DE3722979A1 - Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben - Google Patents
Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerruebenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen langgestreckten, trich
terförmigen Behälter für die Aufnahme von Feldfrüchten,
insbesondere Zuckerrüben, mit im Bodenbereich längs
des Behälters verlaufendem Austragförderer.
Es sind vorgenannte Behälter, insbesondere für die
Annahme von Rüben bekannt, die mit Fahrzeugen den
Zuckerrübenfabriken zugeführt werden. In der Regel
werden die Zuckerrüben dabei durch Abkippen der Fahr
zeuge mittels Kippbühnen in die Behälter überführt.
Derartige Behälter werden häufig auch als Bunker be
zeichnet, aus denen die darin abgekippten Rüben ent
weder den Fabrikationsstätten oder aber in Lagersilos
überführt werden.
Bei den bekannten Behältern vorgenannter Art sind
längs des Behälterbodens verlaufende Austragförderer
in Form von Kratzerförderern vorgesehen. Diese be
stehen aus einem Fördertrog, dessen Seitenwandungen
taschenförmig ausgebildet sind für beiderseits des
Trogbodens parallel und synchron angetriebene Endlos
förderketten, zwischen denen sich quer über den Trog
boden erstreckende Mitnehmer bzw. Kratzer gehalten
sind. Innerhalb des Behälters bildet der Behälter
boden häufig gleichzeitig auch den Trogboden.
Bei der Förderung der Rüben mittels der Kratzerför
derer müssen die Rüben praktisch über die gesamte
Länge des Haufwerkes unter diesem hindurch bewegt
werden. Hierdurch läßt es sich nicht vermeiden, daß
erhebliche Beschädigungen durch die relativ hohe Last
des Haufwerkes auf die auszutragenden Rüben auftreten.
Ferner wird durch den Einsatz derartiger Kratzerför
derer eine einseitige Entleerung des Behälters be
wirkt, da die Mitnehmer bei der Umlaufbewegung des
Kratzerförderers jeweils diejenigen Rüben erfassen,
die dem Austragende gegenüberliegend auf den Trog
boden gelangen. Hierdurch ergibt sich ein sehr langer
Förderweg für die von den Mitnehmern erfaßten Rüben
unter dem in dem Behälter befindlichen Haufwerk hinweg.
Die Kratzerförderer der bekannten Ausbildungsformen
erfordern daher für ihren Betrieb einen außerordent
lich hohen Energiebedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Be
hälter der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß die aufgezeigten Nachteile vermieden und bei gleich
mäßiger Entleerung eine schonende Behandlung der Feld
früchte bzw. Zuckerrüben erreicht wird.
Gelöst wird vorstehende Aufgabe durch die im Kenn
zeichen des Anspruches 1 genannten Merkmale.
Durch die vorgenannte Ausgestaltung werden die im
Bodenbereich des Behälters befindlichen Feldfrüchte
bzw. Rüben nur über relativ kurze Wege unter dem auf
ihnen lastenden Haufwerk der Feldfrüchte bewegt, ehe
sie durch die Öffnungen in dem Boden auf den im Ab
stand darunter befindlichen Förderer gelangen. Dabei
kann durch entsprechende Steuerung der Bewegung der
Mitnehmereinrichtung eine gleichmäßige Entleerung
des Behälters über die gesamte Länge des Bodens er
folgen.
Die auf den von den Mitnehmern erfaßten Feldfrüchte
bzw. Rüben einwirkenden Kräfte des darüber befind
lichen Haufwerkes sind durch die vorgesehenen dach
förmigen Abdeckungen wesentlich geringer und wirken
sich nur in dem Bereich zwischen benachbarten dach
förmigen Abdeckungen aus.
Für die Hin- und Herbewegung der Mitnehmereinrich
tung ist ein wesentlich geringerer Energieaufwand
erforderlich, weil auf den längs des Bodens zu ver
schiebenden Feldfrüchten bzw. Zuckerrüben nur eine
geringere Druckbelastung durch die darüber befind
lichen Feldfrüchte ausgeübt wird und weil außerdem
der sonst durch den Kratzerförderer bewirkte Austrag
der Feldfrüchte bis zur Übergabe an einen Weiterför
derer entfällt. Dabei wird mit zunehmender Annähe
rung der einzelnen Mitnehmer an die Durchtrittsöff
nungen der Kraftaufwand zusätzlich entsprechend ver
ringert.
Infolge der geringeren Auflast auf die längs des Bo
dens zu verschiebenden Feldfrüchte und des wesentlich
geringeren Verschiebeweges dieser Feldfrüchte unter
dieser Auflast wird eine gegenüber bekannten Kratzer
förderern wesentlich schonendere Behandlung der Feld
früchte bzw. Zuckerrüben erzielt.
Durch die Einstellung der Verschiebebewegung der Mit
nehmereinrichtung bzw. der daran befestigten leisten
förmigen Mitnehmer kann im Rahmen der Förderkapazi
tät des unterhalb des Bodens vorgesehenen Austrag
förderers dessen Beschickung in weiten Grenzen ge
regelt werden.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Austragförderer
als Bandförderer mit im Abstand unterhalb des Bodens
und der Öffnungen verlaufendem Fördertrum ausgebildet
ist. Hierdurch wird eine weitere schonende Behandlung
der von dem Austragförderer mitgenommenen Feldfrüchte
bzw. Rüben erreicht. Die für einen derartigen Bandför
derer erforderlichen Antriebsenergien sind außeror
dentlich gering. Außerdem gestattet es der Bandför
derer, die auszutragenden Feldfrüchte über längere
Strecken und unter Überwindung von Höhenunterschieden
zu transportieren.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Mitnehmer etwa
im Abstand benachbarter Durchtrittsöffnungen ange
ordnet sind und die Mitnehmereinrichtung über wenig
stens einen dem Abstand benachbarter Durchtrittsöff
nungen entsprechenden Weg längs des Bodens verschieb
bar ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß
bei einer hin- und hergehenden Bewegung der Mitnehmer
einrichtung jeweils sämtliche vor den einzelnen Mit
nehmern in dessen Bewegungsrichtung liegenden Feld
früchte in die jeweils benachbarte Öffnung überführt
werden.
Eine konstruktiv besonders günstige Lösung ergibt
sich, wenn ähnlich der Ausbildung eines Kratzerför
derers die Mitnehmereinrichtung leiterförmig gestal
tet ist und mit ihren in Längsrichtung des Bodens
verlaufenden Holmen in seitlichen taschenartigen Aus
ladungen der Behälterwandungen dicht oberhalb des
Behälterbodens geführt ist. Der Antrieb der Mitnehmer
einrichtung kann sehr unterschiedlich gestaltet sein.
So können Spindel- oder Seilzüge verwendet werden.
Besonders günstig ist jedoch der Antrieb mittels eines
Kolben-Zylinder-Antriebes. Dabei empfiehlt es sich,
die Mitnehmereinrichtung beidendig mit wenigstens
einem Kolben-Zylinder-Antrieb zu verbinden, so daß
auf die Mitnehmereinrichtung für die Hin- und Her
bewegung jeweils nur Zugkräfte aufgebracht werden
müssen, durch welche die Konstruktion der Mitnehmer
einrichtung relativ leicht gehalten werden kann.
Um zu vermeiden, daß bei stillstehender Mitnehmerein
richtung bzw. am Ende der jeweiligen Verschiebebewe
gung der Mitnehmereinrichtung weitere Feldfrüchte
durch die Öffnungen des Bodens auf den Austragför
derer gelangen, empfiehlt es sich, die dachförmigen
Abdeckungen oberhalb der Öffnungen so anzuordnen und
zu bemessen, daß die Abböschung der Feldfrüchte un
terhalb der Abdeckungen vor den Öffnungsrändern der
Abdeckungen endet.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Er
findung in schematischer Darstellung wieder.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen langgestreckten,
trichterförmigen Behälter nach der Erfindung
entlang der Schnittlinie I-I in Fig. 3,
Fig. 2 einen vergrößerten Teilausschnitt aus dem
Schnittbild der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Anordnung nach
den Fig. 1 und 2 entlang der in Fig. 2 ange
deuteten Schnittlinie III-III.
In den Figuren ist der langgestreckte, trichterför
mige Behälter 1 durch konische Seitenwandungen 2
begrenzt und nach unten hin durch einen Boden 3 ab
geschlossen.
Es wird davon ausgegangen, daß der Behälter 1 für
die Aufnahme von Zuckerrüben dient, welche aus Fahr
zeugen 4 in den Behälter 1 entladen werden. Gemäß
Fig. 3 ist ein Wagen 4 auf einer schwenkbaren Kipp
bühne dargestellt, welcher durch Verschwenken der
Kippbühne um die Schwenkachse 5 a bei geöffneten Sei
tenklappen des Fahrzeuges 4 entladen wird. Die Rüben
R gelangen dabei von dem Fahrzeug in den langgestreck
ten Behälter 1.
Der Boden 3 des Behälters ist über seine Länge mit
Durchtrittsöffnungen 6 versehen, die sich in Längs
richtung des Bodens 3 gesehen, im Abstand und jeweils
quer über den Boden erstrecken.
Unmittelbar oberhalb des Bodens 3 mit den darin be
findlichen Durchtrittsöffnungen 6 ist eine insgesamt
mit 7 bezeichnete Mitnehmereinrichtung vorgesehen,
die sich in Längsrichtung über den Boden 3 hinweg
erstreckt und im Abstand angeordnete leistenförmige
Mitnehmer 8 aufweist, welche sich quer über den Boden
3 erstrecken und an seitlich längs des Bodens ver
laufenden Holmen 9 (Fig. 3) befestigt sind. Die leisten
förmigen Mitnehmer 8 und die Holme 9 bilden eine lei
terförmige Mitnehmereinrichtung, wobei die Holme 9
in seitlichen taschenförmigen Ausladungen 10 der Be
hälterwandungen 2 dicht oberhalb des Behälterbodens
3 geführt sind.
Die Mitnehmereinrichtung 7 ist an ihren gegenüber
liegenden und außerhalb des Behälters 1 befindlichen
Enden mit jeweils einem Kolben-Zylinder-Antrieb 11
verbunden, um die Mitnehmereinrichtung längs des Bo
dens 3 durch jeweilig auf diese einwirkende Zugkräfte
hin und her zu bewegen.
Unterhalb des Bodens 3 des Behälters 1 und in einem
vorbestimmten Abstand hierzu ist ein sich längs des
Bodens erstreckender Austragförderer 12 angeordnet,
welcher in dem dargestellten Beispiel als endloser
Bandförderer ausgebildet ist. Das obere Trum 12 a des
Austragförderers ist durch die Anordnung der entspre
chenden Stützrollen 13 nach Art einer Längsmulde ge
formt und dient zur Aufnahme der durch die Durchtritts
öffnungen 6 bei Betätigung der Mitnehmereinrichtung
7 fallenden Rüben R, um diese Rüben der Weiterver
arbeitung oder aber einem Lagersilo zuzuführen.
Unterhalb des Bodens 3 des Behälters 1 sind in Fig.
3 noch zwei Leitbleche 14 erkennbar, welche verhin
dern, daß die durch die Durchtrittsöffnungen fallen
den Rüben R seitlich neben das obere Trum 12 a des
Austragförderers 12 gelangen können.
Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Abstand be
nachbarter leistenförmiger Mitnehmer 8 entsprechend
der ausgezogen wiedergegebenen Darstellung etwa dem
Abstand benachbarter Durchtrittsöffnungen 6 entspricht.
Oberhalb der Durchtrittsöffnungen 6 sind im Abstand
von dem Boden 3 des Behälters 1 dachförmige Abdeckun-
gen 15 vorgesehen, die parallel zu den Durchtritts
öffnungen 6 und quer zur Längserstreckung des Bodens
3 des Behälters 1 bis zu den geneigten Seitenwandungen
2 des Behälters 1 verlaufen. Der Abstand benachbarter
Abdeckungen 15 und ihr Abstand von dem Boden 3 des
Behälters 1 ist so bemessen, daß die aus der Fig. 2
ersichtliche Abböschung 16 der Rüben unterhalb der
Abdeckungen 5 vor den Rändern der benachbarten Öff
nungen 6 enden, so daß bei einer Ruhestellung der
Mitnehmereinrichtung 7 keine Rüben durch die Durch
trittsöffnungen 6 auf den Austragförderer 12 gelangen.
Zur Überführung der in dem Behälter 1 befindlichen
Rüben R werden die Kolben-Zylinder-Antriebe 11 wech
selweise so betätigt, daß sie nur Zugkräfte auf die
Mitnehmereinrichtung ausüben und diese in Längsrichtung
des Bodens 3 hin und her verschieben. Dabei werden
die leistenförmigen Mitnehmer 8 im Sinne des Doppel
pfeiles 17 über den Boden 3 hinwegbewegt, und zwar
so weit, daß die Mitnehmer den Boden 3 über den gesamten
Bereich zwischen den benachbarten Durchtrittsöffnungen
6 überstreichen. In der Fig. 2 ist gestrichelt eine
mittlere Stellung 8 a des Mitnehmers 8 wiedergegeben.
Die Mitnehmer 8 schieben bei ihrer hin- und herge
henden Bewegung jeweils die unterhalb der Abdeckungen
15 befindlichen Rüben R in jene Öffnung 6, auf die
sich der jeweilige Mitnehmer 8 zu bewegt. In Schub
bewegung hinter dem Mitnehmer 8 können die oberhalb
der Abdeckungen 15 befindlichen Rüben nachfließen,
so daß bei der nachfolgenden Rückbewegung der Mitnehmer
8 erneut die unterhalb der Abdeckungen 15 befindlichen
Rüben R in die andere Durchtrittsöffnung 6 drängt,
auf die sich der jeweilige Mitnehmer nunmehr zu bewegt.
Die Menge der durch jede der Austragsöffnungen 6 pro
Zeiteinheit fallenden Rüben hängt ab von der Bewegungs
geschwindigkeit der Mitnehmereinrichtung 7. Durch
entsprechende Steuerung kann diese Geschwindigkeit
so eingestellt werden, daß das Fördertrum 12 a des
Austragförderers 12 am Ende des Behälters mit seinem
maximalen Fassungsvermögen beladen ist und dabei die
aus der in Förderrichtung letzten Durchtrittsöffnung 6
hindurchfallenden Rüben noch aufnehmen kann.
Um eine Überladung des Austragförderers 12 zu ver
meiden, ist zwischen dem Fördertrum 12 a und dem Boden
3 ein Füllstandsanzeiger 18 vorgesehen, welcher mit
einer Steuerungseinrichtung für die Kolben-Zylinder-
Antriebe 11 verbunden sein kann. Ein weiterer Füll
standsanzeiger 19 ist oberhalb der Mitnehmer 8 im
unteren Teil des Behälters 1 angeordnet, um die Kol
ben-Zylinder-Antriebe 11 stillzusetzen, wenn die Füll
menge der Rüben in dem Behälter 1 zu gering ist und
bei Entladung weiterer Rüben in den Behälter 1 die
Gefahr einer Zerstörung dieser Rüben durch Aufprall
auf die dachförmigen Abdeckungen 15 bestehen sollte.
Die leistenförmigen Mitnehmer 8 sowie die dachför
migen Abdeckungen 15 bestehen in der Regel aus Metall.
Sie können jedoch auch aus armiertem Kunststoff be
stehen und an ihren jeweiligen Ecken und Kanten ent
sprechende Rundungen oder Schutzbeläge aus einem wei
cheren Werkstoff, wie Kunststoff oder Gummi, aufweisen.
Statt der beschriebenen Holme 9 können die leisten
förmigen Mitnehmer 8 auch an entsprechenden Zugketten
befestigt sein, welche durch Einwirkung von Zugkräf
ten mittels des regelbaren Antriebes betätigt werden.
Claims (7)
1. Langgestreckter, trichterförmiger Behälter für
die Aufnahme von Feldfrüchten, insbesondere Zucker
rüben, mit im Bodenbereich längs des Behälters
verlaufendem Austragförderer, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter
boden (3) in seiner Längsrichtung im Abstand hin
tereinander angeordnete, quer zu seiner Längser
streckung verlaufende Durchtrittsöffnungen (6)
aufweist und der Austragförderer (12) im Abstand
unterhalb des Bodens vorgesehen ist, daß unmittel
bar oberhalb des Bodens eine sich längs des Bodens
erstreckende, längs diesem hin und her verschieb
bare Mitnehmereinrichtung (7) vorgesehen ist, die
mit einem regelbaren Antrieb (11) verbunden ist
und leistenförmige Mitnehmer (8) aufweist, welche
sich quer über den Boden erstrecken, und daß ober
halb einer jeden Öffnung eine im Abstand von dem
Boden und der Mitnehmereinrichtung gehaltene dach
förmige Abdeckung (15) angeordnet ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Austragförderer
(12) als Bandförderer mit im Abstand unterhalb
des Bodens (3) und der Öffnungen (6) verlaufendem
Fördertrum (12 a) ausgebildet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mitnehmer
(8) etwa im Abstand benachbarter Durchtrittsöff
nungen (6) angeordnet sind und die Mitnehmerein
richtung (7) über wenigstens einen dem Abstand
benachbarter Durchtrittsöffnungen entsprechenden
Weg längs des Bodens verschiebbar ist.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmereinrichtung (7) leiterförmig aus
gebildet ist und mit ihren in Längsrichtung des
Bodens (3) verlaufenden Holmen (9) in seitlichen
taschenartigen Ausladungen (10) der Behälterwan
dungen dicht oberhalb des Behälterbodens geführt
ist.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmereinrichtung (7) beidendig mit
wenigstens einem Kolben-Zylinder-Antrieb (11) ver
bunden ist.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Behälterinneren dicht oberhalb der Mit
nehmereinrichtung (7) ein Füllstandsanzeiger (18)
vorgesehen ist, welcher mit der Steuerung des An
triebes der Mitnehmereinrichtung verbunden ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dachförmigen Abdeckungen (15) oberhalb
der Öffnungen (6) so angeordnet und bemessen sind,
daß die Abböschung (16) der Feldfrüchte unterhalb
der Abdeckungen vor den Öffnungsrändern benachbarter
Öffnungen endet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873722979 DE3722979A1 (de) | 1987-07-11 | 1987-07-11 | Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben |
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| DE19873722979 DE3722979A1 (de) | 1987-07-11 | 1987-07-11 | Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben |
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| DE3722979A1 true DE3722979A1 (de) | 1989-01-19 |
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| DE19873722979 Withdrawn DE3722979A1 (de) | 1987-07-11 | 1987-07-11 | Langgestreckter, trichterfoermiger behaelter fuer die aufnahme von feldfruechten, insbesondere zuckerrueben |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996030290A1 (en) * | 1995-03-31 | 1996-10-03 | Seabulk Systems Inc. | Materials handling system |
-
1987
- 1987-07-11 DE DE19873722979 patent/DE3722979A1/de not_active Withdrawn
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