DE3731134A1 - Hochdruck-metallhalogenidlampe mit niedriger farbtemperatur und guter farbwiedergabe - Google Patents
Hochdruck-metallhalogenidlampe mit niedriger farbtemperatur und guter farbwiedergabeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hochdruck-Metall
halogenidlampe, die mit niedriger Farbtemperatur und
guter Farbwiedergabe gekennzeichnet werden kann, weiters
ein lichtdurchlässiges, hochschmelzendes, vorteilhaft
aus Quarzglas verfertigtes Entladungsgefäss und wenigstens
zwei Hauptelektroden aufweist und die Hauptelektroden
in dem einen Ende oder in den gegenüberliegenden Enden
des Entladungsgefässes eingelötet sind; als Startgas
ist (sind) in dem Entladungsgefäss Edelgas(e) enthalten,
als Puffergas wird Quecksilberfüllung verwendet, worin
in einer in Betriebszustand eine Sättigung sicherstellenden
Menge sind Dy-, Ho- und Na-Haloide und gegebenenfalls
Tl- und/oder Cs- und/oder Li-Haloid als Zuschlagstoff
vorhanden; das Entladungsgefäss ist in einem lichtdurch
lässigen Kolben angeordnet, in die die Stromzuleiter
entweder an dem einen Ende oder an beiden Enden des
Kolbens eingeführt sind.
Aus der Patentanmeldung EP 00 49 545 ist eine
Metallhalogenidlampe bekannt, in der als seltenes Erd
metall Praseodym, Neodym und Lutezium, sowie Natrium,
Quecksilber und Edelgas enthalten sind, das Molverhältnis
des seltenen Erdmetalls und des Natriums im Bereich
zwischen 1:1-1:20 liegt, Quecksilber in dem
Entladungsrohr in einer Menge zwischen von 2 bis 100
mg/cm3 vorhanden ist, wobei das Verhältnis seltenes
Erdmetall/Natrium und die Menge des Quecksilbers mit
der Nominalleistung der Lampe umgekehrt proportional
sind. Nach den Beispielen 11 bzw. 12 der Beschreibung
konnte als allgemeiner Index der Farbwiedergabe Ra
von 66 bis 71 bei einer Farbentemperatur von 3515 K
bzw. 3440 K erreicht werden.
Im Sinne der Offenlegungsschrift DE-OS
25 19 377 konnte eine Farbentemperatur unter 4500 K
durch Zugabe von seltenem Erdmetall-Haloid, Alkali-,
Erdalkali- und Thalliumhalogenid, sowie unter Anwendung
eines Blaufilters erreicht werden. Als Blaufilter wird
Zinnjodid verwendet, das als Zuschlag in die Füllung
eingeführt wird, oder das Blaufilter wird entweder
als Überzug auf das Entladungsrohr aufgetragen oder
dem Grundstoff des Entladungsrohrs oder des Aussen
kolbens zugemischt. Bei dieser Lösung bringt die Ver
wendung des Zinns in dem Entladungsraum wegen der bogen
beschränkenden Wirkung bedeutende Probleme mit sich.
Der eingeschränkte Bogen kann, insbesondere nach einem
längeren Betrieb die Wand des Entladungsgefässes angreifen,
wodurch die Lebensdauer der Lampe verkürzt wird. In
der in der Beschreibung als Beispiel erwähnten Lampe
sind Dysprosium, Natriumjodid, Thalliumjodid und Zinn,
desweiteren Quecksilberjodid und Brom enthalten. Im
Laufe des Betriebs diffundieren die Natriumionen aus
dem Entladungsgefäss durch die Quarzwand und lassen
einen Halogenüberschuss in dem Entladungsgefäss zurück.
Als Erfolg kommt eine weitere Bogenbeschränkung zustande,
die auch die Auslöscheigenschaften der Lampe beeinträch
tigt. Im Sinne der Beschreibung wird die schädliche
Wirkung des beschränkten Bogens mit einem elektroden
stabilisierten Bogen kompensiert, das bedeutet, dass
ein kleindimensioniertes kurzes Entladungsrohr verwendet
wird. Diese Lösung weist jedoch den Nachteil auf, dass
infolge der Wandbelastung und erhöhten Schwarzwerdens
die nützliche Lebensdauer der Lampe verkürzt wird.
Als Ausgleich wird Brom verwendet was wiederum zur
erhöhten Korrosion der Elektroden führt.
Ähnliche Probleme kommen bei der Hochdruck
-Metallhalogenidlampe nach DE-OS 26 55 167 vor, bei
der gleicherweise Zinn- und Natriumhalogenid zum Erreichen
einer niedrigen Farbentemperatur angewendet wird. Bei
der als Beispiel dienenden Realisierung konnte bei
einer korrelierten Farbtemperatur von 3000 K ein allge
meiner Farbwiedergabeindex Ra=75 erreicht werden.
In einer Publikation von Dobrusskin et al.
(Technisch-Wissenschaftliche Abhandlungen der Osram
-Gesellschaft, Band 12, 1986, Seiten 11-30) wird
eine Lampe beschrieben, die Dysprosium, Holmium,
Thullium, Thallium, Natrium, Quecksilber und Jod enthält.
In dem Artikel gelangen die Verfasser zu der Konklusion,
indem die warmweisse Farbe mit seltenem Erdmetall als
Zuschlag nicht realisiert werden kann, da infolge der
grossen Wandbelastung die Lebensdauer zu kurz wäre.
Da unverändert ein tatsächlicher Anspruch
auf eine Metallhalogenidlampe mit niedriger Farbtemperatur
und guter Farbwiedergabe mit einer je längeren Lebens
dauer besteht, wurde trotz den obenerwähnten negativen
Publikationen der Erfindung das Ziel gesetzt, eine
derartige Lampe zu entwickeln.
Im Laufe der Forschungstätigkeit wurde die
Erkenntnis gemacht, dass durch die entsprechende Wahl
des Verhältnisses der in das Entladungsrohr dosierten
Zuschlagstoffe, wie Dysprosium-, Holmium-, sowie Natrium
halide, insbesondere Jodid, ohne die Anwendung eines
Blaufilters, ohne hohe Wandbelastung, die niedrige
korrelierte Farbtemperatur von 3000-4000 K neben
einer guten Farbwiedergabe erreicht werden kann, ohne
die Lebensdauer verkürzen zu müssen. Es konnte festgestellt
werden, dass ein grösseres Molverhältnis Natrium
haloid/seltenes Erdmetall eine niedrigere Farbtemperatur
und einigermassen schlechtere Farbwiedergabe ergibt,
wogegen mit einem kleineren Molverhältnis eine höhere
Farbtemperatur und bessere Farbwiedergabe erreicht
werden können. Durch die Änderung der zugegebenen Thallium
jodidmenge kann die Farbe der Lampe in jedem Fall der
Farbe des Planck-Strahlers ähnlich sein. Durch die
Zugabe von Zäsiumjodid wird die bogenbeschränkende
Wirkung der seltenen Erden auch dann verringert, wenn
nach einem langen Betrieb der infolge des Natrium
verlustes der Lampe auftretende Halogenüberschuss zu
einer weiteren Beschränkung des Bogens führen würde.
Die erfindungsgemässe Metallhalogenidlampe
beruht auf der obenbeschriebenen Erkenntnis.
Demnach bezieht sich die Erfindung auf eine
Hochdruck-Metallhalogenidlampe mit niedriger Farb
temperatur und guter Farbwiedergabe, die ein licht
durchlässiges, hochschmelzendes, vorteilhaft aus Quarz
glas verfertigtes Entladungsgefäss und wenigstens zwei
Hauptelektroden aufweist und die Hauptelektroden in
dem einen Ende oder in den gegenüberliegenden Enden
des Entladungsgefässes eingelötet sind; als Startgas
ist (sind) in dem Entladungsgefäss Edelgas(e) enthalten,
als Puffergas wird Quecksilberfüllung verwendet, worin
eine im Betriebszustand eine Sättigung sicherstellende
Menge Dy-, Ho- und Na-Haloide und gegebenenfalls
Tl und/oder Cs- und/oder Li-Haloid als Zuschlagstoff
vorhanden sind. Das Entladungsgefäß ist in einem licht
durchlässigen Kolben angeordnet, in die die Stromzu
leiter entweder an dem einen Ende oder an beiden Enden
der Glocke eingeführt sind.
Die erfindungsgemässe Metallhalogenidlampe
kann dadurch gekennzeichnet werden, dass das gemeinsame
Verhältnis des in dem Entladungsgefäss vorhandenen
Dy-, und Ho-Haloids zu dem Na-Haloid im Bereich zwischen
1:1 und 1:4 liegt, desweiteren in dem Entladungs
rohr Metalljodide als Metallhaloidzuschlagstoffe ent
halten sind.
Die Erfindung wird anhand einiger vorteilhafter
Ausführungsbeispiele der Metallhalogenidlampe, mit
Hilfe der beiliegende Zeichnung näher erläutert; es
zeigen
Fig. 1 das Schema der erfindungsgemässen 250 W
Metallhalogenidlampe, an zwei Enden
gesockelt,
Fig. 2 die Lampe nach Fig. 1, aber in einer
150 W Ausführung.
Wie es aus der Fig. 1 wohl ersichtlich ist,
ist ein Entladungsgefäss 1 aus Quarzglas in einem äusseren
Quarzkolben 2 angeordnet. In den beiden Enden des Entladungs
gefässes 1 aus Quarzglas sind Elektroden 3, 3′ abgeflacht
eingesetzt; die Elektroden sind entweder aus reinem
Wolfram verfertigt, oder sind mit 1 bis 3% Thorium
oxid oder mit 1 bis 3% Dysprosiumoxid + Holmiumoxid
aktiviert. In einer Abflachung 4, 4′ gewährleistet
eine Mo-Folie 5, 5′ den Vakuumverschluss. Strom wird
über einen Mo-Draht 6, 6′ zugeführt. Die Abbindung
der Restgase im äusseren Quarzkolben 2 und die Auf
rechterhaltung des Vakuums werden durch ein Zirkonium
-Aluminiumgetter 7 gewährleistet. In einer Abflachung
8, 8′ des äusseren Quarzkolbens 2 ist eine Mo-Folie
9, 9′ angeordnet, zu welcher der Strom mittels eines
Mo-Drahts 10, 10′ zugeführt wird. Ein Keramikkopf 11,
11′ ist mit einem Bindemittel an den Abflachungen 8,
8′ befestigt. Der Mo-Draht 10, 10′ ist zu einem Anschluss
12, 12′ angeschweisst, der die Lampe mit dem Netz ver
bindet. In dem Entladungsgefäss 1 aus Quarzglas ist
ein Entladungsstoff 13 enthalten, der Edelgas, z.B.
Argon, ausserdem Quecksilber, Dysprosium, Holmium,
Thallium, Zäsium und Jod, in gewissen Fällen Brom
enthält. Streng genommen bezieht sich vorliegende Er
findung auf die Zusammensetzung des erwähntes Entladungs
stoffes 13.
Aus dem Standpunkt der Erfindung ist es gleich
gültig, ob die Metalle - mit der Ausnahme des Natriums
in elementarer oder anderer Form zugegeben werden.
Das Jod z.B. kann als Quecksilberjodid oder alle Metalle
können als Haloide zugegeben werden. Es wird vorge
schlagen, das Natrium als Haloid zu dosieren, da das
elementare Natrium die Quarzwand angreift. Auf die
Enden des Entladungsgefäßes 1 aus Quarzglas ist ein
wärmereflektierender Überzug 14, 14′ aus Zirkonium
dioxid aufgetragen.
Fig. 2 stellt eine weitere Ausführungsform
dar, wobei die Numerierung der einzelnen Bestandteile
mit jener nach Fig. 1 übereinstimmt.
Von dem Standpunkt der Erfindung sind die in
Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen äußerst
günstig, da in den Metallhalogenlampen des hier veran
schaulichten Typs die Auswanderungsgeschwindigkeit
des Natriums niedrig ist. So kann eine Lampe erhöhter
Lebensdauer verfertigt werden. Übrigens ist die Aus
führungsform von dem Standpunkt der Erfindung gleich
gültig. Eine an dem einen Ende abgeflachte Version
ist auch möglich. Die einzige wesentliche Forderung
besteht darin, daß die Auswanderung des Natriums über
die Quarzwand niedrig ist.
Im folgenden sind einige Beispiele unter
Bezugnahme auf die Figuren angegeben:
Eine 250 W Metallhalogenidlampe wird in Form
nach Fig. 1 verfertigt, deren Entladungsgefäß 1 aus
einem Quarzglasrohr mit einem Innendurchmesser von
13 mm erzeugt worden ist; der Abstand zwischen den
Elektroden 3, 3′ beträgt 30 mm. Beide Enden des
Entladungsgefäßes 1 aus Quarzglas wurden mit einem
wärmereflektierenden Überzug 14, 14′ aus Zirkoniumdioxid
versehen. Die Elektroden 3, 3′ wurden mit zwei Arten
der Emissionsstoffe hergestellt. Bei der Version mit
Thoriumdioxid ist die Lichtausbeute im Vergleich zur
Version mit 50-50% Dysprosium-Holmiumoxidzugabe
vermindert. Die Elektroden 3, 3′ bestehen aus auf
einem Wolframstab (Aussendurchmesser 0,7 mm) aufge
zogener doppelschichtiger Wolfram-Doppelspirale. Im
kalten Zustand enthält das Entladungsgefäss 1 aus Quarz
glas 60 mbar Argon, 19 mg Thallium-Zäsium-Amalgam,
2 mg Natriumjodid, 0,6 mg 50-50% Dysprosium-Holmium
-Folie und 3,1 mg Quecksilberjodid. Das Molverhältnis
Natriumjodid/Disprosium-Holmium-Jodid beträgt 3,6.
Die Farbtemperaturen der Lampen betragen 3127 K bzw.
3245 K, und die Farbwiedergabeindexen 79 bzw. 80. Nach
einer Brennperiode von 10 000 Stunden änderte sich die
Farbtemperatur auf 2948 K bzw. 3151 K, während der
allgemeine Farbwiedergabeindex unverändert blieb.
Bei der Änderung des Molverhältnisses konnte
bei einer Farbtemperatur 3500 bis 3600 k der Farb
wiedergabeindex auf 83-84 erhöht werden.
Wird ein Molverhältnis von 1:1 gewählt, er
reicht die Farbtemperatur einen Wert von etwa 5000 K,
während der Farbwiedergabeindex den Wert Ra=90 aufnimmt.
Eine 150 W Metallhalogenidlampe wurde in der
Ausführung nach Fig. 2 hergestellt, in der die Ver
hältnisse der Zuschlagstoffe mit jenen nach Beispiel
1 übereinstimmen. Es konnten Farbtemperaturen von 3089 K
und 2993 K und Farbwiedergabeindexen von 75 und 79
gemessen werden. Diese Werte ändern sich nach einer
2000-stündigen Brennperiode auf 3039 K bzw. 2970 K,
sowie auf 79 bzw. 83. Das bedeutet, dass ohne eine
beachtenswerte Änderung der Farbtemperatur ein besserer
Farbwiedergabeindex erreicht wurde.
Es kann daher festgestellt werden, dass unter
Anwendung der Erfindung das gesetzte Ziel - nämlich
eine niedrige Farbtemperatur und gute Farbwiedergabe
bei einer langen Lebensdauer - erreicht werden kann.
Claims (4)
1. Hochdruck-Metallhalogenidlampe mit niedriger
Farbtemperatur und guter Farbwiedergabe, die ein licht
durchlässiges, hochschmelzendes, vorteilhaft aus Quarz
glas verfertigtes Entladungsgefäß und mindestens zwei
Hauptelektroden aufweist, welche Hauptelektroden an
dem einen Ende oder an den gegenüberliegenden Enden
des Entladungsgefäßes eingeschmolzen sind, welches
Entladungsgefäß in einem lichtdurchlässigen Außen
kolben angeordnet ist, in den die Stromzuleitungen
entweder an dem einen Ende oder an beiden Enden des
Außenkolbens eingeführt sind, wobei als Startgas in
dem Entladungsgefäß Edelgas enthalten ist und als
Puffergas eine Quecksilberfüllung verwendet wird und
in einer im Betriebszustand die Sättigung sicherstel
lenden Menge Dy-, Ho-, und Na-Haloide und gegebenen
falls T1 und/oder Cs- und/oder Li-Haloid als Zusatz
stoff vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das gemeinsame Molverhältnis der Summe von Dy- und
Ho-Haloid zu dem Na-Haloid im Bereich zwischen 1:1 und
1:4 liegt.
2. Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die in dem Entladungsgefäß
vorhandenen Metallhaloidzusätze Metalljodide sind.
3. Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Molverhältnis Dy:Ho
in dem Entladungsgefäss 1:1 beträgt.
4. Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass in dem Entladungsgefäss
der NaJ-Gehalt auf ein Bogenzentimeter bezogen max.
1 mg beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: BESZEDES, S., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 85221 DACHAU |
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| 8331 | Complete revocation |