DE3731762A1 - Verfahren zur temperaturregelung bzw. begrenzung an induktionsheizspulen, insbesondere fuer haushalt-induktionskochgeraete sowie eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur temperaturregelung bzw. begrenzung an induktionsheizspulen, insbesondere fuer haushalt-induktionskochgeraete sowie eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Temperaturregelung
bzw. Begrenzung an Induktionsheizspulen, insbesondere für
Haushalt-Induktionskochgeräte sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Die Betriebstemperaturen der Heizspulen von
Induktionskochgeräten werden vom Kochgut bzw. vom Kochgefäß
durch Rückwärme bestimmt, d. h. die Spulen-Eigenerwärmung
ist geringer als die Temperatur des Kochgutes. Bei Koch
oder Garvorgängen liegen die Spulentemperaturen unterhalb
ihrer, entsprechend der verwendeten elektrischen
Isolierstoffe, zulässigen Grenztemperatur. Bei Brat- oder
Fritiervorgängen können die zulässigen Spulentemperatur-
Grenzwerte erreicht oder sogar überschritten werden. Die
Grenzwerte werden jedoch auf jeden Fall überschritten,
falls mit leerem Kochgefäß ein Trockenheizen vorgenommen
wird. Man regelt deshalb über geeignete Einrichtungen die
Temperatur des Kochgefäßes bzw. der Induktionsspule selbst.
Bei Versagen der Betriebsregeleinrichtung übernimmt ein
Temperaturbegrenzer die Abschaltung der Induktionsspule und
verhindert deren Zerstörung.
Heizspulen von Induktionskochgeräten der in Rede stehenden
Art sind meist kreisrund, in Form einer archimedischen
Spirale gewickelt und werden zur Bündelung der magnetischen
Feldlinien auf Ihrer Unterseite mit radial angeordneten
Ferritkernen der verschiedensten Ausführungsformen und
Materialzusammensetzungen bestückt. Ferrite verlieren je
nach Zusammensetzung ihrer Sinterwerkstoffe oberhalb
bestimmter Temperaturen, dem sogenannten Curie-Punkt,
schlagartig ihre magnetische Leitfähigkeit. Bei
Unterschreitung des Curie-Punktes gewinnen sie ihre
magnetische Leitfähigkeit ebenso plötzlich wieder zurück.
Aus der DE-PS 31 02 668 ist eine
"Induktionsheizvorrichtung" bekannt. Hierbei wird die
Temperatur des Kochgefäßes mit Hilfe eines an der
Oberplattenunterseite (Kochfeldunterseite)
berührungsschlüssig und federnd angedrücktes
Thermistorelement geregelt. Das Thermistorelement steuert
bei Erreichen eines vorgegebenen Widerstandswertes eine
Temperaturdetektorschaltung an, welche daraufhin das
Eingangs- oder Ausgangssignal eines Ausgangstransistors
abschaltet und den Heizvorgang unterbricht. Zentrisch um
das Thermistorelement ist ein axial beweglich geführter,
ringförmiger Dauermagnet mit Mittelbohrung angeordnet,
welcher durch sein Eigengewicht einen Mikroschalter in
Ausstellung drückt und ein Heizen verhindert. Wird nun ein
Kochgefäß aus magnetisierbarem Material auf das Kochfeld
gestellt, so wird der Dauermagnet durch die Anziehungskraft
des Kochgefäßes gegen dieses angehoben, der Mikroschalter
geschlossen und die Erregung der Heizspule eingeleitet. Die
Regelung der Koch- oder Brattemperatur übernimmt
anschließend wie vorher erwähnt das Thermistorelement.
Versagt nun dieses oder treten Störungen in der
Detektorschaltung auf wird der Dauermagnet durch das
Kochgefäß soweit erhitzt, daß er seinen Magnetismus
verliert, durch sein Eigengewicht nach unten fällt, den
Mikroschalter wiederum öffnet und den Heizvorgang
unterbricht.
Eine derartige Temperaturregelungs- und Schutzvorrichtung
benötigt eine Vielzahl elektronischer, elektrischer und
mechanischer Bauteile. Sie bedingt einen großen
Verdrahtungs- und Montageaufwand und damit hohe
Herstellungskosten. Sie erfaßt den Temperaturanstieg des
Kochgefäßes nur punktförmig, nämlich an der
Befestigungsstelle von Thermistor und Dauermagnet, während
die Temperaturverteilung an der Kochstelle bzw. im
Kochgefäß, vornehmlich bei Bratvorgängen, durch
ungleichmäßig verteiltes Bratgut meist unterschiedlich ist.
Aus der EP- 01 58 353 A2 ist eine "Kalte
Elektrokochplatte" bekannt. Hierin besteht der
Heizspulenträger aus temperaturbeständigem Kunststoffharz,
welches mit circa 75-85% Ferritpulver angereichert ist.
Im Heizspulenträger sind radial angeordnete Aussparungen
vorgesehen, die der Aufnahme quaderförmiger Ferritstäbe
dienen. An den Ferritstäben sind mehrere Fühlorgane
angeordnet, welche den magnetischen Leitfähigkeitszustand
bzw. die Temperatur der Ferritstäbe ermitteln. Besagte
Magnetfühlorgane sind elektrisch mit einem
Spulenstromregler verbunden. Erreicht nun einer dieser
Ferritstäbe, infolge Spulenüberhitzung den Curie-Punkt und
verliert dadurch seine magnetische Leitfähigkeit, so wird
der Spulenstrom derart geregelt, bis die Spulentemperatur
wieder unterhalb der zulässigen Grenztemperatur liegt.
Die Temperaturerfassung ist annähernd flächendeckend.
Hierzu werden eine Vielzahl von Magnetfühlern, mit relativ
hohem Verdrahtungsaufwand, verwendet.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die dem Stand
der Technik anhaftenden Mängel und Nachteile durch
geeignete Verbesserungen wirksam zu vermeiden.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere,
vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß mit Hilfe einer flächendeckenden,
integrierenden Temperaturfühlung ohne separate Temperatur-
oder Magnetsensoren und ohne mechanisch bewegbaren Teile
ein Maximum an Regelgenauigkeit mit minimaler
Temperaturdifferenz erzielt wird.
Hiermit und durch den Entfall elektrischen
Verdrahtungsaufwandes ist diese Art der Temperaturregelung
oder Begrenzung preisgünstig darstellbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 den Teilausschnitt einer geöffneten
Einbaukochmulde mit Ferritkernen bestückten
Induktionsspulenträgerplatten ohne Induktionsheizspulen und
ohne Glaskeramikabdeckplatte in der Draufsicht,
Fig. 2 den prinzipiellen Aufbau einer
Induktionskochstelle im Längsschnitt,
Fig. 3 den Temperaturverlauf T (Grad Celsius) in
Abhängigkeit von der Heizzeit t (Minuten) an der
Induktionsheizspule, an den Ferritkernen und an der
Spulenträgerplatte während eines Fritiervorgangs.
Die in Fig. 1 dargestellte Einbaukochmulde besitzt zwei
Induktions-Kochstellen (1), (2). Auf Spulenträgerplatten
(3), (3′) sind Ferritkerne (4), (4′) radial angeordnet und
in nicht näher dargestellter Weise fixiert. Die kreisrunden
Spulenträgerplatten (3), (3′) bestehen aus Aluminiumblech
(magnetisch nicht leitend) und sind im Durchmesser etwas
größer gehalten als der Außendurchmesser der
Induktionsspule (5).
Gemäß Fig. 2 besteht eine Induktionskochstelle (1), (2) aus
der Spulenträgerplatte (3) und hierauf befestigten
Ferritkernen (4). Direkt auf den Ferritkernen (4) wird die
eigentliche Induktionsspule (5) in nicht dargestellter
Weise befestigt. Die Induktionsspule (5) ist zwischen zwei
temperaturbeständigen, hochspannungsfesten Isolierscheiben
(6), beispielsweise Glimmerscheiben geringer Stärke oder
ähnlichem, eingebettet. Zwischen der oberen Isolierscheibe
(6) der Induktionsspule (5) und der Abdeckplatte (7), der
eigentlichen Induktionskochstelle (1), (2), befindet sich
ein Luftspalt (8). Die Abdeckplatte (7) besteht
vorzugsweise aus hochtemperaturbeständiger und schlagfester
Glaskeramik. Der Luftspalt (8) ist aus thermischen und
elektrotechnischen Sicherheitsgründen erforderlich.
Im Temperatur-Zeitdiagramm nach Fig. 3 steigt die
Temperatur an den Ferritkernen (4), (4′) sowie die
Temperatur an der Ober- und Unterseite der Induktionsspule
(5) und die Temperatur an der Spulenträgerplatte (3), (3′)
solange an, bis der Curie-Punkt der Ferritkerne (4), (4′)
erreicht ist. Er liegt hier etwas unterhalb 240 Grad
Celsius. Der durch einen nicht dargestellten Wechselrichter
erzeugte Magnetfluß wird durch die kreisförmig angeordneten
und segmentartig ausgebildeten Ferritkerne (4), (4′)
gerichtet bzw. gebündelt. Bei Erreichen der Curie-Punkt-
Temperatur verlieren die Ferritkerne (4), (4′) ihre
magnetischen Eigenschaften. Dies bewirkt, daß das
magnetische Feld nicht mehr beeinflußt wird und die
magnetischen Feldlinien streuen. Messungen haben ergeben,
daß die Wirkleistungsabgabe an das Kochgeschirr zu diesem
Zeitpunkt rapide auf den 4. Teil der Nennleistungsaufnahme
abfällt und eine Überhitzung der Induktionsspule (5)
vermieden wird bzw. eine selbständige Regelung der
Kochguttemperatur einsetzt. Im Diagramm (Fig. 3 ) ist dies
durch einen deutlichen Temperaturabfall an der
Induktionsspule (5) und an der Spulenträgerplatte (3), (3′)
ersichtlich.
Da der Curie-Punkt eine fest fixierte Temperaturgrenze
darstellt werden sämtliche Regelamplituden im
Beharrungszustand nahezu gleich null. (Erkennbar durch den
fast waagrechten Temperaturkennlinienverlauf aller
Parameter ab dem Heizpunkt t=50 Minuten). Bei
geringfügigem Temperaturabfall an den Ferritkernen (4),
(4′) erhalten diese wiederum ihre magnetische Leitfähigkeit
und die Leistungsaufnahme der Induktionskochstelle (1), (2)
erreicht kurzzeitig wiederum ihren Nennwert. Die
Ferritkerne (4), (4′) selbst ermöglichen ein sogenanntes
Leistungstakten mit einer relativen Einschaltdauer von
circa 25% ohne den Einsatz von Fühl- oder Regelorganen. Aus
dem Temperatur-Zeitdiagramm gemäß Fig. 3 ist weiterhin zu
entnehmen, daß der Temperaturverlauf der Induktionsspule
(5) vornehmlich an der Induktionsspulenunterseite, nach dem
Einsetzen der Curie-Punkt-Regelung dem Temperaturverlauf
der Ferritkerne (4), (4′) fast identisch ist.
Vorraussetzung hierfür ist, daß die Ferritkerne (4), (4′)
von der Induktionsspule (5) flächenmäßig vollkommen
überdeckt werden. Selbst bei Ausfall von Teilen der
Elektronik wird zuverlässig eine unzulässige Überhitzung
der Induktionsspule (5) und damit ein Brand verhindert. Da
der Curie-Punkt bei einer mittleren Ferritkerntemperatur
erreicht wird, stellen auch alle übrigen Temperaturen
Mittelwerte dar, d. h. die Temperaturerfassung ist
flächenintegrierend und nicht punktuell.
Claims (7)
1. Verfahren zur Temperaturregelung bzw. Begrenzung an
Induktionsheizspulen, insbesondere für Haushalt-
Induktionskochgeräte sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens mit Hilfe von an der
Induktionsspulenunterseite radial angeordneten Ferritkernen
beliebiger Form mit vorbestimmtem Curie-Punkt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Curie-Punkt der Ferritkerne (4) so
gewählt ist, daß er etwas unterhalb der maximal zulässigen
Induktionsspulengrenztemperatur liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sämtliche Ferritkerne (4) der Induktionsspule (5) den
gleichen Curie-Punkt besitzen.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Curie-Punkt der Ferritkerne (4) bei
gleich oder kleiner 240 Grad Celsius liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das beim Unmagnetischwerden der
Ferritkerne (4) sich aufbauende magnetische Streufeld der
Induktionsspule (5) direkt zur Reduzierung der
Leistungsabgabe eines Wechselrichters verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die periodisch wiederkehrende
magnetische Leitfähigkeit der Ferritkerne (4) dem
Leistungstakten der Induktionsspule (5) dient.
6.Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ferritkerne (4) auf einer Spulenträgerplatte (3) aus
Aluminiumblech befestigt, geklebt oder fixiert sind.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den
Ansprüchen 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außendurchmesser der Radialanordnung der Ferritkerne (4)
annähernd dem Außendurchmesser der Induktionsspule (5)
entspricht.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |