DE3736966A1 - Brechereinheit einer ortsveraenderlichen brechanlage - Google Patents
Brechereinheit einer ortsveraenderlichen brechanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brechereinheit
einer ortsveränderlichen Brechanlage, die einen auf
dem Boden absetzbaren Unterbau, einen Brecher und
ein Gehäuse für die erforderlichen Steuer- und
Versorgungseinrichtungen und ggf. mindestens einen
Endlosförderer aufweist.
Mit zunehmender Größe derartiger ortsveränderlicher
Brechanlagen sind diese in mehrere in einzelne
Einheiten aufgelöst worden, um die
Transportfähigkeit der Anlagen zu erhalten oder zu
verbessern. Die den Brecher tragende Einheit, die
den Mittelpunkt der Anlage bildet, ist dabei in der
Regel auch die größte und schwerste dieser
Einheiten.
Bei einer solchen Einheit mit
hochbauenden Brechern, ist es bekannt geworden, die
erforderlichen Steuer- und Versorgungseinrichtungen
für den Brecher in einem besonderen turmartigen
Gehäuse unterzubringen, das auf dem Unterbau dieser
Brechereinheit angeordnet ist. Im oberen Bereich
des Gehäuses sind insbesondere die elektrischen und
Steuer-Einrichtungen für die Steuerung der
Brechanlage untergebracht. Nachteilig ist dabei,
daß die im Betrieb durch den Brecher auftretenden
Schwingungen über den Unterbau auf das Gehäuse
übertragen werden und insbesondere im oberen
Bereich des Gehäuses, wo sie am wenigsten erwünscht
sind, am stärksten auftreten. Solche Schwingungen
können nicht nur Störungen in den
Steuereinrichtungen verursachen, sondern belästigen
in hohem Maße auch die dort im Einsatz befindliche
Bedienungsmannschaft.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine Brechereinheit der eingangs genannten Art so
zu gestalten, daß Schwingungen in dem Gehäuse
vermieden werden. Diese Aufgabe ist gelöst mit den
Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Durch die Erfindung wird auf einfache Weise und
ohne wesentlichen Mehraufwand die Übertragung von
Schwingungen vom Brecher auf das Gehäuse dadurch
vollständig unterbunden, daß das das Gehäuse
tragende Gestell im Betrieb keine Verbindung mit
dem Unterbau aufweist.
Die Erfindung läßt sich für verschiedene Formen und
Arten von Unterbauten einsetzen, wobei lediglich
jeweils einfache Anpassungsmaßnahmen erforderlich
sind. Dabei kann der Unterbau portalartig
ausgebildet sein, um mit einem unterfahrenden, mit
Hubeinrichtungen versehenen Transportfahrzeug
verfahren zu werden, oder selbst mit Fahr- oder
Schreitwerken bewegbar sein.
Während des Transports der Brechereinheit ist es
zweckmäßig, das Gehäuse gegen ein Verrutschen oder
Kippen zu sichern.
Vorteilhaftere Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt und nachfolgend
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Brechereinheit in Ansicht,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des
Pfeiles II in Fig. 1 und
Fig. 3 die Einzelheit III in Fig. 1 in
größerem Maßstab.
Wie aus Fig. 1 entnehmbar, weist die dargestellte
Brechereinheit einen Unterbau 1 auf, der eine
in Draufsicht rechteckige, an den Ecken mit je
einem Stützfuß 2 versehene Plattform 3 bildet, die
einen als Kreiselbrecher ausgebildeten Brecher 4
trägt. Dem Brecher 4 wird das Material über ein
Förderband 5 - ein Plattenband - aufgegeben, das
Bestandteil einer weiteren, nicht dargestellten
Einheit der ortsveränderlichen Brechanlage ist.
Das den Brecher 4 verlassende gebrochene Material
wird über eine Schurre 6 auf das untere Ende eines
Förderbandes 7 übergeben, das im Betrieb mit
diesem Ende unter der Plattform 3 des Unterbaus 1
angeordnet und ebenfalls Bestandteil einer
weiteren Einheit der Brechanlage ist. Der
Unterbau 1 bildet mit seinen Füßen 2 portalartige
Öffnungen durch die ein mit einer Hubeinrichtung
versehenes Transportfahrzeug, vorzugsweise eine
Transportraupe, hindurch unter die Plattform 3
fahren kann. Den gleichen Aufbau weisen die
Unterbauten der die Förderbänder 5 und 7
tragenden, nicht dargestellten Einheiten auf. Zum
Anheben und Transport der Brechereinheit sowie der
anderen Einheiten hebt die Transportraupe die
betreffende Einheit etwa unter ihrem Schwerpunkt
an. Am Unterbau 1 wird hierzu die Schurre 6 vorher
entfernt. Im Bereich des dem Förderband 5
abgewandten Endes des Unterbaus 1 ist ein auf
einem Gestell 8 angeordnetes kastenförmiges und
turmartiges Gehäuse 9 vorgesehen, das die
Versorgungseinrichtungen für die Brechereinheit
sowie Steuereinrichtungen für die gesamte
Brechanlage aufnimmt. Auf der Oberseite des
Gehäuses 8 befindet sich eine Steuerkabine 10, von
der aus die von hier aus überschaubare gesamte
Brechanlage gefahren, d.h. bedient wird.
Das Gestell 8 weist eine das Gehäuse 9 tragende
Plattform 11 auf, das an der Unterseite mit vier
im Rechteck angeordneten und nach unten weisenden
Stützen 12 versehen ist. Im Betriebszustand ist das
Gestell über jeweils unter den Stützen 12
angeordnete Füße 13 auf dem Boden 14 abgesetzt. Bei
zu weicher Bodenbeschaffenheit sind besondere
Fundamente 15 vorgesehen, die die Stützfüße 2 und
Füße 13 unterstützen.
Wie Fig. 2 zeigt, sind je zwei Stützfüße 2 paarweise
seitlich an der Schmalseite der Plattform 3
angeordnet und so gestaltet, daß der obere Bereich
der Füße 2 von der Plattform 3 ausgehend schräg
nach unten weist. Die beiden im Bereich der
Anordnung des Gestells 8 spiegelbildlich
gegenüberliegenden Stützfüße 2 weisen an ihrer
schrägen Oberseite 16 jeweils einen an seiner
Oberseite ebenen Vorsprung 17 auf. Im Bereich
dieser ebenfalls spiegelbildlich angeordneten
Vorsprünge 17 umgreifen jeweils zwei Stützen 12
einen der beiden zugeordneten Stützfüße 2.
Insgesamt bildet das Gestell 8 ein Portal aus,
das die Plattform 3 des Unterbaus 1 umgreift. Die
beiden die Stützfüße 2 umgreifenden Stützen 12 sind
oberhalb der Vorsprünge 17 durch einen Träger 18
miteinander verbunden, der mit seiner Unterseite
der Oberseite des jeweils zugeordneten
Vorsprungs 17 gegenüberliegt und sich beim Anheben
des Unterbaus 1 auf dem Vorsprung 17 abstützt, wie
in Fig. 3 dargestellt.
Fig. 3 zeigt ferner, daß in den Ecken zwischen den
Trägern 18 und den Stützen 12 an der Unterseite des
jeweiligen Trägers Anschläge 19 angeordnet sind,
die bei angehobenem Unterbau 1, also im
Transportzustand der Brechereinheit, seitlich der
Stützfüße 2 und an den Stirnseiten der
Vorsprünge 17 anliegen. Die Anschläge 19 sind nach
unten und zu den Stützen 12 hin so abgeschrägt, daß
ein einrastbarer Sitz gebildet wird, durch den das
Gestell 8 beim Transport gegen Verschieben in
Längsrichtung der Vorsprünge, die gleichzeitig die
Längsrichtung des Unterbaus darstellt, gesichert
ist. Eine Sicherung in Querrichtung des Unterbaus 1
erfolgt dadurch, daß die unteren inneren Kanten der
Träger 18 in den gegenüberliegenden Ecken
einrasten, die durch die Oberseite der
Vorsprünge 17 und die Außenseite der Stützfüße 2
gebildet werden. Hierfür kann eine in der Zeichnung
nicht erkennbare ausreichend große senkrechte
Anschlagfläche vorgesehen sein. Die Absicherung des
Gehäuses 9 gegen ein Kippen im Transportzustand
wird dadurch hergestellt, daß im oberen Bereich des
Gehäuses 9 und des Brechers 4 zwei
Einrastkupplungen 20 vorgesehen sind, die im
Betrieb der Anlage gelöst sind. Die einfachste Form
dieser Kupplung stellt ein in eine senkrechte
Bohrung eingreifender sich an seinem äußeren freien
Ende nach außen hin konisch verjüngenden Zapfen
dar. Eines der beiden Kupplungsteile der
Einrast-Kupplung 20 ist an einem gestellartigen
Gehäuse 21 angeordnet, das den Brecher 4 umgibt.
Solche Einrastkupplungen können auch zusätzlich
oder anstelle der durch die Anschläge 19 und
Vorsprünge 17 gebildeten einrastbaren Sitze
eingesetzt werden.
Die im Gehäuse 9 untergebrachten Steuer- und
Versorgungseinrichtungen, wie elektrische,
Hydraulik-, und Druckluft-Aggregate sind über
Leitungen 22 über den Unterbau 1 mit den
zugeordneten Maschinen und Aggregaten verbunden. Um
über die Leitungen 22 keine Schwingungen zu
übertragen, weisen die vorzugsweise im Bogen durch
die Unterseite aus dem Gehäuse herausgeführten
Leitungen 22 flexible Leitungsverbindungen 23 auf.
Claims (10)
1. Brechereinheit einer ortsveränderlichen
Brechanlage, die einen auf dem Boden absetzbaren
Unterbau, einen Brecher und ein Gehäuse für die
erforderlichen Steuer- und
Versorgungseinrichtungen und ggf. mindestens
einen Endlosförderer aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (9) auf einem im Betrieb auf dem
Boden (14) abgesetzten Gestell (8) angeordnet
ist, das sich beim Anheben des Unterbaus (1) auf
diesem abstützt.
2. Brechereinheit nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gestell (8) portalartig
und den Unterbau umgreifend ausgebildet ist.
3. Brechereinheit nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gestell (8) eine Plattform
(11) und mindestens drei Stützen (12) aufweist,
von denen zwei die eine Seitenbegrenzung des
Portals bilden.
4. Brechereinheit nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gestell (8) vier die
Ecken eines Rechtecks bildende Stützen (12)
aufweist, von denen je zwei einen seitlich am
Unterbau angeordneten Stützfuß (2) umgreifen.
5. Brechereinheit nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den beiden den
zugeordneten Stützfuß (2) umgreifenden Stützen
(12) ein auf dem Stützfuß (2) abstützbarer
Querträger (18) angeordnet ist.
6. Brechereinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (9) mit dem Brecher (4) und/oder dem
Unterbau verbindbar ist.
7. Brechereinheit nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine
Einrast-Kupplung (20) mindestens im oberen
Bereich des Brechers (4) angeordnet ist.
8. Brechereinheit nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrastkupplung durch
eine Bohrungs-Zapfen-Verbindung gebildet ist,
bei der ein Zapfen, der sich vorzugsweise im
Bereich seines äußeren freien Endes nach
außen hin konisch verjüngt, in eine senkrechte
Bohrung eingreift.
9. Brechereinheit nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (9) mit dem
Unterbau (1) durch mindestens einen einrastbaren
Sitz verbindbar ist.
10. Brechereinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
zwischen dem Gehäuse (9) und dem Brecher (4)
und/oder dem Unterbau angeordneten Leitungen
(22) flexible Leitungsverbindungen (23)
aufweisen.
Priority Applications (7)
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