DE3708048A1 - Antimikrobielle mittel mit langzeitwirkung und verfahren zur faeulnisregelung unter deren verwendung - Google Patents
Antimikrobielle mittel mit langzeitwirkung und verfahren zur faeulnisregelung unter deren verwendungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf antimikrobielle Mittel
mit Langzeitwirkung und Verfahren zur Fäulnisregelung
unter deren Verwendung. Insbesondere bezieht sie sich
auf antimikrobielle Mittel mit Langzeitwirkung, die in
der Lage sind, ihre antimikrobielle Wirksamkeit über
lange Zeiträume beizubehalten, und auf Verfahren zur
Fäulnisregelung unter deren Verwendung.
Der Schlamm von Tieren, Pflanzen oder von mikrobiellem
Ursprung neigt dazu, sich abzulagern, und bewirkt ver
schiedene Probleme in Kühlwassersystemen verschiedener
industrieller Einrichtungen, den Wassersystemen der
Papier- und Zellstoffindustrie usw.
Die Ablagerung von Schlamm der Zooglöen, Algen oder
fasrigen Pilze in Kühlwassersystemen verringert deren
thermische Wirksamkeit, beeinflußt die Zirkulation des
Wassers nachteilig und ruft Korrosion der metallischen
Teile hervor.
In der Papier- und Zellstoffindustrie wird der Schlamm
der Bakterien, fasrigen Pilze, Hefe usw. hauptsächlich
im Papierfabrik-Verfahren erzeugt. Wenn ein solcher
Schlamm in die Zellstoffaufschlämmung übertragen wird,
verursacht er eine Anzahl von Problemen. Dies resultiert
nicht nur in einer Verringerung der Produktqualität,
sondern führt ebenfalls zu einem Bruch der Papierfüh
rung zu einer drastischen Verringerung der Produktions
wirksamkeit. Die Verwendung von rezirkuliertem Wassser
wurde in letzter Zeit in der Papier- und Zellstoffindu
strie verstärkt. Dies führt zum Ergebnis, daß die Rege
lung des Schlammes von größerer Wichtigkeit wird.
Bei wärmeelektrischen Kraftwerken, Eisenhütten und
anderen Werken, die Meereswasser verwenden, sammeln sich
Meeresalgen und Bakterien, Muscheln (Mytilus), Proto
chordat und andere legende Dinge an der Meereswasser
aufnahmestelle und auf den Innenoberflächen der Kühlrohre
und verschlechtern ihre Funktion. Sie werden durch strö
mendes Wasser fortgetragen und verstopfen andere Teile,
wie die Rohre der Wärmeaustauscher und Filter bzw.
Siebe. Sie halten die Wasserströmung zurück und verrin
gern evtl. die Leistung des gesamten Systems.
Um eine solche Störung, die aus dem Absetzen von
Schlamm, Mikroorganismen oder Schalentieren entsteht,
war es wegen ihrer leichten Anwendung und geringen
Kosten üblich, antimikrobielle Mittel (Mittel zur
Regelung des Schlammes) zu verwenden. Wasserlösliche
antimikrobielle Mittel, wie Hydrazin (N₂H₄) oder Iso
thiazolinverbindungen werden neben anderen üblicherweise
verwendet. Davon hat 5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-
on (nachfolgend einfach als "CMI" bezeichnet), das durch
die nachfolgende Formel (I) dargestellt wird, einen be
sonders hohen Grad der antimikrobiellen Wirksamkeit und
wird umfangreich als Schlammregler, Bakterizid, algen
tötendes oder pilztötendes Mittel in Kühlwassersystemen,
Wassersystemen in der Papier- und Zellstoffindustrie,
Schwimmbecken und anderen Wassersystmen verwendet:
CMI wird gewöhnlich hergestellt durch:
- (1) Halogenierung von β-Thioketoamid in einem inerten organischen Esterlösungsmittel wie Essigsäureester oder
- (2) Behandlung von β-substituiertem Thiocyanoacrylamid oder Thiosulfatoacrylamid mit einer Säure, um Isothiazo lon zu erhalten und dessen Halogenierung, wie es in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 21240/1971 be schrieben ist. KATHON 886 ist der Warennahme von CMI, das von Rohm & Haas geliefert wird.
Beide dieser Verfahren (1) und (2) ergeben jedoch kein
Produkt, das einzig und allein aus CMI zusammengesetzt
ist. Es enthält 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on (nachfol
gend einfach als "MI" bezeichnet), das durch die nach
folgende Formel (II) dargestellt wird und dessen anti
mikrobielle Wirksamkeit nur ein Zehntel der von CMI be
trägt:
Darüber hinaus sind einige Verfahren bekannt, die es
möglich machen, CMI aus dem Reaktionsprodukt zu isolie
ren.
Obwohl CMI eine Substanz mit einem hohen Grad der anti
mikrobiellen Wirksamkeit ist, erfordert seine Handhabung
große Sorgfältigkeit, das es stark hautreizend ist. Wenn
es in Wasser verwendet wird, ist es schwierig, seine
antimikrobielle Wirksamkeit über einen langen Zeitraum
aufrechtzuerhalten, da es mit den organischen Substanzen
im Wasser, wie Aminen und reduzierenden Substanzen rea
giert und dabei seine Wirksamkeit verliert. Kein fäul
nisverhütender Anstrich, der CMI enthält, kann seine
fäulnisverhütende Wirkung über einen langen Zeitraum
beibehalten, wenn er in Wasser verwendet wird, da CMI in
Wasser leicht löslich ist.
Die wasserlöslichen antimikrobiellen Mittel, die bisher
allgemein verwendet wurden, sind noch lange nicht be
friedigend, da sie toxisch sind und bei der Handhabung
eine große Sorgfalt erfordern, ihre antimikrobielle
Wirksamkeit schnell verringern und in Wasser stark
löslich sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die obenge
nannten Nachteile aus dem Stand der Technik zu überwin
den und ein antimikrobielles Mittel mit Langzeitwirkung
mit einem hohen Grad an antimikrobieller Wirksamkeit und
ein Verfahren zur Fäulnisregelung unter dessen Verwen
dung zu schaffen.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein antimikro
bielles Mittel mit Langzeitwirkung, das seine antimikro
bielle Wirksamkeit über einen langen Zeitraum aufrecht
erhalten kann, und ein Verfahren zur Fäulnisregelung
unter dessen Verwendung zu schaffen.
Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, ein antimikro
bielles Mittel mit Langzeitwirkung, das eine geringe
Toxizität aufweist und leicht zu handhaben ist, und ein
Verfahren zur Fäulnisregelung unter dessen Verwendung zu
schaffen.
Diese Aufgaben werden durch ein antimikrobielles Mittel
mit Langzeitwirkung gelöst, das eine Klathratverbindung
umfaßt, die aus einem wasserlöslichen Mikrobizid und
zumindest einer Verbindung zusammengesetzt ist, die aus
der Gruppe von Verbindungen ausgewählt ist, die durch
die folgenden Formeln (I) bis (IV) dargestellt werden:
(I) 1,1,4,4-Tetraphenyl-2-butyn-1,4-diol (das manchmal einfach als "TPB" bezeichnet wird)
(I) 1,1,4,4-Tetraphenyl-2-butyn-1,4-diol (das manchmal einfach als "TPB" bezeichnet wird)
(II) 9,10-Di(4-methylphenyl)-9,10-dihydroanthracen-9,10-
diol (das manchmal einfach als "PhHA" bezeichnet
wird)
(III) 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan (das manchmal
einfach als "PhCH" bezeichnet wird)
(IV) 1,1,6,6-Tetra(2,4-dimethylphenyl)-2,4-hexadiyn-
1,6-diol (das manchmal einfach als "TDPh" bezeich
net wird)
sowie durch ein Verfahren zur Fäulnisregelung, das die
Behandlung mit einer Klathratverbindung umfaßt, die aus
einem wasserlöslichen Mikrobizid und zumindest einer
Verbindung zusammengesetzt ist, die aus der Gruppe der
Verbindungen ausgewählt ist, die durch die Formeln (I)
bis (IV) dargestellt werden.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist es möglich,
jedes wasserlösliche Mikrobizid zu verwenden, das mit
TPB, PhHA, PhCH oder TDPh eine Klathratverbindung bil
den kann. Hydrazin und CMI, die in großem Umfang als
wirksames Mikrobizid verwendet werden, sind typische
Beispiele, es ist jedoch ebenfalls möglich, andere Ver
bindungen zu verwenden, wie Bromnitroalkohol, Dithiol-
3-on, 2,2-Dibrom-3-nitropropionamid, Thiocyanat oder
deren Derivate.
Die Klathratverbindung, die aus einem wasserlöslichen
Mikrobizid und einer der Verbindungen entsprechend der
Formeln (I) bis (IV) zusammengesetzt ist, kann aus den
folgenden Materialien (a) bis (c) hergestellt werden:
- (a) eine Lösung einer der Verbindungen entsprechend der Formeln (I) bis (IV) in einem Lösungsmittel, ausge wählt aus Methanol, Ethanol, n-Propanol, Aceton, Benzol, Chloroform, einem Ester wie Ethylacetat, einem Ether wie Dipropylether usw.,
- (b) ein wasserlösliches Mikrobizid wie CMI oder Hydrazin und
- (c) eine Mischung eines wasserlöslichen Mikrobizids und von Verunreinigungen.
Das Material (b) oder (c) wird schrittweise zu (a) zuge
geben, so daß sie miteinander reagieren können. Das
Reaktionsprodukt wird einige Zeit stehengelassen, oder
das Lösungsmittel wird falls erforderlich durch Verdamp
fen entfernt, wodurch ein leicht opaker Niederschlag
ausfällt. Der Niederschlag wird durch ein herkömmliches
Verfahren abgetrennt, wie unter Verwendung von Filter
papier, um die gewünschte Klathratverbindung zu erhal
ten.
Dieses Verfahren hat einen großen Vorteil, da es eine
Klathratverbindung schaffen kann, die nur aus dem wirk
samen Komponenten zusammengesetzt ist, sogar wenn das
Ausgangsmikrobizid eine Verbindung sein kann, die ir
gendwelche Beiprodukte oder andere Verunreinigungen ent
hält.
Das Lösungsmittel, das für die Herstellung der Lösung
(a) verwendet werden soll, das Verfahren der Herstellung
der Klathratverbindung und die Form des Niederschlages,
der erhalten werden kann, hängen in gewissem Ausmaß von
der Verbindung einer der Formeln (I) bis (IV) ab, die
zur Bildung der Klathratverbindungen mit dem Mikrobizid
verwendet wird.
Wenn die Verbindung der Formel (I) (TPB) verwendet wird,
ist es bevorzugt, ein Lösungsmittel wie Benzol, Chloro
form, Ethylacetat oder Dipropylether zu verwenden. Wenn
das Lösungsmittel durch Verdampfen vom Reaktionsprodukt
entfernt wird, wird ein farbloser und transparenter
kristalliner Niederschlag erhalten.
Wenn die Verbindung der Formel (II) (PhHA) verwendet
wird, ist es bevorzugt, ein Lösungsmittel wie Chloro
form, Benzol, Ester oder Ether zu verwenden. Wenn das
Reaktionsprodukt über Nacht stehengelassen wird, wird
ein weißer flächenhafter Niederschlag erhalten.
Wenn die Verbindung der Formel (III) (PhCH) verwendet
wird, ist es bevorzugt, ein Lösungsmittel wie Benzol,
Aceton oder n-Butylether zu verwenden. Das Reaktions
produkt ist ein farbloser und transparenter kristalliner
Niederschlag oder ein grüner und opaker Niederschlag.
Wenn die Verbindung der Formel (IV) (TDPh) verwendet
wird, ist es bevorzugt, ein Lösungsmittel wie Methanol,
Ethanol oder n-Propanol zu verwenden. Das Reaktionspro
dukt ist ein leicht opaker Niederschlag.
Die Klathratverbindung wird durch Einschluß der Gast
moleküle oder der Moleküle des wasserlöslichen Mikro
bizids wie CMI in den Wirtsmolekülen oder den Molekülen
der Molekülverbindungen nach einer der Formeln (I) bis
(IV) gebildet. Sie wird als Ergebnis einer der folgenden
Reaktionen erhalten, obwohl einige Unterschiede durch
die Bedingungen auftreten können, unter denen die Her
stellung erfolgt.
TPB + 2CMI → TPB · (CMI)₂
PhHA + 2CMI → PhHA · (CMI)₂
PhCH + CMI → PhCH · CMI
TDPh + CMI → TDPh · CMI
PhHA + 2CMI → PhHA · (CMI)₂
PhCH + CMI → PhCH · CMI
TDPh + CMI → TDPh · CMI
Das erfindungsgemäße antimikrobielle Mittel mit Lang
zeitwirkung kann eine einzelne Klathratverbindung, die
aus einem wasserlöslichen Mikrobizid und einer der Ver
bindungen der Formel (I) bis (IV) zusammengesetzt ist,
oder zwei oder mehr Klathratverbindungen umfassen, die
durch Einsatz von zwei oder mehreren Verbindungen der
Formeln (I) bis (IV) gebildet wurden.
Jede Klathratverbindung, wie sie oben beschrieben wurde,
ist gewöhnlich ein pulverförmiger Feststoff und ist des
halb leicht in Tabletten oder eine andere Form zu
formen. Sie hat eine geringe Toxizität und ist deshalb
leicht zu handhaben, da die Moleküle des Mikrobizids in
den Wirtsmolekülen eingeschlossen sind.
Das erfindungsgemäße antimikrobielle Mittel mit Lang
zeitwirkung kann falls erforderlich zusätzlich zur
Klathratverbindung ein Bindemittel, ein Lösungsmittel,
einen Träger, ein Netzmittel, einen Füllstoff oder
irgendeine andere Komponente enthalten. Das erfin
dungsgemäße Mittel enthält vorzugsweise mindestens
1 Gew.-%, noch bevorzugter 1 bis 100 Gew.-% und noch be
vorzugter 5 bis 50 Gew.-% der Klathratverbindung.
Das erfindungsgemäße Schlammregelverfahren umfaßt die
Behandlung von Wasser in einem Wassersystem oder der
Oberflächen der Ausrüstung in diesem System mit dem
erfindungsgemäßen antimikrobiellen Mittel mit Langzeit
wirkung, das die Klathratverbindung enthält. Das Ver
fahren wird nach einem der folgenden Wege durchgeführt:
- (1) Man läßt das zu behandelnde Wasser durch eine Kolonne strömen, die mit dem Mittel gepackt ist;
- (2) Beutel bzw. Schläuche oder Einsätze aus einem Material, das gegenüber Wasser durchlässig ist, jedoch nicht darin löslich ist, werden mit dem Mittel gefüllt und in das zu behandelnde Wasser eingetaucht oder schwimmen darin;
- (3) das pulverförmige Mittel oder irgendein geformtes Produkt davon wird in dem zu behandelnden Wasser dispergiert;
- (4) eine Mischung des Mittels mit einem Anstrich oder irgendeinem anderen harzartigen Überzugsmaterial wird auf die Oberflächen der Ausrüstung in dem zu schützenden Wassersystem aufgebracht;
- (5) das Mittel wird durch ein geeignetes Verfahren, wie die Verwendung eines Klebemittels, an die zu schüt zenden Oberflächen gebunden und
- (6) ein geschmolzenes Produkt in Form einer Platte bzw. eines Streifens, der durch Polymerisation oder Härten des Mittels und eines synthetischen Harzes nach deren Vermischung hergestellt wird, wird in das zu behandelnde Wassersystem getaucht.
Wie aus dem vorangegangenen deutlich wird, umfaßt das
erfindungsgemäße antimikrobielle Mittel mit Langzeit
wirkung eine Klathratverbindung, die als wirksame Kompo
nente ein wasserlösliches Mikrobizid enthält, das in
eine der Verbindungen der Formel (I) bis (IV) einge
schlossen ist. Folglich hat es u. a. die folgenden Vor
teile:
- (1) Es kann seine antimikrobielle Wirksamkeit über einen langen Zeitraum aufrechterhalten, da seine wirksame Komponente in dem zu behandelnden Wasser nur schrittweise gelöst wird;
- (2) da es fest ist, kann es in Tabletten oder eine andere Form geformt werden, die seine Handhabung er leichtert;
- (3) es weist einen verbesserten Sicherheitsgrad auf und schafft eine verbesserte Arbeitsumwelt, da die Klathratverbindung die Toxizität des wasserlöslichen Mikrobizids und seine Hautreizung verringert; und
- (4) die wirksame Komponente reagiert nicht mit irgend einer anderen Substanz und verringert ihre anti mikrobielle Wirksamkeit.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Fäulnisregelung, das
die Behandlung mit einer solchen hochwirksamen Klathrat
verbindung umfaßt, kann die Absetzung irgendeines
Schlammes von Mikroorganismen oder Krustentieren wirksam
und leicht verhindern und dadurch die Störung beseiti
gen, die bisher durch eine solche Absetzung hervorgeru
fen wurde.
1 g (5,12×10-3 Mol) der Lösung, die CMI und MI in
einem Verhältnis von 3,4 : 1 enthält, wurde einer TPB-
Lösung zugegeben, die durch Auflösung von 1 g (2,56×
10-3 Mol) von TPB in 100 ml Benzol erhalten wurde. Nach
dem die gemischte Lösung gerührt wurde, ließ man sie zur
Verdampfung des Benzols 10 Tage bei Raumtemperatur
stehen, um einen farblosen und transparenten kristalli
nen Niederschlag zu erhalten. Der Niederschlag wurde
durch Filtration von der Lösung abgetrennt und auf einem
Filterpapier aufgefangen.
Die Kernresonanzanalyse des Niederschlages ergab, daß er
TPB und CMI in einem Molverhältnis von 1 : 2 und in einem
Gewichtsverhältnis von 56,6 : 43,4 enthielt. Er enthielt
kein MI.
Einer PhHA-Lösung, die durch Auflösen von 2 g (5,10×
10-3 Mol) PhHA in 50 ml Chloroform erhalten wurde,
wurden 1,95 g (10,1×10-3 Mol) der Lösung zugegeben,
die CMI und MI einem Gewichtsverhältnis von 3,4 : 1 ent
hielt. Die gemischte Lösung wurde gerührt und stehenge
lassen, wodurch ein weißer planarer kristalliner Nieder
schlag erhalten wurde. Der Niederschlag wurde durch
Filtration von der Lösung abgetrennt und auf einem
Filterpapier aufgefangen.
Die Kernresonanzanalyse des Niederschlages ergab, daß
er PhHA und CMI in einem Molverhältnis von 1 : 2 und in
einem Gewichtsverhältnis von 56,7 : 43,3 enthielt. Er
enthielt kein MI.
Einer PhCH-Lösung, die durch Auflösung von 2 g (7,45×
10-3 Mol) PhCH in 80 ml Benzol erhalten wurde, wurden
2,86 g (14,9×10-3 Mol) der Lösung zugegeben, die CMI
und MI in einem Gewichtsverhältnis von 3,4 : 1 enthielt.
Nachdem die gemischte Lösung gerührt wurde, ließ man sie
über Nacht bei Raumtemperatur stehen, wodurch ein farb
loses und transparentes schuppiges Kristall an der
Grenzfläche zwischen Benzol und Wasser ausgefällt wurde.
Der Niederschlag wurde mit einer Pinzette aufgenommen,
und die Reaktionslösung wurde erneut über Nacht stehen
gelassen. Als Ergebnis wurde erneut ein farbloses und
transparentes schuppiges Kristall an dieser Grenzfläche
ausgefällt. Es wurde ebenfalls mit der Pinzette aufge
nommen.
Die Kernresonanzanalyse jedes Niederschlages ergab, daß
er PhCH und CMI in einem Molverhältnis von 1 : 1 und in
einem Gewichtsverhältnis von 64,2 : 35,8 enthielt. Er
enthielt kein MI.
Zu einer TDPh-Lösung, die durch Auflösung von 2 g (3,80
×10-3 Moll) TDPh in 40 ml n-Propanol erhalten wurde,
wurden 7,3 g (38×10-3 Mol) der Lösung zugegeben, die
CMI und MI in einem Gewichtsverhältnis von 3,4 : 1 ent
hielt. Nachdem die gemischte Lösung gerührt wurde, ließ
man sie stehen, wodurch ein dickflüssiger Niederschlag
erhalten wurde, er wurde durch Filtration von der Lösung
abgetrennt und auf einem Filterpapier aufgefangen.
Die Kernresonanzanalyse des Niederschlages ergab, daß er
TDPh und CMI in einem Molverhältnis von 1 : 1 und in einem
Gewichtsverhältnis von 77,9 : 22,1 enthielt. Er enthielt
kein MI.
Jede der erhaltenen Klathratverbindungen wurde in einer
Menge, die 0,1 g CMI enthielt, in einen 0,8 µm Membran
filterbeutel gegeben, während ebenfalls 0,1 g CMI in
einen anderen Beutel gegeben wurde. Jeder Beutel wurde
in 1 l reines Wasser getaucht. Während das Wasser mit
einem Rührer gerührt wurde, wurde die Konzentration von
CMI in Wasser bei bestimmten Intervallen gemessen, so
daß die Veränderung seiner Konzentration im Zeitverlauf
bestimmt werden konnte. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1
gezeigt.
Wie aus Tabelle 1 deutlich wird, wurde CMI aus jeder der
erfindungsgemäßen Klathratverbindungen schrittweise
freigesetzt, wenn es jedoch allein verwendet wurde,
wurde es unmittelbar nachdem der Filterbeutel in Wasser
getaucht worden war, aufgelöst. Es wird deshalb klar,
daß das erfindungsgemäße antimikrobielle Mittel, das
eine solche Klathratverbindung umfaßt, die Wirksamkeit
seiner wirksamen Komponente lange beibehalten kann und
seine antimikrobielle Wirksamkeit über einen langen
Zeitraum aufrechterhalten kann.
Claims (12)
1. Antimikrobielles Mittel mit Langzeitwirkung, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine Klathratverbindung eines
wasserlöslichen Mikrobizids und zumindest einer Ver
bindung enthält, die aus der Gruppe ausgewählt ist,
die aus den Verbindungen der Formeln (I) bis (IV)
besteht:
(I) 1,1,4,4-Tetraphenyl-2-butyn-1,4-diol (II) 9,10-Di(4-methylphenyl)-9,10-dihydroanthracen- 9,10-diol (III) 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan (IV) 1,1,6,6-Tetra(2,4-dimethylphenyl)-1,4-hexa diyn-1,6-diol
(I) 1,1,4,4-Tetraphenyl-2-butyn-1,4-diol (II) 9,10-Di(4-methylphenyl)-9,10-dihydroanthracen- 9,10-diol (III) 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan (IV) 1,1,6,6-Tetra(2,4-dimethylphenyl)-1,4-hexa diyn-1,6-diol
2. Antimikrobielles Mittel nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das wasserlösliche Mikrobizid
5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on ist.
3. Antimikrobielles Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das wasserlösliche Mikrobizid Hydrazin
ist.
4. Antimikrobielles Mittel nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klathrat
verbindung in einer Menge von 1 bis 100 Gew.-% ent
halten ist.
5. Antimikrobielles Mittel nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klathrat
verbindung in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-% ent
halten ist.
6. Antimikrobielles Mittel nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klathrat
verbindung in Tablettenform vorliegt.
7. Verfahren zur Fäulnisverhinderung eines Wasser
systems, dadurch gekennzeichnet, daß es die Behand
lung mit einer Klathratverbindung umfaßt, die aus
einem wasserlöslichen Mikrobizid und mindestens
einer Verbindung zusammengesetzt ist, die aus der
Gruppe ausgewählt ist, die aus den Verbindungen der
Formeln (I) bis (IV) besteht:
(I) 1,1,4,4-Tetraphenyl-2-butyn-1,4-diol (II) 9,10-Di(4-methylphenyl)-9,10-dihydroanthracen- 9,10-diol (III) 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan (IV) 1,1,6,6-Tetra(2,4-dimethylphenyl)-2,4-hexa diyn-1,5-diol
(I) 1,1,4,4-Tetraphenyl-2-butyn-1,4-diol (II) 9,10-Di(4-methylphenyl)-9,10-dihydroanthracen- 9,10-diol (III) 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan (IV) 1,1,6,6-Tetra(2,4-dimethylphenyl)-2,4-hexa diyn-1,5-diol
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlung durchgeführt wird, indem das
Wasser in diesem Wassersystem durch eine Kolonne
strömt, die mit der Klathratverbindung gepackt ist.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlung durchgeführt wird, indem in das
Wassersystem ein Behälter getaucht wird oder darin
schwimmt, der die Klathratverbindung enthält, wobei
der Behälter aus einem Material gebildet ist, das
gegenüber Wasser durchlässig ist, jedoch nicht darin
löslich ist.
10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlung durchgeführt wird, indem die
Klathratverbindung in das Wassersystem dispergiert
wird, wobei die Klathratverbindung pulverförmig oder
geeignet geformt ist.
11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlung durchgeführt wird, indem die
Klathratverbindung an der Oberfläche der Ausrüstung
des Wassersystems haftet, wobei die Klathratverbin
dung pulverförmig oder geeignet geformt ist.
12. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlung durchgeführt wird, indem die
Oberfläche der Ausrüstung des Wassersystems mit
einer Mischung der Klathratverbindung und eines
Harzes überzogen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP61016033A JPS62175401A (ja) | 1986-01-28 | 1986-01-28 | 包接化合物 |
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|---|---|
| DE3708048A1 true DE3708048A1 (de) | 1988-09-22 |
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Family Applications (1)
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| JP (1) | JPS62175401A (de) |
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