DE3730297A1 - Garnitur fuer eine aufloesewalze - Google Patents
Garnitur fuer eine aufloesewalzeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Garnitur für eine Auflösewalze mit
einer Vielzahl von Zähnen, die jeweils einen Zahnfuß, eine
Zahnbrust und einen Rücken sowie zwischen Rücken und Zahnbrust
befindliche Seitenflanken aufweisen, die zu einer Spitze auf
einander zulaufen.
Grundsätzlich sind zwei Arten von Garnituren bekannt, die sich
durch ihre Herstellung unterscheiden. Bei der einen Bauart (DE-
OS 34 39 664) werden die Zähne direkt in den Umfang der Auflö
sewalze oder in den Umfang eines auf die Auflösewalze aufge
steckten Garniturringes eingearbeitet, insbesondere durch
Schleifen. Bei der anderen Bauart (US-PS 41 69 019) wird eine
Auflösewalze in Wendelform mit einem sogenannten Sägezahndraht
bewickelt. Bei beiden Bauarten wird übereinstimmend vorgesehen,
daß sich die Zähne entgegen ihrer Laufrichtung gesehen von in
nen zur Zahnspitze hin verjüngen, d.h. daß die Seitenflanken
der Zähne mit einer gleichbleibenden Neigung aufeinander zu
laufen. Dadurch werden relativ spitze Zähne geschaffen, die
sehr gut in das durch Auskämmen aufzulösende Fasermaterial ein
dringen können. Es entstehen somit relativ schlanke Zähne. Der
artige Zähne sind jedoch sehr weich und lassen sich relativ
einfach elastisch und plastisch verbiegen. Nach einem Verbiegen
besteht die Gefahr, daß die Funktion beeinträchtigt ist. Außer
dem führt schon ein elastisches Verbiegen sehr häufig dazu, daß
die auf den Zähnen angebrachte Beschichtung, die weniger ela
stisch ist, abplatzt und sich löst. Dadurch wird dann die Le
bensdauer der Garnitur wesentlich reduziert.
Bei Kämmwalzen für Kämmvorrichtungen, d.h. bei einer anderen
Gattung, ist es bekannt (DE-OS 20 23 354), den Umfang einer
Walze mit Aussparungen zu versehen, in welchen Nadelreihen ein
gesetzt werden. Dabei ist es bekannt, die zahnartigen Ansätze
sich mit einer Krümmung kontinuierlich von dem Zahnfuß zur
Zahnspitze verjüngen zu lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Garnitur der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Zähne eine
höhere Festigkeit aufweisen, ohne daß Nachteile bezüglich der
Funktion in Kauf genommen werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seitenflanken in im
wesentlichen radialen Flächen liegen, und daß erst in dem Be
reich der Spitze wenigstens eine Seitenflanke einen zur anderen
Seitenflanke hinlaufenden, zur Radialebene geneigten Endbereich
aufweist.
Damit ist eine Zahnform geschaffen, durch welche die Zähne quer
zu ihrer Bewegungsrichtung eine größere Dicke erhalten, wodurch
sie in dieser Richtung biegesteifer werden. Die Spitze selbst
ist dabei in ausreichender Weise spitz ausgebildet, so daß das
Eindringen in Fasermaterial nicht behindert wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vor
gesehen, daß die Seitenflanken bis wenigstens zu etwa 2/3 der
radialen Höhe der Zähne als im wesentlichen radial ausgerichte
te Flächen ausgebildet sind. Damit lassen sich relativ stabile
Zähne schaffen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
der Winkel zwischen den Seitenflanken im Bereich der Zahnspit
ze zwischen 35° und 50° beträgt. Dadurch werden Zahnspitzen ge
schaffen, die genügend scharf oder spitz sind, um leicht in das
Fasermaterial einzutauchen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsformen und der Unteransprüche.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Auflösewalze,
die mit einem eine Garnitur aus Zähnen aufweisen
den Garniturring versehen ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II der
Fig. 1 auf die Zähne der Garnitur des Garniturrings,
Fig. 3 einen etwa axialen Teilschnitt durch Zähne der Gar
nitur und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine weitere Ausführungsform
mit einer als Sägezahndraht ausgebildeten Garnitur.
Die in Fig. 1 dargestellte Auflösewalze besitzt eine Welle (3),
die mittels zweier Wälzlager, von denen nur das Lager (6) dar
gestellt ist, in einem Lagergehäuse (7) gelagert ist. Die Welle
(3) ragt beidseitig über das Lagergehäuse (7) hinaus. An dem in
der Zeichnung nicht dargestellten Ende ist die Welle (3) mit
einem Antriebswirtel versehen.
Das in der Zeichnung dargestellte Ende der Welle (3) ist mit
der eigentlichen Auflösewalze versehen. Auf die Welle (3) ist
ein Grundkörper (1) mit einer Bohrung (2) im Preßsitz aufge
schoben. Die axiale Lage des Grundkörpers (1) kann durch einen
Ringbund oder einen Sicherungsring o.dgl. in Richtung zu dem
Lagergehäuse (7) fixiert sein. Der Grundkörper (1) weist eine
zylindrische Umfangsfläche auf, die in axialer Richtung durch
einen Ringbund (14) begrenzt wird. Auf die zylindridsche Um
fangsfläche des Grundkörpers (1) ist ein Garniturring (4) mit
einem Gleitsitz aufgeschoben. Der Garniturring (4) ist mit ei
ner Garnitur aus einer Vielzahl von Zähnen (5) versehen, die im
nachstehenden noch näher erläutert werden. Diese Zähne (5) wer
den aus dem Garniturring (4) durch spanende Bearbeitung heraus
gearbeitet.
Der Grundkörper (1) ist im Bereich des Flansches (14) mit einem
Ringbund (27) versehen, dem eine etwas größer bemessene Ausspa
rung (26) des Garniturringes (4) zugeordnet ist. Dadurch wird
sichergestellt, daß der Garniturring (4) nur in einer bestimm
ten Position auf den Grundkörper (1) in die Endposition aufge
schoben werden kann.
Der Garniturring (4) wird mittels einer tellerartig vertieften
Scheibe (10) gegen den Flansch (14) verspannt. Die Scheibe (10)
stützt sich mit ihrem Rand gegen das axial über den Grundkörper
(1) überstehende Ende des Garniturringes (4) ab. Die Scheibe
(10) ist mit einer Bohrung (22) auf die Welle (3) aufgesteckt.
Sie wird an der Welle (3) mittels einer Spannschraube (17) be
festigt, die in die Welle (3) eingeschraubt ist und die sich
mit einem Flansch (15) gegen eine Spannfläche (16) der Scheibe
(10) abstützt. Die Dicke der Scheibe (10) ist so bemessen, daß
sie über das aus dem Grundkörper (1) hinaus ragende Ende der
Welle (3) übersteht. Außerdem ist die Scheibe (10) so geformt,
daß ein ausreichendes Spiel (18) zu dem Grundkörper (1) ver
bleibt, um ein Spannen des Garniturringes (4) zu ermöglichen.
Der Flansch (14) des Grundkörpers (1) ragt ebenso wie der Rand
(13) der Scheibe (10) in radialer Richtung bis wenigstens in
den Bereich der Spitzen der Zähne (5). Die einander zugewandten
Innenseiten des Randes (13) und des Flansches (14) sind mit
Verdickungen (11, 12) versehen, so daß der Flansch (14) und der
Rand (13) jeweils in einem Abstand in axialer Richtung zu den
benachbarten Zähnen (5) beginnen, der etwa dem axialen Abstand
der Zähne (5) untereinander entspricht.
Der Grundkörper (1) umgibt mit einem Hohlraum (8) das mit dem
Wälzlager (6) versehene Ende des Lagergehäuses (7). Der Grund
körper (1) ist dabei an seinem das Lagergehäuse (7) übergrei
fenden Ende mit einem nach innen ragenden Ringbund (28) verse
hen, der einem an dem Lagergehäuse (7) angebrachten Dichtungs
ring gegenüberliegt und mit diesem einen Dichtungsspalt (9)
bildet. Der Hohlraum (8) wird über Bohrungen (23) des Grundkör
pers (1) zugänglich für Reinigungswerkzeuge, beispielsweise ei
ne Blasdüse, wenn die Scheibe (10) entfernt und der Garnitur
ring (4) wenigstens so weit axial verschoben worden ist, daß
die Bohrungen (23) freigegeben sind.
Über die Bohrung (24), in welche die Schraube (17) einge
schraubt ist, kann Schmiermittel für die Wälzlager (6) zuge
führt werden, zu denen von dieser axialen Bohrung (24) kleine
radiale Bohrungen (25) abzweigen. Die Schraube (17) ist als ein
Art hinterschnittener Griffkopf (20) ausgebildet, der eine zen
trale Aussparung (21) zum Ansetzen eines Werkzeuges aufweist,
beispielweise einen Innensechskant.
In Fig. 2 und 3 sind die Zähne (5) des Garniturringes (4) in
größerem Maßstab dargestellt. Die Zähne (5) besitzen jeweils
einen sehr breiten Zahnfuß, mit welchem sie aus dem Grundmate
rial des Garniturringes (4) heraustreten. Sie haben eine in
Laufrichtung (A) des Garniturringes (4) nach vorne weisende
Zahnbrust (29), und einen Rücken (30). Wie aus Fig. 2 zu erse
hen ist, verläuft der Rücken (30) der Zähne (5) etwa geradli
nig, während die Zahnbrust (29) etwa sichelförmig gekrümmt ist.
Die Zahnbrust (29) des nachfolgenden Zahnes (5) geht in den
Rücken (30) des vorausgehenden Zahnes im Bereich der Zahnfüße
mit einer Rundung (31) über, die tangential an dem Rücken (30)
beginnt und sanft in die Zahnbrust (29) ausläuft.
Die Zähne (5) besitzen zwischen der Zahnbrust (29) und dem
Rücken (30) einen Scheitelwinkel (α), der relativ spitz ist
und in der Größenordnung von 15° bis 33° liegt. Die Zahnbrust
(29) hat zu einer Radialen durch die Drehachse des Garniturrin
ges (4) einen Brustwinkel (β), der zwischen 12° und 25° liegt.
Durch die Festlegung des Scheitelwinkels (α) und des Brustwin
kels (b) liegt die Zahnform - gesehen in axialer Richtung des
Garniturringes (4) - weitgehend fest. Wie aus Fig. 2 zu ersehen
ist, ist die Zahnspitze (34) etwas abgetragen oder abgeflacht.
Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß die Zähne (5) eine relativ große
radiale Höhe (H) haben, die größer als der Abstand (T) zwischen
zwei in Axialrichtung benachbarten Zähnen (5) ist. Um trotz der
vorhergehend beschriebenen relativ spitzen Winkel (α und β)
möglichst biegesteife Zähne (5) zu schaffen, ist vorgesehen,
daß die zwischen der Zahnbrust (29) und dem Rücken (30) befind
lichen Seitenflanken (33) so ausgebildet sind, daß die Zähne
(5) des Garniturringes (4) in axialer Richtung eine möglichst
große Dicke aufweisen. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, sind die
Seitenflanken (33) so ausgeführt, daß sie bis etwa 2/3 der Höhe
(H) nahezu in einer Radialebene verlaufen oder nur mit einem
relativ geringen Winkel dazu von wenigen Grad. Erst nach etwa
2/3 der Höhe (H) laufen die Seitenflanken (33) mit einem
wesentlich stärker zur Radialebene geneigten Endbereich (35)
spitzwinklig aufeinander zu, bis sie sich in dem Bereich der
Spitze (34) treffen. Dabei ergibt sich in dieser Richtung ein
Winkel zwischen den geneigten Endbereichen (35) der
Seitenflanken (33), der in der Größenordnung von 35° bis 50°
und vorzugsweise bei etwa 45° liegt. Dadurch wird eine
schneidenartige Anschärfung der Zahnspitze (34) erhalten, die
ein gutes Eindringen in ein Fasermaterial erlaubt, ohne daß die
Zähne (5) selbst über ihre gesamte Höhe sehr schlank
ausgebildet werden müssen. Wie aus Fig. 3 weiter zu ersehen
ist, bilden sich zwischen den Seitenflanken (33) relativ tiefe
U-förmige Gassen (32) aus. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3
ist vorgesehen, daß die eine stärkere Neigung aufweisenden
Endbereiche (35) über eine Krümmung an die in radialer Richtung
weiter innenliegenden Bereiche der Seitenflanken (33)
anschließen.
Die Zähne (5) des Garniturringes (4) werden durch eine spanab
nehmende Bearbeitung aus dem zunächst massiven Garniturring (4)
herausgearbeitet, insbesondere durch Drehen und Schleifen. Da
bei werden in Umfangsrichtung und in Axialrichtung verlaufende
Nuten in die Außenseite des Garniturringes (4) eingearbeitet.
Die Zahnbrust (29) der Zähne (5) wird dabei so bearbeitet, daß
sie mit Rundungen in die Seitenflanken (33) übergeht. Bevorzugt
wird eine derartige Abrundung auch im Bereich der Rücken (30)
vorgesehen. In der Regel werden die Zähne (5) mit einer Be
schichtung versehen, insbesondere mit einer chemisch aufgetra
genen Nickeldiamantbeschichtung. Aufgrund der versteiften Form
der Zähne (5) wird erreicht, daß diese sich weniger leicht ver
biegen, so daß die Gefahr verringert ist, daß die Beschichtung
von den Zähnen (5) abplatzt.
Wie in Fig. 4 dargestellt ist, ist das erfindungsgemäße Grund
prinzip auch bei einer Garnitur aus einem Sägezahndraht anwend
bar, wobei beispielsweise auf den Außenumfang einer Auflösewal
ze oder eines Garniturringes (4) ein Sägezahndraht entsprechend
Fig. 4 aufgewickelt wird. Der Sägezahndraht besitzt einen Fuß
bereich (437), der an dem Außenumfang des entsprechenden Rota
tionskörpers (gegebenenfalls in Nuten) angebracht wird und von
dem die Zähne (405) aufragen. Die Zähne (405) besitzen im we
sentlichen in Radialebenen verlaufenden Seitenflanken (433),
wobei eine glatt- und gradflächig von innen bis zur Zahnspitze
(434) durchläuft. Die andere Seitenflanke (433) ist im Bereich
des letzten Viertels der Zahnhöhe mit einem schräg auf die an
dere Seitenflanke zulaufenden Endbereich (435) versehen, der
mit dieser Zahnflanke (433) eine schneidenförmige Spitze (434)
bildet. Bei dieser Ausführungsform schließt der Endbereich
(435) über eine Kante an den im wesentlichen in einer Ra
dialebene liegenden Bereich der Seitenflanke (433) an. Wie aus
Fig. 4 zu ersehen ist, wird die Spitze (434) durch eine Abfla
chung etwas entschärft, so daß nicht die Gefahr besteht, daß
die Fasern des aufzulösenden Fasermaterials bei dem Eintauchen
der Zähne (405) zerschnitten werden. In ähnlicher Weise wird
zweckmäßigerweise auch eine Abflachung bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 und 3 vorgesehen.
Claims (9)
1. Garnitur für eine Auflösewalze mit einer Vielzahl von
Zähnen, die jeweils einen Zahnfuß, eine Zahnbrust und einen
Rücken sowohl zwischen Rücken und Zahnbrust befindliche Seiten
flanken aufweisen, die zu einer Spitze aufeinander zulaufen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflanken (33, 433) der
Zähne (5, 405) in im wesentlichen radialen Flächen liegen, und
daß erst in dem Bereich der Spitze (34, 434) wenigstens eine
Seitenflanke (33, 433) einen zur anderen Seitenflanke hin
laufenden, zur Radialebene geneigten Endbereich (35, 435) auf
weist.
2. Garnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenflanken (33, 433) bis wenigstens zu etwa 2/3 der ra
dialen Höhe der Zähne (5, 405) als im wesentlichen radial
ausgerichtete Flächen ausgebildet ist.
3. Garnitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der oder die geneigten Endbereiche (35, 435) der Sei
tenflanken (33, 433) über eine Kante an die im wesentlichen ra
dial gerichteten Bereiche anschließen.
4. Garnitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der oder die geneigten Endbereiche (35, 435) der Sei
tenflanken (33, 433) über eine Rundung in die im wesentlichen
radial gerichteten Bereiche übergehen.
5. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Seitenflanken (33,
433) im Bereich der Zahnspitze (34, 434) zwischen 35° und 50°
beträgt.
6. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Seitenflanke (433) geradflächig im we
sentlichen in radialer Richtung verläuft und nur die andere
Seitenflanke einen im Bereich der Spitze (434) schräg zur
Radialebene gerichteten Endbereich (435) aufweist.
7. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zähne (5, 405) im Bereich der Spitzen
(34, 434) abgeflacht sind.
8. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zahnbrust (29) der Zähne (5, 405) über
Rundungen in die Seitenflanken (33, 433) übergeht.
9. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zähne (5, 405) mit einer Beschichtung
versehen sind.
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| Publication number | Publication date |
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| US4833757A (en) | 1989-05-30 |
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