DE29906653U1 - Zaunbefestigung mit einem hohlen Zaunpfosten - Google Patents
Zaunbefestigung mit einem hohlen ZaunpfostenInfo
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Description
13.04.1999
Zaunbefestigung mit einem hohlen Zaunpfosten
Die Erfindung betrifft eine Zaunbefestigung mit einem hohlen Zaunpfosten, an dem vertikale Zaunstege eines Zauns mit einer Halterung befestigt sind, die mit einem Haltemittel zusammenwirkt, das in ein Loch des Zaunpfostens hineingesteckt und mit einem spreizenden Befestigungsmittel beaufschlagt ist.
Aus dem Deutschen Gebrauchsmuster DE 298 11 07 9 Ul ist eine Vorrichtung mit den vorgenannten Merkmalen bekannt. Die Halterung weist ein einstückig angeformtes dübelähnliches Haltemittel auf, das in das Loch des Zaunpfostens einsetzbar ist. Als nachteilig erweist sich dabei, daß die Halterung mit dem zur Befestigung einschraubbaren Befestigungsmittel nicht spielfrei zu befestigen ist, sondern selbst bei einem Nachziehen des Befestigungsmittels am Zaunpfosten klappert, so daß der Zaun sich am Zaunpfosten verschieben kann und im ungünstigsten Fall losreißt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Zaunbefestigung mit einem hohlen Zaunpfosten anzugeben, die klapperfrei ausgebildet ist, und mit einem geringen Aufwand anzubringen ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Halterung und deren Haltemittel Einzelteile sind, die beide aus Kunststoff bestehen.
Zwar ist schon eine zweiteilige Ausbildung der Halterung und des Haltemittels eines Abstandhalters bekannt, jedoch besteht dabei das Haltemittel aus einem metallischen Hohlniet, der mit einem Spezialwerkzeug in das Loch des Zaunpfostens
eingebracht wird. Der Hohlniet muß mit einem Gewindeteil, das in ein vorgeschnittenes Gewinde des Hohlniets eingreift oder selbst ein Gewinde schneidet, festgesetzt werden, wobei der Hohlniet verformt werden muß. Das Gewindeteil muß nach dem Festsetzen wieder aus dem Hohlniet herausgedreht werden. Auf diese Weise sind viele verschiedene Schritte zum Befestigen vorzunehmen. In der vorliegenden Erfindung ist es möglich, das aus Kunststoff bestehenden Haltemittel von Hand einzusetzen. Dies erleichtert den gesamten Befestigungsvorgang erheblieh. Die Befestigung mittels eines von der Halterung getrennten Haltemittels aus Kunststoff ist gegenüber der einteiligen Ausbildung aus dem Stand der Technik sehr fest und zuverlässig und die Halterung sitzt klapperfrei. Wenn ein Teil, beispielsweise das hoch belastete Haltemittel, bei einer Anwendung zerstört wird, kann dieser Teil einzeln ausgetauscht werden und es muß nicht zugleich auch die Halterung ersetzt werden.
Eine Ausnutzung der besonderen Eigenschaften eines Kunststoffes unter gleichzeitiger Kosteneinsparung ist dadurch möglich, daß die Halterung und deren Haltemittel aus unterschiedlichen Kunststoffen bestehen. Auf diese Weise ist es möglich, Kunststoffe mit an die Aufgaben der Einzelteile angepaßten Eigenschaften einzusetzen. Hierdurch müssen teure Kunststoffe lediglich an der Stelle eingesetzt werden, wo sie unbedingt notwendig sind, beispielsweise einen auszugfesten Kunststoff für das Haltemittel.
Eine einfache Möglichkeit, das Haltemittel durch Nachziehen klapperfrei zu befestigen, ist dadurch gegeben, daß das spreizende Befestigungsmittel eine Schraube ist, mit der das Haltemittel die Halterung gegen den Zaunpfosten drückt. Auf diese Weise ist ein sicherer, klapperfreier Halt der Halterung und des Zauns durch das Haltemittel am Zaunpfosten gewährleistet.
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Die Zaunbefestigung ist dann besonders gut anzuziehen, wenn die Halterung aus Polypropylen und das Haltemittel aus Polyamid besteht. Das Haltemittel ist durch die Herstellung aus Polyamid, das bevorzugt faserverstärkt ist, sehr fest und zugleich elastisch und zieht sich beim Nachziehen des Befestigungsmittels dicht an den hohlen Zaunpfosten. Hierdurch ist ein dauerhaft klapperfreier Sitz der Halterung gewährleistet. Die Halterung aus Polypropylen ist stabil und zugleich preisgünstig herzustellen. Das Verhältnis von Haltbarkeit zu aufgewendeten Kosten ist optimiert.
Ein sicherer Sitz des Haltemittels ist dadurch gegeben, daß das Haltemittel ein längsgeschlitzter Dübel mit einem Kragen ist und die Halterung eine den Kragen aufnehmende Ausnehmung aufweist. Das als längsgeschlitzter Dübel ausgebildete Haltemittel bietet einen zuverlässigen Schutz gegen Herausziehen des Haltemittels aus dem Loch des Zaunpfostens, insbesondere wenn er durch das eingesetzte Befestigungsmittel gespreizt ist. Zugleich bildet der in die Ausnehmung der HaI-terung eingesetzte Kragen eine gute Kraftübertragung zwischen Haltemittel und Halterung und befestigt die Halterung bei eingedrehtem Befestigungsmittel klapperfrei am Zaunpfosten.
Eine Herausrutschabsicherung des als Dübel ausgebildeten Haltemittels nach dem Einsetzen in das Loch des Zaunpfostens bzw. nach dem Durchführen des Dübels durch eine Öffnung des Haltemittels ist dadurch gegeben, daß der Dübel einen den hohlen Zaunpfosten innen hintergreifenden Widerhaken aufweist. Hierdurch kann eine fabrikmäßige Vormontage der Halte-0 rung und des Haltemittels besser abgesichert werden. Die Halterung ist nach einem provisorischen Einsetzen des Haltemittels durch die Halterung in das Zaunpfostenloch von dem Widerhaken gegen ungewolltes Lösen gesichert, insbesondere vor und bei der Zaunmontage. Man erhält eine erhöhte Bewegungs-5 freiheit zum Anbringen des Zauns, ohne daß man das Haltemittel gleichzeitig im Blick behalten müßte. Im Zustand des ein-
gesetzten Befestigungsmittels stellt der Widerhaken einen zusätzlichen Ausziehschutz dar.
Ein vereinfachtes Anziehen des Befestigungsmittel ist dadurch möglich, daß die Halterung und der Dübel verdrehformschlüssig zusammengebaut sind und bedarfsweise Spiel aufweisen. Auf diese Weise kann sich der Dübel beim Eindrehen des Befestigungsmittels nicht mitbewegen und es ist eine kontinuierliche Kraftübertragung durch das Befestigungsmittel gegeben. Dies ermöglicht eine genauere und für die Halterung und das Befestigungsmittel schonendere Einstellung der Anzugskraft. Ein dabei vorgesehenes Spiel des Kragens des Dübels in der Ausnehmung der Halterung erleichtert das Ausgleichen von Ungenauigkeiten der Lochposition unter gleichzeitiger Gewährleistung eines sicheren Halts.
Eine widerstandsfähige Verwirklichung der Verdrehformschlüssigkeit ist dadurch gegeben, daß die Halterung eine kreisförmige Ausnehmung und eine sekantiale Anformung aufweist und daß der Kragen kreisförmig ausgebildet und mit einer sekantialen Abflachung versehen ist. Die Abflachung liegt beim Eindrehen des Befestigungsmittels an der Anformung an. Auf diese Weise ist eine große Fläche zur Kraftübertragung vorhanden. Gleichzeitig ist hierdurch eine stabile Ausführung des übrigen Kragens gewährleistet, der auch starken Belastungen, die beispielsweise durch eine Verkippen des Zaunes auftreten, Widerstand leisten kann.
Der Dübel ist dadurch vor einem Herausziehen durch He-0 belbeanspruchungen aufgrund von Verkippungen des Zauns geschützt, daß der Widerhaken des verdrehformschlüssig mit der Halterung zusammengebauten Dübels parallel zum Zaunpfosten angeordnet und zum oberen Ende des Zaunpfostens ausgerichtet ist. Hierzu entgegengerichtet greifen bevorzugt die Hebelkräfte an, die durch ein Verkippen des eingehängten Zauns entstehen. Diese würden den Dübel bei einer fehlenden Sicherung leicht herausreißen. Der Widerhaken ist gleichzeitig
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einfach und kostengünstig herzustellen. Für einen stabilen Halt ist es notwendig, daß der Widerhaken parallel zur Längsachse des Zaunpfostens und zum oberen Ende des Zaunpfostens ausgerichtet angeordnet ist, um die aus Zaunstegen herrührenden Kräfte besser auffangen zu können. Die ist leicht dadurch zu gewährleisten, daß der Widerhaken bei der Herstellung des Dübels immer in einer bestimmten Winkelstellung relativ zu der sekantialen Abflachung des Kragens ausgebildet ist.
Eine einfache Verliersicherung der Halterung und des Haltemittels ist dadurch gegeben, daß für ihren Transport ein Sicherungsstift in den die Halterung am Zaunpfosten haltenden Dübel gesteckt ist. Dies kann sowohl bei einem Transport der Halterung zusammen mit dem Haltemittel geschehen, wie auch bei einem bereits in den Zaunpfosten eingesetzten Haltemittel. Der Sicherungsstift ist leicht und ohne Beschädigung des Haltemittels wieder zu entfernen.
Anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Zaunbefestigung näher erläutert.
Es zeigen
Fig.l eine Explosionszeichnung einer Zaunbefestigung,
Fig.2 einen Schnitt durch einen Zaunpfosten mit
Halterung,
Fig.3 eine Aufsicht auf eine Halterung mit Haltemittel, und
Fig.4 einen Schnitt durch eine Halterung am
Zaunpfosten mit angesetztem Zaun.
Fig.l zeigt einen hohlen Zaunpfosten 2 mit einem Loch 10 zur Anbringung des Dübels 9, der durch die Halterung 7 gesteckt wird. An die Halterung 7 werden die Zaunstege 5 mittels eines Befestigungsmittels in Form einer Schraube 11 und eines HaI-
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tebleches 3 0 angepreßt, so daß der Zaun 3 schließlich klapperfrei am Zaunpfosten 2 sitzt. Eine andere, nicht dargestellte Möglichkeit zur Befestigung des Zauns 3 besteht darin, eine Schraube 11 mit einem ausreichend breiten Kopf 11' zu verwenden und auf diese Weise die Zaunstege 5 einzuklemmen .
''" Zur Befestigung werden die Halterung 7 und der Zaunpfosten 2 durch das Einsetzen des Dübels 9 zuerst locker verbunden. Um einen festen Sitz zu erreichen, wird die Schraube 11 nach einem Einhängen der Zaunstege 5 hinter die Anformungen 100 der Haltearme 43 der Halterung 7 eingeschraubt. Der Dübel 9 wird durch das Einschrauben der Schraube 11 gespreizt und hinter die Hinterschneidung gedrückt, gebildet durch den Rand 40 des Lochs 10 des hohlen Zaunpfostens 2.
Die Halterung 7 ist H-förmig ausgebildet, mit einer pfostenseitigen Anlagefläche 41 mit pfostenseitigen Armen 42, die einen Querformschluß gegen seitliches Verrutschen am Zaunpfosten 2 herstellen, und mit einer zaunseitigen Anlagefläche 23 mit Haltearmen 43 mit Anformungen 100 für das Halten der Zaunstege 5. Die pfostenseitige Anlagefläche 41 kann glatt ausgebildet sein, wie in Fig.l dargestellt, aber auch materialsparend mit Ausnehmungen 66, wie in Fig.2 oder Fig. 4 dargestellt. Die zaunseitige Anlagefläche 23 und die pfostenseitige Anlagefläche 41 sind durch eine Durchstecköffnung 50 für die Aufnahme des Dübels 9 verbunden, die an der zaunseitigen Anlagefläche 23 eine Ausnehmung 20 für den Einsatz des Kragens 12 des Dübels 9 aufweist. Die Ausnehmung 20 besitzt an einer Seite eine Anformung 21, die mit einer Abflachung 22 des Kragens 12 des Dübels 9 korrespondiert. Hierdurch wird beim Eindrehen der Schraube 11 der Dübel 9 nicht mitgedreht.
In einem vorbestimmten, einer Wandstärke 60 des hohlen Zaunpfostens 2 und der Dicke 70 eines Bodens 65 der Ausnehmung 20 der Halterung 7 angepaßten Abstand 16 weist der Dübel 9 einen Widerhaken 17 auf. Dieser Widerhaken 17 hintergreift
im Einsatzzustand des Dübels 9 den hohlen Zaunpfosten 2 im Inneren und verhindert ein Herausrutschen des Dübels 9 und der damit verbundenen Halterung 7 auch vor der eigentlichen Befestigung mit der Schraube 11. Er kann eine Verbindung des Dübels 9 und der Halterung 7 im vormontierten Zustand leisten. Vorzugsweise ist er parallel zur Längsachse 110 des Zaunpfostens 2, ausgerichtet zum oberen Ende 120 des Zaunpfostens 2 angeordnet. Auf diese Weise fängt er durch den eingehängten Zaun auftretende Hebelkräfte sicher ab, ohne daß der Dübel 9 aus dem Loch 10 des Zaunpfostens 2 gezogen wird.
Fig.2 zeigt eine weitere Sicherungsmöglichkeit der Vormontagestellung, indem ein Sicherungsstift 24 in den Dübel 9 gesteckt wird, der den Dübel 9 leicht spreizt und unproblematisch wieder entfernt werden kann, ohne den Dübel 9 zu beschädigen. Zur Materialersparnis sind Ausnehmungen 66 an der pfostenseitigen Anlagefläche 41 vorgesehen. Dabei muß jedoch sichergestellt sein, daß die Wände 67 der Ausnehmung 20 für den Kragen 12 des Dübels 9 noch eine für einen sicheren Halt der Halterung 7 und des Zauns 3 ausreichende Festigkeit aufweisen.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Halterung 7 mit einer Ausnehmung 20 mit einer Anformung 22 und einen eingesetzten Dübel 9. Vorzugsweise wird der Kragen 12 des Dübels 9, der von der Ausnehmung 20 der Halterung 7 aufgenommen wird, mit einem leichten Spiel relativ zu der Ausnehmung 20 ausgebildet. Auf diese Weise können einfache Asymmetrien bei der Herstellung des Lochs 10 im Zaunpfosten 2 ausgeglichen werden.
Fig.4 zeigt die Befestigung vertikaler Zaunstege 5 mit der Schraube 11 und einem Halteblech 30, das zwischen den Kopf 11' der Schraube 11 und vertikale Zaunstege 5 gesetzt wird, um eine größere Auflagefläche zu erhalten. Dies stellt sieher, daß der Zaun 3 auch bei größeren Belastungen sicher von der Halterung 7 festgesetzt ist.
Claims (10)
1. Zaunbefestigung (1) mit einem hohlen Zaunpfosten (2), an dem vertikale Zaunstege (5) eines Zauns (3) mit einer Halterung (7) befestigt sind, die mit einem Haltemittel zusammenwirkt, das in ein Loch (10) des Zaunpfostens (2) hineingesteckt und mit einem spreizenden Befestigungsmittel beaufschlagt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) und deren Haltemittel Einzelteile sind, die beide aus Kunststoff bestehen.
2. Zaunbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) und deren Haltemittel aus unterschiedlichen Kunststoffen bestehen.
3. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das spreizende Befestigungsmittel eine Schraube (11) ist, mit der das Haltemittel die Halterung (7) gegen den Zaunpfosten (2) drückt.
4. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) aus Polypropylen und das Haltemittel (9) aus Polyamid besteht.
5. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel ein längsgeschlitzter Dübel (9) mit einem Kragen (12) ist und die Halterung (7) eine den Kragen (12) aufnehmende Ausnehmung (20) aufweist.
6. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel (9) einen den hohlen Zaunpfosten (2) innen hintergreifenden Widerhaken (17) aufweist.
7. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) und der Dübel (9) verdrehformschlüssig zusammengebaut sind und bedarfsweise Spiel aufweisen.
8. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) eine kreisförmige Ausnehmung (20) und eine sekantiale Anformung (21) aufweist und daß der Kragen (12) kreisförmig ausgebildet und mit einer sekantialen Abflachung (22) versehen ist.
9. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerhaken (17) des verdrehformschlüssig mit der Halterung (7) zusammengebauten Dübels (9) parallel zum Zaunpfosten (2) angeordnet ist und zum oberen Ende (120) des Zaunpfostens (2) ausgerichtet ist.
10. Zaunbefestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß für ihren Transport ein Sicherungsstift (24) in den die Halterung (7) am Zaunpfosten (2) haltenden Dübel (9) gesteckt ist.
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| DE29906653U DE29906653U1 (de) | 1999-04-15 | 1999-04-15 | Zaunbefestigung mit einem hohlen Zaunpfosten |
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