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DE3731367C2 - Belüfteter Container für den Gütertransport - Google Patents

Belüfteter Container für den Gütertransport

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DE3731367C2
DE3731367C2 DE3731367A DE3731367A DE3731367C2 DE 3731367 C2 DE3731367 C2 DE 3731367C2 DE 3731367 A DE3731367 A DE 3731367A DE 3731367 A DE3731367 A DE 3731367A DE 3731367 C2 DE3731367 C2 DE 3731367C2
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DE
Germany
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container
side frame
flange
frame part
wall
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DE3731367A
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Ernesto Tosetto
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COBRA CONTAINERS SpA MONDOVI CUNEO IT
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COBRA CONTAINERS SpA MONDOVI CUNEO IT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D5/00Tank wagons for carrying fluent materials
    • B61D5/04Tank wagons for carrying fluent materials with means for cooling, heating, or insulating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/74Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents
    • B65D88/741Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents aerating by ambient air through openings in the wall

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen belüfteten Container für den Transport von Gütern jeder Art.
Ein solcher Container ist beispielsweise aus der DE 33 01 204 A1 bekannt, wobei der dort beschriebene Container jedoch eine Reihe von konstruktionsbedingten Nachteilen, insbeson­ dere hinsichtlich der Montage und Wartung der inneren Rahmenteile mit sich bringt. Ein demgegenüber bereits verbesserter Container ist aus der italienischen Gebrauchsmusteran­ meldung Nr. 53 760-B/82 bzw. der entsprechenden DE 34 09 625 A1 bekannt, auf deren Offenbarung im vorliegenden Zusammenhang - soweit erforderlich - Bezug genommen wird. Obwohl dieser Container einen einfachen Aufbau hat und dabei nur schwer in betrügerischer Weise manipuliert werden kann, hat er einige Nachteile, welche grundsätzlich darin liegen, daß die inneren Teile der hohlen langgestreckten Seiten-Rahmenteile schwierig zu lackieren sind, an den Verbindungen zwischen den Bauelementen für die langgestreckten Seiten-Rah­ menteile eine nicht ausreichende Dichtigkeit gegen das Eindringen von Wasser erreicht wird, und daß eine Reparatur schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für den Gütertransport bestimmten belüfte­ ten Container der im genannten italienischen Gebrauchsmuster Nr. 53 760-B/82 bzw. in der DE 34 09 625 A1 beschriebenen Art zu schaffen, welcher die vorstehend angegebenen Nachteile nicht aufweist, und der insbesondere bei Beibehaltung des einfachen Aufbaus und einem hohen Sicherheitsgrad gegen Öffnungskräfte die Reparatur und Lackierung erleichtert, während gleichzeitig eine gute Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser und anderen äußeren Verunreinigungen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gelöst von einem belüfteten Container für den Gütertransport mit Sei­ tenwänden, von denen wenigstens eine von einem oberen und einem unteren hohlen lang­ gestreckten Seiten-Rahmenteil gebildet wird, welche flüssigkeitsdicht eine seitliche Wand­ platte des Containers haltern und die jeweils an einer Container-Deckwand oder an einer Container-Bodenwand befestigt sind, wobei:
  • - jedes der Seiten Rahmenteile mit einer Vielzahl von Ein- und Austrittsölungen für eine Luftzirkulation im Containerinneren versehen ist und die Seitenrahmenteile Träger­ elemente aufweisen, die auf der Außenseite des Containers angeordnet sind und die mit Ab­ schlußelementen zum Containerinneren hin jeweils einen Hohlraum bilden,
  • - in jedem Hohlraum zueinander entgegengesetzt gerichtete und abwärts geneigte Ab­ schirmelemente angeordnet sind,
  • - das Trägerelement des unteren langgestreckten Seiten-Rahmenteils einen Stegteil aufweist, dessen oberes Ende zum Containerinneren hin zu einem die Wandplatte direkt tra­ genden Flansch umgekantet ist und dessen unterer Endbereich im spitzen Winkel auf die Container-Bodenwand hin abgekantet und mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen ist, und in einem Bereich in die Container Bodenwand übergeht,
  • - der in dem unteren Seiten-Rahmenteil gebildete Hohlraum von einem unteren, an der Container-Bodenwand befestigten und dem unteren Endbereich des Trägerelements gegen­ über angeordneten Abschlußelement und einem mit einer Vielzahl von Öffnungen versehenen und starr mit dem unteren Abschlußelement verbundenen oberen Abschlußelement abge­ schlossen wird, und wobei
  • - das obere Abschlußelement einen in eine zu dem oberen Flansch parallele Lage um­ gekanteten Rand aufweist und an dem Flansch befestigt ist, wobei die Befestigung des oberen Abschlußelementes an dem Flansch durch die Einfügung der Wandplatte derart verdeckt ist, daß sie von der Containeraußenseite aus nicht zugänglich ist.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nachstehend in Verbindung mit den beige­ fügten Zeichnungen Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines in der erfindungsgemäßen Weise ausgebil­ deten Containers;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch ein oberes langgestrecktes Seiten-Rahmenteil des in Fig. 1 gezeigten Containers;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Abwandlung des Seiten- Rahmenteils gemäß Fig. 2;
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch ein unteres langgestrecktes Seiten-Rahmenteil des in Fig. 1 dargestellten Containers; und
Fig. 5 eine Schnittansicht durch die Seitenwand des erfindungsgemäßen Containers in der durch die Ebene V-V in Fig. 4 veranschaulichten Schnittebene.
In der beigefügten Zeichnung ist ein in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichneter belüfteter Con­ tainer für den Transport von Gütern aller Art dargestellt, der von einer Deckwand 2, einer Boden- oder Grundwand 3 und zugeordneten Seitenwänden 4 und 5 begrenzt wird, von de­ nen die Wände 4 von einem Paar von im Innern hohlen langgestreckten Seiten-Rahmenteilen, und zwar einem oberen langgestreckten Seiten-Rahmenteil 6 und einem unteren langgestreck­ ten Seiten-Rahmenteil 7, die jeweils an der Deckwand 2 bzw. der Bodenwand 3 befestigt sind, und von einer seitlichen Wandplatte 8 gebildet werden. Die Wandplatte 8 wird vor­ zugsweise von einem in geeigneter Weise versteiften und - z. B. durch Verschweißung - flüs­ sigkeitsdicht an den langgestreckten Seiten-Rahmenteilen 6 und 7 fest angeschlossenen Bau­ element gebildet. Zum Zweck der Versteifung des Bauelements bzw. der Wandplatte 8 bei möglichst geringer Erhöhung des Gewichts ist sie so hergestellt, daß sie entweder ins Innere des Containers 1 (Fig. 3 und 5) oder eher auf der der Bodenwand 3 zugewandten Seite eine Vielzahl von senkrechten Räumen 10 bildet, welche zwischen zugeordneten Rippen 11 liegen, die - beim dargestellten Ausführungsbeispiel - einfach durch Verwendung eines gewellten Metallblechs gebildet werden, jedoch in einer aus Gründen der Einfachheit nicht dargestellten ebenfalls möglichen Variante auch durch Verstärkungselemente, wie z. B. Rippen, gebildet werden können, welche durch plastische Verformung erzeugt oder durch Schweißen oder andere Befestigungsmittel auf der sonst ebenen Wandplatte befestigt sein können.
Jedes langgestreckte Seiten-Rahmenteil 6, 7 weist ein Trägerelement 16 bzw. 17 auf, die als rinnenförmig bezeichnet werden können, an der Außenseite des Containers 1 angeordnet sind und zum Innern des Containers hin einen Hohlraum 18 begrenzen, wobei im Innern des Be­ hälters zum Schließen des Hohlraums 18 Hohlraum-Abschlußelemente und im Innern des Hohlraums 18 Abschirmelemente 19, 20 angeordnet sind, welche in entgegengesetzte Rich­ tungen und schräg abwärts geneigt orientiert sind. Die Abschirmelemente 19 sind - vorzugs­ weise durch Verschweißung - an den besagten Hohlraum-Abschlußelementen gehaltert, während die Abschirmelemente 20 etwas unterhalb der Abschirmelemente 19 fest an den Trägerelementen 16, 17 angeschlossen sind, und zwar zusammen mit den jeweiligen Hohl­ raum in Einzelräume unterteilenden Schottwänden 21. Aufgrund des Vorhandenseins dieser Schottwände sind die Abschirmelemente 19, 20 vorzugsweise nicht einstückig ausgebildet. Sie werden vielmehr von einer Vielzahl von L-förmigen Metallblechprofilen 22 gebildet, wel­ che zwischen benachbarten Schottwänden 21 an den jeweils zugeordneten Trägerelementen fixiert sind. Im einzelnen sind die Metallblechprofile 22 an den Trägerelementen 16, 17 durch Verschweißen oder (wie in Fig. 3 und 4 gezeigt) durch zugehörige Klammern 24 fixiert, wel­ che im Innern an den zugeordneten Trägerelementen 16, 17 durch Schweißen befestigt sind und einen unteren Hakenabschnitt 25 für die Aufnahme eines der Flansche der L-förmigen Metallblechprofile 22 und einen durch Verbiegung plastisch verformbaren Riegelabschnitt 26 aufweisen, welcher bei der Montage gegen den anderen Flansch des Metallblechprofils 22 geklemmt werden kann, indem er in Richtung des Pfeils (Fig. 3) gebogen wird und den Flansch so in der in Fig. 4 veranschaulichten Weise mechanisch in der Klammer 24 fixiert.
Das Trägerelement 17 ist am unteren Seiten-Rahmenteil 7 jeder Wand 4 integral und ein­ stückig mit einer zugehörigen Versteifung 27 ausgebildet, welche einen Teil der Bodenwand 3 bildet und in bezug auf die Bodenwand seitlich vorspringend angeordnet ist. Das Träge­ relement 17 wird von einem mittleren Stegteil 28 sowie einem oberen Flansch 29 und einem unteren Endbereich 30 gebildet, welche zur Bildung des Hohlraums 18 in Richtung zum Containerinnern gekantet sind. Der obere Flansch 29 ist in bezug auf das Stegteil 28 recht­ winklig umgekantet und trägt direkt die gewellte Metallblech-Wandplatte 8. Der untere End­ bereich 30 ist relativ zum Stegteil 28 unter einem spitzen Winkel derart abgekantet, daß er in bezug auf die Bodenwand 3 schräg geneigt verläuft. Er ist mit einer Vielzahl von benachbar­ ten Schlitzen 31 versehen, welche den Ein- und Austritt von Umgebungsluft in den Hohlraum 18 ermöglichen.
Die zum Abschluß des Hohlraums 18 vorgesehenen Hohlraum Abschlußelemente weisen - in Kombination mit der vorstehend beschriebenen Ausgestaltung - ein unteres Hohlraum-Ab­ schlußelement 32 aus nicht durchbrochenem Metallblech auf, welches an der Bodenwand 3 befestigt ist, und zwar beispielsweise dadurch, daß es zwischen der Versteifung 27 und einer abnehmbaren Bodenplane 33 zur Halterung des Transportguts eingeklemmt ist und welches dem unteren schräg geneigt verlaufenden Endbereich 30 gegenüberliegend angeordnet ist. Außerdem ist ein oberes Hohlraum-Abschlußelement 34 aus durchbrochenem Metallblech vorgesehen, in dem eine Vielzahl von Öffnungen 35 vorgesehen sind, durch welche Luft zwi­ schen dem Hohlraum 18 und dem Innern des Containers 1 und demzufolge - über die Schlitze 31 - zwischen dem Container und der äußeren Umgebung zirkulieren kann.
Das Abschlußelement 34 ist an seinen gegenüberliegenden Seiten am unteren Abschluß­ element 32 bzw. am oberen Flansch 29 starr befestigt und ist im Querschnitt im wesentlichen C-förmig. Im speziellen Fall ist das Abschlußelement im wesentlichen hochkant gestellt im Innern des Hohlraums 18 aufgenommen, wobei seine Hohlseite zum Innern des Containers 1 gerichtet ist. Es weist einen rechtwinklig ins Containerinnere gerichteten, umgekanteten obe­ ren Rand 36 aufweist, welcher unmittelbar unter und parallel zum oberen Flansch 29 direkt an diesem anliegt, wobei der Rand 36 mittels Nieten 38 direkt mit dem Flansch verbunden ist. Jede der Nieten 38 ist im Innern einer der zugehörigen senkrechten Räume 10 des die Wand­ platte 8 bildenden Metallblech-Bauteils angeordnet, wodurch alle Befestigungspunkte zwi­ schen dem Flansch 29 und dem Abschlußelement 34 gegenüber der äußeren Umgebung durch die dazwischenliegende Wandplatte 8 selbst abgeschlossen und somit von der Außen­ seite des Containers 1 unzugänglich sind, wodurch dieser auch nicht gewaltsam geöffnet wer­ den kann. Gleichzeitig verhindert die spezielle Ausgestaltung und Form der verbundenen Bauelemente das Eindringen von Wasser durch die Nieten 38 auch dann, wenn diese lose sind, wie auch durch von den Technikern der Anmelderin durchgeführte Experimente bestä­ tigt wird.
An der Unterseite weist das Abschlußelement 34 einen im wesentlichen zu einer L-Form gebogenen und mittels weiterer Nieten 40 am Abschlußelement 32 befestigten Rand 39 auf. Diese Ausgestaltung erleichtert zusammen mit der Ausbildung der Hohlraum-Abschluß­ elemente des langgestreckten Seiten-Rahmenteils 7 als zwei gesonderte Bauelemente den Zugriff für Wartungs- und Reparaturzwecken, welche vom Innern des Containers 1 erfol­ gen, und erleichtert auch die Lackierung und gewährleistet schließlich - im Vergleich zu bekannten Konstruktionen - eine bessere Abdichtung gegen Wasser und äußere Ver­ unreinigungen. Tatsächlich sind im unteren Bereich der Schlitze 31, wo möglicherweise stauende Nässe entstehen könnte, keine Verbindungen oder Öffnungen vorgesehen, so daß das Abschlußelement 32 wie eine wasserdichte Schottwand wirkt, welche überwunden werden müßte, bevor solche Bereiche erreicht werden, in welchen ein Eindringen möglich ist, wie beispielsweise bei den Nieten 40 und dem oberen Abschlußelement 34. Weil diese jedoch höher als das Abschlußelement 32 angeordnet sind, macht die Schwerkraft Infiltrationen un­ möglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich. Außerdem ist die durchbrochene Zone des Abschlußelements 34 erfindungsgemäß oberhalb der Abschirmelemente 19 und 20 angeord­ net, und diese sind so geformt, daß direkt mögliche Sprühstrahlen oder Kondensat in Rich­ tung zum unteren Teil des Abschlußelements geführt werden, wo eine optimale Dichtung gegeben ist. Insgesamt weisen die langgestreckten Seiten-Rahmenteile 7 eine erheblich ver­ besserte Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit auf.
Das obere langgestreckte Seiten-Rahmenteil 6 jeder Seitenwand 4 unterscheidet sich dadurch von dem Seiten Rahmenteil 7, daß er ein Trägerelement 16 aufweist, welches geringfügig abweichend vom Trägerelement 17 geformt ist. Außerdem weist er lediglich ein inneres Hohlraum-Abschlußelement 41 auf, welches - entsprechend dem Abschlußelement 34 - aus durchbrochenem Metallblech hergestellt und mit einer Vielzahl von Öffnungen 35 versehen ist. Insbesondere weist das Trägerelement 16 einen mittleren Stegteil 28 und einen schräg geneigten unteren Endbereich 30 mit einer Vielzahl von Schlitzen 31 und einen oberen Flansch 29 auf, der in bezug auf den Stegteil 28 rechtwinklig umgekantet und an der Deck­ wand 2 befestigt ist. Insoweit entspricht das Trägerelement 16 vollständig den entsprechen­ den Teilen des Trägerelements 17. Andererseits weist das Trägerelement 16 jedoch auch ge­ genüberliegende Befestigungs-Randstreifen 42 und 43 auf welche jeweils von dem Flansch 29 bzw. dem Endbereich 30 aufeinander zu gekantet sind. An diesen Randstreifen 42 und 43 sind die gegenüberliegenden Seiten des Hohlraum-Abschlußelements 41 mittels entsprechen­ der Nieten 40 (Fig. 2) befestigt. Bei einem - in Fig. 3 gezeigten - abweichenden Ausführungs­ beispiel kann das Abschlußelement 41 jedoch auch an wenigstens einem der Randstreifen 42, 43 anstatt mit Nieten 40 durch U-förmige Lappen 45 befestigt werden, welche aus dem unte­ ren Randbereich 46 des Abschlußelements 41 ausgestanzt und herausgebogen sind. Diese Lappen werden über den Randstreifen 43 geschoben, worauf der obere Teil des Abschluß­ elements 41 in konventioneller Weise mit Neten 40 am Randstreifen 42 befestigt wird.
Die Abschirmelemente 19 und 20 können in üblicher Weise ausgestaltet und einfach mit dem Trägerelement 16 bzw. dem Abschlußelement 41 verschweißt sein oder - wiederum in der in Fig. 3 veranschaulichten und in Verbindung mit dem Seiten-Rahmenteil 7 bereits beschriebe­ nen Weise - als L-förmige Metallblechprofile 22 ausgebildet sein, welche während der Mon­ tage mittels Klammern 24 befestigt werden. Die letzterwähnte Lösung wird ersichtlich bevor­ zugt, da sie die Lackierung am weitestgehenden erleichtert. Tatsächlich können die Klammern 24 vor der Lackierung am Trägerelement 16 (oder 17) angeschweißt werden, worauf sie dann zusammen mit dem Trägerelement selbst lackiert werden, während die Metallblechpro­ file 22 separat lackiert werden. Schließlich kann die Fixierung der Profile 22 einfach durch Umbiegen der Riegelabschnitte 26 mittels eines Arbeitsganges erfolgen, der - anders als das Anschweißen - ohne Nachteile auch nach der Lackierung durchgeführt werden kann. Schließlich ist der Gesamtaufbau des Langgestreckten Seiten-Rahmenteils 16, insbesondere infolge des Vorhandenseins des unteren Befestigungs-Randstreifens 43, in erheblich höherem Maße gegen das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit gesichert als bekannte Konstruk­ tionen, da der Randstreifen 43 die gleiche Funktion wie das untere Hohlraum-Abschluß­ element 32 des langgestreckten Seiten-Rahmenteils 17 erfüllt.
Aus den vorstehenden Darlegungen und den beigefügten Zeichnungen gehen die aufgrund der Konstruktion des erfindungsgemäßen Containers 1 erzielten Vorteile klar hervor. Insbeson­ dere wird die Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit im Vergleich zu bekannten Containern wesentlich verbessert, und zwar unter Anwendung von vergleichs­ weise geringfügigen Abänderungen der Konstruktion der langgestreckten Seiten-Rahmen­ teile, wodurch keine Erhöhung der Herstellungskosten resultiert, sondern - im Gegenteil - die Herstellung und die Wartung im Gebrauch des Behälters wesentlich erleichtert wird. Darüber hinaus sind die langgestreckten Seiten-Rahmenteile des erfindungsgemäßen Containers einfa­ cher lackierbar, und zwar insbesondere dann, wenn die Abschirmelemente von Metallblech­ profilen 22 gebildet werden, welche mittels Klammern 24 befestigt werden. Die resultierende Folge ist eine verbesserte Beschichtung des Metalls und daher auch eine Erhöhung des Kor­ rosionswiderstandes des Behälters 1.

Claims (6)

1. Belüfteter Container (1) für den Gütertransport mit Seitenwänden (4, 5), von denen wenigstens eine von einem oberen (6) und einem unteren (7) hohlen langgestreckten Seiten- Rahmenteil gebildet wird, welche flüssigkeitsdicht eine seitliche Wandplatte (8) des Contai­ ners haltern und die jeweils an einer Container-Deckwand (2) oder an einer Container- Bodenwand (3) befestigt sind, wobei:
  • 1. jedes der Seiten-Rahmenteile (6, 7) mit einer Vielzahl von Ein- und Austrittsöffnun­ gen für eine Luftzirkulation im Containerinneren versehen ist und die Seitenrahmenteile (6, 7) Trägerelemente (16, 17) aufweisen, die auf der Außenseite des Containers angeordnet sind und die mit Abschlußelementen (32, 34, 41) zum Containerinneren hin jeweils einen Hohl­ raum (18) bilden,
  • 2. in jedem Hohlraum (18) zueinander entgegengesetzt gerichtete und abwärts geneigte Abschirmelemente (19, 20) angeordnet sind,
  • 3. das Trägerelement (17) des unteren langgestreckten Seiten-Rahmenteils (7) einen Stegteil (28) aufweist, dessen oberes Ende zum Containerinneren hin zu einem die Wand­ platte (8) direkt tragenden Flansch (29) umgekantet ist und dessen unterer Endbereich (30) im spitzen Winkel auf die Container-Bodenwand (3) hin abgekantet und mit einer Vielzahl von Schlitzen (31) versehen ist, und in einem Bereich in die Container-Bodenwand (3) über­ geht,
  • 4. der in dem unteren Seiten-Rahmenteil (7) gebildete Hohlraum (18) von einem unte­ ren, an der Container-Bodenwand (3) befestigten und dem unteren Endbereich (30) des Trä­ gerelements (17) gegenüber angeordneten Abschlußelement (32) und einem mit einer Viel­ zahl von Öffnungen (35) versehenen und starr mit dem unteren Abschlußelement (32) ver­ bundenen oberen Abschlußelement (34) abgeschlossen wird, und wobei
  • 5. das obere Abschlußelement (34) einen in eine zu dem oberen Flansch (29) parallele Lage umgekanteten Rand (36) ausweist und an dem Flansch (29) befestigt ist, wobei die Be­ festigung des oberen Abschlußelementes (34) an dem Flansch (29) durch die Einfügung der Wandplatte (8) derart verdeckt ist, daß sie von der Containeraußenseite aus nicht zugänglich ist.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandplatte (8) von einem Metallblech-Bauteil gebildet wird, welches zum Innern des Containers (1) hin eine Vielzahl von vertikal verlaufenden Rinnen (10) bildet, und
daß die Befestigung des oberen Randes (36) des oberen Abschlußelementes (34) an dem oberen Flansch (29) durch Nieten (38) erfolgt, von denen jede innerhalb einer zugeord­ neten vertikalen Rinnen (10) des Metallblech-Bauteils (8) angeordnet ist.
3. Container nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (16) des oberen langgestreckten Seiten-Rahmenteils (6) einen Stegteil (28) aufweist, dessen oberes Ende rechtwinklig zu einem an der Deckenwand (2) befestigten oberen Flansch (29) abgewinkelt ist und dessen unterer Endbereich (30) schräg geneigt verläuft und mit einer Vielzahl von Schlitzen (31) versehen ist, wobei am oberen Flansch (29) und am unteren Endbereich (30) Befestigungs-Randstreifen (42, 43) vorgesehen und derart aufeinander zu gekantet sind, daß sie im wesentlichen parallel zueinander verlau­ fen, und
daß das Abschlußelement (41) des oberen Seiten-Rahmenteils (6) von einem einstückigen, gelochten Metallblechelement gebildet wird, welches an gegenüberliegenden Seiten an den Befestigungs-Randstreifen (42; 43) des Trägerelements (16) befestigt ist.
4. Container nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußelement (41) an den Befestigungs-Randstreifen (42; 43) des Trä­ gerelements (16) mittels zugeordneter benachbarter Nieten (40) befestigt ist.
5. Container nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußelement (41) an wenigstens einem der Befestigungs-Randstreifen (43) des Trägerelements (16) mittels U-förmiger Lappen befestigt ist, welche durch Ausstan­ zen aus einem Randbereich (46) des Abschlußelements (41) gebildet sind.
6. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils ein Hakenabschnitt (25) für die Aufnahme eines der Schenkel oder Flansche des im Querschnitt L-förmigen Metallprofils (22) und einen durch Verbiegen pla­ stisch verformbaren Riegelabschnitt (26) aufweisen, der bei der Montage mechanisch gegen den anderen Schenkel oder Flansch des im Querschnitt L-förmigen Metallprofils (22) ge­ klemmt werden kann, um das Metallprofil (22) in den Klammern (24) festzuhalten.
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