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DE3726198A1 - Kupplung fuer eine ostomy-vorrichtung - Google Patents

Kupplung fuer eine ostomy-vorrichtung

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DE3726198A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplung für eine Ostomy- Vorrichtung.
In der US-PS 46 10 676 ist eine Kupplungsringkonstruktion für eine Ostomy-Vorrichtung offenbart, die zwei verhältnis­ mäßig flache Ringe aus Polyäthylen oder einem anderen ver­ hältnismäßig weichen, flexiblen Kunststoff enthält. Einer der Ringe hat einen rohrförmigen Halsabschnitt beschränkter axialer Ausdehnung, der in einem ringförmigen Rand endet, wobei diese Ausgestaltung einen allgemein nach außen wei­ senden Kanal bildet, die den ringförmigen Flansch des an­ deren Rings aufnimmt, wenn die beiden Ringe miteinander gekoppelt werden. Der Kontakt zwischen den beiden Ringen innerhalb des Kanals ist entscheidend für das Zustande­ kommen einer wirksamen flüssigkeitsdichten Abdichtung zwischen den Teilen, und diese Abdichtung wird trotz der Biegevorgänge, denen die Ringe beim Gebrauch unterworfen sind, beibehalten, da eine zweite Kontaktzone außerhalb der Abdichtungszone eine primäre Rastfunktion erfüllt.
Der Hauptzweck der Kupplungsringanordnung der oben er­ wähnten US-PS 46 10 676 und anderer bekannter Kupplungs­ anordnungen für Ostomy-Vorrichtungen liegt darin, das Auswechseln eines Ostomy-Beutels zu erleichtern, wobei gleichzeitig die klebende Stirnplatte auf dem Körper des Benutzers in ihrer Position bleibt. Im Laufe mehrerer Tage werden eine beträchtliche Anzahl von Beuteln mit einem einzigen Stirnplattenkupplungsring gekoppelt und von diesem gelöst. Bei jedem Kupplungs- und Entkupplungs­ vorgang besteht die Gefahr, daß die Dichtungsflächen der Ringe eingeritzt (beispielsweise durch einen Fingernagel) eingekerbt oder auf andere Weise beschädigt werden. Jede Beschädigung kann, selbst wenn ein Kratzer zu klein ist, um diesen mit dem bloßen Auge zu erkennen, ausreichen, um eine Leckagebahn zu bilden, wenn die Ringe zusammengefügt werden. Es kommt hinzu, daß solche Vorrichtungen häufig von älteren oder gebrechlichen Patienten benutzt werden, denen die an sich geringe Geschicklichkeit fehlt, die für ein leichtes Koppeln und Entkoppeln der Ringe erforderlich ist, und die Schwierigkeiten haben, die Ringe zu handhaben, ohne ihre Dichtungsflächen zu beschädigen.
Ein wesentlicher Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt in der Erkenntnis, daß Leckageprobleme vollständig ver­ mieden sind, wenn eine viskoelastische polymere Einlage innerhalb eines in radialer Richtung weisenden Kanals eines der Ringe befestigt ist, womit auch weitere Vorteile erzielbar sind. Besonders gute Resultate werden erreicht, wenn die viskoelastische Einlage nicht nur verformbar ist, sondern auch kontrolliert druckempfindliche Klebe­ eigenschaften hat. Ob klebend oder nicht, verformt sich die elastomere Einlage entsprechend den ungleichmäßigen Kräften, die von dem Flansch des anderen Kupplungsrings ausgeübt werden, wenn dieser innerhalb des Kanals sitzt. Alle Lücken zwischen den zwei Ringen, die anderenfalls zu Leckage oder einer Fluid-Ableitung führen, werden wir­ kungsvoll ausgeschlossen. Die viskoelastische Einlage kann zudem geringe Dimensionsabweichungen ausgleichen, die zwischen aufeinanderfolgend benutzten Beutelringen auftreten können, wodurch der Benutzer die Gewißheit hat, daß eine einzige Stirnplatte nacheinander mit einer Viel­ zahl von Beutelringen gekoppelt werden kann, ohne daß eine Leckage auftreten kann.
Wenn die viskoelastische Einlage auch Klebeeigenschaften hat, erhöht dies neben der Vermeidung jeglicher Leckage die Sicherheit der Befestigung zwischen den beiden Ringen. Es ist wichtig, daß die Verbindung zwischen der Einlage und dem Kanal, in dem die Einlage gehalten ist, stärker ist als die Klebewirkung zwischen der Einlage und dem Flansch des anderen Ringes, so daß dann, wenn der andere Ring entfernt wird, die Einlage innerhalb des Kanals ver­ bleibt. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die Einlage aus einem heißschmelzenden Klebstoff besteht und in einem geschmolzenen Zustand in den Kanal eingebracht wird, wo der Klebstoff erstarrt oder aushärtet. Die Klebewirkung zwischen der Einlage und dem Flansch des anderen Ringes kann auch durch Auswahl einer geeigneten Fassung oder Oberflächenbehandlung des Ringes beeinflußt werden, so daß seine Oberfläche eine geringere Affinität zu dem Klebemittel hat als der den Kanal enthaltende Ring.
Wenn die Einlage Klebeeigenschaften hat, erfordert das Auseinandernehmen der Kupplungsringanordnung größere Kräfte als ihr Zusammenbau. Ein Benutzer empfindet dies so, daß die Ringe leicht in den gekoppelten Zustand zu­ sammengesetzt werden können. Die wesentlich größere Kraft zum Trennen der Ringe bedeutet Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Trennen der Teile.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfin­ dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ostomy- Vorrichtung mit einer erfindungsgemäßen Kupplungsringanordnung, wobei der Ostomy- Beutel und die Stirnplatte im getrennten Zustand dargestellt sind;
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittsansicht, die die Lage der Bauteile im gekoppelten Zustand der Ringe zeigt;
Fig. 3 eine weiter vergrößerte Querschnittsansicht des Stirnplattenrings mit der viskoelasti­ schen Dichtungseinlage;
Fig. 4 eine vergrößerte Querschnittsansicht ähnlich Fig. 3, die jedoch die Verformung der Einlage zeigt, wenn der Flansch eines Beutelrings in den Kanal aufgenommen ist und
Fig. 5 eine Querschnittsansicht, die die viskose Än­ derung der Einlagenform zeigt, wenn die Kräfte aus dem Kupplungsringflansch nicht mehr einwirken.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Mit Bezug auf die Zeichnungen be­ zeichnet das Bezugszeichen 10 allgemein eine Ostomy-Vor­ richtung mit einer Stirnplatte 11 und einem Beutel oder Sack 12. Eine zweistückige Kupplungsringanordnung 13 ist zur lösbaren Kupplung der Stirnplatte und des Beutels vorgesehen, wobei ein Element der Anordnung der Stirn­ plattenring 13 a ist, während das andere Element durch den Beutelring 13 b gebildet ist.
Der Beutel und die Stirnplatte können viele verschiedene Größen, Formen und Konstruktionen haben, die allgemein bekannt sind, wobei die Kupplungsanordnung 13 nicht auf Verwendung mit der in den Zeichnungen dargestellten be­ sonderen Art des Beutels und der Stirnplatte beschränkt ist. Während der dargestellte Beutel 12 an seinem unteren Ende einen Auslaß 14 hat, der mittels einer nicht darge­ stellten geeigneten Klemmvorrichtung verschließbar ist, wie dies in der US-PS 35 23 534 offenbart ist, kann der Beutel ebensogut "nicht-ablaßbar" sein, falls dies er­ wünscht ist, indem der Gehäuseauslaß 14 weggelassen ist. Üblicherweise ist der Beutel 12 verhältnismäßig flach und aus zwei Wänden 12 a und 12 b einer flexiblen thermo­ plastischen Folie zusammengesetzt, die entlang ihrer äußeren Ränder heißverklebt sind, wie dies bei 15 in Fig. 1 angedeutet ist.
Die Stirnplatte 11 ist in der in den Figuren dargestellten besonderen Form entsprechend der Offenbarung der US-PS 42 13 458 aufgebaut, wobei hinsichtlich Einzelheiten ihrer Konstruktion auf diese Patentschrift verwiesen wird. Die Stirnplatte 11 enthält einen hochgradig flexi­ blen Lappen bzw. eine hochgradig flexible Bahn 17 aus einem gasdurchlässigen, jedoch wasserbeständigen mikro­ porösen Material. Verschiedene Materialien mit solchen Eigenschaften sind bekannt und können verwendet werden. In jedem Falle sollte die Stirnplatte hochgradig biegsam sein, so daß sie sich vollständig den Körperkonturen und Körperbewegungen anpassen kann, und sie sollte an ihrer Rückseite mit einem medizinisch geeigneten druckempfind­ lichen Klebemittel versehen sein, so daß nach Entfernung einer rückwärtigen Folie oder Folien 18 der mikroporöse, mit Klebstoff beschichtete Lappen bzw. Platte 17 an der Haut des Patienten im Mündungsbereich bzw. um eine Öff­ nung herum befestigt werden kann. Ein Befestigungsring oder -kragen 19 kann an der Stirnseite des mikroporösen Lappens 17 durch Heißverkleben oder eine andere geeigne­ te Maßnahme befestigt sein. Der Befestigungsring muß außerdem durch Heißverkleben oder auf andere Weise ent­ weder direkt oder indirekt an dem Ring 13 a der Kupplungs­ ringanordnung 13 befestigt sein. Bei der in den Figuren dargestellten Konstruktion ist die Verbindung in der Weise indirekt, daß ein Band 23 aus einem dünnen, flexiblen und elastischen thermoplastischen Material zwischen dem Stirn­ plattenring 13 a und dem Befestigungsring 19 der Stirn­ platte 11 angeordnet ist, wie dies allgemein in der US- PS 44 19 100 offenbart ist. Im einzelnen ist der innere Rand des ringförmigen Bandes 23 bei 20 mit der Stirnplatte 11 heißverklebt, und sein äußerer Rand ist bei 24 mit dem Stirnplattenring 13 a heißverklebt. Das Band ermöglicht eine schwebende Beziehung zwischen dem Stirnplattenring 13 a und der Stirnplatte 11, wodurch die Stirnplatte mit dem Körper des Benutzers ohne Widerstand der Kupplungsringe übereinstimmen kann, wodurch eine begrenzte Bewegung des Stirnplattenrings in axialer Richtung gegenüber der Stirn­ platte ermöglicht ist. Diese begrenzte Bewegung ermöglicht es ferner, daß ein Benutzer seine Finger zwischen den Ring 13 a und die Stirnplatte 11 bringen kann, um die Be­ festigung und das Lösen der Kupplungsringe ohne Schwierig­ keiten zu ermöglichen. Das Band sollte aus einem heißver­ klebbaren, zähen und haltbaren Material bestehen, das auch als Flüssigkeits- und Geruchssperre wirken kann. Geeignet ist beispielsweise Polyäthylen niedriger Dichte, das mit einer gemeinsam sich erstreckenden Schicht oder einem Kern aus Polyvinylidenechlorid coextrudiert ist und unter der Bezeichnung Saranex von Dow Chemical Company, Midland, Michigan, bekannt ist. Dieses Material ist gut geeignet, jedoch sind auch andere Materialien mit ähn­ lichen Eigenschaften verfügbar und verwendbar.
Die Kupplungsringanordnung, und insbesondere die bauliche Beziehung zwischen dem Stirnplattenring 13 a und dem Beutel­ ring 13 b, ist besonders deutlich in den Fig. 2 und 4 dargestellt. Der Ring 13 a hat einen ringförmigen Hauptab­ schnitt 25 und einen einstückigen bzw. integralen rohrför­ migen Halsabschnitt 26. An seinem äußeren Rand hat der ebene Hauptabschnitt 25 eine ringförmige Rastschulter 27, die durchgehend dargestellt ist, jedoch auch diskontinuier­ lich oder entlang des Umfangs unterbrochen sein kann.
Der Halsabschnitt 26 des Ringes 13 a verläuft axial und von dem ebenen Hauptteil 25 nach vorne weg geneigt und hat an seinem vorderen Ende einen ringförmigen, radial nach außen vorstehenden Rand 28. Der Rand, der Halsab­ schnitt und der Hauptabschnitt begrenzen zusammen einen radial liegenden, ringförmigen Kanal 26 a. Innerhalb dieses radial nach außen weisenden Kanals befindet sich eine Ein­ lage oder Schicht 29 aus einem viskoelastischen polymeren Dichtungsmaterial.
Die Einlage 29 ist vollständig verformbar und hat im ungestörten Zustand die in Fig. 3 dargestellte Form. In diesem Zustand bildet sie eine im wesentlichen gleich­ mäßige Beschichtung oder Schicht entlang des Bodens des Kanals 26 a. Da die Einlage sicher mit dem Halsabschnitt 26 des Kupplungsrings 13 a verbunden ist, kann sie nicht aus dem Kanal austreten. Allerdings kann ihre Form, die sie in dem Kanal annimmt, beträchtlich verändert werden, wie in den Fig. 2 und 4 angedeutet ist.
Für die viskoelastische Einlage kommen eine Vielzahl von Materialien mit einer Kombination von Eigenschaften der Verformbarkeit, Rückbildbarkeit, Klebrigkeit und Fließ­ fähigkeit, in verschiedenen Abstufungen, in Betracht. Thermoplastische Elastomere geringer Härte wie Silicon­ kautschuk, Polyurethan oder Polybuten/Polyisopren können verwendet werden und durch Beschichten mittels einer Dis­ persion oder eines Lösungssystems, durch mechanische Auf­ tragung oder jede andere geeignete Technik aufgebracht werden. Idealerweise wird die viskoelastische Einlage an Ort und Stelle durch Einfließen in den Kanal im geschmol­ zenen Zustand ausgebildet. Zu diesem Zweck sollte die Schmelztemperatur des Materials der Dichtungseinlage die Schmelztemperatur des thermoplastischen Materials, aus dem der Ring 13 a gebildet ist, nicht so weit übersteigen, daß der Ring verformt oder beschädigt wird, wenn das ge­ schmolzene Einlagematerial erstarrt, wobei eine gering­ fügige vorübergehende Erweichung der Außenfläche des Ringes durch das geschmolzene Dichtungsmittel vorteilhaft sein kann, indem eine noch sicherere Verbindung zwischen dem Ring und der Dichtungseinlage hervorgerufen wird. Im Hinblick auf die Art der Anwendung kann das Einlagema­ terial allgemein als "heißschmelzendes Dichtungsmittel" bezeichnet werden. Derartige heißschmelzende Dichtungs­ mittel sind bekannt und werden üblicherweise aus thermo­ plastischen Elastomeren, vermischt mit Polyäthylen oder Äthylen-Copolymeren und, in einigen Fällen Klebrigmachern wie Terpenoid oderPolyisobutylen zusammengesetzt.
Besonders gute Ergebnisse sind erreicht worden, wenn das viskoelastische Dichtungsmittel nicht nur thermoplastisch, verformbar und elastisch rückbildbar war, sondern auch druckempfindliche Klebeeigenschaften hatte. Heißschmelzende Klebemittel mit solchen Eigenschaften sind ebenfalls be­ kannt und können alle für den vorliegenden Zweck verwen­ det werden. Ein derartiges Material ist beispielsweise un­ ter der Bezeichnung HM 6515 von H. B. Fuller Company, St. Paul, Minnesota, erhältlich. Andere Materialien sind be­ zeichnet als 34-2881 von National Starch & Chemical Corp., Bridgewater, New Jersey, und 84116 von Swift Adhesives Division, Reichhold, Chemicals, Inc. Chicago, Illinois. Während solche Klebeeigenschaften dazu beitragen können, eine wirkungsvollere Abdichtung zwischen den Kupplungs­ ringen zu fördern (wobei angenommen wird, daß diese Funk­ tion weitestgehend durch die Verformbarkeit des Dichtungs­ mittels erfüllt wird), führen sie zweifellos zu einer noch sichereren Verbindung zwischen den Bauteilen. Das heiß­ schmelzende Material wird in einem geschmolzenen Zustand aufgebracht, indem es in den Kanal 26 a fließt, um eine Einlage mit einer Dicke im Bereich von etwa 0,01 bis 0,05 inch (0,25 bis 1,27 mm) zu bilden.
Der Beutelkupplungsring 13 b weist einen Hauptabschnitt 30 auf, der sich in einer zur zentralen Achse des Ringes senkrechten Ebene erstreckt. Ein allgemein kegelstumpf­ förmiger Ringabschnitt oder Flansch 31 verläuft axial ge­ neigt von dem inneren Rand des Hauptabschnitts 30, wobei die Richtung der Neigung des Flansches mit derjenigen des Halsabschnitts 26 übereinstimmt. Die Innenfläche des Flansches ist mit einem ringförmigen Vorsprung 31 a ver­ sehen, der den kleinsten Innendurchmesser des Flansches zur abdichtenden Anlage an der Einlage 29 entlang der Außenfläche 26 des Ringes 13 b aufweist. An seinem freien Ende ist der Flansch mit einer in axialer Richtung wei­ senden ringförmigen Kante 31 b versehen, die normaler­ weise an dem Rand 28 anliegt, wenn die Bauteile zusammen­ gesetzt sind, wie dies in den Fig. 2 und 4 dargestellt ist.
An seinem äußeren Rand geht der Hauptabschnitt 30 in eine ringförmige Rastrippe 32 über, die nach innen und in axialer Richtung, entgegengesetzt zu derjenigen des Flan­ sches 31, vorsteht und die zusammen mit dem Rest des Haupt­ abschnitts 30 eine nach außen und rückwärts weisende Aus­ sparung 33 zur lösbaren Aufnahme und zum Halten der Schul­ ter 27 des Stirnplattenrings 13 a begrenzt. Die Rippe 32 kann mit gerundeten Flächen versehen sein, wie in Fig. 2 dargestellt ist, um den Rasteingriff und das Lösen der beiden Ringe zu erleichtern.
Mit Ausnahme der verformbaren Dichtungseinlage 29 ähneln die Kupplungsringe 13 a und 13 b denjenigen, die in der US-PS 46 10 676 beschrieben sind, weshalb hinsichtlich weiterer Einzelheiten der Merkmale, Funktionen und Vor­ teile dieser Ringkonstruktion auf diese Patentschrift verwiesen wird. Während die Ringe 13 a und 13 b eine be­ sonders wirksame Kupplungsringanordnung zur Verwendung der Dichtungseinlage 29 darstellen, sind zahlreiche Modifikationen und Variationen der Ringkonstruktion mög­ lich. Insbesondere dann, wenn die Einlage 29 druckempfind­ liche Klebeeigenschaften hat, ist es möglich, die Rippe 32 und ihre äußere Rastfunktion vollständig wegzulassen. Die radial nach innen weisenden Flächen, die die Aus­ sparung 33 begrenzen, können ebenfalls mit viskoelastischem Dichtungsmaterial ausgekleidet werden, um die äußere Rast­ zone in eine Rast/Dichtungszone zu verwandeln.
Die wichtige Eigenschaft der Dichtungseinlage 29 ist in den Fig. 3 bis 5 dargestellt. Im ungestörten Zustand hat die viskoelastische Einlage allgemein eine gleich­ mäßige Dicke (Fig. 3), sie wird jedoch vollständig durch den gewaltsamen Kontakt mit dem Flansch 31 und insbesondere dessen Vorsprung 31 a verformt (Fig. 4). Infolge dieses gewaltsamen Kontaktes fließt das viskoelastische Material oder es wird in Umfangsrichtung, radial und axial ver­ lagert, um sicherzustellen, daß keine Lücken oder Spalten zwischen der Einlage 29 und dem Flansch 31 bestehen. Die Dichtungseinlage oder Schicht 29 und die Ringe 13 a und 13 b sind so bemessen, daß eine gewisse Verlagerung der Einlage stattfinden muß, wenn die Teile zusammengesetzt werden. Bei Trennung der Bauteile bewirkt die Rückstelleigenschaft des viskoelastischen Materials seine wenigstens teilweise Rückkehr in Richtung der Pfeile 35 in den ursprünglichen ungestörten Zustand (Fig. 5). Infolgedessen können Beutel­ ringe 13 b wiederholt mit dem Stirnplattenring 13 a ge­ koppelt und von diesem gelöst werden, wobei die visko­ elastische Einlage jedesmal nachgiebig am Beutelring an­ liegt und mit diesem eine flüssigkeitsdichte Abdichtung bildet.
Wenn die Einlage druckempfindliche Klebeeigenschaften hat, können die Ringe 13 a und 13 b noch flexibler sein, um sich an Änderungen der Körperkonturen anzupassen, ohne daß sich die Ringe unbeabsichtigt voneinander lösen. Damit können die elastischen und flexiblen Kupplungs­ ringe, die aus Polyäthylen niedriger Dichte bestehen, ein flacheres Profil erhalten, so daß sie nicht soweit von der Außenfläche des Körpers des Patienten vorstehen. Eine solche Konstruktion macht das Produkt nicht nur weniger wahrnehmbar, sondern das niedrige Profil er­ möglicht es zudem, daß die Ringe sich besser an Änderun­ gen infolge von Körperbewegungen anpassen, wodurch die Annehmlichkeiten für den Patienten erhöht und die Mög­ lichkeiten verringert sind, daß die klebende Stirnplatte von der Haut abgezogen wird.
Die Verwendung einer heißschmelzenden Dichtungseinlage, die auch druckempfindliche Klebeeigenschaften hat, kann auch sehr nützlich hinsichtlich der Erzielung einer sicheren fluiddichten Verbindung zwischen anderen Arten medizinischer Kupplungen wie intravenöser Einstellkupp­ lungen sein, bei denen die zur Trennung der Bauteile erforderlichen Kräfte diejenigen Kräfte erheblich über­ steigen, die zu ihrem Zusammensetzen erforderlich sind, und bei denen gefordert ist, daß eine fluiddichte (Flüssigkeit und Gas) Verbindung erreicht wird.
Vorstehend ist eine bevorzugte Ausführungsform der Er­ findung beschrieben, wobei zahlreiche Einzelheiten im Rahmen des Erfindungsgedankens variiert werden können.

Claims (10)

1. Kupplung für eine Ostomy-Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen ersten Ring (13 a) aus einem flexiblen Kunststoff mit einer axialen Durchgangsöffnung zur Aufnahme eines Stoma eines Patienten, wobei der erste Ring einen allgemein in radiale Richtung weisenden ringförmigen Kanal (26 a) zur Aufnahme und lösbaren Anlage eines ringförmigen Flansches (31) eines zweiten Kupplungsrings (13 b) zum Eingriff mit dem ersten Ring aufweist, und eine verformbare Einlage (29) aus einem viskoelastischen polymeren Material, die fest und abdichtend innerhalb des Kanals mit dem ersten Ring verbunden ist, zum direkten, formschlüssigen, fluid-dich­ ten Kontakt mit dem Flansch, wenn der erste und der zweite Ring miteinander gekoppelt sind.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das viskoelastische Material ein heißschmelzendes Dichtungsmittel ist.
3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsmittel druck­ empfindliche Klebeeigenschaften hat.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Festigkeit der Verbindung zwischen dem Dichtungsmittel (29) und dem ersten Ring (13 a) die Festigkeit der Klebeverbindung des Dichtungsmittels mit dem zweiten Ring (13 b) übersteigt.
5. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Kanal (26 a) allgemein radial nach außen weist.
6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine klebende Stirnplatte (11) an dem ersten Ring (13 a) befestigt ist, um den ersten Ring und die Stirnplatte um ein Stoma an der Haut eines Patienten klebend anzubringen.
7. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der viskoelastischen Einlage (29) im unbeanspruchten Zustand im Bereich von 0,01 bis 0,05 inches (0,254 bis 1,27 mm) liegt.
8. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Ring (13 a) aus Polyäthylen geringer Dichte besteht und daß die vis­ koelastische Einlage (29) aus einem heißschmelzenden, druckempfindlichen Klebemittel zusammengesetzt ist.
9. Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Festigkeit der Verbindung zwischen dem heißschmelzenden Klebemittel (29) und dem ersten Ring (13 a) die Festigkeit der Klebeverbindung des heißschmelzenden Klebemittels mit dem zweiten Ring (13 b) übersteigt.
10. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das heißschmelzende, druck­ empfindliche Klebemittel innerhalb des Kanals (26 a) bei einer Temperatur auf den ersten Ring (13 a) aufgebracht wird, die ausreicht, um die mit dem Klebemittel in Be­ rührung geratene Oberfläche des ersten Ringes zu erweichen, wodurch eine sichere Verbindung zwischen der Einlage (29) und dem ersten Ring (13 a) hervorgerufen wird.
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