DE3731697A1 - Sicherheitsgurtsystem - Google Patents
SicherheitsgurtsystemInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einziehbare Sicherheitsgurte in Fahrzeugen,
insbesondere auf Vorrichtungen zum Straffen und Festklemmen von
Sicherheitsgurten gegen weiteres Ausziehen im Unfall.
Es sind viele verschiedenartige Vorschläge zur Verbesserung des
Gurtsystems bekanntgeworden. Hierbei hat sich u. a. der Gurtstraffer
besonders bewährt. So sind Straffer mit pyrotechnischen (Treibladung) und
mechanischen (gespannte Feder) Energiespeichern bekanntgeworden. Ebenso
Gurtstraffer, die die im Unfallgeschehen vorhandene kinetische Energie
nutzen, wobei sehr hohe Straffungskräfte realisiert werden können. Der
Vorschlag in der DE-OS 33 37 232 ist bereits zur Anwendung gelangt. In
der DE-OS 34 30 871 wird eine kostengünstige Alternative dargestellt.
Die meisten Gurtstraffungen funktionieren so, daß ein angetriebenes
Zugseil mit einer mit der Gurtwelle im Aufroller zusammenwirkenden
Kupplung verbunden wird, die Gurtwelle sodann rückwärts dreht und
Gurtband in den Aufroller einzieht. Aufgrund der im Straffungsfall
freiwerdenden großen Kräfte muß der Aufroller mit seinen Einzelteilen
sehr kräftig dimensioniert sein, was sich nachteilig auf die Kosten
auswirkt.
Des weiteren sind Klemmvorrichtungen bekanntgeworden, die nur im Unfall
aktiviert werden, dabei die Gurtlast durch einen Klemmvorgang aufnehmen
und in die Karosserie übertragen. Die in den DE-OS 34 23 081 und EP 0 087
499 vorgeschlagenen Vorrichtungen sind typische Vertreter dieser Gattung.
Es sind relativ aufwendige Konstruktionen, die aus vielen Einzelteilen
bestehen und daher relativ kostenintensiv sind, teilweise auch recht groß
bauen und nur fahrzeugsensitiv reagieren.
Wird der Insasse in einem Unfall von einem Gurtsystem mit einer
effizienten Gurtstraffung und einem schnellsperrenden Gurtklemmer
zurückgehalten, so nimmt er sehr früh an der Verzögerung des Fahrzeugs
teil, wodurch die auf ihn einwirkenden Kräfte reduziert werden können.
Bei einer derart hochwirksamen Rückhaltung ist der Kopf des Insassen in
seiner vorverlagerten Endposition noch weit von Aufprallzonen des
Innenraumes entfernt. Etwa 200 mm zum Lenkrad und gar 400 mm zum
Armaturenbrett. Dieser Weg könnte eigentlich durch Energieabsorption zu
einer weiteren Kraftverminderung der auf den Insassen einwirkenden
Belastung genutzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einzelne, gattungsgemäß
bekannte und besonders effiziente Sicherheitsgurt-Bauteile in einer neuen
Anordnung auf eine besonders sinnvolle Weise miteinander zu kombinieren,
so daß ein hochwirksames Gurtsystem entsteht, das
- 1. die Belastung auf den Insassen im Unfall auf ein niedrigstmögliches Niveau senkt und
- 2. die einzelnen Bauteile nur ihrer jeweiligen Aufgabe gemäß belastet, so daß sie optimaler dimensioniert werden können und
- 3. eine kostengünstige Gesamtlösung geschaffen wird mit einem hohen Nutzen-Kosten-Verhältnis.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichnungsteil des
Patentanspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden
Patentansprüchen.
Durch die Kombination der kraftaufnehmenden Klemmvorrichtung mit einer
klein und flach bauenden Gleitplatte zu einer Kraftbegrenzungseinheit
wird die Möglichkeit geschaffen, die Belastung auf den Insassen noch
weiter zu senken und auf ein Niveau zu reduzieren, das theoretisch nach
heutigem Kenntnisstand vom Gurtsystem her nicht weiter gesenkt werden
kann. Abgesehen von einem "zusätzlichen" Airbag, der inclusiv seiner
Peripherie aber sehr teuer ist und deshalb für Klein- und Mittelklasse
fahrzeuge noch nicht vorstellbar ist.
Das vorgeschlagene Gurtsystem in seiner erfindungsgemäßen Anordnung
stellt also bezüglich seiner Schutzwirkung das Optimum eines rein
mechanischen Rückhaltesystems dar. Dabei sind die einzelnen,
gattungsgemäß bekannten Sicherheitsgurtkomponenten besonders ausgeführt
bzw. speziell angepaßt.
Auch von der Kostenseite her betrachtet ist noch keine
Aufroller-Straffer-Klemmer-Energieabsorption-Kombination bekannt
geworden, die eine kostengünstigere Lösung vorschlägt.
Bei den Gurtstraffern mit hoher Energieausbeute und ohne gespeicherte
Fremdenergie stellt der sogenannte Kardanwellen-Straffermotor gem. DE-OS
34 30 871 die Lösung dar mit der kürzesten Seillänge und dem geringsten
Gesamtaufwand (Bauteil und Montage).
Die erfindungsgemäße Anordnung der Gurtgreifer-Straffereinheit unterhalb
der lastaufnehmenden Klemmvorrichtung (im Gegensatz zur DE-OS 35 24 292,
wo die Straffereinheit auch die Unfallast tragen muß und keine
Kraftbegrenzung vorgesehen ist) und die Nichteinbeziehung des Aufrollers
in den Straffvorgang und die Lastaufnahme ergeben sich folgende Vorteile:
- 1. Die Belastung aller an der Straffung beteiligten Teile (Seil, Gurtgreifer usw.) wird nur mit der Straffungskraft (ca. 4 kN) belastet und kann entsprechend dimensioniert werden.
- 2. Der Aufroller als nahezu lastfreies Bauteil kann vollständig als Leichtbauretractor weitgehend aus Kunststoff gefertigt werden.
- 3. Sollte in den Bauteilen Straffer-Motor, Gurtgreifer oder Aufroller ein Versagen auftreten, so ist eine sichere Lastaufnahme durch die selbstsensorische Klemmvorrichtung im Unfall immer noch gewährleistet. Die gewählte Anordnung ist also weitgehend fail-safe-sicher.
Das letztlich für die Lastaufnahme im Unfall verantwortliche Bauteil,
hier also die Klemmvorrichtung, ist sinnvollerweise das letzte Glied in
der Kette der beschriebenen Gurtkomponenten. Einmal wegen der bereits
erläuterten geringeren Belastung der darunter angeordneten Bauteile, aber
auch deshalb, weil die belastete Gurtlänge so am kürzesten gehalten
werden kann. Dadurch wird die Dehnung des freien Gurtabschnittes
reduziert und somit auch die Vorverlagerung des Insassen. Dieser
eingesparte Vorverlagerungsbetrag kann sodann durch die gewollt und
definiert einsetzende Energieabsorption sinnvoller zur
Belastungsreduzierung für den Insassen genutzt werden.
In diesem Sinne wäre der Einsatz eines Umlenkklemmers natürlich noch
günstiger. Jedoch ist der Einbauraum in der dort sehr schmalen B-Säule
sehr gering und es ist bis heute noch kein zuverlässig arbeitender
Umlenkklemmer bekanntgeworden, der ein ausreichend geringes Bauvolumen
aufweist, schon gar nicht in Kombination mit einem Kraftbegrenzer.
Nur die Anordnung einer extrem klein bauenden, im Unfall aktivierbaren
Klemmvorrichtung kurz unterhalb des Umlenkbeschlages in Kombination mit
einer ebenfalls klein und flach bauenden Kraftbegrenzung stellt eine
hinsichtlich der gegebenen Platzverhältnisse realisierbare Lösung dar.
Außerdem kann die Anordnung einer Kraftbegrenzung außer in dem
kraftaufnehmenden Bauteil selbst kaum von Vorteil sein.
Alle anderen denkbaren Kombinationen der Sicherheitsgurtbauteile haben
mehr Nachteile und lassen sich nicht so optimal aufeinander abstimmen.
Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang die Auswahl der günstigsten
Komponenten für die erfindungsgemäße Anordnung:
- 1. Der Kardanwellen-Straffermotor nutzt mit wenigen Bauteilen die sehr hohe Energie der Kardanwelle im Unfall; es ist keine gespeicherte Fremdenergie erforderlich;
- 2. Er überträgt die Energie über ein Seil nicht in die sensible und komplizierte Mechanik des Aufrollers, der für diesen brutalen Eingriff extra ausgelegt werden müßte, sondern über einen einfachen, robusten Gurtgreifer in das Gurtsystem;
- 3. Der Aufroller kann als echter Leichtbauretractor ausgelegt werden, mit einer Gurtspeicherfunktion, einer fahrzeug- und gurtbandsensitiven Steuerung und einer Belastungsfähigkeit bis etwa 2 kN;
- 4. Die Klemmvorrichtung stellt das kleinste und kostengünstigste Bauteil dieser Gattung dar, das bislang bekanntgeworden ist;
- 5. Die Realisierung einer Kraftbegrenzung nur über die Befestigung der Klemmvorrichtung mit einer flachen Gleitplatte stellt ebenfalls die kleinvolumigste und wirksamste Bauausführung dieser Art dar.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß die sinnvolle Kombination
einfacher, rein mechanisch und autark wirkender, besonders ausgewählter
bzw. angepaßter Sicherheitsgurtkomponenten die Integration eines
hochwirksamen und kosteneffizienten Gurtsystems auch in Klein- und
Mittelklassefahrzeugen ermöglicht.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Sicherheitsgurtanordnung im PKW,
Fig. 2 Kraftbegrenzungsdiagramm,
Fig. 3 Gleitplatte für die Kraftbegrenzung.
Bei einem Unfall wird je nach Auslegung zwischen 5 g und 10 g die
Kupplungsscheibe des Gurtstraffers 1 mit der Kardanwelle 18 gekuppelt.
Die restlichen Umdrehungen P 1 der Kardanwelle 18 werden so zur Straffung
des Seiles 2 in Richtung P 2 genutzt. Über eine zur einfacheren Montage
angeordneten Seilkupplung 19 und einer reibungsarm mit großen Radien
gestalteten Gleitführungsnut 14 im Aufrollergehäuse 3 gelangt das Seil 2
zu einem Gurtgreifer 6 einer Straffungseinheit 7. Der Gurtgreifer ist z.
B. mit 2 Klemmrollen 17 ausgestattet, die über Sollbruchhaken 20 mit
einem Träger 21 der Gleitschiene 23 verbunden sind.
Im Aktivierungsfall reißt das Seil 2 den Gurtgreifer 6 nach unten. Dabei
werden über die Sollbruchhaken 20 die Klemmrollen zur Anlage an das
Gurtband 8 gebracht. Bei weiterem Zug nach unten reißen die
Sollbruchhaken 20 und die Klemmrollen 17 klemmen das Gurtband 8 mit einem
Selbstverstärkungseffekt zuverlässig.
Über die Sensor-Masse-Kugeln 22 in der Klemmvorrichtung 10 wurde der
Klemmkeil 16 bereits am Beginn des Unfalls in Anlage an das Gurtband 8
gebracht. Durch die nach unten gepfeilte Verzahnung des Klemmkeiles 16
kann aber Gurtband 8 ohne nennenswerten Widerstand nach unten
durchgezogen werden.
Ist der Straffungsvorgang abgeschlossen, baut sich im Gurtsystem durch
den nach vorne geschleuderten Insassen die Gurtkraft auf. Sie wird auf
kürzestem Klemmwege (ca. 5 mm) von der Klemmvorrichtung 10 aufgenommen und
über die Gleitplatte 11 eines Kraftbegrenzers 12 in die B-Säule 5
geleitet.
Je nach Unfallschwere und Masse des Insassen stellt sich eine max.
Gurtkraft ein. Um diese Lastspitze zu reduzieren, setzt die Wirkung des
Kraftbegrenzers 12 ein. Vorteilhafterweise ist er in seinem Kennfeld gem.
Fig. 2 "progressiv" ausgelegt, um für ein breites Spektrum von
unterschiedlich schweren Insassen eine Reduzierung der Kraftspitze
realisieren zu können. Wäre die Kraftbegrenzung auf ein konstantes Niveau
(z. B. 9 kN) ausgelegt, so würde bei einer bestimmten Unfallschwere eine
leichte Person u. U. gar nicht in den Genuß einer Energieabsorption
kommen. Andererseits würde eine sehr schwere Person den
Kraftbegrenzungsweg l 2 voll auf dem Kraftniveau 9 kN ausnutzen, um dann
gegen den Anschlag fahrend eine hohe Kraftspitze zu erfahren.
Da stellt die "progressive" Energieabsorption einen Kompromiß dar. Die
leichte Person des o. g. Beispiels würde eine Teilkraftbegrenzung nutzen
können, z. B. bis 8 kN. Die schwere Person würde vielleicht den
Kraftbegrenzer auf einem größeren Weg l₂ bis 11 kN belasten, ohne eine
Kraftspritze am Ende zu erzeugen.
Auf jeden Fall wird der Nutzungsgrad des Kraftbegrenzers 12 durch die
progressive Kennlinie zum Wohle aller Insassen unabhängig von ihrem
Gewicht verbessert.
Erwähnenswert ist noch, daß die selbstsensorische Klemmvorrichtung 10
nicht nur fahrzeugsensitiv über die Sensor-Masse-Kugeln 22 und ggf.
Zusatzmassen aktiviert wird, sondern bei vorliegendem Gurtzug auch über
den Umlenksteg 15, also gurtbandsensitiv.
Die Abstimmung der Kraftbegrenzung kann sinnvoll auch unter Einbeziehung
der Klemmrollen 17 des Gurtgreifers 6 erfolgen. Wenn die Klemmrollen 17
beispielsweise so ausgelegt werden, daß sie ab etwa 4 kN das Gurtband 8
durchschlupfen lassen, so müßte diese Grundlast bei der Gestaltung der
Gleitplatte 11 zur Bestimmung der Formänderungsarbeit berücksichtigt
werden.
Die Fig. 3 zeigt ein Beispiel für die Gestaltung der Gleitplatte 11, die
über Bohrungen 24 mit der B-Säule verbunden ist und über Bolzen 25 mit
der Klemmvorrichtung 10. Die Bolzen 25 sitzen in Ruhestellung in den
Endbohrungen 27. Bei Aktivierung verschieben sie sich unter Leistung von
Formänderungsarbeit in den Langlöchern 13 längs des Gleitweges l 2 bis
maximal gegen den Anschlag 26. In diesem Beispiel erhöht sich der
Widerstand der Formänderungsarbeit mit zunehmenden Gleitweg l 2 durch eine
konische Öffnung 28. Dadurch wird der progressive Kraftanstieg erreicht.
Claims (6)
1. Sicherheitsgurtsystem zur aufprallsichernden Rückhaltung der
Insassen eines PKW im Unfall, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) das horizontal verlaufende Zugseil (2) eines gattungsgemäß bekannten Kardanwellen-Gurtstraffermotors (1) um das für die Seilumlenkung ausgebildete Gehäuse (3) eines Aufrollers (4) nach oben in die B-Säule (5) umgelenkt wird und
- b) dort mit einem etwa 100 mm verschiebbar an der B-Säule (5) angeordneten, gattungsgemäß bekannten Gurtgreifer (6) als Teil einer Straffereinheit (7) verbunden ist und daß
- c) das Gurtband (8), vom Aufroller (4) kommend aufwärts betrachtet zunächst die Gurtstraffereinheit (7) mit dem Gurtgreifer (6) und sodann eine unterhalb des Umlenkers (9) angeordnete, im Unfall sperrende Klemmvorrichtung (10) durchläuft, die
- d) zum Zwecke einer Energieabsorption etwa 120 mm gegen einen progressiv ansteigenden Widerstand verschiebbar an einer Gleitplatte (11) angeordnet ist.
2. Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die progressive Energieabsorption auf einem Weg (l 2) von etwa 100
mm stattfindet, die bei etwa 7 kN beginnt und bei etwa 12 kN
endet.
3. Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Energieabsorption über Formänderungsarbeit
realisiert wird, wobei Bolzen (25) in Langlöchern (13) einer
Gleitplatte (11) verfahren werden und sich mit zunehmenden
Gleitweg (l 2) ein zunehmender Formänderungsarbeitswiderstand
aufbaut.
4. Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
im Gehäuse (3) des Aufrollers (4) Gleitführungsnuten (14) zur
reibungsarmen Umlenkführung des Zugseiles (2) vorgesehen sind.
5. Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb der Klemmvorrichtung (10) ein Umlenksteg (15) vorgesehen
ist, der bei großer Zuglast im Unfall direkt oder indirekt
aktivierend auf den Klemmkeil (16) einwirkt und somit eine
gurtbandsensitive Klemmung auslöst.
6. Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmrollen (17) des Gurtgreifers (6) ab etwa 4 kN das
Gurtband durch Schlupf aufwärts passieren lassen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731697 DE3731697A1 (de) | 1987-09-21 | 1987-09-21 | Sicherheitsgurtsystem |
| DE19873735667 DE3735667A1 (de) | 1987-09-21 | 1987-10-22 | Sicherheitsgurtsystem |
| DE19873740455 DE3740455A1 (de) | 1987-09-21 | 1987-11-28 | Sicherheitsgurtsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873731697 DE3731697A1 (de) | 1987-09-21 | 1987-09-21 | Sicherheitsgurtsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3731697A1 true DE3731697A1 (de) | 1989-04-06 |
Family
ID=6336488
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873731697 Withdrawn DE3731697A1 (de) | 1987-09-21 | 1987-09-21 | Sicherheitsgurtsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3731697A1 (de) |
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1987
- 1987-09-21 DE DE19873731697 patent/DE3731697A1/de not_active Withdrawn
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