DE3732547A1 - Vorrichtung zur herstellung und kontrolle von wechselnden verbindungen zwischen jeweils zwei leitungen fuer fluessigkeiten und/oder gase - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung und kontrolle von wechselnden verbindungen zwischen jeweils zwei leitungen fuer fluessigkeiten und/oder gaseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung
und Kontrolle von wechselnden Verbindungen zwischen je
weils zwei Leitungen für Flüssigkeiten und/oder Gase,
insbesondere zur Verwendung beim Umschlag von Chemika
lien, wobei die beiden Leitungen als Rohr- oder Schlauch
leitung ausgebildet sein können und an ihren miteinander
zu verbindenden Enden mit je einem Kupplungsflansch ver
sehen sind, die mittels außen an diesen angreifenden,
einen Teil der Vorrichtung bildenden Spannringen oder
-backen dichtend aneinanderpreßbar sind, und wobei in
wenigstens einer der beiden Rohrleitungen in der Nähe des
Kupplungsflansches ein fernbetätigbares Absperrventil
angeordnet ist.
Eine Vorrichtung der genannten Art ist aus der DE-OS
32 21 372 bekannt. Diese Vorrichtung dient außer zur
Herstellung von Leitungsverbindungen insbesondere dazu,
im Fall einer Störung des Flüssigkeits- oder Gasumschla
ges ein schnelles Absperren der Leitungen und erforder
lichenfalls eine schnelle Trennung der Leitungen zu er
möglichen. Die Betätigung der Absperrventile und der
Kuppelmechanik erfolgt dabei vorzugsweise hydraulisch
über eine Kolben-Zylinder-Einheit. Nachteilig ist bei
dieser Vorrichtung, daß für eine Kontrolle der Leitungs
verbindung entweder eine Beobachtungsperson oder externe
Störungsmelder erforderlich sind. Auf diese Art und Weise
wird jedoch eine Störung erst festgestellt, wenn diese
bereits offensichtlich ist, d. h. wenn z. B. Chemikalien
in die Umgebung ausströmen. Gegenmaßnahmen können so oft
erst mit Verzögerung eingeleitet werden, wenn erhebliche
Schäden oder Gefahren bereits entstanden sind.
Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, welche die aufge
führten Nachteile vermeidet und die insbesondere früh
zeitig Störungen oder Fehlbedienungen erkennt sowie Stö
rungsmeldungen abgibt und/oder Sicherungsmaßnahmen aus
führt.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, welche
dadurch gekennzeichnet ist, daß sie wenigstens einen an
oder in den Spannbacken und/oder den Flanschen angeordne
ten Sensor zur Druckmessung und/oder Dichtigkeitsprüfung
und/oder Flanscherkennung und/oder Stellungserkennung der
Spannbacken umfaßt und daß die Vorrichtung weiterhin eine
Meßwerte von dem Sensor oder den Sensoren empfangende und
das Absperrventil oder die Absperrventile sowie gegebe
nenfalls zusätzliche Komponenten, wie weitere Ventile,
Pumpen und dergleichen, in Abhängigkeit von den Meßwerten
und nach Maßgabe von vorgegebenen bzw. vorgebbaren Para
metern betätigende Steuereinheit, vorzugsweise einen
Rechner, aufweist.
Bei dieser Vorrichtung werden ein oder mehrere Parameter
erfaßt, die Auskunft über den Zustand der Vorrichtung
geben und anhand derer Störungen oder Fehler frühzeitig,
d. h. vor dem Eintritt größerer Schäden erkennbar sind.
Die Auswertung der erfaßten Ist-Parameter durch die Steu
ereinheit im Vergleich mit den vorgegebenen Soll-Parame
tern schließt Fehler weitestgehend aus und ermöglicht
sehr kurze Reaktionszeiten im Störungsfall.
In Anpassung an die in der Praxis am häufigsten auftre
tende Leitungsverbindung ist bei der Vorrichtung bevor
zugt vorgesehen, daß die eine Leitung eine stationäre
Rohrleitung ist, deren Ende mit dem als Festflansch aus
gebildeten Kupplungsflansch zusammen mit den Spannbacken
auf einem Sockel oder Grundrahmen fest gelagert ist und
daß die andere Leitung eine bewegliche, gelenkige oder
flexible Leitung, vorzugsweise Schlauchleitung, mit einem
als Jumperflansch ausgebildeten Kupplungsflansch
ist und daß der Sensor bzw. die Sensoren an den
Festteilen der Vorrichtung angeordnet ist/sind. Hierbei
ist die stationäre Leitung z. B. mit einem Tank oder
Vorratsbehälter verbunden, während die bewegliche Leitung
z. B. zu einem zu be- oder entladenden Tankfahrzeug führen
kann. Da der Sensor oder die Sensoren in den Festteilen,
d. h. in den ortsfest angeordneten Teilen der Vorrichtung
angeordnet sind, sind diese vor Beschädigungen weitgehend
geschützt.
Um das Einlegen des Jumperflansches von Hand zu umgehen,
kann die Vorrichtung wenigstens einen den Jumperflansch
oder mehrere Jumperflansche tragenden, in wenigstens zwei
Raumkoordinaten bewegbaren, vorzugsweise durch die Steu
ereinheit fernsteuerbaren Manipulator aufweisen. Aufgrund
seiner Bewegungsfreiheit in mindestens zwei Raumkoordina
ten kann der Manipulator einen Jumperflansch jeweils ei
nem ausgewählten von mehreren Festflanschen zuordnen oder
auch jeweils einen von mehreren Jumperflanschen einem
Festflansch zuordnen. Aufgrund der Steuerung durch die
Steuereinheit werden insbesondere solche Störungen ver
mieden, die auf Verwechslungen bei der Herstellung von
Leitungsverbindungen beruhen. Außerdem wird das Risiko
für mit dem Chemikalienumschlag befaßte Arbeitskräfte
vermindert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Spannbacken an ihrem einen Ende verschwenkbar
einander gegenüberliegend an dem Sockel gelagert sind,
daß ihre anderen, freien Enden mittels einer Gewindespin
del, einer Kolben-Zylinder-Einheit oder dergleichen zum
Schließen aufeinander zu und zum Öffnen voneinander fort
bewegbar sind und daß ein das Ende des stationären Rohres
tragender Haltebock derart kinematisch mit den beiden
Spannbacken verbunden ist, daß der Bock mit dem Rohrende
und dem Festflansch beim Öffnen der Spannbacken relativ
zum Sockel und zu den Spannbacken angehoben wird. Diese
Ausführung der Vorrichtung bietet den Vorteil, daß zur
Herstellung der Leitungsverbindung der Jumperflansch le
diglich in axialer Richtung bewegt werden muß. Eine zu
sätzliche Verschiebung in einer Richtung senkrecht zur
Leitungslängsachse ist nicht erforderlich. Dies verein
facht zum einen das Einlegen des Jumperflansches und
verhindert zum anderen einen vorzeitigen Verschleiß von
zwischen den beiden Flanschen angeordneten Dichtungen, da
hier keine Reibung auftritt, sondern nur eine Belastung
auf Druck.
Im Hinblick auf diese Dichtungen sieht die Erfindung
bevorzugt vor, daß einer der Kupplungsflansche, vorzugs
weise der Festflansch in seiner dem anderen Kupplungs
flansch zugewandten Stirnseite zwei konzentrisch im Ab
stand zueinander verlaufende, einen ringförmigen Zwi
schenraum einschließende elastische Dichtringe aufweist.
Hierdurch wird erreicht, daß bei einem Schaden am inneren
Dichtring der zweite, äußere Dichtring noch für eine aus
reichende Abdichtung der gekuppelten Leitungen sorgt.
Außerdem wird hierdurch, wie die Erfindung weiter vor
sieht, die Möglichkeit geschaffen, in dem Festflansch
einen den Druck in dem Zwischenraum zwischen den beiden
Dichtringen bei miteinander verbundenen Leitungen erfas
senden Druckaufnehmer anzuordnen. Dieser Druckaufnehmer
ist als einer der bei der Vorrichtung vorgesehenen Senso
ren in der Lage, Undichtigkeiten im Bereich der Leitungs
verbindung festzustellen, da diese zwangsläufig zu einem
Druckanstieg in dem Zwischenraum zwischen den beiden
Dichtringen führen. Um eine möglichst hohe Empfindlich
keit der Druckmessung und zugleich einen Schutz des ei
gentlichen Druckaufnehmers vor dem unmittelbaren Einfluß
des durch die Leitungen geförderten Mediums zu erreichen,
ist vorgesehen, daß der Druckaufnehmer eine in eine in
den Zwischenraum zwischen den beiden Dichtringen mündende
Öffnung eingesetzte Membran mit einem Druckmeßkolben
aufweist.
Weiter sieht die Erfindung vor, daß in oder an wenigstens
einer der Spannbacken an dessen freiem, verschwenkbarem
Ende ein die relative Position der Spannbacken zueinander
erfassender Sensor angeordnet ist, wobei dieser Sensor
vorzugsweise ein Näherungsschalter ist, der bei Erreichen
der Schließposition der beiden Spannbacken anspricht.
Hiermit ist es möglich, das Erreichen der Schließstellung
der beiden Spannbacken bei der Herstellung der Leitungs
verbindung festzustellen, um daran anschließend z. B. das
Öffnen von Ventilen oder das Einschalten von Pumpen aus
zulösen. Ebenso läßt sich hiermit feststellen, daß z. B.
die Backen trotz Betätigungsbefehl aus irgendeinem Grund
nicht in die Schließstellung gelangen und es kann eine
entsprechende Anzeige sowie eine Unterbrechung des weite
ren Steuerungsablaufes erfolgen.
Um Verwechslungen von Leitungen auszuschließen bzw.
rechtzeitig festzustellen, ist zweckmäßig an jedem Jum
perflansch wenigstens eine Codiermarkierung angebracht
und an dem Festflansch oder an einer der Spannbacken ein
der Markierung zugewandter, die Codierung erfassender Co
dierungsleser angeordnet. Hiermit kann eindeutig festge
stellt werden, welcher Jumperflansch und damit welche
Leitung jeweils dem Festflansch und der daran anschlies
senden Leitung zugeordnet ist. Bevorzugt ist der Codie
rungsleser ein induktiv arbeitender Sensor und dement
sprechend die Codiermarkierung induktiv erkennbar ausge
führt, z. B. in Form eines Miniaturschwingkreises. Vor
teilhaft sind damit Verschmutzungen, wie sie in der
Praxis häufig auftreten, ohne negative Wirkung auf die
Erkennbarkeit der Codiermarkierung für den Codierungs
leser.
Für die Prüfung der Dichtigkeit der Leitungsverbindung
mittels des Druckaufnehmers ist die Erfassung von Druck
differenzen wesentlich. Zweckmäßig ist deshalb zwischen
Druckaufnehmer und Steuereinheit eine Druck-Tarierein
richtung geschaltet, die bevorzugt automatisch nach jeder
Verbindungsherstellung auf elektronischem Wege in an sich
bekannter Weise einen Druckanzeige-Nullwert setzt. Ergän
zend kann auch ein Druck-Grenzwertschalter zwischen
Druckaufnehmer und Steuereinheit geschaltet sein, der bei
Überschreiten eines vorgegebenen Druck-Grenzwertes Alarm
auslöst. Tariereinrichtung und Grenzwertschalter können
dabei sowohl separate Bauelemente als auch Teile der
Steuereinheit sein.
Die Übertragung von Daten zwischen den Sensoren, den
Ventilen, dem Manipulator und gegebenenfalls den Pumpen
und dergleichen einerseits und der Steuereinheit anderer
seits erfolgt vorzugsweise über eine Datenbus-Leitung,
die den Vorteil hat, daß eine große, variable Zahl von
Komponenten ohne Veränderungen an der Bus-Leitung paral
lel anschließbar und abfragbar bzw. ansteuerbar sind.
Damit hält sich der Aufwand für die Verkabelung der
Vorrichtung in praktikablen Grenzen.
Außer einer selbständigen Einheit kann die Steuereinheit
auch ein über eine Schnittstelle mit einem Zentralrechner
verbundener Prozessor mit Eingabe- und Ausgabeeinheit
sein. Diese Ausgestaltung der Vorrichtung bietet sich
insbesondere an, wenn z. B. bei dem die Vorrichtung ver
wendenden Unternehmen bereits ein Zentralrechner vorhan
den ist, der einen Teil der Überwachungs- und Steuerungs
aufgaben übernehmen kann.
Außer den beschriebenen Sensoren kann die Vorrichtung
auch noch Sensoren für eine Messung des Druckes im In
neren der Leitungen, für eine Messung der Temperatur des
Mediums im Inneren der Leitung, für eine Messung der
Durchflußrate des Mediums in der Leitung und/oder für
eine Erkennung des jeweils in der Leitung befindlichen
Mediums aufweisen. Die Zahl und Auswahl der Sensoren
richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen und Mög
lichkeiten, die im Einzelfall für die Vorrichtung gegeben
sind. Der besondere Vorteil der Vorrichtung liegt in der
hohen erzielbaren Sicherheit in Kombination mit einem
relativ einfachen mechanischen Aufbau und einer Eignung
für beliebige fluide Medien in einem sehr großen Druck
und Temperaturbereich.
Bevorzugte Ausführungen der Erfindung werden im folgenden
anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung insgesamt in schematischer Dar
stellung,
Fig. 2 den elektronischen bzw. elektrischen Teil der
Vorrichtung in einem Prinzip-Schaltbild,
Fig. 3 den mechanischen Teil der Vorrichtung in
perspektivischer Ansicht,
Fig. 4a den Vorrichtungsteil gemäß Fig. 3 in Stirnan
sicht, teils im Querschnitt,
Fig. 4b den Vorrichtungsteil gemäß Fig. 3 und Fig. 4a
im Längsschnitt,
Fig. 5 den mechanischen Teil der Vorrichtung mit
Näherungsschalter und Codierungsleser halb in
Aufsicht von oben, halb im Horizontalschnitt und
Fig. 6 den mechanischen Teil der Vorrichtung mit Druck
sensor im Längsschnitt.
Wie die Fig. 1 der Zeichnung zeigt, besteht die Vor
richtung 1 im wesentlichen aus einem mechanischen Teil 10
sowie aus einer Steuereinheit 8. Der mechanische Teil 10
der Vorrichtung 1 umfaßt zwei Leitungen 2 und 4, die mit
ihren Enden 2′ bzw. 4′ miteinander zu verbinden bzw. ver
bunden sind und zur Förderung von Flüssigkeiten und/oder
Gasen dienen. Zur Verbindung der Leitungsenden 2′ und 4′
weisen diese jeweils einen Kupplungsflansch 20 bzw. 40
auf, die mittels in der Fig. 1 rein schematisch darge
stellter Spannbacken 3 und 3′ flüssigkeits- bzw. gasdicht
aneinander anpreßbar sind. Weiterhin weist der mechani
sche Teil 10 der Vorrichtung 1 im Beispiel nach Fig. 1
mehrere Sensoren 5, 6 und 7 auf, die an der Spannbacke 3′
schematisch angedeutet sind. Bei den Sensoren 5, 6 und 7
handelt es sich vorzugsweise um einen Näherungsschalter
5, einen Druckaufnehmer 6 und einen Codierungsleser 7,
deren genauere Anordnung, Ausführung und Funktion später
noch erläutert werden wird. Die Sensoren 5, 6 und 7 ste
hen über Datenleitungen 50, 60 und 70 mit der Steuerein
heit 8, hier ein Rechner 80, in elektrischer Verbindung.
Der Rechner 80 dient dazu, die von dem Sensoren empfange
nen Daten mit vorgegebenen bzw. vorgebbaren Soll-Parame
tern zu vergleichen und entsprechende Steuerbefehle bzw.
Anzeigen zu erzeugen. In einer einfachen Ausführung der
Vorrichtung 1, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, gibt
der Rechner 80 über eine Steuerleitung 90 Schließ- bzw.
Öffnungsbefehle an einen Stellmotor 91 eines Absperrven
tils 9 in der Leitung 2.
Fig. 2 zeigt eine Steuereinheit 8, die insbesondere
dafür ausgelegt ist, in Kombination mit einem Zentral
rechner zu arbeiten. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist,
weist die Steuereinheit 8 hier keinen eigenen Rechner
auf, sondern lediglich einen Prozessor 81 mit Eingabe
und Ausgabeeinheit 81′. Der Prozessor 81 ist einerseits
über eine Schnittstelle 83 mit dem bereits erwähnten
Zentralrechner 82 und andererseits über eine Datenbus-
Leitung 88 und eine Vielpol-Steckverbindung 87 mit den
Sensoren 5, 6, 7 sowie den Stellmotoren 91 verbunden. Die
Steckverbindung 87 ist dabei vorzugsweise an einer ge
schützten Stelle des mechanischen Teils 10 der Vorrich
tung 1 angeordnet, von wo aus die Datenbus-Leitung 88 in
der erforderlichen Länge zu dem Aufstellungsort des Pro
zessors 81 und seiner zugeordneten Funktionseinheiten
führt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind dem
Prozessor noch mehrere Komponenten vorgeschaltet, nämlich
eine Druck-Tariereinrichtung 84, ein Druck-Grenzwert
schalter 85 und ein Verstärker 86, die jeweils an die
Datenbus-Leitung 88 angeschlossen sind. Die Druck-Ta
riereinrichtung 84 dient dazu, den von dem Druckaufnehmer
6 nach Herstellung einer Verbindung zwischen den Leitun
gen 2 und 4 gemessenen Druck als Druck-Nullwert zu set
zen, um relativ hierzu Druckdifferenzen erfassen zu kön
nen. Der Druck-Grenzwertschalter hat die Funktion, bei
Überschreiten eines bestimmten Druck-Grenzwertes einen
Alarm auszulösen. Der Verstärker 86 dient dazu, die über
tragenen Datensignale zu verstärken, um auch größere
Leitungslängen der Datenbus-Leitung 88 zu ermöglichen.
Der Näherungsschalter 5, der Druckaufnehmer 6 und der
Codierungsleser 7 sind über Datenleitungen 50, 60 und 70
mit der Vielpol-Steckverbindung 87 elektrisch verbunden.
In gleicher Weise sind die Stellmotoren 91 über Steuer
leitungen 90 mit der Steckverbindung 87 elektrisch ver
bunden.
Fig. 3 zeigt den mechanischen Teil 10 der Vorrichtung 1
in perspektivischer Ansicht auf die der Leitung 2 zuge
wandte Seite. Die Leitung 2 ist hier ein stationäres
Rohr, das an seinem Ende 2′ in einem Haltebock 26 arre
tiert ist. Die andere Leitung 4 ist hier ebenfalls als
Rohrleitung ausgeführt, jedoch beweglich. Wie später noch
erläutert werden wird, besitzen die Leitungen 2 und 4 an
ihren Enden 2′ und 4′ jeweils einen Flansch, von welchen
wenigstens einer konisch ausgeführt ist. Mittels der
Spannbacken 3 und 3′, die in der Fig. 3 in ihrer
Schließstellung dargestellt sind, werden die Enden 2′ und
4′ der Leitungen 2 und 4, wie dies an sich bekannt ist,
mit einer hohen Kraft unter Zwischenlage von Dichtmitteln
aneinandergepreßt. Zum Lösen der Leitungsverbindung sind
die Backen 3 und 3′ mit ihrem oberen Ende 30 bzw. 30′
nach außen verschwenkbar. Zur Ermöglichung dieser
Schwenkbewegung sind die Backen 3 und 3′ an ihrem unteren
Ende jeweils mit einem Lagerauge 31 (in Fig. 3 nicht
sichtbar) bzw. exec 31′ versehen, in welches ein Schwenkzapfen
27 (nicht sichtbar) bzw. 27′ eingesetzt ist. Diese Zapfen
27 und 27′ sind Teile eines Sockels 25, der die übrigen
Elemente des mechanischen Teils 10 der Vorrichtung 1
trägt. Der bereits erwähnte Haltebock 26 ist seinerseits
auf Lagerzapfen 28 (nicht sichtbar) und 28′ gelenkig mit
den Backen 3 und 3′ verbunden, was anhand der noch zu
beschreibenden Fig. 4a näher erläutert werden wird.
An ihren oberen Enden 30 und 30′ besitzen die Backen 3
und 3′, jeweils ein Bolzenauge 33 bzw. 33′, in welches
jeweils ein Spindelbolzen 34 bzw. 34′ drehbar eingesetzt
ist. Durch die beiden Spindelbolzen 34 und 34′, genauer
durch zwei durch diese verlaufende Gewindebohrungen,
verläuft quer zur Längsrichtung der Leitungen 2 und 4
eine Gewindespindel 35 mit zwei gegenläufigen Gewinden 38
und 36′. Die Spindel 35 weist endseitig jeweils ein Be
tätigungsende 37 bzw. 37′ mit einem Sechskantkopf auf, an
welche eine mechanische Betätigungsvorrichtung, wie z.
B. Kurbel, Elektromotor, Druckluftmotor, Hydraulikmotor
oder dergleichen anschließbar ist.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, bewegen sich bei
Drehung der Gewindespindel 35 je nach deren Drehrichtung
die Backen 3 und 3′ entweder aufeinander zu in ihre
Schließstellung oder voneinander fort in ihre Öffnungs
stellung.
Aus der Fig. 4a ist insbesondere die Verschwenkbarkeit
der Backen 3 und 3′ sowie deren Zusammenwirken mit dem
Haltebock 26 ersichtlich. Dabei ist in der linken Hälfte
der Fig. 4a die Backe 3 in Schließstellung dargestellt,
während in der rechten Hälfte der Fig. 4a die rechte
Backe 3′ in ihrer Öffnungsstellung gezeigt ist. Wie be
reits anhand von Fig. 3 erläutert, besteht der mechani
sche Teil 10, wie in Fig. 4a dargestellt, wieder aus dem
Sockel 25 mit seinen beiden Schwenkzapfen 27 und 27′, um
welche die Backen 3 und 3′ mittels die Zapfen 27 und 27′
aufnehmender Lageraugen 31 und 31′ verschwenkbar sind.
Weiterhin sind die beiden Lagerzapfen 28 und 28′ des das
Leitungsende 2′ einspannenden und tragenden Haltebocks 26
erkennbar, welche in Zapfenaufnahmen 32 und 32′ im unte
ren, inneren Teil der Backen 3 und 3′ eingreifen.
Im oberen Teil der Fig. 4a ist die Gewindespindel 35 mit
ihren gegenläufigen Gewinden 36 und 36′ erkennbar, die
durch Gewindebohrungen in den Spindelbolzen 34 und 34′
geführt ist. Die Bolzen 34 und 34′ sind, wie bereits
erläutert, in Bolzenaugen 33 und 33′ im oberen Teil 30
bzw. 30′ der Backen 3 und 3′ gelagert. Die Gewindespindel
35 weist endseitig weder ihre Betätigungsenden 37 bzw.
37′ auf.
Zusätzlich ist in der Fig. 4a ein Sensor 5 bzw. 5′
erkennbar, der in diesem Ausführungsbeispiel ein Nähe
rungsschalter 5, 5′ ist, der an den einander zugewandten
Seiten der oberen Enden 30 und 30′ der beiden Backen 3
und 3′ in diese eingesetzt ist. Der Näherungsschalter 5,
5′ ist dabei so ausgelegt, daß er bei Erreichen der
Schließstellung der beiden Backen 3 und 3′ ein elektri
sches Signal abgibt. Hiermit ist eine Fernkontrolle der
relativen Position der Backen 3 und 3′ zueinander mög
lich.
Weiterhin wird aus der Fig. 4a die kinematische Verbin
dung zwischen den Backen 3 und 3′ sowie dem Haltebock 26
ersichtlich. Der Haltebock 26 ist mit seinen Lagerzapfen
28 und 28′ so mit den Backen 3 und 3′ verbunden, daß er
bei einem Verschwenken der Backen 3 und 3′ nach außen,
wie dies in der rechten Hälfte der Fig. 4a dargestellt
ist, relativ zum Sockel 25 nach oben hin angehoben wird.
Diese Anhebung im Öffnungszustand der Backen 3 und 3′ hat
den Zweck, das Einlegen des beweglichen Rohrendes 4′ zu
erleichtern, indem hierfür lediglich eine Bewegung in
Axialrichtung des Rohres 4, nicht jedoch eine Verschie
bung in Querrichtung hierzu erforderlich ist. Hierdurch
wird einmal der mechanische Vorgang des Einlegens verein
facht und zum anderen werden die an den Stirnflächen der
einander zugewandten Rohrenden 2′ und 4′ vorhandenen
Dichtmittel vor verschleißfördernder Gleitreibung ge
schützt.
Aus Fig. 4b ist ein Beispiel für die Gestaltung der
Flansche 20 und 40 an den Enden 2′ und 4′ der beiden
Leitungen 2 und 4 im Schnitt dargestellt. Der Flansch 20
der stationären Leitung 2 ist im Querschnitt rechteckig
und trägt zwei parallel zueinander verlaufende, im Ab
stand zueinander angeordnete, jeweils kreisringförmige
Dichtringe 22 und 22′. Der Flansch 40 ist an seiner der
Stirnseite 21 des Flansches 20 zugewandten Stirnseite 41
glattflächig ausgebildet und an seiner der Leitung 4
zugewandten Rückseite konisch. Die beiden Backen 3 und
3′, die im oberen und unteren Teil der Fig. 4b erkennbar
sind, greifen mit ihren den Flanschen 20 und 40 zugewand
ten Seiten außenseitig an diesen an und erzeugen durch
Anlage an der konischen Fläche des Flansches 40 eine in
axialer Richtung wirkende Kraft, die die Rohrenden 2′ und
4′ bzw. die Flansche 20 und 40 unter Zwischenlage der
Dichtringe 22 und 22′ dichtend aneinander preßt.
Wie die Fig. 4b weiter zeigt, verbleibt zwischen den
Dichtringen 22 und 22′ ein umlaufender, kreisringförmiger
Zwischenraum 23, dessen Funktion anhand der Fig. 6 noch
erläutert werden wird. Weiterhin zeigt die Fig. 4b noch
den das Ende 2′ der Leitung 2 umfassenden Haltebock 26.
Fig. 5 zeigt einen Blick von oben auf den mechanischen
Teil der Vorrichtung, wobei im unteren Teil der Fig. 5
die Vorrichtung in horizontaler Ebene geschnitten ist.
Im oberen Teil der Fig. 5 ist zunächst die eine Hälfte
der Gewindespindel 35 mit ihrem Gewinde 36 und ihrem
Betätigungsende 37 erkennbar, die der Spannbacke 3 zuge
ordnet ist. Im rechten unteren Bereich der Spannbacke 3
in Fig. 5 ist in teilweise weggebrochener Darstellung
der Näherungsschalter 5 mit seiner zugehörigen Daten
leitung 50 angedeutet.
Im unteren Teil der Fig. 5 ist wieder, ähnlich wie in
Fig. 4b, die Verbindung der Leitungsenden 2′ und 4′
mittels ihrer Flansche 20 und 40 sowie der Spannbacke 3′
im Schnitt erkennbar. Zur Vereinfachung der Darstellung
sind hier die zwischen den Stirnseiten der Flansche 20
und 40 angeordneten Dichtringe nicht dargestellt.
Im rechten unteren Teil der Fig. 5 ist ein Sensor 7,
hier ein Codierungsleser angeordnet, der mit der Spann
backe 3′ verbunden ist. Der Codierungsleser 7 ist einer
Codier-Markierung 71 zugewandt, die in die dem Codie
rungsleser 7 zugewandte Schrägfläche des Jumperflansches
40 eingelassen ist. Der Codierungsleser 7 arbeitet vor
zugsweise auf induktivem Wege und die Codier-Markierung
71 ist vorzugsweise ein Miniaturschwingkreis. Hierdurch
werden Störungen des Lesevorganges durch Verschmutzungen,
wie sie in der Praxis häufig auftreten, ausgeschlossen.
Die von dem Codierungsleser 7 erfaßte Codierung wird über
die anhand der Fig. 1 und 2 bereits erläuterte Daten
leitung 70 an die hier nicht dargestellte Steuereinheit
übermittelt.
Fig. 6 schließlich zeigt die Anordnung des Druckaufneh
mers 6 als einer der Sensoren der Vorrichtung, der hier
in den Flansch 20 des Leitungsendes 2′ eingelassen ist.
Wie bereits vorher erwähnt, trägt der Flansch 20 in sei
ner Stirnfläche 21 zwei parallel zueinander verlaufende,
konzentrische Dichtringe 22 und 22′, zwischen denen der
von diesen Dichtringen 22 und 22′ sowie den Stirnseiten
21 und 41 der Flansche 20 und 40 begrenzte Zwischenraum
23 gebildet wird. Von diesem Zwischenraum 23 geht eine
sich in den Flansch 20 hinein erstreckende Öffnung 24
aus, in welche eine Membran 61 dichtend eingesetzt ist.
An der Rückseite dieser Membran 61 ist ein Druckmeßkolben
62 angesetzt, welcher bei Beaufschlagung der Membran 61
mit einem Flüssigkeits- oder Gasdruck eine Auslenkung
erfährt. Diese Auslenkung wird durch ein geeignetes Me
dium auf den eigentlichen Druckaufnehmer 6 übertragen,
der seinerseits eine entsprechende elektrische Informa
tion, z. B. eine druckproportionale Spannung, über die
Datenleitung 60 an die Steuereinheit liefert.
Wie aus der Fig. 6 ersichtlich ist, kommt es bei einer
Undichtigkeit des inneren Dichtringes 22′ zu einem Ein
tritt von Flüssigkeit oder Gas aus dem Inneren der Lei
tungen in den Zwischenraum 23 sowie den diesem zugewand
ten Teil der Öffnung 24. Hierdurch wird eine Kraft auf
die Membran 61 ausgeübt, die von dem Druckaufnehmer 8 an
die Steuereinheit gemeldet wird. Hierdurch wird eine sich
anbahnende Undichtigkeit der Leitungsverbindung sehr
frühzeitig erkannt, so daß rechtzeitig Gegenmaßnahmen, z. B.
ein Absperren der Leitungen, getroffen werden können.
Im folgenden soll noch ein typisches Funktionsbeispiel
der Vorrichtung erläutert werden:
Zunächst wird der Jumperflansch 40 von Hand oder fernge
steuert durch einen Manipulator in die geöffneten Spann
backen 3 und 3′ eingelegt. Hieran anschließend erteilt
die Steuereinheit 8 den Befehl, die Spannbacken 3 und 3′
in Schließstellung zu bringen. Sobald diese ihre Schließ
stellung erreichen, gibt der Näherungsschalter 5 bzw. 5′
eine Rückmeldung an die Steuereinheit 8. Gleichzeitig
wird über den Codierungsleser 7 geprüft, ob der richtige
Jumperflansch 40 mit der zugehörigen Leitung 4 in die
Spannbacken 3 und 3′ eingelegt ist, was anhand der Co
diermarkierung 71 eindeutig feststellbar ist. Bei fal
schem eingelegtem Jumperflansch 40 erfolgt eine Fehler
meldung; bei richtigem eingelegtem Jumperflansch 40 wird
eine Freigabemeldung gegeben Hieran anschließend betätigt
die Steuereinheit 8 über entsprechende Befehlsgabe an die
Stellmotoren 91 ein oder mehrere Ventile 9, sowie gege
benenfalls weitere Komponenten, wie Pumpen oder derglei
chen, um eine Flüssigkeit oder ein Gas durch die mitein
ander verbundenen Leitungen 2 und 4 zu fördern.
Sollte es während dieses Fördervorganges zu einer Undich
tigkeit im Bereich der Verbindung der beiden Flansche 20
und 40 kommen, wird dies umgehend von dem Druckaufnehmer
6 erkannt und an die Steuereinheit 8 gemeldet. In diesem
Falle wird die Steuereinheit 8 die Ventile 9 in Schließ
stellung bringen und gegebenenfalls die Pumpen stillset
zen. Nach einer entsprechenden Fehlermeldung kann eine
Überprüfung der Verbindung der beiden Leitungen 2 und 4
durch eine Kontrollperson erfolgen, bevor die Flüssigkeit
oder das Gas in die Umwelt ausgetreten ist. Nach der
Behebung der Störung, z. B. durch Einlegen neuer Dich
tungsringe 22′ und 22, kann die Förderung der Flüssigkeit
oder des Gases fortgesetzt werden.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Herstellung und Kontrolle von wech
selnden Verbindungen zwischen jeweils zwei Leitungen
für Flüssigkeiten und/oder Gase, insbesondere zur
Verwendung beim Umschlag von Chemikalien, wobei die
beiden Leitungen als Rohr- oder Schlauchleitung aus
gebildet sein können und an ihren miteinander zu ver
bindenden Enden mit je einem Kupplungsflansch verse
hen sind, die mittels außen an diesen angreifenden,
einen Teil der Vorrichtung bildenden Spannringen oder
-backen dichtend aneinanderpreßbar sind, und wobei in
wenigstens einer der beiden Rohrleitungen in der Nähe
des Kupplungsflansches ein fernbetätigbares Absperr
ventil angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1)
wenigstens einen an oder in den Spannbacken (3, 3′)
und/oder den Flanschen (20, 40) angeordneten Sensor
(5, 6, 7) zur Druckmessung und/oder Dichtigkeitsprü
fung und/oder Flanscherkennung und/oder Stellungser
kennung der Spannbacken (3, 3′) umfaßt und daß die
Vorrichtung (1) weiterhin eine Meßwerte von dem Sen
sor oder den Sensoren (5, 6, 7) empfangende und das
Absperrventil oder die Absperrventile (9) sowie gege
benenfalls zusätzliche Komponenten, wie weitere Ven
tile, Pumpen und dergleichen, in Abhängigkeit von den
Meßwerten und nach Maßgabe von vorgegebenen bzw.
vorgebbaren Parametern betätigende Steuereinheit (8),
vorzugsweise einen Rechner (80), aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Leitung (2) eine stationäre Rohrleitung
(2) ist, deren Ende (2′) mit dem als Festflansch (20)
ausgebildeten Kupplungsflansch (20) zusammen mit den
Spannbacken (3, 3′) auf einem Sockel oder Grundrahmen
(25) fest gelagert ist und daß die andere Leitung (4)
eine bewegliche, gelenkige oder flexible Leitung,
vorzugsweise Schlauchleitung (4) mit einem als Jum
perflansch (40) ausgebildeten Kupplungsflansch (40)
ist und daß der Sensor bzw. die Sensoren
(5, 6, 7) an den Festteilen (2′, 20, 3, 3′) der Vor
richtung (1) angeordnet ist/sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeich
net durch wenigstens einen den Jumperflansch (40)
oder mehrere Jumperflansche (40) tragenden, in wenig
stens zwei Raumkoordinaten bewegbaren, vorzugsweise
durch die Steuereinheit (8) fernsteuerbaren Manipula
tor.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Spannbacken (3, 3′) an ihrem
einen Ende verschwenkbar einander gegenüberliegend an
dem Sockel (25) gelagert sind, daß ihre anderen,
freien Enden (30, 30′) mittels einer Gewindespindel
(35), einer Kolben-Zylinder-Einheit oder dergleichen
zum Schließen aufeinander zu und zum Öffnen voneinan
der fort bewegbar sind und daß ein das Ende (2′) des
stationären Rohres (2) tragender Haltebock (26) der
art kinematisch mit den beiden Spannbacken (3, 3′)
verbunden ist, daß der Bock (26) mit dem Rohrende
(2′) und dem Festflansch (20) beim Öffnen der Spann
backen (3, 3′) relativ zum Sockel (25) und zu den
Spannbacken (3, 3′) angehoben wird.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß einer der Kupplungsflansche (20,
40), vorzugsweise der Festflansch (20) in seiner dem
anderen Kupplungsflansch (40) zugewandten Stirnseite
(21) zwei konzentrisch im Abstand zueinander verlau
fende, einen ringförmigen Zwischenraum (23) ein
schließende elastische Dichtringe (22, 22′) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch
einen in dem Festflansch (20) angeordneten, den Druck
in dem Zwischenraum (23) zwischen den beiden Dicht
ringen (22, 22′) bei miteinander verbundenen Leitun
gen (2, 4) erfassenden Druckaufnehmer (6).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckaufnehmer (6) eine in eine in den Zwi
schenraum (23) zwischen den beiden Dichtringen (22,
22′) mündende Öffnung (24) eingesetzte Membran (61)
mit einem Druckmeßkolben (62) aufweist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß in oder an wenigstens einer der
Spannbacken (3, 3′) an dessen freiem, verschwenkbarem
Ende (30, 30′) ein die relative Position der Spann
backen (3, 3′) zueinander erfassender Sensor (5)
angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor (5) ein Näherungsschalter (5) ist, der
bei Erreichen der Schließposition der beiden Spann
backen (3, 3′) anspricht.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß an jedem Jumperflansch (40) wenig
stens eine Codiermarkierung (71) angebracht ist und
daß an dem Festflansch (20) oder an einer der Spann
backen (3, 3′) ein der Markierung (71) zugewandter,
die Codierung erfassender Codierungsleser (7) ange
ordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Codierungsleser (7) ein induktiv arbeitender
Sensor ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekenn
zeichnet durch eine zwischen Druckaufnehmer (6) und
Steuereinheit (8) geschaltete Druck-Tariereinrichtung
(84).
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, gekenn
zeichnet durch einen zwischen Druckaufnehmer (6) und
Steuereinheit (8) geschalteten Druck-Grenzwertschal
ter (85).
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, gekenn
zeichnet durch eine Daten zwischen den Sensoren (5,
6, 7), den Ventilen (9), dem Manipulator und gegebe
nenfalls den Pumpen und dergleichen einerseits und
der Steuereinheit (8) andererseits übertragende Da
tenbus-Leitung (88).
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (8) ein über
eine Schnittstelle (83) mit einem Zentralrechner (82)
verbundener Prozessor (81) mit Eingabe- und Ausgabe
einheit (81′) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873732547 DE3732547A1 (de) | 1986-12-17 | 1987-09-26 | Vorrichtung zur herstellung und kontrolle von wechselnden verbindungen zwischen jeweils zwei leitungen fuer fluessigkeiten und/oder gase |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3643045 | 1986-12-17 | ||
| DE19873732547 DE3732547A1 (de) | 1986-12-17 | 1987-09-26 | Vorrichtung zur herstellung und kontrolle von wechselnden verbindungen zwischen jeweils zwei leitungen fuer fluessigkeiten und/oder gase |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3732547A1 true DE3732547A1 (de) | 1988-06-30 |
| DE3732547C2 DE3732547C2 (de) | 1993-06-09 |
Family
ID=25850447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873732547 Granted DE3732547A1 (de) | 1986-12-17 | 1987-09-26 | Vorrichtung zur herstellung und kontrolle von wechselnden verbindungen zwischen jeweils zwei leitungen fuer fluessigkeiten und/oder gase |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3732547A1 (de) |
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