DE3719004A1 - Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder - Google Patents
Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraederInfo
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- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Lichtanlage für nicht-motor
betriebene Fahrzeuge, insbesondere Fahrräder, mit einer
Stromversorgung, die eine Batterie aufweist, mit einem
vorn angeordneten Hauptscheinwerfer und einer hinten
angeordneten Rückleuchte.
Normalerweise werden der vorn angeordnete Hauptscheinwerfer
und die hinten angeordnete Rückleuchte bei Fahrrädern aus
einem Dynamo gespeist, der über ein Reibrad von dem Fahr
radreifen angetrieben wird. Es ist außerdem bekannt, entweder
nur die Rückleuchte oder auch den Hauptscheinwerfer über
eine zusätzliche Batterie im Stand zu speisen, um die Sicher
heit bei stehendem oder nur langsam fahrendem Fahrrad zu
verbessern.
Bei dichtem Verkehr, insbesondere im Stadtverkehr, kann es
bei plötzlich anhaltenden Radfahrern oder dergleichen leicht
zu Auffahrunfällen sowohl in der Dunkelheit als auch am Tage
kommen, weil die anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere
Kraftfahrer, nicht mit einem plötzlich abbremsenden Teilnehmer
rechnen, ohne daß dies irgendwie angezeigt wird. Es ist zwar
bei motorbetriebenen Kraftfahrzeugen bekannt, aus der Strom
versorgung des Fahrzeuges Bremsleuchten über Bremslicht
kontakte zu betätigen; solche Einrichtungen haben sich jedoch
bei nicht-motorbetriebenen Fahrzeugen, insbesondere Fahrrädern,
noch nicht einsetzen lassen, weil es sowohl an der Stromver
sorgung als auch an den entsprechenden Betätigungskontakten
fehlt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Lichtanlage für nicht-motorbetriebene Fahrzeuge
zu schaffen, mit der die Verkehrssicherheit verbessert
wird, ohne daß große zusätzliche Aufwendungen für die
Lichtanlage erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lichtanlage
der eingangs genannten Art gelöst, die gekennzeichnet ist
durch eine Bremsleuchte, die aus der Batterie gespeist und
durch mindestens einen Bremslichtkontakt geschaltet wird.
Eine solche Lösung hat den Vorteil, daß keine zusätzliche,
besondere Stromversorgung für die Bremsleuchte erforderlich
ist, weil hierzu die in der Haupt-Lichtanlage vorhandene
Batterie ausgenutzt werden kann.
Je nach der Art der Bremsanlage des nicht-motorbetriebenen
Fahrzeuges, insbesondere des Fahrrades, wird der Bremslicht
kontakt durch die Rücktrittbremse und/oder die hebelbetätigte
Bremse, z.B. Felgenbremse, betätigt.
Im ersteren Fall, also im Falle einer Rücktrittbremse, läßt
sich der Bremslichtkontakt vorteilhafterweise durch den
Rücktrittbremshebel (der das Bremsmoment von der Rücktritt
bremsnabe auf den Rahmen überträgt) betätigen. Eine besonders
vorteilhafte Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß der
Rücktrittbremshebel mittels einer Schelle am Fahrradrahmen
befestigt ist, die einen geringen Bewegungshub gegen die
Kraft einer Rückholfeder zuläßt, und daß dieser Bewegungshub
zur Betätigung des Bremslichtkontaktes ausgenutzt wird.
Im Falle einer hebelbetätigten Bremse, insbesondere einer
Bowdenzug betätigten Hebelbremse, erfolgt die Betätigung des
Bremslichtkontaktes vorzugsweise durch den Bowdenzug.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl an der Seele als auch an dem Mantel des Bowden
zuges zwei gegeneinander isolierte Kontaktelemente des Brems
lichtkontaktes angeordnet sind, die bei Betätigung des
Bowdenzuges miteinander in Kontakt kommen.
Das Kontaktspiel zwischen den beiden Kontaktelementen ist
vorzugsweise derart einstellbar, daß bei Einsetzen der Brems
kraft der Bremskontakt geschlossen wird. Um bei einem Überhub
der Bremsbetätigung die Kontaktelemente nicht zu verbiegen,
ist vorzugsweise das eine Kontaktelement über ein elastisches
Zwischenglied an dem zugeordneten Teil des Bowdenzuges be
festigt.
Eine leicht nachrüstbare Ausführungsform des Bremslicht
kontaktes für die vorliegende Lichtanlage ist dadurch
gekennzeichnet, daß das eine Kontaktelement an einer Isolier
hülse befestigt ist, die auf die Haltebuchse für den Mantel
des Bowdenzuges aufgeschraubt ist, und daß das andere Kontakt
element über ein elastisches Zwischenglied mit einem Klemm
ring verbunden ist, der verstellbar auf der Seele des Bowden
zuges festklemmbar ist.
Vorzugsweise ist die Bremsleuchte der erfindungsgemäßen
Lichtanlage zusammen mit der Rückleuchte in einem gemeinsamen
Gehäuse angeordnet. Die Batterie der Lichtanlage kann vorzugs
weise als Akkumulator ausgebildet sein, der von dem Dynamo
der Hauptstromversorgung aufladbar ist. Hierdurch erübrigt
sich ein mehr oder weniger regelmäßiger Batteriewechsel.
Zur Vereinfachung der Montage und der Verdrahtung der er
findungsgemäßen Lichtanlage ist die Batterie vorzugsweise
in dem Gehäuse der Bremsleuchte und gegebenenfalls der Rück
leuchte untergebracht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bremslichtkontaktes
für Fahrräder mit Rücktrittbremse;
Fig. 2 eine Ansicht des Bremslichtkontaktes nach Fig. 1
in Längsrichtung gesehen, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Bremslichtkontakt für
die erfindungsgemäße Lichtanlage für Fahrräder
mit Bowdenzug betätigten Bremsen; und
Fig. 4 ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Lichtanlage.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bremslichtkontakt ist
für ein Fahrrad mit Rücktrittbremse vorgesehen. Die gebräuch
lichen Rücktrittbremsnaben enthalten eine Achse 2, die in
den Ausschnitten von Gabelungen 3 der hinteren Rahmenstrebe
des Fahrradrahmens 1 befestigt ist. Die beim Betätigen der
Rücktrittbremse auftretenden Bremskräfte werden jedoch nicht
von der Hinterachse 2 auf den Fahrradrahmen 1 übertragen,
sondern hierzu ist ein Rücktrittbremshebel 4 vorgesehen, der
mit den entsprechenden Teilen in der Rücktrittbremsnabe
(nicht gezeigt) drehschlüssig gekoppelt ist. Dieser Rücktritt
bremshebel 4 ist im Abstand von der Hinterachse 2 mittels
eines Bolzens 6 und einer Schelle 5 am Fahrradrahmen 1
befestigt und in der Lage, das in Richtung des Pfeiles 7
auftretende Bremsmoment auf den Fahrradrahmen 1 zu übertragen.
Dieses am Rücktrittbremshebel 4 auftretende Bremsmoment in
Richtung des Pfeiles 7 wird zur Betätigung des Bremslicht
kontaktes ausgenutzt. Hierzu ist zwischen einem Verbindungs
abschnitt 12 und der Oberseite des Rahmens 1 ein Zwischen
raum vorgesehen, in dem zwei Kontaktelemente 8 und 9 ange
ordnet sind. Das Kontaktelement 8 ist direkt am Verbindungs
abschnitt 12 der Schelle 5 befestigt, während das Kontakt
element 9 mittels eines Isolierkörpers 11 am Fahrradrahmen 1
befestigt ist.
Die Schelle 5, die mittels Befestigungslaschen 13 und des
Bolzens 6 an dem Rücktrittbremshebel 4 befestigt ist, kann
sich in senkrechter Richtung gegenüber dem Fahrradrahmen 1
frei bewegen. Um im unbetätigten Zustand der Rücktrittbremse
die Kontaktelemente 8 und 9 im Abstand voneinander zu halten,
ist eine Rückholfeder 10 vorgesehen, die den Rücktrittbrems
hebel 4 zusammen mit der Schelle 5 gegenüber dem Fahrrad
rahmen 1 nach oben zieht. Die Rückholfeder 10 kann in der
Form eines Gummibandes ausgebildet sein, das mittels einer
Schelle 14 im geschlossenen Zustand gehalten wird.
Wird nun die Rücktrittbremse betätigt, so tritt ein in
Richtung des Pfeiles 7 wirkendes Drehmoment auf, das den
Rücktrittbremshebel 4 gegen die Kraft der Rückholfeder 10
nach unten zieht. Diese Bewegung wird auf die Schelle 5
übertragen und das Kontaktelement 8 kommt in Berührung mit dem
feststehenden Kontaktelement 9. Durch entsprechende Ausbildung
der Kontaktelemente bzw. deren Lagerung können nun die
auftretenden Bremskräfte von dem Verbindungsabschnitt 12
der Schelle 5 auf den Fahrradrahmen 1 übertragen werden.
Beim Schließen des Bremslichtkontaktes aus den Kontakt
elementen 8 und 9 wird eine entsprechende Bremsleuchte be
tätigt.
Fig. 3 zeigt nun im Längsschnitt einen Bremslichtkontakt
für eine hebelbetätigte Felgenbremse mit Bowdenzug. Der
Bowdenzug 20 besteht in bekannter Weise aus einem äußeren
Mantel 21 und einer inneren Seele 22. Der Mantel 21 stützt
sich in einer Felgenbremse mit einem Bremshebel 24 mittels
einer Haltebuchse 23 ab, die in den Bremshebel 24 einge
schraubt und in Längsrichtung verstellbar ist. Die einge
stellte Position wird durch eine Kontermutter 25 gesichert.
Die Seele 22 wird mit ihrem unteren Ende (in der Zeichnung
gesehen) mit einem zweiten Bremshebel (nicht gezeigt) ver
bunden, und beim Betätigen des Bowdenzuges werden der Brems
hebel 24 und der andere Bremshebel aufeinander zubewegt und
betätigen die (nicht gezeigte) Felgenbremse.
Auf dem unteren Gewindestumpf der Haltebuchse 23 ist eine Isolier
hülse 26 aufgeschraubt, die an ihrem unteren Ende ein ring
förmiges Kontaktelement 27 trägt. Diesem Kontaktelement 27
gegenüber ist ein zweites Kontaktelement 28 angeordnet, das
mittels eines elastischen Zwischengliedes 29 und eines Klemm
ringes 30 mit Klemmschraube 31 auf der Seele 22 des Bowdenzuges
befestigt ist.
Der Abstand zwischen den beiden Kontaktelementen 27 und 28
wird mittels des Klemmringes 30 mit Klemmschraube 31 so einge
stellt, daß beim Betätigen der Bremse die Kontakte sich dann
berühren, wenn gerade die Bremskraft der Felgenbremse oder
dergleichen einsetzt. Um ein weiteres Nachobenbewegen der
Seele 22 des Bowdenzuges 20 gegenüber dem Mantel 21 zu
ermöglichen, ohne daß beim Berühren der Kontaktelemente Be
schädigungen eintreten, ist das elastische Zwischenglied 29
vorgesehen, das den überschüssigen Hub bei der Bremsbetätigung
auffängt.
Um den Bremslichtkontakt nach Fig. 3 gegen Verschmutzungen
zu schützen, ist ein Staubschutzbalg 32 vorgesehen, der
zwischen der Isolierhülse 26 und dem Klemmring 30 befestigt
ist. Diese Anordnung ermöglicht auch ein nachträgliches
Einstellen der Position des Kontaktelementes 28 am Klemmring
30, ohne daß die Schutzhülle 32 geöffnet werden muß.
Selbstverständlich kann bei dem Bremslichtkontakt nach den
Fig. 1 und 2 ebenfalls eine entsprechende Schutzhülle vorge
sehen sein, die jedoch wegen der Übersichtlichkeit der Dar
stellung fortgelassen wurde.
Fig. 4 zeigt nun das elektrische Schaltbild der erfindungs
gemäßen Lichtanlage. Im normalen Fahrbetrieb bei Dunkelheit
werden ein Hauptscheinwerfer 41 und eine Rückleuchte 42
durch einen vom Fahrrad angetriebenen Dynamo 40 gespeist.
Die mit dem Bezugszeichen 43 versehene Bremsleuchte wird über
den Bremslichtkontakt 46 an eine Batterie 45 eingeschaltet.
Anstelle eines einzigen Bremslichtkontaktes 46 können je nach
der Anzahl der vorhandenen Bremsen noch weitere Bremslicht
kontakte parallel geschaltet sein, wie es in der Fig. 4 ge
strichelt angedeutet ist. Im Falle von Felgenbremsen sind
normalerweise zwei Bremsen vorgesehen, so daß zwei solcher
Bremslichtkontakte 46 vorhanden sein müssen.
In Fig. 4 ist schematisch angedeutet, daß sowohl die Rück
leuchte 42 und die Bremsleuchte 43 als auch die Batterie
45 in einem Gehäuse 44 untergebracht sein können. Darüber
hinaus ist es möglich, in bekannter Weise durch eine ent
sprechende Schaltung vorzusehen, daß im Stillstand die
Rückleuchte 42 ebenfalls aus der zusätzlich vorgesehenen
Batterie 45 gespeist wird.
Um die Kosten für Batterieverbrauch zu senken, kann anstelle
der Batterie 45 (Trockenbatterie) auch ein aufladbarer
Akkumulator vorgesehen sein, der beim Lauf des Dynamos 40
ständig im geladenen Zustand gehalten wird.
Claims (14)
1. Lichtanlage für nicht-motorbetriebene Fahrzeuge,
insbesondere Fahrräder,
mit einer Stromversorgung, die eine Batterie aufweist,
mit einem vorn angeordneten Hauptscheinwerfer und einer hinten angeordneten Rückleuchte,
gekennzeichnet durch eine Bremsleuchte (43), die aus der Batterie (45) gespeist und durch mindestens einen Brems lichtkontakt (46) geschaltet wird.
mit einer Stromversorgung, die eine Batterie aufweist,
mit einem vorn angeordneten Hauptscheinwerfer und einer hinten angeordneten Rückleuchte,
gekennzeichnet durch eine Bremsleuchte (43), die aus der Batterie (45) gespeist und durch mindestens einen Brems lichtkontakt (46) geschaltet wird.
2. Lichtanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46)
durch die Rücktrittbremse betätigbar ist.
3. Lichtanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46)
durch den Rücktrittbremshebel (4) betätigbar ist.
4. Lichtanlage nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rücktrittbremshebel (4)
mittels einer Schelle (5) am Fahrradrahmen (1) befestig
bar ist, die einen geringen Bewegungshub gegen die Kraft einer
Rückholfeder (10) zuläßt, und daß dieser Bewegungshub zur
Betätigung des Bremslichtkontaktes (46) ausgenutzt wird.
5. Lichtanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46) durch
eine hebelbetätigte Bremse betätigbar ist.
6. Lichtanlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46)
durch eine Felgenbremse betätigbar ist.
7. Lichtanlage nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bremslichtkontakt (46)
durch den Bowdenzug (20) der Bremse betätigbar ist.
8. Lichtanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an der Seele (22) als
auch an dem Mantel (21) des Bowdenzuges (20) zwei gegen
einander isolierte Kontaktelemente (28, 27) des Bremslicht
kontaktes (46) angeordnet sind, die bei Betätigung des
Bowdenzuges (20) miteinander in Kontakt kommen.
9. Lichtanlage nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktspiel zwischen den
beiden Kontaktelementen (28, 27) derart einstellbar ist,
daß bei Einsetzen der Bremskraft der Bremskontakt (46)
geschlossen wird.
10. Lichtanlage nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das eine Kontaktelement (28)
über ein elastisches Zwischenglied (29) an dem zuge
ordneten Teil (22) des Bowdenzuges (20) befestigt ist.
11. Lichtanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche
8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das eine Kontaktelement (27)
an einer Isolierhülse (26) befestigt ist, die auf die
Haltebuchse (23) für den Mantel (21) des Bowdenzuges (20)
aufgeschraubt ist, und daß das andere Kontaktelement (28)
über ein elastisches Zwischenglied (29) mit einem Klemm
ring (30) verbunden ist, der verstellbar auf der Seele (22)
des Bowdenzuges (20) festklemmbar ist.
12. Lichtanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsleuchte (43) zusammen
mit der Rückleuchte (42) in einem gemeinsamen Gehäuse (44)
angeordnet ist.
13. Lichtanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Batterie (45) ein Akku
mulator vorgesehen ist, der von dem Dynamo (40) der
Hauptstromversorgung aufladbar ist.
14. Lichtanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (45) in dem Gehäuse
der Bremsleuchte (43) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873719004 DE3719004A1 (de) | 1987-06-06 | 1987-06-06 | Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873719004 DE3719004A1 (de) | 1987-06-06 | 1987-06-06 | Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3719004A1 true DE3719004A1 (de) | 1988-12-22 |
Family
ID=6329203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873719004 Withdrawn DE3719004A1 (de) | 1987-06-06 | 1987-06-06 | Lichtanlage fuer nicht-motorbetriebene fahrzeuge, insbesondere fahrraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3719004A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10101116A1 (de) * | 2001-01-06 | 2002-07-11 | Martin Wenzel | Lampenschirm mit zusätzlichen Strahlern |
| DE10158972B4 (de) * | 2000-12-20 | 2007-08-09 | Busch & Müller KG | Fahrradleuchte mit einer Halterung und Schutztülle |
-
1987
- 1987-06-06 DE DE19873719004 patent/DE3719004A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10158972B4 (de) * | 2000-12-20 | 2007-08-09 | Busch & Müller KG | Fahrradleuchte mit einer Halterung und Schutztülle |
| DE10101116A1 (de) * | 2001-01-06 | 2002-07-11 | Martin Wenzel | Lampenschirm mit zusätzlichen Strahlern |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |