DE2640367A1 - Versetzbare brechanlage - Google Patents
Versetzbare brechanlageInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C21/00—Disintegrating plant with or without drying of the material
- B02C21/02—Transportable disintegrating plant
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Description
- Versetzbare Brechanlage
- Die Erfindung betrifft eine mittels eines mit angetriebenen und ganz oder teilweise um ihre vertikale Achsenschwenkbaren Radsdtze sowie mit Hubeinrichtungen ausgerüsteten Transportwagens versetzbare Brechanlage mit Brecher, Aufgabebunker, dem Plattenband zwischen Aufgabebunker und Brecher sowie mit einem Ubergabeband zur Weiterleitung des gebrochenen Materials an einen der Anlage nachgeschalteten Förderer bzw. an das den Weitertransport übernehmende Fahrzeug, wobei sämtliche Aggregate einschl. ihrer Antriebseinrichtungen in der versetzbaren Tragkonstruktion verlagert und in Arbeitsstellung durch diese über mitversetzbare Bodenplatten direkt auf dem Boden oder auf festen Fundamenten abgestützt sind.
- Versetzbare Brechanlagen, die vorzugsweise in Steinbrüchen eingesetzt werden, umfassen in der Hauptsache den Aufgabebunker, den Brecher, ein Plattenband mit seinem Schmutzband zur Beschickung des Bunkers sowie ein Übergabeband zur Weiterleitung des gebrochenen Materials an einen der Brechanlage nachgeschalteten Förderer oder an ein Fahrzeug zum Weitertransport.
- Das Versetzen derartiger Brechanlagen erfolgt entweder mittels Schreitfüße, aüf Raupen und in letzter Zeit auch auf Rädern (siehe DT-OS 23 20 487). Diese Bewegungseinrichtungen sind meist fest an der Tragkonstruktion für die Brechanlage angebaut. Dies ist zweckmäßig, wenn die Anlage häufiger umgesetzt werden muß. In vielen Fällen erfolgt die Versetzung der Brechanlage aber nur in größeren Zeitabständen. Hier ist von Nachteil, daß die Bewegungseinrichtungen, die fest am Gerät sind, nur sehr selten benötigt werden.
- Es sind deshalb Überlegungen angestellt worden, die Brechanlagen mit Schwerlasttransportfahrzeugen auf Rädern oder Raupen zu versetzen, die nur bei Bedarf an das Gerät gefahren werden.
- Da das Transportgewicht der Brechanlagen aber recht beachtlich ist, werden die Transportfahrzeuge recht aufwendig und es bestehen nur wenig Möglichkeiten, diese schweren Fahrzeug anderweitig einzusetzen. Es wurde deshalb nach einem Weg gesucht, die Kosten für die Transport fahrzeug zu verringern.
- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die versetzbare Brechanlage aus zwei (oder mehr) unabhängig voneinander versetzbaren Funktionsgruppen, die eine z.B. in der Hauptsache umfassend den Aufgabebunker mit Plattenband, und die andere z.B. in der Hauptsache umfassend den Brecher mit Übergabeband, besteht, und die Funktionsgruppen jeweils einschl. ihrer Tragkonstruktion und ihren Abstützungen jede für sich nacheinander mittels des gleichen Transportwagens versetzt werden.
- Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß der Transportwagennur für ein Teilgewicht der Anlage ausgelegt werden muß, so daß sich dessen Gewicht, besonders seine Kosten ganz erheblich reduzieren.
- Da die Brechanlage nur selten umgesetzt wird, ist in diesem Fall auch nicht von Nachteil, daß das Umsetzen in zwei (oder mehrere) Etappen erfolgt.
- Da das Transportfahrzeug mit um ihre vertikalen Achsen schwenkbaren Radsätzen ausgerüstet ist, können die beiden Funktionsgruppen mit ihren Trag- und Abstützkonstruktionen in jede Richtung bewegt und gedreht werden.
- Ein den Erfindungsgedanken nicht einschränkendes Beispiel ist in den beiliegenden Figuren 1 bis 3 gezeigt.
- Fig. 1 zeigt die gesamte Anlage in Längsansicht Fig. 2 Anordnung eines Transportwagens in Achsrichtung Fig. 3 Anordnung eines Trdnsportwagens quer zur Achsrichtung.
- Die komplette Brechanlage 1 besteht aus den beiden Funktionsgruppen 11 und 12. Die Funktionsgruppe 11 umfaßt in der Hauptsache den Aufgabebunker 2 und das Plattenband 3. Die Funktionsgruppe 12 umfaßt in der Hauptsache den Brecher 4 und das Übergabeband 5.
- Durch den der Brechanlage nachgeschalteten Förderer 6 wird das gebrochene Material weitertransportiert. In dem gezeigten Beispiel wird davon ausgegangen, daß die Beschickung des Aufgabebunkers mittels Lastwagens erfolgt, so daß die Brechanlage in Arbeitsstellung vor einer Stützwand 7 steht. Der Transportwagen 8 wird vorzugsweise mit einem U-förmigen Tragrahmen 9 ausgeführt, der unter Tragpratzen an der Tragkonstruktion für Funktionsgruppen 11 und 12 fährt.
- Die jeweils um eine vertikale Achse schwenkbaren Radsätze 10 weisen Hubeinrichtungen 13 auf, mit denen der U-förmige Tragrahmen angehoben werden kann. Das Schwenken der Radsätze erfolgt vorzugsweise bei abgesenkter Last.
- Zum Versetzen der Brechanlage wird zunächst die Funktionsgruppe 12 mit dem Brecher in Achsrichtung herausgezogen und anschließend zu einem Zwischenplatz transportiert. Je nach Ausführungsart kann der Transport in Achsrichtung oder quer dazu erfolgen. Anschließend wird die Funktionsgruppe 11 mit dem Aufgabebunker herausgezogen und vor die Stützwand im nächsten einsatzort abgesetzt.
- Anschließend wird die Funktionsgruppe 12 mit dem Transportwagen nachgerückt und in der neuen Arbeitsstellunq abgesetzt.
- Muß nach einiger Zeit der Aufstellplatz von heruntergefallenem Material gereinigt werden wird die Funktionsgruppe- 12 mit dem. Transportwagen um ein kurzes Stuck in Achsrichtung verschoben, so daß das. Plattenband frei ist. Anschließend können beide Funktionsgruppen nacheinander quer verschoben werden.
- Leerseite
Claims (1)
- Patentanspruch Mittels eines mit angetriebenen und ganz oder teilweise um ihre Achsen schwenkbaren Radsätze sowie mit Hubeinrichtungen ausgerüsteten Transportwagens versetzbare Brechanlage mit Brecher, Aufgabebunker, dem Plattenband zwischen Aufgabebunker und Brecher sowie mit einem Übergabeband zur Weiterleitung des gebrochenen Materials an einen der Anlage nachgeschalteten Förderer bzw. an das den Weitertransport übernehmende Fahrzeug wobei sämtliche Aggregate einschl. ihrer Antriebseinrichtungen in der versetzbaren Tragkonstruktion verlagert und in Arbeitsstellung durch diese über mitversetzbare Bodenplatten direkt auf dem Boden oder auf festen Fundamenten abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die versetzbare Brechanlage aus zwei ( oder mehr ) unabhängig voneinander versetbaren Funktionsgruppen, die eine z.B. in der Hauptsache umfassend den Aufgabebunker mit Plattenband und die andere z.B. in der Hauptsache umfassend den Brecher mit Übergabeband besteht und die Funktionsgruppen jeweils einschl. ihrer Tragkonstruktion und ihren Abstützungen jede für sich nacheinander mittels des gleichen Transportwagens versetzt werden.
Priority Applications (4)
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| DE19762640367 DE2640367A1 (de) | 1976-09-08 | 1976-09-08 | Versetzbare brechanlage |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19762640367 DE2640367A1 (de) | 1976-09-08 | 1976-09-08 | Versetzbare brechanlage |
Publications (1)
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ID=5987415
Family Applications (1)
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| DE19762640367 Withdrawn DE2640367A1 (de) | 1976-09-08 | 1976-09-08 | Versetzbare brechanlage |
Country Status (4)
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Cited By (5)
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- 1977-07-06 BR BR7704420A patent/BR7704420A/pt unknown
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Legal Events
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