DE3718185C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/53—Bases or cases for heavy duty; Bases or cases for high voltage with means for preventing corona or arcing
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/52—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/58—Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher elektrischer Steckverbinder ist etwa durch die US-PS
29 45 203 bekannt und weist eine Hülse auf, die ein elastisches
Einsatzteil umgibt, mit einer axial durchgehenden Öffnung, in der
hintereinanderliegend und miteinander verbunden ein Anschlußkabel
ende, ein Verbindungsteil und ein Kontaktelement angeordnet sind.
Zur Befestigung des elektrischen Steckverbinders an einem Kupp
lungselement weist die Hülse an ihrem Außenumfang zwei Flansche
auf, zwischen denen eine Überwurfmutter gehaltert ist.
Es ist der genannten Druckschrift nicht entnehmbar, inwieweit der
bekannte Steckverbinder feuchtigkeitsdicht ist oder nicht; in jedem
Fall aber ist er zur Übertragung von Starkstrom verhältnismäßig
schlecht geeignet, da das vollständige Herstellen bzw. Lösen des
bekannten Steckverbinders von einem zugehörigen Kupplungselement
gemeinsam mit dem Festschrauben bzw. Losschrauben der Überwurfmut
ter an bzw. von einem Gegengewinde erfolgt. Der Kupplungsvorgang
nimmt daher verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch, während deren
der Steckverbinder nur teilweise in sein Gegenstück eingesteckt
ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf
gabe zugrunde, den bekannten Steckverbinder bei feuchtigkeitsdich
ter Ausführung so weiterzubilden, daß er für Starkstrom geeignet
ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist erfindungsgemäß nach Merkmal e) des Anspruchs 1 der
Steckverbinder, was die stromführenden Querschnitte angeht, für
Starkstrom von zumindest 100 A Stromstärke ausgelegt, durch die
Merkmale f.1) bis f.3) sowie g) ist der erfindungsgemäße Steckver
binder feuchtigkeitsdicht ausgebildet, und das Merkmal h) sieht
vor, daß die Überwurfmutter auf dem Steckverbinder axial so weit
verschieblich ist, daß der erfindungsgemäße Steckverbinder voll in
ein Gegenstück eingeschoben werden kann, bevor die Überwurfmutter
mit einem Gegengewinde in Eingriff treten muß.
Beim Einkuppeln des erfindungsgemäßen Steckverbinders wird dieser
zunächst in sein Gegenstück voll eingeschoben, wobei das Gegenstück
die Überwurfmutter verschiebt. Anschließend wird die Überwurfmutter
auf ihrem Gegengewinde festgeschraubt. Das Auskuppeln des Steckver
binders erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ferner kann beim Einstecken des erfindungsgemäßen Steckverbinders
dessen richtiges Zusammenfügen mit dem Gegenstück besser überprüft
werden, als dies beim eingangs genannten, bekannten Steckverbinder
möglich ist.
Da gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wenigstens
eine Außenfläche des äußeren umfangsmäßig verlaufenden Flansches an
der Hülse selbst als Dichtung dient, wird diese Dichtung dadurch
auch unverlierbar.
Da ferner bevorzugt alle Teile mit dem Material des elastischen
Einsatzteils überzogen sind, ergibt sich auch ein dauerhafter und
sehr wirksamer Korrosionsschutz.
Eine sehr wirksame und dauerhafte Vulkanisierungsverbindung kann
dadurch erreicht werden, daß alle miteinander zu vulkanisierenden
Oberflächen vor der Vulkanisation aktiviert werden (mit einer Mi
schung aus PUR und Gummi beschichtet werden).
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren
Ansprüchen entnehmbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise Schnittdarstellung eines Verbindungssteckers
nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie I-I in Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 umfaßt der Verbindungsstecker
eine äußere Hülse 4, die aus Metall oder Stahl be
stehen kann und die einen äußeren umfangsmäßig ver
laufenden Flansch 7 aufweist. Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel ist zumindest die Außenfläche
der Hülse 4 mit Kunststoff und/oder Gummi beschich
tet, wobei diese Beschichtung mit 17 bezeichnet ist.
Auch der äußere umfangsmäßig verlaufende Flansch 7
ist an seinen Außenflächen mit dem gleichen Material
beschichtet, wobei diese Beschichtung mit 17′ bezeich
net ist und einstückig mit der Beschichtung 17 ausge
bildet sein kann. Die Beschichtung 17′ an wenigstens
einer der Außenflächen des umfangsmäßig verlaufen
den Flansches 7 dient als Dichtung, so daß diese Dich
tung nicht verloren gehen kann.
Mit 16 ist ein gemeinsames aus Kunststoff und/oder
Gummi bestehendes Teil bezeichnet, welches mehrere
Funktionen hat. Das gemeinsame Teil 16 dient einerseits
als Griff zur Handhabung des Verbindungssteckers und
tritt auch an die Stelle der Mittel zur Halterung des
wenigstens einen Steckerkontaktes 2, ferner an die Stelle
der das Anschlußkabel umgebenden Hülse 8 aus dem nach
giebigen, biegsamen Material und erfüllt gleichzeitig
auch die Aufgabe der Mittel zur unverschiebbaren Halte
rung des Anschlußkabels 3. Das gemeinsame Teil 16 ist
innig mit der Hülse 4 (Metallhülse 4) und auch mit der
Außenfläche des Kabelmantels verbunden, wobei in das
Material des gemeinsamen Teiles 16 auch der verkrimpte
Abschnitt 18 zwischen dem Steckerkontakt 2 und dem
Ende des Kabels 3 eingebettet ist. Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel ist ferner auch ein hinterer
Abschnitt des Steckerkontaktes 2 in das Material
des gemeinsamen Teiles mit eingebettet. Auf diese
Weise ist der wenigstens eine Steckerkontakt 2 in
dem gemeinsamen Teil 16, welches aus Kunststoff und/
oder Gummi bestehen kann, nachgiebig gelagert, so
daß der Steckerkontakt beim Einstecken desselben in
den Gegenstecker sich seinen Weg suchen kann. Die La
gerung ist allerdings verhältnismäßig steif, weil
das gemeinsame Teil im Bereich 14 des Steckerstiftes
2 von der Hülse (Metallhülse) 4 gut abgestützt ist.
Somit braucht in diesem Bereich kein Material (Gummi)
mit größerer Shore-Härte verwendet zu werden, um die
nötige Steifigkeit in diesem Bereich 14 zu sichern
und gleichzeitig eine gute Nachgiebigkeit im Bereich
des Eintritts des Anschlußkabels in das gemeinsame
Teil zu gewährleisten, was erwünscht ist, um die Be
anspruchung des Kabels beim Herausziehen des Verbin
dungssteckers gering zu halten.
Die Überwurfmutter ist schließlich auf der Metallhülse
4 einerseits und auf dem gemeinsamen Teil 16 anderer
seits innerhalb eines gewissen axialen Verschiebungs
bereiches verschiebbar gelagert (der Bereich 12), wo
durch es möglich ist, den wenigstens einen Verbindungs
stecker 2 zunächst vollständig in den Gegenstecker ein
zustecken und erst dann die Überwurfmutter 6 auf dem
Gegengewinde festzuschrauben. Dies ist für die Her
stellung einer sicheren und guten Kontaktierung und
überhaupt für eine zweckmäßige Handhabung des Verbin
dungssteckers außerordentlich zweckmäßig und vorteil
haft.
Der Bereich 12 auf dem gemeinsamen Teil 16 besteht
aus einem zylindrischen Abschnitt mit verringertem
Durchmesser. In diesen Abschnitt mit verringertem
Durchmesser greift ein hinterer radial verlaufender
Flansch 19 der Überwurfmutter 6 ein, so daß die
Überwurfmutter 6 in axialer Richtung entsprechend
der Länge des Bereiches 12 verschoben werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Schnittdarstellung gemäß der
Linie I-I in Fig. 1. In Fig. 2 ist zu erkennen,
daß an der Außenfläche des zylinderförmigen Abschnitts
12 mit verringertem Durchmesser umfangsmäßig verteilt
mehrere in Axialrichtung verlaufende Längsrippen 13
ausgebildet sind. Die Höhe dieser Längsrippen 13 und
der Durchmesser des hinteren Endes der Überwurfmutter
6 bzw. des nach innen ragenden Flansches der Überwurf
mutter 6 sind so gewählt, daß die Längsrippen 13, die
aus dem gleichen Material wie das gemeinsame Teil 16
bestehen, durch das Umfangsende der Überwurfmutter 6
bzw. den nach innen ragenden Flansch am hinteren Ende
der Überwurfmutter 6 leicht zusammengepreßt werden.
Dadurch sitzt die Überwurfmutter 6 mit Reibschluß
auf dem Bereich 12 und kann in der Stelle festgehalten
werden, in welche sie innerhalb des Bereiches 12 ver
schoben wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß auch die Überwurfmutter 6 mit einer
Kunststoff-und/oder Gummiarmierung versehen ist, so
daß dadurch eine Stoßbeschädigung der Überwurfmutter
und auch anderer Teile wirksam vermieden wird.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Ver
bindungssteckers werden alle miteinander zu vulka
nisierenden Oberflächen vor der Vulkanisation
aktiviert (z.B. mit einer Mischung aus PUR und Gummi
beschichtet).
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion wird ein
Verbindungsstecker geschaffen, der außerordentlich
wasserdicht und korrosionsfest ist.
Ferner weisen alle aus Kunststoff und/oder Gummi
bestehenden Teile und Schichten eine einheitliche
Materialfarbe auf.
Obwohl die Erfindung anhand eines einzelnen Ausfüh
rungsbeispiels erläutert wurde, sind für den Fach
mann eine Reihe von Abänderungen und Veränderungen
möglich, ohne jedoch dadurch den Rahmen der vorlie
genden Erfindung zu verlassen. So besteht beispiels
weise die Möglichkeit, den vorderen Bereich der
Metallhülse 4 entweder vollständig mit Kunststoff
und/oder Gummi zu beschichten, also auch den Außen
randbereich, oder die Beschichtung der Hülse 4 nur
etwa bis kurz hinter den Bereich des Flansches 7
auszubilden. Auch kann die Gestalt der Überwurfmutter
6 sehr weitgehend variiert werden, um dem Verbin
dungsstecker ein geeignetes gefälliges Äußere zu
verleihen.
Claims (8)
1. Elektrischer Steckverbinder mit folgenden Merkmalen:
- a.1) eine Hülse umgibt einen elastischen Einsatzteil;
- a.2) der Einsatzteil ist an die Hülse anvulkanisiert;
- b.1) der Einsatzteil weist zumindest eine axial durchgehende Öffnung auf;
- b.2) die Öffnung dient zur Aufnahme eines Kontaktelements, eines Ver bindungsteils zur Verbindung des Kontaktelements mit einem An schlußkabelende, und des Anschlußkabelendes;
- c) es ist eine Einrichtung zur Zugentlastung des Anschlußkabelendes vorgesehen; und
- d) zwischen zwei Flanschen am Außenumfang der Hülse ist eine Überwurf mutter gehaltert;
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- e) der Steckverbinder ist für Starkstrom vom zumindest 100 Ampère Stromstärke ausgelegt;
- f.1) das Kontaktelement (2) ist zumindest teilweise in den elastischen Einsatzteil (16) eingebettet und fest mit ihm verbunden;
- f.2) der Verbindungsteil (18) ist in den elastischen Einsatzteil (16) eingebettet und fest mit ihm verbunden;
- f.3) das Anschlußkabelende (3) ist an den elastischen Einsatzteil (16) anvulkanisiert;
- g) die Hülse (4) ist außen mit einer Beschichtung (17) versehen, die aus dem Material des elastischen Einsatzteils (16) besteht, und
- h) die Beschichtung (17) weist einen Bereich (12) auf, innerhalb dessen die Überwurfmutter (6) axial soweit verschiebbar ist, daß der Steckverbinder in ein entsprechendes Gegenstück voll eingeschoben werden kann, ohne daß eine Drehung der Überwurfmutter erforderlich ist.
2. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Beschichtung (17′) als Dichtung ausgebildet
ist.
3. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verbindungsteil (18) als verkrimpter Bereich
ausgebildet ist.
4. Elektrischer Verbindungsstecker nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Außenfläche der Über
wurfmutter (6) mit Kunststoff und/oder Gummi beschichtet ist.
5. Elektrischer Verbindungsstecker nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (12) des elastischen
Einsatzteils (16) als zylinderförmiger Abschnitt mit verringertem
Durchmesser ausgebildet ist, in den ein am hinteren Ende der Über
wurfmutter (6) ausgebildeter, nach innen ragender Flansch (19) ein
greift.
6. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf der Außenfläche des zylinderförmigen Ab
schnitts mit verringertem Durchmesser umfangsmäßig verteilt mehrere
in Axialrichtung verlaufende Längsrippen (13) ausgebildet sind.
7. Elektrischer Verbindungsstecker nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß alle aus Kunststoff und/oder Gummi be
stehenden Teile eine einheitliche Materialfarbe aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718185 DE3718185A1 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Verbindungsstecker, insbesondere fuer starkstrom-ueberbrueckungskabel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718185 DE3718185A1 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Verbindungsstecker, insbesondere fuer starkstrom-ueberbrueckungskabel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3718185A1 DE3718185A1 (de) | 1988-12-08 |
| DE3718185C2 true DE3718185C2 (de) | 1991-03-21 |
Family
ID=6328726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873718185 Granted DE3718185A1 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Verbindungsstecker, insbesondere fuer starkstrom-ueberbrueckungskabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3718185A1 (de) |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE944501C (de) * | 1953-05-16 | 1956-06-14 | Licentia Gmbh | Stecker |
| DE1127975B (de) * | 1954-10-19 | 1962-04-19 | Licentia Gmbh | Stecker |
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| DE1948777U (de) * | 1966-07-23 | 1966-11-03 | Hackethal Draht & Kabelwerk Ag | Stecker, insbesondere fuer zuendkerzen u. dgl. |
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| DE8519925U1 (de) * | 1985-07-10 | 1985-08-22 | kabelmetal electro GmbH, 3000 Hannover | Steckdose für eine elektrische Anschlußleitung |
-
1987
- 1987-05-29 DE DE19873718185 patent/DE3718185A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3718185A1 (de) | 1988-12-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BARTEC BARLIAN-TECHNIK GESELLSCHAFT FUER SICHERHEI |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BARTEC COMPONENTEN UND SYSTEME GMBH, 97980 BAD MER |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |