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DE3722979A1 - Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben - Google Patents

Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben

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Publication number
DE3722979A1
DE3722979A1 DE19873722979 DE3722979A DE3722979A1 DE 3722979 A1 DE3722979 A1 DE 3722979A1 DE 19873722979 DE19873722979 DE 19873722979 DE 3722979 A DE3722979 A DE 3722979A DE 3722979 A1 DE3722979 A1 DE 3722979A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
distance
shaped
floor
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873722979
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Dipl Ing Lippe
Heinrich Brunke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ETN-ELEKTRONENSTRAHLTECHNIK NORD GMBH & CO KG, 330
Original Assignee
Oppermann & Deichmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oppermann & Deichmann filed Critical Oppermann & Deichmann
Priority to DE19873722979 priority Critical patent/DE3722979A1/de
Publication of DE3722979A1 publication Critical patent/DE3722979A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/44Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen langgestreckten, trich­ terförmigen Behälter für die Aufnahme von Feldfrüchten, insbesondere Zuckerrüben, mit im Bodenbereich längs des Behälters verlaufendem Austragförderer.
Es sind vorgenannte Behälter, insbesondere für die Annahme von Rüben bekannt, die mit Fahrzeugen den Zuckerrübenfabriken zugeführt werden. In der Regel werden die Zuckerrüben dabei durch Abkippen der Fahr­ zeuge mittels Kippbühnen in die Behälter überführt. Derartige Behälter werden häufig auch als Bunker be­ zeichnet, aus denen die darin abgekippten Rüben ent­ weder den Fabrikationsstätten oder aber in Lagersilos überführt werden.
Bei den bekannten Behältern vorgenannter Art sind längs des Behälterbodens verlaufende Austragförderer in Form von Kratzerförderern vorgesehen. Diese be­ stehen aus einem Fördertrog, dessen Seitenwandungen taschenförmig ausgebildet sind für beiderseits des Trogbodens parallel und synchron angetriebene Endlos­ förderketten, zwischen denen sich quer über den Trog­ boden erstreckende Mitnehmer bzw. Kratzer gehalten sind. Innerhalb des Behälters bildet der Behälter­ boden häufig gleichzeitig auch den Trogboden.
Bei der Förderung der Rüben mittels der Kratzerför­ derer müssen die Rüben praktisch über die gesamte Länge des Haufwerkes unter diesem hindurch bewegt werden. Hierdurch läßt es sich nicht vermeiden, daß erhebliche Beschädigungen durch die relativ hohe Last des Haufwerkes auf die auszutragenden Rüben auftreten. Ferner wird durch den Einsatz derartiger Kratzerför­ derer eine einseitige Entleerung des Behälters be­ wirkt, da die Mitnehmer bei der Umlaufbewegung des Kratzerförderers jeweils diejenigen Rüben erfassen, die dem Austragende gegenüberliegend auf den Trog­ boden gelangen. Hierdurch ergibt sich ein sehr langer Förderweg für die von den Mitnehmern erfaßten Rüben unter dem in dem Behälter befindlichen Haufwerk hinweg. Die Kratzerförderer der bekannten Ausbildungsformen erfordern daher für ihren Betrieb einen außerordent­ lich hohen Energiebedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Be­ hälter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die aufgezeigten Nachteile vermieden und bei gleich­ mäßiger Entleerung eine schonende Behandlung der Feld­ früchte bzw. Zuckerrüben erreicht wird.
Gelöst wird vorstehende Aufgabe durch die im Kenn­ zeichen des Anspruches 1 genannten Merkmale.
Durch die vorgenannte Ausgestaltung werden die im Bodenbereich des Behälters befindlichen Feldfrüchte bzw. Rüben nur über relativ kurze Wege unter dem auf ihnen lastenden Haufwerk der Feldfrüchte bewegt, ehe sie durch die Öffnungen in dem Boden auf den im Ab­ stand darunter befindlichen Förderer gelangen. Dabei kann durch entsprechende Steuerung der Bewegung der Mitnehmereinrichtung eine gleichmäßige Entleerung des Behälters über die gesamte Länge des Bodens er­ folgen.
Die auf den von den Mitnehmern erfaßten Feldfrüchte bzw. Rüben einwirkenden Kräfte des darüber befind­ lichen Haufwerkes sind durch die vorgesehenen dach­ förmigen Abdeckungen wesentlich geringer und wirken sich nur in dem Bereich zwischen benachbarten dach­ förmigen Abdeckungen aus.
Für die Hin- und Herbewegung der Mitnehmereinrich­ tung ist ein wesentlich geringerer Energieaufwand erforderlich, weil auf den längs des Bodens zu ver­ schiebenden Feldfrüchten bzw. Zuckerrüben nur eine geringere Druckbelastung durch die darüber befind­ lichen Feldfrüchte ausgeübt wird und weil außerdem der sonst durch den Kratzerförderer bewirkte Austrag der Feldfrüchte bis zur Übergabe an einen Weiterför­ derer entfällt. Dabei wird mit zunehmender Annähe­ rung der einzelnen Mitnehmer an die Durchtrittsöff­ nungen der Kraftaufwand zusätzlich entsprechend ver­ ringert.
Infolge der geringeren Auflast auf die längs des Bo­ dens zu verschiebenden Feldfrüchte und des wesentlich geringeren Verschiebeweges dieser Feldfrüchte unter dieser Auflast wird eine gegenüber bekannten Kratzer­ förderern wesentlich schonendere Behandlung der Feld­ früchte bzw. Zuckerrüben erzielt.
Durch die Einstellung der Verschiebebewegung der Mit­ nehmereinrichtung bzw. der daran befestigten leisten­ förmigen Mitnehmer kann im Rahmen der Förderkapazi­ tät des unterhalb des Bodens vorgesehenen Austrag­ förderers dessen Beschickung in weiten Grenzen ge­ regelt werden.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Austragförderer als Bandförderer mit im Abstand unterhalb des Bodens und der Öffnungen verlaufendem Fördertrum ausgebildet ist. Hierdurch wird eine weitere schonende Behandlung der von dem Austragförderer mitgenommenen Feldfrüchte bzw. Rüben erreicht. Die für einen derartigen Bandför­ derer erforderlichen Antriebsenergien sind außeror­ dentlich gering. Außerdem gestattet es der Bandför­ derer, die auszutragenden Feldfrüchte über längere Strecken und unter Überwindung von Höhenunterschieden zu transportieren.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Mitnehmer etwa im Abstand benachbarter Durchtrittsöffnungen ange­ ordnet sind und die Mitnehmereinrichtung über wenig­ stens einen dem Abstand benachbarter Durchtrittsöff­ nungen entsprechenden Weg längs des Bodens verschieb­ bar ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß bei einer hin- und hergehenden Bewegung der Mitnehmer­ einrichtung jeweils sämtliche vor den einzelnen Mit­ nehmern in dessen Bewegungsrichtung liegenden Feld­ früchte in die jeweils benachbarte Öffnung überführt werden.
Eine konstruktiv besonders günstige Lösung ergibt sich, wenn ähnlich der Ausbildung eines Kratzerför­ derers die Mitnehmereinrichtung leiterförmig gestal­ tet ist und mit ihren in Längsrichtung des Bodens verlaufenden Holmen in seitlichen taschenartigen Aus­ ladungen der Behälterwandungen dicht oberhalb des Behälterbodens geführt ist. Der Antrieb der Mitnehmer­ einrichtung kann sehr unterschiedlich gestaltet sein. So können Spindel- oder Seilzüge verwendet werden. Besonders günstig ist jedoch der Antrieb mittels eines Kolben-Zylinder-Antriebes. Dabei empfiehlt es sich, die Mitnehmereinrichtung beidendig mit wenigstens einem Kolben-Zylinder-Antrieb zu verbinden, so daß auf die Mitnehmereinrichtung für die Hin- und Her­ bewegung jeweils nur Zugkräfte aufgebracht werden müssen, durch welche die Konstruktion der Mitnehmer­ einrichtung relativ leicht gehalten werden kann.
Um zu vermeiden, daß bei stillstehender Mitnehmerein­ richtung bzw. am Ende der jeweiligen Verschiebebewe­ gung der Mitnehmereinrichtung weitere Feldfrüchte durch die Öffnungen des Bodens auf den Austragför­ derer gelangen, empfiehlt es sich, die dachförmigen Abdeckungen oberhalb der Öffnungen so anzuordnen und zu bemessen, daß die Abböschung der Feldfrüchte un­ terhalb der Abdeckungen vor den Öffnungsrändern der Abdeckungen endet.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Er­ findung in schematischer Darstellung wieder.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen langgestreckten, trichterförmigen Behälter nach der Erfindung entlang der Schnittlinie I-I in Fig. 3,
Fig. 2 einen vergrößerten Teilausschnitt aus dem Schnittbild der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Anordnung nach den Fig. 1 und 2 entlang der in Fig. 2 ange­ deuteten Schnittlinie III-III.
In den Figuren ist der langgestreckte, trichterför­ mige Behälter 1 durch konische Seitenwandungen 2 begrenzt und nach unten hin durch einen Boden 3 ab­ geschlossen.
Es wird davon ausgegangen, daß der Behälter 1 für die Aufnahme von Zuckerrüben dient, welche aus Fahr­ zeugen 4 in den Behälter 1 entladen werden. Gemäß Fig. 3 ist ein Wagen 4 auf einer schwenkbaren Kipp­ bühne dargestellt, welcher durch Verschwenken der Kippbühne um die Schwenkachse 5 a bei geöffneten Sei­ tenklappen des Fahrzeuges 4 entladen wird. Die Rüben R gelangen dabei von dem Fahrzeug in den langgestreck­ ten Behälter 1.
Der Boden 3 des Behälters ist über seine Länge mit Durchtrittsöffnungen 6 versehen, die sich in Längs­ richtung des Bodens 3 gesehen, im Abstand und jeweils quer über den Boden erstrecken.
Unmittelbar oberhalb des Bodens 3 mit den darin be­ findlichen Durchtrittsöffnungen 6 ist eine insgesamt mit 7 bezeichnete Mitnehmereinrichtung vorgesehen, die sich in Längsrichtung über den Boden 3 hinweg erstreckt und im Abstand angeordnete leistenförmige Mitnehmer 8 aufweist, welche sich quer über den Boden 3 erstrecken und an seitlich längs des Bodens ver­ laufenden Holmen 9 (Fig. 3) befestigt sind. Die leisten­ förmigen Mitnehmer 8 und die Holme 9 bilden eine lei­ terförmige Mitnehmereinrichtung, wobei die Holme 9 in seitlichen taschenförmigen Ausladungen 10 der Be­ hälterwandungen 2 dicht oberhalb des Behälterbodens 3 geführt sind.
Die Mitnehmereinrichtung 7 ist an ihren gegenüber­ liegenden und außerhalb des Behälters 1 befindlichen Enden mit jeweils einem Kolben-Zylinder-Antrieb 11 verbunden, um die Mitnehmereinrichtung längs des Bo­ dens 3 durch jeweilig auf diese einwirkende Zugkräfte hin und her zu bewegen.
Unterhalb des Bodens 3 des Behälters 1 und in einem vorbestimmten Abstand hierzu ist ein sich längs des Bodens erstreckender Austragförderer 12 angeordnet, welcher in dem dargestellten Beispiel als endloser Bandförderer ausgebildet ist. Das obere Trum 12 a des Austragförderers ist durch die Anordnung der entspre­ chenden Stützrollen 13 nach Art einer Längsmulde ge­ formt und dient zur Aufnahme der durch die Durchtritts­ öffnungen 6 bei Betätigung der Mitnehmereinrichtung 7 fallenden Rüben R, um diese Rüben der Weiterver­ arbeitung oder aber einem Lagersilo zuzuführen.
Unterhalb des Bodens 3 des Behälters 1 sind in Fig. 3 noch zwei Leitbleche 14 erkennbar, welche verhin­ dern, daß die durch die Durchtrittsöffnungen fallen­ den Rüben R seitlich neben das obere Trum 12 a des Austragförderers 12 gelangen können.
Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Abstand be­ nachbarter leistenförmiger Mitnehmer 8 entsprechend der ausgezogen wiedergegebenen Darstellung etwa dem Abstand benachbarter Durchtrittsöffnungen 6 entspricht.
Oberhalb der Durchtrittsöffnungen 6 sind im Abstand von dem Boden 3 des Behälters 1 dachförmige Abdeckun- gen 15 vorgesehen, die parallel zu den Durchtritts­ öffnungen 6 und quer zur Längserstreckung des Bodens 3 des Behälters 1 bis zu den geneigten Seitenwandungen 2 des Behälters 1 verlaufen. Der Abstand benachbarter Abdeckungen 15 und ihr Abstand von dem Boden 3 des Behälters 1 ist so bemessen, daß die aus der Fig. 2 ersichtliche Abböschung 16 der Rüben unterhalb der Abdeckungen 5 vor den Rändern der benachbarten Öff­ nungen 6 enden, so daß bei einer Ruhestellung der Mitnehmereinrichtung 7 keine Rüben durch die Durch­ trittsöffnungen 6 auf den Austragförderer 12 gelangen.
Zur Überführung der in dem Behälter 1 befindlichen Rüben R werden die Kolben-Zylinder-Antriebe 11 wech­ selweise so betätigt, daß sie nur Zugkräfte auf die Mitnehmereinrichtung ausüben und diese in Längsrichtung des Bodens 3 hin und her verschieben. Dabei werden die leistenförmigen Mitnehmer 8 im Sinne des Doppel­ pfeiles 17 über den Boden 3 hinwegbewegt, und zwar so weit, daß die Mitnehmer den Boden 3 über den gesamten Bereich zwischen den benachbarten Durchtrittsöffnungen 6 überstreichen. In der Fig. 2 ist gestrichelt eine mittlere Stellung 8 a des Mitnehmers 8 wiedergegeben.
Die Mitnehmer 8 schieben bei ihrer hin- und herge­ henden Bewegung jeweils die unterhalb der Abdeckungen 15 befindlichen Rüben R in jene Öffnung 6, auf die sich der jeweilige Mitnehmer 8 zu bewegt. In Schub­ bewegung hinter dem Mitnehmer 8 können die oberhalb der Abdeckungen 15 befindlichen Rüben nachfließen, so daß bei der nachfolgenden Rückbewegung der Mitnehmer 8 erneut die unterhalb der Abdeckungen 15 befindlichen Rüben R in die andere Durchtrittsöffnung 6 drängt, auf die sich der jeweilige Mitnehmer nunmehr zu bewegt.
Die Menge der durch jede der Austragsöffnungen 6 pro Zeiteinheit fallenden Rüben hängt ab von der Bewegungs­ geschwindigkeit der Mitnehmereinrichtung 7. Durch entsprechende Steuerung kann diese Geschwindigkeit so eingestellt werden, daß das Fördertrum 12 a des Austragförderers 12 am Ende des Behälters mit seinem maximalen Fassungsvermögen beladen ist und dabei die aus der in Förderrichtung letzten Durchtrittsöffnung 6 hindurchfallenden Rüben noch aufnehmen kann.
Um eine Überladung des Austragförderers 12 zu ver­ meiden, ist zwischen dem Fördertrum 12 a und dem Boden 3 ein Füllstandsanzeiger 18 vorgesehen, welcher mit einer Steuerungseinrichtung für die Kolben-Zylinder- Antriebe 11 verbunden sein kann. Ein weiterer Füll­ standsanzeiger 19 ist oberhalb der Mitnehmer 8 im unteren Teil des Behälters 1 angeordnet, um die Kol­ ben-Zylinder-Antriebe 11 stillzusetzen, wenn die Füll­ menge der Rüben in dem Behälter 1 zu gering ist und bei Entladung weiterer Rüben in den Behälter 1 die Gefahr einer Zerstörung dieser Rüben durch Aufprall auf die dachförmigen Abdeckungen 15 bestehen sollte.
Die leistenförmigen Mitnehmer 8 sowie die dachför­ migen Abdeckungen 15 bestehen in der Regel aus Metall. Sie können jedoch auch aus armiertem Kunststoff be­ stehen und an ihren jeweiligen Ecken und Kanten ent­ sprechende Rundungen oder Schutzbeläge aus einem wei­ cheren Werkstoff, wie Kunststoff oder Gummi, aufweisen.
Statt der beschriebenen Holme 9 können die leisten­ förmigen Mitnehmer 8 auch an entsprechenden Zugketten befestigt sein, welche durch Einwirkung von Zugkräf­ ten mittels des regelbaren Antriebes betätigt werden.

Claims (7)

1. Langgestreckter, trichterförmiger Behälter für die Aufnahme von Feldfrüchten, insbesondere Zucker­ rüben, mit im Bodenbereich längs des Behälters verlaufendem Austragförderer, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter­ boden (3) in seiner Längsrichtung im Abstand hin­ tereinander angeordnete, quer zu seiner Längser­ streckung verlaufende Durchtrittsöffnungen (6) aufweist und der Austragförderer (12) im Abstand unterhalb des Bodens vorgesehen ist, daß unmittel­ bar oberhalb des Bodens eine sich längs des Bodens erstreckende, längs diesem hin und her verschieb­ bare Mitnehmereinrichtung (7) vorgesehen ist, die mit einem regelbaren Antrieb (11) verbunden ist und leistenförmige Mitnehmer (8) aufweist, welche sich quer über den Boden erstrecken, und daß ober­ halb einer jeden Öffnung eine im Abstand von dem Boden und der Mitnehmereinrichtung gehaltene dach­ förmige Abdeckung (15) angeordnet ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Austragförderer (12) als Bandförderer mit im Abstand unterhalb des Bodens (3) und der Öffnungen (6) verlaufendem Fördertrum (12 a) ausgebildet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (8) etwa im Abstand benachbarter Durchtrittsöff­ nungen (6) angeordnet sind und die Mitnehmerein­ richtung (7) über wenigstens einen dem Abstand benachbarter Durchtrittsöffnungen entsprechenden Weg längs des Bodens verschiebbar ist.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung (7) leiterförmig aus­ gebildet ist und mit ihren in Längsrichtung des Bodens (3) verlaufenden Holmen (9) in seitlichen taschenartigen Ausladungen (10) der Behälterwan­ dungen dicht oberhalb des Behälterbodens geführt ist.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung (7) beidendig mit wenigstens einem Kolben-Zylinder-Antrieb (11) ver­ bunden ist.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälterinneren dicht oberhalb der Mit­ nehmereinrichtung (7) ein Füllstandsanzeiger (18) vorgesehen ist, welcher mit der Steuerung des An­ triebes der Mitnehmereinrichtung verbunden ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dachförmigen Abdeckungen (15) oberhalb der Öffnungen (6) so angeordnet und bemessen sind, daß die Abböschung (16) der Feldfrüchte unterhalb der Abdeckungen vor den Öffnungsrändern benachbarter Öffnungen endet.
DE19873722979 1987-07-11 1987-07-11 Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben Withdrawn DE3722979A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996030290A1 (en) * 1995-03-31 1996-10-03 Seabulk Systems Inc. Materials handling system

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1996030290A1 (en) * 1995-03-31 1996-10-03 Seabulk Systems Inc. Materials handling system

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Legal Events

Date Code Title Description
8125 Change of the main classification

Ipc: A01D 33/00

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ETN-ELEKTRONENSTRAHLTECHNIK NORD GMBH & CO KG, 330

8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal