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DE3718185C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3718185C2
DE3718185C2 DE19873718185 DE3718185A DE3718185C2 DE 3718185 C2 DE3718185 C2 DE 3718185C2 DE 19873718185 DE19873718185 DE 19873718185 DE 3718185 A DE3718185 A DE 3718185A DE 3718185 C2 DE3718185 C2 DE 3718185C2
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DE
Germany
Prior art keywords
electrical connector
union nut
connector according
sleeve
elastic insert
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19873718185
Other languages
English (en)
Other versions
DE3718185A1 (de
Inventor
Andreas 7090 Ellwangen De Deckert
Reinhold 6991 Igersheim De Barlian
Dieter 7910 Neu-Ulm De Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BARTEC BARLIAN-TECHNIK GESELLSCHAFT FUER SICHERHEI
Original Assignee
Elke-Technik Fritz Kerner & Co Kg 7090 Ellwangen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elke-Technik Fritz Kerner & Co Kg 7090 Ellwangen De GmbH filed Critical Elke-Technik Fritz Kerner & Co Kg 7090 Ellwangen De GmbH
Priority to DE19873718185 priority Critical patent/DE3718185A1/de
Publication of DE3718185A1 publication Critical patent/DE3718185A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3718185C2 publication Critical patent/DE3718185C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/53Bases or cases for heavy duty; Bases or cases for high voltage with means for preventing corona or arcing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher elektrischer Steckverbinder ist etwa durch die US-PS 29 45 203 bekannt und weist eine Hülse auf, die ein elastisches Einsatzteil umgibt, mit einer axial durchgehenden Öffnung, in der hintereinanderliegend und miteinander verbunden ein Anschlußkabel­ ende, ein Verbindungsteil und ein Kontaktelement angeordnet sind.
Zur Befestigung des elektrischen Steckverbinders an einem Kupp­ lungselement weist die Hülse an ihrem Außenumfang zwei Flansche auf, zwischen denen eine Überwurfmutter gehaltert ist.
Es ist der genannten Druckschrift nicht entnehmbar, inwieweit der bekannte Steckverbinder feuchtigkeitsdicht ist oder nicht; in jedem Fall aber ist er zur Übertragung von Starkstrom verhältnismäßig schlecht geeignet, da das vollständige Herstellen bzw. Lösen des bekannten Steckverbinders von einem zugehörigen Kupplungselement gemeinsam mit dem Festschrauben bzw. Losschrauben der Überwurfmut­ ter an bzw. von einem Gegengewinde erfolgt. Der Kupplungsvorgang nimmt daher verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch, während deren der Steckverbinder nur teilweise in sein Gegenstück eingesteckt ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf­ gabe zugrunde, den bekannten Steckverbinder bei feuchtigkeitsdich­ ter Ausführung so weiterzubilden, daß er für Starkstrom geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist erfindungsgemäß nach Merkmal e) des Anspruchs 1 der Steckverbinder, was die stromführenden Querschnitte angeht, für Starkstrom von zumindest 100 A Stromstärke ausgelegt, durch die Merkmale f.1) bis f.3) sowie g) ist der erfindungsgemäße Steckver­ binder feuchtigkeitsdicht ausgebildet, und das Merkmal h) sieht vor, daß die Überwurfmutter auf dem Steckverbinder axial so weit verschieblich ist, daß der erfindungsgemäße Steckverbinder voll in ein Gegenstück eingeschoben werden kann, bevor die Überwurfmutter mit einem Gegengewinde in Eingriff treten muß.
Beim Einkuppeln des erfindungsgemäßen Steckverbinders wird dieser zunächst in sein Gegenstück voll eingeschoben, wobei das Gegenstück die Überwurfmutter verschiebt. Anschließend wird die Überwurfmutter auf ihrem Gegengewinde festgeschraubt. Das Auskuppeln des Steckver­ binders erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ferner kann beim Einstecken des erfindungsgemäßen Steckverbinders dessen richtiges Zusammenfügen mit dem Gegenstück besser überprüft werden, als dies beim eingangs genannten, bekannten Steckverbinder möglich ist.
Da gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wenigstens eine Außenfläche des äußeren umfangsmäßig verlaufenden Flansches an der Hülse selbst als Dichtung dient, wird diese Dichtung dadurch auch unverlierbar.
Da ferner bevorzugt alle Teile mit dem Material des elastischen Einsatzteils überzogen sind, ergibt sich auch ein dauerhafter und sehr wirksamer Korrosionsschutz.
Eine sehr wirksame und dauerhafte Vulkanisierungsverbindung kann dadurch erreicht werden, daß alle miteinander zu vulkanisierenden Oberflächen vor der Vulkanisation aktiviert werden (mit einer Mi­ schung aus PUR und Gummi beschichtet werden).
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise Schnittdarstellung eines Verbindungssteckers nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie I-I in Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 umfaßt der Verbindungsstecker eine äußere Hülse 4, die aus Metall oder Stahl be­ stehen kann und die einen äußeren umfangsmäßig ver­ laufenden Flansch 7 aufweist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist zumindest die Außenfläche der Hülse 4 mit Kunststoff und/oder Gummi beschich­ tet, wobei diese Beschichtung mit 17 bezeichnet ist. Auch der äußere umfangsmäßig verlaufende Flansch 7 ist an seinen Außenflächen mit dem gleichen Material beschichtet, wobei diese Beschichtung mit 17′ bezeich­ net ist und einstückig mit der Beschichtung 17 ausge­ bildet sein kann. Die Beschichtung 17′ an wenigstens einer der Außenflächen des umfangsmäßig verlaufen­ den Flansches 7 dient als Dichtung, so daß diese Dich­ tung nicht verloren gehen kann.
Mit 16 ist ein gemeinsames aus Kunststoff und/oder Gummi bestehendes Teil bezeichnet, welches mehrere Funktionen hat. Das gemeinsame Teil 16 dient einerseits als Griff zur Handhabung des Verbindungssteckers und tritt auch an die Stelle der Mittel zur Halterung des wenigstens einen Steckerkontaktes 2, ferner an die Stelle der das Anschlußkabel umgebenden Hülse 8 aus dem nach­ giebigen, biegsamen Material und erfüllt gleichzeitig auch die Aufgabe der Mittel zur unverschiebbaren Halte­ rung des Anschlußkabels 3. Das gemeinsame Teil 16 ist innig mit der Hülse 4 (Metallhülse 4) und auch mit der Außenfläche des Kabelmantels verbunden, wobei in das Material des gemeinsamen Teiles 16 auch der verkrimpte Abschnitt 18 zwischen dem Steckerkontakt 2 und dem Ende des Kabels 3 eingebettet ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist ferner auch ein hinterer Abschnitt des Steckerkontaktes 2 in das Material des gemeinsamen Teiles mit eingebettet. Auf diese Weise ist der wenigstens eine Steckerkontakt 2 in dem gemeinsamen Teil 16, welches aus Kunststoff und/ oder Gummi bestehen kann, nachgiebig gelagert, so daß der Steckerkontakt beim Einstecken desselben in den Gegenstecker sich seinen Weg suchen kann. Die La­ gerung ist allerdings verhältnismäßig steif, weil das gemeinsame Teil im Bereich 14 des Steckerstiftes 2 von der Hülse (Metallhülse) 4 gut abgestützt ist. Somit braucht in diesem Bereich kein Material (Gummi) mit größerer Shore-Härte verwendet zu werden, um die nötige Steifigkeit in diesem Bereich 14 zu sichern und gleichzeitig eine gute Nachgiebigkeit im Bereich des Eintritts des Anschlußkabels in das gemeinsame Teil zu gewährleisten, was erwünscht ist, um die Be­ anspruchung des Kabels beim Herausziehen des Verbin­ dungssteckers gering zu halten.
Die Überwurfmutter ist schließlich auf der Metallhülse 4 einerseits und auf dem gemeinsamen Teil 16 anderer­ seits innerhalb eines gewissen axialen Verschiebungs­ bereiches verschiebbar gelagert (der Bereich 12), wo­ durch es möglich ist, den wenigstens einen Verbindungs­ stecker 2 zunächst vollständig in den Gegenstecker ein­ zustecken und erst dann die Überwurfmutter 6 auf dem Gegengewinde festzuschrauben. Dies ist für die Her­ stellung einer sicheren und guten Kontaktierung und überhaupt für eine zweckmäßige Handhabung des Verbin­ dungssteckers außerordentlich zweckmäßig und vorteil­ haft.
Der Bereich 12 auf dem gemeinsamen Teil 16 besteht aus einem zylindrischen Abschnitt mit verringertem Durchmesser. In diesen Abschnitt mit verringertem Durchmesser greift ein hinterer radial verlaufender Flansch 19 der Überwurfmutter 6 ein, so daß die Überwurfmutter 6 in axialer Richtung entsprechend der Länge des Bereiches 12 verschoben werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Schnittdarstellung gemäß der Linie I-I in Fig. 1. In Fig. 2 ist zu erkennen, daß an der Außenfläche des zylinderförmigen Abschnitts 12 mit verringertem Durchmesser umfangsmäßig verteilt mehrere in Axialrichtung verlaufende Längsrippen 13 ausgebildet sind. Die Höhe dieser Längsrippen 13 und der Durchmesser des hinteren Endes der Überwurfmutter 6 bzw. des nach innen ragenden Flansches der Überwurf­ mutter 6 sind so gewählt, daß die Längsrippen 13, die aus dem gleichen Material wie das gemeinsame Teil 16 bestehen, durch das Umfangsende der Überwurfmutter 6 bzw. den nach innen ragenden Flansch am hinteren Ende der Überwurfmutter 6 leicht zusammengepreßt werden. Dadurch sitzt die Überwurfmutter 6 mit Reibschluß auf dem Bereich 12 und kann in der Stelle festgehalten werden, in welche sie innerhalb des Bereiches 12 ver­ schoben wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß auch die Überwurfmutter 6 mit einer Kunststoff-und/oder Gummiarmierung versehen ist, so daß dadurch eine Stoßbeschädigung der Überwurfmutter und auch anderer Teile wirksam vermieden wird.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Ver­ bindungssteckers werden alle miteinander zu vulka­ nisierenden Oberflächen vor der Vulkanisation aktiviert (z.B. mit einer Mischung aus PUR und Gummi beschichtet).
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion wird ein Verbindungsstecker geschaffen, der außerordentlich wasserdicht und korrosionsfest ist.
Ferner weisen alle aus Kunststoff und/oder Gummi bestehenden Teile und Schichten eine einheitliche Materialfarbe auf.
Obwohl die Erfindung anhand eines einzelnen Ausfüh­ rungsbeispiels erläutert wurde, sind für den Fach­ mann eine Reihe von Abänderungen und Veränderungen möglich, ohne jedoch dadurch den Rahmen der vorlie­ genden Erfindung zu verlassen. So besteht beispiels­ weise die Möglichkeit, den vorderen Bereich der Metallhülse 4 entweder vollständig mit Kunststoff und/oder Gummi zu beschichten, also auch den Außen­ randbereich, oder die Beschichtung der Hülse 4 nur etwa bis kurz hinter den Bereich des Flansches 7 auszubilden. Auch kann die Gestalt der Überwurfmutter 6 sehr weitgehend variiert werden, um dem Verbin­ dungsstecker ein geeignetes gefälliges Äußere zu verleihen.

Claims (8)

1. Elektrischer Steckverbinder mit folgenden Merkmalen:
  • a.1) eine Hülse umgibt einen elastischen Einsatzteil;
  • a.2) der Einsatzteil ist an die Hülse anvulkanisiert;
  • b.1) der Einsatzteil weist zumindest eine axial durchgehende Öffnung auf;
  • b.2) die Öffnung dient zur Aufnahme eines Kontaktelements, eines Ver­ bindungsteils zur Verbindung des Kontaktelements mit einem An­ schlußkabelende, und des Anschlußkabelendes;
  • c) es ist eine Einrichtung zur Zugentlastung des Anschlußkabelendes vorgesehen; und
  • d) zwischen zwei Flanschen am Außenumfang der Hülse ist eine Überwurf­ mutter gehaltert;
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • e) der Steckverbinder ist für Starkstrom vom zumindest 100 Ampère Stromstärke ausgelegt;
  • f.1) das Kontaktelement (2) ist zumindest teilweise in den elastischen Einsatzteil (16) eingebettet und fest mit ihm verbunden;
  • f.2) der Verbindungsteil (18) ist in den elastischen Einsatzteil (16) eingebettet und fest mit ihm verbunden;
  • f.3) das Anschlußkabelende (3) ist an den elastischen Einsatzteil (16) anvulkanisiert;
  • g) die Hülse (4) ist außen mit einer Beschichtung (17) versehen, die aus dem Material des elastischen Einsatzteils (16) besteht, und
  • h) die Beschichtung (17) weist einen Bereich (12) auf, innerhalb dessen die Überwurfmutter (6) axial soweit verschiebbar ist, daß der Steckverbinder in ein entsprechendes Gegenstück voll eingeschoben werden kann, ohne daß eine Drehung der Überwurfmutter erforderlich ist.
2. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Beschichtung (17′) als Dichtung ausgebildet ist.
3. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Verbindungsteil (18) als verkrimpter Bereich ausgebildet ist.
4. Elektrischer Verbindungsstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Außenfläche der Über­ wurfmutter (6) mit Kunststoff und/oder Gummi beschichtet ist.
5. Elektrischer Verbindungsstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (12) des elastischen Einsatzteils (16) als zylinderförmiger Abschnitt mit verringertem Durchmesser ausgebildet ist, in den ein am hinteren Ende der Über­ wurfmutter (6) ausgebildeter, nach innen ragender Flansch (19) ein­ greift.
6. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der Außenfläche des zylinderförmigen Ab­ schnitts mit verringertem Durchmesser umfangsmäßig verteilt mehrere in Axialrichtung verlaufende Längsrippen (13) ausgebildet sind.
7. Elektrischer Verbindungsstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß alle aus Kunststoff und/oder Gummi be­ stehenden Teile eine einheitliche Materialfarbe aufweisen.
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