[go: up one dir, main page]

DE3719922C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3719922C2
DE3719922C2 DE3719922A DE3719922A DE3719922C2 DE 3719922 C2 DE3719922 C2 DE 3719922C2 DE 3719922 A DE3719922 A DE 3719922A DE 3719922 A DE3719922 A DE 3719922A DE 3719922 C2 DE3719922 C2 DE 3719922C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cpu
sheet
sheet return
operating
type
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3719922A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3719922A1 (de
Inventor
Hiromu Yamatokoriyama Nara Jp Sasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE3719922A1 publication Critical patent/DE3719922A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3719922C2 publication Critical patent/DE3719922C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/26Duplicate, alternate, selective, or coacting feeds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveyance By Endless Belt Conveyors (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)
  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Blattrückführeinrichtung für Kopiergeräte. Solche Blattrückführeinrichtungen dienen dazu, zusammen mit einem Kopiergerät für einen gemischten Kopier­ prozeß zu sorgen, bei dem z. B. eine Mehrzahl von Bildern auf einer Seite eines Blattes erzeugt werden, oder bei dem Bilder auf beiden Seiten in einem Zweiseiten-Kopierprozeß erzeugt werden. Die Blattrückführeinrichtung sorgt dabei für wiederholtes Einziehen der Blätter.
Sehr häufig sind Blattrückführeinrichtungen und Kopierein­ richtungen in einem einzigen Mehrzweck-Kopiergerät zusammen­ gefaßt. Ein solches Mehrzweck-Kopiergerät ist z. B. in der DE 30 40 976 A1 beschrieben. Es verfügt über eine Steuerein­ richtung, die gemeinsam die Antriebseinrichtungen sowohl für die Blattrückführeinrichtung wie auch für die Kopiereinrich­ tung ansteuert und auch Teile einer Führungseinrichtung ver­ stellt, um dadurch unterschiedliche Transportwege auszuwählen.
Außer solchen Mehrzweck-Kopiergeräten sind kombinierte Geräte bekannt, bei denen eine Blattrückführeinrichtung mit einem Kopiergerät verbunden ist. Die konventionelle Blattrückführ­ einrichtung ist jedoch nur für die Kombination mit einem be­ stimmten Kopiergerät ausgebildet und kann daher nicht mit Kopiergeräten anderen Typs verbunden werden. Werden daher der Aufbau und/oder die Betriebsbedingungen des Kopiergeräts ver­ ändert, um das Kopiergerät dem neuesten Stand anzupassen, so läßt sich die konventionelle Blattrückführeinrichtung nicht mit dem neu entwickelten Kopiergerät verbinden. In diesem Fall ist es erforderlich, auch eine neue Blattrückführeinrich­ tung zu verwenden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blattrückführ­ einrichtung für Kopiergeräte anzugeben, die so ausgebildet ist, daß sie leicht mit Kopierern unterschiedlichen Typs kom­ biniert werden kann.
Die Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs ge­ geben. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche 2-4.
Die erfindungsgemäße Blattrückführeinrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß sie eine eigene Steuereinrichtung aufweist, wodurch sie dazu in der Lage ist, ihre Antriebseinrichtung und ihre Führungseinrichtung eigenständig zu betreiben, also unabhängig davon, wie die Steuerung des Kopiergerätes beschaf­ fen ist, mit dem sie zusammenzuschalten ist. Es muß lediglich gewährleistet sein, daß die Steuereinrichtung des Kopierge­ rätes ein Typ/Betriebsart-Signal abgibt, das den Typ und/oder die Betriebsart des Kopiergerätes anzeigt. Nach welchen Ab­ laufmustern die Antriebseinrichtung und die Führungseinrich­ tung abhängig von Typ und/oder Betriebsart zu betreiben sind, liest die Steuereinrichtung aus einer eigenen Speicherein­ richtung aus, die mehrere verschiedene Betriebsmuster spei­ chert.
Durch den genannten Aufbau ist gewährleistet, daß die Blatt­ rückführeinrichtung jederzeit mit einem neuen Kopierertyp zusammengeschaltet werden kann, aber dennoch gewährleistet ist, daß die zeitliche Steuerung der Antriebseinrichtung und der Führungseinrichtung genau synchron mit Abläufen im Ko­ piergerät erfolgen.
Von besonderem Vorteil ist, wenn die Speichereinrichtung einen RAM aufweist, in dem Betriebsmuster für die Antriebseinrich­ tung und die Führungseinrichtung der Blattrückführeinrichtung gespeichert sind. Aus dem ROM läßt sich das jeweils zu einem bestimmten Typ und einer bestimmten Betriebsart gehörige Be­ triebsmuster leicht auslesen.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die Speichereinrichtung einen RAM aufweist, in dem das Typ/Betriebsart-Signal gespei­ chert werden kann. Es reicht dann aus, daß die Speicherein­ richtung des Kopiergerätes der Speichereinrichtung der Blatt­ rückführeinrichtung nur beim Einschalten des kombinierten Ge­ rätes oder beim Ändern von dessen Betriebsart das Typ/Be­ triebsart-Signal sendet. Der RAM kann außerdem dazu genutzt werden, daß das vom Typ/Betriebsart-Signal festgelegte Muster nach dem Auslesen aus einem Festspeicher in ihn eingelesen wird. Dort steht dann das Muster schnell abrufbereit.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines durch Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1(A) und 1(B) Flußdiagramme zur Erläuterung der Be­ triebsweise eines Kopiergeräts, das mit einer Blattrückführeinrichtung zusammengeschaltet ist,
Fig. 2 eine schematische Querschnittsansicht eines mit einer Blattrückführeinrichtung zusammengeschalteten Kopierge­ räts,
Fig. 3 ein Blockdiagramm von Steuereinheiten des Kopier­ geräts und der Blattrückführeinrichtung,
Fig. 4(A) ein Speicherfeld eines ROM innerhalb der Steuer­ einheit der Blattrückführeinrichtung nach Fig. 2,
Fig. 4(B) ein Speicherfeld eines RAM der Steuereinheit in­ nerhalb der Blattrückführeinrichtung nach Fig. 2, und
Fig. 5 ein Schaltdiagramm einer eine variable Geschwin­ digkeit aufweisenden Antriebseinrichtung inner­ halb der Blattrückführeinrichtung nach Fig. 2.
Die Fig. 2 zeigt ein mit einer Blattrückführeinrichtung ausgestattetes Kopiergerät, das beispielsweise ein elektro­ photographisches Kopiergerät ist. Ein Transportband 15 und Transportrollen 16 sind innerhalb einer Hauptkopiereinheit 1 angeordnet, um einen Blatttransportweg 14 zwischen einem Blatteinzugsabschnitt 8 und einem Blattausgabeabschnitt 9 zu bilden. An der Seite des Blattausgabeabschnitts 9 ist eine Sortiereinheit 6 mit einer Seitenwand der Hauptkopier­ einheit 1 verbunden. Die Hauptkopiereinheit 1 ist auf einem Gehäuse 7 befestigt. Innerhalb der Sortiereinheit 6 befin­ den sich zweite Transportrollen 2. Ferner sind innerhalb der Sortiereinheit 6 und des Gehäuses 7 Rollen 4 vorhanden, die in ihrer Drehrichtung umkehrbar sind, um einen soge­ nannten "Switchback"-Blatttransportweg 13 zu bilden. Ein Zwischenträger 10 liegt im Gehäuse 7 oberhalb des "Switch­ back"-Blatttransportwegs 13 und ist mit zweiten Einzugsrol­ len 5 ausgestattet.
Die zweiten Transportrollen 2 und der mit den zweiten Ein­ zugsrollen 5 ausgestattete Zwischenträger 10 bilden einen zweiten Blatttransportweg 18 zwischen dem Blattausgabeab­ schnitt 9 und dem Blatteinzugsabschnitt 8. Der "Switch­ back"-Blatttransportweg 13 ist mit dem zweiten Blatttrans­ portweg 18 verbunden. Mit Hilfe eines Führungselements 12 im zweiten Blatttransportweg 18 wird ein Blatt wahlweise bzw. selektiv in den "Switchback"-Blatttransportweg 13 ge­ führt. Innerhalb der Sortiereinheit 6 befindet sich eine Ausgaberolle 3. Ein über den Blattausgabeabschnitt 9 ge­ führtes Blatt wird wahlweise zur Ausgaberolle 3 oder zum zweiten Blatttransportweg 18 geführt.
Die Fig. 3 zeigt jeweilige Steuereinheiten für das Kopier­ gerät und die mit dem Kopiergerät verbundene Blattrückführ­ einrichtung 20. Die Steuereinheit der Hauptkopiereinheit 1 weist eine zentrale Prozessoreinheit 31 (CPU) auf. Kopier­ daten und Betriebsartdaten werden von einer Steuereinrich­ tung 37 für ein Steuer- bzw. Tastenfeld 24 über eine Ein­ gangs-/Ausgangsschnittstelle 34 zu der CPU 31 geliefert. Das Steuerfeld 24 ist mit einem Print- bzw. Druckschalter 25, mit Zifferntasten 26 sowie mit Betriebsart-Auswahlta­ sten 27 ausgestattet. Über die Tasten des Steuerfeldes 24 lassen sich somit Daten eingeben, durch die die Betriebsbe­ dingungen der Hauptkopiereinheit 1 festgelegt werden. Die CPU 31 liefert über eine Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 32 und ein Treiberfeld 33 Steuerdaten zur Steuerung einer Ko­ piereinheit 21, eines optischen Systems 22 und einer Blatt­ transporteinheit 23. Die Lieferung der Steuerdaten erfolgt in Übereinstimmung mit einem in einem Nurlesespeicher 35 (ROM) gespeicherten Programm sowie auf der Grundlage der über die Tasten des Steuerfeldes 24 eingegebenen Daten. Ein mit der CPU 31 verbundener Speicher 36 mit wahlfreiem Zu­ griff (RAM) dient als Arbeitsspeicher zum Setzen bzw. Zwi­ schenspeichern der Ausgangssteuerdaten.
Die Steuereinheit der Blattrückführeinrichtung weist eine CPU 41 auf, die mit der CPU 31 der Hauptkopiereinheit 1 verbunden ist. Die CPU 41 empfängt von der CPU 31 Befehle und Daten, während die CPU 31 von der CPU 41 Nachrichten empfängt. Die CPU 41 liefert Steuerdaten in Übereinstimmung mit den Befehlen und Daten, die sie von der CPU 31 erhalten hat, über eine Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 42 zu einer Motortreiberschaltung 47 und einer Spulentreiberschaltung 48. Über die Motortreiberschaltung 47 werden Motoren 51 und 52 angetrieben, und zwar in Übereinstimmung mit den zur Mo­ tortreiberschaltung 47 gelieferten Steuerdaten. Durch den Motor 51 werden die zweiten Blatttransportrollen 2, die Ausgaberolle 3 und die Rollen 4 angetrieben, während der Motor 52 die zweiten Einzugsrollen 5 antreibt. Die Motor­ treiberschaltung 47 stimmt mit der erfindungsgemäßen An­ triebseinrichtung überein, die eine variable Geschwindig­ keit aufweist. Die Spulentreiberschaltung 48 versorgt die Spulen bzw. Magnetspulen 53 und 54 mit Energie, und zwar in Übereinstimmung mit den empfangenen Steuerdaten. Dabei ist die Spule 53 mit einem Führungselement 11 wirkungsmäßig verbunden, das sich in der Blattrückführeinrichtung 20 be­ findet und den zweiten Blatttransportweg 18 sperrt oder freigibt. Die Spule 54 steht wirkungsmäßig mit dem Füh­ rungselement 12 in Verbindung.
Wie die Fig. 4(A) zeigt, ist in einem mit der CPU 41 ver­ bundenen Nurlesespeicher 45 (ROM) ein Datenfeld bzw. Daten­ muster abgelegt, zu dem eine Mehrzahl von Motorbetriebsmu­ stern und eine Mehrzahl von Spulenbetriebsmustern (Motorbe­ triebsdaten, Spulenbetriebsdaten) gehören. Jedes Motorbe­ triebsmuster legt entsprechende Drehgeschwindigkeiten V1 und V2 der Motoren 51 und 52 fest. Dagegen werden durch je­ des Spulenbetriebsmuster die jeweiligen Ein- und Ausschalt­ zeiten der Spulen 53 und 54 definiert. Der ROM 45, in dem der Inhalt der Speicherkarten abgelegt ist, entspricht also der Speichereinrichtung nach der Erfindung.
Die Fig. 4(B) zeigt einen Speicherbereich eines Speichers 46 mit wahlfreiem Zugriff (RAM), der mit der CPU 41 verbun­ den ist. Innerhalb eines Bereichs M 1 des Speichers 46 ist ein Maschinentypcode gespeichert, während in einem Spei­ cherbereich M 2 des Speichers 46 ein Betriebsartcode gespei­ chert ist. Maschinentypcode und Betriebsartcode werden von der CPU 31 zur CPU 41 übertragen. Die CPU 41 liest aus dem Speicher ROM 45 ein Motorbetriebsmuster und ein Spulenbe­ triebsmuster in Übereinstimmung mit dem ihr zugeführten Ma­ schinentypcode und Betriebsartcode aus und speichert das Motorbetriebsmuster sowie das Spulenbetriebsmuster in den Speicherbereichen M 3 und M 4 des RAM 46.
Die Fig. 5 zeigt ein Schaltdiagramm der Motortreiberschal­ tung 47, also der Antriebseinrichtung mit variabler Ge­ schwindigkeit, die innerhalb der Steuereinheit der Blatt­ rückführeinrichtung vorhanden ist. Die Motortreiberschal­ tung 47 enthält zwei identische Schaltungsteile, wobei je­ weils ein Schaltungsteil einem der Motoren 51 und 52 zuge­ ordnet ist. Die Motoren 51 und 52 sind bürstenlose Dreipha­ sen-Gleichstrommotoren. Jede Schaltung weist eine Motor­ steuerschaltung auf, die einen Sensor S 1 enthält, der mit einem Drehcodierer RE bzw. Drehwinkelgeber zusammenarbei­ tet, sowie Sensoren S 2, S 3 und S 4, die jeweils die Zustände der Phasen U, V und W detektieren. Die CPU 41 empfängt ein Ausgangssignal A 5 des Sensors S 1 sowie ein Ausgangssignal A 6 der Sensoren S 2, S 3 und S 4. Von der CPU 41 gelieferte Signale A 1 und A 2 werden einem Setzeingang S und einem Rücksetzeingang R eines Flip-Flops 60 zugeführt. Durch die Signale A 1 und A 2 werden die Setzzeit und die Rücksetzzeit des Flip-Flops 60 bestimmt, wobei in Übereinstimmung mit diesen Zeiten der Strom zum Antrieb des entsprechenden Mo­ tors ein- bzw. ausgeschaltet wird.
Ein Signal A 3 wird an einem Eingangsanschluß eines Tors 61 (UND-Tor) gelegt, wobei dieses Signal A 3 den Q-Ausgang des Flip-Flops 60 wirksam macht oder sperrt. Ein Signal A 4 lie­ fert einen Code, über den die Stromzufuhrzeiten für die Phasen U, V und W festgelegt werden. Das Signal A 4 wird je­ weils Toren 62 bis 64 sowie 68 bis 70 zugeführt. Die Tore 62 bis 64 können UND-Tore sein, während die Tore 68 bis 70 Inverter sein können. Mit Hilfe von Transistoren 71 bis 76 wird eine Motortreiberschaltung gebildet, wobei die Transi­ storen 71 bis 76 durch die Ausgangssignale der Tore 65 bis 70 ein- und ausgeschaltet werden. Sind die Transistoren 71, 74, 72 und 75 geschlossen bzw. eingeschaltet, so wird Strom zu den Phasen U und V geliefert. Sind dagegen die Transi­ storen 72, 75, 73 und 76 geschlossen bzw. eingeschaltet, so werden die Phasen V und W mit Strom versorgt. Die Transi­ storen werden der Reihe nach geschlossen oder geöffnet, und zwar in Übereinstimmung mit dem durch das Signal A 4 er­ haltenen Code, um ein rotierendes Magnetfeld zu erzeugen, und zwar durch Versorgung der Phasen U, V und W mit Strom in der entsprechend angegebenen Reihenfolge.
Liegt das Signal A 3 auf dem Wert "H" (hoher logischer Pe­ gel), so wird der Q-Ausgang des Flip-Flops 60 durch das UND-Tor 61 hindurchgelassen und somit wirksam. Die CPU 41 detektiert dann die Phase bzw. Winkelstellung des Rotors bzw. Läufers des Motors 51 anhand der Ausgangssignale der Sensoren S 2, S 3 und S 4. Sie verarbeitete die erhaltenen Detektorergebnisse und liefert eine Kombination von Zustän­ den, um die Phasen U, V und W entsprechend anzusteuern. Von der CPU 41 wird also ein Signal A 4 mit einem Code abgege­ ben, der entsprechend der obigen Verarbeitung erhalten wor­ den ist. Liefert die CPU 41 ein Signal A 1 mit dem Wert "H", so wird der Flip-Flop 60 gesetzt. Liefert dagegen die CPU 41 ein Signal A 2 mit dem Wert "H", dann wird der Flip-Flop 60 zurückgesetzt. Während der Flip-Flop 60 gesetzt ist, werden die in Übereinstimmung mit dem Signal A 4 eingestell­ ten Stromzustände der Transistoren 71 bis 76 aufrechterhal­ ten. Ist dagegen der Flip-Flop 60 zurückgesetzt, so sind die Transistoren 71 bis 76 geöffnet bzw. ausgeschaltet. Die Drehgeschwindigkeit des Rotors bzw. Läufers des Motors 51 wird somit durch Einstellung derjenigen Zeiten, in denen der Pegel des Signals A 1 den Wert "H" annimmt, und derjeni­ gen Zeiten, in denen der Pegel des Signals A 2 den Wert "H" annimmt, gesteuert. Die Drehgeschwindigkeit des Rotors bzw. Läufers des Motors 52 wird in gleicher Weise gesteuert. Die Motortreiberschaltung 47 nach Fig. 5 entspricht der erfin­ dungsgemäßen Antriebseinrichtung mit variabler Geschwindig­ keit.
Die Fig. 1(A) zeigt ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise des Kopiergeräts, während Fig. 1(B) ein Fluß­ diagramm zur Erläuterung der Betriebsweise der Blattrück­ führeinrichtung darstellt.
Nach Verbindung der Hauptkopiereinheit 1 mit einer Versor­ gungsstromquelle wird die den RAM 36 enthaltende Steuerein­ heit vorbereitet, und zwar in einem Schritt n 1, so daß in einem nachfolgenden Schritt n 2 ein Aufwärmprozeß stattfin­ den kann. Im Schritt n 3 wird geprüft, ob der Aufwärmprozeß beendet werden kann. Ist dies der Fall, so liefert die CPU 31 einen im ROM 35 gespeicherten Maschinentypcode zur CPU 41 der Blattrückführeinrichtung 20 in Schritt n 4. Im Schritt n 5 werden die Tasten des Steuerfeldes 24 betätigt, um Daten bezüglich einer Blattgröße, einer gewünschten An­ zahl anzufertigender Kopien und einer gewünschten Vergröße­ rung einzugeben. Durch diese Daten werden Kopierzustände bestimmt. Darüber hinaus wird eine Kopierbetriebsart ausge­ wählt. Die CPU 31 überträgt die ausgewählte Betriebsart im Schritt n 6 zur CPU 41. Die CPU speichert die eingegebenen Daten bezüglich der eingestellten Kopierbedingungen in Speicherbereichen des RAM 36.
Wird der Druckschalter 25 betätigt bzw. geschlossen, so wird ein EIN-Signal zur CPU 41 geliefert. Der Blatteinzugs­ abschnitt 8 zieht dann ein Blatt Papier ein, um es dem Ko­ pierabschnitt 21 der Hauptkopiereinheit 1 zuzuführen. Es wird dann eine Kopie erzeugt (Schritte n 8, n 9 und n 10). Schritte n 11, n 9, n 10, n 11 werden nach jeder Beendigung ei­ nes Kopierzyklus wiederholt, bis die voreingestellte Anzahl anzufertigender Kopien erreicht worden ist. Dies wird je­ weils in Schritt n 11 abgefragt. Ist die voreingestellte An­ zahl anzufertigender Kopien von einem Dokument erreicht worden, so wird in Schritt n 12 gefragt, ob noch ein wei­ teres Dokument vorhanden ist und kopiert werden soll. Ist dies der Fall, so wird in Schritt n 15 das Dokument gewech­ selt, so daß nachfolgend wiederum Schritt n 9 erreicht wird. Es werden dann die Schritte n 12, n 15, n 9, n 10, n 11 und n 12 wiederholt durchlaufen, bis alle Dokumente bzw. Vorlagen kopiert sind.
Sind alle Dokumente bzw. Vorlagen kopiert worden, so wird im Schritt n 13 ein AUS-Signal zur CPU übertragen. Daraufhin überprüft die CPU 41 in Schritt n 14 die eingestellte Ko­ pierbetriebsart. Ist die eingestellte Kopierbetriebsart ei­ ne Einseiten-Kopierbetriebsart, so wird der Kopierbetrieb beendet und nachfolgend wiederum Schritt n 3 erreicht. Ist dagegen die eingestellte Kopierbetriebsart eine Zweiseiten- Kopierbetriebsart oder eine zusammengesetzte Kopierbe­ triebsart, so wird der Druckschalter 25 im Schritt n 16 ge­ schlossen bzw. betätigt, um den Kopierbetrieb fortführen zu können.
Ist der Druckschalter 25 geschlossen, so wird im Schritt n 17 ein EIN-Signal zur CPU 41 geliefert. Der Kopierzyklus wird dann aufeinanderfolgend für jedes Dokument wiederholt, und zwar so oft, bis für jedes Dokument die voreingestellte Anzahl anzufertigender Kopien erreicht worden ist (Schritte n 17 bis n 20 und n 22). Nach Beendigung der voreingestellten Anzahl von Kopierzyklen für jedes Dokument wird ein AUS-Si­ gnal zur CPU 41 geliefert. Daraufhin wird das Kopiergerät in den Wartezustand überführt (Schritte n 20, n 21, n 3).
Entsprechend der Fig. 1(B) wird nach Verbindung der Blatt­ rückführeinrichtung 20 mit einer Stromversorgungsquelle die den RAM 46 enthaltende Steuereinheit in Schritt n 31 vorbe­ reitet. Dann wird im Schritt n 32 entschieden, ob die CPU 41 von der CPU 31 einen Maschinentypcode und einen Kopierbe­ triebsartcode erhalten hat oder nicht. Lautet die Entschei­ dung in Schritt n 32 "JA", so werden der Maschinentypcode und der Kopierbetriebsartcode in den Speicherbereichen M 1 und M 2 gespeichert. Die CPU 41 liest dann ein Motorbe­ triebsmuster und ein Spulenbetriebsmuster in Übereinstim­ mung mit dem Maschinentypcode und dem Kopierbetriebsartcode aus dem Speicher ROM 45 aus und speichert das Motorbe­ triebsmuster und das Spulenbetriebsmuster in Schritt n 33 in den Speicherbereichen M 3 und M 4 des Speichers RAM 46. Durch den Schritt n 33 wird die Auswähleinrichtung gemäß der Er­ findung repräsentiert. Im Anschluß daran werden die Spulen bzw. Magnetspulen 53 und 54 in Übereinstimmung mit dem im Speicherbereich M 4 gespeicherten Spulenbetriebsmuster ange­ steuert, so daß die Führungselemente 11 und 12 entsprechend eingestellt werden. Die Blattrückführeinrichtung 20 wird in einem Wartezustand gehalten, bis die CPU 31 ein EIN-Signal zur CPU 41 liefert (Schritte n 34 und n 35).
Nachdem das EIN-Signal von der CPU 31 zur CPU 41 übertragen worden ist, wird der Motor 51 so lange angetrieben, bis die CPU 31 ein AUS-Signal zur CPU 41 liefert (Schritte n 35 bis n 37). Die CPU 41 liefert die Signale A 1 und A 2 zu geeigne­ ten Zeiten, um den Motor 51 mit einer Drehgeschwindigkeit V1 anzutreiben, die durch das Motorbetriebsmuster festge­ legt ist. Demzufolge wird die zweite Blatttransporteinrich­ tung der Blattrückführeinrichtung durch den Motor 51 mit derselben Geschwindigkeit angetrieben wie die der Blatt­ transporteinrichtung der Hauptkopiereinheit 1. Nach Empfang des AUS-Signals von der CPU 31 prüft die CPU 41 die einge­ stellte Kopierbetriebsart. Ist die Einseiten-Kopierbe­ triebsart eingestellt, so wird die Blattrückführeinrichtung in ihren Ausgangszustand überführt (Schritte n 37, n 38, n 31).
Ist die eingestellte Kopierbetriebsart dagegen die zusam­ mengesetzte bzw. gemischte Kopierbetriebsart, so werden die Spulen bzw. Magnetspulen 53 und 54 in Übereinstimmung mit dem Spulenbetriebsmuster angesteuert, so daß die Führungs­ elemente 11 und 12 entsprechend verschoben werden (Schritte n 38, n 39, n 40). Das Führungselement 11 wird während dieser Schritte so verschoben, daß der Weg zur Ausgaberolle 3 ge­ öffnet ist. Nachdem die CPU 31 ein EIN-Signal zur CPU 41 übertragen hat, werden die Motoren 51 und 52 so lange ange­ trieben, bis die CPU 41 ein AUS-Signal empfängt. Um die Mo­ toren 51 und 52 in geeigneter Weise anzutreiben, liefert die CPU 41 die Signale A 1 und A 2 zum Flip-Flop 60 zu geeig­ neten Zeitpunkten, damit sich die Motoren 51 und 52 mit den jeweiligen Geschwindigkeiten V1 und V2 drehen können, und zwar in Übereinstimmung mit dem entsprechenden Motorbe­ triebsmuster. Die zweite Blatttransporteinrichtung der Blattrückführeinrichtung wird dann durch die Motoren 51 und 52 mit derselben Blatttransportgeschwindigkeit angetrieben wie die der Blatttransporteinrichtung der Hauptkopierein­ heit 1. Nach Empfang des AUS-Signals von der CPU 31 wird die Blattrückführeinrichtung durch die CPU 41 in ihren Aus­ gangszustand überführt (Schritte n 42, n 31).
Auf diese Weise werden ein Motorbetriebsmuster und ein Spu­ lenbetriebsmuster in Übereinstimmung mit einem Maschinen­ typcode ausgewählt, der von der CPU 31 der Steuereinheit innerhalb der Hauptkopiereinheit 1 zur CPU 41 der Steuer­ einheit innerhalb der Blattrückführeinrichtung 20 übertra­ gen wird. Insbesondere liefert die CPU 41 Signale A 1 und A 2 zu der Motorsteuerschaltung, so daß die Motoren 51 und 52 jeweils bei einer Drehgeschwindigkeit V1 und V2 laufen kön­ nen, und zwar in Übereinstimmung mit dem Motorbetriebsmu­ ster. Der Motor 51 dreht sich dabei mit der Geschwindigkeit V1, während sich der Motor 52 mit der Geschwindigkeit V2 dreht. Der Maschinentypcode und der Kopierbetriebsartcode werden von der CPU 31 zur CPU 41 übertragen, und zwar zu Beginn der Kopieroperation, während beide Codes wieder ge­ löscht werden, wenn der Kopierbetrieb wieder beendet wird. Ein Spulenbetriebsmuster kann dann in Übereinstimmung mit einer neuen Kopierbetriebsart ausgewählt werden, wenn die neue Kopierbetriebsart für die nächste Kopieroperation ein­ gestellt wird. Ein geeignetes Motorbetriebsmuster, das dem Maschinentyp der Hauptkopiereinheit 1 entspricht bzw. die­ sem zugeordnet ist, mit der die Blattrückführeinrichtung verbunden ist, wird in Übereinstimmung mit einem Maschinen­ typcode ausgewählt, der von der Steuereinheit des Kopierge­ räts zur Steuereinheit der Blattrückführeinrichtung 20 übertragen wird. Dementsprechend stimmt die Blatttransport­ geschwindigkeit der Blattrückführeinrichtung 20 (sheet re­ feeding apparatus) immer mit der Blatttransportgeschwindig­ keit des Kopiergeräts überein, und zwar unabhängig vom Typ des Kopiergeräts. Obwohl im vorliegenden Ausführungsbei­ spiel das Betriebsmuster in Übereinstimmung mit dem Maschi­ nentypcode ausgewählt wird, der von der Steuereinheit der Hauptkopiereinheit 1 geliefert wird, kann das Betriebsmu­ ster auch mit Hilfe eines DIP-Schalters ausgewählt werden, der mit der Blattrückführeinrichtung 20 verbunden ist. Auch eine Kombination dieser Betriebsmuster-Auswahlmöglichkeiten kann verwirklicht werden.

Claims (5)

1. Blattrückführeinrichtung für Kopiergeräte mit
  • - einer Antriebseinrichtung (47) zum Antreiben von Trans­ portrollen (2, 4, 5) und
  • - eine Führungseinrichtung (11, 12), die zum Auswählen un­ terschiedlicher Transportwege durch eine Treiberschal­ tung (48) verstellbar ist,
gekennzeichnet durch,
  • - eine Speichereinrichtung (45, 46), die für verschiedene Typen von Kopiergeräten und für verschiedene Betriebs­ arten derselben verschiedene Betriebsmuster für die Antriebseinrichtung (47) und die Treiber (53, 54) der Führungseinrichtung speichert, und
  • - eine eigene Steuereinrichtung (41), die auf ein Typ/ Betriebsart-Signal von der Steuereinrichtung (31) des Kopiergerätes, mit dem die Blattrückführeinrichtung zu verbinden ist, diejenigen Betriebsmuster aus der Spei­ chereinrichtung ausliest, mit denen die Antriebseinrich­ tung und die Führungseinrichtung zu betreiben sind, um die durch das Typ/Betriebsart-Signal angezeigte Betriebs­ art für den angezeigten Typ zu ermöglichen.
2. Blattrückführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung einen ROM (45) aufweist, der die Betriebsmuster speichert.
3. Blattrückführeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherein­ richtung einen RAM (46) aufweist, der zum Speichern des von der eigenen Steuereinrichtung (41) empfangenen Typ/ Betriebsart-Signales dient.
4. Blattrückführeinrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der RAM (46) zu­ sätzlich zum Speichern derjenigen Betriebsmuster dient, die auf Grund des Typ/Betriebsart-Signales durch die eigene Steuereinrichtung (41) aus dem ROM (45) ausgelesen werden.
DE19873719922 1986-06-16 1987-06-15 Blattrueckfuehreinrichtung fuer kopiergeraete Granted DE3719922A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP61140499A JPH0615385B2 (ja) 1986-06-16 1986-06-16 用紙多重搬送装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3719922A1 DE3719922A1 (de) 1988-02-25
DE3719922C2 true DE3719922C2 (de) 1991-05-08

Family

ID=15270053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873719922 Granted DE3719922A1 (de) 1986-06-16 1987-06-15 Blattrueckfuehreinrichtung fuer kopiergeraete

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4803522A (de)
JP (1) JPH0615385B2 (de)
DE (1) DE3719922A1 (de)
GB (1) GB2191765B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2590541B2 (ja) * 1988-08-31 1997-03-12 ミノルタ株式会社 画像形成システム及び用紙収容装置及び画像形成装置
DE3881690T2 (de) * 1988-09-07 1993-12-23 Ibm Verfahren zur Steuerung zweier verbundener Transportmittel und eine auf diese Art gesteuerte Maschine, insbesondere ein persönlicher Bankautomat.
US5049946A (en) * 1988-10-17 1991-09-17 Kabushiki Kaisha Toshiba Base for supporting an image forming apparatus, and function-adding device for combination therewith
JP2656630B2 (ja) * 1989-08-31 1997-09-24 キヤノン株式会社 両面印字用搬送路を備える画像形成装置
US5095342A (en) * 1990-09-28 1992-03-10 Xerox Corporation Methods for sheet scheduling in an imaging system having an endless duplex paper path loop
US5557367A (en) * 1995-03-27 1996-09-17 Xerox Corporation Method and apparatus for optimizing scheduling in imaging devices
JP4666970B2 (ja) * 2004-07-28 2011-04-06 キヤノン株式会社 搬送装置及び該装置を備えた記録装置

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA1105980A (en) * 1977-02-14 1981-07-28 Alphonse B. Difrancesco Apparatus for producing collated copies in page sequential order
US4512651A (en) * 1977-07-05 1985-04-23 Eastman Kodak Company Collating document feeder and reproduction apparatus having copy duplexing capabilities
JPS5674264A (en) * 1979-10-30 1981-06-19 Xerox Corp Copier
JPS56125761A (en) * 1980-03-05 1981-10-02 Toshiba Corp Electrophotographic copier
JPS5821270A (ja) * 1981-07-30 1983-02-08 Minolta Camera Co Ltd 記録装置
JPS6151462A (ja) * 1985-02-04 1986-03-13 Ricoh Co Ltd ソ−タ−

Also Published As

Publication number Publication date
GB2191765A (en) 1987-12-23
US4803522A (en) 1989-02-07
GB8714027D0 (en) 1987-07-22
DE3719922A1 (de) 1988-02-25
GB2191765B (en) 1989-12-13
JPH0615385B2 (ja) 1994-03-02
JPS62295878A (ja) 1987-12-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2928252C2 (de)
DE3149892C2 (de)
DE69311003T2 (de) Bilderzeugungsgerät, das ein aus Dokumenten verschiedener Grösse zusammengesetztes Bild herstellt
DE3617778C2 (de)
DE2908182A1 (de) Schrittschaltmotoranordnung
DE69028276T2 (de) Elektrischer motor vom reluktanztyp
DE69328449T2 (de) Verfahren zum Drucken und zum Binden
DE2646023B2 (de) Anordnung zum Steuern der Geschwindigkeit eines Punktschriftdruckers
DE3017127A1 (de) Vorlagenhandhabungseinrichtung
DE2936667C2 (de)
DE3213770C2 (de) Vorlagenzuführvorrichtung
DE3320734A1 (de) Papierzufuhreinrichtung einer kopiervorrichtung
DE69422338T2 (de) Faksimilegerät
DE3411967A1 (de) Kopiergeraet
DE3719922C2 (de)
DE3937745C2 (de) Elektrophotographisches Kopiergerät
DE2559140A1 (de) Vorrichtung zum vervielfaeltigen von vorlagen
DE68908006T2 (de) Bilderzeugungsgerät.
DE2756640C2 (de)
DE3343688A1 (de) Vorrichtung zum ansteuern eines schrittmotors
DE69424585T2 (de) Bilddrucker
DE2738689C3 (de) Stauchfalzmaschine mit Falztaschen
DE3004297C2 (de)
DE2365227C3 (de) Verfahren und Vorrichtung für die Ein- und Ausgabe eines Dokuments in ein bzw. aus einem Faksimilesystem
DE3411969C2 (de) Elektrofotografisches Kopiergerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: PATENTANWAELTE MUELLER & HOFFMANN, 81667 MUENCHEN

8331 Complete revocation