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DE3729459A1 - Verfahren fuer das faerben von cellulosefasern - Google Patents

Verfahren fuer das faerben von cellulosefasern

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Publication number
DE3729459A1
DE3729459A1 DE19873729459 DE3729459A DE3729459A1 DE 3729459 A1 DE3729459 A1 DE 3729459A1 DE 19873729459 DE19873729459 DE 19873729459 DE 3729459 A DE3729459 A DE 3729459A DE 3729459 A1 DE3729459 A1 DE 3729459A1
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DE
Germany
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dye
amine
alkyl
formula
minutes
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873729459
Other languages
English (en)
Inventor
Fredgar Dr Hoffmann
Ergun Dipl Ing Tamer
Manfred Dipl Ing Schnee
Friedhelm Dr Kersting
Eugen Dipl Ing Rothweiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to JP63216426A priority patent/JPH0197283A/ja
Publication of DE3729459A1 publication Critical patent/DE3729459A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/60General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing polyethers
    • D06P1/607Nitrogen-containing polyethers or their quaternary derivatives
    • D06P1/6076Nitrogen-containing polyethers or their quaternary derivatives addition products of amines and alkylene oxides or oxiranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum diskontinuierlichen Färben von Cellulosefasern in Gegenwart glykolethergruppenhaltiger Amine der Formel
in der
R für C₁₂-C₂₂-Alkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl mit je 12 bis 22 C-Atomen,
R₁ für Wasserstoff, C₁-C₄-Alkyl, Benzyl oder
R₂ für Wasserstoff oder Methyl,
R₃ für
R₄ für Arylen mit 6 bis 18 C-Atomen oder C₁-C₁₇- Alkylen,
x, y und z für eine ganze Zahl von 1 bis 20 stehen, wobei die Summe x + y + z 5 bis 20 betragen soll, und
X⊖ für ein Anion stehen,
mit der Maßgabe, daß mindestens 80% der im Molekül enthaltenen Alkylenoxid-Einheiten Ethylenoxid-Einheiten sind.
Cycloalkyl steht insbesondere für Cyclopentyl, Cyclohexyl, Tetra- oder Decahydronaphthyl und ihre durch C₁-C₁₂- Alkyl substituierten Derivate.
Geeignete Arylreste sind beispielsweise der Phenyl- und der Naphthylrest und ihre durch Halogen, C₆-C₁₂-Alkyl, Cyclohexyl oder Phenyl-C₁-C₃-Alkyl substituierten Derivate.
Aralkyl steht vorzugsweise für durch C₅-C₁₂-Alkyl substituiertes Benzyl oder Phenylethyl.
Dabei haben diese Reste die oben angegebene Gesamtzahl an C-Atomen.
Als Reste R in Formel (I) seien beispielsweise die folgenden genannt: der Dodecyl-, Tetradecyl-, Pentadecyl-, Hexadecyl-, Heptadecyl-, Octadecyl-, Eikosyl- und Behenylrest.
Als geeignete Anionen X⊖ kommen übliche anorganische oder organische Anionen in Betracht, beispielsweise Chlorid, Bromid, Iodid, Methosulfat, Sulfat, Phosphat oder Acetat.
Bevorzugte Verbindungen der Formel (I) sind Verbindungen der Formel
worin
R′ für C₁₂-C₂₂-Alkyl,
R′₁ für Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Benzyl oder
R′₃ für
und
R′₄ für Methylen, Ethylen oder Phenylen stehen, und
R₂, X⊖, x, y und z die in Formel (I) angegebene Bedeutung haben.
Die Verbindungen (I) werden nach bekannten Verfahren hergestellt.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann Cellulose, insbesondere mit Direktfarbstoffen, die z. B. in Colour Index 3. Auflage (1971), Bd. 2, S. 2007-2477, beschrieben werden, und mit Reaktivfarbstoffen, die z. B. in "The Chemistry of Synthetic Dyls" (K. Venkataraman), Vol. VI (1972) beschrieben werden, gefärbt werden.
Besonders vorteilhaft ist der Einsatz der genannten Hilfsmittel beim Färben mit Direktfarbstoffen und insbesondere, wenn vor der Farbstoffzugabe Salz zugesetzt wird ("All-in"-Verfahren). Salz bedeutet hierbei den Elektrolyt, dessen Zusatz üblich ist zur Steigerung der Farbstoffausbeute, vorzugsweise Natriumsulfat oder Natriumchlorid.
Das Aufziehen von Direktfarbstoffen wird bei Auszieh- Färbeverfahren üblicherweise über den Salzzusatz gesteuert. Man beginnt bei niedriger Temperatur und ohne Salzzusatz, um ein zu schnelles Aufziehen und dadurch entstehende Unegalität zu vermeiden. Erst bei Endtemperatur wird Salz, meist portionsweise, zugesetzt, um das Färbebad allmählich zu erschöpfen. Dies ist eine aufwendige Arbeitsweise.
Nur unter sehr günstigen Bedingungen (gut migrierende Farbstoffe, hohe Flottenumwälzrate oder Warenumlaufgeschwindigkeit, geringe Ansprüche an die Egalität) kann Salz auch zu Beginn zugesetzt werden. Bei dieser Arbeitsweise muß jedoch die zunächst entstehende größere Unegalität durch Migration ausgeglichen werden. Das bedeutet längere Färbezeiten, bei im allgemeinen erniedrigter Farbstoff-Ausbeute.
Mit den üblichen Egalisierhilfsmitteln läßt sich das Aufziehen der Farbstoffe in Salzgegenwart nicht in dem gewünschten Maß bremsen ohne die Ausbeute unerwünscht zu beeinträchtigen.
Demgegenüber wurde in der Europäischen Patentanmeldung Nr. 84 109 394.1 ein Verfahren beschrieben, nach dem es durch Zusatz eines estergruppenhaltigen, verseifbaren Egalisiermittels möglich ist, nach einem "All-in"-Verfahren zu färben, ohne zusätzliche Migrierzeit und ohne Beeinträchtigung der Farbstoffausbeute. Ein Nachteil der estergruppenhaltigen Egalisiermittel ist ihre begrenzte Lagerbeständigkeit. Überraschend wurde nun gefunden, daß sich die Amine (I) für dieses Verfahren eignen. Die Amine (I) sind lagerbeständig. Sie bremsen das Aufziehen der Farbstoffe bei Temperaturen unter 40°C und neutralen bis schwach sauren pH-Werten. Bei höheren Temperaturen und neutralen bis alkalischen pH-Werten wird demgegenüber kaum Farbstoff zurückgehalten.
Bei dem beanspruchten Verfahren wird das Salz dem Färbebad vor dem Farbstoff zugesetzt. Das Egalisiermittel wird vor dem Farbstoff oder gemeinsam mit diesem zugefügt. Die Egalisiermittelmenge liegt in der Regel zwischen 0,1 und 2%, bezogen auf das Gewicht des zu färbenden Textils. Sie wird so festgelegt, daß die anfängliche Baderschöpfungsgeschwindigkeit in einem bestimmten Bereich liegt, der sich nach den Ansprüchen an die Egalität, nach der Ware, der Anlage, der Nuance und den Farbstoffen richtet. Der zulässige Bereich beträgt im allgemeinen 20 bis 60% Baderschöpfung in den ersten 10 Minuten; vorzugsweise liegt er zwischen 20 und 40% pro 10 Minuten. Besonders vorteilhaft ist es, die Färbung bei niedriger Temperatur, vorzugsweise zwischen 25 und 40°C, zu beginnen. Ab 70°C kann schnell geheizt werden. Der Anfangs-pH-Wert sollte zwischen 5,5 und 7,5 liegen. Falls erforderlich, kann die Farbstoffausbeute am Ende des Färbeprozesses erhöht werden, indem der pH- Wert alkalisch (über 8) gestellt wird.
Weiterhin sind die Egalisiermittel (I) bevorzugt für das Färben mit Reaktivfarbstoffen geeignet, wenn Salz von Anfang an, Alkali aber später zugesetzt wird. Hierbei wird ähnlich verfahren wie bei Direkt-Farbstoffen. Man beginnt bei niedriger Temperatur und neutralem bis schwach saurem pH-Wert. Das Hilfsmittel vermeidet ein zu schnelles Aufziehen der Farbstoffe in Salzgegenwart. Anschließend wird wie üblich der pH-Wert durch Zusatz von Alkali umgestellt und/oder aufgeheizt. Dadurch kann auch bei kritischen Bedingungen der Salzzusatz zu Beginn erfolgen und das aufwendige und zeitraubende Zudosieren vermieden werden.
Beispiel 1
3 kg gebleichter und vorgewaschener Baumwoll-Wirkware werden als Strang in einer Haspelkufe ohne Flottenumwälzung in 60 l Färbeflotte bei zwei Warenumläufen pro Minute wie folgt gefärbt:
Bei einer Starttemperatur von 40°C werden 120 g NaCl und 15 g des Hilfsmittels der Formel
α = 13-17, y + z = 8
dem Färbebad zugesetzt. Nach 5 Minuten wird eine konzentrierte Färbeflotte, bestehend aus je 0,75 g der Farbstoffe
in ca. 1 l Wasser gelöst, zugegeben. Nach 5 Minuten bei 40°C wird mit 2°C/Min. auf 90°C aufgeheizt, 30 Minuten bei 90°C gefärbt und in 10 Minuen auf 70°C abgekühlt, wie üblich gespült und getrocknet. Es resultiert eine egale graue Färbung.
Beispiel 2
400 kg gebleichten Baumwollgarns werden in Form von Kreuzspulen in einem Garnfärbeapparat bei einem Flottenverhältnis 1 : 13 wie folgt gefärbt:
In dem Färbeapparat wird die Färbeflotte aus enthärtetem Wasser mit den folgenden Zusätzen vorbereitet:
0,18 g/l des Hilfsmittels (II), jedoch mit y + z = 10,
0,75 g/l eines Netzmittels auf Basis Phosphonsäureester,
2,50 g/l Natriumsulfat,
1,00 g/l Ammonsulfat.
Dieser Flotte werden die folgenden heiß vorgelösten Farbstoffe zugesetzt:
0,0019%
0,0021%
0,0004%
0,00045%
Farbstoff (3) des Beispiels 1
Anschließend wird der Materialträger eingefahren. Nach 10minütiger Flottenzirkulation von innen nach außen bei 40°C wird mit 1°C/Min. auf 98°C aufgeheizt. Dabei zirkuliert die Flotte wechselseitig 10 Minuten von innen nach außen und 5 Minuten von außen nach innen. Nach 30 MInuten bei 98°C wird mit 2°C/Min. auf 80°C abgekühlt. Nach Ablassen der Flotte werden die Spulen getrocknet. Man erhält eine egale hellbeige Färbung.
Beispiel 3
226 kg vorgebleichter Baumwoll-Interlock-Wirkware werden auf einer Haspelkufe im Flottenverhältnis 1 : 15 wie folgt gefärbt:
Die Haspelkufe mit der Ware wird mit enthärtetem Wasser beschickt und auf 40°C vorgeheizt. Dem Färbebad werden 15 g/l Kochsalz, 0,5% des Hilfsmittels aus Beispiel 2 sowie 1 g/l eines Polyphosphates zugesetzt. Nach 10minütigem Vorlauf werden die heiß vorgelösten Farbstoffe
0,011%
Farbstoff (4) des Beispiels 2 (7)
0,028%
in der Kochwand zugesetzt. Nach 10minütigem Vorlauf bei 40°C wird mit 1°C/Min. auf 70°C aufgeheizt, dort 10 Minuten verweilt und mit 1°C/Min. auf 95°C weiter geheizt. Nach 30minütigem Färben bei 95°C wird in 15 Minuten auf 80°C abgekühlt, heiß abgelassen und einmal mit hartem Wasser gespült. Man erhält eine egale grüne Färbung.
Verwendet man in Beispiel 1 anstelle des Hilfsmittels III eines der in der folgenden Tabelle aufgeführten Hilfsmittel, so erhält man ebenfalls egale Färbungen.
Beispiel 4
Eine Kreuzspule von 700 g gebleichten Baumwollgarns wird in einem Labor-Kreuzspulapparat wie folgt gefärbt:
11 l Färbeflotte aus enthärtetem Wasser von 20°C und mit einem pH-Wert von 6,5 werden zugesetzt:
3,5 g des Hilfsmittels aus Beispiel 2,
11 g eines Netzmittels auf Basis Phosphonsäureester und
300 g Natriumchorid.
Die Färbeflotte wird in den Apparat gepumpt. Nach 5 minütiger Zirkulation mit 2 Umwälzungen/min von innen nach außen durch die Spule werden 3,5 g des vorgelösten Reaktivfarbstoffes
über das Ansatzgefäß zugesetzt.
Innerhalb von 30 min wird auf 40°C aufgeheizt, sodann werden 22 g Soda calc. und nach weiteren 30 min 11 ml NaOH 38°B´ über das Ansatzgefäß zugegeben. Nach weiteren 30 min wird die Färbeflotte abgelassen und wie üblich gespült. Es resultiert eine egale rote Färbung.

Claims (6)

1. Verfahren zum diskontinuierlichen Färben von Cellulosefasern in Gegenwart glykolethergruppenhaltiger Amine, dadurch gekennzeichnet, daß man als glykolgruppenhaltige Amine Verbindungen der Formel verwendet, in derR für C₁₂-C₂₂-Alkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl mit je 12 bis 22 C-Atomen,
R₁ für Wasserstoff, C₁-C₄-Alkyl, Benzyl oder R₂ für Wasserstoff oder Methyl,
R₃ für R₄ für Arylen mit 6 bis 18 C-Atomen oder C₁-C₁₇- Alkylen,
x, y und z für eine ganze Zahl von 1 bis 20 stehen, wobei die Summe X + y + z 5 bis 20 betragen soll, und
X⊖ für ein Anion stehen,mit der Maßgabe, daß mindestens 80% der im Molekül enthaltenen Alkylenoxid-Einheiten Ethylenoxid-Einheiten sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Amine Verbindungen der Formel verwendet, worin
R′ für C₁₂-C₂₂-Alkyl,
R′₁ für Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Benzyl oder R′₃ für und R′₄ für Methylen, Ethylen oder Phenylen stehen, und
R₂, X⊖, x, y und z die in Formel (I) angegebene Bedeutung haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Färbebad vor der Zugabe des Farbstoffs und des Amins ein Salz zusetzt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Färbebad das Amin entweder vor dem Farbstoff oder gemeinsam mit diesem zusetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Amin in einer Menge von 0,1 bis 2 Gew.-%, bezogen auf die Cellulosefaser, verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man mit Direktfarbstoff färbt und die Menge des Amins so wählt, daß die Baderschöpfung in den ersten 10 Minuten zwischen 20 und 60% liegt.
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