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DE3730334A1 - Stabilisator fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Stabilisator fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3730334A1
DE3730334A1 DE19873730334 DE3730334A DE3730334A1 DE 3730334 A1 DE3730334 A1 DE 3730334A1 DE 19873730334 DE19873730334 DE 19873730334 DE 3730334 A DE3730334 A DE 3730334A DE 3730334 A1 DE3730334 A1 DE 3730334A1
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DE
Germany
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stabilizer
leg
torsion bar
vehicle
motor vehicles
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DE19873730334
Other languages
English (en)
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DE3730334C2 (de
Inventor
Ulrich Dipl Ing Beutin
Richard Korte
Juergen Ing Grad Wehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE FA. MUHR U
Original Assignee
Daimler Benz AG
Muhr und Bender KG
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Publication date
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Priority to FR888811804A priority patent/FR2620386B1/fr
Priority to JP63224893A priority patent/JPH0712774B2/ja
Priority to US07/242,808 priority patent/US4869480A/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G21/00Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
    • B60G21/02Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
    • B60G21/04Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically
    • B60G21/05Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically between wheels on the same axle but on different sides of the vehicle, i.e. the left and right wheel suspensions being interconnected
    • B60G21/055Stabiliser bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stabilisator für Kraftfahr­ zeuge, mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Patentan­ spruch 1.
Das freie Ende von Stabilisatorschenkeln derartiger Stabi­ lisatoren kann, je nach den gegebenen Einbaumöglichkeiten, unmittel oder mittelbar mit einem entsprechenden Fahrzeug­ teil, beispielsweise einem solchen der Radaufhängung, be­ weglich verbunden sein.
In letzterem Falle sind die Stabilisatorschenkel jeweils über ein Verbindungsglied in Form eines Gestänges mit dem ihnen zugeordneten Fahrzeugteil verbunden (Fahrwerk­ technik, J. Reimpell, 4. Auflage, Seite 377).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stabilisator der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 erläuterten Art so zu verbessern, daß für eine üblicherweise nur mittel­ bar zu bewerkstelligende Anlenkung der Stabilisatorschen­ kel an einem Fahrzeugteil auf die Verwendung entsprechender Verbindungsglieder verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnen­ den Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäß ausgebildeten Stabilisator ersetzen somit die elastisch nachgiebig abgewinkelten Endstücke der Stabilisatorschenkel die Verbindungsglieder. Die Er­ findung ermöglicht es, den technischen Aufwand erheblich zu verringern, wobei sich die für den Einbau des Stabili­ sators erforderliche Montagearbeit wesentlich einfacher und schneller bewerkstelligen läßt. Dabei können die Stabilisatorschenkel kostengünstig auf die zu ihrer An­ bindung erforderliche Kontur gebracht werden.
Die Erfindung bietet des weiteren die Möglichkeit, den Stabilisator als Formteil aus einem Stück herzustellen, sofern dies die notwendigen Materialquerschnitte erlauben. Je nach den zu erwartenden Beanspruchungen von Torsions­ stab und Stabilisatorschenkeln kann es sich jedoch als zweckmäßig erweisen, die Konstruktion nach Patentanspruch 2 zu gestalten. In diesem Falle lassen sich für Torsions­ stab und Stabilisatorschenkel unterschiedliche, den An­ forderungen entsprechend kostengünstige Materialqualitäten paaren.
In fertigungstechnischer Hinsicht bietet diese Konstruk­ tion den besonderen Vorteil, daß sich die mit entsprechen­ den Querschnitten herzustellenden Stabilisatorschenkel mittels geeigneter Werkzeuge schnell und exakt in die er­ forderliche Form bringen lassen.
Die Stabilisatorschenkel können dabei aus Flach-, Rund- oder Vierkantmaterial, aus Rohr oder durch Formteile aus Kunststoff hergestellt sein. Dabei können diese, insbe­ sondere, wenn sie aus Rundmaterial gefertigt sind, über ihre Länge mit den zu erwartenden Belastungen angepaßten unterschiedlichen Querschnitten ausgestattet sein.
Die Anbindung des abgebogenen Endstückes der Stabilisator­ schenkel an das entsprechende Fahrzeugteil kann ver­ schiedenartig, beispielsweise durch Anschrauben, bewerk­ stelligt werden. Bevorzugt ist hierzu die Konstruktion nach Patentanspruch 3 getroffen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines er­ findungsgemäßen Stabilisators dargestellt.
10 bezeichnet einen beispielsweise massiv ausgebildeten zylindrischen Torsionsstab, an dessen Stabenden jeweils ein Stabilisatorschenkel 12 drehfest angebracht ist. Der Torsionsstab 10 kann selbstverständlich auch ein von der zylindrischen Form abweichendes Querschnittsprofil auf­ weisen oder rohrförmig ausgebildet sein. In letzterem Falle kann es sich um ein nahtlos gezogenes oder ge­ schweißtes Rohr handeln, mit dem Vorteil, daß das Rohr eine einwandfreie Riß- oder Oberflächenprüfung auch am Rohr­ innenumfang ermöglicht.
Der Einfachheit halber ist nur einer der Stabilisator­ schenkel 12 gezeigt. Dieser ist als Formteil aus Stahl­ blech gebildet, an dessen mit dem Torsionsstab 10 zu verbindenden Schenkelende ein halsartiger, zylindrischer Ansatz 14 vorgesehen ist, der an der dem betreffenden Stabende zugekehrten Schenkelseite durchgestellt ist.
Zur gegenseitigen Verbindung des Torsionsstabes 10 und des den halsartigen Ansaz 14 aufweisenden Hinterendes des Stabilisatorschenkels 12 dient beispielsweise ein zwischen beiden Teilen vorgesehenes Verbindungsstück 16, dessen eines Endteil 18 als massiver, zylindrischer Ansatz mit planer Stirnfläche und dessen anderes Endteil 20 hohl­ zylindrisch ausgebildet ist. Der Innendurchmesser des hohl­ zylindrischen Endteils 20 ist dem Außendurchmesser des hals­ artigen Ansatzes 14 zwecks im wesentlichen spielfreien Eingriffes des letzteren in das Endteil 20 entsprechend angepaßt.
Zur Befestigung des Verbindungsstückes 16 an der Torsions­ stange 10 bieten sich mehrere Möglichkeiten. Dasselbe kann mit seinen planen Stirnfläche mit einer gleichfalls planen Stirnfläche des Torsionsstabes 10 z. B. durch Reib- oder Wirbelstromschweißen verbunden sein. Der halsartige Ansatz 14 des Stabilisatorschenkels 12 kann in der Öffnung 22 des Endteils 20 des Verbindungsstückes 16 beispiels­ weise durch Verpressen, Verschrumpfen, Verkleben oder ge­ gebenenfalls durch Schweißen drehfest verbunden sein.
Zur Erzielung der notwendigen Biegesteifigkeit können die Stabilisatorschenkel 12, wie dies beispielsweise der Quer­ schnitt ihres Hinterendes zeigt, in geeigneter Weise profiliert, z. B. über ein Teilstück ihrer Länge mit Randsicken 24 und 26 ausgestattet sein.
Die Stabilisatorschenkel 12 können darüber hinaus auch quer zu ihrer Längsrichtung verformt sein, wie dies der Schenkelabschnitt 28 veranschaulicht, um in deren Bereich installierte Fahrzeugteile, beispielsweise Fahrwerksteile, zu umgehen. Die Verformung kann beispielsweise in einer Abwinklung, Bie­ gung und/oder Verkröpfung bestehen.
Der erläuterte Stabilisator ist für Einsätze geeignet, bei denen üblicherweise zwischen den Stabilisatorschen­ keln und den mit ihnen zu verbindenden Fahrzeugteilen Verbindungsglieder in Form eines entsprechenden Gestänges vorzusehen sind.
Um auf die Anordnung solcher spezieller Verbindungsglieder verzichten zu können, ist an deren Stelle jeweils ein elastisch nachgiebig abgebogenes steifes Schenkelendstück 30 vorgesehen, das mit seinem freien Ende an dem entsprechen­ den Fahrzeugteil beispielsweise schwenkbeweglich befestig­ bar ist. Zu diesem Zweck ist am freien Ende des Schenkelend­ stückes 30 beispielsweise ein Lagerauge 32 angeformt, das z. B. entsprechend aufzubohren und ggf. mit Innengewinde auszustatten ist. Ebensogut kann als Lagerelement ein Zapfen oder dgl. vorgesehen sein.
Die elastisch nachgiebige Verbindung des steifen Schenkelendstückes 30 mit dem übrigen Teil 34 des Stabilisatorschenkels 12 ist durch einen z. B. etwa bogenförmigen Übergangsabschnitt 36 ge­ schaffen, dessen Querschnitt in etwa demjenigen des sich an diesen anschließenden Schenkelteilstückes, im vorliegenden Falle des Schenkelabschnittes 28, entspricht. Dieser Über­ gangsabschnitt 36 ist dem Schenkelabschnitt 28 derart zuge­ ordnet, daß sein Widerstandsmoment gegenüber demjenigen des übrigen Schenkelteils 28, 34 um ein Vielfaches gerin­ ger ist. Hierzu ist der Übergangsabschnitt 36 relativ zum benachbarten Schenkelabschnitt 28, dessen vorzugsweise rechteckförmiger Querschnitt in der Bewegungsebene des Stabilisatorschenkels 12 seine größte Abmessung aufweist, beispielsweise so tordiert, daß die größte Abmessung seines gleichfalls beispielsweise rechteckförmigen Quer­ schnitts der größten Querschnittabmessung des Schenkel­ abschnittes 28 ungefähr in einer Lage von 90° zugeordnet ist.
Die Schenkelendstücke 30 des Stabilisators können entweder jeweils mit einem beweglichen Radaufhängungsteil einer Fahrzeugachse verbunden sein, wobei in diesem Falle der Torsionsstab 10 am Fahrzeugaufbau drehbar gelagert ist oder die Schenkelendstücke 30 können am Fahrzeugaufbau gelagert und der Torsionsstab 10 an der beweglichen Fahr­ zeugachse befestigt sein, wie dies bei Starrachsen üblicher­ weise der Fall ist.

Claims (3)

1. Stabilisator für Kraftfahrzeuge, mit einem sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckenden Torsionsstab, der endseitig je einen sich etwa in Fahrzeuglängsrichtung er­ streckenden Stabilisatorschenkel aufweist, die jeweils über ein Verbindungsglied an einem zum Stabilisatorschenkel in der Höhe versetzten, Federungsbewegungen ausführenden Fahrzeugteil beweglich angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder jeweils durch ein elastisch nachgiebig abgebogenes und an dem entsprechenden Fahr­ zeugteil befestigbares, in sich steifes Schenkelendstück (30) der Stabilisatorschenkel (12) gebildet sind.
2. Stabilisator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisatorschenkel (12) durch auf den Torsions­ stab (10) drehfest aufgebrachte Formteile gebildet sind.
3. Stabilisator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am abgebogenen Schenkelendstück (30) der Stabilisator­ schenkel (12) jeweils ein Lagerelement (32), ggf. mit Gewinde angeformt ist.
DE19873730334 1987-09-10 1987-09-10 Stabilisator fuer kraftfahrzeuge Granted DE3730334A1 (de)

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