DE3731943A1 - Fernbedienbare einrichtung zum verbinden von rohrflanschen - Google Patents
Fernbedienbare einrichtung zum verbinden von rohrflanschenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L39/00—Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L23/00—Flanged joints
- F16L23/02—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially
- F16L23/036—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by the tensioning members, e.g. specially adapted bolts or C-clamps
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F7/00—Shielded cells or rooms
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine fernbedienbare
Einrichtung zum Verbinden von zwei oder mehr in geringem
Abstand nebeneinander und mit im wesentlichen horizontalen
Achsen in einem vertikal angeordneten, gemeinsamen
Festflansch endenden Rohren mit einer entsprechenden
Anzahl von in einem korrespondierenden gemeinsamen
Losflansch endenden Rohren.
Derartige Einrichtungen werden benötigt, um in heißen
Zellen von beispielsweise Kernkraftwerken,
Wiederaufarbeitungsanlagen oder dergl., die nicht betreten
werden können, Apparate oder Teile davon austauschen zu
können. Das Trennen und Verbinden von Rohrflanschen
erfolgt dabei mittels ferngesteuerter Manipulatoren, deren
Bewegungen vom Monteur mit Fernsehkameras überwacht
werden. Wegen der Vielzahl der räumlich unterschiedlich
angeordneten Verbindungsstellen muß man einerseits
flexibel einsetzbare fernbedienbare Werkzeuge vorsehen,
kann aus wirtschaftlichen Gründen andererseits aber nur
einfache Greif-, Dreh- und Transportbewegungen
realisieren. Dementsprechend müssen die Einrichtungen zum
Verbinden von Rohrenden möglichst einfach und in
bestimmter Weise zugänglich ausgebildet werden.
Hinzu kommt, daß für die Montage im allgemeinen nur ein
sehr begrenzter Raum zur Verfügung steht und daß in ihren
Bewegungen sehr präzise Roboter aus verschiedenen Gründen
nicht einsetzbar sind. Für die Gestaltung der
Rohrverbindungseinrichtungen wird deswegen davon
ausgegangen, daß zur Montage zumindest ein in eine
fernsteuerbare Transporteinrichtung einsetzbares
schwenk- und drehbares Greifwerkzeug sowie ein
Drehwerkzeug zum Lösen und Festziehen von
Schraubverbindungen zur Verfügung steht.
Bisher sind nur wenige Einrichtungen der eingangs
genannten Art bekannt geworden, ohne daß sie sich in der
Praxis schon bewährt hätten.
Die in der EP-A-02 08 969 beschriebene, fernbedienbare
Flanschverbindung für Rohre hat sich vermutlich deswegen
nicht durchsetzen können, weil sie für eine
Flanschverbindung vier getrennte Schraubvorgänge
erfordert, was als zu zeitraubend angesehen wird, und weil
sie bis zur Selbstjustierung in der Montagestellung eine
sehr genaue Vorzentrierung erfordert, die mit den
verfügbaren Greifwerkzeugen kaum zu erreichen ist.
Das gilt auch für die fernbedienbare Spannvorrichtung
gemäß DE-OS 33 34 074, bei der die Flansche mittels radial
auf- und zufahrbarer Spannglieder axial gegeneinander
bewegbar sind. Bei der Vorzentrierung muß die an einem
Flansch befestigte Spanneinrichtung mit nur geringem Spiel
über den anderen Flansch geschoben werden, was als zu
schwierig und bei der Ausführung als zu zeitaufwendig
angesehen wird.
Die DE-OS 33 40 465 bezieht sich auf eine
Rohverbindungseinrichtung mit einem Rohrleitungsteil zum
Verbinden von zwei in größerem Abstand voneinander
angebrachten ortsfesten Endflanschen zweier Rohrleitungen.
Vorgesehen ist, daß die Trennebene der beiden
Flanschverbindungen in zueinander parallel Ebenen liegen,
damit die notwendigen Transport- und Drehbewegungen mit im
wesentlichen gleicher Ausrichtung der Werkzeuge
vorgenommen werden können. Diese Forderung ist im
allgemeinen ohne besondere Schwierigkeiten zu erfüllen.
Die Flanschverbindung selbst ist - abgesehen von einer
Vorzentrierhilfe - konventionell mit mehreren
Durchgangsschrauben mit Muttern für jeden Flansch
ausgeführt und in dieser Form für den vorgesehenen
Anwendungszweck nicht brauchbar, weil es mit vertretbarem
Aufwand nicht möglich ist, solche normalen
Schraubverbindungen mit den in heißen Zellen vorhandenen
Werkzeugen herzustellen.
Da es bisher keine brauchbaren Einrichtungen der eingangs
genannten Art gibt, besteht die Aufgabe, solche unter
Beachtung der genannten "Randbedingungen" zu entwickeln,
wobei insbesondere auf eine einfache Vorzentrierung, eine
zeitsparende Montage und eine robuste und betriebssichere
Ausführung zu achten ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die gattungsbildende
Einrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der Festflansch
außerhalb des Mündungsbereichs der Rohre zwei zu den
Rohren achsparallel befestigte Bolzen aufweist, die an
ihren vom Festflansch abgewandten Enden je zwei vertikale,
mit Abstand voneinander angeordnete Arretierscheiben
tragen, der Losflansch zwei zu den Bolzen
korrespondierende Führungen aufweist sowie eine paralle
zum Losflansch angeordnete Druckplatte, die Bohrungen für
die abgehenden Rohrenden aufweist und deren Abstand zum
Losflansch mittels zentralem Schraubbolzen veränderbar ist
und die ferner derart ausgebildet und mit Aussparungen für
die Bolzen des Festflansches versehen ist, daß sie bei der
Montage zwischen die Arretierscheiben eingeführt werden
kann.
Bei dieser Einrichtung kann der Losflansch zusammen mit
der Druckplatte in einfacher Weise von oben in die am
Festflansch befestigte Führung eingesetzt und mittels nur
einer zentralen Schraube mit diesem verbunden werden.
Ebenso einfach ist die Demontage.
Ausgestaltungen und Anwendungsmöglichkeiten des
Erfindungsgedankens sind aus den Unteransprüchen 2 bis 12
ersichtlich. Weitere Einzelheiten und Vorteile werden
anhand der in den Fig. 1 bis 13 dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Vorderansicht einer erfindungsgemäßen
Verbindung mit drei Rohren.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht zu Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Draufsicht zu Fig. 1.
Fig. 4 zeigt im Detail den Festflansch.
Fig. 5 zeigt im Detail den Losflansch.
Fig. 6 zeigt Fig. 1, ergänzt durch die Aufnahmewanne.
Fig. 7 zeigt Fig. 2, ergänzt durch die Aufnahmewanne.
Fig. 8 zeigt in Draufsicht die Anwendungsmöglichkeit der
Verbindung gemäß Unteranspruch 10.
Fig. 9 zeigt eine Ansicht zu Fig. 8, ergänzt durch eine
Einrichtung nach Unteranspruch 8.
Fig. 10 zeigt als Ansicht die Anwendungsmöglichkeit der
Verbindung gemäß Unteranspruch 12.
Fig. 11 zeigt eine Draufsicht zu Fig. 10.
Fig. 12 zeigt eine Seitenansicht zu Fig. 10.
Fig. 13 zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens
gemäß Unteranspruch 9.
Die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung nach
den Fig. 1 bis 3 ist gekennzeichnet durch einen
Festflansch (1) und einen Losflansch (4) mit je drei
Rohrenden (10) sowie zwei zu den Rohrenden am
Festflansch (1) achsparallel befestigten Bolzen (2), die
an ihrem vorderen Ende je zwei vertikale, mit Abstand
voneinander angeordnete Arretierscheiben (3) tragen, deren
gegenüberliegende Flächen (11) keilförmig abgeschrägt
sind. Der Losflansch (4) besitzt zwei zu den Bolzen (2)
korrespondierende Führungen (5) sowie eine parallel zum
Losflansch (4) angeordnete Druckplatte (6) mit
Bohrungen (7) für die abgehenden Rohrenden. Der Abstand
zwischen Druckplatte (6) und Losflansch (4) kann mittels
zentralem Schraubbolzen (8) verändert werden. Die
Druckplatte (6) weist ferner Aussparungen (9) für die
Bolzen (2) des Festflansches (1) auf und kann bei der
Montage zwischen die Arretierscheiben (3) eingeführt
werden. Wenn durch Drehen des Schraubbolzens (8) die
Druckplatte (6) an den Arretierscheiben (3) zur Anlage
kommt, bewirkt die weitere Drehung des Schraubbolzens (8)
eine Bewegung des Losflansches relativ zur Druckplatte (6)
und - da diese durch die Arretierscheibe (3) fixiert
ist - auch relativ zum Festflansch (1). Damit kann auf
überraschend einfache Weise eine feste Verbindung zwischen
Festflansch (1) und Losflansch (4) hergestellt und auch
wieder gelöst werden.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die unterschiedliche Ausbildung
von Fest- und Losflansch im Bereich der Führung (2, 5) und
bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
In den Fig. 6 und 7 ist ersichtlich, wie unterhalb der
Flanschverbindung eine Auffangwanne (12) lösbar angeordnet
werden kann. Am Festflansch (1) sind zwei Teile (13)
befestigt, die Bohrungen (14) aufweisen, in die an der
Auffangwanne (12) angebrachte konisch angespitzte
Tragstifte (15) eingreifen können. Dadurch kann die
Auffangwanne (12) in einfacher Weise mittels Greifwerkzeug
angebracht und entfernt werden.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung für zwei mit dem Festflansch (1) verbundene
Rohrenden (18 a, b), die über im Losflansch (4) angeordnete
achsparallele Bohrungen (19 a, b) sowie eine innerhalb des
Losflansches (4) verlaufende Verbindung (20) miteinander
gekoppelt werden können. Diese Ausführungsform kann auch
mit einem von außen bedienbaren Absperrorgan (21) in der
Verbindung (20) versehen werden.
Während die Druckplatte (6) bei der Ausführungsform nach
den Fig. 1 bis 3 durch die abgehenden Rohrenden gegen
Verdrehen relativ zum Losflansch (4) gesichert ist, sind
bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 Rohre oder
Bolzen (23) für diesen Zweck vorgesehen.
In Fig. 9 ist die Ausführungsform gemäß Fig. 8 in der
Ansicht dargestellt und durch eine Einrichtung (16) für
den Eingriff einer Transportvorrichtung ergänzt worden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 10 bis 12, die
für eine Flanschverbindung mit nur einem Rohr (22)
konzipiert ist, sind ebenfalls Rohre oder Bolzen (23) zur
Sicherung der Druckplatte (6) gegen Verdrehen vorgesehen,
die an einem mit dem Losflansch (4) verbundenen Bügel (24)
befestigt sind. Außerdem sind verlängerte Bolzen (2 a)
vorgesehen, weil für das abgekröpfte Rohr (22) und den
Bügel (24) mehr Platz gebraucht wird, als bei der
Ausführungsform nach Fig. 3.
In Fig. 13 schließlich ist eine Ausführungsform gemäß
Unteranspruch 9 mit zwei Festflanschen (1) und zwei
Losflanschen (4) dargestellt, wobei die Losflansche (4)
einen Rohrabschnitt (17) mit drei nebeneinander
verlaufenden Rohren (17 a, b, c) begrenzen. Solche
Rohrabschnitte (17) werden eingesetzt, wenn eine größere
auswechselbare Baueinheit mit einem in der heißen Zelle
ortsfest angeordneten Rohrsystem verbunden werden muß.
Dabei wird die Baueinheit in der Zelle aufgestellt und
genau ausgerichtet. Sie weist ihrerseits einen Festflansch
auf, der über den Rohrabschnitt (17) mit dem Festflansch
der Zelle verbunden wird. Dabei werden aus Gründen der
Platzersparnis und Montagevereinfachung vorteilhafterweise
Flansche mit mehr als einem Rohr vorgesehen.
Claims (12)
1. Fernbedienbare Einrichtung zum Verbinden von zwei oder
mehr in geringem Abstand nebeneinander und mit im
wesentlichen horizontalen Achsen in einem vertikal
angeordneten, gemeinsamen Festflansch endenden Rohren
mit einer entsprechenden Anzahl von in einem
korrespondierenden gemeinsamen Losflansch endenden
Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der Festflansch (1) außerhalb des Mündungsbereichs der Rohre (10) zwei zu den Rohrenden achsparallel befestigte Bolzen (2) aufweist, die an ihren vom Festflansch (1) abgewandten Enden je zwei vertikale, mit Abstand voneinander angeordnete Arretierscheiben (3) tragen,
- b) der Losflansch (4) zwei zu den Bolzen (2) korrespondierende Führungen (5) aufweist sowie eine parallel zum Losflansch (4) angeordnete Druckplatte (6), die Bohrungen (7) für die abgehenden Rohrenden aufweist und deren Abstand zum Losflansch (4) mittels zentralem Schraubbolzen (8) veränderbar ist und die ferner derart ausgebildet und mit Aussparungen (9) für die Bolzen (2) des Festflansches (1) versehen ist, daß sie bei der Montage zwischen die Arretierscheiben (3) eingeführt werden kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckplatte (6) durch eine Führung gegen ein
Verdrehen relativ zum Losflansch (4) gesichert ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrenden eines Flansches
geringfügig über die vordere Fläche des Flansches
vorstehen und konisch ausgebildet sind, während die
Rohrenden des anderen Flansches geringfügig gegenüber
der vorderen Fläche des Flansches zurückspringen und
komplementär konisch ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrenden zur Aufnahme einer
Dichtung ausgebildet sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Arretierscheiben (3) oben an
ihren gegenüberliegenden Flächen (11) keilförmig
abgeschrägt sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß am Festflansch (1) mittels
Halterungen (13, 15) eine Aufnahmewanne (12) lösbar
befestigt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen aus am Festflansch befestigten
Teilen (13) mit achsparallel zu den Rohren
angeordneten Bohrungen (14) und an der Aufnahmewanne
befestigten konisch angespitzten Tragstiften (15)
bestehen.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß Einrichtungen (16) für den
Eingriff einer Transportvorrichtung vorgesehen sind.
9. Anwendung der Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 8 zum Verbinden eines Rohrabschnitts (17) mit zwei
oder mehr nebeneinander verlaufenden Rohren (17 a, b, c)
und zwei Losflanschen (4) mit zwei ortsfest
angeordneten Festflanschen (1) mit je einer
korrespondierenden Anzahl von Rohrenden.
10. Anwendung der Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8
auf einen Festflansch (1) mit zwei Rohrenden (18 a, b)
und einem Losflansch (4) mit zwei achsparallel zu den
Rohrenden angeordneten Bohrungen (19 a, b) sowie einer
innerhalb des Losflansches verlaufenden
Verbindung (20) zwischen den beiden Bohrungen (19 a, b).
11. Anwendung der Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8
auf einen Losflansch gemäß Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der innerhalb des
Losflansches (4) verlaufenden Verbindung (20) ein von
außen bedienbares Absperrorgan (21) angeordnet ist.
12. Anwendung der Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8
auf die Verbindung eines Festflansches mit nur einem
Rohrende mit einem entsprechenden Losflansch (4),
dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrende (22) am
Losflansch (4) abgekröpft ist und daß die Bolzen (2 a)
verlängert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731943 DE3731943A1 (de) | 1987-09-23 | 1987-09-23 | Fernbedienbare einrichtung zum verbinden von rohrflanschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731943 DE3731943A1 (de) | 1987-09-23 | 1987-09-23 | Fernbedienbare einrichtung zum verbinden von rohrflanschen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3731943A1 true DE3731943A1 (de) | 1989-04-06 |
| DE3731943C2 DE3731943C2 (de) | 1991-09-05 |
Family
ID=6336628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873731943 Granted DE3731943A1 (de) | 1987-09-23 | 1987-09-23 | Fernbedienbare einrichtung zum verbinden von rohrflanschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3731943A1 (de) |
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1987
- 1987-09-23 DE DE19873731943 patent/DE3731943A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3731943C2 (de) | 1991-09-05 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
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