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DE3725610A1 - Fuellelement fuer behaelterfuellmaschine - Google Patents

Fuellelement fuer behaelterfuellmaschine

Info

Publication number
DE3725610A1
DE3725610A1 DE19873725610 DE3725610A DE3725610A1 DE 3725610 A1 DE3725610 A1 DE 3725610A1 DE 19873725610 DE19873725610 DE 19873725610 DE 3725610 A DE3725610 A DE 3725610A DE 3725610 A1 DE3725610 A1 DE 3725610A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
filling
chamber
valve
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873725610
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Rademacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Holstein und Kappert GmbH
Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH
Original Assignee
Holstein und Kappert GmbH
Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holstein und Kappert GmbH, Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH filed Critical Holstein und Kappert GmbH
Priority to DE19873725610 priority Critical patent/DE3725610A1/de
Publication of DE3725610A1 publication Critical patent/DE3725610A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/26Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
    • B67C3/2614Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks specially adapted for counter-pressure filling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
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    • B67C3/12Pressure-control devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B67C3/22Details
    • B67C3/26Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
    • B67C2003/266Means for centering the container with the filling head

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Füllelement für eine Behälterfüllmaschine, insbesondere zum Abfüllen von Getränken unter Gegendruck mit einem am Füllmaschinenkessel angeordneten Füllventil mit Rückluftrohr und einer relativ zu diesem bewegbaren Zentriertulpe mit einer zum Anpressen der Dichtung gegen die Behältermündung angeordneten Druckkammer.
Ein solches Füllventil ist beispielsweise aus der DE-OS 21 26 113 bekannt. Hierbei handelt es sich um ein Ventil zum Befüllen von Getränkedosen, wobei die abzufüllende Flüssigkeit unter Druck steht und in der zu füllenden Dose ein ent­ sprechender Gegendruck geschaffen werden muß. Zu diesem Zwecke wird zunächst die Dose mit dem im Kessel vorherrschenden Druck vorgespannt und nach Druckausgleich das eigentliche Ventil geöffnet, so daß die im Kessel befindliche Flüssigkeit unter Ausnutzung des geodätischen Gefälles in die Dose einfließen kann. Dabei steigt die Flüssigkeit bis zu einem unteren Anschnitt des Rückgasrohres an, worauf der weitere Befül­ lungsprozeß automatisch stoppt, weil kein Rückgasaustausch aus dem Behälter bzw. der Dose in den Kessel zurück erfolgen kann. Im Anschluß daran erfolgt die Druckentlastung der Dose, die dann von dem Füllelement abgezogen und verschlossen werden kann. Zum Abdichten der Dose an dem Füllelement ist dabei eine Zentriertulpe vorgesehen, die eine Differenzdruckkammer auf­ weist, mit welcher die Tulpendichtung gegen die Behälter­ mündung während des Befüllungsvorganges gepreßt wird. Dabei wird die Kammer geringfügig größer als der Dosendurchmesser ausgelegt, so daß ein bestimmter Überdruck als eigentlicher Anpreß- bzw. Differenzdruck entsteht.
Bei diesem bekannten Füllventil ist der erforderliche Anpreßdruck aufgrund der konstruktiven Ausbildung der sogenannten Differenzdruckkammer konstant, so daß bei der Verarbeitung von unterschiedlichen Dosendurchmessern entsprechend unterschiedliche Anpreßkräfte entstehen, die insbesondere bei äußerst dünnem Material zu Beschädigungen der zu befüllenden Dose führen können. Andererseits reicht bei der Verarbeitung von besonders großen Dosendurchmessern der Anpreßdruck nicht immer aus, um die erforderliche Abdichtung des Dosenrandes zum Füllelement aufrecht zu erhalten. Hier soll die Erfindung Abhilfe schaffen, deren Aufgabe darin besteht, die Verarbeitung von unterschiedlichen Behältern bei jeweils optimalen Anpreßbedingungen der Zentriertulpe auf die Behältermündung, also eine den Abfüllverhältnissen und dem Be­ hältermaterial entsprechende Einstellung der Zentriertulpen-An­ preßkräfte möglich zu machen.
Diese Aufgabe wird bei einem Füllelement der eingangs ge­ nannten Art gelöst, durch die in den Ansprüchen aufgeführten Merkmale.
Mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Füllelement werden die eingangs genannten Nachteile ausgeschaltet. Das Gasrohr ist separat vom Füllventil bewegbar und wird dennoch in der Endstufe exakt durch den Öffnungshub des Flüssigkeitsventils in seine erforderliche untere Position verbracht. Damit ist die jeweilige Füllhöhe stabilisiert und ein weiterer wichtiger Vorteil gegeben, der darin zu sehen ist, daß die jeweiligen Füllhöhen innerhalb des Behälters bzw. der Dose durch ein­ faches Verfahren des Ringkessels eingestellt werden können. Dies bedeutet, daß bei zu geringer Füllhöhe das Füllmaschi­ nenoberteil um den erforderlichen Betrag automatisch angehoben und bei überhöhter Füllmenge automatisch abgesenkt wird. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß sowohl das Gasrohr als auch das eigentliche Flüssigkeitsventil von unten nach oben in die Schließstellung verbracht wird, wobei das Gasrohr mitgezogen und die gesamten großflächigen Teile des Flüssig­ keitsventils nach oben bewegt werden, was zur Folge hat, daß der vorher von diesen Teilen umschlossene Dosenoberraum ver­ größert und damit eine entsprechende Volumenvergrößerung auf­ tritt, die gleichzeitig eine Druckentlastung dieses Raumes mit sich bringt. Hierdurch wird die nachfolgende Entlastung des unter Überdruck stehenden Behälterraumes wesentlich erleich­ tert. Darüber hinaus ist durch die Ausbildung des Füllventils und das Schließen des Ventilkörpers nach oben praktisch kein Nachlauf der Restflüssigkeit zu erwarten.
Die Zentriertulpe selbst kann ohne Hebelgestänge verfahren werden, da nur noch äußerst kurze Hübe zum Abdichten der Dose gegenüber dem Füllelement erforderlich sind. Dabei ist der Druck zum Anpressen der Dichtung auf den Dosenrand exakt den jeweiligen Dosen- und Füllverhältnissen anpaßbar, so daß mit einem Füllventil praktisch alle gängigen Dosendurchmesser so­ wie Dosenmaterialien verarbeitet werden können. Ganz wesent­ lich dabei ist, sofern gewünscht, eine trockene Entlastung des unter Druck stehenden Dosenraumes nach Beendigung des Füll­ vorganges, welche durch Anheben des Gasrohres aus der Flüssig­ keit während des Schließvorganges des Flüssigkeitsventils wesentlich erleichtert wird. Dabei werden keine Flüssigkeits­ reste, wie sonst üblich beim Öffnen des Entlastungsventils durch die Entlastungsleitung bzw. Rückgasleitung abgeblasen.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Gemäß der zeichnerischen Darstellung ist das Füllelement 1 unter einem Ringkessel 2 einer rotierenden Füllmaschine in kreis­ förmiger Reihenfolge angeordnet. Dabei besteht das Füllele­ ment 1 aus dem eigentlichen Füllventil 3 und einem darin ge­ führten Rückluftrohr 4 sowie dem Füllelementunterteil 5, auf dem in vertikaler Richtung die eigentliche Zentriertulpe 6 auf- und abbewegbar gelagert ist. Dabei weist die Zentrier­ tulpe 6 im unteren Bereich eine Dichtung 7 zur Abdichtung der Mündung 8 eines Behälters 9 auf, der als beliebiges Gefäß, Getränkedose und dgl. ausgebildet sein kann. An dem Ringkessel 2 sind zur Ansteuerung des Füllelementes 1 ein Vorspannventil 10 und ein Entlastungsventil 11 oder 12 angeordnet. Das Vor­ spannventil 10 verbindet über eine Leitung 13 einen Ringraum 14 mit der eigentlichen ersten Vorspannkammer 15, die zum Absenken der Zentriertulpe 6 auf die Mündung 8 des Behälters vorgesehen und dabei in ihren Abmessungen so ausgelegt ist, daß deren Vorspanndruck für die kleinsten abzufüllenden Be­ hälter bzw. die kleinste abzufüllende Dose 9 geeignet ist. Zusätzlich ist ein Ringkanal 16 am Ringkessel 2 angeordnet, in dem ein in Abhängigkeit von den fülltechnischen Bedingungen und der Behältergröße und/oder Festigkeit ausgelegter erhöhter Druck gegenüber dem Vorspanndruck der Vorspannkammer 14 herrscht. Dieser Druck wird über eine weitere Leitung 17 zu einer zweiten Differenzdruckkammer 18 ständig weitergeführt. Der Druck in der Differenzdruckkammer 18 wird dabei zweckmäßig über Druckregler nach Eingabe bestimmter fülltechnischer Daten sowie des Dosenformates bzw. Materials automatisch einge­ stellt. Schließlich ist die Zentriertulpe 6 mit einer Steuer rolle 19 verbunden, die im Ein- und Auslaufbereich entlang einer nicht weiter dargestellten Kurvenbahn abrollt und das Anheben der gesamten Zentriertulpe 6 durchführt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein Lager 20 vorgesehen, welches als weitere Führung und Verdrehsicherung für die Zentriertulpe 6 dient. Das Lager kann, wie das Ausführungsbeispiel zeigt, beispielsweise auf einem Führungsbolzen 21 gleiten. Von der Vorspannkammer 15 führt eine weitere Leitung 22 direkt neben dem Auslaufstutzen 23 in den Mündungsbereich des Behälters 9. Der Auslaufstutzen 23 ist im unteren Bereich geringfügig konisch eingeengt und nimmt dabei die eigentliche Ventil­ dichtung 24 auf, gegen welche sich der Ventilsitz des Füll­ ventils 3 von unten nach oben anlegt. Zur Steuerung des den Ventilsitz 25 tragenden Ventilkörpers 26 dient eine nicht weiter dargestellte bekannte Ritzellagerung, die gemäß Pfeil 27 von außen ein Auf- und Zusteuern des Füllventils 3 bzw. ein Anheben und Absenken des Ventilsitzes 25 bewirkt. Diese Ritzellagerung wird bei jedem Umlauf der Füllmaschine durch entsprechende Steuerbahnen angesteuert.
Wie bereits ausgeführt, ist innerhalb des Füllventils 3 bzw. des Ventilkörpers 26 das Rückluftrohr 4 beweglich gelagert. Dieses besitzt am oberen Ende einen Kolben 28, welcher inner­ halb eines Zylinders 29 beweglich geführt ist. Gleichzeitig ist auch dieser Zylinder 29 mit dem Kolben 28 relativ zur Achse des Füllventils 3 auf- und abbewegbar. Im Normalzustand, d. h. bei geschlossenem Füllventil und vorherrschendem Innen­ druck im Füllmaschinenkessel 2 belastet dieser Innendruck auch die Ringfläche 30 des Zylinders 29 und drückt diesen mit seiner nicht weiter dargestellten elastischen Dichtung gegen die obere innere Stirnwand 31 des Ringkessels 2.
Wirkungsweise des Füllelementes
Zum Abfüllen der unter Druck stehenden Flüssigkeit wird zunächst ein Behälter 9 durch Zuführsterne unter das betref­ fende Füllelement 1 verfahren, dessen Zentriertulpe 6 im Einlaufbereich entlang der nicht weiter dargestellten Kurven­ bahn um einen geringen Betrag oberhalb der Behältermündung 8 verläuft. Sobald der Behälter sich unter dem Füllelement 1 befindet, wird die Steuerrolle 19 entlastet und die Zentrier­ tulpe 6 abgesenkt, wozu der ständig anstehende Druck in der Differenzdruckkammer 18 dient. Sobald eine Abdichtung erfolgt ist, kann der eigentliche Füllvorgang eingeleitet werden. Zu diesem Zwecke wird zunächst das Vorspannventil 10 durch An­ laufen gegen eine Steuerkurve geöffnet, so daß der in dem Ringkanal 14 anstehende Kesseldruck über die Vorspannkammer 15 und die weitere Leitung 22 auch den Behälter 9 unter einen Druck setzt, wie er im Kessel vorherrscht. Dabei gelangt durch die Bohrung 32 des Rückluftrohres 4 der entsprechende Über­ druck in den Zylinder 29, wodurch der Kolben 38 in seine untere Anschlagposition gegen die Zylinderstirnwand 33 ver­ fahren wird. Dabei ist das Flüssigkkeitsventil noch geschlos­ sen, der erste Teilhub des Rückluftrohres 4 aber vollzogen. Durch Schalten des Ritzels von außen wird nur der eigentliche zweite Teilhub des Rückluftrohres 4 und damit gleichzeitig auch ein Öffnen des Ventilsitzes 25 eingeleitet, worauf die Flüssigkeit in der gewünschten Höhe bis zum Anschnitt 34 er­ reicht ist, kann kein weiterer Gasaustausch stattfinden und damit auch keine weitere Flüssigkeit in den Behälter 9 einlaufen. Unmittelbar darauf wird das Ventil zwangsweise geschlossen, also der Ventilsitz 25 über den Ventilkörper 26 angehoben und damit gleichzeitig auch der Zylinder 29 mit dem an seiner Stirnwand 33 anliegenden Kolben, wodurch der An­ schnitt 34 des Rückluftrohres 4 ebenfalls um den Schließhub vom Flüssigkeitsspiegel abgehoben wird. Durch diese Maßnahme werden die gesamten Teile des Füllventils 3 sowie des Gas­ rohres um den Schließbetrag nach oben bewegt und vergrößern dadurch in nicht unerheblichem Maße das sich aus Behälter 9 und Füllventilunterraum ergebende Volumen, wodurch bereits eine Teildruckentlastung dieses Raumes stattfindet. Diese Teilentlastung hat den Vorteil, daß der sonst anstehende hohe Überdruck bereits erheblich vermindert wird und der Ent­ lastungsvorgang wesentlich einfacher auszuführen ist. Anderer­ seits wird durch das Anheben des Gasrohres 4 mit dem Ventil­ sitz 25 der untere Anschnitt 34 aus der Flüssigkeitsoberfläche bewegt, so daß bei dem nachfolgenden eigentlichen Entlastungs­ vorgang keine Flüssigkeitsreste mitgerissen werden. Diese Ent­ lastung kann beispielsweise durch Betätigung eines anderen Entlastungsventils 12 unmittelbar durch die Bohrung 32 des Rückgasrohres 4 erfolgen. Hierdurch wird eine besonders flüs­ sigkeitsfreie, also trockene Entlastung vollzogen. Während dieses Entlastungsvorganges wird automatisch der Druck im Raum des Zylinders 29 auf Atmosphärendruck abgesenkt und dabei die Kolben 28 durch den auflastenden Kesselüberdruck nach oben verfahren, so daß auch der untere Abschnitt 34 des Gasrohres oberhalb der Mündung 8 automatisch verfahren wird. Auf diese Weise kann nun durch Anfahren der Steuerrolle 19 gegen die Kurvenbahn ein geringfügiges Anheben der Zentriertulpe 6 vorgenommen und ein Ableiten des Behälters 9 aus der Füllmaschine vorgenommen werden.

Claims (5)

1. Füllelement für eine Behälterfüllmaschine, insbesondere zum Abfüllen von Getränken unter Gegendruck, mit einem am Füll­ maschinenkessel angeordneten Füllventil mit Rückluftrohr und einer relativ zu diesem beweglichen Zentriertulpe mit einer zum Anpressen der Dichtung gegen die Behältermündung angeordneten Druckkammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriertulpe (6) eine erste Differenzdruckkammer (15) mit einer geringen Anpreßdruck-Ausübung auf die Gefäßmündung (8) und eine zweite Differenzdruckkammer (18) aufweist, deren Anpreßdruck höher und/oder in Abhängigkeit von den fülltechnischen Bedingungen veränderbar ist.
2. Füllelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck innerhalb der ersten Differenzdruckkammer (15) dem Kesseldruck entspricht und der Druck in der zweiten Kammer (18) höher ausgelegt ist.
3. Füllelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck innerhalb der ersten Differenzdruckkammer (15) dem für die Verarbeitung des kleinsten Gefäßes (9) erforderlichen Anpreßdruck entspricht.
4. Füllelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck in der zweiten Kammer (18) gegenüber dem Druck in der ersten Kammer (15) reduzierbar und/oder abschaltbar ist.
5. Füllelement gemäß Oberbegriff Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf dem Außenmantel des Füllstutzens (5) die Zentriertulpe (6) gleitend geführt ist und mit diesem Außen­ mantel und eigenen Manteleinschnitten eine erste Kammer (18) mit dem im Ringkanal (16) vorherrschenden regelbaren Druck bildet und eine zweite Kammer (15) vorgesehen ist, die einerseits von dem Außenmantel des Füllstutzens (5) und andererseits von dem Innenmantel der Zentriertulpe und deren stirnseitigen Begrenzungsflächen gebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0640555A1 (de) * 1993-07-31 1995-03-01 KRONES AG Hermann Kronseder Maschinenfabrik Vorrichtung zum Füllen von Gefässen mit einer Flüssigkeit

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8214268U1 (de) * 1982-05-15 1985-04-25 Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund Füllelement für eine Füllung eines Behälters
EP0179976A2 (de) * 1984-10-02 1986-05-07 SIMONAZZI A. & L. S.p.A. Kontinuierlich arbeitende Befüllungsvorrichtung
DE3446501C2 (de) * 1984-12-20 1991-07-11 Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund, De

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