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DE3712162A1 - Transportband - Google Patents

Transportband

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Publication number
DE3712162A1
DE3712162A1 DE19873712162 DE3712162A DE3712162A1 DE 3712162 A1 DE3712162 A1 DE 3712162A1 DE 19873712162 DE19873712162 DE 19873712162 DE 3712162 A DE3712162 A DE 3712162A DE 3712162 A1 DE3712162 A1 DE 3712162A1
Authority
DE
Germany
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conveyor belt
fabric
surface layer
belt
resistant
Prior art date
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Granted
Application number
DE19873712162
Other languages
English (en)
Other versions
DE3712162C2 (de
Inventor
Matti Vaere
Anu-Kristiina Laento
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Crane Safematic Oy
Original Assignee
Safematic Ltd Oy
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Filing date
Publication date
Application filed by Safematic Ltd Oy filed Critical Safematic Ltd Oy
Publication of DE3712162A1 publication Critical patent/DE3712162A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3712162C2 publication Critical patent/DE3712162C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/38Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with flame-resistant layers, e.g. of asbestos, glass
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Transportband zum Transportieren insbesondere eines heissen Produkts/ von heissen Produkten, welches aus wenigstens zwei mit­ einander verbundenen Schichten aus einem Gewebematerial besteht.
Derartige Transportbänder sind in der Industrie, z.B. in Glasbläsereien, bekannt, wo sie zum Verstellen von heissen Glaswaren verwendet werden. Das Verstellen dieser Waren erfolgt langsam, so dass die Umlaufsgesch­ windigkeit des Bandes gering ist. Das Band soll gegen Hitze und mechanischen Verschleiss möglichst gut bestän­ dig sein, um eine störungsfreie Produktion zu erzielen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit stellen verschiedene Schmelzereien dar, wo heisses Material von einer Stelle zu einer anderen verstellt wird.
Als bekannte Lösungen können aus einem karameli­ sierten, d.h. wärmegehärteten Glasfasergewebe hergestellte Bänder genannt werden. Die Bänder bestehen dabei aus mehre­ ren Gewebeschichten aus oben genanntem Material, welche aufeinanderliegend miteinander verklebt sind.
Diese gekannten Lösungen weisen als Nachteil eine schlechte mechanische Beständigkeit und eine schlechte Wärmebeständigkeit auf. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das verwendete Material gegen mechanischen Ver­ schleiss und Wärme schlecht beständig ist. Ein weiteres Prob­ lem besteht darin, dass auch der die Schichten des Bandes miteinander verbindende Klebstoff gegen Wärme schlecht beständig ist und seinerseits ein Verbrennen der Ober­ fläche verursacht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Transportband zu schaffen, bei dem die Nachteile der bekannten Lösungen beseitigt sind. Diese Aufgabe wird mit dem erfindungsge­ mässen Transportband gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bodenschicht des Bandes aus einem mechanisch beständigen Gewebematerial ausgebildet ist, dass die Ober­ flächenschicht aus einem hitzebeständigen Gewebematerial ausgebildet ist und dass die genannten Materialschichten mit Hilfe eines mechanisch beständigen Nähgarnes anein­ ander angenäht sind.
Der Vorteil der Erfindung besteht vor allem in der Beständigkeit, denn dieses Transportband ist sowohl gegen mechanischen Verschleiss als auch gegen Wärme gut bestän­ dig. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Beständig­ keitseigenschaften auf verschiedenen Seiten des Bandes in gewünschter Weise verschieden sind. Die mechanische Beständigkeit ist gut auf der Seite der Zugwalzen und die Wärmebeständigkeit wiederum ist gut auf der Oberfläche, die mit heissen Gegenständen und/oder heissem Material in Berührung kommt. Ferner ist das erfindungsgemässe Trans­ portband im Hinblick auf die Verwirklichung einfach, so dass die Herstellungskosten gegenüber der Beständigkeit recht gering sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der beigefügten Zeichnung beschriebenen bevorzugten Aus­ führungsbeispiels näher erläutert, wobei zeigen
Fig. 1 einen Abschnitt des erfindungsgemässen Transportbandes in prinzipieller perspektivischer Dar­ stellung und
Fig. 2 ein Transportband nach Fig. 1 in Querschnitt nach Pfeilen II-II gesehen.
Die Figuren zeigen ein Transportband, das aus einer Bodenschicht 1 aus mechanisch beständigem Gewebematerial und einer darauf angeordneten Oberflächenschicht 2 aus hitzebeständigem Gewebematerial besteht. Unter dem ge­ nannten Begripp Bodenschicht 1 ist die Schicht des Trans­ portbandes zu verstehen, die in Betriebszustand gegen die Zugwalze anliegt. Unter dem Begriff Oberflächenschicht 2 ist wiederum die Schicht zu verstehen, die mit dem zu transportierenden Material oder den zu transportierenden Produkten in Berührung kommt.
Erfindungsgemäss sind die genannten Boden- und Oberflächenschicht 1, 2 mit Hilfe eines mechanisch be­ ständigen Nähgarnes 3 aneinander angenäht. Die von dem Nähgarn 3 gebildeten Nähte sind im Beispiel nach den Fi­ guren derart angeordnet, dass sie sich in Längsrichtung des Transportbandes erstrecken und, in Querrichtung des Bandes gesehen, sich in gleichmässigen Abständen befinden. Durch diese Anordnung wird eine besonders feste und sta­ bile Transportbandstruktur erhalten.
In dem Beispiel nach den Figuren ist ausserdem das die Bodenschicht 1 bildende Gewebe breiter ausgebildet als das Gewebe der Oberflächenschicht 2, und die Ränder der Bodenschicht 1 sind an Längsrändern des Bandes um die Ränder der Oberflächenschicht 2 auf die Oberflächenschicht gefaltet. Die gefalteten Ränder der Bodenschicht 1 sind mit Hilfe einer Zickzacknaht 4 aus mechanisch beständigem Garn an der Oberflächenschicht befestigt, wodurch eine Ausfaserung der Ränder vermieden wird. Durch diese Anord­ nung wird eine hohe Verschleissfestigkeit für die Band­ struktur erhalten. Als Garn für die Zickzacknaht 4 kann dasselbe Garn wie das Nähgarn 3 verwendet.
Die gegen mechanischen Verschleiss beständige Bo­ denschicht 1 des Transportbandes kann aus beliebigem ge­ eignetem Material ausgebildet werden. Besonders gute Er­ gebnisse werden dadurch erzielt, dass die Bodenschicht 1 aus einem Aramidfasergewebe ausgebildet wird. Analog hier­ zu kann die Oberflächenschicht 2 aus beliebigem hitzebe­ ständigem Material ausgebildet werden. Besonders bevor­ zugt wird ein funkenbeständig gemachtes Glasfasergewebe, d.h. ein Glasfasergewebe, das durch eine spezielle Ober­ flächenbehandlung wärmebeständig gemacht ist, verwendet. Durch die Oberflächenbehandlung wird ein Material erhal­ ten, das gegen Materialien oder Produkte mit einer Tempe­ ratur bis zu 1000°C beständig ist. Als Nähgarn kann auch ein beliebiges, gegen mechanischen Verschleiss bestän­ diges Garn, z.B. Aramidfasergarn, verwendet werden, wo­ bei eine hohe Beständigkeit für das Band erhalten wird.
Die Erfindung ist jedoch nicht nur aus das vorste­ hend dargestellte Beispiel zu beschränken, sondern kann im Rahmen der Patentansprüche in vielen verschiedenen Weisen variiert werden. Somit ist es klar, dass das Trans­ portband nicht unbedingt so aufgebaut zu werden braucht, wie es die Figuren zeigen, sondern auch andere Lösungen sind möglich. Das Transportband kann auch mehr als zwei Schichten aufweisen. Wesentlich ist nur, dass es die be­ anspruchten Boden- und Oberflächenschicht aufweist. Zwi­ schender Boden- und Oberflächenschicht kann eine gewünsch­ te Anzahl weiterer Schichten aus geeignetem Material an­ geordnet werden, soweit so eine Lösung für nötig gehalten wird. Auch die Anzahl der die Boden- und Oberflächenschicht verbindenden Nähte ist in keiner Weise beschränkt, sondern die betreffende Anzahl kann je nach Bedarf völlig frei va­ riiert werden. Das Webmuster oder die Decke der die Boden­ schicht und die Oberflächenschicht bildenden Gewebe ist in keiner Weise festgelegt, sondern diese Bedingungen kön­ nen nach dem jeweiligen Bedarf völlig frei gewählt werden.

Claims (6)

1. Transportband zum Transportieren insbesondere eines heissen Produkts/von heissen Produkten, welches aus wenigstens zwei miteinander verbundenen Schichten aus einem Gewebematerial besteht, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Bodenschicht (1) des Bandes aus einem mechanisch beständigen Gewebematerial ausgebildet ist, dass die Oberflächenschicht (2) aus einem hitzebeständigen Gewebematerial ausgebildet ist und dass die genannten Materialschichten mit Hilfe eines mechanisch beständigen Nähgarnes (3, 4) aneinander ange­ näht sind.
2. Transportband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialschichten (1, 2) mit Hilfe mehrerer in Längsrichtung des Bandes verlaufender, in Querrichtung des Bandes in gleichmässigen Abständen angeordneter Nähte aneinander angenäht sind.
3. Transportband nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, dass das die Bodenschicht (1) des Bandes bildende Gewebe an Längsrän­ dern des Bandes auf das die Oberflächenschicht (2) bil­ dende Gewebe gefaltet und mit Hilfe einer Zickzacknaht mit der Oberflächenschicht (2) verbunden ist.
4. Transportband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebematerial für die Bodenschicht (1) ein Aramidfasergewebe ist.
5. Transportband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebematerial für die Oberflächenschicht (2) ein funken­ beständig gemachtes Glasfasergewebe ist.
6. Transportband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Nähgarn (3, 4) ein Aramidfasergarn ist.
DE19873712162 1986-06-30 1987-04-10 Transportband Granted DE3712162A1 (de)

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Publications (2)

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DE3712162C2 DE3712162C2 (de) 1991-07-18

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DK (1) DK184987A (de)
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DE3712162C2 (de) 1991-07-18
SE8701474L (sv) 1987-12-31
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DK184987D0 (da) 1987-04-10
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