DE2461046A1 - Frachtbehaelter - Google Patents
FrachtbehaelterInfo
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen !Frachtbehälter (Container) mit einer Bodenplatte, mit einer zu diesen parallelen Deckplatte
und mit die Boden- und Deckplatte an gegenüberliegenden Kanten verbindenden Stirnwänden.
Es sind bisher eine Reihe von verschiedenen Frachtbehältern
zur Verwendung im iTugtransportwesen bekannt. !Frachtbehälter
mit den gleichen Merkmalen im Grundaufbau erfüllen die Anforderungen,
die von einzelnen Benutzern gestellt werden. Viele Benutzer haben Jedoch ihre eigenen, speziellen Wünsche, Bedürfnisse
und benötigen Abwandlungen, so daß der Grundaufbau des Prachtbehälters an die besonderen Zwecke anpaßbar sein
muß. Es ist im höchsten Maße wünschenswert, daß ein einziger
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Frachtbehälter derart aufgebaut ist, daß seine bauliche
Grundkonzeption den Erfordernissen aller Benutzer entspricht und man darüber hinaus in der Lage ist, ihn in mehrfacher
Weise abzuwandeln und umzurüsten, um die speziellen Anforderungen der verschiedenen Benutzer zu erfüllen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Frachtbehälter
zu schaffen, der in seinem Grundaufbau in einer Vielzahl von Flugzeugen verwendet werden kann und der derart ausgebildet
ist, daß er in flexibler Weise den Wünschen, Bedürfnissen und Abwandlungen der jeweiligen Benutzer angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen Frachtbehälter der eingangs genannten
Gattung, der entsprechend den in den Ansprüchen angegebenen Merkmale und entsprechend den sich aus der folgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen ergebenden Einzelheiten aufgebaut ist, gelöst.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung die grundsätzliche
Ausbildung des Frachtbehälters gemäß der Erfindung mit über dessen gesamte Breite reichenden Türen,
von denen eine vom Behälter abgenommen ist.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des Frachtbehälters in einer perspektivischen Darstellung zur Erläuterung der Funktionsweise
von Tür und Rahmengestell.
Fig. 3 ist ein perspektivischer Ausschnitt einer Stirnwand
und einer Eckstrebe mit einem Riegelzapfen sowie einer Dichtungsleiste.
Fig. 4 zeigt in einer Stirnansicht die Handhabung und Ablagerung
der Türen des Frachtbehälters.
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Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines mit ebenen
Blechtafeln an den Stirnwänden versehenen Frachtbehälters und mit in-diesen Wänden angebrachten Öffnungen
zur Desinfektion und Belüftung.
Der Frachtbehälter 10 besteht grundsätzlich aus einer Bodenplatte
12, aus Stirnwänden 14 j 16 sowie aus einer Deckplatte 18. Diese Deckplatte 18 ist vorzugsweise aus einem gerippten
oder gewellten Aluminiumbauteil gebildet, das mit einem darübergelegten flachen Aluminiumblech versehen ist, um eine
ebene Fläche zum leichteren Entfernen von Schnee und Eis zu bieten. Vorzugsweise ist die Deckplatte an der Vorder- und
Rückseite mit stranggepreßten Aluminiumprofilen, die die Kopfträger 34 bilden, vernietet. Die Stirnwände 14, 16>
sind mit der Deckplatte 18 durch Bördelungen oder Flansche 36 verbunden.
Der Frachtbehälter 10 kann bei seiner Verwendung an der Front- und Rückseite durch sich über die ganze Breite erstreckende
Türen 20 dicht verschlossen werden. Diese Türen'bestehen vorzugsweise
aus zwei gewellten Metallplatten, die auf ihrer ganzen Breite durch ein mittiges Strangpreßprofil 42 verstärkt
und durch ein sich ebenfalls über die ganze Breite erstreckendes, durchgehendes Scharnierband 40 aus rostfreiem Stahl gelenkig
verbunden sind. Das Scharnierband 40 ermöglicht ein Falten in der Hälfte der Türhöhe, bevor die Türplatten oberhalb
des Frachtbehälters verstaut werden, was noch beschrieben werden
wird.
An der Front- und Rückseite hat der Frachtbehälter vertikale, die Kopfträger 34 mit der Grundplatte 12 verbindende Pfosten
22, die vorzugsweise als stranggepreßte Aluminiumbauteile ausgebildet sind und dem Gebilde eine vertikale Steifigkeit vermitteln.
Wie Fig. 1 zeigt, wird von den.Pfosten 22, den Kopfträgern
34 und der Stirnwand 14 ein trapezförmiges Endteil begrenzt. Aus diese Weise überragt der Aufnahmequerschnitt des
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Behälters die Grundplatte 12 um den vom trapezförmigen Endteil
17 umschlossenen Bereiche
Zwischen die Boden- und Deckplatte 12 bzw. 18 ist ein verstellbarer,
über den vollen Querschnitt des Behälters sich erstreckender Zwischenboden 24- eingesetzt, mit dem unter Federdruck
stehende Schnellösezapfen 50 verbunden sind, die für ein sicheres Festlegen des Zwischenbodens 24 am Behälterrahmen
sorgen, so daß der Zwischenboden in einer ausgewählten Lage gehalten wird. Der Zwischenboden ragt in das trapezförmige
Endteil 17 hinein.
Bevorzugterweise sind freie Spalten 26 zwischen der bodenseitigen
Kante der gewellten Stirnwand 16 und der Bodenplatte 12 vorgesehen, die der Entlüftung dienen, so daß eine schnelle
Dekompression des Behälters gemäß den Sicherheitsvorschriften erreicht werden kann.
Die Grundplatte 12 des Behälters 10 hat vorzugsweise ein mittiges Teil 28, das aus zwischen Aluminiumtafeln geschichtetem
Balsaholz besteht. Das Schichtenteil 28 ist an seinem Außenrand von stranggepreßten Aluminiumschienen 30 im wesentlichen
verschlossen, welche mit dem Teil 28 vernietet oder an diesem in anderer Weise befestigt sind. "Vier gegossene Eckstücke 32
sind mit dem Schichtenteil 28 vernietet, die Schienen 30 vervollständigen den Grundplattenaufbau. Die Teile 28, 30 oder
32 können je nach Bedarf bei Verschleiß oder Beschädigung weggenommen
und ersetzt werden.
Die vertikalen Pfosten 22 sind auf ihrer Länge mit einer Vielzahl von Löchern 38, die einen Abstand von 2,5 cm zueinander
haben und der Aufnahme der den Zwischenboden 24 festlegenden
Schnellösezapfen 24 dienen, versehen. Gleichartige Löcher 38 sind entlang der vertikalen Eckstreben 39 vorgesehen, die an
den vorderen und rückwärtigen Kanten der Stirnwand 16 befestigt sind.
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Wie den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, ist der Kopfträger
34 auf seiner Lange mit Gelenkaufnähmeschlitzen 4-6 zur Befestigung
der Türen 20 am Behälterrahmen versehen. Die in Fig. 1 dargestellte Gelenkanordnung 44 besteht aus einer am
Kopfträger 34- befestigten Kopfplatte 60 (Fig. 2), aus einer
durch den Schlitz 46 greifenden Türplatte 62, die in der Kopfplatte 60 mittels des Gelenkzapfens 61 gehalten ist,
und aus einer Führung 63 aus "Nylon", die an der Türplatte
62 fest angebracht ist.
Wie Fig. 4 zeigt, können die Türen 20 aufwärts und auswärts
gehoben werden, um die Lappen 52 (Fig. 1) aus den Schlitzen
53 zu lösen, sie können um das durchgehende Scharnier 40 gefaltet sowie um die Gelenkanordnung 44 geschwenkt werden und
schließlich können sie auf die Oberseite des Behälters mittels der Führungsverbindung 62, 63» 48 geschoben werden. Auf diese
Weise nehmen die mit dem Behälter verbundenen Türen nur wenig Kaum in der Höhe ein, da sie, wie zu erkennen ist, sich nur
auf einen sehr geringen Abstand, vorzugsweise etwa 10 cm, über den Behälter erstrecken und eine Frontwand des Behälters
nur um. einen weiteren geringen Abstand von etwa 18 cm überragen. Es ist noch zu erwähnen, daß die unteren Lappen 52,
die in die Bodenplatte 12 eingreifen, von einer stranggepreßten Kantenleiste 54, die sich entlang der bodenseitigen Kante
der Tür 20 hinzieht, ausgehen.
Ein Schieberiegel 65 ist, wie der Fig. 2 zu entnehmen ist,
an jedem Ende des mittigen Strangpreßprofils 42 angebracht, um die unteren und oberen Teile der Tür 20 am Behälter festzulegen.
Der Schieberiegel 65 kann mit einem aus rostfreiem Stahl bestehenden Zapfen 66 zum Eingriff kommen. Es ist damit
klar, daß zum Verschließen der Türen 20 mit dem Behälter 10 die Türblätter entlang des Scharniers 40 nicht gefaltet
sind, die Lappen 52 mit den Schlitzen 53 in Eingriff sind
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und das obere und das untere Türblatt in bündige Ausrichtung entlang der Türöffnung des Behälters gebracht worden
sind, zu welchem Zeitpunkt die Schieberiegel 65 zum Eingriff mit ihren jeweiligen Zapfen 66 gebracht werden.
Die Fig. 3 zeigt eine Schnittdarstellung einer vertikalen
Eckstrebe 39, wobei diese mit der gewellten Stirnwand 16 mittels der Mieten 21 verbunden ist. Wie zu erkennen ist,
ist entlang der Eckstrebe 39 eine Dichtleiste 70 gegen
Feuchtigkeitsdurchtritt mittels einer Nut/Sickenverbindung 71 befestigt. Eine gleichartige Dichtleiste ist an der Unterkante
der Tür 20 angebracht, um auch.hier einen wasserdichten Abschluß gegenüber der Bodenplatte des Behälters zu
bilden.
Wie die Fig. 1 zeigt, sind nicht nur entlang der Eckstreben 39, sondern auch entlang der vollen Erstreckung der vertikalen
Pfosten 22 und entlang der stranggepreßten Randleisten 75 im Bereich des trapezförmigen Endteils■Nuten 72 für Dichtleisten
vorgesehen. Ferner ist festzustellen, daß jedes dieser Teile 39, 22 und 75 Bohrungen 76 zur Aufnahme der aus
rostfreiem Stahl bestehenden Zapfen 66, die den Schieberiegeln 65 zugeordnet sind, aufweisen.
Weiter ist zu bemerken, daß entlang der Kopfträger 34 drei
Gelenkaufnahme schlitze 4-6 angeordnet sind und daß entlang
des Umfangs des trapezförmigen Etxfceils I7 eine Vielzahl von
vorgebohrten Löchern 80 vorgesehen ist. Die Anordnung der Löcher 80 und die Vielzahl der Bohrungen 76 sowie der Schlitze
46 stellen insbesondere eine einzigartige Eigenschaft des Erfindungsgegenstandes
dar. Das Vorsehen einer solchen Duplizität und Vielzahl von Elementen ermöglicht es, die Grundkonstruktion
des Erfindungsgegenstandes entweder mit einer sich über die gesamte Breite des Behälters erstreckenden Tür oder
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mit einer Tür, die sich lediglich vom vertikalen Pfosten 22 zur vertikalen Eckstrebe 39 der Stirnwand 16 erstreckt, zu
verwenden; im letzteren Fall wird das trapezförmige Endteil 17 von einem entsprechend geformten Aluminiumblech abgedeckt,
das gegenüber den Löchern 80 vernietet oder sonst in irgendeiner Weise befestigt ist. Wenn diese Ausbildung gewünscht
wird, dann werden die Gelenke der Tür in den Schlitzen 46 befestigt, die im Kopfträger 34 zwischen dem vertikalen Pfosten
22 und der vertikalen Eckstrebe 39 vorhanden sind. Die gegen
Feuchtigkeitseintritt vorgesehenen Dichtleisten 70 werden in
diesem Fall dann in den Nuten 72 der Pfosten 22 und der Eckstreben
39 angebracht, gleicherweise werden in den Bohrungen 76 dieser Teile die Türriegel-Stahlzapfen 66 befestigt.
Wenn-die Tür sich über die gesamte Breite erstrecken soll,
dann werden die Gelenkanordnungen 44 in den Schlitzen 46 an jedem Ende der Kopfträger 34 befestigt, und die Nuten in den
Randleisten 75 bzw. in den Eckstreben 39 nehmen die Dichtleisten
gegen Feuchtigkeitseintritt auf. Gleicherweise dienen
die Bohrungen 76 in diesen Teilen 751 39 eier Aufnahme der rostfreien
Stahlzapfen 66, Die Bohrungen 76 und Nuten 72 der Pfosten
22 sowie die Löcher 80 im Bereich des trapezförmigen Endteils 17 sind zwar vorhanden, sie werden jedoch, wenn der Behälter
eine sich über die gesamte Breite reichende Tür 20 hat,
nicht benutzt. Es ist jedoch klar, daß durch Vorbohren aller Frachtbehälter in gleicher Weise und durch Verwendung der Löcher
sowie Schlitze entsprechend den besonderen Gegebenheiten eine Massenproduktion und ein schneller Zusammenbau erreicht
werden können.
Die Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform, die mit der
Grundkonstruktion gemäß der Erfindung ermöglicht wird, wobei die Anwendung von Desinfektionsöffnungen in den Stirnwänden
des Frachtbehälters vorgesehen ist. Diese Öffnungen. 8% stel-
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len einen Feuchtigkeitseintritt hemmende Belüftungen dar,
und durch diese Öffnungen können Insektizide in den Behälterinhalt gesprüht werden, um im Innern des Behälters befindliche
Insekten zu töten, ^ie Lamellen 81 vor den Belüftungsöffnungen 82 sind schräg nach unten gerichtet, so daß ein
Eindringen von Regenwasser auch bei heftigen Stürmen verhindert wird. Wenn derartige Belüftungsöffnungen 82 in den
Stirnwänden 85, 86 vorgesehen werden sollen, dann werden
diese Wände nicht aus gewellten Aluminiumtafeln gefertigt, sondern aus flachen Tafeln, um die Belüftungsöffnungen leichter
anordnen zu können. Wird für die Stirnwände ein Flachmaterial verwendet, so ist es notwendig, an der Stirnwand 85
gerade und an der Stirnrand 86 abgebogene Versteifungsstreben 87 bzw. 88 anzubringen, um die relative Festigkeit der Wände
zu erhöhen.
Ohne Rücksicht auf die Anordnung von Belüftungsöffnungen und die Verwendung von Aluminiumflachmaterial bleibt der Grundaufbau
des Flachbehälters derselbe und das Vorbohren seiner Elemente bleibt in Anpassung an sowie in Übereinstimmung mit
der Technik für die Massenproduktion erhalten.
- Patentansprüche -
- 9 5098 28/0601
Claims (9)
- Meissner & MeissnerPATENTANWALTSBÜROBERLIN — MÜNCHENPATENTANWÄLTEDIPL-ING. W. MEISSNER (BLN) DiPL-ING. P. E. MEISSNER (MCHN) DIPL-ING. H.-J. PRESTING (BLN)1 BERLIN 33, HERBERTSTR. 22Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom Unser Zeichen Berlin, den k **·A-2461-GE. Patentansprüche:Θ Frachtbehälter mit einer Bodenplatte, mit einer zu dieser parallelen Deckplatte und mit die Boden- und Deckplatte an gegenüberliegenden Kanten verbindenden Stirnwänden, gekennzeichnet durch einen die beiden Stirnwände (14,16; 85,86) und die Deckplatte (18) untereinander verbindenden stranggepreßten Kopfträger (34) mit wenigstens drei über seine Länge verteilten Gelenkaufnahmeschlitzen (46) und durch eine gegenüber der Anzahl der Schlitze (46) geringere Anzahl von Gelenkanordnungen (44), die in die Schlitze (46) eingreifen und eine Tür (20) schwenkbar am Kopfträger (34) aufhängen.
- 2. Frachtbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deck- und Bodenplatte (18 bzw. 12) untereinander durch einen vertikalen Pfosten (22) verbunden sind, der mit der Deckplatte (18) sowie einer Stirnwand (14) eine trapezförmige Fläche begrenzt, daß jede der Stirnwände (14,16; 85,86) an ihren Kanten mit einer stranggepreßten Eckstrebe (J]^ bzw. 39) verbunden ist und daß der vertikale Pfosten (22) sowie eine (75) der Eckstreben mit einer Vielzahl von Löchern (80) zur Aufnahme und Befestigung einer509828/0601- ίο -trapezförmigen Wandplatte versehen ist.
- 3. Frachtbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Pfosten (22) und die Eckstrebe (39) mit einer Anzahl von Bohrungen (76) versehen sind, in denen eine gegenüber deren Anzahl geringere Anzahl von Riegelzapfen (66) aufgenommen ist.
- 4. Frachtbehälter nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Pfosten (22) und die Eckstreben (39, 75) über ihre gesamte Länge mit Nuten (72) zur Aufnahme von Dichtleisten (70) versehen sind und daß in weniger als allen diesen Hüten derartige Dichtleisten aufgenommen sind.
- 5· Frachtbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (20) sich über die gesamte Breite des Behälters zwischen den beiden Stirnwänden (14, 16;85, 86) erstreckt, daß die Eckstreben (39, 75) mit Dichtleisten (70) sowie Riegelzapfen (66) versehen sind und daß in den beiden, den Enden des Kopfträgers (34) zunächst gelegenen Schlitzen (46) G-elenkanordnungen (44) aufgenommen sind.
- 6. Frachtbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vertikalen Pfosten (22) und der Eckstrebe (75) eine trapezförmige Wandfläche eingesetzt ist, daß die Tür (20) sich zwischen dem Pfosten (22) und der anderen Eckstrebe (39) erstreckt sowie mit den in den Nuten (72) dieser Teile (22, 39) aufgenommenen Dichtleisten (70) in Anlage und mit in diese Teile (22, 39) eingesetzten Stahlzapfen (66) betrieblich verriegelbar ist.509828/0601
- 7. Frachtbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der Stirnwände (85,86) Belüftungsöffnungen (82) zur kreuzweisen Belüftung des Behälterinnern und zur Einführung von gasförmigen Sprühmitteln angeordnet sind.
- 8. Frachtbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7j wobei an dem vertikalen Pfosten und einer Eckstrebe eine trapezförmige Wandplatte befestigt ist und die Tür sich vom vertikalen Pfosten zur anderen Eckstrebe erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (20) in ihrer etwa halben Höhe mit einem quer verlaufenden Scharnier (4-0) versehen und vor ihrem Verstauen über der Deckplatte (18) in Hälften zu falten ist.
- 9. Frachtbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (20) sich zwischen den beiden Eckstreben (39» 75) erstreckt und die Bohrungen/(76) sowie Nuten (72) im vertikalen Pfosten (22) unt^s/e^zt bleiben.. BO982 8 /0601Leerseite
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- 1974-12-24 FR FR7442710A patent/FR2256078B1/fr not_active Expired
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| BE823785A (fr) | 1975-04-16 |
| BR7410667D0 (pt) | 1975-09-02 |
| FR2256078B1 (de) | 1976-10-22 |
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