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DE3715602A1 - Plattenlaufwerk - Google Patents

Plattenlaufwerk

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Publication number
DE3715602A1
DE3715602A1 DE19873715602 DE3715602A DE3715602A1 DE 3715602 A1 DE3715602 A1 DE 3715602A1 DE 19873715602 DE19873715602 DE 19873715602 DE 3715602 A DE3715602 A DE 3715602A DE 3715602 A1 DE3715602 A1 DE 3715602A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding
cassette
recording
disk drive
recording medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873715602
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsuo Kanno
Yasushi Kotake
Hitoshi Inada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE3715602A1 publication Critical patent/DE3715602A1/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • G11B17/041Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs contained within cartridges
    • G11B17/043Direct insertion, i.e. without external loading means
    • G11B17/0438Direct insertion, i.e. without external loading means with mechanism for subsequent vertical movement of the disc and opening mechanism of the cartridge shutter
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/022Positioning or locking of single discs
    • G11B17/028Positioning or locking of single discs of discs rotating during transducing operation
    • G11B17/035Positioning by moving the loading station
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof
    • G11B19/2009Turntables, hubs and motors for disk drives; Mounting of motors in the drive
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/03Containers for flat record carriers
    • G11B23/032Containers for flat record carriers for rigid discs
    • G11B23/0321Containers for flat record carriers for rigid discs rigid cartridges for single discs

Landscapes

  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Plattenlaufwerk nach dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1 und betrifft insbesondere ein Platten­ laufwerk zum Speichern von Information auf einem Platten­ speicher, wie einer Bildplatte oder einer Magnetspeicher­ platte.
Ein Plattenlaufwerk zum Speichern von Information auf einer Platte ist bekannt und wird beispielsweise als ein exter­ ner Speicher eines Computersystems verwendet. Übliche her­ kömmliche Plattenlaufwerke sind schematisch in Fig. 22 bis 23b dargestellt. In diesen herkömmlichen Plattenlaufwerken wird eine Platte oder eine Kassette zum Unterbringen einer Platte in einen Aufnahmeeinsatz einer Ladeeinheit 1 in ho­ rizontaler, durch einen Pfeil angezeigten Richtung einge­ bracht; durch ein Paar L-förmiger Führungsschlitze 3 ge­ führt, wird der Aufnahmeeinsatz 2 zuerst in der horizonta­ len Richtung (der Platteneinbringrichtung) verschoben, um über einer nichtdargestellten Motorwelle festgelegt zu wer­ den. Der Aufnahmeeinsatz 3 wird dann in vertikaler Richtung (d.h. senkrecht zu der Platteneinführrichtung) nach unten bewegt, wodurch die Platte auf der Motorwelle so angebracht ist, daß sie drehbar gehalten ist. Wenn bei dieser Art Plat­ tenlaufwerk, wie es in Fig. 22 dargestellt ist, die Platte auf der nichtdargestellten Motorwelle aufgesetzt ist, wird ein Arm 5 durch einen gesonderten Motor angetrieben, wo­ durch der Arm 5 um ein naheliegendes Ende a verschwenkt wird, und ein an dem entfernt liegenden Ende des Arms 5 vorgese­ hener Andrückkonus die Platte hält, die dadurch auf der Mo­ torwelle in der vorgesehenen Lage gehalten ist.
Darüber hinaus ist bei dieser Art Plattenlaufwerk, wie es beispielsweise in Fig. 23a dargestellt ist, eine Zugfeder 7 vorgesehen, um den Arm 5, welcher an seinem naheliegenden Ende a schwenkbar gehaltert ist, so vorzuspannen, daß er ge­ gen das vorne liegende Ende b des Aufnahmeeinsatzes 2 stößt. Wenn, wie in Fig. 23b dargestellt, der Aufnahmeeinsatz nach unten bewegt wird, damit die Platte auf der Motorwelle ge­ halten ist, wird der Einsatz 1 von dem Arm 5 getrennt, und durch den am anderen Ende des Arms 5 vorgesehenen Andrück­ konus 6 wird die Platte unter der Wirkung der Feder 7 an der Motorwelle gehalten.
Jedoch ergibt sich im Falle des in Fig. 22 dargestellten Plattenlaufwerks die Schwierigkeit, daß ein gesonderter Mo­ tor vorgesehen sein muß. Andererseits wird im Falle des in Fig. 23a und 23b dargestellten Plattenlaufwerks, da der Ab­ stand zwischen den Punkten a und b verhältnismäßig kurz ist, die auf den Aufnahmeeinsatz 2 ausgeübte Belastung groß, wenn der Einsatz nach oben zu bewegen ist, und somit ergibt sich die Schwierigkeit, daß es nicht möglich ist, die Bewegung des Aufnahmeeinsatzes 2 in der Horizontalbewegung für eine vertikale Bewegung des Arms 5 auszunutzen. Außerdem ist bei einem solchen Aufbau der Bewegungshub des Andrückkonus 5 verhältnismäßig groß, wodurch insgesamt eine kompakte Ausführung des gesamten Plattenlaufwerks verhindert wird.
Ferner ist, wie in Fig. 22 und 23a, b dargestellt ist, die herkömmliche Einrichtung so ausgeführt, daß nach einem Ein­ bringen einer Platte oder einer Kassette, in welcher eine Platte untergebracht ist, in den Aufnahmeeinsatz 2 der Lade­ einheit 1 ein an dem Einsatz 2 angebrachtes Auswerfteil in einen verriegelten Zustand gebracht wird, um so zu verhin­ dern, daß die Platte oder die Plattenkassette in unerwünsch­ ter Weise ausgeworfen wird. Der Aufnahmeeinsatz 2 wird so bewegt und verschoben, wie er durch die L-förmigen Führungs­ schlitze 3 und 4 geführt ist. Das heißt, zuerst wird der Einsatz 2 in horizontaler Richtung bewegt und über einer nichtdargestellten Motorwelle festgelegt zu werden und wird dann in vertikaler Richtung nach unten bewegt, um dadurch die Platte an bzw. auf der Motorwelle zu haltern. Bei einem derartigen Aufbau wird die Kassette durch ihre vertikal gerichtete Abwärtsbewegung nicht verriegelt, so daß die Kassette durchaus ausgeworfen werden kann und sich folg­ lich die Schwierigkeit ergibt, daß sie für ein Positio­ nieren in Bezugsstifte einzubringen ist.
Außerdem kommt bei einem herkömmlichen in Fig. 24 darge­ stellten Plattenlaufwerk, wenn eine Kassette 1′, in der eine Platte untergebracht ist, eingebracht wird, ein durch eine Auswerffeder 2′ vorgespannter Auswerfhebel in Anlage an eine an der Kassette 1′ vorgesehene Abdeckung; wenn die Kassette 1′ weiter eingebracht wird, wird der Auswerf­ hebel 3′ unter der Kraft der Auswerffeder 2′ im Uhrzeiger­ sinn verschwenkt, wodurch die Abdeckung 4′, die an dem vorderen Ende des Auswerfhebels 3′ anliegt, nach oben bewegt wird, wodurch die Kassette 1′ geöffnet wird. Wenn dann die Kassette 1′ vollständig eingebracht ist, ist der Auswerfhebel 3′ mittels eines nicht dargestellten Verrie­ gelungsmechanismus in der durch eine strichpunktierte Linie wiedergegebenen Lage gehalten, so daß ein Kopffenster der Kassette 1′ geöffnet wird, wodurch Zugang zu der in der Kassette 1′ untergebrachten Platte möglich ist, um so an der Platte eine Lese- und/oder Schreiboperation durchzufüh­ ren. Nach Beendigung einer solchen Lese- und/oder Schreib­ operation wird die Verriegelung freigegeben, so daß die Kassette 1′unter der Wirkung des Auswerfhebels 3′ ausgewor­ fen wird und das Kopffenster 5′ der Kassette 1′ durch die Abdeckung 4′ geschlossen wird,
Wenn jedoch das Öffnen und Schließen der Abdeckung 4′ und das Auswerfen der Kassette 1′ mittels des einzigen Auswerfhebels 3′ durchgeführt werden, wird die Auswerf­ strecke der Kassette 1′ übermäßig groß, um so einen hin­ reichenden Öffnungs- und Schließhub der Abdeckung 4′ sicherzustellen. Wenn die Vorspannkraft der Auswerffeder 2′ geringer gemacht wird, dann ergibt sich eine andere Schwierigkeit aufgrund von Schwankungen in der Auswerfposi­ tion der Kassette 1′.
Durch die Erfindung sollen daher die vorstehend aufgeführ­ ten Nachteile der herkömmlichen Plattenlaufwerke vermieden werden. Ziel der Erfindung ist es, ein Plattenlaufwerk mit einem verbesserten Plattenhalte- und Plattenauswerfmecha­ nismus zu schaffen, welche im Aufbau einfach sind, mit ei­ ner geringeren Anzahl von Teilen auskommen und preiswerter herzustellen sind. Darüber hinaus soll durch die Erfindung ein Plattenlaufwerk mit hoher Wirtschaftlichkeit und zuver­ lässiger Betriebsweise geschaffen werden. Gemäß der Erfin­ dung ist dies Ziel bei einem Plattenlaufwerk nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnen­ den Teil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildun­ gen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Plattenhaltemechanismus für ein Plattenlaufwerk ge­ schaffen, bei welchem eine Platte oder eine Kassette, in welcher eine Platte untergebracht ist, in einen Aufnahme­ einsatz eingebracht wird, welcher zuerst in einer ersten vorherbestimmten Richtung, üblicherweise in horizontaler Richtung, um ihn über einer Motorwelle festzulegen, und dann in einer zweiten vorherbestimmten Richtung (üblicher­ weise in einer vertikal nach unten verlaufenden Richtung) bewegt wird, um die Platte an bzw. auf der Motorwelle an­ zubringen, damit sie drehbar gehaltert ist; hierzu ist ein Arm vorgesehen, welcher in der Einführrichtung der Platte verläuft und welcher ein naheliegendes Ende, das fest an der Einführseite angebracht ist, und einen mittleren mit dem Aufnahmeeinsatz verbundenen Teil aufweist, damit der Arm um das naheliegende Ende durch die Bewegung des Einsatzes verschwenkt werden kann, wodurch dann ein an dem entfernten Ende des Arms angebrachter Platten(andrück)konus die Platte elastisch federnd mit Druck an der Motorwelle hält. Wenn die Platte auf die Motorwelle gesetzt ist, schwenkt der Arm um sein näherliegendes Ende, um dadurch zusammen mit der Bewe­ gung des Aufnahmeeinsatzes nach unten zu kommen, so daß die Platte durch den Konus unter Druck in einer vorgegebenen Lage gehalten wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Auswerfmechanismus für ein Plattenlaufwerk geschaffen, bei welchem eine Platte oder eine Kassette, in welcher eine Platte beispielsweise eine Bildplatte, untergebracht ist, in einen Aufnahmeeinsatz eingebracht wird, welcher dann zu­ erst in einer ersten vorherbestimmten Richtung (üblicher­ weise in horizontaler Richtung), um über einer Motorwelle angeordnet zu werden, und dann in einer zweiten vorherbe­ stimmten Richtung (üblicherweise in einer vertikal nach un­ ten verlaufenden Richtung) bewegt wird, um dadurch die Platte an bzw. auf der Motorwelle anzubringen, damit die Platte drehbar gehaltert ist. Hierbei weist der Auswerfme­ chanismus eine Auswerfeinrichtung, wie beispielsweise einen Auswerfarm, mittels welchem die Platte oder die Kassette auszuwerfen ist, eine Verriegelungseinrichtung zum Verrie­ geln der Auswerfeinrichtung, wenn der Aufnahmeeinsatz, in welchen die Platte oder die Kassette eingebracht worden ist, in eine erste vorherbestimmte Lage bewegt worden ist, und eine Freigabeeinrichtung, wie beispielsweise eine Blatt­ feder auf, um den Verriegelungszustand der Verriegelungsein­ richtung aufzuheben, wenn der Aufnahmeeinsatz in eine zweite vorherbestimmte Lage gebracht worden ist, damit die Platte oder die Kassette ausgeworfen wird.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Plattenlaufwerk vorgesehen, bei welchem, wenn eine Kasset­ te, in welcher eine Platte untergebracht ist, eingeführt worden ist, eine Abdeckung der Kassette in ihre ge­ öffnete Stellung gebracht wird, um dadurch Zugang zu der in der Kassette untergebrachten Platte über ein Kopffenster, welches durch die Abdeckung geöffnet worden ist, für eine Schreib- oder Leseoperation Zugang zu erhalten, wobei ein Hebel zum Öffnen der Abdeckung und ein Auswerf­ hebel zum Auswerfen der Kassette gesondert vorgesehen sind.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Plattenlaufwerk geschaffen, welches eine Chassiseinheit, die Elemente, wie eine Motorwelle zum Antreiben und Drehen einer Platte, einen optischen Abtaster und einen Suchmotor aufweist, um den Abtaster in radialer Richtung der Platte zu bewegen, eine über der Chassiseinheit vorgesehene Ladeein­ heit zum Einbringen und Auswerfen der Platte, ein Ladean­ triebssystem und eine Energieversorgungseinheit, welche un­ ter der Ladeeinheit und seitlich von der Chassiseinheit an­ geordnet sind, ein Antriebssteuerbord, das über der Ladeein­ heit angeordnet ist, einen Aufnahmeeinsatz, in welchem eine Platte oder eine Kassette mit Platte untergebracht ist, wo­ bei der Aufnahmeeinsatz in die Ladeeinheit eingeführt wird, und zuerst in einer ersten (üblicherweise horizontalen) Richtung, um über der Motorwelle festgelegt zu werden, und dann in einer zweiten (üblicherweise vertikal nach unten verlaufenden) Richtung bewegt wird, damit die Platte an bzw. auf der Motorwelle angebracht ist, wodurch die Platte ent­ sprechend eingestellt ist, um von der Motorwelle drehbar ge­ haltert zu werden, einen Arm, welcher sich in der Einführ­ richtung der Platte erstreckt und ein naheliegendes Ende aufweist, welches in seiner Lage an der Einführseite der Platte und an einem mit dem Aufnahmeeinsatz verbundenen mittleren Teil festgelegt ist, wodurch der Arm infolge der Bewegung bzw. Verschiebung des Einsatzes um das naheliegen­ de Ende verschwenkbar ist, und eine Konusplatte aufweist, welche an dem entfernt liegenden Ende des Arms angebracht ist und die Platte elastisch federnd gegen die Motorwelle drückt, wobei eine Aussparung für den Arm in dem Antriebs­ steuerbord ausgebildet ist. Wenn bei dieser Ausführung die Platte in der richtigen Lage auf die Motorwelle gesetzt ist, wird der Arm um sein naheliegendes Ende verschwenkt, wo­ durch sein entfernt liegendes Ende zusammen mit dem Einfüh­ ren des Aufnahmeeinsatzes abgesenkt wird, wodurch dann die Platte durch die Konusplatte elastisch federnd unter Druck in der richtigen Lage gehalten wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Aus­ führungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnun­ gen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine in Einzelteile aufgelöste, schematische Darstellung verschiedener Teile eines Bild­ platten-Laufwerks gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen Teil einer schematischen Schnittansicht des Bildplatten-Laufwerks gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine in Einzelteile aufgelöste schematische Darstellung des Trägers und des Aufnahmeein­ satzes, welche in dem Bildplattenlaufwerk ge­ mäß der Erfindung vorgesehen sind;
Fig. 4 eine schematische Schnittansicht der Ladeein­ heit in dem Bildplattenlaufwerk gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Teils des Aufnahmeeinsatzes, welcher in dem Bildplatten­ laufwerk vorgesehen ist;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Blattfeder­ verriegelung in dem Bildplattenlaufwerk gemäß der Erfindung in Verbindung mit einem Teil des Aufnahmeeinsatzes;
Fig. 7 einen Teil einer Schnittansicht eines Trag­ teils, das an dem Aufnahmeeinsatz des Bild­ plattenlaufwerks der Erfindung angebracht ist;
Fig. 8 im Schnitt eine Seitenansicht eines in dem Bildplattenlaufwerk gemäß der Erfindung vor­ gesehenen Arms;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Gesamtauf­ baus einer Ladeeinheit in dem Bildplatten­ laufwerk gemäß der Erfindung;
Fig. 10a eine schematische Darstellung eines Türöff­ nungs- und Schließmechanismus in dem Bild­ plattenlaufwerk gemäß der Erfindung, wobei die Tür geschlossen ist;
Fig. 10b eine schematische Darstellung des in Fig. 10a dargestellten Aufbaus, wobei die Tür geöffnet ist;
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung des Gesamt­ aufbaus einer Kassette für das Bildplatten­ laufwerk gemäß der Erfindung;
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht der Kassette der Fig. 11 von der Vorderseite her gesehen;
Fig. 13a eine schematische Darstellung des Lademecha­ nismus in dem Bildplattenlaufwerk gemäß der Erfindung in einem Zustand, bevor eine Kas­ sette eingebracht ist;
Fig. 13b eine schematische Darstellung des Lademe­ chanismus der Fig. 13a in einem Zustand, nachdem eine Kassette eingebracht worden ist;
Fig. 14a eine schematische Darstellung eines Schreib­ schutzmechanismus in dem Bildplattenlaufwerk und zwar in Richtung von vorne nach hinten gesehen;
Fig. 14b eine schematische Darstellung eines Schreib­ schutzmechanismus der Fig. 14a, wenn in Rich­ tung von links nach rechts gesehen wird;
Fig. 15a eine perspektivische schematische Darstellung einer Ausnehmung, welche in dem Antriebssteu­ erbord des Bildplattenlaufwerks gemäß der Erfindung ausgebildet ist;
Fig. 15b eine schematische Darstellung, welche in einer Seitenansicht den in Fig. 15a wieder­ gegebenen Aufbau zeigt;
Fig. 16 eine perspektivische, teilweise aufgeschnit­ tene Ansicht des Gesamtaufbaus des Bildplat­ tenlaufwerks gemäß einer weiteren Ausführungs­ form der Erfindung;
Fig. 17 eine schematische Draufsicht auf die in Fig. 16 wiedergegebene Ausführungsform;
Fig. 18 eine schematische Seitenansicht der in Fig. 16 wiedergegebenen Ausführungsform;
Fig. 19 und 20 schematische Darstellungen einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 21 einen Graphen, aus welchem die Beziehung zwischen der Austrag- (Auswerf-)Erregungs­ kraft und der Kassettenlage der in Fig. 20 wiedergegebenen Ausführungsform dargestellt ist, und
Fig. 22 bis 24 schematische Darstellungen von herkömmli­ chen Plattenlaufwerken.
Anhand von Fig. 16 bis 18 wird zuerst ein Bildplattenlauf­ werk gemäß einer Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Das dargestellte Bildplattenlaufwerk weist einen Gehäuse­ rahmen 10 auf, an dessen Vorderseite eine Frontplatte 11 angebracht ist. Eine Chassiseinheit A ist in der Mitte dieses Gehäuserahmens 10 angeordnet und ist durch vier Schwingungsdämpfungs-Gummiteile 12 getragen. Über der Chas­ siseinheit A ist eine Ladeeinheit B angeordnet, welche viel breiter als die Chassiseinheit ist, und welche zum Einbrin­ gen und Auswerfen einer Bildplatte vorgesehen ist. An einer Seite der Chassiseinheit A und unter der Ladeeinheit B ist ein Antriebssystem C zum Antreiben der Ladeeinheit B an­ geordnet. An der Seite, welche der Seite gegenüberliegt, an welcher das Antriebssystem C für die Ladeeinheit ange­ ordnet ist, ist eine langgestreckte Energieversorgungsein­ heit D vorgesehen, um eine Wechselspannung in eine Gleich­ spannung umzusetzen.
Darüber hinaus ist, wie ebenfalls in Fig. 16 bis 18 dar­ gestellt, eine Steuerplatte 13 in horizontaler Richtung vorgesehen, welche mit der Chassiseinheit A fest verbun­ den ist und sich über dem vorderen Endteil der Chassis­ einheit A und auch des Antriebssystems C für die Ladeein­ heit erstreckt. Außerdem ist eine mechanische Kopplungs­ platte 14 zum Steuern später noch zu beschreibender Ele­ mente, wie eines optischen Abtasters und eines Suchmotors, vertikal ausgerichtet angeordnet, welche mit der Chassis­ einheit A fest verbunden ist und sich nahe der Endteile der Chassiseinheit A und der Antriebseinheit C erstreckt. Eine Kopplungsplatte 15 ist vertikal ausgerichtet nahe bei und an der Außenseite der Chassiseinheit A vorgesehen und fest mit dem Gehäuserahmen 10 verbunden. Nahe dem Ende der Energieversorungseinheit D ist ein Ventilatormotor 16 vorge­ sehen, welcher dazu dient, den Temperaturanstieg in der Energieversorgungseinheit usw. zu begrenzen; ferner ist ein Schalter 17 zum Öffnen der Abdeckung vorgesehen. Über der Ladeeinheit B sind Ansteuerplatten 18 und 19 übereinander angeordnet, wobei die untere Ansteuerplatte als eine Steuer­ platte in der Ansteuereinrichtung und die obere Ansteuer­ platte als Steuerplatte zwischen Ansteuereinrichtungen ver­ wendet wird, wobei eine Steuerplatte einer Anzahl Ansteuer­ einrichtungen, wie beispielsweise zur Fehlerkorrektur, ge­ meinsam verwendet wird. Bei diesem Aufbau kann ein Wechsel zwischen einer Einheit mit einer Steuerung und einer Einheit ohne eine Steuerung in einfacher Weise durchgeführt werden.
In Fig. 1 bis 15 ist der innere Aufbau des vorstehend be­ schriebenen Bildplattenlaufwerks beschrieben. Hierbei wird der Aufbau der Chassiseinheit A, der Ladeeinheit B und des Antriebssystems C für die Ladeeinheit des Bildplattenlauf­ werks gemäß der Erfindung im einzelnen anhand von Fig. 1 bis 15 beschrieben.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist die Chassiseinheit A ein kastenförmiges Chassis 22 auf, welches einen Motor 23 zum Drehen einer daran vorgesehenen, später noch zu beschrei­ benden Platte, einen optischer Abtaster 24, um Information auf die durch den Motor 23 in Drehung versetzte Platte zu schreiben und um Information von dieser Platte zu lesen, einen Wagen 25 zum Haltern des optischen Abtasters 24 und einen Suchmotor 26 hat, um den Wagen 25 in radialer Rich­ tung der Platte zu bewegen. Der Motor 23 ist mit einem Wellenaufsatz versehen, um die Platte richtig zu positio­ nieren, wenn sie darauf gesetzt ist. Das Chassis 22 ist auf gegenüberliegenden Seiten an seiner Oberseite mit einem Paar symmetrisch angeordneter Positionierstifte 28 versehen; fer­ ner sind vier mit Innengewinde versehene Bohrungen 29 an der Oberseite des Chassis 22 vorgesehen. Beim Zusammenbauen wer­ den die Positionierstifte 28 in Positionierlöcher 31 in dem Rahmen 20 eingesetzt, und in die entsprechenden Bohrungen 29 des Chassis 22 werden durch einen Rahmen 30 hindurch­ gehende Schrauben geschraubt, so daß die Ladeeinheit B fest an der Oberseite der Chassiseinheit A gehaltert ist, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, weist die Ladeeinheit B den Rahmen 30, einen in dem Rahmen 30 aufgenommenen Träger 32 und einen in dem Träger 32 aufge­ nommenen Aufnahmeeinsatz 33 auf.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen, weist der Rahmen 30 einen linken Seitenrahmen 36, welcher dadurch ausgebildet ist, daß ein Rand des Rahmenkörpers 30 rechtwinklig umgebogen wird, und einen rechten Seitenrahmenteil 38 auf, welcher dadurch ge­ schaffen ist, daß eine längliche, in ihrer Form dem linken Seitenrahmenteil 36 entsprechende Platte an dem Rahmenkör­ per 36 mittels Schrauben 37 angebracht ist. Jeder der Seiten­ rahmenteile 36 und 38 ist mit zwei im Abstand voneinander ausgebildeten, geraden Schlitzen 39 und zwei L-förmigen Schlitzen 40 versehen, die jeweils im allgemeinen über ei­ nem der entsprechenden geraden Schlitze 39 festgelegt sind. Die einander entsprechenden geraden und L-förmigen Schlitze 39 und 40 in den linken und rechten Seitenrahmenteilen 36 und 38 sind einander gegenüberliegend festgelegt. Die zwi­ schen den linken und rechten Seitenrahmenteilen 36 und 38 festgelegte Bodenwandung des Rahmens 30 ist mit einer ver­ hältnismäßig großen rechteckigen Öffnung sowie mit zwei aufrechtstehenden, mit Stufen versehenen Bezugsstiften 41 und aufrechten, glatten Bezugsstiften 42 versehen. Beim Zu­ sammenbauen werden die Bezugsstifte 43 und Türarmstifte 44 des Trägers 32, wie in Fig. 3 dargestellt ist, in die ent­ sprechenden geraden Schlitze 39 eingebracht, und der Trä­ ger 32 ist horizontal bewegbar in dem Rahmen 30 gehaltert, wie in Fig. 2 und 4 dargestellt ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, weist der Träger 32 der Lade­ einheit B zwei Seitenteile 47 auf, welche dadurch geschaf­ fen worden sind, daß die beiden linken und rechten Ränder rechtwinklig nach oben gebogen sind; die vorerwähnten Be­ zugsstifte 43 und die Türarmstifte 44 stehen von den je­ weiligen Seitenteilen 47 nach außen vor. Der linke Seiten­ teil 47 ist mit zwei Bezugsstiften 43 versehen, auf welchen jeweils zwei dünne Zwischenscheiben 48 mit großem Durchmes­ ser und eine dünne Zwischenscheibe 49 mit kleinen Durch­ messer aufgebracht sind. Die Stifte 43 werden in die jewei­ ligen graden Schlitze 39 des Rahmens 30 eingesetzt, wobei dann die dünnen Zwischenscheiben 49 mit dem kleinen Durch­ messer in den jeweiligen geraden Schlitzen 39 festgelegt sind. Danach werden die dünnen Zwischenscheiben 48 mit dem großen Durchmesser auf die jeweiligen Stifte 43 aufgebracht, und schließlich werden E-Ringe 50 am Ende der jeweiligen Stifte 43 befestigt.
Der rechte Seitenteil 47 ist an seinem hinteren Ende mit ei­ nem einzigen Bezugsstift 43 und an seinem vorderen Ende mit einem Türarmstift 44 versehen, auf welchen jeweils zuerst dicke Zwischenscheiben 51 mit kleinem Durchmesser aufgebracht sind; diese Stifte 43 und 44 werden in die jeweiligen gera­ den Schlitze 39 des rechten Seitenrahmenteils 38 des Rahmens 30 eingebracht, wodurch die dicken Zwischenscheiben 51 mit dem kleinen Durchmesser in den jeweiligen geraden Schlitzen 49 festgelegt sind. Schließlich sind noch E-Ringe 50 an den Stiften 43 und 44 fest angebracht. Der Türarmstift 44 ist länger als der Bezugsstift 43 und eine Zwischenscheibe 52 mit Umfangsrille ist zusätzlich auf den Stift 44 aufgebracht, und ein weiterer E-Ring ist am Ende des Stiftes 44 fest an­ gebracht. Wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, ist der Träger 32 in dem Rahmen 30 über die dünnen Unterlegscheiben 49 und die dicken Unterlegscheiben 51 gehaltert, und der Träger 32 ist vorwärts oder rückwärts, d.h. in einer zur Zeichenebene senkrechten Richtung bewegbar, wobei er durch die geraden Schlitze 39 geführt ist. Die dünnen Unterlegscheiben 48 mit dem großen Durchmesser, welche auf den Stiften 43 des linken Seitenteils 47 sitzen, sind vorgesehen, um ein Spiel des Trägers 32 im Rahmen 30 in horizontaler Richtung zu beseiti­ gen.
Wie in Fig. 3 dargestellt, weist jeder der Seitenteile 47 des Trägers 32 zwei schräg verlaufende Schlitze 53 auf, wel­ che in etwa die Form eines "J" haben und an ihrem oberen Ende offen sind; die schrägen Schlitze 53 sind einander gegenüberliegend angeordnet. Die sich zwischen den gegen­ überliegenden Seitenteilen 47 erstreckende Bodenwandung des Trägers 32 ist mit einer verhältnismäßig großen, etwa recht­ eckigen Mittenöffnung und auch mit zwei Aussparungen 54, welcher in ihrer Lage den beiden mit Stufen versehenen Be­ zugsstiften 41 des Rahmens 30 entsprechen, sowie mit zwei weiteren Aussparungen 55 versehen, welche in ihrer Lage den beiden glatten Bezugsstiften 42 des Rahmens 30 entsprechen. Ferner ist in der Bodenwandung des Trägers 42 eine etwa rechteckige Öffnung 57 ausgebildet, welche nahe dem linken Seitenteil 47 zwischen den Aussparungen 54 und 55 angeordnet ist und bei welcher entlang einer Längsseite der Öffnung 56 eine Zähnung 57 ausgebildet ist. Zusätzlich ist bei der Aus­ sparung 55, welche an dem linken vorderen Eck der Bodenwan­ dung des Trägers 32 festgelegt ist, ein Endstellungsan­ schlag 58 vorgesehen, welcher dadurch gebildet ist, daß die Bodenwandung des Trägers 32 teilweise ausgeschnitten ist und der ausgeschnittene Teil rechtwinklig nach unten umgebogen ist. Durch diese Ausführung ist der Aufnahmeeinsatz 33 ver­ schiebbar in dem Träger 32 gehalten, wobei die Bezugsstifte 60 des Einsatzes 33 in den entsprechenden schrägen Schlitzen 53 des Trägers 32 sitzen, wie in Fig. 2 und 4 dargestellt ist.
Wie auch in Fig. 3 dargestellt ist, hat der Aufnahmeeinsatz 33 der Ladeeinheit B linke und rechte Seitenränder, die recht­ winklig nach unten umgebogen sind, um zwei linke und rechte Seitenteile 63 festzulegen, die jeweils mit den vorerwähnten nach außen abstehenden Bezugsstiften 60 versehen sind. Auf jedem der Stifte 60, welche in dem linken Seitenteil 63 des Einsatzes 33 vorgesehen sind, ist eine dicke (lange) Zwi­ schenscheibe 64 mit kleinem Durchmesser aufgebracht; die Stifte 60 sitzen in den entsprechenden schrägen Schlitzen 53 des Trägers 32, wodurch die dicken Zwischenscheiben 64 mit dem kleinen Durchmesser in den jeweiligen schrägen Schlitzen 53 festgelegt sind. Danach ist eine dünne (kurze) Zwischenscheibe 65 mit großem Durchmesser und danach wieder eine dünne Zwischenscheibe 66 mit kleinem Durchmesser auf je­ den der Bezugsstifte 60 aufgebracht. Unter dieser Vorausset­ zung sitzen dann die Bezugsstifte 60 in den entsprechenden L-förmigen Schlitzen 40 des Rahmens 30, wodurch wiederum die dünnen Zwischenscheiben 66 mit dem kleinen Durchmesser in den jeweiligen L-förmigen Schlitzen 40 festgelegt sind. Da­ nach wird eine dünne Zwischenscheibe 65 mit großem Durchmes­ ser auf jeden der Stifte 60 aufgebracht und zum Schluß wird ein E-Ring 67 am äußeren Ende auf jeden der Stifte 60 fest angebracht.
Auf jeden der Bezugsstifte 60, die in dem rechten Seitenteil 63 des Einsatzes 33 vorgesehen sind, sind zwei dicke Zwi­ schenscheiben 64 mit kleinem Durchmesser aufgeschoben; die Bezugsstifte 60 sitzen dann in den jeweiligen rechtsseiti­ gen, schrägen Schlitzen 53 des Trägers 32 und auch in dem jeweiligen rechtsseitigen L-förmigen Schlitzen 40 des Rah­ mens 30, wodurch die beiden hintereinander angeordneten Zwi­ schenscheiben 64 in den schrägen und L-förmigen Schlitzen 53 bzw. 40 festgelegt sind. Dann wird ein E-Ring 67 am äu­ ßeren Ende jeder der Bezugsstifte 60 des rechten Seitenteils 63 des Einsatzes 33 fest angebracht. Wie in Fig. 2 und 4 dar­ gestellt, ist der Aufnahmeeinsatz 33 über die dicken und dünnen Zwischenscheiben 64 bzw. 66 in dem Träger 32 gehalten, und der Einsatz 33 ist in dem L-förmigen Schlitz verschieb­ bar gehaltert, d.h. horizontal über eine erste vorherbe­ stimmte Strecke und dann vertikal über eine zweite vorherbe­ stimmte Strecke verschiebbar, wobei er durch die L-förmigen und die schrägen Schlitze 40 bzw. 53 geführt ist. Die dünnen Zwischenscheiben 65 mit dem großen Durchmesser sind auf den Bezugsstiften 60 des linken Seitenteils 63 nur vorgesehen, um irgendein Spiel des Einsatzes in horizontaler Richtung in dem Träger 32 auszuschließen.
Wie aus Fig. 3 und 5 zu ersehen ist, weist jeder der Seiten­ teile 63 des Einsatzes 33 eine Leit- oder Schutzschiene 69 mit einem L-förmigen Querschnitt auf. Die Schiene 69 besteht beispielsweise aus einem Kunstharz, wie Polycarbonat, und ist entlang eines Randes mit zwei Nasen 70 und zwei Haken 71 versehen. Die Nasen 70 sitzen in Löchern, welche in den Sei­ tenteilen 63 des Einsatzes 33 ausgebildet sind, und die Ha­ ken 71 werden verformt, damit die Schienen 69 fest an den jeweiligen Seitenteilen 63 des Einsatzes 33 angebracht sind. Diese Schienen 69 dienen dazu, beide Seitenkanten einer Kassette zu führen, wenn die Kassette in den Einsatz 33 ein­ gebracht wird, wie später noch im einzelnen beschrieben wird. Die Leitschienen 69 haben vorne etwas nach unten verlaufen­ de Außenteile, um das Einbringen einer Kassette in den Ein­ satz 33 zu erleichtern. Wie ebenfalls in Fig. 3 dargestellt, sind zwei Blattfedern 72 an der Oberseite des Einsatzes 33 jeweils angrenzend an und parallel zu den beiden Seitentei­ len 63 des Einsatzes 33 angebracht. Jede der Blattfedern 72 weist einen nach unten gebogenen Teil auf, welcher dazu dient, eine nach unten wirkende Andrückkraft auf eine Kas­ sette auszuüben, wenn sie in den Einsatz 33 eingeschoben wor­ den ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist ein Auswerfarm 74 an der Ober­ seite des Einsatzes 33 vorgesehen; an einer nahe bei dem lin­ ken Seitenteil 63 liegenden Stelle ist ein Ende des Auswerf­ arms 74 schwenkbar mit dem Einsatz 33 verbunden. Ein kreis­ bogenförmiger Schlitz 75 ist in der oberen Wandung des Ein­ satzes 33 ausgebildet, welcher der Kurve bei der Schwenkbe­ wegung des vorderen Endes des Auswerfarms 74 entspricht. Wie in Fig. 6 dargestellt, ist eine Welle 76 am vorderen Ende des Auswerfarms 74 vorgesehen, welche sich durch den kreis­ bogenförmigen Schlitz 75 erstreckt; ein Verschlußöffnungs­ und Schließhaken 78 ist über einen Öldämpfer 77 ebenfalls am vorderen Ende des Auswerfarms 74 angebracht. Eine Feder 79 ist mit einem Ende an der Welle 76 und mit ihrem anderen Ende an dem rechten Seitenteil 63 des Einsatzes 33 ange­ bracht, so daß der Auswerfarm 74 so vorgespannt ist, daß er entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt werden würde, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist. Folglich ist das vordere Ende des Auswerfarms 74 normalerweise an dem Ende des kreisbogenför­ migen Schlitzes 75 gehalten, welches nahe der Mitte der obe­ ren Wandung des Einsatzes 33 festgelegt ist. Ein Medien- Sensor 80 und ein A/B-Seiten-Sensor 81 sind an dem Einsatz 33 an dem Ende des kreisbogenförmigen Schlitzes 75 ange­ bracht, welcher dem linken Seitenteil 63 benachbart ist. Wie in Fig. 6 dargestellt, ist an dem Ende des Schlitzes 75, welcher näher bei dem linken Seitenteil 63 liegt, auch ein Riegel 63 vorgesehen, welcher um einen in den Einsatz 33 eingesetzten Stift 82 drehbar ist. Der Riegel 83 weist einen Hakenteil 84, einen Auslöse- oder Freigabeteil 83 und einen Kassetten-Halteteil 86 auf; der Riegel 83 hat die Neigung sich unter der Wirkung einer Zugfeder 87 im Uhrzeigersinn zu drehen, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, so daß der Haken­ teil 84 normalerweise an dem Ende des Schlitzes 75 festge­ legt ist, welcher näher bei dem Seitenteil 63 des Einsatzes 33 liegt.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist in der oberen Wandung des Einsatzes 33 etwa in deren Mitte eine elliptische Öffnung 89 ausgebildet; ein Tragbügel 90 ist an der oberen Wandung des Einsatzes 33 nahe bei dessen vorderen Ende angebracht. Wie in Fig. 7 dargestellt, weist der Tragbügel 90 etwa die Form eines umgekehrten U′s auf, und ist mit einer Welle 92 versehen, welche durch einen Zylinder 91 und auch durch den Bügel 90 hindurchgeht, wodurch der Zylinder 91 in einer vor­ gegebenen Lage gehalten ist. Der Tragbügel 90 ist an der oberen Wandung des Einsatzes 33 mittels Schrauben 93 befestigt, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Ein Arm 94 verläuft in dem Raum zwischen dem Zylinder 91 und der oberen Wandung des Einsatzes 33, wobei er in rollendem Kontakt mit dem Zylinder 91 steht, welcher seinerseits durch die Welle 92 drehbar gehaltert ist.
Wie in Fig. 1 und 8 dargestellt, hat der Arm 94 in etwa eine langgestreckte Plattenform, und an seinem verbreiterten Ende ist eine Blattfeder 96, beispielsweise durch Punktschweißen angebracht. Während das eine Ende der Blattfeder 96 fest an dem Arm 94 angebracht ist, ist ihr anderes Ende rechtwinklig nach oben gebogen. Ein Winkelteil 87 ist an dem Arm 94 nahe bei der Blattfeder 96 so angebracht, daß ein Teil nach unten vorsteht. Das andere entfernt liegende Ende des Arms 54 weist einen abgesetzten Teil 98 auf, und an dem vorderen Ende des Arms 94 ist eine Achse 99 vorgesehen. Wie in Fig. 8 dargestellt, ist ein E-Ring 100 am oberen Ende der Achse 99 fest angebracht, und eine Konusscheibe (Andrückscheibe) 102 ist am unteren Ende der Welle 99 über ein Lager 101 so ge­ haltert, daß die Konusscheibe 102 um die Achse 99 drehbar ist. Das Lager 101 kann mit Preßsitz in der Konusscheibe 102 sitzen, oder kann auch während der Herstellung der Scheibe 102 mittels irgendeiner anderen geeigneten Einrichtung in die Konusscheibe 102 eingesetzt sein. Ein weiterer E-Ring 103 ist an der Achse 99 fest angebracht, um dadurch die La­ ge der Scheibe 102 auf der Achse 99 festzulegen. Eine Feder 104 ist zwischen dem Arm 94 und dem E-Ring 103 vorgesehen, wodurch die Scheibe 102 normalerweise in Abwärtsrichtung gedrückt wird.
Wie in Fig. 9 dargestellt, ist der Arm 94 in einer solchen Lage eingestellt, daß der vertikale Teil der L-förmigen Blattfeder 96 unter einer Brücke 105 hindurchgeht, die an deren Vorderseite festgelegt ist und an der Vorderseite der Brücke 105 in deren Mitte festgeschraubt ist. Die Brücke 105 hat einen etwa L-förmigen Querschnitt und ist,wie in Fig. 1 dargestellt, an nach innen gebogenen Teilen 106 der linken und rechten seitlichen Rahmenteile 36 und 38 des Rah­ mens 30 mittels Schrauben befestigt. Durch diese Ausführung ist verhindert, daß der Arm 94 durch den Tragbügel 90 ent­ gegen der durch die Blattfeder 96 ausgeübten Hubkraft nach oben bewegt wird; folglich ist, wie in Fig. 9 dargestellt, der Arm 94 in der Lage eingestellt, daß die an dem entfern­ ten Ende angebrachte Konusscheibe 102 richtig in der ellip­ tischen Öffnung 89 des Einsatzes 33 festgelegt ist.
Die zusammengesetzte Ladeeinheit B ist, wie in Fig. 9 dar­ gestellt, mit einem in Fig. 10a und 10b dargestellten Tür­ öffnungs- und Schließmechanismus versehen.Das heißt, wie auch in Fig. 1 dargestellt ist, ist in der Mitte des rech­ ten Seitenrahmenteils 38 ein Stift 109 eingesetzt, an wel­ chen ein Ende eines Türarms 110 schwenkbar gehaltert ist; ein E-Ring 111 ist an dem Stift 109 fest angebracht, um zu verhindern, daß der Türarm 110 nicht versehentlich von dem Stift 111 abrutscht. Ein abgesetzter Teil 112 ist in der Mitte des Türarms 110 vorgesehen, so daß der vordere Abschnitt des Arms in einem vorherbestimmten Abstand von dem Seiten­ rahmen 38 angeordnet ist, und ein speziell geformter Schlitz 113 in dem Türarm 110 ausgebildet ist. Der Schlitz 113 ist an dem dem abgesetzten Teil 112 näherliegenden Ende mit ei­ ner etwa kreisförmigen Aussparung 114 versehen, so daß die mit einer Umfangsrille versehene Zwischenscheibe 52 über diese Aussparung 114 in den Schlitz 113 eingesetzt werden kann. Wie oben beschrieben, ist die mit einer Außennut ver­ sehene Zwischenscheibe 52 auf dem Türarmstift 44 des Trägers 32 gehaltert. Folglich wird der Türarm 110 durch den Türarm­ stift 44 und den Stift 109 gehalten. Ein L-förmiges Winkel­ teil 116 einer Tür 115 ist am freien Ende des Türarms 110 festgelegt. Die Tür 115 hat eine langgestreckte platten­ artige Form und von beiden Enden der Tür 115 stehen in ent­ gegengesetzten Richtungen zwei Tragachsen 117 vor, auf wel­ chen jeweils Zwischenscheiben 118 sitzen, welche an den lin­ ken und rechten Seitenrahmen 36 und 38 angebracht sind, so daß die Tür 115 um die Achsen 117 schwenkbar gehaltert ist. Der vorerwähnte L-förmige Winkelteil 116 erstreckt sich von der rechten Tragachse 117 der Tür 115. Der L-förmige Winkel­ teil 116 hat einen ersten Teil, welcher nach rückwärts ver­ läuft, und einen zweiten Teil, welcher von dem vorderen Ende des ersten Teils nach außen vorsteht. Somit steht das vor­ dere Ende des L-förmigen Winkelteils 116 durch einen Aus­ schnitt 119 des rechten Seitenrahmens 38 vor; ein Ende ei­ ner Feder 120 ist an dem vorderen Ende des L-förmigen Win­ kelteils 116 angebracht, während das andere Ende an einem Vorsprung 121 angebracht ist, welcher dadurch geschaffen ist, daß ein Teil des Seitenrahmens 38 an seinem vorderen unteren Ende nach außen gebogen ist.
Wie in Fig. 9 und 10 dargestellt, ist die Tür 115 normaler weise in ihrer geschlossenen Stellung gehalten, wobei der L-förmige Winkelteil 116 an dem Ausschnitt 119 des linken Seitenrahmens 38 anliegt. Wenn jedoch der Träger 32 nach rückwärts verschoben wird, wie nachstehend noch beschrieben wird, bewegt sich die mit einer Umfangsrille versehene Zwi­ schenscheibe 52, welche nahe dem vorderen Ende des Schlitzes 113 angeordnet ist, wie in Fig. 10a dargestellt ist, ent­ lang des Schlitzes 113 in der rückwärts verlaufenden Rich­ tung, so daß sich der Arm 110 im Uhrzeigersinn um den Stift 109 bewegt und der L-förmige Winkelteil 116 nach oben ange­ hoben oder entgegen dem Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 120 am vorderen Ende des Türarms 110 verschwenkt wird, wodurch die Tür 115 geöffnet wird, wie in Fig. 10b darge­ stellt ist.
Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, ist das Ladeantriebssystem C des vorstehend beschriebenen Bildplatten-Laufwerks unter der Bodenwandung des Rahmens 30 bei der hinteren linken Ecke angeordnet. Das heißt, ein Tragbügel 124 ist an der Unterseite des Rahmens 30 an dessen linker Seite angebracht, und an dem Tragbügel 124 ist ein Antriebsmotor 125 ange­ bracht, wobei die Drehbewegung des Motors 125 über einen Untersetzungsmechanismus an kurze Welle übertragen wird. Die Welle 126 wird vertikal von dem Tragbügel 124 gehalten, und ihr oberes Ende ist so festgelegt, daß es über den Rahmen 30 vorsteht. Ein Antriebsritzel 127 ist am oberen Ende der Welle 126 so befestigt, daß es (127) mit der an einer Längs­ seite der Ausnehmung 56 ausgebildeten Zähnung 57 des Trä­ gers 32 kämmt. Bei dieser Ausführung wird der Träger 32 be­ wegt, wenn der Antriebsmotor 125 sich dreht, wodurch dann die Ladeeinheit B bewegt wird.
In das Bildplatten-Laufwerk gemäß der Erfindung kann eine in Fig. 11 und 12 dargestellte Kassette eingeschoben werden. In der Kassette 130 ist eine Platte zum Speichern von ge­ wünschter Information untergebracht. wie in Fig. 11 und 12 dargestellt, ist die Kassette 130 auf der Ober- und Unter­ seite mit einem Fenster 131 und an ihrem vorderen Ende auch noch mit einem Kopffenster 132 versehen. Die Kassette 130 weist auch eine etwa U-förmige Abdeckung 133 auf, welche zwei parallele Teile, welche zum Teil die Ober- und Unter­ seite der Kassette bedecken und einen Verbindungsteil hat, welcher die parallelen Teile verbindet und am vorderen Ende der Kassette festgelegt ist. Die Abdeckung 133 ist auf die rechte oder linke Seite der Kassette verschiebbar und nor­ malerweise in der mittleren Lage angeordnet, um unter der Wirkung einer Feder die beiden Fenster 131 und 132 abzu­ decken, damit die Platte nicht aus Versehen während der Handhabung beschädigt wird. Die Abdeckung 133 ist vorzugs­ weise aus rostfreiem Stahl hergestellt. Der vordere End- oder Verbindungsteil der Abdeckung 133 ist mit einem Fenster 134 versehen.
Zusätzlich ist die Kassette 130 an gegenüberliegenden Sei­ ten des vorderen Endes mit zwei Bezugsbohrungen 135 ver­ sehen. Eine Schreibschutzraste 126 ist ebenfalls vorgesehen und nahe bei dem vorderen Ende sind eine Medienfeststell­ bohrung 137 und eine A/B-Seiten-Feststellbohrung 138 neben­ einander vorgesehen. Darüber hinaus sind zwei Positionier­ ausnehmungen 139 auf den beiden gegenüberliegenden Seiten nahe dem vorderen Ende vorgesehen. Die Abdeckung 133, das Fenster 134, die Bezugsbohrungen 135, die Schreibschutzraste 136, die Medien-Feststellbohrung 137, die A/B-Seiten-Fest­ stellbohrung 138 und die Positionieraussparungen 139 sind symmetrisch an den Ober- und Unterseiten der Kassette 130 vorgesehen.
Eine Kassette 130, wie sie vorstehend beschrieben ist, wird durch eine in Fig. 16 dargestellte Einführöffnung 142 in die Ladeeinheit B hineingeschoben, wie durch einen Pfeil in Fig. 10a angezeigt ist. Durch die Kassette 130 wird dann die Tür 150 entgegen der Kraft der Feder 120 in ihre offene Lage gebracht, wodurch sie in den Einsatz 33 aufge­ nommen ist. In diesem Fall kommt dann der in Fig. 6 darge­ stellte Öffnungs- und Schließhaken 78 in Eingriff mit dem Fenster 134; wenn die Kassette 130 weiter hineingedrückt wird, wird der Auswerfarm 74 entgegen der Kraft der Fe­ der 79 verschwenkt. Die Abdeckung 133 der Kassette 130 wird dann durch den Haken 78 entgegen der Kraft der Feder all­ mählich in ihre offene Lage verschoben. Wenn die Kassette 130 weiter hineingeschoben wird, stößt das vordere Ende der Seitenfläche der Kassette 130 gegen den Halteteil 86, so daß der Riegel 83 entgegen der Kraft der Zugfeder 87 um den Stift 82 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist. Der Hakenteil 84 wird dann aus dem bo­ genförmigen Schlitz 75 wegbewegt, so daß sich die Welle 76 an der Hakenlage vorbeibewegen kann. Wenn dann der Halte­ teil 86 mit der Positionierausparung 139 der Kassette 130 in Eingriff kommt, wird sie durch die Rückholkraft der Zug­ feder 87 in Eingriff gehalten, wodurch dann verhindert ist, daß die Kassette 130 sich unabsichtlich bewegt. Gleichzei­ tig wird der Riegel 83 im Uhrzeigersinn gedreht, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, so daß der Hakenteil 84 mit der Welle 76 in Eingriff kommt, wodurch die Welle 76 gezwungen wird, unter der Wirkung der Feder 79 in ihre Anfangslage zurückzu­ kehren.
Unter dieser Voraussetzung bedeckt dann die Abdeckung 133 der Kassette 130 die Medien-Feststellbohrung 137, da sie in der Lage festgelegt ist, welche in Fig. 12 durch eine strichpunktierte Linie angezeigt ist, so daß der Medien- Sensor 80 die Medien-Beschaffenheit und die offene Abdek­ kung feststellt. Entsprechend diesem Fühlsignal wird dann das Ladeantriebssystem angesteuert, wodurch der Motor 125 aktiviert wird, wodurch ein Ladevorgang eingeleitet wird. Dann wird der Träger 32 zusammen mit dem in ihm unterge­ brachten Einsatz 33 durch das Antriebsritzel 127 in horizon­ taler Richtung bewegt, so daß der Auslöseteil 85 des an dem Einsatz 33 angebrachten Riegels 83 in Kontakt mit einem Blattfederriegel 124 kommt, welcher am vorderen Ende des linken Seitenrahmenteils 36 angebracht ist, wie in Fig. 1 und 6 dargestellt ist. Wenn der Träger 32 weiter nach innen geschoben wird, wird der Blattfederriegel 144 elastisch fe­ dernd ausgelenkt, da die Federkonstante der Feder 87 größer als die Federkonstante des Blattfederriegels 144 ist, und folglich bewegt sich der Auslöseteil 85 an dem Blattfeder­ riegel 144 vorbei, während die Welle 76 durch den Hakenteil 84 zurückgehalten wird; dadurch kann die Kassette 130 in eine vorherbestimmte Lage gebracht werden. Wenn der Träger 32 weiter bewegt wird, wird der Einsatz 33, geführt durch die L-förmigen Schlitze 40 des Rahmens 30 und die schrägen Schlitze 53 des Trägers 32 vertikal nach unten bewegt. Folg­ lich werden die Bezugsbohrungen 135 der Kassette 130 mit den entsprechenden abgesetzten Bezugsstiften 41 des Rahmens 30 in Eingriff gebracht, wodurch dann die Lage der Kassette 130 in der horizontalen Richtung festgesetzt wird und die Kassette 130 auf den abgesetzten Stiften 41 und den glatten Bezugsstiften 42 angeordnet wird und die Kassette 130 dann durch die Blattfedern 72 entsprechend gedrückt wird, um ihre Lage in der vertikalen Richtung festzulegen.
Vor dem Einbringen der Kassette 130 nimmt der Arm 94 die in Fig. 13a dargestellte Lage ein, so daß die am vorderen Ende des Arms 94 gehalterte Konusscheibe 102 noch nicht im Innern des Einsatzes 33 so festgelegt ist, wie wenn sie durch die elliptische Öffnung 89 vorsteht. Wenn jedoch der Einsatz 33 zusammen mit dem Träger 32 bewegt wird, wird der Arm 94 infolge der Horizontalbewegung des Einsatzes 33 allmählich nach unten verschwenkt. Wenn dann der Einsatz 33 sich bei dem zweiten Teil der Bewegung vertikal nach unten bewegt, bewegt sich auch die Zwischenscheibe 91 vertikal nach unten, wodurch die Konusscheibe 104 in ihrer untersten Stellung festgelegt wird. In diesem Fall bewegt sich dann die am vorderen Ende des Arms 94 gehalterte Scheibe 102 durch die elliptische Öffnung 89 des Einsatzes 33 und das Fenster 131 der Kassette 130, um gegen die in der Kassette 130 untergebrachte Scheibe 146 gedrückt zu werden, wodurch dann die Feder 104 zusammengedrückt wird, wodurch dann die Scheibe 146 mit konstanter Kraft zwischen dem Wellenauf­ satz 27 und der Konusscheibe 102 gehalten ist; hierdurch kann dann die Drehkraft des Motors an die Scheibe 146 übertragen werden. Unter dieser Voraussetzung kann dann mit Hilfe des in Fig. 1 dargestellten optischen Abtasters durch das Kopffenster 132 der Kassette 130 Information auf die Bildplatte 146 geschrieben oder von dieser gelesen werden. Durch den an dem Arm 94 angebrachten Winkelteil 97 ist in diesem Fall ein doppeltes Einführen von Kassetten 130 ver­ hindert.
Vor dem Einbringen der Kassette 130 ist die mit einer Um­ fangsrille versehene Zwischenscheibe 92 näher bei dem vorderen Ende des Schlitzes 113 des Türarms 110 festgelegt und der Türarm 110 selbst ist in der in Fig. 9 und 10a dar­ gestellten Lage angeordnet, so daß die Tür 115 unter der Kraft der Federn 120 steht, um den L-förmigen Winkelteil 116 an dem Ausschnitt 119 des linken Seitenrahmenteils 38 in Anlage zu halten, und folglich wird die Tür 115 in der geschlossenen Stellung gehalten. Unter dieser Voraussetzung kann dann die Kassette 130 entgegen der Kraft der Türfeder 120 eingeschoben werden. Wenn jedoch die Kassette 130 in den Einsatz 33 eingebracht ist und der Träger 32 so, wie oben be­ schrieben, verschoben ist, bewegt sich die mit einer Umfangs­ rille versehene Zwischenscheibe 52 entlang dem Schlitz 130, wodurch dann der Arm 110 verschwenkt wird, wie in Fig. 10b angezeigt ist. Im Ergebnis wird dann der L-förmige Winkel­ teil 116 nach oben angehoben oder entgegen der Kraft der Fe­ der 120 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, und die Tür 115 wird in ihrer offenen Stellung gehalten. Wenn jedoch der Träger 32 in seine Endstellung gebracht worden ist, erreicht die mit einer Umfangsrille versehene Zwischenscheibe 52 das entgegengesetzte Ende des Schlitzes 113, so daß in Abhängig­ keit von der speziellen Form des Schlitzes 130 der Türarm 110 in die in Fig. 9 wiedergegebene Stellung zurückkehrt, wodurch dann die Tür 115 wieder in ihre geschlossene Stel­ lung gebracht ist.
Wenn jedoch die Kassette 130, welche nunmehr in dem Bild­ plattenlaufwerk eingebracht ist, wieder herausgenommen wer­ den soll, wird der Antriebsmotor 125 in der umgekehrten Richtung angetrieben, indem beispielsweise eine nicht dar­ gestellte Auswerftaste gedrückt wird. Der Türarm 110 wird dann angehoben, um die Tür 115 zu öffnen; gleichzeitig wird der Träger 32 zusammen mit dem Aufnahmeeinsatz 33 nach oben und danach in horizontaler Richtung bewegt. In diesem Fall überwältigt die Kraft des Blattfederriegels 144 die Kraft der Zugfeder 87, und der Blattfederriegel 144 kommt in Ein­ griff mit dem Auslöseteil 85, wodurch der Riegel 83 ver­ schwenkt wird. Der Hakenteil 84 gibt den Haltezustand der Welle 76 frei, worauf dann der Auswerfarm 74 durch die Fe­ der 79 verschwenkt wird, so daß die Kassette 130 durch die in Fig. 16 dargestellte Öffnung 142 ausgetragen oder aus­ geworfen wird. Der Aufnahmeeinsatz 31 kehrt zusammen mit dem Träger 32 in die Ausgangsstellung zurück, wodurch dann der ganze Vorgang beendet ist.
In dem vorstehend beschriebenen Bildplattenlaufwerk stößt, nachdem der Auswerfarm 74 beim Einbringen der Kassette 130 durch den Riegel 83 zurückgehalten worden ist, selbst wenn die Kassette 130 herausgezogen wird, der vordere Rand der Kassette 130 gegen den Halteteil 86, solange die Kassette 130 herausgezogen wird, wodurch der Riegel 83 verschwenkt wird, so daß der Haken 84 außer Eingriff von der Welle 76 am vorderen Ende des Auswerfarms 74 kommt, so daß keine Gefahr besteht, daß irgendwelche Teile des Laufwerks be­ schädigt werden.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die Bodenwandung des Rahmens 30 mit einem Längsschlitz 148 versehen, dessen Längsrich­ tung parallel zu der Bewegungsrichtung des Trägers 32 verläuft; ein Ausgangsstellungsfühler 139 und ein Endlagen­ fühler 150 sind an der Unterseite der Bodenwandung des Rah­ mens 30 angebracht sowie am vorderen bzw. hinteren Ende des Längsschlitzes 148 festgelegt. Diese Fühler 149 und 150 wer­ den dazu verwendet, den in Fig. 3 wiedergegebenen Endstel­ lungsanschlag 58 des Trägers 32 festzustellen, um dadurch die Ausgangs- und Endlagen des Trägers 32 festzustellen. Entsprechend diesen Fühlsignalen wird der Antriebsmotor 125 angetrieben, damit er sich entweder in der normalen oder in der umgekehrten Richtung dreht, wodurch dann die Kassette eingebracht oder ausgeworfen werden kann.
Ferner ist, wie in Fig. 1 dargestellt, die Bodenwandung des Rahmens 30 an der linken vorderen Ecke mit einem Fenster 152 versehen; ein Schreibschutzsensor 153 ist an der Unter­ seite der Bodenwandung des Rahmens 30 so angebracht, daß ein Teil des Schreibschutzsensors 153 in das Fenster 152 vor­ steht. Wie in Fig. 14a und 14b dargestellt, ist auch ein Schreibschutzteil 154 in Form einer Blattfeder vorgesehen, deren vorderes Ende durch den Sensor 153 verläuft; wie in Fig. 1 dargestellt, erstreckt sich das Schutzteil 154 auch seitwärts und ist am vorderen Ende des Laufwerks so fest­ gelegt, daß das naheliegende Ende an der Bodenwandung des Rahmens 30 angebracht ist. Wenn, wie in Fig. 14a und 14b dargestellt, die Schreibschutzraste 136 der Kassette 130 nicht mit dem Schreibschutzteil 154 fluchtet, wird der Sen­ sor 153 durch das Schreibschutzteil 154 unterbrochen, so daß dann Information auf die Bildplatte 146 geschrieben werden kann. Wenn dagegen die Raste 136 der Kassette 130 verscho­ ben ist, wodurch der Schreibschutzteil 154 nach unten ver­ schoben wird, bewegt sich das Fenster 155 des Schreibschutz­ teils 154 nach unten, so daß der unterbrochene Zustand des Fühlers 153 beseitigt ist, wodurch dann verhindert ist, daß Information auf die Bildplatte 146 geschrieben wird.
Wie in Fig. 15a und 15b dargestellt, ist in dem wiedergege­ benen Bildplattenlaufwerk eine Aussparung 157 in der Mitte der Ansteuerplatte 18 so ausgebildet, daß ihre Lage dem Arm 54 und dem Tragbügel 90 entspricht; dadurch kann die An­ steuerplatte 18 näher an den Einsatz 33 festgelegt werden, so daß das gesamte Laufwerk kompakt ausgeführt werden kann.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird die Abdeckung 133 der Kassette 130 durch den Auswerfarm 74 und den Riegel 83 geöffnet und die Kassette 130 wird zu­ rückgehalten; wenn das Einschreiben von Information auf der Bildplatte 146 beendet ist, wird der Riegel 83 durch den Blattfederriegel 144 verschwenkt, wodurch das Zurückhalten gelöst wird und dadurch die Kassette 130 ausgeworfen werden kann. Dies kann jedoch auch so ausgeführt sein, wie in Fig. 19 dargestellt ist. Das heißt, der Drehpunkt eines Auswerfarms 74 ist an einer Seite eines Einsatzes 33 nahe dem vorderen Ende festgelegt, und es ist eine Feder 79 vor­ gesehen, welche den Auswerfarm 74 entgegen dem Uhrzeiger­ sinn verschwenken will, so daß eine Kassette 130, wenn sie eingeschoben wird, normalerweise eine Vorspannkraft in der Auswurfrichtung aufnimmt. Zusätzlich ist ein Riegel 83 vor­ gesehen, welcher an einer Seite am hinteren Ende des Ein­ satzes 33 schwenkbar an diesem (33) gehaltert ist; ein Ende einer Zugfeder 87 ist mit dem Riegel 83 verbunden. Wenn folglich die Kassette 130 eingeschoben wird, kommt ein Halteteil 86 am vorderen Ende des Riegels 83 in Eingriff mit der Positionieraussparung 139 der Kassette 130. Nach einer Beendigung des Einschreibens oder Auslesens wird dann ähn­ lich wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform der Riegel 83 durch den an dem Rahmen 30 angebrachten Blattfe­ derriegel verschwenkt, und folglich wird die Kassette 130 durch den Auswerfarm 74 ausgeworfen.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird der Auswerfarm 74 nicht nur zum Öffnen der Abdeckung 133 der Kassette 130 sondern auch zum Auswerfen der Kassette 130 verwendet. Wie in Fig. 20 dargestellt, kann jedoch auch ein Teil 160 zum Öffnen der Abdeckung 133 der Kassette 130 und ein Auswerfteil 161 zum Auswerfen der Kassette 130 getrennt vorgesehen sein, welche an einem gemeinsamen Drehpunkt schwenkbar gehaltert sind. In diesem Fall sind gesonderte Federn 163 und 164 vorgesehen, welche mit den Teilen 160 bzw. 161 verbunden sind. Die Teile 160 und 161 sind an An­ schlagstiften 165 bzw. 166 in Anlage gehalten, welche in die Kassette 130 eingesetzt sind. Wenn bei dieser Ausfüh­ rung die Kassette 130 eingeschoben wird, kommt sie (130) zuerst mit dem längeren Teil 160 in Anlage, wodurch der Teil 160 im Uhrzeigersinn entgegen der Kraft der Feder 163 verschwenkt wird, wie aus Fig. 20 zu ersehen ist, so daß die Abdeckung 133 allmählich in die geöffnete Lage gebracht wird. Inzwischen ist die Kassette an dem Auswerfteil 161 in Anlage gekommen, wodurch dieser (161) zusammen mit dem Teil 160 entgegen der Kraft der Feder 164 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Infolge eines Riegelmechanismus, welcher demjenigen ähnlich ist, welcher bezüglich der vorherigen Ausführungsform beschrieben worden ist, wird die Kassette 130 in einer Lage gehalten, welche durch eine strichpunk­ tierte Linie in Fig. 20 dargestellt ist. Natürlich ist dann unter dieser Voraussetzung die Abdeckung 133 in die offene Lage gebracht worden, und dadurch ein vollständig offener Zustand geschaffen.
Bei dieser Ausführung ist die Beziehung zwischen der Lage der einzubringenden Kassette 130 und der auf die Kassette 130 ausgeübten Auswerfkraft graphisch in Fig. 21 dargestellt. Aus Fig. 21 ist zu ersehen, daß die auf die Kassette 130 ausgeübte Auswerfkraft kleiner ist als eine Belastung der Kassette 130, bevor sie mit dem Auswerfteil 161 in Anlage kommt, aber höher ist, nachdem sie mit dem Auswerfteil 161 in Anlage gekommen ist. Wenn mit einem solchen Aufbau die Kassette ausgeworfen wird, stoppt die Kassette 130, sobald sie den Auswerfteil 161 verliert; wenn die Kassette 130 von Hand herausgenommen wird, kehrt der Teil 160 unter der Kraft der Feder 163 in seine Ausgangsstellung zurück, wo­ durch dann die Abdeckung 133 in die geschlossene Stellung kommt. Bei dieser Ausführung kann unabhängig von dem Hub des Teils 160 die Auswurfgröße der Kassette 130 frei fest­ gelegt werden, und Schwankungen in der ausgeworfenen Lage der Kassette 130 können ausgeschaltet werden. Da außerdem die Teile 160 und 161 an einem gemeinsamen Drehpunkt 162 schwenkbar gehaltert sind, ergibt sich dadurch der zusätz­ liche Vorteil, daß der erforderliche vorzusehende Raum auf ein Minimum beschränkt werden kann. Als weitere Möglichkeit kann auch vorgesehen werden, daß die Kassette 130 nicht un­ mittelbar mit dem Teil 161 in Anlage kommt; wenn der Teil 161 über einen vorherbestimmten Winkel verschwenkt worden ist, kommt dann der Teil 160 mit dem Auswerfteil 161 in Anlage, wodurch dann beide Teile 160 und 161 miteinander verschwenkt werden. Bei dieser Ausführungsform liegt die Kassette 130 nur an der Vorderkante des Teils 160 an, so daß dadurch ein Schwanken der Kassette 130 auf ein Minimum herabgesetzt werden kann.
Da gemäß der Erfindung kein gesonderter Motor zum Verschwen­ ken des Arms, um die Bildplatte in der vorgesehenen Lage zu halten, vorgesehen sein muß, kann die Anzahl an Teilen auf ein Minimum herabgesetzt werden, und folglich eine Kosten­ minderung erhalten werden. Da jedoch der Arm nach unten ver­ schwenkt wird, selbst wenn sich der Aufnahmeeinsatz in der horizontalen Richtung bewegt, und da der Arm nach unten oder nach oben wirksam verschwenkt wird, ist die Kraft, welche er­ forderlich ist, um den Arm zu verschwenken, auf ein Minimum herabgesetzt. Außerdem ist der Winkel der Schwenkbewegung des Arms minimal, so daß der Gesamtaufbau kleiner ausgeführt werden kann. Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfin­ dung ist ein Freigabeteil vorgesehen, um den verriegelten Zustand zusammen mit der Bewegung oder Verschiebung des Auf­ nahmeeinsatzes freizugeben, um die Bildscheibe oder die Kassette, in welcher die Bildscheibe untergebracht ist, auszuwerfen, so daß der Riegel nicht verriegelt wird, selbst wenn der Einsatz während des Einsetzens der Bildplatte oder Kassette vertikal bewegt wird. Folglich kann die Bildplatte oder die Kassette leicht positioniert werden und kann genau auf der Motorwelle gehaltert werden. Ferner sind gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ein Teil zum Öffnen und Schließen der Abdeckung einer Kassette und ein Auswerfteil zum Auswerfen einer Kassette vorgesehen, so daß die Kassette unabhängig von dem Hub des die Abdeckung öffnenden Teils mittels des Auswerfteils ausgeworfen werden kann. Folglich kann das Auswerfen der Kassette beliebig festgesetzt und minimiert werden; darüber hinaus können Schwankungen und Abweichungen in der Auswurfstellung der Kassette ausgeschlos­ sen werden. Gemäß noch einem weiteren Gesichtspunkt der Er­ findung ist eine Ausnehmung für den Arm in der Ansteuerplatte vorgesehen, so daß die Ansteuerplatte näher bei dem Auf­ nahmeeinsatz angeordnet werden kann, was ebenfalls wieder dazu beiträgt, daß das gesamte Laufwerk in seiner Größe kompakt, insbesondere sogar flacher, ausgebildet werden kann.

Claims (16)

1. Plattenlaufwerk, gekennzeichnet durch eine Aufnahmeeinrichtung (33) zum Aufnehmen eines Aufzeich­ nungsmediums (146), wobei die Aufnahmeeinrichtung (33) ent­ lang einer ersten vorherbestimmten Bahn, die sich in einer ersten Richtung von einer Eingangsseite des Laufwerks aus zum Einbringen des Aufzeichnungsmittels (146) in die Auf­ nahmeeinrichtung (33) zu einer vorherbestimmten Verbindungs­ stelle erstreckt und entlang einer zweiten vorherbestimmten Bahn bewegbar ist, welche an der vorherbestimmten Verbindungs­ stelle mit der ersten vorherbestimmten Bahn verbunden ist und sich in einer von der ersten Richtung verschiedenen, zweiten Richtung erstreckt;
eine Einrichtung (125) zum Drehen des Aufzeichnungsmittels (126), wenn dieses daran gehaltert ist, wobei die Dreheinrich­ tung (125) am Ende der zweiten vorherbestimmten Bahn ange­ ordnet ist, und
eine Halte- und Tragvorrichtung (94) zum Halten und Tragen einer mit dem Aufzeichnungsmittel (146) in Anlage bringbaren Einrichtung (102), um das Aufzeichnungsmittel (146) an der Dreheinrichtung (125) zu halten, wobei die Trag- und Halte­ vorrichtung (94) etwa parallel zu der ersten Richtung ver­ läuft und mit ihrem näherliegenden Ende schwenkbar an einer festen Stelle nahe der Einlaßseite gehal­ tert ist, und daß die Halte- und Tragvorrichtung (94) wirk­ sam mit der Aufnahmeeinrichtung (33) verbunden ist, wobei die Halte- und Tragvorrichtung (94) zusammen mit der Bewe­ gung der Aufnahmeeinrichtung (33) entlang der ersten und zweiten vorherbestimmten Bahnen verschwenkt wird, um die in Anlage bringbare Einrichtung (102) an dem Aufzeichnungsmittel (146) an der Dreheinrichtung (125) in Anlage zu halten.
2. Plattenlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Aufzeichnungsmittel eine Aufzeich­ nungsplatte (146) oder eine Kassette (130) aufweist, in wel­ cher eine Aufzeichnungsplatte (146) untergebracht ist, und daß die Aufnahmeeinrichtung einen Aufnahmeeinsatz (33) auf­ weist, in welchem die Aufzeichnungsplatte (146) oder die Kassette (130) herausnehmbar aufgenommen ist.
3. Plattenlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste Richtung eine horizontale Richtung ist, und daß die zweite Richtung eine vertikale Richtung ist.
4. Plattenlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Rahmenaufbau (30) zum beweglichen Halten der Aufnahmeeinrichtung (33) eine etwa rechteckige Form hat und neben einer ebenen Bodenwandung zwei Seiten­ wandungen (36, 38) aufweist, die senkrecht von dem entspre­ chenden Seitenrand der ebenen Bodenwandung vorstehen, daß die Eingangsseite an einem vorderen Rand der ebenen Boden­ wandung festgelegt ist, daß jede der beiden Seitenwandungen (36, 38) mit mindestens einem profilierten Schlitz (40) ver­ sehen ist, welcher einen in der ersten Richtung verlaufenden, ersten Teil und einen in der zweiten Richtung verlaufenden, zweiten Teil aufweist, und daß die Aufnahmeeinrichtung (33) Stifte (60) aufweist, die jeweils in einem der profilierten Schlitze (40) verschiebbar gehaltert sind.
5. Plattenlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Dreheinrichtung ein Elektromotor (125) ist.
6. Plattenlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Trag- und Haltevorrichtung ein langgestreckter Arm (94) aus einem elastisch federnden oder Kunstharzmaterial ist.
7. Plattenlaufwerk nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die in Eingriff bringbare Einrichtung eine Konusscheibe (102) aufweist, welche an dem entfernt lie­ genden Ende des Arms (94) drehbar gehaltert ist.
8. Laufwerk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die in Eingriff bringbare Einrichtung (102) eine Einrichtung (104) aufweist, um die Konusscheibe (102) gegen die an der Dreheinrichtung (125) gehaltene Aufzeichnungs­ platte (146) zu drücken.
9. Plattenlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Tragbügelganordnung (90) fest an der Aufnahmeeinrichtung (33) angebracht ist, daß die Trag- und Haltevorrichtung (94) mit der Tragbügelanordnung (90) in Kontakt steht, so daß die Haltevorrichtung (94) durch ein Inanlagekommen mit der Tragbügelanordnung (90) verschwenkt wird, wenn die Aufnahmeeinrichtung (30) entlang der ersten und zweiten vorherbestimmten Bahn bewegt wird.
10. Plattenlaufwerk nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Tragbügelanordnung (90) ein sich drehendes Teil (90) aufweist, welches immer in rollendem Kontakt mit der Trag- und Haltevorrichtung (94) steht.
11. Plattenlaufwerk, gekennzeichnet durch eine Aufnahmeeinrichtung (33) zum Aufnehmen des Aufzeich­ nungsmittels (146), wobei die Aufnahmeeinrichtung (33) entlang einer ersten vorherbestimmten Bahn, welche sich in einer ersten Richtung von einer Einlaßseite der Einrich­ tung zum Einbringen des Aufzeichnungsmittels (146) in die Aufnahmeeinrichtung (33) zu einer vorherbestimmten Verbin­ dungsstelle erstreckt, und entlang einer zweiten vorherbe­ stimmten Bahn bewegbar ist, welche an der vorherbestimmten Verbindungsstelle mit der ersten vorherbestimmten Bahn ver­ bunden ist und in einer von der ersten Richtung verschiede­ nen, zweiten Richtung verläuft;
eine Dreheinrichtung (125) zum Drehen des Aufzeichnungs­ mittels (146), wenn dieses daran gehaltert ist, wobei die Dreheinrichtung (125) an einem Ende der zweiten vorherbe­ stimmten Bahn festgelegt ist;
eine Trag- und Haltevorrichtung (94) zum Tragen und Halten der mit dem Aufzeichnungsmittel (146) in Eingriff bringbaren Einrichtung (102), um das Aufzeichnungsmittel (146) an der Dreheinrichtung (125) zu halten;
eine Auswerfeinrichtung zum Auswerfen des Aufzeichnungs­ mittels (146) aus der Aufnahmeeinrichtung (33); eine Ver­ riegelungsvorrichtung (83) zum Verriegeln der Auswerfein­ richtung in einer Bereitschaftslage, wobei die Verriege­ lungsvorrichtung (83) die Auswerfeinrichtung verriegelt, während das Aufzeichnungsmittel (146) in die Aufnahmeein­ richtung (33) eingebracht wird, und
eine Freigabeeinrichtung zum Freigeben des verriegelten Zustands der Verriegelungsvorrichtung (83), wenn das Auf­ zeichnungsmittel (146) auszuwerfen ist.
12. Plattenlaufwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem, wenn eine Kassette (130), in welcher eine Platte (146) untergebracht ist, eingebracht wird, eine Abdeckung (133) der Kassette (130) in eine offene Lage gebracht wird, um ein Kopffenster (132) der Kassette (130) freizugeben, welches durch die Abdeckung (130) verdeckt gewesen ist, und durch welches Information auf die Platte (146) geschrieben und von dieser gelesen wird, gekennzeichnet durch einen ersten Teil (160) zum Öffnen und Schließen der Abdeckung (133) und durch einen zweiten separaten Teil (161) zum Auswerfen der Kassette (130).
13. Plattenlaufwerk nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste (160) und der zweite Teil (161) einen gemeinsamen Drehpunkt haben.
14. Plattenlaufwerk nach Anspruch 13, gekennzeich­ net durch eine Einrichtung (163), um den ersten Teil (160) in eine erste vorherbestimmte Richtung zu ziehen, und durch eine zweite Einrichtung (164), um den zweiten Teil (161) in eine zweite vorherbestimmte Richtung zu ziehen.
15. Plattenlaufwerk, gekennzeichnet durch eine Aufnahmeeinrichtung (33) zum Aufnehmen eines Aufzeich­ nungsmittels (146), wobei die Aufnahmeeinrichtung (33) ent­ lang einer ersten vorherbestimmten Bahn, welche in einer ersten Richtung von einer Einlaßseite der Einrichtung aus zum Einbringen des Aufzeichnungsmittels (146) in die Aufnahmeeinrichtung (33) zu einer vorherbestimmten Verbin­ dungsstelle verläuft, und entlang einer zweiten vorherbe­ stimmten Bahn bewegbar ist, welche mit der ersten vorher­ bestimmten Bahn an der vorherbestimmten Verbindungsstelle verbunden ist und in einer zweiten Richtung verläuft, welche von der ersten Richtung verschieden ist;
eine Dreheinrichtung (125) zum Drehen des Aufzeichnungs­ mittels (146), wenn dieses darauf angebracht ist, wobei die Dreheinrichtung an einem Ende der zweiten vorherbestimmten Bahn festgelegt ist;
eine Halte- und Tragvorrichtung (94) zum Tragen der mit dem Aufzeichnungsmittel (146) in Anlage bringbaren Einrichtung (102), um das Aufzeichnungsmittel (146) an der Dreheinrich­ tung (125) zu halten, wobei die Halte- und Tragvor­ richtung (94) etwa parallel zu der ersten Richtung verläuft, und mit ihrem naheliegenden Ende an einer festen Stelle nahe der Einlaßseite verschwenkbar gehaltert ist, wobei die Halte- und Tragvorrichtung (94) wirksam mit der Aufnahme­ einrichtung (33) verbunden ist, und wobei die Halte- und Tragvorrichtung (94) zusammen mit der Bewegung der Aufnahme­ einrichtung (33) entlang der ersten und zweiten vorherbe­ stimmten Bahn verschwenkt wird, wodurch die in Anlage bring­ bare Einrichtung (102) an dem Aufzeichnungsmittel (146) in Anlage gehalten wird, und
eine Ansteuerplatte (18), welche über der Trag- und Halte­ vorrichtung (94) angeordnet ist und mit einer Aussparung (157) versehen ist, durch welche zumindest ein Teil der Halte- und Tragvorrichtung (94) bewegbar ist.
16. Plattenlaufwerk nach Anspruch 15, gekenn­ zeichnet durch eine Schreib-/Leseeinrichtung, um Information auf das Aufzeichnungsmittel (146) zu schreiben und Information von dem Aufzeichnungsmittel (146) zu lesen.
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