DE3218677C2 - Elektrische Steckverbinderanordnung - Google Patents
Elektrische SteckverbinderanordnungInfo
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Abstract
Es wird eine elektrische Steckverbinderanordnung vorgeschlagen, die für den Anbau an Motoraggregaten von Nutzkraftfahrzeugen geeignet ist und den dort auftretenden hohen Anforderungen an Dichtheit gegen Feuchtigkeit und Schmutz, Temperaturbeständigkeit, Schüttelfestigkeit, sicheres Bedienen sowie kompakte kurze und leichte Bauweise in wirtschaftlicher Großmengenfertigung genügt. Die Steckverbinderanordnung besteht aus einem Rundstecker (3) tragenden ersten Steckteil (1) und einem zugeordnete Steckhülsen (12) aufnehmenden zweiten Steckteil (10). Zum dichten Einführen der an den Steckhülsen (12) befestigten elektrischen Leiter (11) sind am Steckhülsengehäuse (13) die Leiter (11) umgebende Dichtmittel (22) eingesetzt, die über einen Preßverband aus starren Teilen wie Steckhülsengehäuse (13), Druckring (25) und Preßmutter (27), welche mit einem bestimmten Drehmoment anziehbar sind, eingespannt sind. Eine ausreichende Dichtwirkung auf die Leiter (11) und das Steckhülsengehäuse (13) wird dadurch in radialer Richtung ausgeübt, ohne daß die Dichtmittel (22) Drehbewegungen ausgesetzt sind. Eine Sicherungseinrichtung (34; 35) hält zudem die angezogene Preßmutter (27) in ihrer Lage. Am Steckhülsengehäuse (13) ist außerdem ein Dichtring (9) auf einem in das Steckergehäuse (2) ragenden Abschnitt (15) angeordnet, der die beiden mittels einer Verbindungsmutter (40) über einen Bajonettverschluß (7; 42) zusammengehaltenen Steckteile (1 und 10) abdichtet, ohne radial ausweichen zu können.
Description
Sicherungseinrichtung in der zugehörigen Lage am
Steckhülsengehäuse gesichert ist
Durch die Anordnung des Dichtringes auf dem in das Steckergehäuse ragenden Abschnitt des Steckhülsengehäuses
ist der Steckbereich von Stecker und Steckhülse sicher gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit
abgedichtet Außerdem ist der Dichtring bei der erfinderischen Anordnung gegen Einklemmen und Abscheren
zwischen den Gehäuseteilen durch die verhältnismäßig hohen Steckkräfte gesichert, mit denen die
Steckteile durch die Verbindungsmutter verspannt werden.
Darüber hinaus wird durch eine an sich bekannte Sicherungseinrichtung
in erfinderischer Weise bei der Kabelbaummontage das richtige Anziehen der Preßmutter
erzwungen. Die Lage der angezogenen Preßmutter bleibt erhalten und ein unbeabsichtigtes Ändern der Lage
der Preßmutter wird ausgeschlossen. Das ist besonders vorteilhaft in Verbindung mit der einen starren
Block bildende Anordnung von Steckhülsengehäuse, Druckring und Preßmutter, um Schwingbewegungen
der Leitungen zu dämpfen, welche durch den Motor und die Fahrbewegungen des Kraftfahrzeugs angeregt werden,
um schädliche Relativbewegungen der Steckhülsen zu den Steckern zu verhindern und um keine Drehbewegungen
auf das dichtende Preßteil wirken zu lassen. Darüber hinaus ist bei dem Blockverband kein elastisches
Glied vorhanden, welches durch Formänderung eine Lockerung und damit ein Nachlassen der eingestellten
Andruckkraft auf das Preßteil hervorrufen könnte.
Als weiterer Vorteil ist die ausreichend temperaturbeständige robuste Steckverbinderanordnung für rauhe
Handhabung geeignet, den Anforderungen an lange Lebensdauer genügend und dennoch wirtschaftlich für
Großmengenfertigung sowie platzsparend aufgebaut
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Steckverbinderanordnung möglich. Dazu gehört, das
die Steckhülsen aufnehmende Gehäuseteil mit einer Auflage zu versehen, auf welche die von der die Steckteile
in gestecktem Zustand zusammenhaltende Verbindungsmutter ausgeübte Druckkraft wirkt. Die Auflage
fluchtet in axialer Richtung mit dem den Steckbereich abdichtenden Dichtring. Dadurch treten beim Stecken
als Befestigungskräfte nur Druck- und keine unerwünschten Biefrekräfte auf.
Um beim Lösen der Verbindung zwischen den Steckteilen zu verhindern, daß sich die Verbindungsmutter
am sie tragenden Steckhülsengehäuse verklemmt und so das Steckhülsengehäuse mitzudrehen versucht, obwohl
die Steckhülsen noch nicht von den Steckern gezogen sind, ist in vorteilhafter Weise eine erfinderische
Rücklaufsicherung am Steckhülsengehäuse und der Verbindungsmutter oder der Preßmutter angeformt
Schließlich ist durch die Verwendung von isolierendem Kunststoff für die die Steckhülsen und Stecker aufnehmenden
Gehäuse und die Muttern in vorteilhafter Weise eine kompakte, kurze und wirtschaftlich in Großmengenfertigung
herzustellende elektrische Steckverbinderanordnung mit geringem Gewicht ermöglicht.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i ß. 1 einen Längsschnitt durch eine elektrische Steckverbinderanordnung;
F i g. 2 einen Teilschnitt durch eine Abwandlung des Steckergehäuses bei II in F i g. 1;
F i g. 3 einen Längsschnitt durch einen abgewandelten Druckring;
F«g. 4 einen Teilschnitt durch eine Abwandlung des
Steckhülsengehäuses;
F i g. 5 einen Teilschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel
einer Sicherungseinrichtuiig für die Preßmutter;
F i g. 6 eine Abwandlung der Sicherungseinrichtung nach F i g. 5;
F i g. 7 einen Teilschnitt eines zweiten Ausführungsbeispieles für die Verbinderanordnung der beiden
Steckteile;
F i g. 8 eine Draufsicht in Pfeilrichtung VIII in F i g. 7;
F i g. 9 eine Rücklaufsicherung der Verbindungsmutter,
teilweise im Schnitt;
F i g. 10 eine Abwandlung der Rücklaufsicherung nach Figur 9, teilweise im Längsschnitt und
F i g. 11 eine Codiervorrichtung der beiden Steckteile
im Teilschnitt
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Eine elektrische Steckverbinderanordnung für den Anbau an Motoraggregaten von Nutzkraftfahrzeugen
hat ein erstes an das Motoraggregat angeschlossenes Steckteil 1, das ein Steckergehäuse 2 aus isolierendem
Kunststoff aufweist aus dem ein oder mehrere Rundstecker 3 abgedichtet ragen. Das Steckergehäuse 2 hat
einen die Rundstecker 3 umgebenden Aufnahmeabschnitt 4. Der Boden des Aufnahmeabschnitts 4 ist mit
die Rundstecker 3 umgebenden kreisringförmigen Vertiefungen 5 oder in einer Abwandlung nach F i g. 2 mit
vom Boden vorstehenden und die Rundstecker 3 dicht umgebenden Bunde 6 versehen. Am Außenmantel des
Aufnahmeabschnitts 4 sind schräglaufende Nuten 7 für einen Bajonettverschluß ausgebildet Die Stirnseite 8
des Steckergehäuses 2 hat eine kreisringförmige ebene Fläche für die Anlage eines Dichtrings 9.
Ein zweites Steckteil 10 ist an einem Kabelbaum angeordnet, welcher aus isolierten elektrischen Leitern 11
besteht, an deren Enden zugeordnete Steckhülsen 12 angeschlagen sind. Das zweite Steckteil 10 hat ein
Steckhülsengehäuse 13 aus isolierendem Kunststoff mit Längsbohrungen 14, in welchen je eine an einem Leiter
11 angeschlagene Steckhülse 12 in an sich bekannter und nicht näher dargestellter Weise aufgenommen und
verrastet ist.
Das Steckhülsengehäuse 13 hat einen die Enden der Steckhülsen 12 mit Abstand umgebenden Steckabschnitt
15 mit einem dem Aufnahmeabschnitt 4 des Stekkergehäuses 2 angepaßten Durchmesser. Auf dem
Steckabschnitt 15 ist der Dichtring 9 angeordnet. Er liegt in Längsrichtung an einem Flansch 16 des Steckhülsengehäuses
13 an, welcher etwa den Durchmesser des Steckergehäuses 2 hat
An den Flansch 16 des Steckhülsengehäuses 13 schließt sich ein Halteabschnitt 17 an, dessen Durchmesser größer als der des Steckabschnitts 15 ist. Der Halteabschnitt 17 hat eine ringförmige Ausnehmung 18, welche zwischen dem Flansch 16 und einem Außengewinde I"* des Halteabschnitts 17 ausgebildet ist. Das Außengewinde 19 kann ebenfalls in Form von Nuten eines Bajonettverschlusses abgewandelt sein. Die Längsbohrungen 14 münden in einen gemeinsamen Endabschnitt 20, der sich von der Stirnseite 21 des Steckhülsengehäuses
An den Flansch 16 des Steckhülsengehäuses 13 schließt sich ein Halteabschnitt 17 an, dessen Durchmesser größer als der des Steckabschnitts 15 ist. Der Halteabschnitt 17 hat eine ringförmige Ausnehmung 18, welche zwischen dem Flansch 16 und einem Außengewinde I"* des Halteabschnitts 17 ausgebildet ist. Das Außengewinde 19 kann ebenfalls in Form von Nuten eines Bajonettverschlusses abgewandelt sein. Die Längsbohrungen 14 münden in einen gemeinsamen Endabschnitt 20, der sich von der Stirnseite 21 des Steckhülsengehäuses
13 zu den Längsbohrungen 14 hin konisch verengt In den konischen Endabschnitt 20 ist ein Preßteil 22 aus
Gummi eingesetzt. Das Preßteil 22 ist über die Leiter 11
gezogen und umgibt sie mit dem im konischen Endabschnitt 20 des Steckhülsengehäuses 13 eingesetzten
ebenfalls konischen Dichtabschnitt 23 und über den Dichtabschnitt 23 vorstehenden hülsenförmigen Fortsätzen
24. Der konische Dichtabschnitt 23 des Preßteils 22 ist etwas größer als der konische Endabschnitt 20 des
Steckhülsengehäuses 13, um eine verstärkte radiale Dichtwirkung an den einzelnen Leitern 11 sowie im
Endabschnitt 20 des SteckhUlsengehäuses 13 zu erzielen. Bei der Montage des zweiten Steckteils 10 wird ein
die Fortsätze 24 und die Leiter 11 umgebender Druckring
25 aus Metall an die Stirnseite 26 des konischen Dichtabschnitts 23 des Preßteils 22 und die Stirnseite 21
des Steckhülsengehäuses 13 mittels einer Preßmutter 27 gedrückt. Die Preßmutter 27 wird auf das Außengewinde
19 geschraubt. Der Druckring 25 dient dabei als Gleitkomponente zur Preßmutter 27. Dadurch ist keine
Drehbewegung des die Leiter 11 umgebenden Preßteils 22 möglich. Außerdem ist durch den Aufbau eines
Blocks aus den starren Teilen Steckhülsengehäuse 13, Druckring 25, Preßmutter 27 ein Anziehen der Preßmutter
27 mit einem bestimmten Drehmoment möglich, um den Druckring 25 ausreichend fest am Steckhülsengehäuse
13 zu halten. Im Preßverband ist somit auch kein elastisches Glied enthalten, dessen Neigung zu bleibender
Formänderung eine unerwünschte Entlastung oder Lockerung des Verbandes hevorrufen könnte, was
zu einem Nachlassen der Dichtwirkung führen würde. Daher bleibt bei der Schraubverbindung aus starren
Teilen 13,21; 25; 27 die Andruckkraft auf das Preßteil 22 und somit die Dichtwirkung über die Lebensdauer der
Steckverbinderanordnung erhalten.
Die die Leiter 11 umgebenden hülsenförmigen Fortsätze
24 bilden außer einer Verlängerung des Dichtbereichs an den Leitern 11 zusätzlich einen Knickschutz
für den aus den Leitern 11 gebildeten Kabelbaum, ohne
die Baulänge der Steckverbinderanordnung zu verlängern.
In der in F i g. 3 dargestellten Abwandlung ist der Druckring 25 mit einer Verstärkung 28 im Durchführungsbereich
durch die Preßmutter 27 ausgebildet Da er in diesem Bereich nicht eingepreßt ist, fängt die Verstärkung
28 des Druckringes 25 die Gummireaktionskräfte des Preßteils 22 auf. Die Abwandlung des Druckrings
25 hat ebenfalls keine unerwünschte Verlängerung der Steckverbinderanordnung zur Folge.
Ist eine Anordnung des starren Drackrings 25 zwischen zwei starren Teilen 13, 21; 27 nicht möglich, beispielsweise
bei Verwendung eines kleineren Druckfings 29, kann in einer Abwandlung nach F i g. 4 der Halteabschnitt
17 des Steckhülsengehäuses 13 mit einem zylindrischen Endabschnitt 30 versehen sein, welcher an den
konischen Endabschnitt 20 grenzt und den Druckring 29 aufnimmt, der nur an der Stirnseite 26 des Preßteils 22
anliegt Eine abgewandelte Preßmutter 31 ist dazu an ihrer Auflage 32 mit einem axial in die Preßmutter 31
vorstehenden Preßrand 33 versehen. Beim Schrauben der Preßmutter 31 auf das Gewinde 19 des Steckhülsengehäuses
13 wird der am Druckring 29 anliegende Preßrand 33 gegen die Stirnseite 26 des Preßteils 22 gepreßt
Die vollständige angezogene Preßmutter 31 ist mit der Auflage 32 an die Stirnseite 21 des Steckhülsengehäuses
13 gepreßt während der Preßrand 33 in den zylindrischen Endabschnitt 30 ragt Auch bei dieser Ausführung
ist beim Schrauben der Preßmutter 31 keine Drehung des Preßteils 22 möglich, da es wiederum mit seinem
Dichtabschnitt 23 im Endabschnitt 20,30 des Steckhülsengehäuse 13 eingesetzt ist
Für die Preßmutter 27 bzw. 31 ist eine Sicherungseinrichtung ausgebildet, die gewährleistet daß bei der
Montage des zweiten Steckteils 10 am Kabelbaum die Preßmutter 27 b?.w. 31 weit genug angezogen wird. Außerdem
wird die Lage der Preßmutter 27 bzw. 31 im angezogenen Zustand durch die Sicherungseinrichtung
ίο beibehalten. Darüber hinaus ist ein unbeabsichtigtes
Verändern der Lage der Preßmutter 27 bzw. 31 ausgeschlossen.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel für die Sicherungseinrichtung
für die angezogene Preßmutter 27 bzw. 31 ist ein Gewindestift 34 in eine radiale Sackbohrung
35 geschraubt, welche im angezogenen Zustand der Preßmutter 27 bzw. 31 durch die Preßmutter 27
bzw. 31 bis in den Halteabschnitt 17 des Steckhülsengehäuses 13 gebohrt ist Der Gewindestift 34 kann selbstschneidendes
Gewinde haben. Oder in die Sackbohrung
35 ist vor dem Einschrauben des Gewindestiftes 34 Gewinde geschnitten.
In einer ersten Abwandlung gräbt sich der durch die Preßmutter 27 bzw. 31 geschraubte Gewindestift 34 Iediglich
mit seiner Spitze in das Außengewinde 19 des Steckhülsengehäuses 13 ein.
Bei einer zweiten Abwandlung der Sicherungseinrichtung sind bereits beim Herstellen des Steckhülsengehäuses
13 mehrere am Umfang verteilte Kernlöcher ausgebildet Die Preßmutter 27 bzw. 31 ist beim Herstellen
dementsprechend mit als Langlöchern ausgebildeten Durchgangslöchern versehen. Das Eindrehen des
Gewindestiftes 34 mit selbstschneidendem Gewinde erfolgt an der fluchtenden Stelle eines Kernlochs des
Steckhülsengehäuses 13 mit einem Langloch der Preßmutter 27 bzw. 31.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der Sicherungseinrichtung sind — wie in F i g. 5 dargestellt —
am Umfang des Randes des Schraubabschnitts der Preßmutter 27 bzw. 31 federnde Haken 36 ausgebildet
Der Halteabschnitt 17 des Steckhülsengehäuses 13 ist am Ende des Außengewindes 19 zur ringförmigen Ausnehmung
18 hin mit einem umlaufenden Bund 37 versehen. Beim Aufschrauben der Preßmutter 27 bzw. 31 auf
das Außengewinde 19 gleiten die Haken 36 über das Außengewinde 19. Sie rasten bei angezogener Preßmutter
27 bzw. 31 hinter dem Bund 37 am Ende des Außengewindes 19 ein. Ein Zurückdrehen der Preßmutter 27
bzw. 31 ist nur bei gleichzeitigem Abheben der Haken 36 möglich. Als zusätzliche Sicherung der Haken 36
gegen Aufspreizen ist ein geschlitzter Federring 38 in einer Nut im Rücken der Haken 36 eingelegt Er hält die
Haken 36 hinter den Bund 37 gerastet was ein Verändern der Lage der angezogenen Preßmutter 27 bzw. 31
weiter erschwert
Eine Abwandlung der Sicherungseinrichtung mit den federnden Haken 36 ist in F i g. 6 dargestellt Die Haken
36 ragen in angezogenem Zustand der Preßmutter 27 bzw. 31 in einen sie hülsenförmig umgebenden Sicherungsabschnitt
39. Der Sicherungsabschnitt ist an einer Verbindungsmutter 40 angeformt welche die beiden
Steckteile 1 und 10 in gestecktem Zustand zusammenhalt Der Sicherungsabschnitt 39 kann auch am Steckhülsengehäuse
13 angeformt sein. Der Sicherungsabschnitt 39 verhindert ein Aufspreizen der hinter dem
Bund 37 eingerasteten Haken 36, so daß ein Lösen der Preßmutter 27 bzw. 31 nur durch Zerstören der Preßmutter
27 bwz. 31 oder des den Sicherungsabschnitt 39
7 8
tragenden Teils 40 möglich ist. dungsmutter 43 gleitet die abgerundete Kante 51 der
In gestecktem Zustand der beiden Steckteile 1 und 10 Stege 44 an der Schräge 49 der Nutflanken 48. Durch
liegt der auf dem Steckabschnitt 15 des Steckhülsenge- die angeformte Schräge 49 und die abgerundete Kante
häuses 13 angeordnete Dichtung 9 mit seinen Stirnsei- 51 werden für die Rücklaufsicherung keine zusätzlichen
ten am Flansch 16 des Steckhülsengehäuses 13 und an 5 Teile benötigt. Die Rücklaufsicherung erfordert auch
der Stirnseile 8 des Steckergehäuses 2 an. Der Steckab- keine Verlängerung oder Verbreiterung der Einzelteile
schnitt 15 ragt in den Aufnahmeabschnitt 4, so daß beim der Steckverbinderanordnung.
Verbinden der Steckteile 1 und 10 der Dichtring 9 nicht In einer in Fig. 10 dargestellten Abwandlung der
radial eingeklemmt und beschädigt werden kann. Die Rücklaufsicherung ragt die Preßmutter 27 um ein klei-Vertiefungen
5 bzw. die Runde 6, welche am Boden des io nes Maß über die Längsnut 46 in die ringförmige Aus-Aufnahmeabschnitts
4 die Rundstecker 3 umgeben, ver- nehmung 45. Die Stege 44 gleiten dann beim Lösen der
längern noch den Kriechweg für eventuell im Bereich Verbindungsmutter 43 an der Stirnseite 52 der Preßdes
Dichtrings 9 eingedrungene Feuchtigkeit. mutter 29.
Die die Steckteile 1 und 10 zusammenhaltende Ver- Die Verbindungsmutter 40; 43 kann außer aus isoliebindungsmwtter
40 ist über das Außengewinde 19 des 15 rendem Kunststoff auch noch mit einer Leichtmetallum-Steckhülsengehäuses
13 geschoben. Sie liegt mit ihrer hüllung versehen oder ganz aus Leichtmetalldruckguß
Innenringschulter41 am Flansch 16 des Steckhülsenge- hergestellt sein, um die grobe Handhabung bei Nutzhäuses
13 lose an. Nahe ihrem anderen Ende sind an der kraftfahrzeugen unbeschadet zu ermöglichen.
Innenseite der Verbindungsmutter drei Noppen 42 um Ein Ausführungsbeispiel für die Codierung der beiden 120° entsprechend dem Anfang der Nuten 7 des Stek- 20 Steckteile 1 und 10 ist in F i g. 11 dargestellt. Das Stekkergehäuses 2 versetzt, jedoch in Längsrichtung in einer kergehäuse 2 hat im Aufnahmeabschnitt 4 einen in Ebene senkrecht zur Längsachse der Verbindungsmut- Längsrichtung laufenden angeformten Steg 53. Das ter 40 liegend angeformt. Die Nuten 7 des Steckerge- Steckhülsengehäuse 13 ist am Steckabschnitt 15 mit eihäuses 2 und die Noppen 42 der Verbindungsmutter 40 ner entsprechenden Längsnut 54 versehen. Die Steckbilden einen Bajonettverschluß durch den die Steckteile 25 teile 1 und 10 können somit nur in der gewünschten 1 und 10 der elektrischen Verbinderanordnung schnell Zuordnung zueinander gesteckt werden,
und sicher zu verbinden und zu losen sind. Um nötigenfalls eine falsche Kontaktberührung zu
Innenseite der Verbindungsmutter drei Noppen 42 um Ein Ausführungsbeispiel für die Codierung der beiden 120° entsprechend dem Anfang der Nuten 7 des Stek- 20 Steckteile 1 und 10 ist in F i g. 11 dargestellt. Das Stekkergehäuses 2 versetzt, jedoch in Längsrichtung in einer kergehäuse 2 hat im Aufnahmeabschnitt 4 einen in Ebene senkrecht zur Längsachse der Verbindungsmut- Längsrichtung laufenden angeformten Steg 53. Das ter 40 liegend angeformt. Die Nuten 7 des Steckerge- Steckhülsengehäuse 13 ist am Steckabschnitt 15 mit eihäuses 2 und die Noppen 42 der Verbindungsmutter 40 ner entsprechenden Längsnut 54 versehen. Die Steckbilden einen Bajonettverschluß durch den die Steckteile 25 teile 1 und 10 können somit nur in der gewünschten 1 und 10 der elektrischen Verbinderanordnung schnell Zuordnung zueinander gesteckt werden,
und sicher zu verbinden und zu losen sind. Um nötigenfalls eine falsche Kontaktberührung zu
Ein zweites Ausführungsbeispiel für die Verbindung verhindern, ist der Steg 53 mit einem über die Stirnseite
der beiden Steckteile 1 und 10 mittels einer Verbin- 8 des Steckergehäuses 2 vorstehenden Vorsprung 55
dungsmutter ist in den F i g. 7 und 8 dargestellt Die 30 versehen, dessen Außenseite gegenüber dem Aufnah-Verbindungsmutter
43 ist an Stelle einer Innenring- meabschnitt 4 nach innen versetzt ist. Die Nut 54 des
schulter mil drei um 120° versetzt angeordneten Stegen Steckhülsengehäuses 13 hat eine dem Vorsprung 55 ent-44
versehen. Die Stege 44 greifen in eine tiefer ausgebil- sprechende Ausnehmung 56. Dadurch bleibt am Steckdete
ringförmige Ausnehmung 45 des Steckhülsenge- abschnitt 15 die zylindrische Auflagefläche 57 für eine
häuses 13 als die Ausnehmung 18 und drücken auf den 35 gute Dichtwirkung des Dichtrings 9 erhalten,
kreisringförmigen Flansch 16. Die Kraftübertragungs- Die elektrische Steckverbinderanordnung kann auch zone der Verbindungsmutter 43,44 am Flansch 16 fluch- als fliegende Kupplung ausgebildet sein. Das die Rundtet nun direkt mit der Dichtzone des Dichtrings 9, wel- stecker 3 aufnehmende erste Steckteil 1 hat dann ein eher an die Stirnseite 8 des Steckergehäuses 2 gepreßt Steckergehäuse 2, aus dem an die Rundstecker 3 in an wird. Das Steckhülsengehäuse 13 mit dem Flansch 16 ist 40 sich bekannter und nicht näher dargestellter Weise ansomit nur mit in Längsrichtung wirkenden Druckkräften geschlagene Leiter zu dem Motoraggregat geführt sind, beaufschlagt Der Flansch 16 ist nicht mehr Biegekräf- Die Rundstecker 3 können im Steckergehäuse 2 druckten ausgesetzt Darüber hinaus liegt platzsparenderwei- und feuchtigkeitsdicht eingegossen sein. Desgleichen se die Auflagefläche am Flansch 16 innerhalb des Au- können die an die Rundstecker 3 angeschlagenen elekßendurchmessers des Steckhülsengehäuses 13. 45 trischen Leiter, welche zu Motoraggregaten führen, in
kreisringförmigen Flansch 16. Die Kraftübertragungs- Die elektrische Steckverbinderanordnung kann auch zone der Verbindungsmutter 43,44 am Flansch 16 fluch- als fliegende Kupplung ausgebildet sein. Das die Rundtet nun direkt mit der Dichtzone des Dichtrings 9, wel- stecker 3 aufnehmende erste Steckteil 1 hat dann ein eher an die Stirnseite 8 des Steckergehäuses 2 gepreßt Steckergehäuse 2, aus dem an die Rundstecker 3 in an wird. Das Steckhülsengehäuse 13 mit dem Flansch 16 ist 40 sich bekannter und nicht näher dargestellter Weise ansomit nur mit in Längsrichtung wirkenden Druckkräften geschlagene Leiter zu dem Motoraggregat geführt sind, beaufschlagt Der Flansch 16 ist nicht mehr Biegekräf- Die Rundstecker 3 können im Steckergehäuse 2 druckten ausgesetzt Darüber hinaus liegt platzsparenderwei- und feuchtigkeitsdicht eingegossen sein. Desgleichen se die Auflagefläche am Flansch 16 innerhalb des Au- können die an die Rundstecker 3 angeschlagenen elekßendurchmessers des Steckhülsengehäuses 13. 45 trischen Leiter, welche zu Motoraggregaten führen, in
Zum Aufsetzen der Verbindungsmutter 43 auf das derselben Weise abgedichtet in das Steckergehäuse 2
Steckhülsengehäuse 13 ist dessen Halteabschnitt 17 mit geführt sein wie die Leiter 11 in das Steckhülsengehäuse
drei Längsnuten 46 versehen. Die Längsnuten 46 gehen 13.
von der ringförmigen Ausnehmung 45 aus, sind um 120° ■
versetzt angeordnet und entsprechen in ihrer Breite der 50 Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Breite der Stege 44 der Verbindungsmutter 43.
Breite der Stege 44 der Verbindungsmutter 43.
Zum Verkleinern des Fiaizbedarfs im Auflagebereich
der Verbindungsmutter 43,44 am Flansch 16 des Steck- ·
hülsengehäuses 13, 46 können die Stege 44 in eine
Schräge 47 der Verbindungsmutter 43 übergehen. 55
der Verbindungsmutter 43,44 am Flansch 16 des Steck- ·
hülsengehäuses 13, 46 können die Stege 44 in eine
Schräge 47 der Verbindungsmutter 43 übergehen. 55
Beim Lösen der Verbindung der beiden Steckteile 1
und 10 ist mittels einer Rücklaufsicherungsanordnung
nach Fig.9 verhindert, daß die Stege 44 der Verbindungsmutter 43 in die Längsnuten 46 des Steckhülsengehäuses 113 gelangen und das Steckhülsengehäuse 13 60
mitdrehen,, wodurch Schäden an den Steckteilen 1 und
10 entstehen können. Die senkrechte Nutflanke 48 der
Längsnuten 46 geht an ihrem Auslauf in die ringförmige
Ausnehmung 45 in Drehrichtung Lösen der Verbindungsmutter 43 in eine die Längsnuten 46 einseitig ver- 65
breiternde Schräge 49 über. Die gegenüberliegende
Flanke 50 des jeweils zugeordneten Stegs 44 hat eine t
und 10 ist mittels einer Rücklaufsicherungsanordnung
nach Fig.9 verhindert, daß die Stege 44 der Verbindungsmutter 43 in die Längsnuten 46 des Steckhülsengehäuses 113 gelangen und das Steckhülsengehäuse 13 60
mitdrehen,, wodurch Schäden an den Steckteilen 1 und
10 entstehen können. Die senkrechte Nutflanke 48 der
Längsnuten 46 geht an ihrem Auslauf in die ringförmige
Ausnehmung 45 in Drehrichtung Lösen der Verbindungsmutter 43 in eine die Längsnuten 46 einseitig ver- 65
breiternde Schräge 49 über. Die gegenüberliegende
Flanke 50 des jeweils zugeordneten Stegs 44 hat eine t
abgerundete äußere Kante 51. Beim Drehen der Verbin- B
Claims (7)
1. Elektrische Steckverbinderanordnung mit ei- 8. Steckverbinderanordnung nach einem der Annem starren ersten Steckteil, in dem Stecker druck- 5 Sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
dicht aufgenommen sind, und mit einem an Enden Gehäuse (2 und 13) und Muttern (27 und 40 bzw. 43)
zugentlastet angeordneter elektrischer Leiter befe- aus isolierendem Kunststoff gebildet sind.
stigte Steckhülsen aufweisenden starren zweiten
Steckteil, in dem ein die elektrischen Leiter abdich-
tend umgebendes elastisches Preßteil unter Zwi- 10
schenlage eines Druckrings von einer Preßmutter
druckdicht gehalten ist, wobei die nicht verformba- Stand der Technik
ren Teile Steckhülsengehäuse des zweiten Steckteils,
Druckring und Preßmutter einen starren Block bil- Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbinden, welche Steckteile in gestecktem Zustand mit 15 deranordnung mit einem starren ersten Steckteil, in dem
einer Verbindungsmutter verspannbar sind, d a - Stecker druckdicht aufgenommen sind, und mit einem
durch gekennzeichnet, daß das Suckhül- an Enden zugentlastet angeordneter elektrischer Leiter
seagehäuse (13) des zweiten Steckteils (10) an sei- befestigte Steckhülsen aufweisenden starren zweiten
nem in das Steckergehäuse (2) des ersten Steckteils Steckteil, in dem ein die elektrischen Leiter abdichtend
(1) ragenden Ende mit einem Steckabschnitt (15) 20 umgebendes elastisches Preßteil unter Zwischenlage eiversehen ist, der den freien Steckbereich (14) von nes Druckrings von einer Preßmutter druckdicht gehal-Steckhülsen (12) und Steckern (3) umgibt, und auf ten ist, wobei die nicht verformbaren Teile Steckhülsendem ein Dichtring (9) auf seiner ganzen Höhe an- gehäuse des zweiten Steckteils, Druckring und Preßliegt, dessen vom Steckhülsengehäuse (13) abge- mutter einen starren Block bilden, welche Steckteile in
wandte Stirnseite in verspanntem Zustand der 25 gestecktem Zustand mit einer Verbindungsmutter ver-Steckteile (1 und 10) an die Stirnseite (8) des Stecker· spannbar sind. Eine derartige Steckverbinderanordnung
gehäuses (2) gepreßt ist, und daß die Preßmutter (27 ist aus der DE-AS10 45 507 bekannt
bzw. 31) wie an sich bekannt mittels einer Siehe- Bei einer derartigen bekannten Steckverbinderanrungseinrichtung (34, 35; 36 bis 38; 36,37, 39,40) in Ordnung ist trotz des teueren und somit für die Großder zugehörigen Lage am Steckhülsengehäuse (13) 30 mengenfertigung unwirtschaftlichen Aufbaus keine ausgesichert ist reichend feuchtigkeits- und schmutzdichte Abdichtung
2. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 1, da- des Steckraumes vorgesehen, in den die Stecker und
durch gekennzeichnet, daß die die Gehäuse (2 und Steckhülsen ragen. Weiterhin ist eine Steckverbinder-13) in gestecktem Zustand in an sich bekannter Wei- anordnung bekannt, deren Gehäuseteile aus Elastomese über einen Bajonettverschluß zusammenhaltende 35 ren gebildet sind. Diese mit einer gewissen Elastizität
Verbindungsmutter (40,43) an ihrem Halterand mit behafteten Gehäuseteile sind lediglich an konischen Abradial nach innen vorstehenden Stegen (44) versehen schnitten ineinandergesteckt und verrastet Die koniist, welche an einem Bund (16) des Steckhülsenge- sehen Abschnitte sind zum Teil noch mit Labyrinthdichhäuses (13) anliegend dem Dichtring (9) in axialer tungen bildenden Querrippen verschen ebenso wie die
Richtung direkt gegenüberliegen. w die Leitungen aufnehmenden Gehäusebohrungen. Es
3. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 2, da- hat sich jedoch auch bei dieser Anordnung als Nachteil
durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmutter herausgestellt, daß sie den Anforderungen an Tempera-(43) über Längsnuten (46) am Umfang des Steckhül- tursicherheit und Druckdichtheit bei Steckverbinderansengehäuses (13,19) auf das Steckhülsengehäuse (13) Ordnungen für Motoraggregate in Nutzkraftfahrzeugen
aufsteckbar ist welche Nuten (46) in Anzahl, Ab- 45 nicht genügen.
stand und Breite den Stegen (44) der Verbindungsmutter (43) angepaßt sind und sich vom Bund (16) Aufgabe, Lösung und Vorteile der Erfindung
zum leiterseitigen Ende des Steckhülsengehäuses
(13) erstrecken. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
4. Steckverbinderanordnung nach einem der An- 50 elektrische Steckverbinderanordnung zu schaffen, bei
Sprüche 2 oder 3, dadurch gekennnzeichnet, daß in der die Nachteile der bekannten Anordnungen vermie-Drehrichtung Lösen der Verbindungsmutter (43) die den werden, so daß die Steckverbinderanordnung den
Stege (44) der Verbindungsmutter (43) und die das hohen Anforderungen bei dem rauhen Betrieb in Kraft-Gewinde (19) des Steckhülsengehäuses (13) schnei- fahrzeugen genügt besonders durch die dichte Ausfühdenden Längsnuten (46) mit einer Rücklaufsiche- 55 rung gegen Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz
rung (51; 49) versehen sind. an den Leitungen und der sie umgebenden Dichtmittel
5. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 1, da- beim Eintritt in das sie aufnehmende Gehäuseteil sowie
durch gekennzeichnet, daß an Steckhülsengehäuse im Anlage- und Steckbereich der beiden Steckteile.
(13) und Preßmutter ^27) Rastmittel (36; 37) ange- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst,
formt sind einer die Preßmutter (27) in einer vorbe- 60 daß das Steckhülsengehäuse des zweiten Steckteils an
stimmten Lage auf dem Steckhülsengehäuse (13) seinem in das Steckergehäuse des ersten Steckteils rahaltenden Sicherungseinrichtung. genden Ende mit einem Steckabschnitt versehen ist der
6. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 5, da- den freien Steckbereich von Steckhülsen und Steckern
durch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrich- umgibt, und auf dem ein Dichtring auf seiner ganzen
tung (36; 37) ein die federnden Rastmittel (36) radial 65 Höhe anliegt, dessen vom Steckhülsengehäuse abgeumgebendes Teil (38; 39) aufweist. wandte Stirnseite in verspanntem Zustand der Stecktei-
7. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 1, da- Ie an die Stirnseite des Steckergehäuses gepreßt ist, und
durch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrich- daß die Preßmutter wie an sich bekannt mittels einer
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