DE3733987A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von verbindungsstellen fuer lichtleitfasern an verbindungssteckern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung von verbindungsstellen fuer lichtleitfasern an verbindungssteckernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Herstellen von Verbindungsstellen zur Befestigung der
Enden von in Steckerteilen gehaltenen Lichtleitfasern, wobei
die Steckerteile in einer Führungshülse angeordnet sind und
jeweils eine Linse zur Aufweitung des durchgeleiteten Strah
lenbündels aufweisen.
Es ist bekannt, bei der Kopplung der Enden von Lichtleit
fasern optische Glieder zur Aufweitung des durchgeleiteten
Strahlenbündels einzusetzen, um die Zentrierung der sich
gegenüberliegenden Enden der sehr dünnen Lichtleitfasern
auf einer fluchtenden Achse zu erleichtern. Zu diesem Zweck
werden Verbindungsstecker verwendet, die in rohrförmigen
Hülsen die optischen Linsen aufnehmen, an denen die Licht
leitfasern mittels einer Halterung befestigt sind. Jedes
Ende einer Lichtleitfaser stößt dabei mit seiner planen
Stirnfläche an die im Brennpunkt liegende Planfläche der
optischen Linse, wie z. B. eine plankonvexe Linse.
Derartige bekannte Verbindungsstecker machen jedoch eine
aufwendige Justage der Enden der Lichtleitfasern im Brenn
punkt der optischen Linse erforderlich, was den Einsatz
dieser Verbindungsstecker erheblich verteuert. Vor allem die
Justage und Befestigung der äußerst dünnen Monomodefasern
bereitet große Schwierigkeiten. Aus diesen Gründen ist eine
Justage und Montage von Monomode-Verbindungssteckern im
Außenarbeitsfeld z. Zt. noch gar nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Vorrichtung anzugeben, mit dem/der die Kopplung zweier
Lichtleitfasern unter Zwischenschaltung optischer Aufwei
tungsmittel, wie einer plankonvexen Linse, mit hoher Präzi
sion in einfacher Weise durchführbar ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein in der
optisch wirksamen Fläche der Linse parallel zur optischen
Achse einfallender Laserstrahl im Bereich der gegenüberlie
genden Austrittsfläche in den Körper der Linse eine ins
Freie mündende Sackbohrung schmilzt.
Ein Lichtleitfaserende, das in diesem Sackloch, das genau im
Brennpunkt der Linse endet, gehalten ist, liegt ohne zusätz
liche Justierung genau in der Mittelachse des optischen
Systems. Damit sind auch die sich gegenüberliegenden Enden
zweier Lichtleitfasern präzise in der optischen Achse der
beiden Linsen ausgerichtet. Ein auf diese Weise hergestell
tes Steckerteil kann vom Monteur im Außenarbeitsfeld ohne
Justierarbeit verwendet werden, indem das Ende der Licht
leitfaser in die Bohrung eingeführt und dort befestigt wird.
Sie sitzt genau fluchtend zum gegenüberliegenden Lichtleit
faserende.
Die Bohrung hat bei diesem Herstellungsverfahren eine gering
fügige konische Form. Durch die Toleranzen im Durchmesser
einer Lichtleitfaser wird das Ende derselben zum Brennpunkt
der Linse im Bereich einer Toleranz von 0,1 mm bei der Mon
tage unterschiedlich zu liegen kommen. Um Verluste beim
durchgeleiteten Lichtstrahl infolge des Luftspalts zu ver
meiden, wird die Stirnfläche jeder Lichtleitfaser mit einer
Antireflexschicht bedampft.
In einem weiteren erfindungsgemäßen Verfahren wird die ge
stellte Aufgabe dadurch gelöst, daß ein in der optisch wirk
samen Fläche der in einem topfförmigen Halter sitzenden
Linse parallel zur optischen Achse einfallender Laserstrahl
in den der Austrittsfläche der Linse gegenüberliegenden
Boden des Halters eine Durchgangsbohrung schmilzt.
Diese Methode gestattet anstelle von Linsengliedern aus Glas
solche aus Kunststoff zu verwenden. Durch den Abstand in
Form eines Hohlraums zwischen der Linse und dem Boden des
topfförmigen Halters wird beim Schmelzvorgang im Boden das
Kunststoff-Linsenglied von der vom Laserstrahl erzeugten
Wärme nicht beeinträchtigt oder sogar zerstört. Der Halter
kann aus einem günstig zu bearbeitenden Werkstoff, wie bei
spielsweise einem Keramikwerkstoff oder einem Kunststoff,
bestehen.
In einem weiteren erfindungsgemäßen Verfahren wird die ge
stellte Aufgabe dadurch gelöst, daß ein in der optisch wirk
samen Fläche der Linse parallel zur optischen Achse einfal
lender Laserstrahl in eine mit der gegenüberliegenden Aus
trittsfläche der Linse verbundenen Platte eine Durchgangs
bohrung schmilzt.
In diesem Fall besteht die Linse aus Glas und die Platte
aus Keramikwerkstoff oder Kunststoff, der eine problemlose
Bearbeitung durch den Laserstrahl ermöglicht und auch die
Verwendung eines Laserstrahls niedrigerer Leistung zuläßt.
Zur Durchführung des Verfahrens ist eine Vorrichtung vorge
sehen, in der die Linse selbst bzw. die in dem Halter sit
zende Linse bzw. die mit einer Platte verbundene Linse in
einer Zentriervorrichtung gehalten ist, wobei in der Verlän
gerung der optischen Achse der Linse ein Laser angeordnet
ist.
Obwohl das Verfahren auch bei stillstehendem Linsenglied
bzw. Linsenglieder mit einem Halter bzw. Linsenglieder mit
einer Platte durchführbar ist, wird es zur Energieeinsparung
als vorteilhaft angesehen, die Zentriervorrichtung in Rich
tung der optischen Achse der Linse bewegbar anzuordnen.
Durch diese Verfahrensweise ist eine zylindrische Ausge
staltung der Bohrung möglich; im Gegensatz zur geringfügig
konisch verlaufenden Bohrung bei stillstehender Vorrichtung.
Die weiteren Merkmale und Vorteile sind der Beschreibung von
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der
Erfindung sowie den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Zeichnung zeigt in der
Fig. 1 das Prinzip der bei der Erfindung verwendeten
Strahlenaufweitung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Verbindungsstecker zur Kopplung von Licht
leitfasern, bei dem die Erfindung Anwendung findet,
im Schnitt,
Fig. 3 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungs
gemäßen Verfahrens im Schnitt,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungs
gemäßen Verfahrens im Schnitt,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungs
gemäßen Verfahrens im Schnitt und
Fig. 6 eine Vorrichtng zur Durchführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens gemäß der Fig. 4, 5 und 6 im
Schnitt.
Beim Koppeln der Enden zweier Lichtleitfasern 11, die etwa
einen Durchmesser von 10 Mikrometer haben, bereitet das Aus
richten der dünnen Faserenden auf einer Fluchtlinie Schwie
rigkeiten. Aus diesem Grund werden den Enden der Lichtleit
fasern optische Linsen 13 so zugeordnet, daß die Stirnflä
chen der Lichtleitfasern jeweils im Brennpunkt der zugeord
neten Linsen 13 liegen. Auf diese Weise wird das aus der
Stirnfläche der einen Lichtleitfaser austretende Lichtbündel
aufgeweitet, so daß beim Übergang des Lichtbündels von der
einen Lichtleitfaser 11 in die andere ein größerer Durchmes
ser des Lichtbündels zur Verfügung steht, der ein Ausrichten
der in Steckerteilen 12 gehaltenen Lichtleitfasern 11 in
einer Flucht erleichtert, wie dies in der Fig. 1 schematisch
dargestellt ist.
Die Erfindung befaßt sich nun mit dem Problem der zentri
schen Zuordnung einer Lichtleitfaser 11 zur Aufweitungslinse
13, denn auch in diesem Bereich ist eine präzise Zentrierung
der Lichtleitfaser 11 im Brennpunkt der Linse 13 für einen
verlustfreien Übergang der Lichtwellen von der ankommenden
Lichtleitfaser in die weiterführende Lichtleitfaser erfor
derlich.
Zur Zeit ist die Justage der Lichtleitfasern zur Linse in
einem Stecker noch so aufwendig und schwierig, daß sie im
Außenarbeitsfeld vom Monteur noch nicht durchgeführt werden
kann. Vielmehr muß die Ausrichtung mit Hilfe einer Justier
vorrichtung in einem zeitaufwendigen Justiervorgang vorge
nommen werden.
Zur Veranschaulichung der baulichen Verhältnisse wird ein
Steckerteil 12 anhand der Fig. 2 kurz beschrieben. Ein an
kommendes Kabel 14 mit einer Lichtleitfaser 11 ist in einer
Aufnahmebuchse 15 gehalten, wobei diese einen längeren
zylindrischen Ansatz 16 zur Aufnahme der Lichtleitfaser 11
aufweist, der bis an eine Aufweitungslinse 13 herangeführt
ist. Für die Justage ist ein Klebespalt 20 vorgesehen. Dabei
stößt die Stirnfläche der Lichtleitfaser 11 an die Planflä
che der Linse 13, die wiederum im Brennpunkt der optisch
wirksamen Fläche der Linse 13 angeordnet ist. Diese Verbin
dung zwischen dem Ende der Lichtleitfaser 11 und der Linse
13 zentrisch auszurichten, bereitet große Schwierigkeiten.
Die Linse 13 ist in einer Paßhülse 17 geführt, die in einer
Präzisionsbohrung 35 einer Führungshülse 18 eingepaßt ist.
Eine Überwurfmutter 19 hält die Buchse 15 und die Führungs
hülse 18 fest zusammen. Eine Zugentlastungseinrichtung 21
verhindert eine Zugbelastung auf die Lichtleitfaser 11.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens werden nun die
Schwierigkeiten bei der Ausrichtung der Lichtleitfaser 11
zur Linse 13 beseitigt.
In der Fig. 3 ist eine erste Ausführungsvariante beschrie
ben. Die Linse 13, die aus Glas oder Kunststoff bestehen
kann, ist in einem topfförmigen Halter 22 befestigt. Der
Boden 23 des Halters 22 ist unter Bildung eines Hohlraums 24
mit einem Abstand zur Linse 13 angeordnet, derart, daß die
der Linse 13 zugekehrte Fläche des Bodens in der Brennebene
der Linse 13 liegt.
In der optischen Achse der Linse 13 ist ein Laser 25
angeordnet, der ein gepulster Hochleistungslaser sein kann.
Die vom Laser 25 ausgesendeten parallel zur optischen Achse
27 verlaufenden Strahlen 26 durchdringen die Linse 13 und
treffen im Brennpunkt derselben auf den Boden 23 des Halters
22 und schmelzen eine genau in Richtung der optischen Achse
27 liegende Bohrung 28 in den Boden 23. In diese Durchgangs
bohrung 28 wird das Ende einer Lichtleitfaser 11 derart ein
gesteckt, daß ihre Stirnfläche in der Brennebene der Linse
13 liegt.
Auf diese Weise ist das Ende einer Lichtleitfaser 11 genau
zur optischen Achse 27 der Linse 13 ausgerichtet. Da beim
Schmelzen der Bohrung 28 der eine zylindrische Außenform
aufweisende Halter 22 in einer prismatischen Führung, wie
in der Fig. 6 veranschaulicht ist, gehalten ist, gestattet
diese Ausbildung der Linsenanordnung mit vorbereiteter Boh
rung 28 einen mühelosen und präzisen Einbau eines damit
bestückten Steckerteils 12 durch einen Monteur im Außen
arbeitsfeld.
Der Halter 22 kann aus Keramikwerkstoff bestehen, der sich
durch den Laser 25 günstig bearbeiten läßt.
Zunächst wird nun die in der Fig. 6 dargestellte Zentrier
vorrichtung 29 erläutert. Auf einer Grundplatte 30 ist der
Laser 25 fest angeordnet. Auf einem Schlitten 32, der eine
prismatisch ausgebildete Aufnahme 31 aufweist, ist der Hal
ter 22 mit der Linse 13 genau in der optischen Achse 27 zen
triert ausgerichtet und mittels einer Halteeinrichtung 33
gehalten.
Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 6 ist der Schlitten 32
auf Rollen 34 verschiebbar gelagert. Auf diese Weise kann
während des Schmelzvorganges durch die auf den Boden 23 des
Halters 22 auftreffenden Strahlen 26 des Lasers 25 der
Schlitten in Richtung auf den Laser 25 zu bewegt werden, so
daß in den etwa ein (1) Millimeter dicken Boden 23 eine
zylinderförmige Bohrung 28 eingearbeitet werden kann. Durch
die Beweglichkeit des Schlittens 32 ist auch die Arbeits
position zwischen der Linse 13/Halter 22 und dem Laser 25
in einfacher Weise einrichtbar.
Bei der in der Fig. 4 dargestellten weiteren Variante ist
der Hohlraum 24 des Halters 22 durch den aus Glas bestehen
den Körper der Linse 13 vollständig ausgefüllt. Die Linse 13
sitzt also auf dem Boden 23 auf. Die vom Laser 25 kommenden
Strahlen 26 beginnen unmittelbar hinter der Linse 13, in den
Boden 23 die Bohrung 28 einzuarbeiten. Eine aus Kunststoff
bestehende Linse kann bei dieser Variante nicht verwendet
werden, sie würde durch die Wärme der Laserstrahlen zerstört
werden. Denkbar ist auch, den Halter 22 nicht topfförmig
auszubilden, sondern lediglich als Platte vorzusehen. Das
bedeutet, der Boden 23 bleibt in seiner Form und Größe
bestehen und schließt mit der Mantelfläche der Linse 13
bündig ab.
Bei der in der Fig. 5 gezeigten Variante ist abgesehen von
der gleichen Anordnung der Linse 13 im Halter 22 die Bohrung
28 nicht nur im Boden 23 des Halters 22 vorgesehen, sondern
sie ragt in den Glaskörper der Linse 13 hinein und ist als
eine Sackbohrung 28 a ausgebildet. Das innere Ende der Sack
bohrung 28 a liegt dabei in der Brennebene der Linse 13.
Es ist auch denkbar, daß auf den Halter 22 ganz verzichtet
wird, und die Sackbohrung 28 a für die Aufnahme eines Endes
einer Lichtleitfaser 11 ausschließlich im Glaskörper der
Linse 13 vorgesehen ist. In diesem Fall könnte die Linse 13
selbst ohne zusätzlichen Halter in der Präzisionsbohrung 35
der Führungshülse 18 angeordnet sein.
Bei den in den Fig. 4 und 5 dargestellten Varianten ist in
den Strahlengang 26 zwischen dem Laser 25 und der Linse 13
eine Fokussieroptik 34 zwischengeschaltet. Diese Fokussier
optik 34 dient zum Ausgleich der Schnittweitendifferenz der
Linse 13 bei unterschiedlichen Wellenlängen der vom Laser 25
aus gesendeten Lichtstrahlen.
Für die Zwecke der Erfindung ist vom Laser abgestrahltes
Licht mit einer Wellenlänge zwischen 400 Nanometer bis 1300
Nanometer verwendbar. Diese unterschiedlichen Wellenlängen
des verwendeten Lichts bewirken, daß die Lage des Brenn
punkts der Linse 13 auf der optischen Achse 27 weiter vor
liegt oder weiter zurückliegt. Um diese Differenz auszu
gleichen und den Brennpunkt der Linse 13 unabhängig von der
Wellenlänge des Lichts stets z. B. in der Ebene der Innen
seite des Bodens 23 des Halters 22 festzulegen, ist die
Fokussieroptik 34 vorgesehen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von Verbindungsstellen zur
Befestigung der Enden von in Steckerteilen gehaltenen
Lichtleitfasern, wobei die Steckerteile in einer Füh
rungshülse angeordnet sind und jeweils ein Linsenglied
zur Aufweitung des durchgeleiteten Strahlenbündels auf
weisen, dadurch gekennzeichnet,
daß ein in der optisch wirksamen Fläche der Linse (13)
parallel zur optischen Achse (27) einfallender Laser
strahl (26) im Bereich der gegenüberliegenden Austritts
fläche in den Körper der Linse (13) eine ins Freie mün
dende Sackbohrung (28 a) schmilzt.
2. Verfahren zum Herstellen von Verbindungsstellen zur
Befestigung der Enden von in Steckerteilen gehaltenen
Lichtleitfasern, wobei die Steckerteile in einer Füh
rungshülse angeordnet sind und jeweils ein Linsenglied
zur Aufweitung des durchgeleiteten Strahlenbündels auf
weisen, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der optisch
wirksamen Fläche der in einem topfförmigen Halter (22)
sitzenden Linse (13) parallel zur optischen Achse (27)
einfallender Laserstrahl (26) in den der Austrittsflä
che der Linse (13) gegenüberliegenden Boden (23) des
Halters (22) eine Durchgangsbohrung (28) schmilzt.
3. Verfahren zum Herstellen von Verbindungsstellen zur
Befestigung der Enden von in Steckerteilen gehaltenen
Lichtleitfasern, wobei die Steckerteile in einer Füh
rungshülse angeordnet sind und jeweils ein Linsenglied
zur Aufweitung des durchgeleiteten Strahlenbündels auf
weisen, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der optisch
wirksamen Fläche der Linse (13) parallel zur optischen
Achse (27) einfallender Laserstrahl (26) in eine mit der
gegenüberliegenden Austrittsfläche der Linse (13) ver
bundenen Platte eine Durchgangsbohrung schmilzt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der
Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Linse (13) selbst bzw. die in dem Halter (22) sitzende
Linse (13) bzw. die mit einer Platte verbundene Linse in
einer Zentriervorrichtung (29) gehalten ist und daß in
der Verlängerung der optischen Achse (27) der Linse (13)
ein Laser (25) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentriervorrichtung (29) in Richtung der optischen
Achse (27) der Linse (13) bewegbar angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Halterung der Linse (13) eine Halteeinrichtung (33)
vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zentriervorrichtung (29) aus einem auf
Rollen, Rädern bzw. einer Geradgleitführung bewegbaren
Schlitten (32) besteht, der mit einer prismatisch ausge
bildeten Aufnahme (31) für die Linse (13) versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Laser (25) aus einem gepulsten Hochleistungslaser
besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Laser (25) und der Linse (13) eine
Fokussieroptik (34) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fokussieroptik (34) in Richtung der optischen
Achse (27) der Linse (13) verstellbar ist.
Priority Applications (2)
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| DE19873733987 DE3733987A1 (de) | 1987-10-08 | 1987-10-08 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von verbindungsstellen fuer lichtleitfasern an verbindungssteckern |
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| WO1989003273A1 (fr) | 1989-04-20 |
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