DE3710038A1 - Fahrbare maschine zum schneiden von bodenbelaegen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Maschine zum Schnei
den von Bodenbelägen, wie Fahrbahn- oder Gehwegbeläge aus
Asphalt, Beton oder dergleichen, nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Derartige fahrbare Maschinen, die allgemein als Fugen
schneider bezeichnet werden, haben üblicherweise ein oder
zwei motorisch angetriebene Schneidwerkzeuge, die an den
beiden Enden einer Antriebswelle in einem bestimmten ge
genseitigen Abstand montiert sind.
Besonders beim Aufschneiden oder Trennen von Fahrbahn-
oder Gehwegbelägen zum Anlegen von Gräben für die Neuver
legung oder Sanierung von Rohrleitungen, Kabeln oder
dergleichen ist es erwünscht und wirtschaftlich, die
Trennschnitte entsprechend der Grabenbreite im Doppel
schnitt durchzuführen.
Bei den bekannten Maschinen, die für den Doppelschnitt
geeignet sind, ist es nachteilig, daß die Schnittbreiten
durch die Maschinenkonstruktion und die Länge der ange
triebenen Welle, auf der die Schneidwerkzeuge sitzen, sehr
weitgehend vorgegeben sind und nicht auf die oft wech
selnde Grabenbreite gezielt eingestellt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fahrbare
Maschine zum Fugenschneiden, Fräsen und Trennen von Bo
denbelägen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, die mit
mindestens zwei Schneidwerkzeugen versehen werden kann, so
weiterzuentwickeln, daß der Abstand der Schneidwerkzeuge
veränderbar ist und in einfacher Weise auf die erforder
liche Grabenbreite eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Kennzeich
nungsteil des Anspruches 1 gelöst, während in den Ansprü
chen 2 bis 9 besonders vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung gekennzeichnet sind.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß
bei sich ändernden Grabenbreiten ein und desselben Grabens
der gegenseitige Abstand der scheibenförmigen Schneidwerk
zeuge schnell von Hand oder maschinell und ohne Umrüsten
der Maschine verändert werden kann.
Die Maschine verfügt über vorzugsweise zwei motorisch an
getriebene Wellen, auf denen die kreisförmigen Schneid
werkzeuge angeflanscht sind, wobei vorzugsweise eine Welle
teleskopartig und verdrehsicher in einem Mitnehmerrohr
axial verschiebbar gelagert ist. Rohr und Welle sind
vorteilhafterweise mit verdrehsicheren Profilen ausge
bildet.
Durch die teleskopartige Ausführung der Welle besteht die
Möglichkeit, durch Herausziehen der Welle den Abstand des
daran angeflanschten Schneidwerkzeuges zu dem am anderen
Ende der Welle feststehend angeflanschten zweiten schei
benförmigen Schneidwerkzeug stufenlos zu verändern. Die
Welle wird nach erfolgter Einstellung durch eine Klemm
vorrichtung, die mit dem Rohrteil verbunden ist, fixiert.
Eine andere vorteilhafte Möglichkeit ist die Verstellung
der teleskopartigen Rohr-Wellenanordnung durch eine
selbsthemmende Spindel, die in dem Teleskoprohr zentrisch
gelagert ist und für die Längenänderung des Teleskoprohres
durch eine abnehmbare Handkurbel angetrieben werden kann.
Durch eine geringe Gewindesteigung der Spindel ist eine
Selbsthemmung gegeben, so daß sich das Schneidwerkzeug
bzw. der Abstand zwischen dem einstellbaren und dem fest
stehenden Schneidwerkzeug nicht von selbst verändern kann.
Eine weitere Verstellung der teleskopartigen Führung ist
durch einen Hydraulikzylinder mit kontinuierlich arre
tierbarer Kolbenstellung möglich.
Die beiden Wellen können über einen Riementrieb entweder
durch Elektro-, Pneumatik- oder Hydraulikaggregate oder
durch eine Kombination solcher Antriebseinrichtungen
motorisch angetrieben werden.
Eine der Wellen ist vorteilhafterweise in der Höhe ver
stellbar, so daß kreisscheibenförmige Schneidwerkzeuge mit
verschiedenen Durchmessern verwendet werden können und die
Schnittiefe variiert werden kann.
Eine weitere Ausführung der Maschine besitzt eine Haupt
welle mit beidseitiger Anbringung eines scheibenförmigen
Schneidwerkzeuges und einer vorgelagerten Welle, die in
ihrer Länge stufenlos verstellbar ist. Es besteht dabei
die Möglichkeit, die vorgelagerte, stufenlos verstellbare
Schneidwerkzeugeinheit nach einer Drehung von 180° ent
weder links oder rechts an der Vorderseite der Maschine zu
montieren, so daß der Verstellbereich der Schnittbreite
einmal auf der linken und einmal auf der rechten Seite
vorhanden ist, was zum Beispiel beim Schneiden mit der
Maschine nahe einer Häuserwand erforderlich wird.
Eine weitere Ausführungsform besteht in einer fahrbaren
Maschine nit einer Hauptwelle zum Anflanschen eines oder
zweier Schneidwerkzeuge rechts und links und mit einer
vorgelagerten Welle, auf der ein kreisscheibenförmiges
Schneidwerkzeug über die ganze Breite verschiebbar ist.
Diese zweite Welle ist vorzugsweise profiliert und nimmt
drehsicher den Klemmflansch für das entsprechende Schneid
werkzeug mit. Vorteilhafterweise wird diese Welle über
einen Riementrieb von der Hauptwelle angetrieben.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer fahrbaren
Maschine zum Schneiden von Bodenbelägen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform
einer solchen Maschine,
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 2 vergrößerte Teildarstel
lung einer längenveränderbaren Teleskopwelle an
einer solchen Maschine,
Fig. 4 einen Schnitt durch die längenveränderbare Tele
skopwelle gemäß Schnittlinie IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 einen Fig. 4 entsprechenden Schnitt durch eine
abgewandelte Ausführungsform der längenverän
derbaren Teleskopwelle,
Fig. 6 eine Fig. 3 entsprechende Teilansicht einer wei
teren abgewandelten Ausführungsform der längen
veränderbaren Teleskopwelle,
Fig. 7 einen Schnitt durch die Teleskopwelle gemäß
Schnittlinie VII-VII von Fig. 6,
Fig. 8 eine schematische Draufsicht auf eine weitere
abgewandelte Ausführungsform einer erfindungs
gemäßen Maschine mit einem Träger mit einem
zusätzlichen Schneidmesser in Rechtsmontage an
der Maschine,
Fig. 9 die Vorrichtung mit dem zusätzlichen Schneid
messer in Linksmontage an einer solchen Maschi
ne,
Fig. 10 weitere Einzelheiten der Vorrichtung zur Verän
derung der Schnittbreite bei derartigen Maschi
nen,
Fig. 11 eine schematische Draufsicht auf eine weitere
abgewandelte Ausführungsform einer Fugenschneid
maschine,
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine noch weiter verein
fachte Ausführungsform einer Fugenschneidma
schine und
Fig. 13 eine Vorrichtung zur Höhenverstellung und zur
Schnittiefenregulierung bei derartigen Maschi
nen.
Die fahrbaren Maschinen 1 zum Schneiden von Bodenbelägen 2
können, wie in Fig. 1 gezeigt ist, wahlweise ein oder zwei
angetriebene Wellen 12 ... mit Schneidwerkzeugen 4, 4 a
aufweisen, von denen mindestens ein Schneidwerkzeug 4 a in
seinem Abstand in Richtung des Doppelpfeiles 5 gegenüber
dem oder den anderen Schneidwerkzeugen 4 stufenlos von
Hand oder motorisch angetrieben verstellbar ist.
Die Maschine 1 hat ein fahrbares Maschinengestell 6 mit
Laufrollen oder -rädern 7, auf dem ein Antriebsmotor 8
angeordnet ist, der über einen Riementrieb 9 mit einer
Welle 12 verbunden ist, an der beispielsweise, wie in der
Draufsicht von Fig. 2 zu erkennen ist, mindestens zwei
Schneidwerkzeuge 4, 4 a fluchtend angebracht sein können,
von denen das im mittleren Teil in Arbeitsrichtung 11 vor
der Maschine 1 angeordnete Schneidwerkzeug 4 a gegenüber
dem an der linken Außenseite der Maschine 1 angeordneten
Schneidwerkzeug 4 stufenlos verstellbar ist. Die Welle 12
mit dem verstellbaren Schneidwerkzeug 4 a ist als längen
veränderbare Teleskopwelle 12 a mit einem gegen Verdrehen
sicheren Profil ausgebildet. Diese Teleskopwelle 12 a kann,
wie in Fig. 3 bis 7 der Zeichnung gezeigt ist, als Viel
keilwelle 12 b (Fig. 3 und 4), gegebenenfalls als Welle 12 b′
mit nur einem Mitnehmerkeil (Fig. 5) oder aber auch als
Mehr- bzw. Sechskantwelle 12 c ausgebildet sein, wie dies
in Fig. 6 und 7 gezeigt ist.
Während für die Längenänderung der Vielkeilwelle 12 b und
der Welle 12 b′ eine Verstelleinrichtung mit einer selbst
hemmenden Gewindespindel 13, die durch eine abnehmbare
Handkurbel 14 oder dergleichen verstellt werden kann,
vorgesehen sein kann, kommt für die Längenfixierung der
Mehr- oder Sechskantwelle 12 c von Fig. 6 und 7 auch ein
Spannring 15 mit Spannschraube 16 in Frage, der am Ende
des Rohrteiles 12 d der Teleskopwelle 12 a angeordnet ist.
In einer Weiterbildung der Schneidvorrichtung von Fig. 2
kann die fahrbare Maschine 1 aber auch, wie in Fig. 1 an
der Vorderseite der Maschine gestrichelt angedeutet und
wie in Fig. 8 und 9 im einzelnen gezeigt ist, neben einer
Welle 12 e mit daran in einem festen gegenseitigen Abstand
angeordneten Schneidwerkzeugen 4 auch eine dazu parallele
zusätzliche Welle 12 a mit mindestens einem gegenüber den
beiden anderen Schneidwerkzeugen 4 stufenlos verstellbaren
weiteren Schneidwerkzeug 4 a aufweisen.
Bei der in Fig. 8 gezeigten Maschine wird die Welle 12 e
mit den beiden festen Schneidwerkzeugen 4 von dem Motor 8
durch einen Riementrieb 9 direkt angetrieben, während die
zusätzliche Teleskopwelle 12 a durch einen weiteren Riemen
trieb 9 a am gegenüberliegenden Ende der ersten Schneid
werkzeugwelle 12 e angetrieben wird.
Die Teleskopwelle 12 a mit dem daran sitzenden zusätzlichen
Schneidwerkzeug 4 a ist ebenso wie bei der Maschine 1 von
Fig. 2 ausgebildet, so daß die Schnittbreite durch Ver
stellung des zusätzlichen Schneidwerkzeuges 4 a gegenüber
dem oder den an der ersten Welle 12 e montierten Schneid
werkzeugen 4 nach Bedarf stufenlos verstellt werden kann.
Die Welle 12 a mit dem im Abstand gegenüber den anderen
Schneidwerkzeugen 4 veränderbaren zusätzlichen Schneidwerk
zeug 4 a ist an einem von der Maschine 1 nach vorn auskra
genden Träger oder Ausleger 17 gelagert, der an der
Maschine 1 lösbar bzw. derart verstellbar angeordnet ist,
daß er mit der Teleskopwelle 12 a und dem oder den daran
angeordneten Schneidwerkzeugen 4 a wahlweise links oder
rechts vorne an der Maschine 1 angebaut werden kann, wie
dies in Fig. 8 und 9 gezeigt ist.
Fig. 11 und 12 zeigen zwei weitere abgewandelte Ausfüh
rungsformen einer erfindungsgemäßen Maschine 1, wobei die
Maschine nach Fig. 11 im Prinzip ähnlich wie die Maschine
von Fig. 8 und 9 ausgebildet ist mit dem einzigen Unter
schied, daß das verstellbare Schneidmesser 4 a an der
Vorderseite der Maschine 1 auf einer zu der ersten Schneid
messerwelle 12 e parallelen zweiten Welle 12 f sitzt, die
mit ihren beiden Enden an zwei nach vorn auskragenden
parallelen Auslegern 18, 19 der Maschine 1 derart gelagert
ist, daß die Schnittbreite der Maschine durch Verstellung
des vorderen Schneidmessers 4 a entlang der zusätzlichen
Welle 12 f gegenüber dem oder den Schneidmessern 4 auf der
ersten angetriebenen Schneidmesserwelle 12 e verstellt
werden kann.
Fig. 12 zeigt eine demgegenüber noch weiter vereinfachte
Ausführungsform einer derartigen Maschine 1, bei der so
wohl das oder die beiden feststehenden Schneidmesser 4 als
auch das stufenlos verstellbare Schneidmesser 4 a auf einer
gemeinsamen durchgehenden Welle 12 g fluchtend angeordnet
sind, die an von der Maschine nach vorn auskragenden
Trägern oder Auslegern 18, 19 derart gelagert ist, daß die
Schnittbreite der Maschine 1 durch Verstellung des mittle
ren Schneidmessers 4 a zwischen den auskragenden Auslegern
18, 19 auf der Welle 12 g nach Bedarf stufenlos verändert
werden kann.
Bei der in Fig. 13 gezeigten weiteren Ausführungsform
einer solchen Schneidmaschine sitzt die Welle 12 e mit den
in ihrer Schnittbreite festgelegten beiden Schneidwerkzeu
gen 4 am vorderen Ende des Maschinengestelles 6, während
die Zusatzwelle 12 a mit dem verstellbaren Schneidmesser 4 a
an einem Ausleger 20 gelagert ist, der gegenüber dem
Maschinengestell 6 um eine horizontale Achse 21 derart
schwenkbar ist, daß die Schnittiefe 22 des oder der
Schneidwerkzeuge 4 a nach Bedarf variiert werden kann. Bei
allen Ausführungsformen der Maschine können als Schneid
werkzeuge 4, 4 a auch scheibenförmige Fräswerkzeuge vorge
sehen sein.
Claims (9)
1. Fahrbare Maschine zum Schneiden von Bodenbelägen, wie
Fahrbahn- oder Gehwegbeläge aus Asphalt, Beton oder
dergleichen, mit an mindestens einer angetriebenen
Welle sitzenden rotierenden scheibenförmigen Schneid
werkzeugen, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens ein Schneidwerkzeug (4 a) in
seinem Abstand gegenüber dem oder den anderen Schneid
werkzeugen (4) stufenlos von Hand oder motorisch
angetrieben verstellbar ist.
2. Fahrbare Maschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens zwei
Schneidwerkzeuge (4, 4 a) auf einer Welle (12, 12 a)
fluchtend angebracht und im gegenseitigen Abstand
stufenlos verstellbar sind.
3. Fahrbare Maschine nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die
Welle (12) mit dem verstellbaren Schneidwerkzeug (4 a)
als längenveränderbare Teleskopwelle mit einem gegen
Verdrehen sicheren Profil ausgebildet ist.
4. Fahrbare Maschine nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die längenveränderbare Teleskopwelle (12)
als Vielkeil- oder Mehrkantwelle (12 a, 12 c) ausgebil
det ist.
5. Fahrbare Maschine nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Maschine (1) neben einer
Welle (12 e) mit daran in einem festen gegenseitigen
Abstand angeordneten Schneidwerkzeugen (4) eine dazu
parallele Welle (12) mit mindestens einem gegenüber
den beiden anderen Schneidwerkzeugen (4) stufenlos
verstellbaren zusätzlichen Schneidwerkzeug (4 a)
aufweist.
6. Fahrbare Maschine nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (12) mit
dem oder den im Abstand gegenüber den anderen Schneid
werkzeugen (4) veränderbaren Schneidwerkzeugen (4 a)
an einem Träger (17) gelagert ist, der an der Maschi
ne (1) lösbar bzw. verstellbar angeordnet ist.
7. Fahrbare Maschine nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der lösbare oder
verstellbare Träger (17) mit der Welle (12) und dem
oder den daran angeordneten Schneidwerkzeugen (4 a)
für einen wahlweisen Links- oder Rechtsanbau an der
Maschine (1) ausgebildet ist.
8. Fahrbare Maschine nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eine Antriebswelle
(12) mit den daran angeordneten Schneidwerkzeugen
(4 a) in der Höhe verstellbar ist und eine Einrichtung
zur Schnitttiefenregulierung aufweist.
9. Fahrbare Maschine nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Schneidwerkzeuge (4, 4 a)
scheibenförmige Fräswerkzeuge vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873710038 DE3710038A1 (de) | 1987-03-30 | 1987-03-30 | Fahrbare maschine zum schneiden von bodenbelaegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873710038 DE3710038A1 (de) | 1987-03-30 | 1987-03-30 | Fahrbare maschine zum schneiden von bodenbelaegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3710038A1 true DE3710038A1 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=6324079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873710038 Withdrawn DE3710038A1 (de) | 1987-03-30 | 1987-03-30 | Fahrbare maschine zum schneiden von bodenbelaegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3710038A1 (de) |
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- 1987-03-30 DE DE19873710038 patent/DE3710038A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |