 2007-03-02 2021-10-21 Adga Adolf Gampper Gmbh Gliedermaßstab

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