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DE2812563A1 - Vorrichtung zum foerdern von schuettgut - Google Patents

Vorrichtung zum foerdern von schuettgut

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Publication number
DE2812563A1
DE2812563A1 DE19782812563 DE2812563A DE2812563A1 DE 2812563 A1 DE2812563 A1 DE 2812563A1 DE 19782812563 DE19782812563 DE 19782812563 DE 2812563 A DE2812563 A DE 2812563A DE 2812563 A1 DE2812563 A1 DE 2812563A1
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DE
Germany
Prior art keywords
bucket
discharge
discharge chute
pivoted
buckets
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782812563
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ing Batik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG
Original Assignee
Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG filed Critical Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG
Publication of DE2812563A1 publication Critical patent/DE2812563A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/60Loading or unloading ships
    • B65G67/606Loading or unloading ships using devices specially adapted for bulk material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/12Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element
    • B65G17/126Bucket elevators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G2201/04Bulk

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Description

1846 WIENER BRÜCKENBAU- UND EISENKONSTRUKTIONS-AKTIENGESELLSCHAFT, Wien
Vorrichtung zum Fördern von Schüttgut
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von Schüttgut, insbesondere zum Entladen von Schiffen, mit einer endlosen Reihe von Eimern, die an im Abstand befindlichen Gliedern einer umlaufend bewegbaren Ketteneinrichtung befestigt sind, welche über Umlenkrollen geführt ist, wobei die Eimer beim Passieren einer oberen Umlenkrolle über Austragschurren entleerbar sind.
Derartige Vorrichtungen finden z.B. bei bekannten Eimerkettenbaggern Verwendung· Hiebei beträgt der Eimerabstand im allgemeinen vier bis sechs Kettenteilungen, ist also relativ groß. Der große Eimerabstand ergibt günstige Verhältnisse beim Entleervorgang, da das Entleeren des gerade die obere Umlenkrolle passierenden Eimers durch den voranlaufenden, bereits entleerten Eimer nicht behindert wird.
Bei Schiffsentladeanlagen ist die Förderkapazität derartiger Vorrichtungen mit an einer umlaufenden Ketteneinrichtung befestigten Eimern vielfach nicht ausreichend und die Eimer müssen daher in kleineren Abständen angeordnet werden. Ein geringerer Eimerabstand ergibt jedoch Schwierigkeiten beim Entleervorgang, weil das aus dem eben kippenden Eimer auslaufende Schüttgut auf den Rücken des voranlaufenden Eimers fällt. Dadurch streut das Schüttgut in unkontrollierbarer Weise und kann, z.B. durch eine Schurre und ein Förderband, nicht vollständig aufgenommen werden.
Bei bekannten Vorrichtungen zum Entladen von Schiffen, mit an einer umlaufenden Ketteneinrichtung befestigten Eimern, wie sie z.B. in der DL-PS 6 656, in der DT-PS 2 109 213 oder in der DT-OS 2 334 976 beschrieben sind, ist dieses Problem nicht oder nur aufwendig gelöst. Es kann das Danebenfallen von Schüttgut nicht verhindert werden und es ist eine statisch ungünstige Schräglage der Ketteneinrichtung und/oder eine komplizierte Führung der Ketteneinrichtung im oberen Bereich mit groß dimensionierten Auffang= bzw. Fördereinrichtungen notwendig, die das streuende Schüttgut auffangen und weiterleiten.
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Ein weiterer Nachteil bekannter Vorrichtungen mit an umlaufenden Ketteneinrichtungen befestigten Eimern ist die diskontinuierliche Angabe des Schüttgutes aus den nacheinander kippenden Eimern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Vorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet und ein besser kontrolliertes Entleeren der an einer oberen Umlenkrolle kippenden Eimer ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Austragschurren an der oberen Umlenkrolle in Abständen entsprechend dem Abstand der Eimer verschwenkbar angelenkt sind.
Jede Austragschurre ist hierbei vorzugsweise zwischen einer Leerlaufstellung etwa tangential zur Umlenkrolle und einer Arbeitsstellung etwa parallel zum nachlaufenden Glied der Förder- bzw. Ketteneinrichtung in Anlage an den jeweils ankommenden Eimer verschwenkbar.
Die Schwenkachse der Austragschurren ist vorteilhaft im Bereich von deren rückwärtiger Unterkante angeordnet. Diese schwenkbare Lagerung der Austragschurren an der oberen Umlenkrolle ermöglicht ein stoßfreies und lückenloses "Einschlüpf en" der Austragschurren zwischen die einzelnen Eimer, welche an der Ketteneinrichtung um die obere Umlenkrolle laufen. Es ist sogar erwünschtenfalls möglich, die Austragschurren mit einer Länge auszubilden, die nur wenig kleiner ist als der Eimerabstand, ohne daß die Austragschurren beim Schwenken behindert werden.
Vorteilhaft sind die Austragschurren durch eine Rückholeinrichtung, z.B. eine Feder, in Richtung der Leerlaufstellung gespannt und mittels eines Steuerhebels durch den jeweils ankommenden Eimer entgegen der Kraft der Rückholeinrichtung in die Arbeitsstellung schwenkbar.
Zweckmäßig ist an der oberen Umlenkrolle und/oder an der Austragschurre ein stoßdämpfendes Element angeordnet.
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Statt der z.B. als Feder ausgebildeten Rückholeinrichtung kann für das Verschwenken der Austragschurre eine daran angelenkte Hub-Zug-Einrichtung, z.B. eine Kolben-Zylinder-Einrichtung vorgesehen sein.
Der über die erfindungsgemäß angeordneten Austragschurren erfolgende Entleervorgang kann im weiteren dadurch vergleichmäßigt werden, daß die Eimer durch mindestens eine Zwischenwand unterteilt sind, die zur Förder- bzw. Kettenrichtung geneigt ist, so daß der jeweils die obere Umlenkrolle passierende Eimer zuerst über die Austragschurre und dann über die Zwischenwand und die Austragschurre entleerbar ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, die eine Vorrichtung zum Aufnehmen und Fördern von Schüttgut zeigt, wie sie zum Entladen von Schiffen gebaut wird.
Darin stellt dar:
Fig.l den oberen Teil einer solchen Vorrichtung in Seitenansicht,
Fig.2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.l,
Fig.3 ein Detail der Vorrichtung in einer Ansicht entsprechend Fig.l,
Fig.4 ein Detail der Vorrichtung analog wie in Fig.3, jedoch in einer nächsten Phase des Entleervorganges ,
Fig.5 eine Ansicht des Details nach Fig.3 in Richtung des Pfeiles A,
Fig.6 bis 9 die Funktion des Details nach Fig.3-5 in verschiedenen Phasen in Ansichten analog wie in den Fig. 1,3 und 4.
Fig.l zeigt eine Übersicht über den oberen Teil einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufnehmen und Fördern von Schüttgut mit den für den Entleervorgang wichtigen Merkmalen. Der untere, in der Zeichnung nicht dargestellte Abschnitt der Vorrichtung ist für die Erfindung nicht wesentlich und kann in üblicher Weise mit ein oder mehreren Umlenkrollen ausgestattet sein«
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist als Gesamtheit mit 1 bezeichnet und hängt beim dargestellten Ausführungsbeispiel an
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einem Träger 2, welcher an einem Ausleger einer nicht dargestellten Schiffsentladeanlage heb- und senkbar, quer- und längsverfahrbar sowie dreh- und schwenkbar angeordnet ist. Die gesamte Vorrichtung kann an beliebiger Stelle und in beliebiger Schräg- und Drehlage in den Laderaum eines Schiffes abgesenkt werden. Der in der Zeichnung nicht dargestellte untere Abschnitt der Vorrichtung 1 fährt in das Schüttgut ein und an einer Ketteneinrichtung 3 befestigte Eimer 4 nehmen das Schüttgut auf und fördern es bis in den in Fig. 1 gezeigten oberen Bereich.
Die Ketteneinrichtung 3 besteht aus zwei einzelnen endlosen Ketten, welche beiderseits der Eimer 4 angeordnet sind. An jedem zweiten Kettenglied ist ein Eimer 4 befestigt. Eine obere Umlenkrolle ist als ganze mit 5 bezeichnet. Sie weist für jede der beiden Ketten ein Kettenrad 6 auf, das etwa die Form eines Sechseckes hat.
An der Umlenkrolle 5 sind entsprechend dem Abstand der Eimer drei Austragschurren 7 angelenkt, wie insbesondere aus den weiter unten erläuterten Fig. 3 und 5 näher ersichtlich ist. In der in Fig. 1 gezeigten Drehlage der Umlenkrolle 5 befinden sich die Austragschurren 7 alle in einer lage etwa parallel zur Förder- bzw. Kettenrichtung, d.h. parallel zur Lage des einzelnen Kettengliedes, an welchem der mit der jeweiligen Schurre 7 zusammenwirkende Eimer 4 jeweils befestigt ist. Diese Lage ist die Arbeitsstellung 71 der Austragschurren 7 (vgl. Fig.9).
Mit 8 ist in Fig. 1 eine mit dem Träger 2 feste Schurre 8 bezeichnet. In diese Schurre 8 fällt das aus den kippenden Eimern 4 beim Passieren der Umlenkrolle 5 auslaufende Schüttgut und unterhalb der Schurre 8 ist eine weitere, nicht dargestellte Fördereinrichtung angeordnet, die das Schüttgut über ein ebenso nicht gezeigtes Fördersystem zur gewünschten Lagerstelle befördert.
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Mit 9 ist ein Motor und mit 10 ein Getriebe bezeichnet, welches die obere Umlenkrolle 5 und damit die gesamte Ketteneinrichtung 3 mit den Eimern 4 antreibt.
Dieser Antrieb ist aus Pig. 2 näher ersichtlich. Vom Getriebe 10 sind die Wellen 11, 12, 13 angedeutet, wobei auf der Abtriebswelle 13 des Getriebes ein Ritzel 14 sitzt, welches mit einem Großrad 15 kämmt. Das Großrad 15 sitzt fest auf der Welle 16 der oberen Umlenkrolle 5 und treibt diese an.
Aus den Fig. 3 und 5 ist die gelenkige Befestigung der Austragschurren 7 an der Umlenkrolle 5 und der Schwenkmechanismus für die Schurren 7 näher ersichtlich. Die Schurren 7 sind an einem Arm 17 der Umlenkrolle 5 angelenkt, wobei sich die Schwenkachse 18 im Bereich der rückwärtigen Unterkante 19 der Schurren 7 befindet. An jeder Austragschurre 7 greift bei 20 eine Feder 21 an, deren anderes Ende 22 an der Umlenkrolle 5 befestigt ist. Die Feder 21 spannt die Schurre 7 in Richtung einer Leerlaufstellung, in der sich jedoch in Fig. 3 keine der drei Austragschurren 7 befindet.
Mit jeder Austragschurre 7 ist ein Steuerhebel 23 fest, welcher an seinem Ende eine Steuerrolle 24 trägt. Die Steuerrolle 24 liegt in der Arbeitsstellung des Eimers 4 an diesem an, wie dies in Fig. 3 beim obersten Eimer deutlich zu sehen ist. (Bei den übrigen in Fig. 3 sichtbaren Eimern 4 ist dieser Mechanismus der besseren Übersicht halber weggelassen.)
Wie die Funktionsdarstellung der Fig. 6 bis 9 veranschaulicht (der Pfeil in Fig. 6 zeigt die Drehrichtung), läuft die in der Leerlaufstellung 711 (Fig. 6) befindliche Schurre 7 zwischen die beiden Eimer 4 an der Einlaufseite der Umlenkrolle 5 ein und verbleibt dabei solange in der Leerlaufstellung 711, bis die Steuerrolle 24 in Anlage an den unten ankommenden Eimer 4 gelangt (Fig. 7). Dann schwenkt die Schurre 7 unter dem Druck der Steuerrolle 24 fortschreitend (Fig. 8) in Richtung der Arbeitsstellung nach innen, welche Arbeitsstellung 7' in der · 9 gezeigten Lage erreicht wird.
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Wenn der Eimer 4, der e"ben die Umlenkrolle 5 umlaufen hat, diese verläßt und die Steuerrolle 24 von diesem Eimer freigegeben wird, zieht die Feder 21 die Austragschurre 7 wiederum in die Leerlaufstellung. Damit dabei ein stoßartiges Aufschlagen verhindert wird, befinden sich an der oberen Umlenkrolle 5 stoßdämpfende Elemente 25.
Insbesondere aus Fig. 4 ist schließlich ersichtlich, daß jeder Eimer 4 durch eine Zwischenwand 26 unterteilt ist, deren Kontur gekrümmt und zwar etwa parallel zur äußeren Eimerwand verläuft. Der in Fig. 4 rechts gezeigte Eimer 4 befindet sich in einer Stellung, in welcher sein zwischen der Zwischenwand 26 und seiner äußeren Wand befindlicher Raum sich gerade über die Wand 26 zu entleeren beginnt, nachdem sich der zwischen der Zwischenwand 26 und der inneren Eimerwand befindliche Raum bereits vorher über die Schurre 7 entleert hat. Man sieht die durch die Zwischenwand 26 bewirkte Vergleichmäßigung des Entleervorganges.
Statt der Zugfeder 21 kann selbstverständlich eine andere Rückholeinrichtung, z.B. eine mit dauernder Gewichtsbeaufschlagung oder eine mit einem Torsionstab eingesetzt werden.
Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung auch vorzugsweise als Vorrichtung zum Aufnehmen und Fördern von Schüttgut aus einem Schiffsladeraum eingesetzt wird, so ist aber abenso die Verwendung als reiner Vertikal- oder Schrägförderer für die verschiedensten Zwecke möglich.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Fördern von Schüttgut, insbesondere zum Entladen von Schiffen, mit einer endlosen Reibe von Eimern, die an im Abstand befindlichen Gliedern einer umlaufend bewegbaren Ketteneinrichtung befestigt sind, welche fiber Umlenkrollen geführt ist, wobei die Eimer beim Passieren einer oberen Umlenkrolle über Austragschurren entleerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragschurren (7) an der oberen Umlenkrolle (5) in Abständen entsprechend dem Abstand der Eimer (4) schwenkbar angelenkt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 ,, dadurch gekennzeichnet , daß jede Austragschurre (7) zwischen einer Leerlaufstellung (711) etwa tangential zur UnIenV-rolle (5) und einer Arbeitsstellung (71) etwa parallel zum nachlaufenden Glied der Förder- bzw. Ketteneinrichtung (3) in Anlage an den jeweils ankommenden Eimer (4) verschwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder ?,, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkachse (18) der Austragschurren (7) im Bereich von deren rückwärtiger Unterkante (19) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 ,dadurch gekennzeichnet , daß die Austragschurren (7) durch eine Rückholeinrichtung, z.B. eine Feder (21), in Richtung der Leerlaufstellung (71·) gespannt sind und mittels eines Steuerhebels (23) durch den jeweils ankommenden Eimer (4) entgegen der Kraft der Rückholeinrichtung in die Arbeitsstellung (71) schwenkbar sind.
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  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß an der oberen Umlenkrolle (5) und/ oder an der Austragschurre (7) ein stoßdämpfendes Element (25 angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet , daß jede Austragschurre (7) mittels einer daran angelenkten Hub-Zug-Einrichtung, z.B. einer Kolben-Zylinder-Einrichtung, schwenkbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Eimer (4) durch mindestens eine Zwischenwand (26) unterteilt sind, die zur Förder- bzw. Kettenrichtung geneigt ist, so daß der jeweils die obere Umlenkrolle (5) passierende Eimer (4) zuerst über die Austragschurre (7) und dann über die Zwischenwand (26) und die iustragschurre (7) entleerbar ist.
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DE19782812563 1977-07-19 1978-03-22 Vorrichtung zum foerdern von schuettgut Withdrawn DE2812563A1 (de)

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AT519577A AT348921B (de) 1977-07-19 1977-07-19 Vorrichtung zum foerdern von schuettgut

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