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DE3735068C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3735068C2
DE3735068C2 DE19873735068 DE3735068A DE3735068C2 DE 3735068 C2 DE3735068 C2 DE 3735068C2 DE 19873735068 DE19873735068 DE 19873735068 DE 3735068 A DE3735068 A DE 3735068A DE 3735068 C2 DE3735068 C2 DE 3735068C2
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DE
Germany
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dowel
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dowel according
flanges
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Application number
DE19873735068
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English (en)
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DE3735068A1 (de
Inventor
Wilhelm 5962 Drolshagen De Heuel
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Individual
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/02Arrangement of mountings or supports for radiators
    • F24D19/0203Types of supporting means
    • F24D19/0206Tube shaped supports inserted into a wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Trägerdübel der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Ein solcher Dübel in Form eines Spreizdübels ist aus der DE-OS 34 05 108 bekannt und nimmt auf seinem Außengewinde einen verstellbaren Wandanschlag in Form einer Rändelmutter auf, wobei das Außengewinde gleichzeitig als Verankerungsprofil dient, das bei Aufspreizung durch einen Spreizkonus in der Wand einen festen Halt garantiert.
Bei schweren Gegenständen oder Geräten, z. B. Plattenheizkörpern, die an dem Dübel hängend befestigt werden, wird der Dübel großen Querkräften ausgesetzt, so daß allmählich im Bereich des aus der Wand vorstehenden Teils der Kunststoff des Dübels nachgibt und nur die Befestigungsschraube die Hauptlast tragen muß. Um diesen Nachteil zu mildern, wird zum Spritzen des Dübels wertvoller und teurer Kunststoff verwendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Dübel tragfähiger zu machen und dabei dennoch weniger kostspieligen Kunststoff zu verwenden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige weitere Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch das eingeschobene U-Profil aus Metall erhält der Dübel eine enorme Festigkeit gegen Querbelastung. Er ermöglicht die Befestigung schwerer Gegenstände und Geräte mit größerem Wandabstand. Der Dübelkopf ist so ausgebildet, daß der Dübel in der richtigen Lage in die Wand eingesetzt werden kann, d.h. so, daß der Spreizkörper den Dübel nur nach oben aufspreizt und dabei infolge der Reaktionskraft die gleiche Klemmkraft auch nach unten ausübt. Dabei ist auch gewährleistet, daß das U-Profil stets mit der Öffnung nach oben angeordnet ist, weil es in dieser Lage höhere Querbelastungen aufnehmen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise aufgebrochen einen Trägerdübel,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 auf den Spreizkörper des Dübels,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Alternativform des U-Profils und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 1.
Der Trägerdübel besteht aus einem aus Kunststoff gespritzten Dübelkörper 1, der auf seiner ganzen Länge ein Außengewinde 2 zur Aufnahme eines Wandanschlages 3 in Form einer Rändelmutter aufweist, die zur Festlegung des Wandabstands eines mit dem Dübel hängend zu befestigenden Gegenstandes oder Gerätes (nicht dargestellt) auf dem Gewinde 2 verstellbar ist, das außerdem ein Verankerungsprofil für den Dübel bildet. Am einen Ende, d.h. in Einbaustellung des Dübels äußeren Ende, ist ein Dübelkopf 4 einstückig angespritzt. In das andere Ende des Dübelkörpers 1 wird ein Spreizkörper 5 eingesetzt, der ein Schraubenloch 6 aufweist.
In einen durchgehenden Hohlraum 7 des Dübelkörpers 1 wird ein U-Profil 8 aus Metall, vorzugsweise Stahl, bis in den Dübelkopf 4 eingeschoben, und zwar so, daß die Öffnung des U-Profils 8 bei in eine Wandbohrung eingesetztem Dübel nach oben gerichtet ist (siehe auch Fig. 3 bis 5). Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Steg 9 des U-Profils 8 entsprechend dem Innenradius des Dübelkörpers 1 gerundet, was auch festigungstechnisch günstiger ist. Das in Fig. 4 dargestellte U-Profil 8′ hat einen geraden Steg 9′.
Wie Fig. 3 erkennen läßt, werden die freien Randflächen 10 der Flansche 11 des U-Profils 8 an einer Abflachung 12 oben im Hohlraum 7 des Dübelkörpers 1 geführt. Die äußeren Längskanten der Flansche 11 des U-Profils 8 reichen bis zum Kerndurchmesser des Außengewindes 2 des Dübelkörpers 1, so daß dort höchstens noch eine dünne Kunststoffhaut besteht und Soll-Aufreißlinien entstehen, an denen der Dübelkörper 1 aufreißt und gespreizt wird, wenn eine Befestigungsschraube (nicht dargestellt) durch eine Durchgangsbohrung 13 im Dübelkopf 4 hindurch in das Schraubenloch 6 des Spreizkörpers 5 eingeschraubt wird und der Spreizkörper 5 mit einer keilförmigen Spreizrampe 14 den Dübelkörper 1 auseinanderdrückt, wobei der Spreizkörper 5 nicht nur innerhalb des U-Profils 8 bzw. 8′, dem er angepaßt ist, sondern auch im Bereich der Spreizrampe 14 mit unteren Schultern 15 (Fig. 2) auf den Randflächen 10 der U-Profilflansche 11 geführt wird, so daß eine ausreichend große Gegendruckfläche vorhanden ist.
Außerdem erhält das U-Profil 8, 8′ in dem aus der Wand vorstehenden Teil des Dübelkörpers eine weitere Führung an einem Innenansatz 16, der sich in den Hohlraum des U-Profils 8, 8′ hinein erstreckt. Dieser Innenansatz 16 verstärkt außerdem den Dübelkörper 1. Im übrigen endet der Dübelhohlraum 7 wenige Millimeter hinter der Stirnfläche des Dübelkopfes 4.
Da die tragende Funktion vom U-Profil 8, 8′ übernommen wird, kann der dieses umgebende Kunststoff des Dübelkörpers 1 möglichst dünn gehalten werden, so daß relativ wenig und dazu noch preisgünstiger Kunststoff für die Herstellung verwendet werden kann. Dies hat aber noch einen weiteren Vorteil:
Wenn im Laufe der Zeit bei permanenter starker Querbelastung des Dübelkörpers 1 der Kunststoff fließend bzw. plastisch nachgeben sollte, was vor allem an der Stelle des Wandaustritts unten geschehen kann, so kommt sehr frühzeitig das U-Profil 8, 8′ direkt im Bohrloch am Mauerwerk zur Anlage, und der vorgeschilderte Vorgang wird gestoppt. In Fig. 3 verläuft der Schnitt durch die Erhöhung eines Gewindegangs. Der Kunststoff ist jedoch im Kerndurchmesser dünn.
Der Dübelkopf 4 kann je nach Anwendungsfall unterschiedlich ausgebildet werden. Er sollte jedoch so gestaltet oder markiert sein, daß er die Einbaustellung des Dübels (U-Profil 8, 8′ nach oben offen) erkennen läßt. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Dübelkopf 4 eine einstückig angespritzte rechteckige Platte, die nach oben länger ist als nach unten. Dieser dargestellte Dübelkopf 4 eignet sich z. B. für die Befestigung von Plattenheizkörpern und weist zu diesem Zweck auf seiner Stirnfläche eine Verzahnung 17 auf, die eine Höhenverstellung des zu befestigenden Plattenheizkörpers o. dgl. ermöglicht und dabei mit einem Befestigungs-Gegenstück zusammenwirkt.

Claims (11)

1. Trägerdübel für an einer Wand mit Abstand zu dieser hängend zu befestigende Gegenstände oder Geräte, wobei der im Innern hohl ausgebildete und aus Kunststoff bestehende Dübelkörper ein sich über seine ganze Länge erstreckendes Außengewinde zur Aufnahme eines verstellbaren Wandanschlages aufweist und in seinem Innern von einer Befestigungsschraube durchsetzt ist, durch die ein mit einer axialen Schraubenbohrung versehener Spreizkörper zur Spreizung des Dübelkörpers in diesen einziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des hohlen Dübelkörpers (1) ein sich über die ganze Länge desselben erstreckendes U-Profil (8, 8′) aus Metall vorgesehen ist, dessen Öffnung in Einbaulage entgegen der Querbelastung nach oben weist.
2. Trägerdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profil (8, 8′) aus Stahl besteht.
3. Trägerdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (5) innerhalb des U-Profils (8, 8′) gleitend geführt ist und mit einer Spreizrampe (14) über die freien Randflächen (10) der Flansche (11) des U-Profils (8, 8′) nach oben vorsteht.
4. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizrampe (14) mit unteren Schultern (15) auf den freien Randflächen (10) der U-Profilflansche (11) zusätzlich geführt ist.
5. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren, d.h. an dem dem Spreizkörper (5) abgelegenen Ende des Dübelkörpers (1) ein Dübelkopf (4) einstückig aus Kunststoff angeformt ist und daß der Dübelkopf (4) so ausgebildet ist, daß er die Einbaulage des Dübels mit nach oben offenem U-Profil (8, 8′) erkennen läßt.
6. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profil (8, 8′) mit den freien Randflächen (10) seiner Flansche (11) an einer in Einbaustellung oberen Innenabflachung (12) des Hohlraumes (7) des Dübelkörpers (1) geführt ist.
7. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanten der U-Profilflansche (11) bis zum Kerndurchmesser des Dübel-Außengewindes (2) reichen, derart, daß dort Soll-Aufreißlinien entstehen.
8. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profil (8, 8′) sich bis in den Dübelkopf (4) hinein erstreckt und dort durch einen dem Hohlraum des U-Profils (8, 8′) angepaßten Innenansatz (16) des Dübelkörpers (1) geführt ist.
9. Trägerdübel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraubendurchgangsbohrung (13) sich konzentrisch zum Dübelkörper (1) durch den Dübelkopf (4) und den Innenansatz (16) erstreckt.
10. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profil (8) einen dem Innenradius des Dübelkörpers (1) angepaßten abgerundeten Steg (9) aufweist.
11. Trägerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profil (8′) einen geraden Steg (9′) aufweist.
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