DE3729738A1 - Dachkonstruktion mit hohlen keramikbloecken - Google Patents
Dachkonstruktion mit hohlen keramikbloeckenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dachschutz
bzw. Isolationsschicht nach dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1.
Das Dach eines Appartement- oder Wohnhauses ist uner
wünschten Temperatureinflüssen von oben ausgesetzt,
wenn es im Sommer direkt von der Sonne bestrahlt wird
oder im Winter Kälte- und Schnee-Einflüssen ausgesetzt
ist. Bei einem mit gebräuchlichen Materialien, wie bei
spielsweise Zement, gebauten Dach, tritt bei Regen
oder Schneefall ein Lecken auf, wenn die Drenage bei
lange auf das Material des Dachs einwirkenden Wetter
einflüssen schlecht wird.
Um den Wärme- oder Kalteeinflüssen entgegenzuwirken,
muß eine Belüftung vorgesehen werden, wobei jedoch der
Energieverbrauch mit dem durch sie gewonnenen Komfort
steigt.
Zur Vermeidung der vorgenannten Nachteile sieht die
Erfindung eine Dachschutz- bzw. Isolationsschicht mit
den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentan
spruchs 1 vor.
Bei der erfindungsgemäßen Dachschutz- bzw. Isolations
schicht handelt es sich um eine aus Keramik-Hohlblöcken
gebildete Schutzschicht auf einem Gebäudedach, wobei
die Anordnung so getroffen ist, daß sich eine frei
fließende Wasseransammlung mit gewünschter Tiefe und
darüber befindlicher Luft ergibt, um eine Isolation
gegen Temperatur- und Wettereinflüsse zu gewährleisten,
wenn das Dach direkt Regen oder Sonnenschein ausgesetzt
ist.
Speziell wird die Dachschutz- bzw. Isolationsschicht
unabhängig vom Auslegemuster der Keramik-Hohlblöcke
durch eine erste Blockmodulart mit vier einen Hohlraum
einschließenden Außenwänden und eine zweite Blockmodul
art mit dem gleichen Hohlraum gebildet, wobei jedoch in
der Bodenwand dieser zweiten Blockmodulart zur Erleich
terung des Ablaufs eine Ablauföffnung vorgesehen ist.
Die Hohlräume in den Blöcken sind zur Bildung freier
Kanäle für den Durchtritt von Wasser und Luft miteinan
der verbunden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann in der
ersten und zweiten Blockmodulart eine Hinterwand vorge
sehen sein, so daß sie einseitig nicht offen sind,
wobei die so abgewandelten Blöcke an Dachwänden der
Dachbegrenzungen anliegen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in der
zweiten Blockmodulart ein über die Ablauföffnung heraus
stehendes, wasserdicht eingesetztes Ablaufrohr vorgesehen,
das zur Einstellung des Wasserpegels leicht justierbar
und für Reinigungszwecke leicht entfernbar ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden
Oberseiten der Blöcke abgeschrägt, wodurch nach unten
laufende schräge Flächen entstehen, in denen jeweils
ein länglicher Schlitz vorgesehen ist. In der Deckwand
ist eine Öffnung mit einer derjenigen der Ablauföffnung
entsprechenden Größe vorgesehen, die zur Ablauföffnung
ausgerichtet ist, um die Handhabung innerhalb des Hohl
raums zu erleichtern. Der längliche Schlitz und die
Handhabungsöffnung dienen beide zur Aufnahme von Wasser
von oben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figu
ren der Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine ebene Ansicht der generellen Ausführung
einer typischen erfindungsgemäßen Dachschutz
schicht;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene perspektivische
Ansicht zur Darstellung der seitlichen Ver
bindung einer ersten und zweiten Blockmodul
art, die jeweils mit einer Rückwand versehen
sind;
Fig. 3A und 3B eine perspektivische Ansicht bzw. einen
Schnitt einer ersten Blockmodulart in
einer mit einer Rückwand versehenen Aus
führung;
Fig. 4A und 4B eine perspektivische Darstellung bzw.
einen Schnitt einer zweiten Blockmodulart
in einer mit einer Hinterwand versehenen
Ausführung;
Fig. 5A und 5B eine perspektivische Darstellung sowie
einen Schnitt einer ersten Blockmodulart
mit doppelter Breite;
Fig. 6A und 6B eine perspektivische Darstellung bzw.
einen Schnitt einer zweiten Blockmodulart
mit doppelter Breite in einer mit einer
Rückwand versehenen Ausführung; und
Fig. 7 eine vergrößerte Schnittebene eines Teils der
Ausführung nach Fig. 1.
Vor der Erläuterung der generellen Ausführung einer
typischen Dachschutzschicht gemäß der Erfindung werden
im folgenden die Bezeichnungen und Bezugszeichen der
Blockmodulen angegeben:
| 10: | |
| erster Blockmodul mit einem durch vier Wände umgebenen Hohlraum; | |
| 10 M: | ebenso, jedoch in einer Ausführungsform mit einer zusätzlichen Hinterwand; |
| 20: | zweiter Modulblock mit denjenigen des ersten Modulblocks entsprechenden baulischen Merkmalen, wobei jedoch in der Bodenwand eine Ablauföffnung und in der Deckwand eine Handhabungsöffnung vorgesehen sind; |
| 20 M: | ebenso, jedoch in einer Ausführungsform mit einer zusätzlichen Hinterwand; |
| X: | dieser Bezugszeichenzusatz bezeichnet eine Verdopplung der Breite (W) des Blocks. |
Anhand der Fig. 3A und 3B bzw. 4A und 4B wird im fol
genden ein typischer erster (zweiter) Modulblock 10
(20) beschrieben, wobei jedoch wegen der abgewandelten
Ausführungsform das Bezugszeichen 10 M (20 M) vorgesehen
ist. Der Block 10 M (20 M) besitzt einen in der Haupt
sache von vier Wänden, nämlich einer Bodenwand 11 (21),
einer ersten Seitenwand 12 (22), einer Deckwand 13 (23)
und einer zweiten Seitenwand 14 (24) umgebenen Hohlraum.
Zwei Seiten des Hohlquerschnittes sind zur Bildung von
abwärts gerichteten schrägen Flächen 131, 131′ (231,
231′) abgeschrägt und mit zwei länglichen Schlitzen
132, 132′ (232, 232′) versehen.
Ist eine Hinterwand 15 (25) vorgesehen, so wird aus dem
grundlegenden Modulblock 10 (20) der modifizierte Typ
10 M (20 M).
Die grundlegenden Merkmale der Blöcke 10 und 20 sind
mit der Ausnahme gleich, daß bei den Ausführungsformen
20 oder 20 M in der Bodenwand 21 eine Ablauföffnung 211
und in der Deckwand 23 eine Handhabungsöffnung 233 vor
gesehen sind, wobei die letztgenannte Öffnung 233 zur
erstgenannten Öffnung 211 ausgerichtet ist.
Die Schlitze 132, 132′ (232, 232′) dienen zur Aufnahme
von Regenwasser von oben, wobei auch die Handhabungs
öffnung 233 dem gleichen Zweck dienen kann.
Die Abmessungen eines typischen Modulblocks sind mit
Länge L, Höhe H, Breite W und Wanddicke T bezeichnet.
In der Praxis kann es sich beispielsweise um folgende
Abmessungen handeln:
| L: | |
| 10 bis 15 cm | |
| H: | 20 bis 30 cm |
| W: | 20 bis 30 cm und |
| T: | 1 bis 2 cm |
Die in den Fig. 5A, 5B und 6A, 6B dargestellte Ausfüh
rungsform entspricht derjenigen nach den Fig. 3A, 3B
und 4A, 4B, wobei lediglich die Breite W des Blocks
verdoppelt ist.
Gemäß Fig. 2 liegt ein Blocktyp 10 MX seitlich an einem
Blocktyp 20 MX, wobei die Hinterwände 10 X und 25 X an
einer nicht dargestellten Dachumlaufwand anliegen.
Bodenwände 10 X und 21 X liegen auf dem Dachboden auf,
während die Seitenwände 12 und 24 miteinander verbunden
sind. Alle Kontaktverbindungen sind mit einem geeigne
ten Mörtel oder Kleber beschichtet, so daß Spalte,
welche das Durchtreten von Leckwasser ermöglichen
könnten, nicht vorhanden sind.
Aus Fig. 2 ist weiterhin ersichtlich, daß in die Ablauf
öffnung 211 ein Überlaufrohr 26 mittels einer wasser
dichten Einrichtung eingesetzt ist, wobei das Rohr
jedoch zur Reinigung des Innenbodens leicht entfernbar
ist. Dieses Rohr 26 steht über die Bodenwand 21 X mit
einem oberen Ende 261 in einer Höhe L hinaus, welche
dem sich später einstellenden gewünschten Wasserpegel
angepaßt ist. Diese Höhe L ist durch Ziehen oder Schieben
des Rohrs durch die Handhabungsöffnung 32 justierbar.
Der Luftraum zwischen der Höhe L und der Innenseite der
Deckwand 23 dient zur Belüftung, wodurch der Wärmeiso
lationseffekt unterstützt wird.
Die Fig. 1 und 7 zeigen eine generelle Auslegungsform
von Blöcken in einem typischen Bodenmuster bzw. einen
vergrößerten Horizontalschnitt durch dieses Muster. Die
einen durch Pfeile angedeuteten Wasserlaufweg aufweisende
Schicht wird zum größten Teil durch Blöcke des Typs 10
gebildet, bei denen es sich um die einfachste Ausfüh
rungsform mit offenem Hohlquerschnitt handelt, wobei
auch Ausführungsformen mit einer Hinterwand und Ausfüh
rungsformen mit doppelter Breite - Typ 10 MX - vorge
sehen sind. Im mittleren Bereich des Weges sind Block
typen 20 mit einfacher Breite vorgesehen, wobei in
diesem Muster Typen 20 X fehlen. Im Bereich der Dachwand
sind am Beginn und am Ende des Weges Typen 20 M vorge
sehen. Im Bereich der Dachwand, in dem der Wasserweg
sich U-förmig umkehrt, befinden sich Typen 20 MX. Der
Wasserlauf ist durch Pfeile gekennzeichnet, willkürlich
als in einer Richtung laufend dargestellt. Es sind
jedoch auch Abwandlungen durch Änderungen der Höhe über
dem Dachboden von Punkt zu Punkt möglich, wo der ursprüng
liche Ablauf vorhanden ist. Weiterhin ist die Richtung
des Wasserlaufs auch durch die Abmessung L beeinflußbar.
Bei einer derartigen Ausführung der Schutzschicht tritt
Regenwasser in sie durch Schlitze 132 (232) und Öffnungen
233 ein und sammelt sich wie in einem Sammelbehälter,
wobei der Pegel L durch die Höhe des Überlaufrohres 26
über dem Dachboden gegeben ist. Wie bereits ausgeführt,
kann durch Änderung der Abmessungen L an verschiedenen
Stellen die Richtung des Wasserlaufs geändert werden.
Die sich über der Wasseroberfläche befindende Luft
gewährleistet eine Belüftung und damit die Verbesserung
der Isolation.
Erfindungsgemäß werden weitere Vorteile erreicht. Dabei
handelt es sich unter anderem um die folgenden Vorteile:
- 1) keramisches Material ist wasserabweisend, so daß Wasser nicht auf den eigentlichen Beton-Dachboden durchtreten kann;
- 2) Wasser- und Luftschichten innerhalb der Blöcke halten direkte Sonneneinstrahlung und Wetterein flüsse von außen ab und gewährleisten eine Iso lation gegen Wärme und Kälte. Sie eignen sich daher für extreme - polare oder tropische - Tempe raturbedingungen, verbessern den Wohnkomfort und eliminieren einen Energieaufwand bei Belüftungs systemen;
- 3) Keramikblöcke sind in jeder Form und Größe leicht herstellbar, ihre Oberfläche ist glatt und gutaus sehend und sie können, speziell in glasierter Form, selbst bei Anhaftung an der Oberfläche, leicht von Staub gereinigt werden.
- 4) Keramik ist dauerhaft, wird bei einer Temperatur von bis zu 1200°C hergestellt, wird selbst bei langer Sonneneinstrahlung nicht versengt, kann in jeder gewünschten Farbe hergestellt werden und verblaßt bei Wettereinflüssen nicht leicht.
Claims (4)
1. Dachschutz- bzw. Isolationsschicht aus einer Lage
einer Vielzahl von in einem vorgegebenen Muster
ausgelegten Keramik-Hohlblöcken,
gekennzeichnet durch
eine erste Blockmodulart (10; 10 M) mit vier Außen
wänden (11 bis 14), welche einen generell recht
eckförmigen offenen Hohlquerschnitt definieren,
wobei die Außenwände (11 bis 14) eine Deckwand
(13), eine Bodenwand (11) sowie zwei Seitenwände
(12, 14) umfassen und wobei die Deckwand an zwei
Seiten abgeschrägt ist und damit schräge Flächen
(131, 131′) bildet, in denen jeweils ein länglicher
Schlitz (132, 132′) zur Aufnahme von Regenwasser
von oben vorgesehen ist,
eine zweite Blockmodulart (20; 20 M), mit der der ersten Blockmodulart (10; 10 M) entsprechender Form mit der Ausnahme, daß in der Bodenwand (21) eine Ablauföffnung (211) vorgesehen ist, in die ein höhenmäßig einstellbares Überlaufrohr (26) einge setzt ist,
eine fakultativ bei den beiden Blockmodularten (10; 10 M bzw. 20; 20 M) vorgesehene Hinterwand (15 bzw. 25) und eine größere Ausdehnung in Breiten richtung der Blockmodularten,
und ein durch miteinander verbundene Hohlräume in den Blöcken (10; 10 M bzw. 20; 20 M) gebildetes Sam melbecken, das Wasser auf einem vorgegebenen Pegel und darüber Luft enthält, so daß das gut belüftete Sammelwasser auf dem Dach eine wirksame Isolations schicht gegen direkte Sonneneinstrahlung und Wettereinflüsse bildet.
eine zweite Blockmodulart (20; 20 M), mit der der ersten Blockmodulart (10; 10 M) entsprechender Form mit der Ausnahme, daß in der Bodenwand (21) eine Ablauföffnung (211) vorgesehen ist, in die ein höhenmäßig einstellbares Überlaufrohr (26) einge setzt ist,
eine fakultativ bei den beiden Blockmodularten (10; 10 M bzw. 20; 20 M) vorgesehene Hinterwand (15 bzw. 25) und eine größere Ausdehnung in Breiten richtung der Blockmodularten,
und ein durch miteinander verbundene Hohlräume in den Blöcken (10; 10 M bzw. 20; 20 M) gebildetes Sam melbecken, das Wasser auf einem vorgegebenen Pegel und darüber Luft enthält, so daß das gut belüftete Sammelwasser auf dem Dach eine wirksame Isolations schicht gegen direkte Sonneneinstrahlung und Wettereinflüsse bildet.
2. Dachschutzschicht nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Deckwand (23) der zweiten Modulblockart
(20; 20 M) eine zur Ablauföffnung (211) in der
Bodenwand (21) ausgerichtete Handhabungsöffnung
(233) zur Erleichterung des Einbaus oder der Aus
richtung des in die Ablauföffnung (211) eingesetz
ten Überlaufrohrs (26) vorgesehen ist.
3. Dachschutzschicht nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenwände (11 bzw. 21) der Blöcke (10;
10 M bzw. 20; 20 M) mit dem Dachboden, die Hinter
wände (15 bzw. 25) mit Umlaufwänden des Dachs und
die Seitenwände (12, 14 bzw. 22, 24) entweder mit
benachbarten Blöcken oder auch den Umlaufwänden
des Daches in Kontakt stehen, wobei auf alle Kon
taktflächen Leckdichtekleber aufgetragen sind.
4. Dachschutzschicht nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeich
net, daß das Einsetzen des Überlaufrohres
(26) mittels einer leckdichten Einrichtung
erfolgt, wobei es jedoch leicht ausbaubar und
einstellbar bleibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/058,845 US4748776A (en) | 1987-06-05 | 1987-06-05 | Roofing construction with hollow ceramic blocks |
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| DE3729738A1 true DE3729738A1 (de) | 1989-03-16 |
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