CH587386A5 - - Google Patents
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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Description
Die Verwendung von Spikesreifen in den Wintermonaten führt in zunehmendem Masse zu einer ungleichmässigen Abnutzung der Decken von Landstrassen und insbesondere von Autobahnen. Eine Behebung dieser Schäden erweist sich als ausserordentlich schwierig, insbesondere weil eine nur lokale Ausbesserung sich als nicht dauerhaft erweist und praktisch gesehen auch nicht durchführbar ist. Man hat bereits versucht, die lokalen, insbesondere in der ständig benutzten Fahrspur auftretenden Schäden dadurch zu beheben, dass man die ganze Strassendecke um einen gleichmässigen Betrag, beispielsweise um 2 cm, abträgt, um so wieder eine gleichmässige Oberfläche zu erhalten, die dann gegebenenfalls durchgehend neu beschichtet werden kann. Das gleichmässige Abtragen der Strassenoberfläche ist indessen sehr schwierig und vor allem kostspielig. Bei Asphalt- oder Bitumendecken hat man hierzu bereits ein Verfahren entwickelt, bei dem die Decke mittels Gasbrennern vorerwärmt wird und dann mittels hobelartigen oder fräserartigen Werkzeugen bis zu einer bestimmten Tiefe abgetragen wird. Ein solches Verfahren ist jedoch insbesondere wegen der langwierigen Vorerwärmung ausserordentlich umständlich und kostspielig und hat sich daher in der Praxis nicht bewährt. Man hat weiterhin bereits versucht, ohne die umständliche Vorerwärmung auszukommen und die aus Asphalt oder Beton bestehenden Strassendecken direkt mittels fräserartigen Werkzeugen zu bearbeiten und um einen entsprechenden Betrag abzutragen. Für die Durchführung dieses Verfahrens sind bereits Vorrichtungen entwickelt worden, die aus einem, vorzugsweise mit eigenem Antrieb versehenen, starren Fahrgestell mit während des Fräsbetriebes in Berührung mit der Strassendecke stehenden Laufrädern und einer mit Hartmetallfräsern bestückten und von einem Motor angetriebenen Walze bestehen, die in bezug auf die Strassendecke horizontal und höhenverstellbar angeordnet ist. Die Höhenverstellung kann dabei mittels seitlich neben der Walze angeordneter Stützräder (österreichisches Patent 269 938) nach dem Lösen von Klemmschrauben bei stehender Maschine erfolgen. Die Breite der Fräswalze ist ungefähr gleich oder kleiner als die Gesamtbreite der Maschine. Durch die sich drehende Fräswalze wird ein bestimmter Betrag der Strassendecke von den auf der Fräswalze angeordneten Hartmetallfräsern abgetragen und hinter der Fräswalze abgelagert. Obgleich das Ergebnis dieses Verfahrens relativ gut ist, hat sich im praktischen Einsatz einer solchen Fräsvorrichtung gezeigt, dass insbesondere bei relativ harter Strassenoberfläche eine relativ starke Vibration der gesamten Fräsvorrichtung eintritt, die zu einer vermehrten Beanspruchung der Fräser und zu einem ungleichmässigen Abfräsen der Strassenoberfläche führt. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, durch die die Vibrationen und daraus resultierenden Unebenheiten in der abgefrästen Strassendeckenoberfläche auch bei grossen Fräsbreiten vermieden werden und wobei gegebenenfalls auch die durch Unebenheiten der abzufräsenden Strassendecke verursachten ungünstigen Einflüsse auf die Frästiefe ohne Unterbrechung des Fräsvorganges ausgeglichen werden. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgernäss mit einer Vorrichtung zum Abfräsen von Strassendecken aus Beton oder Asphalt, die mit einem einen eigenen Antrieb aufweisenden starren Fahrgestell mit während des Fräsbetriebes in Berührung mit der Strassendecke stehenden Laufrädern und einer mit Hartmetallfräsern bestückten und von einem Motor angetriebenen Walze versehen ist, deren endseitige Halterungen höhenverstellbar am Fahrgestell befestigt sind, wobei an jeder Halterung der Walze mindestens ein in der Höhe einstellbares Stützrad vorgesehen ist, und die dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Stützrad mit einer während des Fräsbetriebes betätigbaren Höheneinstellvorrichtung versehen ist. Mit einer solchen erfindungsgemässen Fräsvorrichtung werden einmal die Vibrationen während des Fräsvorganges sicher vermieden, zum anderen können die Bodenunebenheiten der abzufräsenden Fläche während des Fräsvorganges durch Nachregulierung der Frästiefe ausgeglichen werden, so dass eine bisher noch nie erzielte Fräsgenauigkeit erreicht wird. Die Höhenverstellung der Stützräder kann mittels Schraubspindeln erfolgen. Es können selbstverständlich auch hydraulische Hubzylinder Anwendung finden. Die Schraubspindeln erweisen sich deshalb als besonders vorteilhaft, weil sie in einfacher Weise eine exakte Höheneinstellung der Stützräder ermöglichen. Die Stützräder können seitlich neben der Fräswalze an deren Halterungen angeordnet sein. Um insbesondere eine Bearbeitung von Strassendecken bis zum Rand hin zu ermöglichen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Stützräder in Fahrtrichtung gesehen vor der Walze an deren Halterungen angeordnet werden. Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die Stützräder in Fahrtrichtung gesehen hinter der Walze an deren Halterungen befestigt. Die Stützräder stützen sich dadurch auf der bereits abgefrästen, völlig ebenen Strassenoberfläche ab, so dass diese Räder, die ja letztlich für die genaue Führung der Fräswalze verantwortlich sind, die Walze in immer gleichem Abstand über die Strassenoberfläche führen. Da die Stützräder an der endseitigen Halterung der Fräswalze befestigt sind und diese fest auf der Strassenoberfläche abstützen, werden alle Vibrationen beim Betrieb der Fräswalze sicher vermieden und dieselbe arbeitet auch bei sehr harten Strassendecken, beispielsweise aus Beton, einwandfrei. Die Stützräder können zweckmässig als Vollgummiräder ausgebildet sein oder direkt als Stahlräder. Auf diese Weise wird jede unnötige Vibrationsmöglichkeit ausgeschlossen, die sich nachteilig auf die Fräseigenschaften der Walze auswirken könnte. Wenn die Stützräder in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fräswalze angeordnet werden, so hat es sich als besonders zweckmässig erwiesen, wenn vor den Stützrädern ein oder mehrere Schubbleche zur Entfernung des abgefrästen Materials angeordnet sind. Auf diese Weise wird verhindert, dass das abgefräste Material das gleichmässige Abrollen der Stützräder beeinträchtigt und dadurch die Höheneinstellung der Walze in bezug auf die glatt abgefräste Strassenoberfläche nachteilig beeinflusst. Die Stützräder können als Einzelräder an den beidseitigen Halterungen der Fräswalze befestigt sein. Die Stabilität der gesamten Fräsvorrichtung wird jedoch weiter erhöht, wenn die auf jeder Seite angeordneten Stützräder über eine gemeinsame Achse miteinander verbunden sind. Der Anpressdruck der Stützräder auf die Strassenoberfläche kann mittels der Höhenverstellvorrichtung für die Fräswalze variiert werden, und im Bedarfsfalle kann praktisch gesehen das gesamte auf den Vorderrädern des Fahr wefis lastende Gewicht auf die Stützräder verlagert werden. Beim praktischen Einsatz ist es notwendig, während des Betriebes die Frästiefe den jeweiligen Gegebenheiten, d. h. den Fahrbahnbeschädigungen anzupassen, um einmal einen zu starken Abtrag zu vermeiden, zum anderen aber auch bei sehr tiefgehenden Beschädigungen diese Schadstellen voilständig auszufräsen. Für die somit häufig notwendig werdenden Frästiefenkorrekturen sind zwei zusätzliche Bedienungskräfte erforderlich, die bei Veränderung der Frästiefe auf beiden Seiten der Maschine die Handräder der Gewindespin del bedienen und dadurch die Höheneinstellung der Stützräder vornehmen. Diese aufwendige Einstellmassnabme kann wesentlich vereinfacht werden, wenn die an den endseitigen Halterungen der Walze zur Höhenverstellung der Stützräder vorgesehenen Spindeltriebe fernbetätigbar ausgebildet sind, so dass sie vom Fahrersitz aus nach Bedarf während des Fräsvorganges verstellt werden können. Eine solche Verstellbarkeit kann dadurch erreicht werden, dass zwischen Spindeltrieb und Fahrersitz jeweils eine mechanische Übertragungsvorrichtung, beispielsweise ein Kardangestänge oder ein Kettentrieb, vorgesehen ist, wodurch es dem Fahrer möglich wird, im Bedarfsfalle die beiden Spindeltriebe an den Fräswalzenhalterungen zur Höhenverstellung der Stützräder während des Fräsvorganges zu bedienen und dadurch die Höheneinstellung der Abstützräder und somit die Frästiefe den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Spindeltriebe für die Höhenverstellung der Abstützräder mit je einem vom Fahrersitz aus steuerbaren Hydraulikgetriebemotor oder Elektrogetriebemotor versehen. Obgleich ein Elektrogetriebemotor durchaus geeignet ist, die gestellten Anforderungen zu erfüllen, so wird in der Praxis doch dem Hydraulikgetriebemotor der Vorzug gegeben, weil eine Hydraulikanlage wesentlich besser den rauhen Arbeitsbedingungen gewachsen ist und sich im praktischen Einsatz als weniger störanfällig erwiesen hat. Ausserdem ist bei einer solchen Fräsvorrichtung in der Regel schon zur Höhenverstellung der Fräswalze eine Hy draulikanlage vorgesehen, die dann lediglich um zwei Hydraulikmotore für die beiden Spindeltriebe und die zugehörigen Steuerleitungen erweitert werden muss. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind an den auf jeder Seite vorgesehenen Spindeltrieben für die Höhenverstellung der Stützräder optische Höhenanzeigemittel vorgesehen, die die Einstellung der Frästiefe vom Fahrersitz aus wesentlich erleichtern. Derartige Höhenanzeigemittel bestehen beispielsweise aus einer vom Fahrersitz einsehbaren, an der Walzenhalterung angebrachten Skala, auf der sich bei der Höhenverstellung ein beispielsweise an der Radachse befestigter Zeiger verschiebt. Es ist selbstverständlich auch möglich, zwischen den Spindeltrieben und dem Fahrersitz je eine Fernanzeigevorrichtung vorzusehen, die die Höheneinstellung der Stützräder auf das am Fahrersitz angeordnete Armaturenbrett überträgt. Eine solche Fernübertragungsvorrichtung kann beispielsweise mit mechanischen Mitteln, wie einem Seilzug, einem Bowdenzug und dergleichen, mit elektrischen Mitteln oder mit pneumatischen Mitteln arbeiten. In der Regel erweisen sich jedoch derartige Anlagen als zu kompliziert und aufwendig, so dass der einfachen Skala, die vom Fahrersitz aus einsehbar ist, in der Regel der Vorzug gegeben wird. Da die beschriebenen Strassenfräsvorrichtungen häufig mit automatischen Steuervorrichtungen versehen sind, die es dem Fahrer ermöglichen, während des Betriebes den Fahrersitz zu verlassen, hat es sich gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung als zweckmässig erwiesen, wenn an den Spindeltrieben oder in deren Nähe zusätzliche Schaltmittel vorgesehen sind, die unabhängig von der im Führerstand vorgesehenen Steuervorrichtung eine Betätigung der Spindeltriebe und damit eine Verstellung der Höheneinstellung der Stützräder ermöglichen. Weiterhin erweisen sich auch besondere Schaltglieder als sehr vorteilhaft, die an den Spindeltrieben oder an der Höhen einstellskala vorgesehen sind und die bei Erreichen einer vor gewählten Höheneinstellung der Stützräder entweder über ein Hydraulikventil oder über einen elektrischen Schaltkon takt den Getriebemotor abschalten, so dass auch bei einem unachtsamen Fahrer die vorgewählte Höheneinstellung immer wieder eingehalten wird. Die zur Betätigung der Spindeltriebe verwendeten Getriebemotoren können zweckmässig als hydraulisch oder elektrisch angetriebene Schneckengetriebe ausgebildet sein. Die in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Abfräsen von Strassendecken, die mit den an den endseitigen Halterungen der Fräswalze angeordneten, höhenverstellbaren, sich auf der Strassendecke abstützenden Stützrädern versehen ist. Fig. la eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Abfräsen von Strassendecken, die mit hydraulisch höhenverstellbaren, sich auf der Strassendecke abstützenden Stützrädern versehen ist, welche jeweils an den endseitigen Halterungen der Fräswalze angeordnet sind. Fig. 1b eine vergrösserte Darstellung eine solchen Stützrades mit dem zugehörigen Spindeltrieb und der Anzeigevorrichtung. Die in Fig. 1 und la dargestellte erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus einem Fahrwerk 1 mit einem lenkbaren Vorderräderpaar 2 und mit Hinterrädern 3, welches Fahrwerk von einem Motor 4 fortbewegt wird, der gleichzeitig auch über die Kardanwelle 5 und die Übersetzung 6 die Fräswalze 7 antreibt. Die Höheneinstellung der Fräswalze 7 erfolgt über die Halterung 8 und den Hydraulikzylinder 9. An den Halterungen 8 der in Fig. 1 und la dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in Fahrtrichtung gesehen vor der Fräswalze 7 auf jeder Seite ein Stützrad 12a angeordnet, welches mittels eines Spindeltriebs 12b höhenverstellbar geführt ist. Am oberen Ende des Spindeltriebs 12b ist ein Hydraulikgetriebemotor oder ein elektrischer Getriebemotor 13a angeordnet, der zweckmässig mit einem Schneckengetriebe versehen ist. Fig. 1b zeigt das Stützrad 12a mit dem Spindeltrieb 12b und den am oberen Ende des Spindeltriebs angeordneten Hydraulikgetriebemotor 13a in vergrösserter Darstellung. Gleichzeitig ist an dem Spindeltrieb 12b eine Höheneinstellskala 13b vorgesehen, auf der ein an der Achse des Stützrades 12a befestigter Zeiger 13c die jeweilige Höheneinstellung des Stützrades anzeigt. Die Drehrichtung der Fräswalze 7 ist durch den Pfeil angedeutet und ist der Fortbewegung entgegengerichtet. Das heisst, das abgefräste Material 10 sammelt sich vor der Fräswalze bis zu einer bestimmten Höhe und wird dann von dieser nach hinten transportiert. Die Fortbewegungsrichtung des Fahrwerkes 1 ist aus den Pfeilen ersichtlich, die an den Vorder- und Hinterrädern angebracht sind. In Fortbewegungsrichtung der Fräswalze gesehen sammelt sich das abgefräste Material, wie auch in Fig. 1 gezeigt, vor der Fräswalze und wird schliesslich, wenn es eine bestimmte Höhe erreicht hat, von als Förderelemente wirkenden Hartmetallfräsern über die Walze nach hinten transportiert. Die Stützräder 12 können gemäss einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auch in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fräswalze an der entsprechend ausgebildeten Halterung angeordnet sein. Die Anordnung kann selbstverständlich auch auf der Innenseite der Halterung erfolgen, und sie ist lediglich zur besseren Darstellung in dem gezeigten Beispiel auf der Aussenseite der Fräswalzenhalterung befestigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Abfräsen von Strassendecken aus Beton oder Asphalt, mit einem einen eigenen Antrieb aufweisenden starren Fahrgestell mit während des Fräsbetriebes in Berührung mit der Strassendecke stehenden Laufrädern und einer mit Hartmetallfräsern bestückten und von einem Motor angetriebenen Walze, deren endseitige Halterungen höhenverstellbar am Fahrgestell befestigt sind, wobei an jeder Halterung der Walze mindestens ein in der Höhe einstellbares Stützrad vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Stützrad (12) mit einer während des Fräsbetriebes betätigbaren Höheneinstellvorrichtung versehen ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den beiden endseitigen Halterungen (8) der Walze (7) angeordneten Stützräder (12) über eine gemeinsame Achse miteinander verbunden sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höheneinstellvorrichtung für das Stützrad (12) eine Gewindespindel ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höheneinstellvorrichtung für das Stützrad (12) seitlich neben der Walze (7) an deren Halterung (8) angeordnet ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höheneinstellvorrichtung für das Stützrad (12) in Fahrtrichtung gesehen vor der Walze (7) an deren Halterung (8) angeordnet ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höheneinstellvorrichtung für das Stützrad (12) in Fahrtrichtung gesehen hinter der Walze (7) an deren Halterung (8) angeordnet ist.6. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Höheneinstellvorrichtung vorgesehenen Stützräder (12) als Stahlräder ausgebildet sind.7. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Höheneinstellvorrichtung vorgesehenen Stützräder als Vollgummiräder ausgebildet sind.8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den endseitigen Halterungen (8) der Walze (7) jeweils durch Spindeltrieb (12b) höhenverstellbare Stützräder (12a) vorgesehen sind und die Spindeltriebe (12b) vom Fahrersitz aus fernbetätigbar sind.9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindeltriebe (12b) über je eine mechanische Übertragungsvorrichtung vom Fahrersitz aus fernbetätigbar sind.10. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindeltriebe (12b) mit je einem vom Fahrersitz aus steuerbaren Hydraulikgetriebemotor (13a) versehen sind.11. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindeltriebe (12b) mit je einem vom Fahrersitz aus steuerbaren, elektrischen Getriebemotor (13a) versehen sind.12. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den Spindeltrieben (12b) optische Höhenanzeigemittel (13b, 13c) vorgesehen sind.13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Höhenanzeigemittel (13b, 13c) so angeordnet sind, dass sie vom Fahrersitz aus erkennbar sind.14. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrersitz je eine Fernanzeigevorrichtung vorgesehen ist, die die Höheneinstellung der Stützräder (12a) auf ein am Fahrersitz angeordnetes Armaturenbrett überträgt.15. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den Spindeltrieben (12b) einstellbare Schaltglieder vorgesehen sind, die bei Erreichen einer vorgewählten Höheneinstellung der Stützräder eine Abschaltung des Getriebemotors (13a) bewirken.16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe der Spindeltriebe (12b) zusätzliche Schaltmittel vorgesehen sind, die unabhängig von der am Fahrersitz vorgesehenen Steuervorrichtung eine Betätigung der Spindeltriebe (12b) ermöglichen.17. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Betätigung der Spindeltriebe (12b) verwendeten Getriebemotore (13a) als hydraulisch oder elektrisch angetriebene Schneckengetriebe ausgebildet sind.
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