DE3720742A1 - Therapeutisches lasergeraet - Google Patents
Therapeutisches lasergeraetInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein therapeutisches Lasergerät
zur Behebung von Schmerzen und Entzündungen durch Ver
wendung von Laserstrahlen, die von Sonden abgegeben wer
den, die an oder nahe den betroffenen Körperbereichen
angebracht werden.
Es ist bereits ein therapeutisches Lasergerät zum Behan
deln von Patienten entwickelt und in Gebrauch genommen
worden, die an Schulterversteifungen, Neuralgien, Ar
thritis und dgl. leiden, mit dem man jeden betroffenen
Körperteil oder Behandlungsfleck des Patienten be
strahlt. Ein übliches therapeutisches Lasergerät dieser
Art verwendet gewöhnlich eine Sonde, von der ein Laser
strahl abgegeben wird, und ein Steuergerät mit einem
Stromversorgungsschalter, einem Einstellknopf zum Regeln
der Intensität des Laserstrahls und einer Zeituhr zur
Einstellung der Bestrahlungszeit. Die Bestrahlungssonde
ist mit dem Steuergerät über eine Leitung verbunden. Das
betreffende Körperteil wird mit einem solchen Gerät nach
Einstellung der geeigneten Bestrahlungsbetriebsart am
Steuergerät mittels der Bestrahlungssonde bestrahlt, um
die Behandlung des Patienten auszuführen.
Das bekannte therapeutische Lasergerät ist mit nur einer
Bestrahlungssonde ausgerüstet. Vom klinischen Standpunkt
her gibt es jedoch sehr häufig mehrere betroffene Kör
perstellen, die behandelt werden müssen, und weil das
bekannte therapeutische Lasergerät dazu eingerichtet
ist, immer nur an einer Körperstelle eingesetzt zu wer
den, ist häufig eine relativ lange Zeitdauer erforder
lich, um einen Patienten zu behandeln. Dies senkt die
Effizienz der Behandlung und ist weiterhin insofern
nachteilig, daß die vom Arzt aufzubringende Behandlungs
zeit ebenfalls relativ lang ist. Eine solche Behandlung
ist nicht nur teuer, sondern der Patient leidet, verur
sacht durch die Länge der medizinischen Behandlung, un
nötig lang.
Die Erfindung verfolgt das Ziel, die Effizienz der La
sertherapie zu steigern. Der Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, ein therapeutisches Lasergerät zur gleichzei
tigen Behandlung mehrerer betroffener Bereiche eines Pa
tienten anzugeben, um den Wirkungsgrad der Behandlung zu
verbessern, die vom Arzt aufzubringende Behandlungszeit
zu vermindern und die Schmerzen und die Unbequemlichkei
ten für einen Patienten durch Vermindern der Behandlungs
zeit herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angege
bene Erfindung gelöst. Weitere, dem gleichen Grundgedan
ken gehorchende Lösungen der Aufgabe und Weiterbildungen
derselben sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Die Erfindung und ihre Merkmale sowie ihre Vorteile
sollen nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines
therapeutischen Lasergerätes nach der vorliegenden Er
findung;
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Sondenhalte
mechanismus;
Fig. 3 eine Darstellung von Mehrkanalsonden,
angesetzt an betroffenen Körperteilen eines Patienten im
therapeutischen Zustand;
Fig. 4 und 5 eine Draufsicht und eine Seitenan
sicht einer Sondenhalteplatte und eines an der Platte
angeordneten Sondentragmechanismus;
Fig. 6 eine Übersichtszeichnung über die Bedien
tafel eines Steuergerätes;
Fig. 7, 8, 9 und 10 äußere Seiten- und Stirnan
sichten unterschiedlicher Ausführungsformen von
Lasersonden nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 einen Schnitt durch die Sonde nach
Fig. 7;
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer
Sonde während des Betriebs;
Fig. 13 bis 15 Außenansichten der Hauptteile
unterschiedlicher Ausführungsformen von Sonden nach der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 16 bis 18 Außenansichten verschiedener be
kannter Sonden;
Fig. 19 eine Darstellung der Bedientafel eines
Steuergerätes für ein therapeutisches Lasergerät nach
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 20 ein Blockschaltbild des Steuergerätes
nach Fig. 19;
Fig. 21 eine Darstellung eines Therapieplanes,
der mit der Bedientafel nach Fig. 19 eingestellt ist
und
Fig. 22 bis 24 Flußdiagramme des
Betriebsablaufs, der unter Zuhilfenahme des Steuerge
rätes nach Fig. 19 ausgeführt wird.
Es sei zunächst auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen. Der
Gesamtaufbau des therapeutischen Lasergerätes wird nach
folgend erläutert. In Fig. 1 erkennt man ein Bett 1 für
einen Patienten und das therapeutische Lasergerät, be
stehend aus einem Gestell 2, das oberhalb und zu einer
Seite des Betts 1 angeordnet ist, einem Steuergerät 3,
mehreren Sonden 4 und einer Sondenhalteplatte 5. Das Ge
stell 1 enthält Füße 21, vertikale Ständer 22, die sich
von den Füßen 21 erstrecken und Tragrahmen 23, die an
den als Führungen ausgebildeten vertikalen Stützen 22
gehalten und in diese eingefügt sind.
Eine Brücke 25 ist mit horizontalen Schienen 24 versehen
und an den Tragrahmen 23 befestigt. Ein Auslegerarm 27
erstreckt sich quer zur Brücke 25 und wird von einem
Schlitten gehalten, der von dem horizontalen Schienen 24
gehalten ist. Horizontale Schienen 26 sind an dem Ausle
gerarm 27 ausgebildet.
Der Auslegerarm 27 trägt das Steuergerät 3, und die Son
denhalteplatte 5 ist verschiebbar auf den Schienen 26
über einen Tragkopf 51 gehalten. Die Mehrkanalsonden 4
sind einzeln über Sondenhaltemechanismen später zu be
schreibender Art gehalten. Die Sondenhalteplatte 5 kann
mittels der Schienen 24 und 26 und der vertikalen
Stützen 22 in X-, Y- und Z-Richtungen bewegt werden. Ein
Handgriff 52 ist am vorderen Rand der Sondenhalteplatte
5 befestigt und kann zum Bewegen der Sondenhalteplatte 5
verwendet werden.
Das Steuergerät 3 enthält ein Netzteil und mehrere
Steuervorrichtungen und eine Betriebseinrichtung zum
Einstellen einer Laserbestrahlungs-Betriebsart. Die
Fronttafel des Steuergerätes 3 hat einen Netzschalter
31, einzelne Bestrahlungsschalter 32, die den verschie
denen Sonden 4 zugeordnet sind,
Bestrahlungsanzeigelampen 33, verschiedene Funktions
schalter 34 zum Einstellen des Bestrahlungsbetriebs,
eine Skalenplatte oder Wählscheibe 36 zur Verwendung bei
der Gruppierung der Sonden, einen
Bestrahlungsstartschalter 37 und einen Drucker 38 zum
Ausdrucken von therapeutischen Daten, Patientennummer,
Bestrahlungszeiten usw.
Das Steuergerät 3 ist mit der Sonde 4 eines jeden Kanals
über eine Leitung 6 verbunden. In diesem Falle wird ein
mehradriges Kabel 6 verwendet, um das Steuergerät 3 mit
den Sonden 4 zu verbinden.
Parallel flexible Rohre 8 (Fig. 2) sind am unteren Rand
bereich der Sondentragplatte 5 als flexible Tragarme für
die einzelnen Sonden 4 angeordnet. In diesem Falle hän
gen die Anschlüsse der parallelen flexiblen Rohre 8 an
der Unterseite der Tragplatte 5 und sind in diese mit
tels Einstellschrauben 8 eingeschraubt. Die Sonden 4
werden von den Vorderenden der flexiblen Rohre 8 über
Halter 82 auf Kanalbasis gehalten. Jedes flexible Rohr 8
arbeitet als flexibler Tragarm und besteht aus mehreren
hintereinandergeschalteten Rohrsegmenten 83, die durch
gehend miteinander mittels flexibler Verbindungselemente
verbunden sind und ohne Einschränkung in jeder Richtung
flexibel sind.
Ein Draht 9 läuft durch jedes der flexiblen Rohre 8. Das
vordere Ende eines jeden Drahtes ist mit dem vorderen
Ende des zugehörigen flexiblen Rohres 8 verbunden, und
jeder Draht 9 verläuft durch die Sondenhalteplatte 5 und
ist an seinem anderen Ende mit einem Klemmhebel 10 über
ein Verbindungsstück 10 a verbunden. Die Klemmhebel 10
sind an der Oberseite der Sondenhalteplatte 5 angebracht
und werden dazu verwendet, die Spannung im zugehörigen
Draht 9 zu vergrößern oder zu verkleinern. Wenn der
Klemmhebel 10 sich in der Lösestellung befindet, die in
Fig. 2 in ausgezogenen Linien gezeigt ist, dann wird die
Spannung vom Draht gelöst, um das flexible Rohr 8 frei
beweglich zu machen. Wenn der Klemmhebel 10 in die
Verriegelungsstellung geschwenkt wird, die in Fig. 2 in
strichpunktierten Linien dargestellt ist, dann wird am
Draht 9 Zug ausgeübt, um auf jedes Segment 83 des
flexiblen Rohres 8 Druck auszuüben, um es unbeweglich zu
machen. Wenn demnach der Klemmhebel 10 aus der gelösten
Stellung in die verriegelte Stellung geschwenkt wird,
nachdem das flexible Rohr 9 in eine gegebene Richtung
oder Gestalt im frei beweglichen Zustand gebogen worden
ist, dann wird das Rohr 8 in der so bestimmten Gestalt
gehalten. Der Umfang der Spannung, die dem Draht 9 von
dem Klemmhebel 10 vermittelt wird, kann durch Drehen der
Einstellschraube 81 des zugehörigen flexiblen Rohres 8
eingestellt werden, um die Relativposition des flexiblen
Rohres 8 gegenüber dem Klemmhebel 10 zu verändern. Diese
Einstellung wird nur einmal am Anfang ausgeführt. Die
Leitung 6 der Sonde ist an dem flexiblen Rohr mittels
Klemmschellen gehalten.
Der Betrieb des therapeutischen Lasergeräts während
einer Behandlung wird nachfolgend erläutert. Im Wartezu
stand wird der Klemmhebel 10 des Sondenhaltemechanismus
in die Lösestellung bewegt, und alle Mehrkanalsonden 4
hängen von der Unterseite der Sondenhalteplatte 5 im
frei beweglichen Zustand nach unten. Der Patient wird
auf das Bett 10 gelegt, die Bedienperson stellt am Hand
griff 52 die Sondenhalteplatte 5 so ein, daß sie dicht
an die betroffene Körperstelle gebracht wird, die behan
delt werden soll, beispielsweise das Knie, das Handge
lenk, das Sprunggelenk od. dgl. Anschließend biegt, wie
Fig. 3 zeigt, die Bedienperson die flexiblen Rohre 8 auf
Kanalbasis in die erforderliche Gestalt, um das Bestrah
lungsende einer jeden Sonde 4 in die geeignete Position
zu bringen, die für die Behandlung erforderlich ist. In
diesem Zustand schwenkt die Bedienperson die zugehörigen
Klemmhebel 10 in die Verriegelungsstellung, um die
flexiblen Rohre 8 in der eingestellten Lage festzuhal
ten. Die Sonden 4 der einzelnen Kanäle sind so in geeig
neter Lage in Bezug auf die zu behandelnden Körperstel
len positioniert, womit die Sondeneinstellung abge
schlossen ist.
Die Bedienperson stellt dann für jede der Sonden 4 den
optimalen Bestrahlungsbetrieb ein, d.h. die Laserstrah
lungsleistung, die Bestrahlungszeit usw., die von der
Art der zu behandelnden Körperstelle und dem Zustand des
betroffenen Körperteils abhängig sind. Die Bestrahlungs
daten werden an dem Steuergerät 3 eingestellt. Die Be
dienperson dreht dann den Wählschalter 32 und den
Bestrahlungsstartschalter 37, um die Bestrahlung zu be
ginnen. Entsprechend einem am Steuergerät 3 einzustel
lenden Programm können die Sonden der einzelnen Kanäle
so betrieben werden, daß sie simultan und kollektiv oder
nacheinander in einer gegebenen Reihenfolge wirksam wer
den. Darüberhinaus werden die Bestrahlungsanzeigelampen
33 veranlaßt, während der Laserbestrahlung zu blinken,
und wenn die Bestrahlung nach Ablauf einer vorbestimmten
Bestrahlungsdauer geendet hat, bleiben die Lampen 33
ausgeschaltet. Der Arzt oder die Bedienperson stellt
dann das Steuergerät 3 zurück und erhält die verschiede
nen ausgedruckten Therapiedaten vom Drucker 33. Die
flexiblen Rohre 8, die die Sonden 4 tragen, können in
ihren gelösten, frei beweglichen Zustand zurückversetzt
werden, indem die Klemmhebel 10 der Sondenhaltemechanis
men in ihre Freigabestellung geschwenkt werden.
Da alle Sonden von der Platte über die zugehörigen
flexiblen Rohre gehalten werden, können die Sonden sehr
schnell in die Stellungen gebracht werden, die zur wirk
samen Behandlung betroffener Körperteile erforderlich
sind, indem die Tragplatte 5 in Stellung gebracht wird.
Jeder flexible Tragarm, gebildet von dem Rohr 8, hat ein
vorderes Ende, das die Sonde des zugehörigen Kanals
trägt, ein hinteres Ende, das an der Unterseite der Son
dentragplatte 5 befestigt ist, und einen zugehörigen
Klemmechanismus zum Verriegeln des Tragarmes 8 in einer
gegebenen Richtung oder Stellung. Darüberhinaus ist es
nicht erforderlich, weitere Einstellungen vorzunehmen,
nachdem die Sonden eingestellt worden sind. Die Ein
stellpositionen können während der Behandlungsdauer auf
rechterhalten werden, und da mehrere Sonden gleichzeitig
verwendet werden, spart der Arzt oder die Bedienperson
bei der Behandlung viel Zeit.
Die Fig. 4 und 5 sind schematische Darstellungen der
Sondentragplatte und der Mehrkanalsonden, und zeigen die
gegenseitige Anordnung derselben. Fig. 4 ist eine Drauf
sicht auf eine V-förmige Sondentragplatte 5, an deren
Vorderrand, gegenüber dem Scheitel der V-förmigen Plat
te, der Handgriff 52 angebracht ist. Wenn die Sonden von
20 Kanälen in der in Fig. 4 dargestellten Weise angeord
net sind, dann sind den einzelnen Sonden die mit #1-
#20 angegebenen Kanalnummern zugeordnet. Diese Kanalnum
mern entsprechen den Wählschaltern am Steuergerät 3. Die
Sonden 4 sind in zwei Gruppen unterteilt: #1-#10 und
#11 bis #20 in numerischer Reihenfolge der Kanäle. Die
erste Gruppe #1-#10 und die zweite Gruppe #11-#20
sind zur linken bzw. zur rechten Seite der V-förmigen
Sondentragplatte 5 zusammen mit den zugehörigen Tragme
chanismen angeordnet. Aus der Sicht der Bedienperson
sind die Sondentragmechanismen in der numerischen Rei
henfolge der Kanäle und in Form eines "V" auf der Trag
platte 5 angeordnet. In diesem Falle ist ein Bezeich
nungsetikett 10 b, das mit er Kanalnummer bezeichnet ist,
am Sockel des zugehörigen Klemmhebels 10 befestigt, der
auf der Oberseite der Sondentragplatte 5 angeordnet ist.
Da die zwei Sondengruppen links und rechts, aus der
Sicht der Bedienperson, angeordnet sind, können die Eti
ketten 10 b visuell von einer Seite her geprüft werden.
Außerdem gibt die Stellung der Klemmhebel 10 der Sonden
tragmechanismen eine optische Auskunft darüber, ob der
Haltemechanismus 8 der zugehörigen Sonde 4 verriegelt
oder gelöst ist.
Die Verbindungsanschlüsse 62 der Sonden sind auf der An
schlußplatte eines Kabelanschlußkastens 61 in numeri
scher Reihenfolge #1-#20 der Kanäle entsprechend den
Sondengruppen angeordnet. Diee Leitung 6 einer jeden
Sonde 4 ist mit dem zugehörigen Verbindungsanschluß 62
verbunden. In diesem Zustand kann die Bedienperson jeden
Klemmhebel 10 in die Verriegelungsposition schwenken, um
das flexible Rohr in der erforderlichen Ausrichtung
festzulegen. Die Sonden aller ausgewählten Kanäle können
sehr einfach und genau auf den Bereich oder die Bereiche
des Patienten nacheinander ausgerichtet werden, die be
handelt werden sollen, um die Sondeneinstellung abzu
schließen.
Die Bedienperson stellt dann für jede Sonde 4 den opti
malen Bestrahlungsbetrieb ein, d.h. die Laserstrahlungs
leistung, die Bestrahlungszeit usw., die von dem zu be
handelnden Körperteil sowie vom Zustand des betroffenen
Körperteils abhängig sind, und dreht den Auswahlschalter
32 und den Bestrahlungsstartschalter 37, so daß die Be
strahlung aus den Sonden 4 begonnen wird. Ob die Laser
strahlen von den Proben der ausgewählten Kanäle gleich
zeitig und zusammen oder nacheinander in einer gegebenen
Reihenfolge abgegeben werden, kann entsprechend einer
Programmierung am Steuergerät 3 erfolgen. Während der
Bestrahlung leuchten außerdem die zugehörigen Anzeige
lampen 33, die nach Beendigung der Bestrahlung erlö
schen. Die Bedienperson kann auch am Steuergerät anfor
dern, daß die verschiedenen therapeutischen Daten vom
Drucker 38 ausgedruckt werden. Durch Verschwenken eines
jeden Klemmhebels in die Lösestellung können die flexib
len Rohre 8, die die Sonden 4 tragen, in ihren frei be
weglichen Zustand zurückversetzt werden.
Wie oben erläutert, sind die Sonden in zwei Gruppen in
numerischer Reihenfolge der einzelnen Kanäle unterteilt,
und die Sondenhaltemechanismen sind links und rechts an
der Sondenhalteplatte 5 in zwei einander gegenüberste
henden Reihen angeordnet. Die Auswahl der Sonden bei
der Behandlung und die Einstellung der Bestrahlungsbe
triebsart am Steuergerät 3 im Zusammenhang mit den aus
gewählten Sonden kann schnell und einfach optisch ge
prüft werden, um Bedienungsfehler zu vermeiden. Durch
Einstellen der Sondengruppen 4, die links und rechts an
geordnet sind, auf verschiedene Körperteile, beispiels
weise auf die linken und rechten Hände des Patienten,
können die Sonden sehr einfach und wirksam verwendet
werden, um mehrere betroffene Körperteile zu behandeln.
Wie Fig. 1 zeigt, ist das Steuergerät 3 mit dem Netz
teil, verschiedenen Steuervorrichtungen und einer Be
dientafel zur Einstellung der Bestrahlungsbetriebsart
versehen. Gemäß Fig. 6 enthält das Steuergerät auf
seiner Bedientafel den Netzschalter 31, die Bestrah
lungswählschalter 32 entsprechend der unterschiedlichen
Sonden (z.B. #1-#20), die Bestrahlungsanzeigelampen
33, verschiedene Funktionstasten einschließlich numeri
scher Tasten, Tasten 35 zur Einstellung der Bestrah
lungszeit und die zugehörige Skalenplatte 35 a, Gruppie
rungstasten 36 zur Unterteilung der Sonden in mehr als
eine Gruppe und zum Einstellen der zugehörigen Skalen
platte 36 a, Laserbestrahlungs-Einstelltasten 37 und eine
Anzeigeeinrichtung 39 zur Anzeige verschiedener Daten.
Alarmlampen zeigen Unregelmäßigkeiten in den verschiede
nen Kanälen entsprechend den Wählschaltern 32 an.
Weiterhin kann ein Drucker (in Fig. 6 nicht dargestellt)
zum Ausdrucken verschiedener therapeutischer Daten, wie
beispielsweise Patientennummer, Arztnummer, Therapieda
ten und Bedingungen der Bestrahlungsbetriebsart vorge
sehen sein. Die vorgenannten Funktionstasten 34 umfassen
eine Bestahlungsstarttaste, eine Endetaste, eine Patien
tentaste, eine Arzttaste, eine Uhrtaste, eine Schreib
taste, eine Druckertaste, eine Löschtaste und eine
Selektivbestrahlungstarttaste zum Einstellen, ob alle
Sondengruppen gleichzeitig ihren Betrieb aufnehmen sol
len, oder in einer Gruppenreihenfolge, bei der die La
serbestrahlung in einzelnen Sondengruppen ausgeführt
wird.
Das Steuergerät 3 und die Sonden 4 sind miteinander
durch Leitungen 6 verbunden und die Sonden 4 werden zu
sammen von der Sondentragplatte 5 über die Sondenhalte
mechanismen 7 getragen. Jeder Sondenhaltemechanismus 7
besteht aus einer Anordnung aus dem flexiblen Rohr 8 als
Tragarm mit einem vorderen Ende zum Halten der Sonde 4
und einem hinteren Ende, das an der Unterseite der Son
dentragplatte 5 befestigt ist. Die Verrichtungen zum Be
treiben des therapeutischen Lasergerätes während der Be
handlung und zur Einstellung der Bestrahlungsart werden
anschließend erläutert. Im Wartezustand werden die
Klemmhebel 10 der Sondenhaltemechanismen in die Löse
stellung bewegt, und jede Sonde 4 hängt von der Unter
seite der Sondentragplatte 5 in einem freihängenden Zu
stand nach unten. Die Stromversorgung im Steuergerät ist
ausgeschaltet.
Wie oben beschrieben, wird der Patient auf das Bett 1
gelegt und der Arzt oder die Bedienperson erstellt am
Handgriff 52 die Sondentragplatte 5, um diese in eine
geeignete Behandlungsposition für ein spezielles Körper
teil zu bringen, beispielsweise in die Nähe der Schul
ter, des Knies, der Sprunggelenkbereiche usw. Anschlie
ßend wählt die Bedienperson unter den von der Sonden
tragplatte 5 herabhängenden Sonden in der numerischen
Reihenfolge der Kanäle die Sonden aus und biegt jeweils
den Tragarm 8, bis das Bestrahlungsende einer jeden Son
de 10 dem betroffenen Körperteil dicht gegenübersteht
oder dieses berührt. In diesem Zustand verschwenkt die
Bedienperson den zugehörigen Klemmhebel, um die einge
stellte Position zu verriegeln. Die Sonden der ausge
wählten Kanäle werden auf diese Weise eine nach der an
deren unabhängig voneinander in die geeigneten Positio
nen gebracht.
Die Bedienperson programmiert dann die Einstellung der
Bestrahlungsbetriebsarten, nämlich die optimale Laser
strahlungsleistung die Bestrahlungszeit usw. Diese Fak
toren hängen von der Art des betroffenen Körperteils und
von dessen Zustand ab, wie oben beschrieben. Genauer ge
sagt, die Bedienperson kann zuerst die Funktionstasten
34 drücken, um eine Patientennummer und die Nummer des
zuständigen Arztes und eine Therapieinformation anzuge
ben. In Bezug auf die Kanäle #1-#20 kann die Bedien
person eine Gruppierungszahl eingeben, indem die Grup
pierungstasten 36 in geeigneter Weise gedrückt werden.
Wenn die ausgewählte Gruppierungszahl 5 ist, dann werden
die Sonden 4 in vier Gruppen zu jeweils fünf Sonden un
terteilt, beispielsweise #1-#5, #6-#10, #11-#15
und #16-#20. Entsprechend der Einstellung wird jede
Gruppe gleichzeitig auf die gleiche Bestrahlungsbe
triebsart auf Gruppenbasis eingestellt. Anschließend
werden die Bestrahlungszeit und die Strahlungsleistung
mit Hilfe der Zeiteinstelltasten 35 für jede Gruppe und
der Wählschalter 32 entsprechend der einzuschaltenden
ausgewählten Sonden eingestellt. Je nachdem, ob alle
Sondengruppen gleichzeitig mit der Bestrahlung beginnen
sollen oder einzeln und nacheinander in einer gewählten
Gruppenreihenfolge eingeschaltet werden sollen, wird
eine Gleichzeitigkeits- oder Sequenztaste unter den
Funktionstasten gedrückt, und wenn die Starttaste ge
drückt wird, dann geben die Sonden 4 die übereinstimmung
mit der vorgegebenen Bestrahlungsbetriebsart und
-reihenfolge Laserstrahlen ab. Die Anzeigelampen 33 ent
sprechend den ausgewählten Sonden leuchten während der
Bestrahlung.
Wenn die Laserbestrahlung aufgrund einer Fehlfunktion in
einer Sonde während der Bestrahlung unterbrochen wird,
dann blinkt die Alarmlampe entsprechend der fehlerhaften
Sonde, um die Unregelmäßigkeit anzuzeigen. Wenn die Be
strahlung nach Verstreichen der eingestellten Zeit been
det wird, dann werden die Lampen ausgeschaltet und
gleichzeitig werden verschiedene therapeutische Daten
vom Drucker 3 auf Formblättern ausgedruckt. Wenn die
Endetaste während des Betriebs gedrückt wird, dann wird
sämtliche Laserstrahlung unterbrochen. Durch Schwenken
der Klemmhebel 10 der Sondenhaltemechanismen 7 in die
Lösestellung nach der Bestrahlung werden die zugehörigen
Sonden in ihre Wartestellung rückgesetzt. Hierzu wird
die Tragplatte 5 gegebenenfalls zunächst vom Patienten
wegbewegt.
Bei dem mehrkanaligen therapeutischen Lasergerät der
obenbeschriebenen Art sind mehrere Sonden mit dem Steu
ergerät verbunden, wobei das Steuergerät mit
Sondenauswähleinrichtungen versehen ist, um eine Be
strahlung durch ausgewählte Sonden hervorzurufen. Das
Steuergerät hat weiterhin Gruppeneinstelleinrichtungen
zum Unterteilen der ausgewählten Sonden in mehr als eine
Gruppe, und eine Bestrahlungseinstelleinrichtung zum
Einstellen der Bestrahlungszeit und der Bestrahlungs
leistung für jede durch die Gruppeneinstelleinrichtung
bestimmte Gruppe. Dementsprechend kann für jede der
Mehrkanalsonden in kurzer Zeit und sehr einfach und
wirksam die geeignete Bestrahlungsbetriebsart einge
stellt werden. Die Bedienung des Therapiegerätes ist da
her sehr vereinfacht und der therapeutische Wirkungsgrad
gesteigert.
Die Fig. 7 bis 10 sind Übersichtsdarstellungen
unterschiedlicher Sonden zur Verwendung mit der
vorliegenden Erfindung.
Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 sind
mehrere (im vorliegenden Beispiel zwei) Leuchtdioden am
oberen Ende des Körpers einer Sonde 4 angebracht, um den
Zustand der Laserbestrahlung anzuzeigen. Jede Leucht
diode 12 ist mit der Treiberschaltung (in den Fig. 7 und
8 nicht dargestellt) einer Laserdiode innerhalb der Son
de 4 verbunden. Die Treiberschaltung schaltet die zuge
hörigen Dioden 12 ein, wenn der Laserstrahl abzugeben
ist, und schaltet die Dioden 12 aus, wenn keine Laserbe
strahlung gewünscht wird oder wenn die Laserbestrahlung
wegen eines Fehlers an der Laserdiode während der Be
strahlung unterbrochen wird. Im Falle der Ausführungs
form nach den Fig. 9 und 10 sind mehrere parallele
Dioden 12 als Anzeigelampen an der Umfangsfläche des
Sondenkörpers, beispielsweise in Form eines Rings, ange
ordnet.
Jede der Sonden 4 ist mit einer Diodenanzeigelampe ver
sehen, die in dem Sondenkörper enthalten ist, um den Zu
stand der Laserbestrahlung anzuzeigen. Es ist daher un
nötig, an dem Steuergerät zu prüfen, ob eine Sonde betä
tigt worden ist, um zu ermitteln, daß der zugehörige La
serstrahl abgestrahlt wird. Anstelledessen kann der Be
trieb sogleich durch optische Prüfung der Anzeigelampe
oder der Lampen durchgeführt werden, die nahe dem Ende
der Sonde befestigt ist, bzw. sind. Auf diese Weise wird
nicht nur die Betriebsfähigkeit sondern auch die Über
prüfbarkeit des Gerätes verbessert.
Fig. 11 ist eine detaillierte Schnittansicht der Sonde
und Fig. 12 ist eine Darstellung der Sonde während des
Betriebs.
Die Sonde 4 besteht bei dem Beispiel nach Fig. 11 aus
einem äußeren Zylinder 41, einem inneren, beweglichen
Zylinder 42, der in dem äußeren Zylinder 41 eingepaßt
und darin abgestützt ist, einem Laserkopf 43, der in dem
inneren Zylinder 42 angeordnet ist, eine Endkappe 44,
die am oberen Ende des äußeren Zylinders 41 befestigt
ist, und einer Druckfeder 45, die sich zwischen der End
kappe 44 und dem oberen Ende des inneren Zylinders 42
abstützt. Der Laserkopf 43 enthält eine Diode 46, eine
Druckschaltkarte 47, die verschiedene übliche Halblei
terchips, die als Treiberschaltung für die Diode 46 ver
wendet werden, enthält, eine oder mehrere optische Lin
sen 48 und einen Linsenzylinder 49, der die Diode 46 und
die Linsen 48 aufnimmt und im Zylinder 42 befestigt ist.
Außerdem ist ein Abstandsring 49 a zwischen den Linsen 48
angeordnet, und die Druckschaltkarte 47 ist an einer
Verlängerung des oberen Randes des Linsenzylinders 49
befestigt.
Der innere Zylinder 42 hat eine Laserstrahlenöffnung 42 a
an seinem vorderen Ende und eine langgestreckte Rille
42 b an seiner Umfangsseitenfläche, die als eine Führung
in vertikaler Richtung dient. Eine Schraube 42 c verbin
det eine Seitenwandfläche der Endkappe 44 mit dem äuße
ren Zylinder 41 und ragt in die Rille 42 b, um als eine
Führung zu dienen. Die Verbindungsleitung 6 verläuft
durch die Endkapppe 44 in die Sonde 4, wo sie mit der
Druckschaltkappe 47 verbunden ist. In der so aufgebauten
Sonde ist der innere Zylinder 42, der den Laserkopf 46
enthält, zur Bewegung in vertikaler Richtung relativ zum
Außenzylinder 41 abgestützt und wird von der Feder 45
nach unten gedrückt.
Wie oben ausgeführt, ist jede der Sonden, die gemeinsam
von der Sondentragplatte 5 über die Haltemechanismen ge
halten werden, mit einem Außenzylinder 41 versehen, der
in einer solchen Weise gehalten wird, daß die Sonde an
dem Haltemechanismus befestigt ist. Der innere Zylinder
42 sitzt im Außenzylinder 41 und ist in axialer Richtung
relativ zu diesem beweglich. Der Laserkopf ist am vorde
ren Ende des inneren Zylinders 42 befestigt. Die Feder
ist zwischen dem Außenzylinder 41 und dem hinteren Ende
des inneren Zylinders 42 eingespannt und dient dazu, den
inneren Zylinder 42 zusammen mit dem Laserkopf ständig
nach außen vorzuspannen, um zu verhindern, daß die Sonde
4 abgleitet oder sich von dem betroffenen Körperteil
verschiebt, selbst wenn dieser leicht bewegt wird. Jede
Sonde ist somit dazu eingerichtet, der Bewegung des Pa
tientenkörpers zu folgen, um das Laserstrahlungsende in
Berührung mit dem zugehörigen betroffenen Körperteil zu
halten. Dies steigert die Betriebssicherheit des Ge
rätes.
Das vordere Ende 42 d des inneren Zylinders kann einen
gefärbten Abschnitt 42 e aufweisen, wie in Fig. 13 ge
zeigt, oder kann ein Sortiment unterschiedlicher Farben
in Form von Farbringen 42 f aufweisen, wie in Fig. 14 ge
zeigt. Das Ende der Sonde kann ebenfalls mit Rillen 42 g
in Form von Ringen versehen sein, wie in Fig. 15 ge
zeigt, um die richtige Eintellung der Sonde auf dem be
troffenen Körperteil optisch zur Anzeige zu bringen. Der
relative Druck, der von der Sonde 4 auf dem Körperteil
als Behandlungsfleck ausgeübt wird, kann durch Beobach
tung des Anteils des gefärbten Abschnitts 42 e oder der
Anzahl der Ringe 42 f oder Rillen 42 g bestimmt werden,
der bzw. die sichtbar ist bzw. sind, wenn die Sonde in
Behandlungsposition gebracht wird.
Sonden nach dem Stand der Technik sind in den Fig. 16-18
dargestellt und zeigen den Zustand des inneren Zylinders
42, der aus dem äußeren Zylinder herausragt. Fig. 16
zeigt den Zustand, in welchem der innere Zylinder 42
vollständig aus der Sonde herausragt, während Fig. 17
den Zustand zeigt, bei welchem der innere Zylinder so
weit wie möglich in die Sonde hineingedrückt ist, wäh
rend Fig. 18 einen Zwischenzustand zeigt, bei welchem
die Feder teilweise entspannt ist. In allen Fällen kön
nen die verschiedenen Zustände voneinander äußerlich
kaum unterschieden werden, so daß es praktisch unmöglich
ist, das Ausmaß zu ermitteln, wie weit die Feder ent
spannt ist, wenn eine große Anzahl von Sonden vorgesehen
sind.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden alle Sonden ge
meinsam von der Sondentragplatte 5 über Haltemechanismen
7 gehalten und sind jeweils mit einem Außenzylinder 41
versehen, der die Sonde mit dem Haltemechanismus verbin
det. Der innere Zylinder 42 ist in axialer Richtung im
Außenzylinder 41 beweglich. Der Laserkopf ist am vorde
ren Ende des inneren Zylinders 42 befestigt, und die Fe
der ist zwischen dem Außenzylinder 41 und dem hinteren
Ende des inneren Zylindes 42 angespannt und dient als
Vorspannung für den inneren Zylinder, die diesen und den
Laserkopf von der Kappe 44 wegdrückt. Eine
Identifizierungseinrichtung ist dazu vorgesehen, die Be
wegung des inneren Zylinders 42 gegen die Feder in axia
ler Richtung in Bezug auf den Außenzylinder 41 anzuzei
gen. Jede der einzelnen Proben kann in geeigneter Weise
für die Behandlung eines bestimmten betroffenen Körper
teils oder zur Behandlung an einer Stelle des Patienten
eingestellt werden, und der richtig eingestellte Zustand
kann auf optische Weise sehr einfach überprüft werden.
Die Sonde ist daran gehindert, sich von dem betroffenen
Körperteil zu verschieben, selbst wenn der Patient sich
leicht bewegt, nachdem die Sonden in Position gebracht
worden sind. Jede Sonde 4 ist dazu eingerichtet, der Be
wegung des Patienten in gewissem Umfang zu folgen, um
das Bestrahlungsende 42 a der Sonde mit dem betroffenen
Körperteil des Patienten für eine wirksame Behandlung in
Berührung zu halten.
Die Fig. 19 bis 24 zeigen die Ausgestaltung einer Be
dientafel eines Steuergerätes nach der vorliegenden Er
findung. Fig. 20 zeigt ein schematisches Blockschaltbild
des Steuergerätes. Fig. 21 ist eine Darstellung eines
ausgewählten Therapiemusters. Die Fig. 22 bis 24 zeigen
Flußdiagramme des Betriebsablaufs im Steuergerät nach
Fig. 20. Speziell zeigt Fig. 22 den Ablauf bei der Ein
stellung eines Therapiemusters, Fig. 23 ist der Ablauf
zur Einstellung einer therapeutischen Betriebsart und
Fig. 24 ist der Ablauf bem Einstellen des Druckbetriebs
des Druckers.
Das Steuergerät 3 nach Fig. 19 enthält ein Netzteil,
mehrere Steuereinrichtungen und eine Bedientafel zur
Einstellung des therapeutischen Musters für die Laser
bestrahlung.
Die Bedienperson weist den Patienten an, sich auf dem
Bett niederzulegen und stellt den Ort der Sonden P so
ein, daß sie den betroffenen Körperteil des Patienten in
geeigneter Weise gegenüberstehen. Der Patient wird in
Übereinstimmung mit dem später zu beschreibenden thera
peutischen Muster behandelt, das neu eingestellt wird
oder bereits für den Patienten eingestellt worden ist.
Im Wartezustand werden die Klemmhebel aller Sondenhalte
mechanismen 7 in die Lösestellung bewegt, und alle Son
den 4 hängen beweglich von der Unterseite der Sonden
tragplatte 5 herab. Anschließend wählt die Bedienperson
die Sonden P , die zum Einsatz gelangen sollen, unter
den von der Sondentragplatte 5 herabhängenden Sonden in
numerischer Reihenfolge der Sonden (Kanäle) aus und
biegt die zugehörigen Tragarme in die Position, in der
das Bestrahlungsende der Sonde dem zu behandelnden Kör
perteil oder der zu behandelnden Stelle dicht gegenüber
steht oder berührt, beispielsweise einem Finger, einem
Gelenk od.dgl. In dem eingestellten Zustand schwenkt die
Bedienperson den Klemmhebel 10 in die Verriegelungsposi
tion, um den Tragarm zu blockieren. Dies wird für alle
Sonden, die in Betrieb genommen werden sollen, nach
einander ausgeführt. Die Sonden P der ausgewählten
Kanäle sind auf diese Weise eingestellt, womit der Ein
stellvorgang beendet ist.
Bezugnehmend auf Fig. 19 enthalten die Bestrahlungslam
pen 02 A eine Zustandsanzeigelampe 02 und werden dazu
verwendet, die Zustände der Sonden P (P1-P20) anzuzei
gen. Alarmlampen 02 B werden zum Leuchten gebracht, um
eine Störung an einzelnen Sonden anzuzeigen.
Eine numerische Anzeige 03 wird dazu verwendet, die ver
schiedenen Einstellwerte anzuzeigen, und eine Bedien
tastatur K besteht, wie im Detail unter Bezugnahme auf
Fig. 20 erläutert, aus Funktionstasten K 1- K 6 zur Ein
stellung der Patientennummer, der Stufenzahlen, der Be
handlungszeit pro Stufe, der Bestrahlungsintensität in
Stufen und Sonden usw., und einer numerischen Tastatur
K 7.
Ein Therapieschalter 05 besteht aus einem Therapiestart
schalter 05 S und einem Therapieendschalter 05 E zum Ein
geben von Befehlen bezüglich des Beginns und der Beendi
gung einer Behandlung. Ein Drucker 06 dient dazu, den
Inhalt er eingestellten Daten und anderer Daten auszu
drucken.
Fig. 20 zeigt ein Blockschaltbild des Steuergerätes,
enthaltend eine Steuereinrichtung 01, bestehend aus
einer CPU und enthaltend ein ROM (nicht dargestellt) und
ein RAM 01 A. Die CPU empfängt Signale von den Einstell
tasten K 1- K 7 und des Therapieschalters 05 und erzeugt
Signale zum Betreiben der Sonden P, der Zustandsanzeige
lampen 02, der numerischen Anzeige 03 und des Druckers
06.
Unter einer laufenden Behandlung werden die Laserstrah
lenintensität und die Bestrahlungszeit ausgewählt, die
zwischen den Sonden P 1- P 20 variieren können, die auch in
der Bestrahlungsreihenfolge differieren können, so daß
ein therapeutischer Plan für jeden Patienten vorgegeben
werden kann. Der therapeutische Plan oder Muster ent
sprechend dem Patienten wird in dem RAM 01 A gespeichert,
und daher kann ein solches Muster wieder aufgerufen und
erneut zur Anwendung gebracht werden, indem lediglich
die Patientennummer eingegeben werden muß, wenn derselbe
Patient erneut behandelt werden soll.
Ein therapeutischer Plan oder Muster nach Fig. 21 dient
dazu, die Länge der Bestrahlungszeit TS auf der Basis
einzelner Stufennummern NS einzustellen und die Bestrah
lungsintensität für jede der Sonden P 1- P 20 durch Unter
teilung der Therapiezeit für einen Patienten zu einer
Zeit in 10-stufige Längen der Bestrahlungszeit TS ent
sprechend der numerischen Werte 1-10 der Stufennummern
NS einzustellen. Die Bestrahlungsintensität kann auf je
den von 10 Pegeln eingestellt werden. Das Bestrahlungs
muster kann durch den Drucker 06 ausgedruckt und im RAM
01 A gespeichert werden, der aus Halbleiterspeicherele
menten besteht, die durch eine Batterie gesichert sind.
Zusätzlich zu den Fig. 19-21 sei nun auf Fig. 22 Bezug
genommen, in welchem der Betriebsablauf für die Ein
stellung des Therapiemusters nach Fig. 21 erläutert ist.
Eine Patientennummer wird unter Verwendung der Patien
tennummern K 1 und der numerischen Tastatur K 7 eingegeben
(Schritt 101). Die Patientennummer kann so ausgewählt
sein, daß sie Symptome wiedergibt. Anschließend wird
eine designierte Stufennummer NS zugeführt, indem die
Stufennummerntaste K 2 und die numerische Tastatur K 7 be
tätigt werden (Schritt 102). Sodann wird eine Bestrah
lungszeit TS pro Stufennummer unter Verwendung der Zeit
taste K 3 und der numerischen Tastatur K 7 eingegeben
(Schritt 103).
Die Laserstrahlungsintensität, die für die Sonden P 1- P 20
einzustellen ist, wird unter Verwendung der Sondennum
merntaste K 4 und der numerischen Tastatur K 7 eingegeben
(Schritt 103-105), und das therapeutische Muster für
eine Stufenzahl NS ist auf diese Weise abgeschlossen.
Wenn die Schreibtaste K 6 nach Abschluß der Eingabe ent
sprechend den Schritten 102-105 bis zu den Stufenzahlen
1-10 gedrückt wird, dann schreibt die Steuereinrichtung
01 die Eingabedaten des gesamten therapeutischen Musters
in Stufen in den RAM 01 A als Regeleinstelldaten.
Bezugnehmend auf die Flußdiagramme nach den Fig. 23 und
24 werden anschließend Betriebsabläufe für die Einstel
lung der therapeutischen und Druckbetriebsarten er
läutert.
Wenn gemäß Fig. 23 die Therapiestarttaste 05 S einge
schaltet wird (Schritt 202), nachdem eine Patientenzahl
unter Verwendung der Patiententaste K 1 und der numeri
schen Tastatur K 7 (Schritt 201) eingegeben worden ist,
erhöht die Steuereinrichtung 01 die Stufennummer und
liest das therapeutische Muster (Fig. 21) beim Stufen
nummernwert NS 01 in Bezug auf die Patientennummer aus
dem RAM 10 A (Schritte 203, 204). Anschließend bewirkt
die Steuereinrichtung 01, daß die Sonden P 1- P 20 die
Strahlungsintensität abgeben, die für jede der Sonden
P 1- P 20 in dem betreffenden therapeutischen Muster einge
geben worden sind, und zwar während der Behandlungszeit
TS in Stufen entsprechend der relevanten Stufennummer NS
(Schritte 205, 206).
Die Abläufe an den Schritten bis zu den Stufen
nummern 1-10 werden wiederholt, und wenn die Laserstrah
lung in den therapeutischen Mustern bezüglich alle Stu
fennummern beendet ist, dann bewirkt die Steuereinrich
tung 01, daß die Abgabe von Laserstrahlen abgebrochen
wird (Schritte 208, 209).
Wenn der Druckbetrieb nach Fig. 24 begonnen wird, dann
wird die Druckertaste K 5 gedrückt, nachdem die Patien
tennummer unter Verwendung der Tasten K 1 und der numeri
schen Tastatur K 7, wie im Falle von Schritt 101 nach
Fig. 23, zugeführt worden ist. Die Steuereinrichtung 01
betreibt dann den Drucker 01, der die therapeutischen
Musterdaten entsprechend der Darstellung nach Fig. 21
nach Patient und eingestellten Stufennummern ausdruckt,
die im RAM 01 A gespeichert sind (Schritte 301-303).
Das mehrkanalige therapeutische Lasergerät mit einer
Mehrzahl von Sonden, die mit dem Steuergerät verbunden
sind, verwendet gemäß der vorliegenden Erfindung die
Patientennummerntaste K 7 zum Eintellen der
Patientennummer als Daten für die selektive Auswahl
bestimmter Patienten oder Symptome, die
Stufennummerntaste K 2
zur Einstellung der Stufennummern NS als Daten für die
selektive Bestimmung jeder aus einer vorbestimmten
Bestrahlungsstufe auf der Grundlage der Patientennummer,
die Zeittaste K 3 zum Einstellen der Laserbestrahlungszeit
TS, die für jede der Sonden gemeinsam ist, auf einer
Stufennummernbasis, die Sondennummerntaste K 4 zur
Einstellung der Laserstrahlungsintensität für jede
Sonde innerhalb der Bestrahlungszeit in Stufen, den
Therapiestartschalter 05 S zur Eingabe von
Bestrahlungsstartbefehlen, die Steuereinrichtung 05
zur Verursachung einer Laserbestrahlung in Stufen
entsprechend einer der Stufennummern, die zu der
betreffenden Symptomnummer gehört.
Claims (23)
1. Therapeutisches Lasergerät, enthaltend:
einen Netzschalter (31) zur Zuführung von elektrischem Strom;
mehrere Lasersonden (4), die vom elektrischen Strom selektiv erregt werden;
mehrere Leitungen (6) zum Verbinden der Lasersonden (4) mit dem Netzschalter (31) und ein Steuergerät (3) mit einer Einrichtung (35) zum Auswählen der Bestrahlungs zeit und der Bestrahlungsleistung für jede der Laserson den (4) und zum Steuern der Erregung der Lasersonden (4) in Übereinstimmung mit den ausgewählten Bestrahlungszei ten und Bestrahlungsleistungen.
einen Netzschalter (31) zur Zuführung von elektrischem Strom;
mehrere Lasersonden (4), die vom elektrischen Strom selektiv erregt werden;
mehrere Leitungen (6) zum Verbinden der Lasersonden (4) mit dem Netzschalter (31) und ein Steuergerät (3) mit einer Einrichtung (35) zum Auswählen der Bestrahlungs zeit und der Bestrahlungsleistung für jede der Laserson den (4) und zum Steuern der Erregung der Lasersonden (4) in Übereinstimmung mit den ausgewählten Bestrahlungszei ten und Bestrahlungsleistungen.
2. Lasergerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
eine Sondentragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4);
eine Positioniereinrichtung (23, 25, 27) zum selektiven Positionieren der Sondentragplatte (5) in drei zueinan der senkrechten Bewegungsrichtungen;
mehrere flexible Rohre (8), von denen jeweils ein Rohr (8) ein erstes Ende, das mit der Sondentragplatte (5) verbunden ist, und ein zweites Ende aufweist, an dem eine der Lasersonden (4) befestigt ist und
mehrere Verriegelungseinrichtungen (9, 10, 10 a) die je weils einzeln den flexiblen Rohren (8) zugeordnet sind, um das zugehörige flexible Rohr (8) in einer ausgewähl ten Richtung selektiv festzulegen bzw. aus dieser Lage wieder freizugeben.
eine Sondentragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4);
eine Positioniereinrichtung (23, 25, 27) zum selektiven Positionieren der Sondentragplatte (5) in drei zueinan der senkrechten Bewegungsrichtungen;
mehrere flexible Rohre (8), von denen jeweils ein Rohr (8) ein erstes Ende, das mit der Sondentragplatte (5) verbunden ist, und ein zweites Ende aufweist, an dem eine der Lasersonden (4) befestigt ist und
mehrere Verriegelungseinrichtungen (9, 10, 10 a) die je weils einzeln den flexiblen Rohren (8) zugeordnet sind, um das zugehörige flexible Rohr (8) in einer ausgewähl ten Richtung selektiv festzulegen bzw. aus dieser Lage wieder freizugeben.
3. Lasergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Positioniereinrichtung enthält:
ein erstes horizontales Tragelement (25) mit ersten Schienen (24), die daran befestigt sind und sich in einer Längsrichtung erstrecken;
ein zweites horizontales Tragelement (27), das an den ersten Schienen (24) gehalten ist und sich senkrecht zu dem ersten Tragelement (25) erstreckt, wobei das zweite horizontale Tragelement (27) zweite Schienen (26) auf weist, die daran befestigt sind und sich in einer Längs richtung erstrecken; und
einen Sondenplattentragmechanismus (51), der an den zweiten Schienen (26) befestigt ist und die Sonden tragplatte (5) trägt.
ein erstes horizontales Tragelement (25) mit ersten Schienen (24), die daran befestigt sind und sich in einer Längsrichtung erstrecken;
ein zweites horizontales Tragelement (27), das an den ersten Schienen (24) gehalten ist und sich senkrecht zu dem ersten Tragelement (25) erstreckt, wobei das zweite horizontale Tragelement (27) zweite Schienen (26) auf weist, die daran befestigt sind und sich in einer Längs richtung erstrecken; und
einen Sondenplattentragmechanismus (51), der an den zweiten Schienen (26) befestigt ist und die Sonden tragplatte (5) trägt.
4. Therapeutisches Lasergerät zur Behandlung eines
Patienten durch Bestrahlung ausgewählter Körperteile mit
Laserstrahlen, enthaltend:
mehrere Lasersonden (4), die jeweils einen Laserkopf (46) enthalten;
ein Steuergerät (3) zum einzelnen Steuern der Erregung eines jeden der Laserköpfe (46);
mehrere Mehrkanalverbindungsleitungen (6), die jeweils einen der Laserköpfe (46) mit dem Steuergerät (3) verbinden;
eine Sondentragplatte (5), die nach Wahl in drei unter schiedlichen, zueinander senkrechten Bewegungsrichtungen beweglich ist und die Lasersonden (4) trägt;
mehrere flexible Tragarme (8), die jeweils einer der Lasersonden (4) geordnet sind und mit einem ersten Ende mit dem Laserkopf (46) der zugehörigen Lasersonde (4) und mit einem anderen Ende an der Sondentragplatte (5) befestigt sind; und
mehrere Klemmechanismen (10), wobei jeder Klemmechanis mus mit einem anderen der flexiblen Tragarme (8) verbun den ist, um den zugehörigen Tragarm (8) in einer ausge wählten Orientierung zu verriegeln oder ihn zur freien Bewegung freizugeben.
mehrere Lasersonden (4), die jeweils einen Laserkopf (46) enthalten;
ein Steuergerät (3) zum einzelnen Steuern der Erregung eines jeden der Laserköpfe (46);
mehrere Mehrkanalverbindungsleitungen (6), die jeweils einen der Laserköpfe (46) mit dem Steuergerät (3) verbinden;
eine Sondentragplatte (5), die nach Wahl in drei unter schiedlichen, zueinander senkrechten Bewegungsrichtungen beweglich ist und die Lasersonden (4) trägt;
mehrere flexible Tragarme (8), die jeweils einer der Lasersonden (4) geordnet sind und mit einem ersten Ende mit dem Laserkopf (46) der zugehörigen Lasersonde (4) und mit einem anderen Ende an der Sondentragplatte (5) befestigt sind; und
mehrere Klemmechanismen (10), wobei jeder Klemmechanis mus mit einem anderen der flexiblen Tragarme (8) verbun den ist, um den zugehörigen Tragarm (8) in einer ausge wählten Orientierung zu verriegeln oder ihn zur freien Bewegung freizugeben.
5. Lasergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder flexible Tragarm aus einem flexiblen Rohr (8)
aus mehreren hintereinander angeordneten, miteinander
verbundenen Rohrsegmenten besteht, die eine langge
streckte flexible Verbindung bilden und wobei jeder
Klemmechanismus einen Draht (9) enthält, dessen erstes
Ende mit dem freien Ende des zugehörigen flexiblen Rohrs
(8), das den zugehörigen Laserkopf (46) trägt, verbunden
ist und dessen zweites Ende mit dem zugehörigen Klem
mechanismus (10) verbunden ist, wobei jeder Klemmecha
nismus (10) zwischen einer ersten Stellung, in der der
zugehörige Tragarm (8) blockiert wird und einer zweiten
Stellung, in der der Tragarm (8) freigegeben wird, be
weglich ist.
6. Lasergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes flexible Rohr (8) ein Befestigungselement ent
hält, das an der Sondentragplatte (5) befestigt ist, so
wie eine Einstellschraube (41), die mit dem Befesti
gungselement zusammenwirkt, um die Relativlage des
flexiblen Rohrs (8) in Bezug auf die zugehörigen Klemm
hebel (10) einzustellen.
7. Therapeutisches Lasergerät zur Behandlung eines
Patienten durch Bestrahlung ausgewählter Körperteile
desselben mit Laserstrahlen, enthaltend:
mehrere Lasersonden (4);
einen Laserkopf (46) in jeder der Lasersonden (4);
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen eines jeden der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsdrähte (6), die jeweils das Steuergerät (3) mit einem anderen der Laserköpfe (46) verbinden; und
eine Sondentragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4) in einer ersten Gruppe und einer zweiten Gruppe, wobei das Steuergerät (3) die Lasersonden in der ersten Gruppe und die Lasersonden in der zweiten Gruppe getrennt erregt.
mehrere Lasersonden (4);
einen Laserkopf (46) in jeder der Lasersonden (4);
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen eines jeden der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsdrähte (6), die jeweils das Steuergerät (3) mit einem anderen der Laserköpfe (46) verbinden; und
eine Sondentragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4) in einer ersten Gruppe und einer zweiten Gruppe, wobei das Steuergerät (3) die Lasersonden in der ersten Gruppe und die Lasersonden in der zweiten Gruppe getrennt erregt.
8. Lasergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sondentragplatte (5) eine V-förmige Platte ist,
mit einem linken Abschnitt und einem rechten Abschnitt,
wobei die erste Gruppe Lasersonden (4) auf dem linken
Teil der Platte (5) verteilt sind und die zweite Gruppe
Lasersonden (4) auf der rechten Seite der genannten
Platte verteilt sind.
9. Lasergerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Sondentragmechanismus einen flexiblen Tragarm
(8) aufweist mit einem ersten Ende, das mit einer
zugehörigen Lasersonde (4) verbunden ist und einem
zweiten Ende, das mit der Platte (5) verbunden ist, und
mehrere Klemmechanismen (10), die jeweils einem der Tragarme (8) zugeordnet sind, um diesen in einer vorbe stimmten Orientierung zu verriegeln oder zur freien Be wegung desselben freizugeben.
mehrere Klemmechanismen (10), die jeweils einem der Tragarme (8) zugeordnet sind, um diesen in einer vorbe stimmten Orientierung zu verriegeln oder zur freien Be wegung desselben freizugeben.
10. Lasergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Lasersonden eine Nummer zugeordnet ist und
daß die Lasersonden an der Sondentragplatte (5) in einer
vorbestimmten numerischen Reihenfolge angeordnet sind,
und wobei das Gerät weiterhin ein
Zwischenleitungsverbindergehäuse (61) enthält, das an
dem Steuergerät (3) befestigt ist, um das Steuergerät
(3) mit jeder der Leitungen (6) zu verbinden.
11. Therapeutisches Lasergerät zum Behandeln eines
Patienten durch Bestrahlen ausgewählter Körperteile mit
Laserstrahlen, enthaltend:
mehrere Lasersonden (4), denen jeweils ein Laserkopf (46) zugeordnet ist;
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsleitungen (6) zum Verbinden der Laserköpfe (46) mit dem Steuergerät (3);
eine Sondenauswähleinrichtung (32) in dem Steuergerät (3) zum Auswählen von zu erregenden Laserköpfen (46);
eine Sondengruppeneinstelleinrichtung (36) in dem Steuergerät (3) zur Unterteilung der ausgewählten Laserköpfe (46) in mehrere Gruppen, wobei jeder Laserkopf (46) in einer Gruppe gleichzeitig erregt wird; und
eine Belichtungseinstelleinrichtung (35) in dem Steuergerät (3) zum selektiven Einstellen der Laserbestrahlungszeit für jeden der ausgewählten Laserköpfe (46).
mehrere Lasersonden (4), denen jeweils ein Laserkopf (46) zugeordnet ist;
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsleitungen (6) zum Verbinden der Laserköpfe (46) mit dem Steuergerät (3);
eine Sondenauswähleinrichtung (32) in dem Steuergerät (3) zum Auswählen von zu erregenden Laserköpfen (46);
eine Sondengruppeneinstelleinrichtung (36) in dem Steuergerät (3) zur Unterteilung der ausgewählten Laserköpfe (46) in mehrere Gruppen, wobei jeder Laserkopf (46) in einer Gruppe gleichzeitig erregt wird; und
eine Belichtungseinstelleinrichtung (35) in dem Steuergerät (3) zum selektiven Einstellen der Laserbestrahlungszeit für jeden der ausgewählten Laserköpfe (46).
12. Lasergerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuergerät (3) eine Bestrahlungsstarteinrich
tung (05 S) zum Steuern der genannten Gruppen von Laser
köpfen (46) zur Erregung jener Gruppen in einer seriel
len und in einer simultanen Betriebsart aufweist.
13. Therapeutisches Lasergerät zur Behandlung eines
Patienten durch Bestrahlen ausgewählter Körperteile mit
Laserstrahlen, enthaltend:
mehrere Sonden (4), von denen jede einen Laserkopf (46) enthält;
einen Steuermechanismus (3) zum selektiven Erregen der Laserköpfe (46);
Drähte (6) zum einzelnen Verbinden der Laserköpfe (46) mit dem Steuermechanismus (3); und
mehrere Anzeigelampen (12), die jeweils an einer anderen der Lasersonden (4) angeordnet sind, um den Erregungszu stand des der jeweiligen Lasersonde (4) zugeordneten Laserkopfes (46) anzuzeigen.
mehrere Sonden (4), von denen jede einen Laserkopf (46) enthält;
einen Steuermechanismus (3) zum selektiven Erregen der Laserköpfe (46);
Drähte (6) zum einzelnen Verbinden der Laserköpfe (46) mit dem Steuermechanismus (3); und
mehrere Anzeigelampen (12), die jeweils an einer anderen der Lasersonden (4) angeordnet sind, um den Erregungszu stand des der jeweiligen Lasersonde (4) zugeordneten Laserkopfes (46) anzuzeigen.
14. Lasergerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Anzeigelampen eine Leuchtdiode (12) ist,
die nahe einem Ende der zugehörigen Lasersonde (4)
angeordnet ist.
15. Lasergerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Anzeigelampen mehrere Leuchtdioden (12)
aufweist, die nahe dem Ende der zugehörigen Lasersonde
(4) angeordnet sind.
16. Lasergerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigelampen mehrere Leuchtdioden (12) enthält,
die in einem Ring an einem Ende der Lasersonde (4) an
geordnet sind.
17. Therapeutisches Lasergerät zur Behandlung eines
Patienten durch Bestrahlung ausgewählter Körperteile
desselben mit Laserstrahlen, enthaltend:
mehrere Lasersonden (4), die jeweils mit einem Laserkopf (46) versehen sind;
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsleitungen (46), die jeweils einer anderen der Lasersonden (4) zugeordnet sind, um das Steuergerät (3) mit den zugehörigen Laserköpfen (46) der Sonden (4) zu verbinden; und
eine Sondentragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4), wobei jede Lasersonde (4) aufweist: einen äußeren Zylinder (41), einen inneren Zylinder (42), der in dem äußeren Zylinder (41) längsbeweglich sitzt, ein Laser kopfhalteelement (49) zum Halten des Laserkopfes (46) der Sonde (4), und eine Feder (45), die zwischen dem äußeren Zylinder (41) und dem inneren Zylinder (42) an geordnet ist, um den inneren Zylinder (42) innerhalb des äußeren Zylinders (41) in Längsrichtung zu verschieben.
mehrere Lasersonden (4), die jeweils mit einem Laserkopf (46) versehen sind;
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsleitungen (46), die jeweils einer anderen der Lasersonden (4) zugeordnet sind, um das Steuergerät (3) mit den zugehörigen Laserköpfen (46) der Sonden (4) zu verbinden; und
eine Sondentragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4), wobei jede Lasersonde (4) aufweist: einen äußeren Zylinder (41), einen inneren Zylinder (42), der in dem äußeren Zylinder (41) längsbeweglich sitzt, ein Laser kopfhalteelement (49) zum Halten des Laserkopfes (46) der Sonde (4), und eine Feder (45), die zwischen dem äußeren Zylinder (41) und dem inneren Zylinder (42) an geordnet ist, um den inneren Zylinder (42) innerhalb des äußeren Zylinders (41) in Längsrichtung zu verschieben.
18. Lasergerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Laserköpfe enthält:
eine Laserdiode (46);
eine Druckschaltkarte (47) mit einer Treiberschaltung für die Laserdiode darauf;
wenigstens eine Linse (48), die im optischen Weg der Laserdiode (46) angeordnet ist; und
einen Linsenzylinder (49) zum Halten der Laserdiode (46), der Druckschaltkarte (47) und der wenigstens einen Linse (48) in den inneren Zylinder (42).
eine Laserdiode (46);
eine Druckschaltkarte (47) mit einer Treiberschaltung für die Laserdiode darauf;
wenigstens eine Linse (48), die im optischen Weg der Laserdiode (46) angeordnet ist; und
einen Linsenzylinder (49) zum Halten der Laserdiode (46), der Druckschaltkarte (47) und der wenigstens einen Linse (48) in den inneren Zylinder (42).
19. Therapeutisches Lasergerät zur Behandlung eines
Patienten durch Bestrahlung ausgewählter Körperteile
desselben mit Laserstrahlen, enthaltend:
mehrere Lasersonden (4), die jeweils einen Laserkopf (46) aufweisen;
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen eines jeden der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsleitungen (6), die jeweils einem an deren der Laserköpfe (6) zugeordnet sind, um den zuge ordneten Laserkopf (46) mit dem Steuergerät (3) zu ver binden; und
eine Tragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4), wo bei jede Lasersonde (4) enthält: einen äußeren Zylinder (41), der mit dem Tragmechanismus (7) verbunden ist, einen inneren Zylinder (42), der in dem äußeren Zylinder (41) angeordnet und von diesem längsbeweglich gehalten wird, einen Laserhalter (49) in dem inneren Zylinder zum Halten des Laserkopfes (46) der betreffenden Sonde (4) eine Feder (45) zum Vorspannen des inneren Zylinders (42) innerhalb des äußeren Zylinders (41) in Längsrich tung gegenüber dem äußeren Zylinder (41), und einen Identifizierungsabschnitt (42 e) auf dem inneren Zylinder (42) zum Anzeigen des Ausmaßes der Längsbewegung des inneren Zylinders (42) gegenüber dem äußeren Zylinder (41) als Folge einer Vorspannung durch die Feder (45).
mehrere Lasersonden (4), die jeweils einen Laserkopf (46) aufweisen;
ein Steuergerät (3) zum selektiven Erregen eines jeden der Laserköpfe (46);
mehrere Verbindungsleitungen (6), die jeweils einem an deren der Laserköpfe (6) zugeordnet sind, um den zuge ordneten Laserkopf (46) mit dem Steuergerät (3) zu ver binden; und
eine Tragplatte (5) zum Halten der Lasersonden (4), wo bei jede Lasersonde (4) enthält: einen äußeren Zylinder (41), der mit dem Tragmechanismus (7) verbunden ist, einen inneren Zylinder (42), der in dem äußeren Zylinder (41) angeordnet und von diesem längsbeweglich gehalten wird, einen Laserhalter (49) in dem inneren Zylinder zum Halten des Laserkopfes (46) der betreffenden Sonde (4) eine Feder (45) zum Vorspannen des inneren Zylinders (42) innerhalb des äußeren Zylinders (41) in Längsrich tung gegenüber dem äußeren Zylinder (41), und einen Identifizierungsabschnitt (42 e) auf dem inneren Zylinder (42) zum Anzeigen des Ausmaßes der Längsbewegung des inneren Zylinders (42) gegenüber dem äußeren Zylinder (41) als Folge einer Vorspannung durch die Feder (45).
20. Lasergerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß der Laserkopf enthält:
eine Laserdiode (46);
eine Druckschaltkarte (47) mit einer Laserdioden- Treiberschaltung;
wenigstens eine Linse (48) im optischen Weg der Laser diode (46); und
einen Linsenzylinder (49), der in dem inneren Zylinder (42) angeordnet ist, um die Druckschaltkarte (47) und die wenigstens eine Linse (48) zu halten.
eine Laserdiode (46);
eine Druckschaltkarte (47) mit einer Laserdioden- Treiberschaltung;
wenigstens eine Linse (48) im optischen Weg der Laser diode (46); und
einen Linsenzylinder (49), der in dem inneren Zylinder (42) angeordnet ist, um die Druckschaltkarte (47) und die wenigstens eine Linse (48) zu halten.
21. Lasergerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Identifizierungseinrichtung (42 e) einen gefärb
ten Abschnitt aufweist, der an einem Außenabschnitt des
inneren Zylinders (42) ausgebildet ist, der von einem
Ende des äußeren Zylinders (41) vorsteht.
22. Lasergerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Identifizierungseinrichtung mehrere ringartig
gefärbte Abschnitte (42 f) und ringförmige Rillen (42 g)
auf dem hervorstehenden Abschnitt des inneren Zylinders
(42) aufweist.
23. Therapeutisches Lasergerät zum Behandeln eines Pa
tienten durch Bestrahlen ausgewählter Körperteile mit
Laserstrahlen unter Verwendung mehrerer Lasersonden, die
Laserköpfe enthalten, die jeweils mit mehreren Verbin
dungsleitungen verbunden sind, enthaltend:
eine Symptomzahl-Einstelleinrichtung (K 1, K 7) zum Ein stellen von Symptomzahldaten zum selektiven Bezeichnen eines aus einer Mehrzahl von Patienten und Symptomen;
eine Stufennummern-Einstelleinrichtung (K 2, K 7) zum Ein stellen von Stufennummern als Daten zum selektiven Be zeichnen jeder aus einer Mehrzahl vorbestimmter Bestrah lungsstufen entsprechend wenigstens einer der Laserson den (4);
eine Bestrahlungszeit-Einstelleinrichtung (K 3, K 7) zum Einstellen der Laserbestrahlungszeit für jede der Sonden (4) jeder der Stufen;
eine Bestrahlungsintensität-Einstelleinrichtung (K 4, K 7) zum Einstellen einer Laserbestrahlungsintensität für jede der Sonden (4) jeder der Stufen;
eine Bestrahlungsstartbefehls-Eingabeeinrichtung (05 S) zum Eingeben von Startdaten zur Auslösung der Bestrah lung durch die Lasersonden (4); und
eine Laserbestrahlungs-Ausführungseinrichtung zum Erre gen der Lasersonden (4) der Laserstufen in Übereinstim mung mit den Symptomnummerndaten und in Abhängigkeit von den Startdaten und der Bestrahlungsintensität, die durch die Intensitätseinstellstufennummer gegeben ist.
eine Symptomzahl-Einstelleinrichtung (K 1, K 7) zum Ein stellen von Symptomzahldaten zum selektiven Bezeichnen eines aus einer Mehrzahl von Patienten und Symptomen;
eine Stufennummern-Einstelleinrichtung (K 2, K 7) zum Ein stellen von Stufennummern als Daten zum selektiven Be zeichnen jeder aus einer Mehrzahl vorbestimmter Bestrah lungsstufen entsprechend wenigstens einer der Laserson den (4);
eine Bestrahlungszeit-Einstelleinrichtung (K 3, K 7) zum Einstellen der Laserbestrahlungszeit für jede der Sonden (4) jeder der Stufen;
eine Bestrahlungsintensität-Einstelleinrichtung (K 4, K 7) zum Einstellen einer Laserbestrahlungsintensität für jede der Sonden (4) jeder der Stufen;
eine Bestrahlungsstartbefehls-Eingabeeinrichtung (05 S) zum Eingeben von Startdaten zur Auslösung der Bestrah lung durch die Lasersonden (4); und
eine Laserbestrahlungs-Ausführungseinrichtung zum Erre gen der Lasersonden (4) der Laserstufen in Übereinstim mung mit den Symptomnummerndaten und in Abhängigkeit von den Startdaten und der Bestrahlungsintensität, die durch die Intensitätseinstellstufennummer gegeben ist.
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| JP61165890A JPS6321068A (ja) | 1986-06-23 | 1986-07-15 | レ−ザ治療器 |
| JP61165892A JPS6321070A (ja) | 1986-06-23 | 1986-07-15 | レ−ザ治療器 |
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| JP61174091A JPS6331677A (ja) | 1986-06-23 | 1986-07-24 | レ−ザ治療器 |
| JP62002702A JPS63171571A (ja) | 1986-06-23 | 1987-01-09 | レ−ザ治療器 |
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