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DE3719004A1 - Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder - Google Patents

Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder

Info

Publication number
DE3719004A1
DE3719004A1 DE19873719004 DE3719004A DE3719004A1 DE 3719004 A1 DE3719004 A1 DE 3719004A1 DE 19873719004 DE19873719004 DE 19873719004 DE 3719004 A DE3719004 A DE 3719004A DE 3719004 A1 DE3719004 A1 DE 3719004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lighting system
brake
contact
brake light
actuated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873719004
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Kleine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873719004 priority Critical patent/DE3719004A1/de
Publication of DE3719004A1 publication Critical patent/DE3719004A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/36Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using belt, chain, or cord
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/04Rear lights
    • B62J6/045Rear lights indicating braking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/16Arrangement of switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lichtanlage für nicht-motor­ betriebene Fahrzeuge, insbesondere Fahrräder, mit einer Stromversorgung, die eine Batterie aufweist, mit einem vorn angeordneten Hauptscheinwerfer und einer hinten angeordneten Rückleuchte.
Normalerweise werden der vorn angeordnete Hauptscheinwerfer und die hinten angeordnete Rückleuchte bei Fahrrädern aus einem Dynamo gespeist, der über ein Reibrad von dem Fahr­ radreifen angetrieben wird. Es ist außerdem bekannt, entweder nur die Rückleuchte oder auch den Hauptscheinwerfer über eine zusätzliche Batterie im Stand zu speisen, um die Sicher­ heit bei stehendem oder nur langsam fahrendem Fahrrad zu verbessern.
Bei dichtem Verkehr, insbesondere im Stadtverkehr, kann es bei plötzlich anhaltenden Radfahrern oder dergleichen leicht zu Auffahrunfällen sowohl in der Dunkelheit als auch am Tage kommen, weil die anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere Kraftfahrer, nicht mit einem plötzlich abbremsenden Teilnehmer rechnen, ohne daß dies irgendwie angezeigt wird. Es ist zwar bei motorbetriebenen Kraftfahrzeugen bekannt, aus der Strom­ versorgung des Fahrzeuges Bremsleuchten über Bremslicht­ kontakte zu betätigen; solche Einrichtungen haben sich jedoch bei nicht-motorbetriebenen Fahrzeugen, insbesondere Fahrrädern, noch nicht einsetzen lassen, weil es sowohl an der Stromver­ sorgung als auch an den entsprechenden Betätigungskontakten fehlt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lichtanlage für nicht-motorbetriebene Fahrzeuge zu schaffen, mit der die Verkehrssicherheit verbessert wird, ohne daß große zusätzliche Aufwendungen für die Lichtanlage erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lichtanlage der eingangs genannten Art gelöst, die gekennzeichnet ist durch eine Bremsleuchte, die aus der Batterie gespeist und durch mindestens einen Bremslichtkontakt geschaltet wird.
Eine solche Lösung hat den Vorteil, daß keine zusätzliche, besondere Stromversorgung für die Bremsleuchte erforderlich ist, weil hierzu die in der Haupt-Lichtanlage vorhandene Batterie ausgenutzt werden kann.
Je nach der Art der Bremsanlage des nicht-motorbetriebenen Fahrzeuges, insbesondere des Fahrrades, wird der Bremslicht­ kontakt durch die Rücktrittbremse und/oder die hebelbetätigte Bremse, z.B. Felgenbremse, betätigt.
Im ersteren Fall, also im Falle einer Rücktrittbremse, läßt sich der Bremslichtkontakt vorteilhafterweise durch den Rücktrittbremshebel (der das Bremsmoment von der Rücktritt­ bremsnabe auf den Rahmen überträgt) betätigen. Eine besonders vorteilhafte Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Rücktrittbremshebel mittels einer Schelle am Fahrradrahmen befestigt ist, die einen geringen Bewegungshub gegen die Kraft einer Rückholfeder zuläßt, und daß dieser Bewegungshub zur Betätigung des Bremslichtkontaktes ausgenutzt wird.
Im Falle einer hebelbetätigten Bremse, insbesondere einer Bowdenzug betätigten Hebelbremse, erfolgt die Betätigung des Bremslichtkontaktes vorzugsweise durch den Bowdenzug. Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an der Seele als auch an dem Mantel des Bowden­ zuges zwei gegeneinander isolierte Kontaktelemente des Brems­ lichtkontaktes angeordnet sind, die bei Betätigung des Bowdenzuges miteinander in Kontakt kommen.
Das Kontaktspiel zwischen den beiden Kontaktelementen ist vorzugsweise derart einstellbar, daß bei Einsetzen der Brems­ kraft der Bremskontakt geschlossen wird. Um bei einem Überhub der Bremsbetätigung die Kontaktelemente nicht zu verbiegen, ist vorzugsweise das eine Kontaktelement über ein elastisches Zwischenglied an dem zugeordneten Teil des Bowdenzuges be­ festigt.
Eine leicht nachrüstbare Ausführungsform des Bremslicht­ kontaktes für die vorliegende Lichtanlage ist dadurch gekennzeichnet, daß das eine Kontaktelement an einer Isolier­ hülse befestigt ist, die auf die Haltebuchse für den Mantel des Bowdenzuges aufgeschraubt ist, und daß das andere Kontakt­ element über ein elastisches Zwischenglied mit einem Klemm­ ring verbunden ist, der verstellbar auf der Seele des Bowden­ zuges festklemmbar ist.
Vorzugsweise ist die Bremsleuchte der erfindungsgemäßen Lichtanlage zusammen mit der Rückleuchte in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Die Batterie der Lichtanlage kann vorzugs­ weise als Akkumulator ausgebildet sein, der von dem Dynamo der Hauptstromversorgung aufladbar ist. Hierdurch erübrigt sich ein mehr oder weniger regelmäßiger Batteriewechsel. Zur Vereinfachung der Montage und der Verdrahtung der er­ findungsgemäßen Lichtanlage ist die Batterie vorzugsweise in dem Gehäuse der Bremsleuchte und gegebenenfalls der Rück­ leuchte untergebracht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bremslichtkontaktes für Fahrräder mit Rücktrittbremse;
Fig. 2 eine Ansicht des Bremslichtkontaktes nach Fig. 1 in Längsrichtung gesehen, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Bremslichtkontakt für die erfindungsgemäße Lichtanlage für Fahrräder mit Bowdenzug betätigten Bremsen; und
Fig. 4 ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Lichtanlage.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bremslichtkontakt ist für ein Fahrrad mit Rücktrittbremse vorgesehen. Die gebräuch­ lichen Rücktrittbremsnaben enthalten eine Achse 2, die in den Ausschnitten von Gabelungen 3 der hinteren Rahmenstrebe des Fahrradrahmens 1 befestigt ist. Die beim Betätigen der Rücktrittbremse auftretenden Bremskräfte werden jedoch nicht von der Hinterachse 2 auf den Fahrradrahmen 1 übertragen, sondern hierzu ist ein Rücktrittbremshebel 4 vorgesehen, der mit den entsprechenden Teilen in der Rücktrittbremsnabe (nicht gezeigt) drehschlüssig gekoppelt ist. Dieser Rücktritt­ bremshebel 4 ist im Abstand von der Hinterachse 2 mittels eines Bolzens 6 und einer Schelle 5 am Fahrradrahmen 1 befestigt und in der Lage, das in Richtung des Pfeiles 7 auftretende Bremsmoment auf den Fahrradrahmen 1 zu übertragen.
Dieses am Rücktrittbremshebel 4 auftretende Bremsmoment in Richtung des Pfeiles 7 wird zur Betätigung des Bremslicht­ kontaktes ausgenutzt. Hierzu ist zwischen einem Verbindungs­ abschnitt 12 und der Oberseite des Rahmens 1 ein Zwischen­ raum vorgesehen, in dem zwei Kontaktelemente 8 und 9 ange­ ordnet sind. Das Kontaktelement 8 ist direkt am Verbindungs­ abschnitt 12 der Schelle 5 befestigt, während das Kontakt­ element 9 mittels eines Isolierkörpers 11 am Fahrradrahmen 1 befestigt ist.
Die Schelle 5, die mittels Befestigungslaschen 13 und des Bolzens 6 an dem Rücktrittbremshebel 4 befestigt ist, kann sich in senkrechter Richtung gegenüber dem Fahrradrahmen 1 frei bewegen. Um im unbetätigten Zustand der Rücktrittbremse die Kontaktelemente 8 und 9 im Abstand voneinander zu halten, ist eine Rückholfeder 10 vorgesehen, die den Rücktrittbrems­ hebel 4 zusammen mit der Schelle 5 gegenüber dem Fahrrad­ rahmen 1 nach oben zieht. Die Rückholfeder 10 kann in der Form eines Gummibandes ausgebildet sein, das mittels einer Schelle 14 im geschlossenen Zustand gehalten wird.
Wird nun die Rücktrittbremse betätigt, so tritt ein in Richtung des Pfeiles 7 wirkendes Drehmoment auf, das den Rücktrittbremshebel 4 gegen die Kraft der Rückholfeder 10 nach unten zieht. Diese Bewegung wird auf die Schelle 5 übertragen und das Kontaktelement 8 kommt in Berührung mit dem feststehenden Kontaktelement 9. Durch entsprechende Ausbildung der Kontaktelemente bzw. deren Lagerung können nun die auftretenden Bremskräfte von dem Verbindungsabschnitt 12 der Schelle 5 auf den Fahrradrahmen 1 übertragen werden. Beim Schließen des Bremslichtkontaktes aus den Kontakt­ elementen 8 und 9 wird eine entsprechende Bremsleuchte be­ tätigt.
Fig. 3 zeigt nun im Längsschnitt einen Bremslichtkontakt für eine hebelbetätigte Felgenbremse mit Bowdenzug. Der Bowdenzug 20 besteht in bekannter Weise aus einem äußeren Mantel 21 und einer inneren Seele 22. Der Mantel 21 stützt sich in einer Felgenbremse mit einem Bremshebel 24 mittels einer Haltebuchse 23 ab, die in den Bremshebel 24 einge­ schraubt und in Längsrichtung verstellbar ist. Die einge­ stellte Position wird durch eine Kontermutter 25 gesichert. Die Seele 22 wird mit ihrem unteren Ende (in der Zeichnung gesehen) mit einem zweiten Bremshebel (nicht gezeigt) ver­ bunden, und beim Betätigen des Bowdenzuges werden der Brems­ hebel 24 und der andere Bremshebel aufeinander zubewegt und betätigen die (nicht gezeigte) Felgenbremse.
Auf dem unteren Gewindestumpf der Haltebuchse 23 ist eine Isolier­ hülse 26 aufgeschraubt, die an ihrem unteren Ende ein ring­ förmiges Kontaktelement 27 trägt. Diesem Kontaktelement 27 gegenüber ist ein zweites Kontaktelement 28 angeordnet, das mittels eines elastischen Zwischengliedes 29 und eines Klemm­ ringes 30 mit Klemmschraube 31 auf der Seele 22 des Bowdenzuges befestigt ist.
Der Abstand zwischen den beiden Kontaktelementen 27 und 28 wird mittels des Klemmringes 30 mit Klemmschraube 31 so einge­ stellt, daß beim Betätigen der Bremse die Kontakte sich dann berühren, wenn gerade die Bremskraft der Felgenbremse oder dergleichen einsetzt. Um ein weiteres Nachobenbewegen der Seele 22 des Bowdenzuges 20 gegenüber dem Mantel 21 zu ermöglichen, ohne daß beim Berühren der Kontaktelemente Be­ schädigungen eintreten, ist das elastische Zwischenglied 29 vorgesehen, das den überschüssigen Hub bei der Bremsbetätigung auffängt.
Um den Bremslichtkontakt nach Fig. 3 gegen Verschmutzungen zu schützen, ist ein Staubschutzbalg 32 vorgesehen, der zwischen der Isolierhülse 26 und dem Klemmring 30 befestigt ist. Diese Anordnung ermöglicht auch ein nachträgliches Einstellen der Position des Kontaktelementes 28 am Klemmring 30, ohne daß die Schutzhülle 32 geöffnet werden muß.
Selbstverständlich kann bei dem Bremslichtkontakt nach den Fig. 1 und 2 ebenfalls eine entsprechende Schutzhülle vorge­ sehen sein, die jedoch wegen der Übersichtlichkeit der Dar­ stellung fortgelassen wurde.
Fig. 4 zeigt nun das elektrische Schaltbild der erfindungs­ gemäßen Lichtanlage. Im normalen Fahrbetrieb bei Dunkelheit werden ein Hauptscheinwerfer 41 und eine Rückleuchte 42 durch einen vom Fahrrad angetriebenen Dynamo 40 gespeist. Die mit dem Bezugszeichen 43 versehene Bremsleuchte wird über den Bremslichtkontakt 46 an eine Batterie 45 eingeschaltet. Anstelle eines einzigen Bremslichtkontaktes 46 können je nach der Anzahl der vorhandenen Bremsen noch weitere Bremslicht­ kontakte parallel geschaltet sein, wie es in der Fig. 4 ge­ strichelt angedeutet ist. Im Falle von Felgenbremsen sind normalerweise zwei Bremsen vorgesehen, so daß zwei solcher Bremslichtkontakte 46 vorhanden sein müssen.
In Fig. 4 ist schematisch angedeutet, daß sowohl die Rück­ leuchte 42 und die Bremsleuchte 43 als auch die Batterie 45 in einem Gehäuse 44 untergebracht sein können. Darüber hinaus ist es möglich, in bekannter Weise durch eine ent­ sprechende Schaltung vorzusehen, daß im Stillstand die Rückleuchte 42 ebenfalls aus der zusätzlich vorgesehenen Batterie 45 gespeist wird.
Um die Kosten für Batterieverbrauch zu senken, kann anstelle der Batterie 45 (Trockenbatterie) auch ein aufladbarer Akkumulator vorgesehen sein, der beim Lauf des Dynamos 40 ständig im geladenen Zustand gehalten wird.

Claims (14)

1. Lichtanlage für nicht-motorbetriebene Fahrzeuge, insbesondere Fahrräder,
mit einer Stromversorgung, die eine Batterie aufweist,
mit einem vorn angeordneten Hauptscheinwerfer und einer hinten angeordneten Rückleuchte,
gekennzeichnet durch eine Bremsleuchte (43), die aus der Batterie (45) gespeist und durch mindestens einen Brems­ lichtkontakt (46) geschaltet wird.
2. Lichtanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46) durch die Rücktrittbremse betätigbar ist.
3. Lichtanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46) durch den Rücktrittbremshebel (4) betätigbar ist.
4. Lichtanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücktrittbremshebel (4) mittels einer Schelle (5) am Fahrradrahmen (1) befestig­ bar ist, die einen geringen Bewegungshub gegen die Kraft einer Rückholfeder (10) zuläßt, und daß dieser Bewegungshub zur Betätigung des Bremslichtkontaktes (46) ausgenutzt wird.
5. Lichtanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46) durch eine hebelbetätigte Bremse betätigbar ist.
6. Lichtanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46) durch eine Felgenbremse betätigbar ist.
7. Lichtanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46) durch den Bowdenzug (20) der Bremse betätigbar ist.
8. Lichtanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an der Seele (22) als auch an dem Mantel (21) des Bowdenzuges (20) zwei gegen­ einander isolierte Kontaktelemente (28, 27) des Bremslicht­ kontaktes (46) angeordnet sind, die bei Betätigung des Bowdenzuges (20) miteinander in Kontakt kommen.
9. Lichtanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktspiel zwischen den beiden Kontaktelementen (28, 27) derart einstellbar ist, daß bei Einsetzen der Bremskraft der Bremskontakt (46) geschlossen wird.
10. Lichtanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Kontaktelement (28) über ein elastisches Zwischenglied (29) an dem zuge­ ordneten Teil (22) des Bowdenzuges (20) befestigt ist.
11. Lichtanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Kontaktelement (27) an einer Isolierhülse (26) befestigt ist, die auf die Haltebuchse (23) für den Mantel (21) des Bowdenzuges (20) aufgeschraubt ist, und daß das andere Kontaktelement (28) über ein elastisches Zwischenglied (29) mit einem Klemm­ ring (30) verbunden ist, der verstellbar auf der Seele (22) des Bowdenzuges (20) festklemmbar ist.
12. Lichtanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsleuchte (43) zusammen mit der Rückleuchte (42) in einem gemeinsamen Gehäuse (44) angeordnet ist.
13. Lichtanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Batterie (45) ein Akku­ mulator vorgesehen ist, der von dem Dynamo (40) der Hauptstromversorgung aufladbar ist.
14. Lichtanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (45) in dem Gehäuse der Bremsleuchte (43) angeordnet ist.
DE19873719004 1987-06-06 1987-06-06 Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder Withdrawn DE3719004A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10101116A1 (de) * 2001-01-06 2002-07-11 Martin Wenzel Lampenschirm mit zusätzlichen Strahlern
DE10158972B4 (de) * 2000-12-20 2007-08-09 Busch & Müller KG Fahrradleuchte mit einer Halterung und Schutztülle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10158972B4 (de) * 2000-12-20 2007-08-09 Busch & Müller KG Fahrradleuchte mit einer Halterung und Schutztülle
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