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DE3708961A1 - Mehrfunktionales isolationssystem fuer schwingende flaechen - Google Patents

Mehrfunktionales isolationssystem fuer schwingende flaechen

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Publication number
DE3708961A1
DE3708961A1 DE19873708961 DE3708961A DE3708961A1 DE 3708961 A1 DE3708961 A1 DE 3708961A1 DE 19873708961 DE19873708961 DE 19873708961 DE 3708961 A DE3708961 A DE 3708961A DE 3708961 A1 DE3708961 A1 DE 3708961A1
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gwt
insulation system
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layers
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/16Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/162Selection of materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen vorzugsweise in Kfz., welches auch bei nied­ rigen Lackierofentemperaturen einen weitgehend vollflächigen Kraftschluß mit der zu dämpfenden bzw. zu dämmenden Fläche gewährleistet.
Es sind Dämpfungselemente bekannt (z. B. Mehrschichtenmateria­ lien), die aus einer oder mehreren Schichten eines spezifisch schweren Kunststoffes bestehen, welche zwischen zwei oder mehr Schichten aus weichem Kunststoff aus Schaumstoff oder Vlies (vorzugsweise mit kontinuierlichen oder partiellen Tränkungen und/oder Füllungen) eingebettet sind und auf das zu dämpfende Objekt aufgeklebt und in Hitzedurchgang des Lacktrockenofens kraftschlüssig auf der Oberfläche fixiert werden. Benutzt wurden hierzu in weitem Umfang - auf Grund ihrer einfachen technologi­ schen Handhabbarkeit - bituminöse Materialien.
Dies hatte den gravierenden Nachteil eines unerwünscht hohen Gewichtes und einer schmalbandigen akustischen Wirksamkeit. Das Optimum lag im Regelfall bei 10-15 Grad C. Bei niedrigeren oder höheren Werten wurde der Verlustfaktor unvertretbar schlecht. Steigende Motorleistungen und die Einführung der Katalysatoren bewirken im Auspuff- und Unterbodenbereich ein höheres Temper­ aturniveau mit den beschriebenen negativen Folgen. Darüber hinaus sind bituminöse Materialien bei Raumtemperatur steif und führen bei der Montage zu Manipulationsproblemen und Verlängerung der Taktzeiten.
Eine weitere Problematik für konventionelle Dämpfungssysteme resultiert aus der Benutzung neuartiger Lacktypen in der Auto­ mobilindustrie. Die hierbei möglichen niedrigen Temperaturen des Lackierofens (100-120 Grad C) führen zu einer erwünschten Reduktion des Energieverbrauchs, verhindern jedoch ein für die akustische Funktion zwingend notwendiges kraftschlüssiges, voll­ flächiges Anlegen der Dämpfungs-Dämmungssysteme an die schwin­ gende Wand.
Das zusätzlich bei bituminösen Matten existente "Staubproblem" sei nur am Rande erwähnt. Durch den Stanzvorgang und elektrosta­ tische Anlagerung werden Partikel in den Lackbereich transpor­ tiert, welche zu Ausgasungen, Porenbildung und punktuellen Reduktionen der Lackschichtstärke führen. Störungen der "Optik" und Reduktion der Korrosionsbeständigkeit sind die Folge.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, unter Verzicht auf bituminöse Materialien ein extrem leichtes, preiswertes Isolati­ onssystem zu schaffen, welches unabhängig von Einsatz-, Montage- und Verarbeitungstemperatur eine breitbandige akustische Wirkung besitzt und durch den benutzten PUR-Schaum eine reproduzierbar kraftschlüssig vollflächige Verbindung bei hoher Eigendämpfung ohne Füllstoffe realisiert.
Diese Aufgabe wird dadruch gelöst, daß folgende erfindungsgemäße Lösungen gekoppelt werden:
  • a) Auf bituminöse Schichtfüllungen oder Tränkungen bzw. der additiven Zuordnung deartiger Schichten auch partieller Natur wird verzichtet.
  • b) Der akustisch ruhigzustellenden Fläche ist eine kraftschlüssig wirkende Schaumstoffschicht - mit hohem akustischen Eigenver­ lustfaktor - ohne sekundäre Adhäsionsförderer zugeordnet mit überwiegend plastischen Charakteristika bei geringer Rück­ stellelastizität.
  • c) Der unter "b" beschriebenen Schaumstoffschicht können zur Wirkungsoptimierung weitere schalldämmend und/oder -dämpfend wirkende Folien, Matten oder Schichten nachfolgen.
Bei einer erfindungsgemäßen Ausformung stellt sich die Rezeptur wie folgt dar:
A-Komponente:
60-90 GWTPolyätherpolyol mit einem MG von 4500-6000 und einer OH-Zahl von 28-35. 5-35 GWTeines Rhizinusöles 0-4 GWTeines Polyäthylenglykols, MG 200-600, oder eines Propylenglykols, GM 400-2000 0-5 GWTeines Katalysators auf der Basis tertiärer Amine und/oder Mischungen daraus. 1-3 GWTWasser. 0-10 GWTMonofluortrichlormethan.
B-Komponente:
4,4 Diphenylmethandiisocyanat (MDI).
Funktiona­ lität zwischen 2,0-2,7.
Kennzahl 80-100.
Ebenso sind folgende, je nach Anwendungsfall vorteilhafte, Variationen möglich:
A-Komponente:
60-90 GWTCopolymerpolyole auf Basis Styrol-Acrylnitril (SAN) mit einem Polymergehalt zwischen 10 und 30%. 5-35 GWTeines Rhizinusöles 0-4 GWTeines Polyäthylenglykols, MG 200-600, oder eines Propylenglykols, MG 400-2000 0-5 GWTeines Katalysators auf der Basis tertiärer Amine und/oder Mischungen daraus. 1-3 GWTWasser. 0-10 GWTMonofluortrichlormethan.
B-Komponente:
4,4 Diphenylmethandiisocyanat (MDI).
Funktiona­ lität zwischen 2,0-2,7.
Kennzahl 80-100.
Oder auch:
A-Komponente:
60-90 GWTCopolymerpolyole auf Basis Styrol-Acrylnitril (SAN) mit einem Polymergehalt zwischen 10 und 30%. 5-35 GWTdifunktionelle Polyäthylen- oder Polypropylen­ glykole mit einem MG von mehr als 4000. 0-4 GWTeines Polyäthylenglykols, MG 200-600, oder eines Propylenglykols, MG 400-2000 0-5 GWTeines Katalysators auf der Basis tertiärer Amine und/oder Mischungen daraus.
B-Komponente:
4,4 Diphenylmethandiisocyanat (MDI).
Funktionalität zwischen 2,0-2,7.
Kennzahl 80-100.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, daß mit zwei hintereinandergeschalteten Mischköpfen gear­ beitet wird, so daß der unter "1b" definierten Schicht im gleichen Arbeitsgang eine auf das jeweilige Störspektrum abgestimmte zweite Schicht, z. B. mit Füllstoffen oder einem sehr geringen Durchströmungswiderstand, angefügt wird.
Wesentlich für die Verbindung zur schwingenden Fläche ist, daß durch den hydrophilen Charakter der unter den Ansprüchen 2 bis 4 beschriebenen Rezepturen sich bei der jeweiligen Vernetzung an der Oberfläche nichtpolare Gruppierungen bilden, welche eine höhere Adhäsion an lackierten und nichtlackierten metallischen Oberflächen besitzen.

Claims (6)

1. Mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen vorzugsweise in Kfz, welches auch bei niedrigen Lackierofen­ temperaturen einen weitgehend vollflächigen Kraftanschluß mit der zu dämpfenden bzw. dämmenden Fläche gewährleistet, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
  • a) Auf bituminöse Schichtfüllungen oder Tränkungen bzw. der additiven Zuordnung derartiger Schichten auch partieller Natur wird verzichtet,
  • b) der akustisch ruhigzustellenden Fläche ist eine kraft­ schlüssig wirkende Schaumstoffschicht - mit hohem akus­ tischen Eigenverlustfaktor - ohne sekundäre Adhäsionsför­ derer zugeordnet mit überwiegend plastischen Charakte­ ristika bei geringer Rückstellelastizität.
  • c) Der unter "b" beschriebenen Schaumstoffschicht können zur Wirkungsoptimierung weitere schalldämmend und/oder -dämpfend wirkende Folien, Matten oder Schichten nach­ folgen.
2. Mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rezeptur für die unter "b" definierte Schaumstoff­ schicht sich wie folgt darstellt: A-Komponente:60-90 GWTPolyätherpolyol mit einem MG von 4500-6000 und einer OH-Zahl von 28-35. 5-35 GWTeines Rhizinusöles 0-4 GWTeines Polyäthylenglykols, MG 200-600, oder eines Propylenglykols, MG 400-2000 0-5 GWTeines Katalysators auf der Basis tertiärer Amine und/oder Mischungen daraus. 1-3 GWTWasser. 0-10 GWTMonofluortrichlormethan.B-Komponente:4,4 Diphenylmethandiisocyanat (MDI).
Funktionalität zwischen 2,0-2,7.
Kennzahl 80-100.
3. Mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rezeptur für die unter "b" definierte Schaumstoff­ schicht sich wie folgt darstellt: A-Komponente:60-90 GWTCopolymerpolyole auf Basis Styrol-Acrylnitril (SAN) mit einem Polymergehalt zwischen 10 und 30%. 5-35 GWTeines Rhizinusöles 0-4 GWTeines Polyäthylenglykols, MG 200-600, oder eines Propylenglykols, MG 400-2000 0-5 GWTeines Katalysatos auf der Basis tertiärer Amine und/oder Mischungen daraus 1-3 GWTWasser. 0-10 GWTMonofluortrichlormethan.B-Komponente:4,4 Diphenylmethandiisocyanat (MDI).
Funktionalität zwischen 2,0-2,7.
Kennzahl 80-100.
4. Mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rezeptur für die unter "b" definierte Schaumstoff­ schicht sich wie folgt darstellt: A-Komponente:60-90 GWTCopolymerpolyole auf Basis Styrol-Acrylnitril (SAN) mit einem Polymergehalt zwischen 10 und 30%. 5-35 GWTdifunktionelle Polyäthylen- oder Polypropylen­ glykole mit einem MG von mehr als 4000. 0-4 GWTeines Polyäthylenglykols, MG 200-600, oder eines Propylenglykols, MG 400-2000 0-5 GWTeines Katalysators auf der Basis tertiärer Amime und/oder Mischungen daraus. 1-3 GWTWasser. 0-10 GWTMonofluortrichlormethan.B-Komponente:4,4 Diphenylmethandiisocyanat (MDI).
Funktiona­ lität zwischen 2,0-2,7.
Kennzahl 80-100.
5. Mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß mit zwei hintereinandergeschalteten Mischköpfen gearbeitet wird, so daß der unter "1b" definierten Schicht im gleichen Arbeitsgang eine auf das jeweilige Störspektrum abgestimmte zweite Schicht, z. B. mit Füllstoffen, oder einem sehr geringen Durchströmungwiderstand angefügt wird.
6. Mehrfunktionelles Isolationssystem für schwingende Flächen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß durch den hydrophilen Charakter der unter den Ansprüchen 2-4 beschriebenen Rezepturen sich bei der jeweiligen Vernet­ zung an der Oberfläche nichtpolare Gruppierungen bilden, welche eine höhere Adhäsion an lackierten und nichtlackierten metallischen Oberflächen besitzen.
DE19873708961 1987-03-22 1987-03-22 Mehrfunktionales isolationssystem fuer schwingende flaechen Granted DE3708961A1 (de)

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