DE3708346A1 - Verfahren zum foerdern von materialien und schlauchbandfoerderer hierzu - Google Patents
Verfahren zum foerdern von materialien und schlauchbandfoerderer hierzuInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum
Fördern von Materialien und einen Schlauchbandförderer
hierzu. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere
auf ein Verfahren zum Fördern pulverförmiger oder granulat
förmiger Materialien über eine steile Neigung und auf einen
Schlauchbandförderer zur Durchführung des Verfahrens.
Bei einem herkömmlichen Schlauchbandförderer wird der
größere Teil eines endlosen Förderbandes zu einer rohr
förmigen Gestalt aufgerollt, in dem pulverförmige oder
granulatförmige Materialien zum kontinuierlichen Fördern
eingeschlossen sind. Verglichen mit anderen Arten von
Bandförderern kann ein Schlauchbandförderer pulverförmige
oder granulatförmige Materialien leichter über eine
Steigung hinweg transportieren.
Wenn die zu fördernden Materialien jedoch schwer und
fließfähig sind, beispielsweise bei trockenem Sand, oder
wenn der Neigungswinkel sehr groß ist, besteht die Gefahr,
daß die geförderten Materialien nach unten rutschen und
sich im unteren Teil anhäufen, so daß das Fördern ungleich
mäßig oder sogar verhindert wird.
Zur Lösung dieser Probleme wird in der japanischen Gebrauchs
muster-Offenlegungsschrift Nr. 57-1 47 807 vorgeschlagen,
daß man innenseitig am Förderband eine Mehrzahl von Rippen
anbringt, um ein nach unten Gleiten oder Rutschen der
Materialien zu vermeiden. Aus der japanischen Gebrauchsmuster-
Offenlegungsschrift Nr. 58-83 313 ist es bekannt, daß innen
seitig am Förderband eine faltenbalgartige Anordnung vorge
sehen ist, um ein nach unten Rutschen oder Gleiten der
Materialien zu verhindern.
Mit Hilfe solcher Anordnungen können die zu transportierenden
Materialien am nach unten Rutschen oder Gleiten gehindert
werden. Der Aufbau solcher Förderer ist jedoch sehr kompli
ziert und zu teuer in der Herstellung. Außerdem können
nach längerem Gebrauch die vorstehenden Rippen oder Faltenbalg
anordnungen beschädigt oder abgebrochen werden.
Die hauptsächliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung be
steht darin, ein Verfahren zum Fördern von Materialien
und einen Schlauchbandförderer zur Durchführung des Ver
fahrens zu schaffen, mit dessen Hilfe ein nach unten
Rutschen oder Gleiten der geförderten Materialien verhindert
wird.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es,
einen im Aufbau einfachen und in der Herstellung billigen
Schlauchbandförderer zu schaffen.
Gemäß vorliegender Erfindung wird ein Verfahren zum kon
tinuierlichen Fördern von Materialien mittels eines Schlauch
bandförderers vorgeschlagen, bei dem der größere Teil eines
endlos umlaufenden Förderbandes zu einer rohrförmigen Gestalt
aufgerollt wird, wobei das Verfahren enthält, daß ein Förder
schlauchband durch einen schmalen Zwischenraum geführt wird,
um es in eine elliptische od.dgl. flachere Gestalt zu defor
mieren, so daß das darin geförderte Material zusammengedrückt
wird.
Gemäß vorliegender Erfindung ist des weiteren ein Schlauchband
förderer vorgesehen, bei dem der größere Teil eines endlos
umlaufenden Förderbandes zu einer rohrförmigen Gestalt auf
gerollt ist, so daß die darin enthaltenen, kontinuierlich
zu fördernden Materialien eingeschlossen sind, wobei der
Förderer eine Mehrzahl von Trägerrahmen zum Tragen oder Halten
des Bandes, mindestens eine feststehende Rolle in einigen
der Trägerrahmen, mindestens eine mit Bezug auf die mindestens
eine feststehende Rolle nahe auf diese hin und von ihr weg
bewegbar angeordnete Drückrolle in den Trägerrahmen und
Druckmittel enthält, die die Drückrollen unter Vorspannung
in Richtung auf die feststehenden Rollen drücken, wobei
zwischen den feststehenden und den Drückrollen ein schmaler
Zwischenraum gebildet ist, durch den der Förderbereich
des Bandes geführt ist, so daß dieser eine elliptische
od.dgl. flachere Gestalt erhält und die Materialien kompri
miert werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie andere und weitere
Maßnahmen, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nun
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht eines ersten
Ausführungsbeispieles eines Schlauchbandförderers
gemäß vorliegender Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht eines einem Trichter
benachbarten Bereichs bei dem ersten Ausführungs
beispiel,
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie X-X
in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie Y-Y
in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie Z-Z in
Fig. 4 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 6 den Querschnitt eines Schlauchbandes bei einem
zweiten Ausführungsbeispiel und
Fig. 7 das zweite Ausführungsbeispiel in einem der
Fig. 4 ähnlichen Querschnitt.
Fig. 1 zeigt schematisch die Front- oder Seitenansicht
eines Schlauchbandförderers gemäß vorliegender Erfindung,
der einen seinem hinteren Ende zugewandten Abschnitt
mit schwacher Neigung A und einen seinem vorderen Ende zu
gewandten Abschnitt mit steiler Neigung B enthält. Ein
vorderer und ein hinterer ausgebreiteter Bereich eines
endlosen Förderbandes 1 sind um eine vordere Endrolle 2
bzw. eine hintere Endrolle 3 herumgeführt. Das Band 1 wird
durch nicht dargestellte Antriebsmittel zu einer umlaufenden
Bewegung angetrieben, wie durch mit ausgezogenen Linien ge
zeichneten Pfeilen in Fig. 1 angedeutet ist.
In der Nachbarschaft der Rollen 2 und 3 sind jeweils ein
erster und zweiter Aufrollrahmen 4 und 5 vorgesehen.
Zwischen den zweiten Aufrollrahmen 5 ist eine Mehrzahl
von ersten und zweiten Trägerrahmen 6 und 7 angeordnet,
die das Band umschließen. Die ersten Trägerrahmen 6 be
finden sich im schwach geneigten Abschnitt A und die zweiten
Trägerrahmen 7 im steil geneigten Abschnitt B.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, enthält jeder erste Trägerrahmen 6
zwei vertikal angeordnete Kammern 6 a und 6 b, wobei in jeder
Kammer 6 a und 6 b mehrere Trägerrollen 8 radial, d.h. in
einer Querschnittsebene um das Band herum angeordnet sind.
Die Fig. 4 und 5 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel ge
mäß vorliegender Erfindung. Wie aus Fig. 4 hervorgeht,
enthält der zweite Trägerrahmen 7 zwei vertikal angeordnete
Kammern 7 a und 7 b, wobei im unteren Bereich der oberen
Kammer 7 a eine horizontal festgelegte Rolle 9 drehbar
zwischen Lagern 10 befestigt ist.
Oberhalb der feststehenden Rolle 9 ist eine zu dieser
parallele Drückrolle 11 zwischen rechteckigen oder recht
winkeligen Lagern 12 gehalten und durch kanalähnliche
Führungsschienen 13 vertikal bewegbar, die an den einander
zugewandten Seiten offen und vertikal an einer rechten und
einer linken Wand der oberen Kammer 13 befestigt sind.
Beim Ausführungsbeispiel besitzen die Führungsschienen 13
einen U-förmigen Querschnitt, der an die Rechteckgestalt
der in die Führungsschienen eingesetzten und die Drückrolle
11 lagernden Lager 12 angepaßt ist, so daß jedes Lagerstück
12 in vertikaler Richtung verschiebbar in der zugehörigen
Führungsschiene 13 geführt ist. Die Lager 12 sind mittels
geeigneter Druckmittel wie Druckfedern 14 in Richtung auf
die feststehende Rolle 9 hin vorgespannt.
Zwischen der feststehenden Rolle 9 und der Drückrolle 11
ist ein schmaler Zwischenraum vorhanden.
Die untere Kammer 7 b ist in vertikaler Richtung spiegel
bildlich zur oberen Kammer 7 a ausgebildet.
Ähnlich wie der erste Trägerrahmen 6 enthält ein erster
und ein zweiter Aufrollrahmen 4 und 5 zwei vertikal ange
ordnete, nicht dargestellte Kammern, wobei, wie aus Fig. 2
hervorgeht, die obere Kammer des ersten Aufrollrahmens 4
eine horizontale Aufrollrolle 15 und ein Paar von Auf
rollrollen 15 enthält, die beiderseits der horizontalen
Rolle in Richtung nach oben und außen hin verlaufend ange
ordnet sind. Die obere Kammer des zweiten Aufrollrahmens 5
enthält eine horizontale Aufrollrolle 15 und ein Paar von
Aufrollrollen 15, die sich beiderseits der horizontalen
Rolle vertikal erstrecken. Die untere Kammer der Aufroll
rahmen 4 und 5 ist in vertikaler Richtung spiegelbildlich
zur oberen Kammer ausgebildet.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, wird der in Förderrichtung
laufende Förderbereich 1 a des Bandes, der in ausgebreitetem
Zustand um die vordere Endrolle 3 herumläuft, durch die
Aufrollrollen 15 im ersten Aufrollrahmen 4 aufgerollt.
Dann wird von einem oberhalb der vorderen Endrolle 3 ange
ordneten Trichter 16 das zu transportierende Material auf
den Fördererbereich 1 a des Bandes geschüttet, der beim
Durchgang durch den zweiten Aufrollrahmen 5 und die obere
Kammer 6 a des ersten Trägerrahmens 6 zur rohrförmigen
Schlauchform geformt wird, um das Material 17 einzuschließen.
Der auf diese Weise gebildete rohrförmige Schlauchbandbereich
1 a′ verläuft mit der schwachen Neigung A.
Aus Fig. 4 geht hervor, daß der Schlauchbandbereich 1 a′,
wenn er den engen Zwischenraum in der oberen Kammer 7 a
des zweiten Trägerrahmens 7 passiert, durch die Drückrolle
11 zusammengedrückt wird, so daß ein Bandbereich 1 a′′
mit einer im wesentlichen horizontalen elliptischen od.dgl.
Querschnittsgestalt gebildet wird, der mit der steilen
Neigung B ansteigt.
Die Querschnittsfläche des elliptischen od.dgl. Bandbereichs
1 a′′ ist in vertikaler Richtung kleiner als die des rohr
förmigen Bandbereichs 1 a′. Das geförderte Material wird
daher in gewissem Ausmaß verfestigt und der obere Raum,
durch den das Material 17 nach unten geströmt ist, ver
schwindet. Daher können sogar fließfähige Materialien 17
wie trockener Sand nach oben mit der steilen Neigung B
ohne nach unten zu gleiten gefördert werden.
Der elliptische od.dgl. Bandbereich 1 a′′ der von dem zweiten
Trägerrahmen 7 weggeht, wird durch den zweiten Aufrollrahmen
5 und den ersten Aufrollrahmen 4 geöffnet und ausgebreitet,
wonach das Material 17 in den die vordere Endrolle 2 um
gebenden Trichter 18 geworfen wird.
Der um die vordere Endrolle 2 herum geführte, zurückkehrende
Rückkehrbereich 1 b des Bandes wird ähnlich wie oben be
schrieben durch die untere Kammer im ersten und im zweiten
Aufrollrahmen 4 und 5 aufgerollt und gelangt dann durch die
unteren Kammern in den zweiten und ersten Trägerrahmen 7
und 6 und den zweiten und ersten Aufrollrahmen 5 und 4 zur
hinteren Endrolle 3 zurück.
Dieses Ausführungsbeispiel bezieht sich auf einen Schlauch
bandförderer, bei dem sich im aufgerollten Zustand die
Bandränder überlappen, wobei die Innenseite des einen
Längsrandbereichs auf der Außenseite des anderen Längsrand
bereichs aufliegt.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine zweite Ausführungsform ge
mäß vorliegender Erfindung, bei der in der Rohr- oder Schlauch
form die Innenseiten der beiden Längsrandbereiche des Bandes
51 aneinander anliegen, wie bei 51 a dargestellt ist.
Die Bezugsziffern 52, 53, 54, 55, 56 und 57 geben einen zweiten
Trägerrahmen, eine feststehende Rolle, Lager, Lager,
Führungsschienen bzw. Druckfedern an.
Ein Paar von Drückrollen 58, die der Drückrolle 11 entsprechen,
weisen einen größeren Durchmesser und kleinere Breite als
die Rolle 11 auf. Zwischen den Rollen 58 ist ein umlaufender
Ringraum 58 gebildet. Die Bezugsziffer 60 gibt das trans
portierte Material an.
Bei dieser Ausführungsform wird ein nach oben vorstehender
Bereich 51 a des rohr- oder schlauchförmigen Bandes 51
in den Ringraum 59 mit leichtem Spiel eingesetzt, so daß
das Schlauchband, wie aus Fig. 7 hervorgeht, elliptisch
od.dgl. deformiert werden kann, wodurch man die schon oben
geschilderte Wirkung erhält.
Die beiden Längsrandbereiche des Schlauchbandes 51 sind
nach radial außen abgebogen und liegen aneinander an,
so daß sie den Bereich 51 a bilden. Dabei werden die beiden
Längsrandbereiche mittels der mit Abstand zueinander ange
ordneten Rollen 58 gegeneinander gehalten.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird der mit der steilen
Neigung B zurücklaufende Rückkehrbereich 1 b des Bandes
ebenfalls elliptisch od.dgl. verformt. Bei beiden Aus
führungsbeispielen enthält der Bandrückkehrbereich aller
dings kein gefördertes Material und das Band kann rohr-
oder schlauchförmige Gestalt, wie in den Fig. 3 und 6
gezeigt, oder eine offene elliptische od.dgl. Gestalt auf
weisen.
Wenn das Band 1 in entgegengesetzter Richtung gemäß den in
Fig. 1 gestrichelt eingezeichneten Pfeilen mit im steilen
Neigungsabschnitt B nach unten laufendem Förderbereich 1 a
umläuft, wird das Band zwischen der feststehenden Rolle 10
und der Drückrolle 11 ebenfalls elliptisch od.dgl. deformiert,
so daß das geförderte Material an einem nach unten Gleiten
in Vorwärtsrichtung gehindert wird.
In diesem Falle kann der Zufuhrtrichter 16 für das zu
fördernde Material mit dem Trichter 18 ausgewechselt werden.
Des weiteren kann der schmale Zwischenraum zwischen der fest
stehenden Rolle und der oder den Drückrolle(n) auch bei
einem horizontal laufenden Band vorgesehen werden.
Das durch die Drückrollen verfestigte geförderte Material
kann abgeplattet ohne horizontales Rutschen transportiert
werden.
Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
sind die feststehende Rolle und die Drückrolle horizontal
angeordnet. Die Rollen müssen jedoch nicht horizontal an
geordnet sein, sie können vielmehr auch schräg oder ver
tikal angeordnet sein. Ferner können zwei oder mehr Drück
rollen in im wesentlichen Bogenform gegen eine feststehende
Rolle angeordnet werden, oder es können zwei oder mehr
feststehende Rollen in im wesentlichen Bogenform gegen eine
Drückrolle angeordnet werden.
Es versteht sich, daß die vorliegende Beschreibung nur die
bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
betrifft und daß verschiedene Änderungen und Modifizierungen
vorgenommen werden können, ohne den Umfang der Patentan
sprüche zu verlassen.
Claims (12)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Fördern von Materialien
mittels eines Schlauchbandförderers, bei dem der größere
Teil eines endlos umlaufenden Förderbandes zu einer rohrförmigen
Gestalt aufgerollt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Förderschlauchband durch einen schmalen Zwischenraum geführt
wird, der es in eine elliptische oder dergleichen flacherere
Gestalt deformiert, so daß das darin geförderte Material zu
sammengedrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der schmale Zwischenraum um einen nach oben geneigten Band
abschnitt herum vorgesehen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der schmale Zwischenraum um einen nach unten geneigten
Bandabschnitt herum vorgesehen ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der schmale Zwischenraum um ein horizontal verlaufendes
Band herum vorgesehen ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Band durch Überlappen der Innenseite
des einen Längsrandes auf der Außenseite des anderen Längs
randes aufgerollt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Band mit aneinander anliegenden Innen
seiten der Längsränder aufgerollt wird.
7. Schlauchbandförderer, bei dem der größere Teil eines
endlos umlaufenden Förderbandes zu einer rohrförmigen Ge
stalt aufgerollt ist, so daß die darin enthaltenen, kon
tinuierlich zu fördernden Materialien eingeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer enthält:
eine Mehrzahl von Trägerrahmen zum Tragen oder Halten des Bandes;
mindestens eine feststehende Rolle in einigen der Träger rahmen;
mindestens eine mit Bezug auf die mindestens eine fest stehende Rolle nahe auf diese hin und von ihr weg beweg bar angeordnete Drückrolle in den Trägerrahmen; und
Druckmittel, die die Drückrollen unter Vorspannung in Richtung auf die feststehenden Rollen drücken, wobei zwischen den feststehenden und den Drückrollen ein schmaler Zwischen raum gebildet ist, durch den der Förderbereich des Bandes geführt ist, so daß dieser eine elliptische od.dgl. flachere Gestalt erhält und die Materialien komprimiert werden können.
eine Mehrzahl von Trägerrahmen zum Tragen oder Halten des Bandes;
mindestens eine feststehende Rolle in einigen der Träger rahmen;
mindestens eine mit Bezug auf die mindestens eine fest stehende Rolle nahe auf diese hin und von ihr weg beweg bar angeordnete Drückrolle in den Trägerrahmen; und
Druckmittel, die die Drückrollen unter Vorspannung in Richtung auf die feststehenden Rollen drücken, wobei zwischen den feststehenden und den Drückrollen ein schmaler Zwischen raum gebildet ist, durch den der Förderbereich des Bandes geführt ist, so daß dieser eine elliptische od.dgl. flachere Gestalt erhält und die Materialien komprimiert werden können.
8. Schlauchbandförderer nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der die mindestens eine feststehende und die
mindestens eine Drückrolle enthaltende Trägerrahmen um einen
nach oben geneigten Bandabschnitt herum angeordnet ist.
9. Schlauchbandförderer nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der die mindestens eine feststehende und
die mindestens eine Drückrolle enthaltende Trägerrahmen
um einen nach unten geneigten Bandabschnitt herum ange
ordnet ist.
10. Schlauchbandförderer nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der die mindestens eine feststehende und
die mindestens eine Drückrolle enthaltende Trägerrahmen
um ein horizontal verlaufendes Band herum angeordnet ist.
11. Schlauchbandförderer nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Band durch Überlappen
der Innenseite des einen Längsrandes auf der Außenseite
des anderen Längsrandes aufgerollt wird.
12. Schlauchbandförderer nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit aneiannder anliegen
den Innenseiten der Längsränder aufgerollt wird.
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